Das wichtigste Menschenrecht

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Zweiundvierzig

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Zweiundvierzig »

SIRENE » Mo 10. Feb 2014, 18:39 hat geschrieben:Stimmt, Einzelne dürfen sogar in Foren schreiben.
Und das Recht aufs letzte Wort für sich beanspruchen.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

denkmal » Mo 10. Feb 2014, 13:47 hat geschrieben:Wenn ich dich richtig verstehe, willst du also eine "Hierarchie" der Menschenrechte in der Form (korrigiere mich bitte, falls ich das falsch verstanden habe)
1. Selbstbestimmung des einzelnen Indivduums muss zuallererst respektiert oder gar gefördert werden.
2. Darunter angesiedelt sind die "anderen" Menschenrechte?

Ist es aber nicht eher so, dass gerade die "anderen" Menschenrechte der Begrenzung der Selbstbestimmung dienen (sollen)? Zum Schutz der - ich nenne sie mal "Schwachen" vor den "Starken" ? Oder habe ich da einen 'Denkfehler... ?
Mir geht es ausschließlich darum, das Selbstbestimmungsrecht aus seiner Verbannung zu befreien, das mir mit seiner sexuellen und informationellen Selbstbestimmung seit langem immerwieder zugewunken hat und gerufen, es könne noch weit mehr als vögeln und quasseln. Indem wir Grundrechte geschaffen haben, entstand das Fundament für alle anderen Rechtsvorschriften, deren Bedeutung sich aus der jeweiligen Bedeutung für jene ergibt, die mit ihnen in Konflikt geraten sind oder sie benötigen, um sich Schwierigkeiten vom Hals zu schaffen und vom Leib zu halten. Wie sich Gesetze hierarchisch strukturieren lassen, ist Sache der Rechtssystematiker, die unter Umständen ein Wörtchen bei der Anwendung von Gesetzen mitzureden haben. Für mein Engagement zur Bewußtmachung der Bedeutung des Rechtes auf ein weitgehend selbst bestimmtes Dasein ist das aber nicht von Belang.

Ich bin sicher, daß mit all unseren Rechten nicht beabsichtigt ist, damit die Selbstbestimmung von Individuen und Gruppen einzuschränken. Das Zusammenleben vieler macht Einschränkungen notwendig, die bei so vielen Menschen sinnvollerweise in Regelwerken formuliert werden, damit Justizen nicht willkürlich handeln und jeder weiß, woran er ist. Selbstverständlich dienen unsere Gesetze dann dem Schutz Schwacher vor eventuellen Rechtsverletzungen durch Starke, aber auch umgekehrt, wenn beispielsweise der Masse bewußt wird, daß sie es sind, die all den Mächtigen ihre Macht geben.

Den großen Nutzen einer Bewußtmachung des Selbstbestimmungsrechtes sehe ich vor allem in der Eindämmung vieler mächtiger und allmächtiger Einschränkungen des Selbstbestimmungsrechtes Einzelner, die bei Rechtsproblemen einer oft übermächtig erscheinenden Justiz ausgeliefert sind, wie in den Fällen Gustl Mollath und Harry Wörz gut deutlich wurde.

Die Respektierung des Selbstbestimmungsrechtes erfordert, daß Einzelnen, deren Selbstbestimmung eingeschränkt werden soll, die Rechtmäßigkeit der Fremdbestimmung so erklärt werden muß, daß ihr Selbstbestimmungsrecht nicht in unrechter Weise eingeschränkt wird. Das geschieht z. B. über machtvolle Drangsalierungen, subtile Einflußnahmen, Unterdrückungen im weitesten Sinne. Damit läßt sich die weit verbreitete "Auslegungselastizität" bei der Anwendung unserer Gesetze vermeiden. Paragraphen, die von Mächtigen auseinandergezogen werden, haben die ekelhafte Eigenschaft, unwissenden kleinen Volksherrschern die Krone vom Kopf zu schießen und das Zepter aus der Hand ... Bekommt der eigentliche Souverän unserer Gesellschaft nun Rechtsgrundwissen in seinen Kopf und weiß, wozu ihn das SBR befähigt, können "Obrige" ihm keinen Bären mehr aufbinden. Das geschieht leider häufig bei Kontakten zwischen rechtschaffenen Bürgern und höher Gestellten, die bis zum Lebensende prächtig finanziell abgesichert sind und es genießen, Macht zu haben über das rechtsdumme Volk. Bisher konnten Mächtige mit Ohnmächtigen tun und lassen, was ihnen Recht war. Daß Waffengleichheit hergestellt wird mit Rechtsanwälten, ist ein Märchen. Zwar gibt es auch gelegentlich Märchen, die Wirklichkeit werden, doch ist das nach meinen Erfahrungen nicht sehr häufig der Fall.
Zweiundvierzig

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Zweiundvierzig »

SIRENE » Mo 10. Feb 2014, 18:45 hat geschrieben: Die Respektierung des Selbstbestimmungsrechtes erfordert, daß Einzelnen, deren Selbstbestimmung eingeschränkt werden soll, die Rechtmäßigkeit der Fremdbestimmung so erklärt werden muß, daß ihr Selbstbestimmungsrecht nicht in unrechter Weise eingeschränkt wird.
Das Dummheitsrecht, Gesetzestexte nicht zu lesen oder nach dem Lesen nicht zu verstehen, ist Bestandteil des Grundrechtes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

ein_Bürger » Mo 10. Feb 2014, 17:46 hat geschrieben:Das wichtigste Grundrecht ist selbstverständlich im Art. 2 Abs. 1 GG verbrieft: die Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. Denn das schließt das Recht auf Dummheit mit ein.
Nichts einfacher, als ihnen das streitig zu machen. Da müssen nur ein paar auftauchen, denen etwas nicht gefällt, und schon entsteht ein Rattenschwanz, auf dem man dann herumtreten kann. Wird das Spielchen irgendwann zu bunt und es schreit einer, setzt es eine Verwarnung vom Moderator. Wiederholt sich sowas dann, ist das Recht auf Nutzung des "Plädoyer-Effektes" schnell verwirkt. Dann hat die Selbstbestimmung anderer das Sagen.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

ein_Bürger » Mo 10. Feb 2014, 19:56 hat geschrieben:Das Dummheitsrecht, Gesetzestexte nicht zu lesen oder nach dem Lesen nicht zu verstehen, ist Bestandteil des Grundrechtes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.
Großartig, ein_Bürger! Das läßt mich immerwieder sagen, daß wir eine sehr gerechte Welt haben. Mir glaubt das bloß keiner. Wie dumm. Endlich einer. Gott segne uns.
Zweiundvierzig

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Zweiundvierzig »

SIRENE » Mo 10. Feb 2014, 18:59 hat geschrieben:
Nichts einfacher, als ihnen das streitig zu machen. Da müssen nur ein paar auftauchen, denen etwas nicht gefällt, und schon entsteht ein Rattenschwanz, auf dem man dann herumtreten kann. Wird das Spielchen irgendwann zu bunt und es schreit einer, setzt es eine Verwarnung vom Moderator. Wiederholt sich sowas dann, ist das Recht auf Nutzung des "Plädoyer-Effektes" schnell verwirkt. Dann hat die Selbstbestimmung anderer das Sagen.
Ein Glück, dass man gar nicht schreien muss, um zu beleidigen. Man kann seine ehrabschneidenden Worthülsen in aller Ruhe in gesitteter (zuweilen verschroben bunter) Groß-/Kleinschreibung in die digitale Welt entäußern. Nicht wahr, lieber SIRENE?
Zuletzt geändert von Zweiundvierzig am Mo 10. Feb 2014, 19:16, insgesamt 1-mal geändert.
Zweiundvierzig

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Zweiundvierzig »

SIRENE » Mo 10. Feb 2014, 19:02 hat geschrieben: Großartig, ein_Bürger! Das läßt mich immerwieder sagen, daß wir eine sehr gerechte Welt haben. Mir glaubt das bloß keiner. Wie dumm. Endlich einer. Gott segne uns.
Darf ich das als eine Übereinkunft zwischen uns beiden über das neue wichtigste menschenrecht, nämlich das auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, deuten?
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

ein_Bürger » Mo 10. Feb 2014, 20:08 hat geschrieben:Ein Glück, dass man gar nicht schreien muss, um zu beleidigen. Man kann seine ehrabschneidenden Worthülsen in aller Ruhe in gesitteter (zuweilen verschroben bunter) Groß-/Kleinschreibung in die digitale Welt entäußern. Nicht wahr, lieber SIRENE?
Wie wahr! Und wie herrlich Du neben mir auf Linie schwimmst ... Zeig doch mal so eine ehrabschneidende Worthülse, damit allen, die das nicht glauben, das Lachen im Halse stecken bleibt.
Darf ich das als eine Übereinkunft zwischen uns beiden über das neue wichtigste menschenrecht, nämlich das auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, deuten?
Ich bitte darum! Nimm das hier als Zeichen meiner Anerkennung ...
SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 11:43 hat geschrieben:Die Selbstbestimmung spielt auf internationaler Ebene über Menschenrechtsabkommen, den großen "Gleichrichtungskonzepten" der Menschenwelt, die sich bei der ethnologischen Vielfalt auf wesentliche Rechte beziehen müssen, eine beachtliche Rolle. Nicht ohne Grund widmet der BROCKHAUS RECHT trotz nicht expliziter Erwähnung der Selbstbestimmung (auch wenn sie deutlich umschrieben ist im GG, wie Antonius hier schon bemerkt hat) in einem der besten Regelwerke der Welt, dem deutschen, fast eine ganze Seite dem Selbstbestimmungsrecht. (Der Gerechtigkeit opfert das fette Werk nicht mal eine Zeile, obwohl die das Ziel des Rechtes auf Selbstbestimmung ist, einem sicherlich nicht unerheblichen Wunsch, Traum, Anspruch der allermeisten Menschen. Auch der "Menschen", die sich irgendwann durch successive Ungerechtigkeitserfahrungen auf die Schiene der Rache begeben und dann auch mit Menschen, derer sie habhaft werden können, brutaler umgehen als mit Tieren. >>> Whistleblower - In gefährlicher Mission
... und fühle dich geräuschlos beleidigt. :D

Hier noch eine knallig kolorierte Worthülse als Dreingabe, falls Du dir schwer tust, aus den Texten dieses Threads was Dummes zu fischen:
(Greifst Du zu und lieferst nichts aus dem Fundus, darf ich dir unterstellen, Dummheiten gepostet zu haben.)
    • "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,
      soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und
      nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
      Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
      Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte
      darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."
Freie Entfaltung impliziert Entwicklung und sagt bereits genug Entwickelten nicht so viel wie das Recht, selbst bestimmen zu dürfen. Menschen denen man schon zu viel Fremdbestimmung aufgezwungen hat mit dem, was Juristen zur Verfügung steht, damit sie alles Recht und gerecht machen, fühlen sich als Persönlichkeiten kaum noch angesprochen. Die Passagen "soweit nicht die Rechte anderer verletzt werden" und "nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstoßen" setzen voraus, daß Bürger sehr viele Einzelheiten im Kopf haben müssen, um ihre Persönlichkeit frei entfalten zu dürfen. "Recht auf Leben" ist Voraussetzung für die Nutzung aller Rechte und der Anspruch auf "körperliche Unversehrtheit" wird oft genug durch höhere Gewalt mißachtet. "Die Freiheit der Person ist unverletztlich" suggeriert einen Zustand, der noch nie beobachtet worden ist, weil es defakto keine Freiheit gibt. Jede noch so geartete Erscheinungsform der Schöpfung ist dem Verhalten anderer ausgeliefert und absolut unfrei in der Kohärenzfalle Welt, in die wir uns verkrümeln und Partner anderer Erscheinungsformen, deren Selbstbestimmungsrecht wir zu respektieren haben. Und "Eingriffe aufgrund eines Gesetzes" ist nicht ganz zutreffend, weil Richter der Wahrheit und der Gerechtigkeit dienen müssen (unabhängig von rechtswidrigen Interessen!), und sie damit auch allfällige Regellücken schließen müssen ...

Viel Ballast, um vom Wesentlichen abzulenken, nicht wahr?
Da ist das, was ich anbiete, um die Fremdbestimmung von Ausbeutern, Abgreifern, Beschei§ern
und den vielen anderen Machtsaugern und Scherenspreizern einzudämmen, deutlich effizienzträchtiger ...


Was für dich, für unsere GG-Produzenten und viele andere, denen schon immer klar war, warum "Obrige" ihr Tun mit Rechtsvorschriften begründen müssen, "das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit" ist, ist für mich das Selbstbestimmungsrecht. Meine Feststellung, daß es das wichtigste Menschenrecht ist, über das Tiere nicht verfügen und den möglicherweise signifikantesten Unterschied zwischen Mehrhirnwesen und Wenigerhirnwesen kennzeichnet, ist noch immer nach schon mehr als 100 Beiträgen hier unwidersprochen. Wenn Du dich so undumm fühlst und mich für dumm hältst, könntest Du unser beider Unterschied doch mal sichtbar machen, indem Du meiner Feststellung wenigens so widersprichst, daß man sie als Entkräftung werten kann.

Na, wie wär's "ein_Bürger"?

Ich habe das Selbstbestimmungsrecht nicht erfunden, halte es nur für das Wichtigste aller. Es ermöglicht und trägt alles, was Vernunftwesen gelingt, auch das, was sie immerwieder hinKRIEGen, weil sie mit dem "Instinktersatz Recht" versuchen zurechtzukommen.
Zuletzt geändert von SIRENE am Mo 10. Feb 2014, 22:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Antonius »

SIRENE » Mo 10. Feb 2014, 11:40 hat geschrieben: Klar, deshalb ist es auch nicht so wichtig, was Du bekommst für deine Anstrengungen. Solche Menschen wie dich braucht das System! Dann genau die lassen die Reichen in den Penthäusern direkt unter dem Dach der Selbstbestimmung in Saus und Braus leben und sogar auf Inanspruchnahme des Menschenrechtes verzichten, das dir das wichtigste ist ... :D
An die Penthäuser der Reichen habe ich gar nicht gedacht, sondern an Arbeit, um eine sinnerfülltes Leben zu führen. :)
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Antonius, welche Art von Arbeit (Anstrengung, Leistung, Mühe, Aufwand ...) könntest Du denn "verrichten", die dein Leben mit Sinn erfüllt, bei der das Bedürfnis anderer auf Selbstbestimmung keine Rolle spielt? Wenn dir was einfällt, würde mich noch interessieren, welche Art von Sinn das dann wäre.
Zuletzt geändert von SIRENE am Di 11. Feb 2014, 09:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von denkmal »

SIRENE » Mo 10. Feb 2014, 19:45 hat geschrieben: Mir geht es ausschließlich darum, das Selbstbestimmungsrecht aus seiner Verbannung zu befreien, das mir mit seiner sexuellen und informationellen Selbstbestimmung seit langem immerwieder zugewunken hat und gerufen, es könne noch weit mehr als vögeln und quasseln. Indem wir Grundrechte geschaffen haben, entstand das Fundament für alle anderen Rechtsvorschriften, deren Bedeutung sich aus der jeweiligen Bedeutung für jene ergibt, die mit ihnen in Konflikt geraten sind oder sie benötigen, um sich Schwierigkeiten vom Hals zu schaffen und vom Leib zu halten. Wie sich Gesetze hierarchisch strukturieren lassen, ist Sache der Rechtssystematiker, die unter Umständen ein Wörtchen bei der Anwendung von Gesetzen mitzureden haben. Für mein Engagement zur Bewußtmachung der Bedeutung des Rechtes auf ein weitgehend selbst bestimmtes Dasein ist das aber nicht von Belang.

Ich bin sicher, daß mit all unseren Rechten nicht beabsichtigt ist, damit die Selbstbestimmung von Individuen und Gruppen einzuschränken. Das Zusammenleben vieler macht Einschränkungen notwendig, die bei so vielen Menschen sinnvollerweise in Regelwerken formuliert werden, damit Justizen nicht willkürlich handeln und jeder weiß, woran er ist. Selbstverständlich dienen unsere Gesetze dann dem Schutz Schwacher vor eventuellen Rechtsverletzungen durch Starke, aber auch umgekehrt, wenn beispielsweise der Masse bewußt wird, daß sie es sind, die all den Mächtigen ihre Macht geben.

Den großen Nutzen einer Bewußtmachung des Selbstbestimmungsrechtes sehe ich vor allem in der Eindämmung vieler mächtiger und allmächtiger Einschränkungen des Selbstbestimmungsrechtes Einzelner, die bei Rechtsproblemen einer oft übermächtig erscheinenden Justiz ausgeliefert sind, wie in den Fällen Gustl Mollath und Harry Wörz gut deutlich wurde.

Die Respektierung des Selbstbestimmungsrechtes erfordert, daß Einzelnen, deren Selbstbestimmung eingeschränkt werden soll, die Rechtmäßigkeit der Fremdbestimmung so erklärt werden muß, daß ihr Selbstbestimmungsrecht nicht in unrechter Weise eingeschränkt wird. Das geschieht z. B. über machtvolle Drangsalierungen, subtile Einflußnahmen, Unterdrückungen im weitesten Sinne. Damit läßt sich die weit verbreitete "Auslegungselastizität" bei der Anwendung unserer Gesetze vermeiden. Paragraphen, die von Mächtigen auseinandergezogen werden, haben die ekelhafte Eigenschaft, unwissenden kleinen Volksherrschern die Krone vom Kopf zu schießen und das Zepter aus der Hand ... Bekommt der eigentliche Souverän unserer Gesellschaft nun Rechtsgrundwissen in seinen Kopf und weiß, wozu ihn das SBR befähigt, können "Obrige" ihm keinen Bären mehr aufbinden. Das geschieht leider häufig bei Kontakten zwischen rechtschaffenen Bürgern und höher Gestellten, die bis zum Lebensende prächtig finanziell abgesichert sind und es genießen, Macht zu haben über das rechtsdumme Volk. Bisher konnten Mächtige mit Ohnmächtigen tun und lassen, was ihnen Recht war. Daß Waffengleichheit hergestellt wird mit Rechtsanwälten, ist ein Märchen. Zwar gibt es auch gelegentlich Märchen, die Wirklichkeit werden, doch ist das nach meinen Erfahrungen nicht sehr häufig der Fall.
Schwer es mir fällt, zu verstehen alles...
Du sagst also, dass das Selbstbestimmungsrecht und die anderen Menschenrechte gleich berechtigt gelten (sollen).
Dass eben deiner Meinung nach das Selbstbestimmungsrecht (= freie Entfaltung der Persönlichkeit) nur nicht bei allen so bewusst ist wie die "üblichen" Menschenrechte, weil sie (durch Gesetze?) schon zuviel fremdbestimmt werden?

Oder ?
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

denkmal » Di 11. Feb 2014, 13:36 hat geschrieben:Schwer es mir fällt, zu verstehen alles...
Du sagst also, dass das Selbstbestimmungsrecht und die anderen Menschenrechte gleich berechtigt gelten (sollen).
Dass eben deiner Meinung nach das Selbstbestimmungsrecht (= freie Entfaltung der Persönlichkeit) nur nicht bei allen so bewusst ist wie die "üblichen" Menschenrechte, weil sie (durch Gesetze?) schon zuviel fremdbestimmt werden?

Oder ?
Ich sage nicht, habe das auch nirgendwo geschrieben, daß das SBR und die anderen MR gleich berechtigt gelten sollen.

Aber das Recht, ein selbstbestimmtes Dasein führen zu können, muß in unserer mi§ratenen Gesellschaft, die sich auf einen weiteren (den 9.) Staatsbankrott unaufhaltsam zubewegt, so wichtig gemacht werden im Bewußtsein des Volkes (der unheimlich mächtigen Masse), daß all die Rechte öfter beachtet und umgesetzt werden, die uns ein demokratisches Zusammenleben ermöglichen, wie sie vom Gesetzgeber gemeint sein sollten, bei größtmöglicher Respektierung des Rechtes auf ein selbstbestimmtes Dasein.

Zitiere doch einfach mal die Passagen in meinem Text, und markiere die Stellen, mit denen Du Schwierigkeiten hast.
Zweiundvierzig

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Zweiundvierzig »

denkmal hat geschrieben:Dass eben deiner Meinung nach das Selbstbestimmungsrecht (= freie Entfaltung der Persönlichkeit)
Da habe ich kleiner Stänkerfritze wohl wieder eine reife Leistung abgeliefert. :D
SIRENE hat geschrieben:Meine Feststellung, daß es das wichtigste Menschenrecht ist, über das Tiere nicht verfügen und den möglicherweise signifikantesten Unterschied zwischen Mehrhirnwesen und Wenigerhirnwesen kennzeichnet, ist noch immer nach schon mehr als 100 Beiträgen hier unwidersprochen.
Selbstverständlich verfügen "Wenigerhirnwesen" darüber. Sie setzen es auch im Zweifel durch; und genau das verärgert Dich so sehr, so dass Du Dich nun als Verlautbarer Gottes wähnst, obwohl Dein Geoffenbartes längst justizielle Realität ist: die allgemeine Handlungsfreiheit ist als subsidiärer Auffangstatbestand im Art. 2 Abs. 1 GG verortet und findet ihre Schranke nur noch in der verfassungsgemäßen Ordnung. Damit können Hinz und Kunz (ja sogar juristische Fiktionen!) jeden Akt der öffentlichen Gewalt beanstanden, sofern sie den für ein derart abstraktes Grundrecht hinreichend umfassenden Argumentationsaufwand meistern.

Du aber, liebe(r) SIRENE, willst in aller Willkür Selbstbestimmung ungleich Freiheit definieren. Dieser Voluntarismus adelt Dich zwar als selbstbestimmtes Individuum (wobei man hier durchaus ausgiebig über Determinismus diskutieren könnte), jedoch ist er für die vernunft- und rationalitätsgeleitete Rechtswissenschaft nichtig. Von Parteien, die nach jedem Gerichtsurteil das große Ganze besser zu erkennen meinen als die "hosenschei§ende" Justiz, gibt es genau zwei Stück: die Klägerin und die Beklagte. Das ist auch ihr gutes Recht, von dem ich hier eingangs sprach. Zum Glück gibt es ja "Hosenschei§er", die sich um Detailfragen kümmern.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

SIRENE hat geschrieben:Meine Feststellung, daß *das Selbstimmungsrecht* das wichtigste Menschenrecht ist, über das Tiere nicht verfügen und den möglicherweise signifikantesten Unterschied zwischen Mehrhirnwesen und Wenigerhirnwesen kennzeichnet, ist noch immer nach schon mehr als 100 Beiträgen hier unwidersprochen.
Welche Anhaltspunkte liegen dir vor für die Feststellung, ich würde mich darüber ärgern, daß Tiere auch ein Recht auf Selbstbestimmung hätten? Sie haben keines. Warum sollte ich mich über etwas ärgern, was nicht existiert? Ich weiß, daß Juristen sowas können, bei mir geht das nicht, nicht nur weil ich selten etwas erwarte, was dann nicht mal das Zeug hat, Wirklichkeit zu werden. Warum Tiere kein SBR haben, werde ich gleich näher erklären, nachdem ich dir das gesagt habe: Mehr ärgert mich, daß Du als kleiner Stänkerfritze nicht schon früher aufgetaucht bist mit derlei "reifen Leistungen".

Tiere haben zwar die Möglichkeit innerhalb des ihrer Natur entsprechenden Instinkts in gewissem Umfang selbst zu bestimmen, doch ein Recht auf Selbstbestimmung, also die Zusicherung, es gegen die sich als Fremdbestimmung anderer Tiere ausdrückende Selbstbestimmung durchsetzen zu können, vor allem gegen Stärkere, haben sie nicht.

Es kommt nun aber auch gar nicht darauf an, die Grenze zwischen Fremd- und Selbstbestimmung herauszuarbeiten. Hier gibt es auch bei den Mehrhirnwesen, die über die leistungsfähigste Denkbeule verfügen, noch einiges, was in eine solche Begriffsabgrenzung fließen müßte, bevor man sich mit Diskussionen darüber beschäftigen kann. Beispielsweise die Tatsache, daß wir sogar in einem nicht unbeträchtlichen Umfang fremdbestimmt sind vom eigenen ICH ... Und nicht nur aufgrund dieser Tatsache tun wir uns schwer, Akte der öffentlichen Gewalt wirksam zu beanstanden, die in der Regel unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden. Gell?

Könnte man Leute, die sich gegen "Verlautbarer Gottes" stellen, als "Schleimer des Satans" bezeichnen?

Bevor ich mich deinem weiteren, mit juristischer Wichtigkeit aufgeblasenen Text zuwende, solltest Du mir verraten, wie Du zur Eingangsschlußfolgerung deines Textes gelangt bist, ich würde willkürlich Selbstbestimmung ungleich Freiheit definieren. Vielleicht muß ich danach erkennen, daß es Sinn macht, mich mit deinem Gestänkere gar nicht mehr zu befassen, weil Du unter zu egoistischen Wahrnehmungen, Wertungen, Erinnerungen und Erwartungen leidest ...
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

                    • :p
          • Eigentlich war mir nur danach.


Aber weil ich nicht den Zorn des ehrenwerten EMPERIEUR DES EUROPEANS
entfachen will oder den einer seiner Moderatoren,
noch beiläufig dies:

Eigentlich geht es nur um angemessene Balance
  • von Selbstbestimmung und Fremdbestimmung,
    • dem "Atmen der Welt". Und weil diese Balance
      • nicht erst seit gestern so ist, daß sie immer mehr
        • vernetzte Welt in Rage bringt, irgendwann aber auch
          • erstaunlich erfolgreiche Online-Petitionen so langweilig,
        • daß ich mich frage, was dann kommt, hätte ich nun noch
      • gerne ein bißchen Begeisterung für mein Engagement,
    • das auch durch > derlei erstaunliche, für Wissenschaftskreise
  • bemerkenswerte Bemühungen das Gegenteil von Entkräftung erfährt.
Oder gibt es hier wirklich so viele "Aufsteiger", daß mir das versagt bleibt,
wonach sich die Welt verzehrt ...? (? :? Anerkennung :D )

Pst: Ich gab mir viel Mühe für die "Augenkrebse" dieser Community ...
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von denkmal »

ein_Bürger » Di 11. Feb 2014, 14:43 hat geschrieben: Da habe ich kleiner Stänkerfritze wohl wieder eine reife Leistung abgeliefert. :D
Selbstverständlich verfügen "Wenigerhirnwesen" darüber. Sie setzen es auch im Zweifel durch; und genau das verärgert Dich so sehr, so dass Du Dich nun als Verlautbarer Gottes wähnst, obwohl Dein Geoffenbartes längst justizielle Realität ist: die allgemeine Handlungsfreiheit ist als subsidiärer Auffangstatbestand im Art. 2 Abs. 1 GG verortet und findet ihre Schranke nur noch in der verfassungsgemäßen Ordnung. Damit können Hinz und Kunz (ja sogar juristische Fiktionen!) jeden Akt der öffentlichen Gewalt beanstanden, sofern sie den für ein derart abstraktes Grundrecht hinreichend umfassenden Argumentationsaufwand meistern.

Du aber, liebe(r) SIRENE, willst in aller Willkür Selbstbestimmung ungleich Freiheit definieren. Dieser Voluntarismus adelt Dich zwar als selbstbestimmtes Individuum (wobei man hier durchaus ausgiebig über Determinismus diskutieren könnte), jedoch ist er für die vernunft- und rationalitätsgeleitete Rechtswissenschaft nichtig. Von Parteien, die nach jedem Gerichtsurteil das große Ganze besser zu erkennen meinen als die "hosenschei§ende" Justiz, gibt es genau zwei Stück: die Klägerin und die Beklagte. Das ist auch ihr gutes Recht, von dem ich hier eingangs sprach. Zum Glück gibt es ja "Hosenschei§er", die sich um Detailfragen kümmern.
ich wollte ja nur Sirene UND dir mal recht geben.
Gefällt dir diese neue Konstruktion nicht? :cool:
Warum sollte ich um Ergebnisse fragen, wenn andere sich auch im Kreise drehen.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

denkmal » Mi 12. Feb 2014, 12:56 hat geschrieben:ich wollte ja nur Sirene UND dir mal recht geben.
Gefällt dir diese neue Konstruktion nicht? :cool:
Warum sollte ich um Ergebnisse fragen, wenn andere sich auch im Kreise drehen.
Will ich, oder muß ich in Ausbalancierung unser aller Selbstbestimmung deine Worte nach meiner Bitte um ein bißchen Anerkennung als frenetischen Beifall werten? War ich zu anspruchsvoll als kleiner Volksherrscher, dem überall klargemacht wird, daß er Begierde zeigen muß durch pflichtgemäßen Respekt vor dem Antragsstaat, der wie andere zu groß geratene Menschenhäufen verlangen muß, daß Bürger ihre Hand genau dort aufhalten, wo was rauskommt?

Für Juristen mit ihrer gepflegten Sprachakrobatik kommt das Wesentliche meiner soebenen Verkorksung doch sicher locker rüber. Nicht mit juristischen Worthäufen vertraute Bürger, werden sich schwer tun. Genau diese Verständigungsbehinderung gilt es zu unterbinden mit mehr Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes, um die es letztlich geht.

Daß mir der Vorstand des Vereins zur Förderung der politischen Diskussion e. V. bereits zu meinem Engagement "überschwenglich gratuliert" hat, als ihm in einem unserer Dispute bewußt wurde, was man alles anstellen kann mit dem Einfordern von Begründungen mit Vorschrift bei Kontakten mit Mächtigen, erlaube ich mir zu erwähnen, damit man mich mit meiner Bitte um ein bißchen Anerkennung nicht für unbescheiden hält.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Wie langweilig hier.

http://www.onebillionrisingforjustice.de
Zuletzt geändert von SIRENE am Di 18. Feb 2014, 10:18, insgesamt 1-mal geändert.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Dampflok » Mi 19. Feb 2014, 10:00 im Thread „Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?“ hat geschrieben:...gegen deren Willen.

So etwas schreibt eine, die die Selbstbestimmung für das wichtigste Menschenrecht hält. Aber nach Frau sirenes Definition sind wohl nur Frauen Menschen.
Übrigens: Das SBR ist bereits an erster Stelle im Grundgesetz! Denn Art. 1 ist mehr oder weniger nur "Hallo-Geplänkel", die Treppe zu den Grundrechten sozusagen.
  • Artikel 1 GG der "BPO Germany" (Banana Peel Organization), an deren Spitze "Bubennackiggucker", vom Volk beleidigte Bundespräsidenten, Doktortitelerschwindler, Schei§juristenverteidiger und andere Medienlutschbonbons des Volkes Geld und Ehre verschleudern:
    • (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (Hereinspaziert Herrschaften, hier sind sie richtig!)

      (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (Vorsicht Stufen! Und schlagen sie sich nicht ihren Kopf an, unser Architekt war ein sehr kleiner Mann ...)

      (3) Die
      • nachfolgenden
        • Grundrechte binden
          • Gesetzgebung, vollziehende Gewalt
            • und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
:D Weil Juristen ihre Regelwerke über alles stellen und damit viel Fremdbestimmung durch allmächtige Kompetenz ermöglichen, vermutlich aus Rache, weil Gott ihr erstes Exemplar auf seinen Misthaufen geworfen hat und erst sein zweites Exemplar Mensch "Ich, Adam, Nichtjurist" sagen durfte, habe ich die Treppe zu den Grundgesetzen nach unten führend dargestellt. :cool:

An dieser Stelle möchte ich mich mal für das überschwengliche Interesse der Community des Vereins zur Förderung der politischen Diskussion e. V., insbesondere dem Verantwortlichen dahinter, Herrn Jürgen Hinz au§erordentlich danken. Auch dafür, daß hier Moderatoren beschäftigt werden, die mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit so wundervoll umgehen, daß ab und zu auch mal ein Thread von mir verschwindet und kein nachvollziehbarer* Grund dafür erkennbar ist und genannt wird.
              • * Nachvollziehbare Gründe decken sich für mein selbstbestimmtes Verständnis unserer Welt
                mit allgemeingültigen Denk-, Rechts- und Erfahrungssätzen und mit verständig lebensnaher Betrachtungsweise,
                die von klar denkenden Menschen mit qualifizierten Konsensen getragen wird.
    • Änderung am 23.02.2014 21:3t: Der Erklärung, was für mich nachvollziehbare Gründe sind, ein weiteres "mit" spendiert vor "verständig lebensnaher Betrachtungsweise ...
Zuletzt geändert von SIRENE am So 23. Feb 2014, 21:37, insgesamt 1-mal geändert.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Seit gestern erneut auf der Diskussionsseite von Wikipedia,
deren Freunde gerade darüber diskutieren,
die Nutzungsbedingungen zu ändern
wegen verdecktem bezahlten
Bearbeiten von Wikipedia: Das wichtigste Menschenrecht

Von mir wurden schon etliche Diskussionsbeiträge gelöscht,
einige verschwanden aus der Versionsgeschichte,
auch Reklamationen auf entsprechenden Seiten,
sodaß ich Wikimedia gestern folgendes FAX schickte:
      • An Wikimedia Deutschland, Berlin

        Hallo! Ich glaube, es wäre nicht gut für Wikipedia,
        wenn mein Diskussionsbeitrag zum wichtigsten
        Menschenrecht von der Diskussionsseite zum
        Artikel "Menschenrechte" verschwindet.

        Danke für Ihre Bemühung
        und schöne Grüße
Mal sehen, was passiert ...
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Dampflok
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » Di 25. Feb 2014, 09:49 hat geschrieben:Seit gestern erneut auf der Diskussionsseite von Wikipedia,
deren Freunde gerade darüber diskutieren,
die Nutzungsbedingungen zu ändern
wegen verdecktem bezahlten
Bearbeiten von Wikipedia: Das wichtigste Menschenrecht

Von mir wurden schon etliche Diskussionsbeiträge gelöscht,
einige verschwanden aus der Versionsgeschichte,
auch Reklamationen auf entsprechenden Seiten,
Wahrscheinlich weil sie nicht getaugt haben.

Ich meine, wie kann das wichtigste Menschenrecht bedeuten, männliche Kinder genitalverstümmeln zu dürfen? So legen sie es ja aus - als ob die Kinder das nicht später selber entscheiden könnten.


""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

SIRENE » Di 25. Feb 2014, 10:49 hat geschrieben:Mal sehen, was passiert ...
Nichts passierte. Diesmal wurde nicht gelöscht, aber es hat auch niemand darauf reagiert.

Frage an die Menschen hier, die sich ständig mit Menschenrechten beschäftigen:

Gibt es irgendeine Belastung für uns,
die nicht auf Mißachtung des SBR
durch zu viel FB beruht,
auf ungerecht viel SB anderer?


Wieviele Menschenrechtsverletzungen entstehen,
ohne daß den Betroffenen das bewußt wird,
weil ihnen nicht klar ist,
daß mit jeder Menschenrechtsverletzung
eine Mißachtung des Selbstbestimmungsrechtes verbunden ist?
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Dampflok » Mi 26. Feb 2014, 09:55 hat geschrieben:Wahrscheinlich weil sie nicht getaugt haben.

Ich meine, wie kann das wichtigste Menschenrecht bedeuten, männliche Kinder genitalverstümmeln zu dürfen? So legen sie es ja aus - als ob die Kinder das nicht später selber entscheiden könnten.


"Wahrscheinlich" bedeutet NICHTS WISSEN. Was ficht dich an, hier was zu posten, von dem Du keine Ahnung hast?

Und wie kommst Du darauf, daß das Selbstbestimmungsrecht nicht mißachtet wird bei Beschneidungen?

Wenn man so an seinen Fingern saugt, müßte eigentlich was anderes kommen.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » Sa 1. Mär 2014, 20:19 hat geschrieben:"Wahrscheinlich" bedeutet NICHTS WISSEN. Was ficht dich an, hier was zu posten, von dem Du keine Ahnung hast?

Und wie kommst Du darauf, daß das Selbstbestimmungsrecht nicht mißachtet wird bei Beschneidungen?

Wenn man so an seinen Fingern saugt, müßte eigentlich was anderes kommen.
Gehts wieder nur mit Ad-Personam, weil Sie mich argumentativ nicht widerlegen können?

Kleine Mädchen müssen also vor den Beschneiderinnen geschützt werden, kleine Jungen nicht. Weil: Die Frauen die das tun sind in Wahrheit böse Männer, wohingegen die Männer die Jungen genitalverstümmeln auf der Seite der Guten sind.

Und Ihre unterschwellige Fixierung auf die Metzitzah beim Thema "saugen" lasse ich jetzt unkommentiert. :cool:


Zuletzt geändert von Dampflok am Sa 1. Mär 2014, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Chruschtschow »

Menschenrecht ist ein schwammiger Begriff.
Es gibt die 10 Gebote.
Es gibt die Demokratie.
Was soll Menschenrecht sein?
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Kopernikus »

Chruschtschow » Sa 1. Mär 2014, 21:22 hat geschrieben:Menschenrecht ist ein schwammiger Begriff.
Es gibt die 10 Gebote.
Es gibt die Demokratie.
Was soll Menschenrecht sein?
Hier steht drin, was damit gemeint ist: http://www.un.org/depts/german/grunddok/ar217a3.html

Nichts zu Danken!
http://kartoffeln-im-netz.tumblr.com/
"Das Volk ist immer da, wo das große Maul, die heftigste Phrase ist." Alfred Döblin
http://www.youtube.com/watch?v=xwsOi0ypuSI
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Cerberus »

Armstrong » So 2. Feb 2014, 13:58 hat geschrieben: Ja und trotzdem findet in der BRD die größte Massentötung der deutschen Geschichte statt, die millionenfache, professionelle Massentötung von wehrlosen Kinder im Mutterleib, unter Duldung des Staates, der für diese Massentötung die logistischen und juristischen Rahmenbedingungen setzt und unterstützt.
Ich denke, die Tötung der Kinder findet bei der Zeugung statt.
Dirk Müller zum Thema Ukraine/Krim: https://www.youtube.com/watch?v=K_YWdaQhRU4
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Bakelit »

Ich denke, die Tötung der Kinder findet bei der Zeugung statt.
genau, deshalb bist du ja schon tot.

echt ;)
Zuletzt geändert von Bakelit am Sa 1. Mär 2014, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Chruschtschow » Sa 1. Mär 2014, 21:22 hat geschrieben:Menschenrecht ist ein schwammiger Begriff.
Es gibt die 10 Gebote.
Es gibt die Demokratie.
Was soll Menschenrecht sein?
Bitte, gern geschehen. :D

Was ist am Begriff "Menschenrecht" schwammig? In Abgrenzung zu Tierrechten oder Pflanzenrechten, von mir aus auch Roboterrechten, lassen sich doch recht eindeutig wesentliche Unterscheidungsmerkmale erkennen, die dem Wort "Menschenrecht" ein Existenzrecht einräumen. Tiere haben zum Beispiel auch ein Recht auf Leben, ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, das Recht, das Maul aufzumachen, um mit anderen zu kommunzieren usw. Auch Pflanzen kann man insoweit sowas wie ein Recht auf Meinungsfreiheit zubilligen, wenn man ihre "eingeschränkte" Möglichkeit der Verständigung mit anderen entsprechend "niveaureduziert". Das signifikanteste Unterscheidungsmerkmal, das wir nur bei Vernunftwesen finden, ist das Recht, Einfluß zu nehmen auf die Gestaltung aller nur denkbaren Aktivitäten, die das jeweilige Individuum betreffen. Bei anderen Erscheinungsformen mit weniger Hirn findet sich dieses Recht auf Selbstbestimmung nicht.

Und weil die Selbstbestimmung ausschließlich durch das gleiche Recht anderer eingeschränkt werden kann und im Augenblick der Rechtsanwendung zur Fremdbestimmung wird, halte ich die Beachtung dieses Rechtes für so wichtig. Alles, was uns belastet, plagt und bis zur Weißglut treiben kann, ist ein Zuviel Rechtsverwirklichung des Rechtes anderer auf ein selbstbestimmtes Dasein. Unsere gesamten Machtspielchen beruhen auf einem Zuviel auf der einen Seite mit einem Zuwenig auf der anderen.

Bestimmen Männer in den klassischen Mädchengenitalverstümmungsländern zu sehr über ihre Frauen, weil die nicht wissen, wie wichtig das Selbstbestimmungsrecht ist und sie damit auch zu wenig machtvolle Unterstützung von den Herrschenden bekommen, flüchten diese Frauen auch gerne in religiösen Zauber, um ihre Mädchen zu beschneiden. - Als Dampflok sollte man eigentlich wissen, was als nächstes kommt, wenn man Dampf gibt und auf Gleise gestellt wird ...
Zuletzt geändert von SIRENE am Sa 15. Mär 2014, 20:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » Sa 15. Mär 2014, 20:47 hat geschrieben:Tiere haben zum Beispiel auch ein Recht auf Leben, ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, das Recht, das Maul aufzumachen, um mit anderen zu kommunzieren usw. Auch Pflanzen kann man insoweit sowas wie ein Recht auf Meinungsfreiheit zubilligen, wenn man ihre "eingeschränkte" Möglichkeit der Verständigung mit anderen entsprechend "niveaureduziert". Das signifikanteste Unterscheidungsmerkmal, das wir nur bei Vernunftwesen finden, ist das Recht, Einfluß zu nehmen auf die Gestaltung aller nur denkbaren Aktivitäten, die das jeweilige Individuum betreffen. Bei anderen Erscheinungsformen mit weniger Hirn findet sich dieses Recht auf Selbstbestimmung nicht.
Das wird ja immer widerlicher, wenn man Ihre Position zur Genitalverstümmelung von Männern bedenkt:

Männer haben also so wenig Hirn, daß Andere darüber entscheiden dürfen ob ihre Genitalien intakt bleiben oder nicht, aber bei Frauen ist das was Anderes...
Unsere gesamten Machtspielchen beruhen auf einem Zuviel auf der einen Seite mit einem Zuwenig auf der anderen.
Genau. Und Sie finden es völlig OK, daß Madonna ihren Jungen ohne Not, sogar ohne "Religion" (glaubt die an irgendwas außer Geld?) beschneiden läßt weil SIE das ja darf und ihn sein Selbstbestimmungsrecht gar Nichts angeht.
Bestimmen Männer in den klassischen Mädchengenitalverstümmungsländern zu sehr über ihre Frauen, weil die nicht wissen, wie wichtig das Selbstbestimmungsrecht ist und sie damit auch zu wenig machtvolle Unterstützung von den Herrschenden bekommen, flüchten diese Frauen auch gerne in religiösen Zauber, um ihre Mädchen zu beschneiden.
In allen Ländern wo Mädchen beschnitten werden, werden auch Jungen beschnitten. Aber in nicht jedem Land wo Jungen beschnitten werden, werden auch Mädchen beschnitten.


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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Dampflöckle, ich kann nichts dafür, daß ihrem Hirn immer widerlichere Gedanken entweichen. Wie Sie auf all das üble Zeug kommen, das meinen Überzeugungen so fern ist wie widerliche Gedankenwolken allgemein, ist mir nicht mal ein Stirnrunzeln wert. Ich habe noch nie gemeint, das Abschneiden von Vorhäuten zum Zwecke einer einfacheren Hygiene, einem größeren Durchhaltevermögen und damit mehr Chancen auf weniger Orgamusvortäuschungen sei wünschenswert oder gerechtfertigt! Ich habe lediglich auf diese Vorzüge hingewiesen, die auch mit Nachteilen verbunden sind im Zusammenhang mit dem, was man Mädchen antut. Solange Sie nichts Konkretes gegen das von mir Gesagte und tatsächlich Gemeinte hervorquellen lassen, gerne auch stoßweise ohne Entzücken, taugt es nicht mal zur Belustigung der Mitleser. Also lassen Sie das lieber. Sie haben doch sicherlich noch anderes zu tun, was ihnen mehr Wohlbefinden bereitet, oder?

Mir sind auch völlig absurde,
saudoofe Fragen lieber als so ein Dampf,
mit dem man vielleicht sein Maschinchen antreiben kann, sonst aber nichts.

Warum sind Menschenrechte überhaupt wichtig, zum Bleistift.

Rechte allgemein sind nichts anderes als Ansprüche gegen Zweite, Dritte, Vierte ... gegen 100, 1.000, 1 Million usw. ... Zu wenig über seine Rechte gegenüber anderen zu wissen ist so behindert wie dem wichtigsten Anspruch überhaupt nur unbewußt folgen zu können, weil man ihn nicht im Bewußtsein und damit gestaltbar im Kopf hat: DAS URSÄCHLICHE ZIEL UNSERER EXISTENZ, DAS WAHRNEHMEN POSITIVER GEFÜHLE ÜBER NEGATIVE, BESSER ÜBER WENIGER NEGATIVE, DIE WIR DURCH VORFREUDE TEILWEISE IN POSITIVE VERWANDELN. Von diesem, alle Aktivitäten beherrschenden Ziel haben die meisten Mehrhirnwesen keine Ahnung und hängen deshalb auch mit ihren Rechten in der Luft und werden so einfach Spielball mächtiger Interessen. Mit teils verheerenden Folgen. Wenn alle Rechte mit wichtigen Grundrechten im Einklang stehen müssen, und die auf einem einzigen beruhen, erlaubt das ein Höchstmaß an rechter Konzentration von allen Seiten. Ist das schwer zu begreifen?

Beispiel Ukraine:

Das Kernproblem der Ukraine ist das selbe wie das all der anderen Staaten, die sich irgendwann zugrunde richteten und nur damit einen Neuanfang inszenieren konnten: Zu wenig Selbstbestimmung mit entsprechenden Möglichkeiten, die Fremdbestimmung anderer auf das Ma§ zu beschränken, mit dem alle einverstanden sein können! Allerdings wird das Maß der Selbstbestimmung zu einem erheblichen Teil von Erwartungen geformt. Fehlen dabei die wichtigsten Parameter, um das allen gemeinsame Ziel Gerechtigkeit durchzusetzen, wird's brenzlig.

Wie stammelte schon der alte Indianer, der kopfschüttelnd am Strand eines Stausees lag und die Zeit zu sich kommen ließ, während die vielen hektischen Menschen um ihn herum sie verscheuchten? Das waren seine Worte: KOMMUNIKATION, VERSTÄNDIGUNG, GERECHTIGKEIT, ZUFRIEDENHEIT, KOMMUNIKATION, VERSTÄNDIGUNG, GERECHTIGKEIT, ZUFRIEDENHEIT, KOMMUNIKATION, VERSTÄNDIGUNG, GERECHTIGKEIT, ZUFRIEDENHEIT ...

Sogar der Moderator Katenberg hat inzwischen verstanden, womit man Dampflokomotiven in die Richtung fahren läßt, die allen gefällt ...
Katenberg » Fr 14. Mär 2014, 22:50 hat geschrieben:Um die derzeitige Informationslage im Forum abschätzen zu können, gibt das Ministerium für Wahrheit und Wohlbefinden diese Umfrage heraus.
Wir bitten, diese nach gegebenem Stand der Informationen auszufüllen. Dies geschieht anonym, sodass alle Informationen für den gesamten Pöbel uneinsichtig bleiben.
Das Ministerium will nur euer Bestes!
(Entwichtigung durch mich.)

Wer nicht weiß, daß es vorrangig um gemeinsame Zufriedenheit geht, die weitere gemeinsame Zufriedenheit ermöglicht, und ein kluges Erwartungsmanagement davon abhängt, ob Menschen die Begriffe Wahrheit und Gerechtigkeit gescheit definieren können, wird irgendwann von bösen, bösen schwarzen Qualmwolken verhüllt und wird viel zu husten haben, was den Trommlern der Welt gefällt, den Medien ...

Würde Vitali Klitschko mit dieser Faust zuschlagen,
müßte niemand sein Seelchen verkaufen
und auf dem Majdan flössen statt Blut Freudentränen.


Das Dampflok möge doch bitte so nett sein, und mein Geschwalle nun nicht wieder in sein Feuerloch werfen. Danke. Es kommt sonst nur beißender Qualm aus allen Ritzen heraus, der nichts bewegt.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » So 16. Mär 2014, 10:31 hat geschrieben:Dampflöckle, ich kann nichts dafür, daß ihrem Hirn immer widerlichere Gedanken entweichen. Wie Sie auf all das üble Zeug kommen, das meinen Überzeugungen so fern ist wie widerliche Gedankenwolken allgemein, ist mir nicht mal ein Stirnrunzeln wert. Ich habe noch nie gemeint, das Abschneiden von Vorhäuten zum Zwecke einer einfacheren Hygiene, einem größeren Durchhaltevermögen und damit mehr Chancen auf weniger Orgamusvortäuschungen sei wünschenswert oder gerechtfertigt!
Doch, aber Sie haben Ihre verräterische Ausage dann ganz schnell wieder gelöscht. Aber es besteht in diesem Forum durchaus die Gefahr daß auch Ihr buntes Zeugs mal jemand überfliegt. :cool:
Sie haben doch sicherlich noch anderes zu tun, was ihnen mehr Wohlbefinden bereitet, oder?
Ja, aber die paar Minuten um Sie immer und immer wieder mit der Nase auf Ihre menschenverachtende Sicht in Bezug auf männliche Genitalverstümmelung zu stoßen, die gönne ich mir. :)
Warum sind Menschenrechte überhaupt wichtig, zum Bleistift.
Sie meinen das Recht auf körperliche Unversehrtheit? Gute Frage, und das von Ihnen.
DAS URSÄCHLICHE ZIEL UNSERER EXISTENZ, DAS WAHRNEHMEN POSITIVER GEFÜHLE ÜBER NEGATIVE, BESSER ÜBER WENIGER NEGATIVE, DIE WIR DURCH VORFREUDE TEILWEISE IN POSITIVE VERWANDELN.
Beispiel Ukraine:

Das Kernproblem der Ukraine ist das selbe wie das all der anderen Staaten, die sich irgendwann zugrunde richteten und nur damit einen Neuanfang inszenieren konnten: Zu wenig Selbstbestimmung mit entsprechenden Möglichkeiten, die Fremdbestimmung anderer auf das Ma§ zu beschränken, mit dem alle einverstanden sein können! Allerdings wird das Maß der Selbstbestimmung zu einem erheblichen Teil von Erwartungen geformt. Fehlen dabei die wichtigsten Parameter, um das allen gemeinsame Ziel Gerechtigkeit durchzusetzen, wird's brenzlig.

Wie stammelte schon der alte Indianer, der kopfschüttelnd am Strand eines Stausees lag und die Zeit zu sich kommen ließ, während die vielen hektischen Menschen um ihn herum sie verscheuchten? Das waren seine Worte: KOMMUNIKATION, VERSTÄNDIGUNG, GERECHTIGKEIT, ZUFRIEDENHEIT, KOMMUNIKATION, VERSTÄNDIGUNG, GERECHTIGKEIT, ZUFRIEDENHEIT, KOMMUNIKATION, VERSTÄNDIGUNG, GERECHTIGKEIT, ZUFRIEDENHEIT ...

Sogar der Moderator Katenberg hat inzwischen verstanden, womit man Dampflokomotiven in die Richtung fahren läßt, die allen gefällt ... (Entwichtigung durch mich.)

Wer nicht weiß, daß es vorrangig um gemeinsame Zufriedenheit geht, die weitere gemeinsame Zufriedenheit ermöglicht, und ein kluges Erwartungsmanagement davon abhängt, ob Menschen die Begriffe Wahrheit und Gerechtigkeit gescheit definieren können, wird irgendwann von bösen, bösen schwarzen Qualmwolken verhüllt und wird viel zu husten haben, was den Trommlern der Welt gefällt, den Medien ...

Würde Vitali Klitschko mit dieser Faust zuschlagen,
müßte niemand sein Seelchen verkaufen
und auf dem Majdan flössen statt Blut Freudentränen.


Das Dampflok möge doch bitte so nett sein, und mein Geschwalle nun nicht wieder in sein Feuerloch werfen. Danke. Es kommt sonst nur beißender Qualm aus allen Ritzen heraus, der nichts bewegt.
Also gut, daß ein Kilo Ihres Geschwalles nicht mit ein paar Brocken schlesischer Fettkohle mithalten kann, egal ob mit Brotankessel oder Belpaire-Feuerbüchse, bestätige ich Ihnen gern. Was mich eher umtreibt ist die Frage:

Hat Ihnen Ihre Mami eigentlich mal die Buntstifte weggenommen?

Weiß auch nicht wie ich darauf komme.


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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

SIRENE » So 16. Mär 2014, 10:31 hat geschrieben:Dampflöckle, ich kann nichts dafür, daß ihrem Hirn immer widerlichere Gedanken entweichen. Wie Sie auf all das üble Zeug kommen, das meinen Überzeugungen so fern ist wie widerliche Gedankenwolken allgemein, ist mir nicht mal ein Stirnrunzeln wert. Ich habe noch nie gemeint, das Abschneiden von Vorhäuten zum Zwecke einer einfacheren Hygiene, einem größeren Durchhaltevermögen und damit mehr Chancen auf weniger Orgamusvortäuschungen sei wünschenswert oder gerechtfertigt!
Bisher wußte ich nicht, daß es auch Hirnbeschneidungen gibt. Nur so kann ich mir eine derart niederträchtige Lüge erklären und eine daran anknüpfende Feststellung, die es sogar ganz ohne Hirn geschafft haben muß, zu existieren.
Also gut, daß ein Kilo Ihres Geschwalles nicht mit ein paar Brocken schlesischer Fettkohle mithalten kann, egal ob mit Brotankessel oder Belpaire-Feuerbüchse, bestätige ich Ihnen gern. Was mich eher umtreibt ist die Frage:

Hat Ihnen Ihre Mami eigentlich mal die Buntstifte weggenommen?

Weiß auch nicht wie ich darauf komme.
Wie alt bist Du eigentlich, Dampflok?
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » So 16. Mär 2014, 19:26 hat geschrieben:Bisher wußte ich nicht, daß es auch Hirnbeschneidungen gibt.
Woran das wohl liegen mag...

Ja Leute, wer mir so ne Steilvorlage gibt braucht sich nicht zu Beschweren, oder? :cool:


Zuletzt geändert von Dampflok am So 16. Mär 2014, 20:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Ich sehe nur,

daß hier einer, der andere auf männerdiskriminierende Hochschulen hinweisen muß, mir ständig hinterherfurzt und versucht, nach was zu treten, sich dabei aber regelmäßig selbst auf den Rücken schmeißt, weil er im Qualm, der seinen Denkwürsten entweicht, sein Ziel verfehlt, das er zuvor nicht recht sehen konnte.

Andere sehen das auch.

Und daß so einer seinen Denkmist dann der niederträchtigen Lüge rechtfertigen will, ich hätte kurzzeitig was gepostet und das dann schnell wieder gelöscht, ist mir nach so vielen Kontakten in Foren bisher zum ersten Mal passiert.

Du mußt es verdammt nötig haben, Freundchen.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

In meinem Leben habe mich schon sehr viele Menschen geschädigt,
viele sogar vorsätzlich und etliche erheblich.

Entschuldigt haben sich bisher nur sehr wenige
für Bagatellen, die mich "KEINE URSACHE" sagen ließen.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » Mo 17. Mär 2014, 10:26 hat geschrieben:In meinem Leben habe mich schon sehr viele Menschen geschädigt,
viele sogar vorsätzlich und etliche erheblich.

Entschuldigt haben sich bisher nur sehr wenige
für Bagatellen, die mich "KEINE URSACHE" sagen ließen.
Wenn Sie mich meinen wollen nur so viel:

Von "Schädigen" kann keine Rede sein hier. Dies ist ein virtueller Meinungsaustausch, nicht mehr und nicht weniger.


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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Du hast meine wertvollste Ressource in Anspruch genommen, die unersätzlich ist,
um mich mit einer Unwahrheit und aversiven Schlußfolgerungen anzuschwärzen.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » Mo 17. Mär 2014, 12:14 hat geschrieben:Du hast meine wertvollste Ressource in Anspruch genommen, die unersätzlich ist,
um mich mit einer Unwahrheit und aversiven Schlußfolgerungen anzuschwärzen.
Das macht mich jetzt ganz betroffen.













Sogar wenns so wäre.


Zuletzt geändert von Dampflok am Mo 17. Mär 2014, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Wenn der Mühlenklapsi nicht mehr merkt, wie er auf andere wirkt, sodaß er in seinem ⁂ einen ♂ für ein ♀ hält und sich kaum davon abbringen läßt, obwohl er die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale nie gesehen hat, taugt er nur noch als Futter für die Psycho- und Bestattungswirtschaft. Daß solche Leute andere noch mit beißenden Qualm belästigen dürfen, hat mit gelebter Demokratie nichts zu tun, nur mit geduldetem Schwachsinn eines Kollektivs, das sowas ermöglicht hat.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Dampflok » Mo 17. Mär 2014, 14:43 hat geschrieben: Das macht mich jetzt ganz betroffen.













Sogar wenns so wäre.


Und jetzt?

Einfach nur stehen bleiben auf dem Gleis, wenn einem der Dampf entschwunden ist ...?

Unerhört.
Dr. Nötigenfalls

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dr. Nötigenfalls »

@Sirene

Es wäre hilfreich zu Wissen worauf deine Diskussion konkret abzielt.
Das Recht auf Selbstbestimmung ? Was juckt dich daran das du es so dermaßen unkonkret ins Rampenlicht stellst ?
Komm auf den Punkt Bursche.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Dr. Nötigenfalls, wenn Du dir schwer tust mit dem Lesen, wird das schwierig. Aber vielleicht hast Du ja jemanden, der dir die dunklen Augengläser abnehmen kann ...

Würde man dem Recht auf Selbstbestimmung sein Existenzrecht absprechen, weil die Menschenrechte weltweit nicht in allen menschlichen Gesellschaften 100% verwirklicht werden, offensichtlich weil Juristen sich nicht genug Geltung verschaffen können, müßte man konsequenterweise auf Justizen verzichten. Die sollen sich ja auch nur um möglichst viel Beachtung der Rechte kümmern. Das wichtigste Menschenrecht, bzw. sein Bekanntwerden und die damit entstehende Möglichkeit, es zu nutzen, kann wie kein anderes die durch Gesetze, Rechtsnormen, Verordnungen usw. legitimierte Fremdbestimmung auf das Maß beschränken, das unsere Rechtsordnung vorgibt und die Justiz verwirklichen soll. ( http://politik-forum.eu/viewtopic.php?p ... 9#p2383879 )

Merke: Der Clou des SBR:

Ohnmächtige können mit dem damit verbundenen Auskunftsanspruch
Mächtige vom hohen Ross auf Fußtritthöhe herunter holen
und ihnen eine Begründung mit Vorschrift abverlangen für ihr Verhalten.
Und sie können sich die Vorschrift verständlich und nachvollziehbar erklären lassen.
Das kann sehr viel Spaß machen, wenn die Herrschaften
das jeweilige Gesetz nicht zweckorientiert im Kopf haben
oder es bereits falsch angewendet worden ist ...
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

SIRENE » So 23. Mär 2014, 22:09 hat geschrieben:Dr. Nötigenfalls, wenn Du dir schwer tust mit dem Lesen, wird das schwierig. Aber vielleicht hast Du ja jemanden, der dir die dunklen Augengläser abnehmen kann ...
Lieber Herr oder Frau Doktor, nachdem ich eben meinen Threadöffner gelesen habe, möchte ich mich entschuldigen und fragen, wo Du deine dunklen Augengläser her hast, bzw. ob ich mir die ggf. mal ausleihen darf. Warum ich in meinen Starttext nicht zur Sache gekommen bin, liegt vermutlich daran, daß ich das Haus nicht umwerfen wollte beim Öffnen der Türe ... :D

Mir ist nämlich sehr bewußt, daß Ohnmächtige nur so weit nach oben schimpfen, lamentieren und den Popo nur zeigen, wenn gerade keiner hinschaut, daß sie keine Nachteile befürchten müssen. Und weil so ziemlich jeder sich so duckmäuserisch verhält, gibt es nicht nur viele Duckmäuschen, sondern auch viel Grund zum Befürchten von Nachteilen ...

Ei, sowas dummes aber auch.
Nimmst Du meine Entschuldigung an?
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Dampflok »

SIRENE » Mo 24. Mär 2014, 08:41 hat geschrieben: Ei, sowas dummes aber auch.
Nimmst Du meine Entschuldigung an?
Ich nehm sie solange. Für die farbliche Beleidigung und den Zeitraub beim Lesen Deiner Texte.

Nix zu Danken. :cool:


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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Dampflok » Mo 24. Mär 2014, 21:20 hat geschrieben: Ich nehm sie solange. Für die farbliche Beleidigung und den Zeitraub beim Lesen Deiner Texte.

Nix zu Danken. :cool:


Meine Entschuldigungen vergammeln nicht, auch die nicht für Dr. Nötigenfalls. Mir ist auch noch nie ein Kühlschrank in Foren aufgefallen für Entschuldigungen.

Daß Dampflokomotiven, die sich von anderen schieben lassen bei Rückenwind den Eindruck bekommen, es würde ihnen ihr Dampf um's Gequietsche wehen, habe ich auch schon öfter erlebt.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von Sri Aurobindo »

Worum geht es hier eigentlich?

Was ist wichtiger, das Grundlegende oder das darauf Fußende?
Also das Fundament oder die Inneneinrichtung eines Hauses?

Selbstbestimmung entspricht hier der Inneneinrichtung - um überhaupt einen eigenen ("freien") Willen entwickeln zu können, muss ein Mensch sich umfassend bilden können.
Deshalb ist Bildung das Fundament der Selbstbestimmung - ist sie deshalb wichtiger?

Für die Realisation eines Menschenrechts auf freien Zugang zu vollumfänglicher Bildung (Präsentation: gibt es eine Menge ökonomische Argumente.
(Effizienz, Nachhaltiger Aufbau, langfristige Überlegenheit IT-gestützter Bildung usw.)

Und mit der Realisation dieses einen Menschenrechts verändert sich vieles grundlegend - im Prinzip brauchen wir nichts weiter.
Zuletzt geändert von Sri Aurobindo am Di 25. Mär 2014, 09:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von X3Q »

Es geht hier um Kompetenzblähungen, Schwurbeleien und bunte Texte.

--X
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Matthias Pochmann » Di 25. Mär 2014, 10:53 hat geschrieben:Worum geht es hier eigentlich?
Hier geht es um "die frohe Kunde, daß das wichtigste Menschenrecht entdeckt worden ist".
Das Selbstbestimmungsrecht.
Das ist deshalb so wichtig, weil nur Fremdbestimmung uns das Leben schwer macht, uns zu den menschenunwürdigsten Taten hinreißen kann.
Ja sogar bis in den Wahnsinn treiben ...

Aber so ganz unwissend scheinst Du ja nicht zu sein, Parteigründer:
Was ist wichtiger, das Grundlegende oder das darauf Fußende?
Also das Fundament oder die Inneneinrichtung eines Hauses?
Das Fundament natürlich, denn das erlaubt ja, alles weitere darauf zu bauen. Was wären die herrlichsten Klohäuschen und Paläste, die im Dreck versinken? Hänge doch mal ein Bild auf, gerne auch mit zwei Hammern von deinen Nachbarn, wenn Du keine Wand hast ...
Selbstbestimmung entspricht hier der Inneneinrichtung - um überhaupt einen eigenen ("freien") Willen entwickeln zu können, muss ein Mensch sich umfassend bilden können.
Deshalb ist Bildung das Fundament der Selbstbestimmung - ist sie deshalb wichtiger?
Das sehe ich anders. Es gibt durchaus auch sehr befriedigende und befreiende Willensbildung bei Idioten.
Auch bei Menschen, die studiert haben und defakto ihr Wissen überwiegend benutzen, um anderen ihr Recht auf Selbstbestimmung einzuschränken oder ganz zu verwehren.

Mit Fundament habe ich zuvor übrigens das Grundgesetz gemeint, das ja die gesamte Fremdbestimmung trägt, bzw. tragen soll.
Für die Realisation eines Menschenrechts auf freien Zugang zu vollumfänglicher Bildung (Präsentation: gibt es eine Menge ökonomische Argumente.
(Effizienz, Nachhaltiger Aufbau, langfristige Überlegenheit IT-gestützter Bildung usw.)

Und mit der Realisation dieses einen Menschenrechts verändert sich vieles grundlegend - im Prinzip brauchen wir nichts weiter.
Da kann ich nur zustimmen, bis auf deinen letzten Satz. Denn wie kommst Du an Bildung, wenn sie dir verwehrt wird, weil andere dein Recht auf Selbstbestimmung mißachten?

Ist jedoch das, was im Art. 2 GG versteckt wurde und das mit Hinweisen außerhalb des Grundgesetzes auf informationelle und sexuelle Selbstbestimmung beinahe etwas abgewertet worden ist, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit usw. (Recht auf Selbstbestimmung) das wichtigste Recht, das ja nur mit entsprechenden Gesetzen eingeschränkt werden darf, die unser aller Selbstbestimmung so regeln, daß sich jeder nach Herzenslust bilden kann, oder verblöden, müßte man nur entsprechende Bildungsgesetze machen, und alles wäre in bester Ordnung. Warum aber so umständlich? Das Internet wird's schon richten ...

Der Menschheit mangelt es ja weniger an Wissen als daran, wie sie mit Wissen umgeht und was sie mit Wissen anstellt.
X3Q » Di 25. Mär 2014, 11:49 hat geschrieben:Es geht hier um Kompetenzblähungen, Schwurbeleien und bunte Texte.

--X
Dem kann ich nur zustimmen! :thumbup: :rolleyes:

Ich gehe davon aus, daß Du ein aufrichtiger Mensch bist und hier nicht etwas posten würdest, was Du nicht wirklich so meinst. Zumindest erweckt dein Avatar bei mir diesen Eindruck. Und weil es sehr unterschiedliche Erscheinungsformen der Schöpfung gibt mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten, Ereignisse wahrzunehmen, zu werten und zu erinnern, kommt bei der einen Erscheinungsform mehr an als bei einer anderen, die weniger Hirn hat. Ein Wurm beispielsweise könnte hier nur feststellen, daß es nichts zu fressen gibt. Folglich würde er davonkriechen. Auch Geschmeiß, das von einem Haufen zum nächsten fliegt, hat natürlich eine gegenüber Menschen sehr einfache Wahrnehmung. So weit unten hatte ich nun allerdings meinen Thread "Demokratie 'von unten' ...!!", der ja das wichtigste Menschenrecht als Effizienzgrundlage hat, nicht angesetzt ... :D

Bei bald 1.000 Beiträgen hier hätten sich ja auch recht viele User furchtbar getäuscht und gelangweilt, wenn nur Kompetenzblähungen, Schwurbeleien und bunte Texte bei ihnen angekommen wären. Ja sie wären ja nachgerade Genies, liest man, was sie mir alles geantwortet haben. Ich erinnere nur mal an den User Daylight ... "Man mag zu dessen Thesen stehen, wie man will und meint, aber es gibt hier wohl kaum einen weiteren User, der derart sachlich und fundiert argumentiert, wie UserIn SIRENE."
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitrag von SIRENE »

Matthias Pochmann » Di 25. Mär 2014, 10:53 hat geschrieben:Was ist wichtiger, das Grundlegende oder das darauf Fußende?
Also das Fundament oder die Inneneinrichtung eines Hauses?
Es geht ja immer nur um Künftiges, richtig?

Steht nichts mehr auf dem Fundament, weil sich die Foristen hier zu wenig um politische Diskussionen bemüht haben, und das Kartenhaus Demokratie Deutschland umgefallen ist, werden wir uns wieder gegenseitig in die Hände spucken und die Ärmel hochkrempeln, um erneut auf unsere Glücksberge zu klettern, bis uns so viele überholt haben, daß wir auch anfangen zu rennen und es dann oben mal wieder schnell zu eng wird ...

Zwei, drei mal im Laufe eines Lebensalters, sind schon drin. Sofern man die Massenabstürze überlebt.
Zuletzt geändert von SIRENE am Di 25. Mär 2014, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
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