Internethetzer bei Arbeitgebern melden

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bakunicus
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon bakunicus » Fr 30. Okt 2015, 12:49

Tom Bombadil » Fr 30. Okt 2015, 13:45 hat geschrieben:Indem sie für die "gerechte Strafe" für eine nicht-strafbare Aussage sorgt. So verabschiedet man sich von den Grundrechten und der Rechtsstaatlichkeit.


ach komm ...
wenn ich auf der arbeit mit einem dead kennedys t-shirt auflaufe, dann wird mir bei vielen arbeitgebern auch gekündigt, weil denen so was nicht passt ...
mit langen haaren bekommt man auch schwerer eine wohnung ...
mit tattoo und piercing oder gruftie-outfit wird man zahlreich diskriminiert ...

wo sind da grundrechte ?

am arsch die maus ...
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon pikant » Fr 30. Okt 2015, 12:53

es waere rechtsstaalich mehr als bedenklich, wenn man AN nicht mehr kuendigen darf, weil sie eine nicht strafbare Auesserung in der Oeffentlichkeit taetigen, die dem Unternehmen Schaden zufuegen koennte.
damit setzt man bei oeffentlichen Auesserungen das Kuendigungsrecht ausser Kraft und das hat mit Rechtsstaatlichkeit und freier Entscheidung des AG ueber Einstellung und Kuendigung des AN nichts mehr zu tun!
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon Keoma » Fr 30. Okt 2015, 12:55

pikant » Fr 30. Okt 2015, 13:53 hat geschrieben:es waere rechtsstaalich mehr als bedenklich, wenn man AN nicht mehr kuendigen darf, weil sie eine nicht strafbare Auesserung in der Oeffentlichkeit taetigen, die dem Unternehmen Schaden zufuegen koennte.
damit setzt man bei oeffentlichen Auesserungen das Kuendigungsrecht ausser Kraft und das hat mit Rechtsstaatlichkeit und freier Entscheidung des AG ueber Einstellung und Kuendigung des AN nichts mehr zu tun!


Du wirst es wirklich nie kapieren.
Aber noch einmal erkläre ich es dir nicht.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon pikant » Fr 30. Okt 2015, 12:59

bakunicus » Fr 30. Okt 2015, 12:49 hat geschrieben:

wenn ich auf der arbeit mit einem dead kennedys t-shirt auflaufe, dann wird mir bei vielen arbeitgebern auch gekündigt, weil denen so was nicht passt ...
mit langen haaren bekommt man auch schwerer eine wohnung ...



ich habe mal ein Bankkaufmannslehre gemacht - bevor ich da anfagen konnte, hat mir der AG Geld in die Hand gedrueckt um beim Frisoer vorbeizuschauen, einen Anzug zu kaufen und dann wurde der Ausbildungsvertrag unterschrieben bei einem Glaeschen Champagner!

Jetzt weiss ich nicht, wie mein AG reagiert haette, wenn ich in der Ausbildungszeit oeffentlich ueber Scheiss Banken und den Scheiss Kaptilalismus mich geauessert haette und die Baenker als Kriminelle fuer den Knast empfohlen haette wie es ja mal der liebe Oskar getan hat - die Kuendigung haette mich da nicht ueberrascht ;)
alles strafrechtlich nicht interessant.
Zuletzt geändert von pikant am Fr 30. Okt 2015, 13:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon Zunder » Fr 30. Okt 2015, 13:05

Tom Bombadil » Fr 30. Okt 2015, 12:45 hat geschrieben:Indem sie für die "gerechte Strafe" für eine nicht-strafbare Aussage sorgt. So verabschiedet man sich von den Grundrechten und der Rechtsstaatlichkeit.

Es gab keine Strafe, sondern eine Entlassung.
Und weil du das weißt, setzt du auch die "Strafe" in Anführungszeichen. Das ist einfach nur noch peinlich, wie ein Sachverhalt vorsätzlich verdreht wird. Vielleicht gehört das ja auch zur Niveau-Offensive im Forum.
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon epona » Fr 30. Okt 2015, 13:07

Keoma » Fr 30. Okt 2015, 13:55 hat geschrieben:
Du wirst es wirklich nie kapieren.
Aber noch einmal erkläre ich es dir nicht.



Du bist es der nicht kapiert.

Bei allem herzzerreißenden Mitleid für eine kleine Matschbirne die öffentlich zu Gewalt gegen kleine Flüchtlingsmädchen aufruft (Feuerwerfer!), erkennst du die Realität nicht mehr.

Selbstverständlich muss ein AG nicht auf strafrechtl. relevante Taten warten.Er muss sich daran orientieren was Image/Geschäftsschädigend ist.

Ein Sparkassenleiter, der jeden Morgen um 4 Uhr volltrunken vor seiner Lieblingskneipe aufgefunden wird handelt nicht strafbar, ist aber in der Position nicht tragbar.

Kleine Matschbirnen die Flüchtlingsmädchen mit einem Feuerwerfer beikommen wollen haben in einem gut aufgestellten Unternehmen nichts zu suchen.
Zuletzt geändert von epona am Fr 30. Okt 2015, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon Marcin » Fr 30. Okt 2015, 14:00

michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 09:52 hat geschrieben:
Noch viel schlimmer sind die feigen Denunzianten, die ihre "Heldentaten" hier auch noch unverhohlen bejubeln.
Pfui Teufel!




Genau. Nicht rassistische Arschloecher und Volkverhetzer sind schlimm, nein. Hat es Dich schon erwischt?
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon Marcin » Fr 30. Okt 2015, 14:02

JFK » Fr 30. Okt 2015, 10:22 hat geschrieben:
Aber du bist nicht Arbeitgeber, sie hingegen schon, und das hat seine Gründe.



Gemaess seinerGesinnung wuerden bei ihm offenbar viele Neonazis arbeiten und dann waere der Betriebsfrieden selbstverstaendlich gestoert, wenn jemand immer ausplaudert, dass die Kamerade in der Fruehstueckspause Fluechtlingsheime anzuenden.
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon aleph » Fr 30. Okt 2015, 14:21

epona » Fr 30. Okt 2015, 13:07 hat geschrieben:

Du bist es der nicht kapiert.

Bei allem herzzerreißenden Mitleid für eine kleine Matschbirne die öffentlich zu Gewalt gegen kleine Flüchtlingsmädchen aufruft (Feuerwerfer!), erkennst du die Realität nicht mehr.

Selbstverständlich muss ein AG nicht auf strafrechtl. relevante Taten warten.Er muss sich daran orientieren was Image/Geschäftsschädigend ist.

Ein Sparkassenleiter, der jeden Morgen um 4 Uhr volltrunken vor seiner Lieblingskneipe aufgefunden wird handelt nicht strafbar, ist aber in der Position nicht tragbar.

Kleine Matschbirnen die Flüchtlingsmädchen mit einem Feuerwerfer beikommen wollen haben in einem gut aufgestellten Unternehmen nichts zu suchen.


Ist schon ein Unterschied, ob es sich um eine Führungskraft handelt, oder einen Lehrling. Die Befürchtung, dass das Verhalten des Jungen geschäftsschädigend ist, dürfte keinen Ausschlag gegeben haben (außer wenn man berücksichtigt, dass der Melder möglicherweise versuchen würde, mediale Aufmerksamkeit für den Fall zu erzeugen, dann ja). Denn so was muß nachgewiesen werden und das gelingt in so einer Situation selten.

Ich weiß nicht, wo das Verständnisproblem ist. Der AG hat die Kündigung mit einem groben Verstoß gegen seine ethischen Richtlinien verstoßen. Das ist klar nachgewiesen und dafür kann man fristlos gekündigt werden. Das geht auch juristisch klar durch. Ist doch klar, dass der Unternehmer lieber diesen Weg geht, als über Imageschäden zu spekulieren.

Richtig ist, dass der AG nicht warten muss, bis der Imageschaden entstanden ist, allerdings eine bloße Befürchtung/Möglichkeit reicht nicht aus. Der Imgeschaden muss klar zu erwarten gewesen sein und das ist hier nicht der Fall, wenn man vom möglichen Verhalten des Melders absieht, der aber kaum einen großen Trommelwirbel gemacht hätte, denn zu groß sind die Gefahren für ihn selber..
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon epona » Fr 30. Okt 2015, 14:33

aleph » Fr 30. Okt 2015, 15:21 hat geschrieben:
Ist schon ein Unterschied, ob es sich um eine Führungskraft handelt, oder einen Lehrling. Die Befürchtung, dass das Verhalten des Jungen geschäftsschädigend ist, dürfte keinen Ausschlag gegeben haben (außer wenn man berücksichtigt, dass der Melder möglicherweise versuchen würde, mediale Aufmerksamkeit für den Fall zu erzeugen, dann ja). Denn so was muß nachgewiesen werden und das gelingt in so einer Situation selten.

Ich weiß nicht, wo das Verständnisproblem ist. Der AG hat die Kündigung mit einem groben Verstoß gegen seine ethischen Richtlinien verstoßen. Das ist klar nachgewiesen und dafür kann man fristlos gekündigt werden. Das geht auch juristisch klar durch. Ist doch klar, dass der Unternehmer lieber diesen Weg geht, als über Imageschäden zu spekulieren.

Richtig ist, dass der AG nicht warten muss, bis der Imageschaden entstanden ist, allerdings eine bloße Befürchtung/Möglichkeit reicht nicht aus. Der Imgeschaden muss klar zu erwarten gewesen sein und das ist hier nicht der Fall, wenn man vom möglichen Verhalten des Melders absieht, der aber kaum einen großen Trommelwirbel gemacht hätte, denn zu groß sind die Gefahren für ihn selber..


Selbstverständlich erfolgt die Abwägung Azubi/erstmalig oder leitender AN u.ä.

Der Aufruf zur Gewalt - Feuerwerfer gegen Flüchtlingskind - ist in meinen Augen nicht tolerierbar.
Du hast Verständnis für derartige Aufrufe?
michi.ensch

Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 14:41

epona » Fr 30. Okt 2015, 12:45 hat geschrieben:
Persönlichkeitsdefizite offenbaren kleine fremdenfeindliche Hetzer, Rassisten und Pegidalatscher.


Persönlichkeitsdefizite offenbaren auch Denunzianten, Spitzel, deutschfeindliche Hetzer, Schlägerkollonnen der Anifa-Faschisten, linksextreme Meinungsfaschisten und GenderGaGaisten.
michi.ensch

Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 14:46

pikant » Fr 30. Okt 2015, 12:48 hat geschrieben:
andee AG denken das bei einem fuehrende Mitglied der NPD zum Beispiel....

liegt alles in der Entscheidungsfreiheit des AG und das ist auch in Ordnung so!


Lieber ein führendes Mitglied der NPD in einem Produktionsbetrieb, als Stasispitzel der in DieLinke umbenannten SED in Landesregierungen, wie z.B. in Brandenburg.
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon bakunicus » Fr 30. Okt 2015, 14:47

michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 15:41 hat geschrieben:
Persönlichkeitsdefizite offenbaren auch Denunzianten, Spitzel, deutschfeindliche Hetzer, Schlägerkollonnen der Anifa-Faschisten, linksextreme Meinungsfaschisten und GenderGaGaisten.


soll ich dir mal die namenslisten mit adressen zeigen, der anti-antifa ... ?
wo offen zur gewalt gegen andersdenkende aufgefordert wird ?

faschisten sind die letzten menschen die sich über gestapo-methoden beklagen dürfen ...
und auch der focus enthebt sich aus der mitte, wenn er bilder vom haus von weselsky veröffentlicht, und seine telefonnummer ...

du bist nicht die mitte ...
sondern ganz weit rechts außen ...
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon bakunicus » Fr 30. Okt 2015, 14:48

du bist auch nicht das volk ...
du bist auch nicht deutschland ...
du bist eine ganz kleine minderheit ...

eine ganz kleine wurst ....
Zuletzt geändert von bakunicus am Fr 30. Okt 2015, 14:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon bakunicus » Fr 30. Okt 2015, 14:56

michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 15:46 hat geschrieben:
Lieber ein führendes Mitglied der NPD in einem Produktionsbetrieb, als Stasispitzel der in DieLinke umbenannten SED in Landesregierungen, wie z.B. in Brandenburg.


besser gar keine NPD oder SED ...
lieber freiheitlicher rechtsstaat mit wahlrecht und grundrechten ...

dieses "entweder oder" steht gar nicht zur debatte ... und das ist gut so !
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon epona » Fr 30. Okt 2015, 14:57

michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 15:41 hat geschrieben:
Persönlichkeitsdefizite offenbaren auch Denunzianten, Spitzel, deutschfeindliche Hetzer, Schlägerkollonnen der Anifa-Faschisten, linksextreme Meinungsfaschisten und GenderGaGaisten.


Geh doch einfach in dein braunes Hinterzimmer und heul :D
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon Flat » Fr 30. Okt 2015, 14:57

michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 14:46 hat geschrieben:
Lieber ein führendes Mitglied der NPD in einem Produktionsbetrieb, als Stasispitzel der in DieLinke umbenannten SED in Landesregierungen, wie z.B. in Brandenburg.


Wir haben schon mitbekommen, dass Dir die NPD lieber ist als manches andere. Das brauchst Du wirklich nicht zu wiederholen.
_______
wer Rechtsradikales sagt und tut, ist rechtsradikal. Das hat nichts mit Nazikeule zu tun.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/inte ... 62231.html
michi.ensch

Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 14:58

bakunicus » Fr 30. Okt 2015, 15:48 hat geschrieben:du bist auch nicht das volk ...
du bist auch nicht deutschland ...
du bist eine ganz kleine minderheit ...

eine ganz kleine wurst ....


Herrlich ihre Selbstkritik, Respekt!
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Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon epona » Fr 30. Okt 2015, 14:59

Flat » Fr 30. Okt 2015, 15:57 hat geschrieben:
Wir haben schon mitbekommen, dass Dir die NPD lieber ist als manches andere. Das brauchst Du wirklich nicht zu wiederholen.


Ist dem "herren" nicht einmal peinlich. :dead:
michi.ensch

Re: Internethetzer bei Arbeitgebern melden

Beitragvon michi.ensch » Fr 30. Okt 2015, 15:01

epona » Fr 30. Okt 2015, 15:57 hat geschrieben:
Geh doch einfach in dein braunes Hinterzimmer und heul :D


Ja, zum Heulen sind ihre Beiträge zweifellos. Aber ich amüsiere mich bestenfalls über solchen Stuss.

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