Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

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Positiv Denkender
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Positiv Denkender » So 27. Jan 2019, 13:40

imp hat geschrieben:(27 Jan 2019, 13:34)

Eigentlich nicht. Tatsächlich haben nicht 100 Leute zusammen ein Gutachten erstellt sondern die meisten nur "ich auch" drunter geschrieben. Etliche von ihnen sind dabei nicht herausragend für das Thema qualifiziert.

Behauptest du . Ärzte sind nicht qualifiziert medizinische Erkenntnisse zu beurteilen .Geht's du zum Heilpraktiker ?
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon jack000 » So 27. Jan 2019, 13:49

imp hat geschrieben:(27 Jan 2019, 13:34)

Eigentlich nicht. Tatsächlich haben nicht 100 Leute zusammen ein Gutachten erstellt sondern die meisten nur "ich auch" drunter geschrieben. Etliche von ihnen sind dabei nicht herausragend für das Thema qualifiziert.

Quelle das die nicht dafür qualifiziert sind?
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon imp » So 27. Jan 2019, 13:58

Positiv Denkender hat geschrieben:(27 Jan 2019, 13:40)

Behauptest du . Ärzte sind nicht qualifiziert medizinische Erkenntnisse zu beurteilen .Geht's du zum Heilpraktiker ?

Ja, der Knochensäger mit 30 Jahren Berufserfahrung weiß prima bescheid über Kinderkrankheiten und Geburten? Nein, nicht so ganz. Besser als der Normalbürger bestimmt. Gut genug für Notfallbereitschaften an Weihnachten bestimmt. Ich wäre immer froh ihn zu haben und immer noch froher, jemanden aus dem Fach zu haben. Besser als ein aktiver Fachmediziner oder eine große Zahl zum Spezialproblem forschender Kollegen weiß er sicher nicht bescheid.

Sind die meisten Unterzeichner dieses Briefs aktive Forscher zum Thema? Nein. Sind sie allesamt Fachärzte im relevanten Bereich? Nein.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Positiv Denkender » So 27. Jan 2019, 14:23

imp hat geschrieben:(27 Jan 2019, 13:58)

Ja, der Knochensäger mit 30 Jahren Berufserfahrung weiß prima bescheid über Kinderkrankheiten und Geburten? Nein, nicht so ganz. Besser als der Normalbürger bestimmt. Gut genug für Notfallbereitschaften an Weihnachten bestimmt. Ich wäre immer froh ihn zu haben und immer noch froher, jemanden aus dem Fach zu haben. Besser als ein aktiver Fachmediziner oder eine große Zahl zum Spezialproblem forschender Kollegen weiß er sicher nicht bescheid.

Sind die meisten Unterzeichner dieses Briefs aktive Forscher zum Thema? Nein. Sind sie allesamt Fachärzte im relevanten Bereich? Nein.

Doch sind sie . Die Frage solltest du auf vorherige Gutachten beziehen .Von welchen falschen Erkenntnissen diese ausgegangen sind.
Dir gefällt es nicht das Wissenschaftler und Ärzte die Hysterie von Massensterben durch Autoabgase widerlegt haben ?
Dein gutes Recht . Dann nenne mir einen Wissenschaftler, Arzt der bei einem erkrankten Menschen erkennen kann
dass die angeblichen Schadstoffe, die angeblich solch eine Erkrankung verursacht haben sollen ,allein von Autoabgasen
stammen .
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon imp » So 27. Jan 2019, 14:37

Positiv Denkender hat geschrieben:(27 Jan 2019, 14:23)

Doch sind sie .

Begründe mal, warum rund 100 teilweise im Ruhestand befindliche Mediziner, von denen die meisten am Text nicht mitgewirkt haben und auch noch nie zum Thema veröffentlicht haben, herausragende Experten zum Thema Wirkung von Emissionen sind.

Sie sind erfahrene Mediziner ohne besonderen Bezug zum Forschungsgegenstand. Es ist eine Einzelmeinung, die unabhängig von ihrem Tenor in Methode und Argumentation von Experten erwogen und in das Gesamtbild eingezogen wird, genau wie jede anders lautende Argumentation auch. Ob da 100 Leute drunter geschrieben haben "ich auch" und wer die waren, ist völlig ohne Belang. Der Beitrag ist für sich genommen legitim.

Das Gewicht, das einige ihm gern beimessen wollen, weil er ihnen in die Landschaft passt, kann er objektiv nicht haben.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Teeernte » So 27. Jan 2019, 15:21

imp hat geschrieben:(27 Jan 2019, 14:37)

Begründe mal, warum rund 100 teilweise im Ruhestand befindliche Mediziner, von denen die meisten am Text nicht mitgewirkt haben und auch noch nie zum Thema veröffentlicht haben, herausragende Experten zum Thema Wirkung von Emissionen sind.

Sie sind erfahrene Mediziner ohne besonderen Bezug zum Forschungsgegenstand. Es ist eine Einzelmeinung, die unabhängig von ihrem Tenor in Methode und Argumentation von Experten erwogen und in das Gesamtbild eingezogen wird, genau wie jede anders lautende Argumentation auch. Ob da 100 Leute drunter geschrieben haben "ich auch" und wer die waren, ist völlig ohne Belang. Der Beitrag ist für sich genommen legitim.

Das Gewicht, das einige ihm gern beimessen wollen, weil er ihnen in die Landschaft passt, kann er objektiv nicht haben.


ERFAHRUNG.

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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon frems » So 27. Jan 2019, 15:31

jack000 hat geschrieben:(27 Jan 2019, 13:49)

Quelle das die nicht dafür qualifiziert sind?

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... ettansicht
[Moderation] Irgendwelche 100 Ärzte behaupten etwas und die Unqualifizierten schreien "Hurra, endlich sagt es jemand". Dass der Verband mit 4000 Mitglieder widerspricht und dass unter den Unterzeichnern auch Maschinenbauer sind, die ihr Geld mit Dieselmotoren verdienen, nehmen sie nicht zur Kenntnis.

[Moderation]
Zuletzt geändert von Tom Bombadil am So 27. Jan 2019, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte auf der Sachebene bleiben.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon frems » So 27. Jan 2019, 15:33

Teeernte hat geschrieben:(27 Jan 2019, 15:21)

ERFAHRUNG.

Deine Wissenschaftler leben ja von Schätzungen.

Tucholsky: "Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen". Dann müssten die Medizinrentner aber eigene Ergebnis vorlegen, die sie empirisch erhoben haben. [Moderation]
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Tom Bombadil » So 27. Jan 2019, 15:40

Hier muss aufgeräumt werden.

Wieder offen, ich bitte nochmalig darum, meine Geduld nicht zu überstrapazieren.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Iwan der Liebe » So 27. Jan 2019, 16:02

Ein sehr kleiner Teil der Lungenärzte vertritt halt eine andere Meinung. Und?

Es gibt auch Flacherdler, Menschen, die die Erde für hohl halten und Leute, die behaupten, dass die Nazis von Aldebaran kamen.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon frems » So 27. Jan 2019, 16:03

Teeernte hat geschrieben:(26 Jan 2019, 22:07)

Hat ein Umweltler den Hypokratischen Eid abelegt ?

Gehst Du bei Lungenkrankheit zum Umweltler ? Was wollen Umwelverbände ? .....Elektroautos - das kennen Die als Spielzeug aus der Kindheit...

Die ganz militanten wollen gar kein Verkehr.

Was soll denn hier dieser Rant auf Umweltverbände? Die hätten ja gar keine Klagemöglichkeit, wenn sich die öffentliche Hand an ihre Regeln halten würde statt sie flächendeckend mit Füßen zu treten. Bei uns haben Anwohner geklagt und einen Luftreinhalteplan richterlich erzwungen. [Moderation.]

Aber, nicht auf Dich bezogen, ich finde es putzig, wenn hier Leute meinen, es hätte ein "fundiertes" "Gutachten" gegeben, das ein anderes "Gutachten" von "Lobbyisten" (WHO, EU etc.) widerlegt hätte. Ich frag mich nur: wo kann ich dieses ominöse Gutachten finden? Oder weiß jemand nicht, dass eine Infragestellung bzw. Forderung (-> neue Studien) einfach nur eine Meinungsäußerung ist und gar kein Forschungsergebnis? :?:
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Ebiker » So 27. Jan 2019, 16:11

frems hat geschrieben:(27 Jan 2019, 15:33)

Tucholsky: "Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen". Dann müssten die Medizinrentner aber eigene Ergebnis vorlegen, die sie empirisch erhoben haben. [Moderation]


Auf welchen empirischen Forschungen beruht die aktuelle Dieselhysterie ?
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon frems » So 27. Jan 2019, 16:21

Ebiker hat geschrieben:(27 Jan 2019, 16:11)

Auf welchen empirischen Forschungen beruht die aktuelle Dieselhysterie ?

Ist schon verlinkt worden. Oder frag Dich, welche Datensätze diese 2-3% der Verbandsmitglieder für unbrauchbar halten, da sie ihnen zu alt sind, aber sie selber keine haben und nur alles furchtbar doof finden. Hysterisch sind da eher die 1000 Stuttgarter gewesen, die jüngst mit gelben Westen gegen Dieselfahrrestriktionen marschierten. :D
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon imp » So 27. Jan 2019, 16:29

Der Originalbrief ist zwei Seiten lang und enthält überhaupt keine eigenen Datenerhebungen. Vorhandene Untersuchungen werden als nicht existent oder nicht wissenschaftlich behauptet, ohne das zu argumentieren. Den Debattenbeitrag, der nach Jahrzehnten die Lehrmeinung verwirft, stellt man sich irgendwie anders vor.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Liberty » So 27. Jan 2019, 16:35

Dass die Luft in der City einer Grosstadt zur Hauptverkehrszeit nicht gerade sauber und gesund ist, das ist doch eigentlich keine neue Erkenntnis. Das wusste man doch vor Jahrzehnten auch schon. Warum nun gerade dieser Dieselhype?
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Positiv Denkender » So 27. Jan 2019, 17:06

Liberty hat geschrieben:(27 Jan 2019, 16:35)

Dass die Luft in der City einer Grosstadt zur Hauptverkehrszeit nicht gerade sauber und gesund ist, das ist doch eigentlich keine neue Erkenntnis. Das wusste man doch vor Jahrzehnten auch schon. Warum nun gerade dieser Dieselhype?


Diese Hype bezieht sich ja bei einigen nicht allein auf Dieselabgase sondern gegen Autos insgesamt .
Diesel wird da nur vorgeschoben .
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon Wähler » So 27. Jan 2019, 18:25

Interessanter Presseclub plus nachgefragt zum Thema:Tempolimit, Luftgrenzwerte, Fahrverbote - wann endet das Chaos in der Verkehrspolitik?
https://www.ardmediathek.de/ard/player/ ... seclub-wdr
Die Debatte über Grenzwerte zwischen 30 und 60 µg/m3 im Jahresmittel und Aufstellungsorten von Messtationen beleuchtet eher einen kurzfristigen Handlungshorizont.
Der Zusammenhang zwischen städtischen Fahrverboten und Gesundheitsgefährdung dürfte die Gerichte auch mittelfristig beschäftigen.
Langfristig geht es um die technologische Entwicklung von klassischen Verbrennungsmotoren hin zu Elektro- oder Wasserstoff-Motoren, die keine Stick- und Kohlenstoffoxide ausstoßen. Bei Wasserstoff-Motoren wird ein industrielle Massenproduktion erst im Zeitraum ab 15 Jahren als technisch möglich erwartet. In der Elektromotor-Technik sind die USA und China, Deutschland und der EU jetzt schon deutlich voraus.
Die Verengung der deutschen Verkehrspolitik auf PKW-Maut, Tempolimit und Grenzmesswerte blendet den größeren Zusammenhang von Wohnen und Arbeiten in Ballungsräumen, beziehungsweise auf dem Land unter Vermeidung zunehmenden individuellen Pendelverkehrs völlig aus.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon imp » So 27. Jan 2019, 18:51

Liberty hat geschrieben:(27 Jan 2019, 16:35)

Dass die Luft in der City einer Grosstadt zur Hauptverkehrszeit nicht gerade sauber und gesund ist, das ist doch eigentlich keine neue Erkenntnis. Das wusste man doch vor Jahrzehnten auch schon. Warum nun gerade dieser Dieselhype?

Da ist nichts neu. Es sind in den letzten Jahren Betrüger und Realitätsverweigerer teuer baden gegangen und weinen nun über eigentlich längst geltende Regeln.
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon jack000 » So 27. Jan 2019, 22:39

frems hat geschrieben:(27 Jan 2019, 15:31)

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... ettansicht
[Moderation] Irgendwelche 100 Ärzte behaupten etwas

Es waren Lungenexperten

und die Unqualifizierten schreien "Hurra, endlich sagt es jemand".

Wie Qualifiziert waren diejenigen die das Gegenteil ohne Widerspruch hingenommen haben?

Dass der Verband mit 4000 Mitglieder widerspricht

Es hat kein Verband mit 4000 Mitgliedern widersprochen, oder ist neuerdings "schweigen" automatisch Widerspruch?
=> Ebenso hat die Vereinigung von der du sprichst sowieso keine 4000 Mitglieder ... und ist es ein anderer Verein

und dass unter den Unterzeichnern auch Maschinenbauer sind, die ihr Geld mit Dieselmotoren verdienen, nehmen sie nicht zur Kenntnis.

Quelle (Sowas mit Zitat?)

Insgesamt aber sieht man, dass es dünn wird und somit solche Quatschkommentare wie in dem Zeit-Artikel natürlich kommen müssen ...
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Re: Kann man von einer Unbefangenheit der Lungenärzte ausgehen, die aktuell die Grenzwerte anprangern?

Beitragvon imp » So 27. Jan 2019, 22:50

jack000 hat geschrieben:(27 Jan 2019, 22:39)

Es waren Lungenexperten


Wie Qualifiziert waren diejenigen die das Gegenteil ohne Widerspruch hingenommen haben?


Es hat kein Verband mit 4000 Mitgliedern widersprochen, .

Drei Viertel der befragten BdP-Mitglieder widersprechen in einer Verbandsumfrage den Hundertern. Auch international gibt es Kritik - von richtigen Forschern.
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