Die Mär vom Fachkräftemangel

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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 15:04

SoleSurvivor » Mi 24. Sep 2014, 15:00 hat geschrieben:Im heutigen Rentensystem gibt es alle möglichen Faktoren und Gewichtungen, sodass halbe Einzahlung meist nicht halbe Rente bedeutet.



das hat meist nur mit der Ost/West Thematik zu tun

ändert aber nicht daran - daß der, der doppelt Beiträge bezahlt ( und dann doppelt so viele Rentenpunkte hat) - auch eine doppelt so hohe Monatsrente bekommt
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Dr. Nötigenfalls

Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Dr. Nötigenfalls » Mi 24. Sep 2014, 20:46

pikant » Mi 24. Sep 2014, 09:22 hat geschrieben:
das stimmt, widerlegt aber null meine These.


Welche These ?
:D
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 20:59

Dr. Nötigenfalls » Mi 24. Sep 2014, 20:46 hat geschrieben:
Welche These ?
:D



das die Thematik Einheitsrente in der realen Welt keine Sau interessiert... :cool:
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Blickwinkel » Mi 24. Sep 2014, 21:05

relativ » Mi 24. Sep 2014, 15:42 hat geschrieben:Na schön, dann ist unser jetziges Rentensystem eben nicht dem Äquivalenzprinzip zuzuordnen. Das geht deshalb nicht, weil die Rentenpunkte unterschiedlich verteilt werden und somit es bei z.B. gleichen Geldbeiträgen zu unterschiedlichen Rentenbezügen führt.
Also geht es hier nur um eine annähernd äquivalente Rentenbezugshöhe.
Da stellt sich die Frage : Was habe ich denn jetzt anders als Diskussionsbeispiel gebracht?
Nochmal, hör auf hier für eine von dir selbst konstruierte Mehrheit zu sprechen die du nicht kennst, noch kennen kannst.
Wenn du keinen Sinn darin siehst darüber zu diskutieren....dann tschüss.


Welche Partei tritt denn, ausser der Linke, für die Mindestrente von 1050 Euro ein (was noch keine Einheitsrente bedeutet)? Keine andere. Die meisten Parteien wollen das Rentensystem nicht komplett ändern, das wäre auch sehr schwierig, denn wie würde sich so eine Änderung auf die bestehenden Rentner auswirken usw.? Das ist politischer Selbstmord, den keine Partei begehen will.
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Do 25. Sep 2014, 08:31

Blickwinkel » Mi 24. Sep 2014, 21:05 hat geschrieben:
Welche Partei tritt denn, ausser der Linke, für die Mindestrente von 1050 Euro ein (was noch keine Einheitsrente bedeutet)? Keine andere. Die meisten Parteien wollen das Rentensystem nicht komplett ändern, das wäre auch sehr schwierig, denn wie würde sich so eine Änderung auf die bestehenden Rentner auswirken usw.? Das ist politischer Selbstmord, den keine Partei begehen will.

Ich habe schon mehrfach erwähnt, daß ich da völlig ergebnisoffen bin, ich kam bei meinen Überlegungen zu dem Schluss, daß ein neues System her muss. Ich lasse mich gerne mit neuen Vorschlägen und Änderungen überzeugen, daß unser jetziges System noch Zukunftstauglich ist.
Bis jetzt hat mich hier noch keiner mit Argumenten überzeugen können ausser dem üblichen Geschwätz, von Parteien, die angebliche Masse der Bürger, oder dem Äquivalenzprinzip.
Es geht mir erstmal auch nicht darum , ob Politiker, oder Parteien genügend Eier in der Hose haben sowas umzusetzen, sonder Argumente wieso, oder wieso eine Umstellung des Rentensystems nicht sinnvoll wäre.
Zuletzt geändert von relativ am Do 25. Sep 2014, 08:32, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Do 25. Sep 2014, 08:43

relativ » Do 25. Sep 2014, 08:31 hat geschrieben: Ich habe schon mehrfach erwähnt, daß ich da völlig ergebnisoffen bin, ich kam bei meinen Überlegungen zu dem Schluss, daß ein neues System her muss. Ich lasse mich gerne mit neuen Vorschlägen und Änderungen überzeugen, daß unser jetziges System noch Zukunftstauglich ist.
Bis jetzt hat mich hier noch keiner mit Argumenten überzeugen können ausser dem üblichen Geschwätz, von Parteien, die angebliche Masse der Bürger, oder dem Äquivalenzprinzip.
Es geht mir erstmal auch nicht darum , ob Politiker, oder Parteien genügend Eier in der Hose haben sowas umzusetzen, sonder Argumente wieso, oder wieso eine Umstellung des Rentensystems nicht sinnvoll wäre.



das System IST ja bereits "Zukunftstauglich"- WEIL eben die Rentenformel mit den Dämpfungsfaktoren an die Realität angepasst wurde

Die Aufgabe des deutschen Rentensystems besteht aber NICHT in der Existenzsicherung im Alter für die, die zu wenige oder gar keine Beiträge entrichtet haben

Sondern das ist Aufgabe des Steuersystems, wie für ALLE Existenzsicherungssysteme ( Sozialhilfe, AG II, Grundsicherung im Alter usw.)

nimm doch diesen Fakt endlich mal zur Kenntnis- und daher kommt außer DIR auch niemand zu DEINEM Schluss.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Do 25. Sep 2014, 09:11

Realist2014 » Do 25. Sep 2014, 08:43 hat geschrieben:das System IST ja bereits "Zukunftstauglich"- WEIL eben die Rentenformel mit den Dämpfungsfaktoren an die Realität angepasst wurde

Für wen?

Die Aufgabe des deutschen Rentensystems besteht aber NICHT in der Existenzsicherung im Alter für die, die zu wenige oder gar keine Beiträge entrichtet haben

Eben dies halte ich für ein Fehler, weil aus meiner Sicht in Zukunft (durch den veränderten Arbeitsmarkt) viel mehr in diese "Existenzfalle" tappen werden.

Sondern das ist Aufgabe des Steuersystems, wie für ALLE Existenzsicherungssysteme ( Sozialhilfe, AG II, Grundsicherung im Alter usw.)

Ich würde dies im Bezug auf die Altersvorsorge gerne geändert sehen. Weil es aus meiner Sicht in Zukunft eben nicht mehr nur ein Paar treffen wird.

nimm doch diesen Fakt endlich mal zur Kenntnis- und daher kommt außer DIR auch niemand zu DEINEM Schluss.

Ich sehe die Fakten und komme zum Schluss, daß diese nicht Zukunftsicher sind, oder nicht so, wie ich mir die zukünftige "Rentnergesellschaft" vorstelle. Aha ausser mir kommt keiner zu diesen Schluss... was wird das? Sendung mit der Maus?
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Star-bird » Fr 26. Sep 2014, 00:14

Realist2014 » Di 23. Sep 2014, 08:25 hat geschrieben:
das Kapital und seine notwendige Rendite war seit der industriellen Revolution schon IMMER der primäre Faktor


Nö.

und erstaunlich das DU die exportierten Porsche, VW, Daimler, BMW, Waffen, Maschinen usw als "billig" deklarierst


Autos sind nicht alles. Außerdem stellen andere Länder gleichwertige Fahrzeuge her. Man wird nur feststellen, dass die Deutschen Fahrzeuge im Ausland viel viel billiger sind. Ich weis das mein Kumpel exportiert Autos hin und her.
Und das liegt daran das hier die Zulieferer für die Automobilhersteller die Sklaven spielen dürfen während die Hersteller sich einen sozialen Anstrich verpassen, was die Gehälter in ihren Hauptwerken angeht.

-

wenn das Erwirtschafte "neutral" verteilen willst- (was immer das auch sein soll)


Man schon tausend mal erklärt. Grundlagen! http://books.google.de/books?id=C4hryvK ... um&f=false

dann musst du auch das RISIKO "neutral verteilen"


Blödsinn das wäre ja noch schöner. Da die Lohnverhandlungen für das zurückliegende Jahr verhandelt werden, gibt es kein erhöhtes Risiko das Geld steht denn Arbeitnehmern längst zu denn es wurde bereits erwirtschaftet. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten das ein Unternehmen ein reales Minus gemacht hat ist es durchaus legitim in der Nachverhandlung den Lohn zu senken (kurzarbeit) oder eben sich von überschüssigen Mitarbeitern mittels betriebsbedingter Kündigung zu entledigen. Allerdings sind unternehmen darauf bedacht kein Minus zu machen. Wenn ein Unternehmen, ein dauerhaftes Minus verzeichnet ist, es eh bald insolvent und hatte wohl unter einer inkompetenten Innovationslotsen Geschäftsleitung zu leiden. Ein anderes besseres Unternehmen wird die Lücke schließen und neue Leute einstellen. So funktioniert Marktwirtschaft.
Zuletzt geändert von Star-bird am Fr 26. Sep 2014, 00:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Fr 26. Sep 2014, 06:16

Star-bird » Fr 26. Sep 2014, 00:14 hat geschrieben:
Nö.



Autos sind nicht alles. Außerdem stellen andere Länder gleichwertige Fahrzeuge her. Man wird nur feststellen, dass die Deutschen Fahrzeuge im Ausland viel viel billiger sind. Ich weis das mein Kumpel exportiert Autos hin und her.
Und das liegt daran das hier die Zulieferer für die Automobilhersteller die Sklaven spielen dürfen während die Hersteller sich einen sozialen Anstrich verpassen, was die Gehälter in ihren Hauptwerken angeht.



Man schon tausend mal erklärt. Grundlagen! http://books.google.de/books?id=C4hryvK ... um&f=false



Blödsinn das wäre ja noch schöner. Da die Lohnverhandlungen für das zurückliegende Jahr verhandelt werden, gibt es kein erhöhtes Risiko das Geld steht denn Arbeitnehmern längst zu denn es wurde bereits erwirtschaftet. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten das ein Unternehmen ein reales Minus gemacht hat ist es durchaus legitim in der Nachverhandlung den Lohn zu senken (kurzarbeit) oder eben sich von überschüssigen Mitarbeitern mittels betriebsbedingter Kündigung zu entledigen. Allerdings sind unternehmen darauf bedacht kein Minus zu machen. Wenn ein Unternehmen, ein dauerhaftes Minus verzeichnet ist, es eh bald insolvent und hatte wohl unter einer inkompetenten Innovationslotsen Geschäftsleitung zu leiden. Ein anderes besseres Unternehmen wird die Lücke schließen und neue Leute einstellen. So funktioniert Marktwirtschaft.




man merkt immer wieder, das DU keine Ahnung von der realen Situation in den Unternehmen hast

speziell von der PRIMÄR- Anforderung, Gewinne zu erzielen und damit für das investierte Kapital Renditen zu erwirtschaften

das ist die Basis der Kalkulation und legt die maximalen Lohnkosten fest

aber ist ja logisch

so linke Forderungsautomaten wie du haben ja SELBER keinen Cent unternehmerisch investiert- IHR Habenichtse wollt denen MIT Kapital vorschreiben, was die damit machen sollen..


nur die HUSTEN euch was
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Fr 26. Sep 2014, 09:24

Realist2014 » Fr 26. Sep 2014, 06:16 hat geschrieben:


man merkt immer wieder, das DU keine Ahnung von der realen Situation in den Unternehmen hast

speziell von der PRIMÄR- Anforderung, Gewinne zu erzielen und damit für das investierte Kapital Renditen zu erwirtschaften

das ist die Basis der Kalkulation und legt die maximalen Lohnkosten fest

aber ist ja logisch

so linke Forderungsautomaten wie du haben ja SELBER keinen Cent unternehmerisch investiert- IHR Habenichtse wollt denen MIT Kapital vorschreiben, was die damit machen sollen..


nur die HUSTEN euch was

Die können sich meinetwegen damit den Hintern abwischen, solange sie Löhne (Stundenlöhne) zahlen von den ein Mensch hier anständig leben kann, ohne zum Bettler zu werden. Gute Unternehmer machen dies bereits, aber die lassen sich hier auch nicht blicken, weil die keine Zeit für sowas haben. :D
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Fr 26. Sep 2014, 13:10

relativ » Fr 26. Sep 2014, 09:24 hat geschrieben:Die können sich meinetwegen damit den Hintern abwischen, solange sie Löhne (Stundenlöhne) zahlen von den ein Mensch hier anständig leben kann, ohne zum Bettler zu werden. Gute Unternehmer machen dies bereits, aber die lassen sich hier auch nicht blicken, weil die keine Zeit für sowas haben. :D



wir diskutieren doch nur noch Löhne oberhalb des Mindestlohnes von 8,50 Euro- ich dachte das wäre klar?

Jobs, deren Wertschöpfung nicht einmal diese 8,50 Euro rechtfertigen- werden sowie mit Einführung des Mindestlohnes gestrichen werden.



jetzt bitte nochmal deinen Kommentar auf Basis dessen.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Fr 26. Sep 2014, 13:27

Realist2014 » Fr 26. Sep 2014, 13:10 hat geschrieben:

wir diskutieren doch nur noch Löhne oberhalb des Mindestlohnes von 8,50 Euro- ich dachte das wäre klar?

Jobs, deren Wertschöpfung nicht einmal diese 8,50 Euro rechtfertigen- werden sowie mit Einführung des Mindestlohnes gestrichen werden.



jetzt bitte nochmal deinen Kommentar auf Basis dessen.

Ich habe darauf
IHR Habenichtse wollt denen MIT Kapital vorschreiben, was die damit machen sollen..

geantwortet.
So und jetzt nochmal die Basis...ähm sorry Kontext..
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Fr 26. Sep 2014, 13:33

relativ » Fr 26. Sep 2014, 13:27 hat geschrieben: Ich habe darauf

geantwortet.
So und jetzt nochmal die Basis...ähm sorry Kontext..



da war der Starbird mit gemeint...
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Star-bird » Sa 27. Sep 2014, 15:16

Realist2014 » Fr 26. Sep 2014, 13:10 hat geschrieben:Jobs, deren Wertschöpfung nicht einmal diese 8,50 Euro rechtfertigen- werden sowie mit Einführung des Mindestlohnes gestrichen werden.


Erstens die gehören längst gestrichen und nicht erst seit Mindestlohn.
Zweitens verpuffen deine Argumente dazu alle, weil die neoklassische Grenzproduktivitätstheorie Schwachsinn ist und auch wenn man es bisweilen versucht die Realität der Lohnverhandlungen können dem sowieso nicht auf dauer folgen. Es gäbe nämlich sonst längst keine Feuerwehrleute, Polizisten, Fensterputzer, Krankenschwestern, Altenpfleger, etc. etc. Währen die Löhne bei Kräften die heute immer noch eine Produktivität wie vor 60 Jahren hätten nicht gestiegen, es gäbe schlicht niemanden der diese Arbeit machen würde.

Und du kannst da noch so beleidigend sein es bringt dir nichts. Ich wiederhole das gerne noch Tausend mal wenns sein muss. Und das, was ich beschreibe, tritt eh ein, ob das in dein armseliges Weltbild passt oder nicht.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Blickwinkel » Sa 27. Sep 2014, 18:23

Star-bird » Sa 27. Sep 2014, 16:16 hat geschrieben:
Erstens die gehören längst gestrichen und nicht erst seit Mindestlohn.


Warum? Wenn ich im Osten wohne und nur 400 Euro für eine Wohnung warm zahlen muss, ist so ein Lohn sogar noch besser, wie Mindestlohn in München.

Zweitens verpuffen deine Argumente dazu alle, weil die neoklassische Grenzproduktivitätstheorie Schwachsinn ist und auch wenn man es bisweilen versucht die Realität der Lohnverhandlungen können dem sowieso nicht auf dauer folgen. Es gäbe nämlich sonst längst keine Feuerwehrleute, Polizisten, Fensterputzer, Krankenschwestern, Altenpfleger, etc. etc. Währen die Löhne bei Kräften die heute immer noch eine Produktivität wie vor 60 Jahren hätten nicht gestiegen, es gäbe schlicht niemanden der diese Arbeit machen würde.


Es gibt auch noch Nachfrage nach Arbeitskräften, wenn zu wenige da sind, dann steigen gemeinhin die Löhne oder die Arbeit wird auf die anderen verteilt.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Sa 27. Sep 2014, 18:27

Star-bird » Sa 27. Sep 2014, 15:16 hat geschrieben:
Erstens die gehören längst gestrichen und nicht erst seit Mindestlohn.
Zweitens verpuffen deine Argumente dazu alle, weil die neoklassische Grenzproduktivitätstheorie Schwachsinn ist und auch wenn man es bisweilen versucht die Realität der Lohnverhandlungen können dem sowieso nicht auf dauer folgen. Es gäbe nämlich sonst längst keine Feuerwehrleute, Polizisten, Fensterputzer, Krankenschwestern, Altenpfleger, etc. etc. Währen die Löhne bei Kräften die heute immer noch eine Produktivität wie vor 60 Jahren hätten nicht gestiegen, es gäbe schlicht niemanden der diese Arbeit machen würde.

Und du kannst da noch so beleidigend sein es bringt dir nichts. Ich wiederhole das gerne noch Tausend mal wenns sein muss. Und das, was ich beschreibe, tritt eh ein, ob das in dein armseliges Weltbild passt oder nicht.



das ist mir wurscht was DU oder die anderen Jammerboliden als Schwachsinn empfinden

was mit dem Eigentum der Produktionsmittel und deren Erträgen gemacht wird- das entscheidet immer nur EINER

und das ist der Eigentümer

und der nimmt sich ZUERST den ihm zustehenden Teil..

und jetzt nöl mal schon weiter... :p
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Sa 27. Sep 2014, 18:30

Star-bird » Sa 27. Sep 2014, 15:16 hat geschrieben:
Erstens die gehören längst gestrichen und nicht erst seit Mindestlohn.
Zweitens verpuffen deine Argumente dazu alle, weil die neoklassische Grenzproduktivitätstheorie Schwachsinn ist und auch wenn man es bisweilen versucht die Realität der Lohnverhandlungen können dem sowieso nicht auf dauer folgen. Es gäbe nämlich sonst längst keine Feuerwehrleute, Polizisten, Fensterputzer, Krankenschwestern, Altenpfleger, etc. etc. Währen die Löhne bei Kräften die heute immer noch eine Produktivität wie vor 60 Jahren hätten nicht gestiegen, es gäbe schlicht niemanden der diese Arbeit machen würde.

Und du kannst da noch so beleidigend sein es bringt dir nichts. Ich wiederhole das gerne noch Tausend mal wenns sein muss. Und das, was ich beschreibe, tritt eh ein, ob das in dein armseliges Weltbild passt oder nicht.




wie gesagt - träum weiter

es wird weder einen "Aufstand der Wertschöfpungslimitierten", noch eine "Verteilung der Vermögen"- oder sonst einen Dummfug geben...

ein MEIN Weltbild ist die Realität- wo der Janmmerchor zwar viel heiße Luft in Foren produziert- aber sonst NICHTS, aber auch GAR nicht zu melden hat... :cool:
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Star-bird » Sa 11. Okt 2014, 17:27

Blickwinkel » Sa 27. Sep 2014, 18:23 hat geschrieben:Erstens die gehören längst gestrichen und nicht erst seit Mindestlohn.



Es gibt auch noch Nachfrage nach Arbeitskräften, wenn zu wenige da sind, dann steigen gemeinhin die Löhne oder die Arbeit wird auf die anderen verteilt.


Schön nur geht es hier um die Aussagen des Froschleich Liebehabers. Die Produktivität bei ganz vielen Menschen im Dienstleistungssektor liegt bei null bzw. lässt sich nicht ausrechnen oder steigern. Und dennoch gibt es in diesen Bereiche in denen Löhne steigen und welche in diesen bereichen wo das nicht der Fall ist. Und die Nachfrage regelt das in diesen Berufen nicht immer.
Die neoliberale Grenzproduktivitätstheorie ist somit widerlegt und alle Diskussionen die darauf basieren überflüssig, wie der Realisten kasper.

@Realist2014
Weist du ich werde sowieso nicht müde den Blödsinn von einem Arbeitslosen mit zu viel Zeit wie dir richtigzustellen.
Wenn du der asoziale Vollproll im Forum sein möchtest bitteschön. Ich kann damit umgehen.
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon jorikke » Sa 11. Okt 2014, 17:31

Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 20:59 hat geschrieben:

das die Thematik Einheitsrente in der realen Welt keine Sau interessiert... :cool:



Interessiert mich schon, als Nichtsau sozusagen.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 11. Okt 2014, 17:34

Star-bird » Sa 11. Okt 2014, 18:27 hat geschrieben:
Die Produktivität bei ganz vielen Menschen im Dienstleistungssektor liegt bei null bzw. lässt sich nicht ausrechnen oder steigern. Und dennoch gibt es in diesen Bereiche in denen Löhne steigen und welche in diesen bereichen wo das nicht der Fall ist. Und die Nachfrage regelt das in diesen Berufen nicht immer.
.


Also das verstehe ich jetzt nicht. Kannst du das vielleicht mal anhand eines Beispiels erläutern?
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