Die Mär vom Fachkräftemangel

Moderator: Moderatoren Forum 1

Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31844
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:24

relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:14 hat geschrieben: Kann es sein, daß du wieder nicht aufmerksam genug meine posts gelesen hast?
Es ging darum, daß du meinen Vorschlag damit abgebügelt hast, daß dies aufgrund des Aquivalenzprinzip nicht ginge, indem eine erbrachte Leistung eine bestimmte Gegenleistung gegenüberstehen muss. Ich habe dir versucht zu erklären, was es mit dieser sogenannten Gegenleistung auf sich hat. Somit kann man mein Beispielsystem auch mit dem Aquivalenzprinzip erklären, weil ja auch dort eine Gegenleistung garantiert ist.
Ob sie dann im richtigen Verhältnis zum Eingezahlten steht, ist eine Frage die man beantworten bzw. klären muss, genauso welche steuerlichen Änderungen sich dadurch ergeben.


der Begriff Äquivalenzprinzip ist hier eindeutig :

wer mehr zahlt - bekommt mehr monatliche Rente

->

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/rentenpolitik/141469/grundprinzipien
Zuletzt geändert von Realist2014 am Mi 24. Sep 2014, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 18491
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:28

Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:24 hat geschrieben:
der Begriff Äquivalenzprinzip ist hier eindeutig :

wer mehr zahlt - bekommt mehr monatliche Rente

->

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/rentenpolitik/141469/grundprinzipien

Haben wir nicht über eine mögliche Einheitsrente diskutiert?
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31844
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:37

relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:28 hat geschrieben: Haben wir nicht über eine mögliche Einheitsrente diskutiert?


das war der Verweis wegen Äquivalenzprinzip

aber egal

weitere einfache Frage:

WER soll denn Anspruch auf deine Einheitsrente haben?

JEDER?

auch der Millionär?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
pikant
Beiträge: 49726
Registriert: Mi 10. Feb 2010, 13:07

Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon pikant » Mi 24. Sep 2014, 12:42

Dr. Nötigenfalls » Mi 24. Sep 2014, 12:13 hat geschrieben:


Es wird von Teilen der Gesellschaftlichen Entscheidungsträger nach wie vor, völlig ignoriert wohin es führt,wenn der Arbeitsmarkt künstlich mit Arbeitskräften angereichert,und so die Sättigung überschritten wird.


du kannst keinem EU-Buerger verbieten dort zu arbeiten in der EU wo er will.
Grenzen oeffnen - fand ich immer gut und es ist es auch.
finde es uebrigens gut, dass nun auch Asylbewerber nach 3 Monaten arbeiten duerfen.
Zuletzt geändert von pikant am Mi 24. Sep 2014, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
pikant
Beiträge: 49726
Registriert: Mi 10. Feb 2010, 13:07

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pikant » Mi 24. Sep 2014, 12:47

relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:28 hat geschrieben: Haben wir nicht über eine mögliche Einheitsrente diskutiert?


es ging um eine Grundrente
eine Einheitsrente wird es nie geben, da diese sozial voellig ungerecht ist und dies von den Parteien niemand will.
pikant
Beiträge: 49726
Registriert: Mi 10. Feb 2010, 13:07

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pikant » Mi 24. Sep 2014, 12:49

Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:37 hat geschrieben:
das war der Verweis wegen Äquivalenzprinzip

aber egal

weitere einfache Frage:

WER soll denn Anspruch auf deine Einheitsrente haben?

JEDER?

auch der Millionär?


die Einheitsrente ist nun neu vom User Relativ in die Diskussion geworfen worden
mehr Ungerechtigkeit gibt es nicht und die Mitnahmeeffekte von den Menschen, die nicht einzahlen, waeren unverantwortbar.
da strauebt sich mein Gerechtigkeitssinn und so eine Einheitsrente wird es nie geben
Grundrente ja!
Zuletzt geändert von pikant am Mi 24. Sep 2014, 12:50, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 18491
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:50

Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:37 hat geschrieben:
das war der Verweis wegen Äquivalenzprinzip

aber egal

weitere einfache Frage:

WER soll denn Anspruch auf deine Einheitsrente haben?

JEDER?

auch der Millionär?

Jeder der einzahlt und jeder der nicht einzahlt bzw. nicht so lange, nicht so viel...also jeder der die Rentenbewilligung schriftlich hat.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31844
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:51

pikant » Mi 24. Sep 2014, 12:47 hat geschrieben:
es ging um eine Grundrente
eine Einheitsrente wird es nie geben, da diese sozial voellig ungerecht ist und dies von den Parteien niemand will.



aber auch bei der "Grundrente" stellt sich die Frage:

WER soll Anspruch darauf haben - nach welchen Kriterien?

etwa so wie die Version von DER CDU- 850 Euro nach mindestens 40 Beitragsjahren?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 18491
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:55

pikant » Mi 24. Sep 2014, 12:49 hat geschrieben:
die Einheitsrente ist nun neu vom User Relativ in die Diskussion geworfen worden
mehr Ungerechtigkeit gibt es nicht und die Mitnahmeeffekte von den Menschen, die nicht einzahlen, waeren unverantwortbar.
da strauebt sich mein Gerechtigkeitssinn und so eine Einheitsrente wird es nie geben
Grundrente ja!

Ah, da geht die Mär von den faulen Menschen schon wieder rum, die nicht arbeiten wollen, wenn man sie nicht zwingt.
Was hätten sie denn noch gerne ne Peitsche, um diese Menschen dann an die Arbeit zu treiben?
Mir ist es auch völlig wurscht wie sie diese angebliche neue Rente nennen wollen. Ich habe hier mehrmals geschrieben, was ich von so einer Rente erwarten würde.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31844
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:58

relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:55 hat geschrieben:Ah, da geht die Mär von den faulen Menschen schon wieder rum, die nicht arbeiten wollen, wenn man sie nicht zwingt.
Was hätten sie denn noch gerne ne Peitsche, um diese Menschen dann an die Arbeit zu treiben?
Mir ist es auch völlig wurscht wie sie diese angebliche neue Rente nennen wollen. Ich habe hier mehrmals geschrieben, was ich von so einer Rente erwarten würde.



schön

was DU erwarten würdest

nur spielt da die Mehrheit nicht mit

die will nämlich das Äquivalenzprinzip behalten...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
pikant
Beiträge: 49726
Registriert: Mi 10. Feb 2010, 13:07

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pikant » Mi 24. Sep 2014, 13:02

relativ » Mi 24. Sep 2014, 12:55 hat geschrieben:Ah, da geht die Mär von den faulen Menschen schon wieder rum, die nicht arbeiten wollen, wenn man sie nicht zwingt.
Was hätten sie denn noch gerne ne Peitsche, um diese Menschen dann an die Arbeit zu treiben?
Mir ist es auch völlig wurscht wie sie diese angebliche neue Rente nennen wollen. Ich habe hier mehrmals geschrieben, was ich von so einer Rente erwarten würde.


ist zur Kenntnis genommen worden und spielt in der politischen Diskussion keine Rolle.
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 18491
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mi 24. Sep 2014, 13:43

Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 12:58 hat geschrieben:

schön

was DU erwarten würdest

nur spielt da die Mehrheit nicht mit

die will nämlich das Äquivalenzprinzip behalten...

Was interessiert mich hier eine von ihnen nicht näher definierte Mehrheit. Ich will hier über Möglichkeiten diskutieren und nicht ob diese nach ihrem Gusto sind.
Unser jetziges System ist aber auch nicht Äquivalent (Wertgleich) zu den möglich erbrachten Leistungen, sollte dich mal die Bedeutung dieses Wortes interessieren.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
pikant
Beiträge: 49726
Registriert: Mi 10. Feb 2010, 13:07

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pikant » Mi 24. Sep 2014, 13:47

relativ » Mi 24. Sep 2014, 13:43 hat geschrieben: Ich will hier über Möglichkeiten diskutieren und nicht ob diese nach ihrem Gusto sind.


das machen Sie doch, aber niemand ist hier ihrer Meinung und in der politischen Diskussion sind ihre Vorschlaege von keiner Partei aufgegriffen worden, weil sie beim Waehler und in der Realitaet nicht durchsetzbar bzw. vermittelbar sind.
Benutzeravatar
HugoBettauer
Beiträge: 22842
Registriert: Mo 16. Jul 2012, 15:43
Benutzertitel: Das blaue Mal
Wohnort: Anti-Anti

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon HugoBettauer » Mi 24. Sep 2014, 14:16

relativ » Mi 24. Sep 2014, 14:14 hat geschrieben:facepalm.....hilfe mod.

Wird wohl nicht kommen. Mach dir deinen Reim drauf. Ich kann dir das ja nachempfinden.

Du liegst nicht falsch:

Unser jetziges System ist aber auch nicht Äquivalent (Wertgleich) zu den möglich erbrachten Leistungen, sollte dich mal die Bedeutung dieses Wortes interessieren.


Das stimmt.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31844
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 14:33

relativ » Mi 24. Sep 2014, 13:43 hat geschrieben:Was interessiert mich hier eine von ihnen nicht näher definierte Mehrheit. Ich will hier über Möglichkeiten diskutieren und nicht ob diese nach ihrem Gusto sind.
Unser jetziges System ist aber auch nicht Äquivalent (Wertgleich) zu den möglich erbrachten Leistungen, sollte dich mal die Bedeutung dieses Wortes interessieren.



doch

INNERHALB des Systems

doppelte Beiträge = doppelte Rentenpunkte = doppelte Monatsrente

DAS willst DU ändern

die MEHRHEIT der Arbeitnehmer und Rentner aber NICHT


und daher ist das auch keine "Möglichkeit"- über die es Sinn macht zu diskutieren

und im Bezug auf die Relation Gesamteinzahlung zu Gesamtrentenauszahlung pro Rentner KANN es das ( Äquivalenz) natürlich NICHT geben- weil nicht jeder gleich lang Rente bezieht da der Todeszeitpunkt ( Ende der Rentenbezugszeit) NICHT vorher bestimmbar ist
Zuletzt geändert von Realist2014 am Mi 24. Sep 2014, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 18491
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mi 24. Sep 2014, 14:42

Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 14:33 hat geschrieben:

doch

INNERHALB des Systems

doppelte Beiträge = doppelte Rentenpunkte = doppelte Monatsrente

DAS willst DU ändern

die MEHRHEIT der Arbeitnehmer und Rentner aber NICHT


und daher ist das auch keine "Möglichkeit"- über die es Sinn macht zu diskutieren

und im Bezug auf die Relation Gesamteinzahlung zu Gesamtrentenauszahlung pro Rentner KANN es das ( Äquivalenz) natürlich NICHT geben- weil nicht jeder gleich lang Rente bezieht da der Todeszeitpunkt ( Ende der Rentenbezugszeit) NICHT vorher bestimmbar ist

Na schön, dann ist unser jetziges Rentensystem eben nicht dem Äquivalenzprinzip zuzuordnen. Das geht deshalb nicht, weil die Rentenpunkte unterschiedlich verteilt werden und somit es bei z.B. gleichen Geldbeiträgen zu unterschiedlichen Rentenbezügen führt.
Also geht es hier nur um eine annähernd äquivalente Rentenbezugshöhe.
Da stellt sich die Frage : Was habe ich denn jetzt anders als Diskussionsbeispiel gebracht?
Nochmal, hör auf hier für eine von dir selbst konstruierte Mehrheit zu sprechen die du nicht kennst, noch kennen kannst.
Wenn du keinen Sinn darin siehst darüber zu diskutieren....dann tschüss.
Zuletzt geändert von relativ am Mi 24. Sep 2014, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31844
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 14:48

relativ » Mi 24. Sep 2014, 14:42 hat geschrieben:Na schön, dann ist unser jetziges Rentensystem eben nicht dem Äquivalenzprinzip zuzuordnen. Das geht deshalb nicht, weil die Rentenpunkte unterschiedlich verteilt werden und somit es bei z.B. gleichen Geldbeiträgen zu unterschiedlichen Rentenbezügen führt.
Also geht es hier nur um eine annähernd äquivalente Rentenbezugshöhe.
Da stellt sich die Frage : Was habe ich denn jetzt anders als Diskussionsbeispiel gebracht?
Nochmal, hör auf hier für eine von dir selbst konstruierte Mehrheit zu sprechen die du nicht kennst, noch kennen kannst.
Wenn du keinen Sinn darin siehst darüber zu diskutieren....dann tschüss.



ja

es macht keinen Sinn über Gleichmacherei zu diskutieren

unser Rentensystem ist leistungsbezogen, transparent, fair und gerecht

seit 1958

und dass bleibt auch so

wer mehr Beiträge bezahlt- der bekommt mehr Punkte- und damit eine höhere Rente

oder anders ausgedrückt:

wenn der Zug der Arbeitnehmer durch den Rententunnel fährt- dann bleibt jeder in SEINER Klasse sitzen

es gibt keinen Umstieg für alle in eine Einheitsklasse

die Rente ist ein Spiegelbild der ökonomischen Leistung des AN in seinem Arbeitsleben
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 18491
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mi 24. Sep 2014, 14:57

Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 14:48 hat geschrieben:

ja

es macht keinen Sinn über Gleichmacherei zu diskutieren

unser Rentensystem ist leistungsbezogen, transparent, fair und gerecht

seit 1958

und dass bleibt auch so

wer mehr Beiträge bezahlt- der bekommt mehr Punkte- und damit eine höhere Rente

oder anders ausgedrückt:

wenn der Zug der Arbeitnehmer durch den Rententunnel fährt- dann bleibt jeder in SEINER Klasse sitzen

es gibt keinen Umstieg für alle in eine Einheitsklasse

die Rente ist ein Spiegelbild der ökonomischen Leistung des AN in seinem Arbeitsleben

Falls du es nicht bemerkt haben solltest. Unser Rentensystem hat sich seit 1958 schon ein wenig geändert.
Hast du immer noch nicht kappiert, daß nicht nur die Beiträge Rentenpunkte bringen?
Du solltest deinen Tunnelblick langsam echt mal ablegen, dann wird der Gesichtsverlust auch nicht noch größer.
Zuletzt geändert von relativ am Mi 24. Sep 2014, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Benutzeravatar
HugoBettauer
Beiträge: 22842
Registriert: Mo 16. Jul 2012, 15:43
Benutzertitel: Das blaue Mal
Wohnort: Anti-Anti

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon HugoBettauer » Mi 24. Sep 2014, 15:00

Im heutigen Rentensystem gibt es alle möglichen Faktoren und Gewichtungen, sodass halbe Einzahlung meist nicht halbe Rente bedeutet.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31844
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Sep 2014, 15:02

relativ » Mi 24. Sep 2014, 14:57 hat geschrieben:Falls du es nicht bemerkt haben solltest. Unser Rentensystem hat sich seit 1958 schon ein wenig geändert.
Hast du immer noch nicht kappiert, daß nicht nur die Beiträge Rentenpunkte bringen?
Du solltest deinen Tunnelblick langsam echt mal ablegen, dann wird der Gesichtsverlust auch nicht noch größer.



außer den Punkten für die "Mütter" ist der Rest vernachlässigbar ( Ausbildung, Studium usw)

99,9% der Punkte entstehen durch Beiträge- also ist das der entscheidende Parameter.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

Zurück zu „1. Wirtschaft“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast