Ein Vorschlag zum Gendersprech

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Liegestuhl
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Liegestuhl »

Beim Brand der Mensa kamen 20 Studierende ums Leben. Die toten Studierenden wurden im Rahmen einer Trauerfeier zu Grabe getragen.
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JosefG
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von JosefG »

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Tom Bombadil
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Tom Bombadil »

Der Irrsinn greift immer mehr um sich.
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Liegestuhl
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Liegestuhl »

Sind Nazis eigentlich Nationalsozialisierte oder Nationalsozialisierende?
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denkmal
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von denkmal »

Devourer of Worlds hat geschrieben: Mi 29. Jun 2022, 13:57 Vielleicht nach mehr als nur dem ersten Treffer suchen? Oder besser noch: Sich Deklinationen angucken. Oder sogar noch besser: Da du dir scheinbar das Wort "Studierende" bei Duden angeguckt hast, vielleicht nicht den besonderen Hinweis dort überlesen, indem sogar explizit "Studierende" als Pluralform genannt wird. Das könnte man machen.
Hab ich doch - ist doch nicht das Thema.
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JosefG
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von JosefG »

Heute gefunden: http://gendern-aendern.de
Da steht auch ein Datum dabei: https://twitter.com/gendernaendern

Gleiches Prinzip wie mein Vorschlag, aber andere Endungen: männlich -an, divers -on.
Mein Vorschlag war: männlich -on, divers -ix mit Plural -issen.
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firlefanz11
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von firlefanz11 »

JosefG hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 20:44 Mein Vorschlag war: männlich -on, ...
und weiblich -off ? ;)
Und was sagen Sie als Unbeteiligte(r) zum Thema Intelligenz?
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denkmal
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von denkmal »

firlefanz11 hat geschrieben: Mi 3. Aug 2022, 10:17 und weiblich -off ? ;)
Das gäbe einer On/Off Beziehung endlich Sinn... :cool:
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von TheManFromDownUnder »

denkmal hat geschrieben: Mo 8. Aug 2022, 11:00 Das gäbe einer On/Off Beziehung endlich Sinn... :cool:
Wieso denn das?

On/Off hat mit Gender ueberhaupt nichts zu tun.

Auch 2 Homos oder 2 Lesben oder jemand der es mit dem Dackel hat kann eine On/Off Beziehung haben. Ode einfach Freunde, Nachbarn, Verwandte koennen eine On/Off Beziehung haben.


Wer von On auf Off switched und umgekehrt hat da ueberhaupt keine Bedeutung.
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denkmal
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von denkmal »

TheManFromDownUnder hat geschrieben: Mo 8. Aug 2022, 11:22 Wieso denn das?

On/Off hat mit Gender ueberhaupt nichts zu tun.

Auch 2 Homos oder 2 Lesben oder jemand der es mit dem Dackel hat kann eine On/Off Beziehung haben. Ode einfach Freunde, Nachbarn, Verwandte koennen eine On/Off Beziehung haben.


Wer von On auf Off switched und umgekehrt hat da ueberhaupt keine Bedeutung.
bin halt so ein alter weißer Quertreiber - manchmal mache ich flapsige Bemerkungen auf meinem geprägten Hetero Niveau. Sorry, wnn ich die Vielfalt nioht immer bedenke. Danke für die Einordnung. Bei Verwandten bin ich mit nicht sicher, ich kenne das nur (aus eigener Erfahrung) bei Liebesbeziehung.
Das das mit Gender nix zu tun hat, war selbst mir klar...
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JosefG
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von JosefG »

JosefG hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 20:44 Heute gefunden: http://gendern-aendern.de
Die Seite ist wirklich lesenswert. Vorteile und Nachteile
der verschiedenen Sprechweisen sind gut beschrieben.

Macher der Seite ist Christian Melsa, vielleicht der hier:
Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege e.V.
http://www.vrs-ev.de/kontakt.php
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JosefG
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von JosefG »

gendern-aendern.de nennt den Vorschlag Gleichgestellte Movierung.
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Tom Bombadil
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Tom Bombadil »

Der neueste Schrei in der Genderblase: -ïnnen Mal gucken, wann die Tastaturhersteller das auch endlich würdigen und uns eine neue Umlauttaste spendieren. Meschugge ist Trumpf.
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JosefG
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von JosefG »

Tom Bombadil hat geschrieben: Di 4. Okt 2022, 12:01 Der neueste Schrei in der Genderblase: -ïnnen
Mit Gleichgestellter Movierung braucht es sowas nicht.
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Misterfritz »

Tom Bombadil hat geschrieben: Di 4. Okt 2022, 12:01 Der neueste Schrei in der Genderblase: -ïnnen Mal gucken, wann die Tastaturhersteller das auch endlich würdigen und uns eine neue Umlauttaste spendieren. Meschugge ist Trumpf.
Nix gegen das Trema!
Leider gibt das die Tastatur nicht her. Ich meine jetzt nicht für den Genderquatsch, sondern z.B. das ë wäre gut.
Das Salz in der Suppe des Lebens ist nicht Selbstdisziplin, sondern kontrollierte Unvernunft ;)
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Ammianus
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Ammianus »

Tom Bombadil hat geschrieben: Di 4. Okt 2022, 12:01 Der neueste Schrei in der Genderblase: -ïnnen Mal gucken, wann die Tastaturhersteller das auch endlich würdigen und uns eine neue Umlauttaste spendieren. Meschugge ist Trumpf.
Ich bin für die komplette Reduktion des Wortschatzes auf "Huk".
Das wäre auch gut für die Umwelt, da der Papierverbrauch beträchtlich zurückginge und auch die Tastaturen nicht mehr so groß wären. Man könnte sämtliche Bibliotheken schließen, was zu einer erheblichen Energieeinstparung führen würde. An den Türen dieser Gebäude wäre dann nur noch für Bildungsfreunde ein Schild mit "Huk".
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Billie Holiday »

Egal, wo ich mich aufhalte und mit wem ich spreche…..kein Mensch gendert.

Eine Ausnahme bildet ein sehr netter Kollege, der grundsätzlich von Kolleginnen und Kollegen spricht, wenn es um interne Dinge im Büro geht. Alle anderen sprechen von Kollegen, und o Wunder, die Frauen fühlen sich angesprochen.

Das wars. Ansonsten spricht mein gesamtes Umfeld normal wie gehabt.
„Wer mich beleidigt, bestimme ich.“ (Klaus Kinski)

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Tom Bombadil
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Tom Bombadil »

Billie Holiday hat geschrieben: Sa 15. Okt 2022, 10:29 Egal, wo ich mich aufhalte und mit wem ich spreche…..kein Mensch gendert.
So ist es. Das ist eine Sache, die von oben kommt und die dem Volk gegen deren Willen antrainiert werden soll, der ÖR ist da in vorderster Front tätig.
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Seidenraupe »

Billie Holiday hat geschrieben: Sa 15. Okt 2022, 10:29 Egal, wo ich mich aufhalte und mit wem ich spreche…..kein Mensch gendert.
In meinem Umfeld gendern mindestens 70% der jungen Menschen (ü20-u40)
Alle anderen betrachten es als Blödsinn bzw ist es ihnen zuwider.
Wer Ironie findet, kann sie behalten. Wer nicht, sein/ihr Problem.

„Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Tom Bombadil »

Seidenraupe hat geschrieben: Sa 15. Okt 2022, 12:07 In meinem Umfeld gendern mindestens 70% der jungen Menschen (ü20-u40)
In meinem nicht, dabei ist es auch egal, ob Student, Akademiker oder "blue collar worker". Kein Mensch gendert.
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Misterfritz »

Ich kenne auch Niemanden, der gendert - weder schriftlich oder gar mündlich. Und die Leute, die ich kenne, sind beileibe keine stockkonservative Veränderungsfeinde.
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von JosefG »

Die Vertreter der Gendersprache beseitigen die traditionelle Zweideutigkeit des Wortes Kollegen,
indem sie sagen, Kollegen seien nur Männer, und neue neutrale Bezeichnungen erfinden.

Der hier präsentierte Vorschlag beseitigt die Zweideutigkeit umgekehrt, indem er sagt,
Kollegen sei die neutrale Bezeichnung, und eine neue explizit männliche Bezeichnung erfindet.

Das ist also eine Umkehrung des Genderns. Wie wäre es mit der Bezeichnung Antigendern?
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Billie Holiday
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von Billie Holiday »

JosefG hat geschrieben: So 16. Okt 2022, 01:11 Die Vertreter der Gendersprache beseitigen die traditionelle Zweideutigkeit des Wortes Kollegen,
indem sie sagen, Kollegen seien nur Männer, und neue neutrale Bezeichnungen erfinden.

Der hier präsentierte Vorschlag beseitigt die Zweideutigkeit umgekehrt, indem er sagt,
Kollegen sei die neutrale Bezeichnung, und eine neue explizit männliche Bezeichnung erfindet.

Das ist also eine Umkehrung des Genderns. Wie wäre es mit der Bezeichnung Antigendern?
Ich benötige für normales Sprechen überhaupt keine Bezeichnung. Ich rede normal. Punkt. Ohne weitere Erklärung oder gar Rechtfertigung.
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von denkmal »

Ammianus hat geschrieben: Fr 14. Okt 2022, 22:25 Ich bin für die komplette Reduktion des Wortschatzes auf "Huk".
Das wäre auch gut für die Umwelt, da der Papierverbrauch beträchtlich zurückginge und auch die Tastaturen nicht mehr so groß wären. Man könnte sämtliche Bibliotheken schließen, was zu einer erheblichen Energieeinstparung führen würde. An den Türen dieser Gebäude wäre dann nur noch für Bildungsfreunde ein Schild mit "Huk".
Lasst es uns doch wie unsere Freunde, die Maschinen, machen.
Unterhaltung nur noch in Binärcode
Beispiel:
Gender = 01000111 01100101 01101110 01100100 01100101 01110010
:D
Ok, ist zu Anfang vielleicht schwerer als Deutsch, aber einfacher als Deutsch mit Genderstilblüten...?
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von garfield336 »

Die meisten Studenten die ich kenne sind sehr selten Studierende, meistens Schlafende, Essende oder Parteifeiernde.
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von garfield336 »

Liegestuhl hat geschrieben: Mi 29. Jun 2022, 14:10 Die toten Studierenden.


Es war mir bisher neu, dass es tote Studierende gibt. :D
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Re: Ein Vorschlag zum Gendersprech

Beitrag von garfield336 »

JosefG hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 01:53 gendern-aendern.de nennt den Vorschlag Gleichgestellte Movierung.
Das ist ja mal vernünftig, Die Seite nennt Mitmacher die generische Form. Gut das man das mal geklärt hat. :)
Den Rest brauchts dann niemand.
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