Was wollen die Grünen?

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JJazzGold
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:26 Interessant ist auch, was da für Haltungen zum Vorschein kommen: wenn es weniger Wohlstand oder noch besser Armut gäbe, wären die Menschen religiöser und patriotischer. Es gäbe gute Gründe, warum Russen in den Krieg zögen und sich da tot oder zu Krüppeln schießen lassen: viel mehr Geld, dazu der versprochene Lada.
Die "Lieber arm, dafür aber glücklich"-Kampagne zog sich ja auch bei anderen putin-nahen und von Trollen und Bots geprägten Aktionen, wie z.B. dem Brexit wie ein roter Faden durch die Agenda. Man wäre sehr gerne bereit, zu verzichten. Auch auf Wohlstand. Dafür käme dann irgendein "2.0", etwas ganz ganz großes aus der Vergangenheit: die Wiederauferstehung von irgendwas. In Serbien z.B. das 1389 auf dem Amselfeld untergegangene "Großserbische Reich".
"Lieber arm aber glücklich." So ähnlich hat Wowereit Berlin dargestellt, "Berlin ist arm, aber sexy". Hmmm
Das bringt mich jetzt ins Grübeln. Berlin wird rot-grün-dunkelrot regiert. Alles Putin Trolle?
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:49 Hast du die Nachrichtenlage dieses Jahr komplett verpasst oder was?
Ich wiederhole meine Frage:

Was ist deine Alternative zur Energiewende ?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

relativ hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:15 Evtl. erklärst du uns dann auch mal warum die Aussagen dann so unterschiedlich ausfallen, wenn die doch angeblich zum selben Thema, von ein und der selben Person kommen?
Kommen sie ja nicht.

Der eine bezieht sich ja auf "Experten", ohne diese namentlich zu benennen.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:39 Ich wiederhole meine Frage:

Was ist deine Alternative zur Energiewende ?
Gegenfrage:

wo hat der von dir Gefragte geschrieben, dass die Energiewende nicht nötig wäre ?

Seine Texte sind Kritik an den Kompetenzen von Habeck und den Grünen....
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:53 Du hast es suggeriert, da du ja die Aussage des Experten des Berliner Senats für "Unsinn" ketagorierst.
Auch das ist gelogen.

Hier die Aussage des Senats.

Zum dritten Mal:
Ein sogenannter Blackout, also ein längerer großflächiger Stromausfall, ist in Berlin nach Einschätzung des Senats sehr unwahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit eines mehrere Tage oder Wochen dauernden Ausfalls sei auch in der aktuellen Energiekrise "als sehr gering einzustufen", sagte Innen-Staatssekretär Torsten Akmann (SPD) am Montag im Innenausschuss. Bei der Aussage stütze man sich auf Experten.
Was ist daran eigentlich so schwer zu verstehen ?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:41 Auch das ist gelogen.
Hier die Aussage des Senats.

Zum dritten Mal:

Was ist daran eigentlich so schwer zu verstehen ?

DU verstehst es nicht.


Der in dem von dir zum 3.Mal verlinkten Artikel erwähnte "Experte" des Berliner Senats ist ja der "THW-Typ"...

Das habe ich schon 3 mal verlinkt....

jetzt zum 4.Mal:

"Der "THW-Experte:

"2019 hat er nach dem Blackout in Köpenick ein Papier entworfen, das dem Berliner Senat helfen soll, sich auf einen länger anhaltenden Stromausfall vorzubereiten. Jetzt ist dieses Szenario in bedrohliche Nähe gerückt. In der Energiekrise könnte das Stromnetz zusammenbrechen – wegen Überlastung oder durch russische Hacker-Angriffe. Wieder ein Fall für den Ehrenpräsidenten des Technischen Hilfswerks (THW). Im Interview mit t-online sagt Brömme, worauf sich die Berliner im schlimmsten Fall einrichten müssen, warum sie nicht auf den Staat vertrauen dürfen und wie er selbst für den Ernstfall vorsorgt"
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:10 Die Apokalypse wird von einigen aus dem putin-freundlichen Lager herbeigesehnt, ja gewünscht. Man bräuchte Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Frierwinter. Sonst bräuchte man die AfD nicht. Gab ja schon solche Äußerungen. Und zwar nicht von irgendwelchen Hinterbänklern.
Eine Apokalypse entsteht aber dummerweise nicht durchs "herbeisehnen"-

Und dämlich genug sind > 70 % der Leute offensichtlich auch nicht um darauf reinzufallen ;)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:44 DU verstehst es nicht.

Der in dem von dir zum 3.Mal verlinkten Artikel erwähnte "Experte" des Berliner Senats ist ja der "THW-Typ"...
Nein ist er nicht.

Denn sonst würde der Senat nicht zu einem komplett umgekehrten Schluss kommen als der Kollege vom THW. Den Unterschied zwischen 70 % Wahrscheinlichkeit und "sehr unwahrscheinlich" wirst du wohl noch begreifen.

Der THW Mann ist für die Notfällpläne verantwortlich und hat von Netzstabilität so viel Plan wie eine Milchkuh vom Turmspringen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:41 wo hat der von dir Gefragte geschrieben, dass die Energiewende nicht nötig wäre ?
Willst du mich vereieren ?

Lies dir doch seinen Blödsinn von "Deutschland will die Welt retten" durch.

Das ist der typische Schmock der Aluhüte die den Klimawandel leugnen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

JJazzGold hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:33 "Lieber arm aber glücklich." So ähnlich hat Wowereit Berlin dargestellt, "Berlin ist arm, aber sexy". Hmmm
Das bringt mich jetzt ins Grübeln. Berlin wird rot-grün-dunkelrot regiert. Alles Putin Trolle?
Das beschrieb das, was Wowereit nach den "Geschäften" der CDU an der Bankgesellschaft von Berlin vorgefunden hat. Armut war nicht Wowereits Ziel, es war das, was die CDU-geführte Vorgängerregierung hinterlassen hatte. Wowereit, Landowsky&Co hatten die Stadt ruiniert. Und genau das hat sich auch ins Gedächtnis vieler Berliner eingebrannt.
Beim Brexit und einigen anderen kremlnahen Kampagen wurde davon schwadroniert, man sei nicht nur bereit, freiwillig seinen Wohlstand aufzugeben, man werde das sogar sehr "gerne" machen.
Ich erinnere auch an Sprüche, wie: den deutschen ginge es zu gut. Das müsse sich ändern. Not lehre beten. Oder Sprüche wie: die Menschen in Schleswig-Holstein seien zufrieden. Das sei schlecht für die AfD. Oder: man müsse ggf. noch viel mehr Ausländer ins Land holen. Wenn es dann D schlecht ginge, wäre das gut für die AfD. Oder: wenn kein Frierwinter und keine Massenarbeitslosigkeit käme, wäre die AfD obsolet.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:50
Der THW Mann ist für die Notfällpläne verantwortlich und hat von Netzstabilität so viel Plan wie eine Milchkuh vom Turmspringen.
Aufgabe des THW ist es, eine Notfallversorgung herzustellen. Dafür gibt es Pläne, sowas wird geübt.
Wie schnell der Aufbau einer Notfallversorgung geht, haben die Naturkatastrophen im Ahrtal 2021 oder im Münsterland 2005 gezeigt.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:51 Willst du mich vereieren ?

Lies dir doch seinen Blödsinn von "Deutschland will die Welt retten" durch.

.
Die Vorstellung der Grünen, am deutschen Wesen soll das Weltklima genesen und deswegen sollen die deutschen Bürger "verzichten" lehne ich auch zu 100% ab.

Energiewende = Umstellung ohne Verlust des Wohlstandes und der Bequemlichkeit ohne zusätzliche Kosten.

Obiges ist natürlich OHNE den Ukrainekrieg zu verstehen- das ist ein zweiter Kontext
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:54 Das beschrieb das, was Wowereit nach den "Geschäften" der CDU an der Bankgesellschaft von Berlin vorgefunden hat. Armut war nicht Wowereits Ziel, es war das, was die CDU-geführte Vorgängerregierung hinterlassen hatte. Wowereit, Landowsky&Co hatten die Stadt ruiniert. Und genau das hat sich auch ins Gedächtnis vieler Berliner eingebrannt.
Beim Brexit und einigen anderen kremlnahen Kampagen wurde davon schwadroniert, man sei nicht nur bereit, freiwillig seinen Wohlstand aufzugeben, man werde das sogar sehr "gerne" machen.
Ich erinnere auch an Sprüche, wie: den deutschen ginge es zu gut. Das müsse sich ändern. Not lehre beten. Oder Sprüche wie: die Menschen in Schleswig-Holstein seien zufrieden. Das sei schlecht für die AfD. Oder: man müsse ggf. noch viel mehr Ausländer ins Land holen. Wenn es dann D schlecht ginge, wäre das gut für die AfD. Oder: wenn kein Frierwinter und keine Massenarbeitslosigkeit käme, wäre die AfD obsolet.
Ist hier zwar völlig ot, aber genessen am Zeitpunkt seines Ausspruchs hat der SPDler Wowereit sehr lange gebraucht, bis er die Hinterlassenschaft der DDR und der Union auch nur gesichtet hatte.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:50
Der THW Mann ist für die Notfällpläne verantwortlich und hat von Netzstabilität so viel Plan wie eine Milchkuh vom Turmspringen.
Offensichtlich hast du vom Thema BCM, wovon Notfallpläne nur ein Teil sind, so viel Ahnung wie eine Milchkuh vom Turmspringen.

Vor den Notfallplänen wird eine Risikobeurteilung durchgeführt.......
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:46 Eine Apokalypse entsteht aber dummerweise nicht durchs "herbeisehnen"-

Und dämlich genug sind > 70 % der Leute offensichtlich auch nicht um darauf reinzufallen ;)
Das sorgt ja für große Verzweiflung im Putin-treuen Lager.
Ich will ja nicht unken. Aber ich kann mir irgendwie vorstellen, dass da in den kommenden Monaten noch irgendwelche unterbelichteten "Deutsch-Patriotischen" Ricos, Ronnys und Kevins versuchen könnten, so eine Krise mutwillig herbeizuführen. Und dabei auch noch inflagranti erwischt werden. :mad:
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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:39 Kommen sie ja nicht.

...
Nachweislich falsch und schon wieder kommt etwas zum tragen , was ich leider zu häufig bei dir erkennen muss. Dafür das du angeblich so ein schlauer Bursche bist, stellst du dich hier ziemlich dumm an. Kann ja sein das dies eine Absciht von dir ist. :x
Zuletzt geändert von relativ am Mi 21. Sep 2022, 14:06, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

JJazzGold hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:58 Ist hier zwar völlig ot, aber genessen am Zeitpunkt seines Ausspruchs hat der SPDler Wowereit sehr lange gebraucht, bis er die Hinterlassenschaft der DDR und der Union auch nur gesichtet hatte.
21.6 Milliarden € Verbindlichkeiten aus illegalen Geschäften ist schon eine Hausnummer, die selbst eine so große Stadt, wie Berlin nicht einfach mal so wuppt. Erst recht nicht, wenn da noch die ostberliner DDR-Altlasten hinzu kommen. Insofern zieht der Vergleich mit Wowereit hier nicht.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:58 Die Vorstellung der Grünen, am deutschen Wesen soll das Weltklima genesen und deswegen sollen die deutschen Bürger "verzichten" lehne ich auch zu 100% ab.
Auch für dich.

Deutschland ist beim Thema Energiewende Mittelmaß.

Es gibt also keine Grünen an denen "die Welt genesen soll".

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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:00 Vor den Notfallplänen wird eine Risikobeurteilung durchgeführt.......
...und von der Beurteilung des Risikos dass ein Blackout stattfindet hat der THW Mann keinen Plan und ist nicht mal Teil des Assessments.

Und wenn er dabei wäre dann nur als so genannte "Tapete", also die Leute die in Besprechungen sitzen ohne etwas beizutragen ;)

Mir deucht eher DU hast nie einem risk assessment beigewohnt.
Zuletzt geändert von Schnitter am Mi 21. Sep 2022, 14:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:05 21.6 Milliarden € Verbindlichkeiten aus illegalen Geschäften ist schon eine Hausnummer, die selbst eine so große Stadt, wie Berlin nicht einfach mal so wuppt. Erst recht nicht, wenn da noch die ostberliner DDR-Altlasten hinzu kommen. Insofern zieht der Vergleich mit Wowereit hier nicht.
Sie haben vorsichtshalber gar nicht erst gelesen, was ich schrieb, gell? :D
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:00 Offensichtlich hast du vom Thema BCM, wovon Notfallpläne nur ein Teil sind, so viel Ahnung wie eine Milchkuh vom Turmspringen.

Vor den Notfallplänen wird eine Risikobeurteilung durchgeführt.......
Für die Flut im Ahrtal oder dem Schneesturm im Münsterland 2005 und den daraus resultierenden Versorgungsproblemen durch die komplette Zerstörung der gesamten Versorgungsinfrastruktur gab es keine Risikobeurteilung. Das war auch nicht notwendig, denn das THW hat genau für solche Fälle das notwendige Gerät und das notwendige Know-How. Und das wird dort erlernt und regelmässig geübt.

Im Ahrtal und im Münsterland hatman als erstes Inselnetze mit Generatoren errichtet, dann die Inselnetze Stück für Stück erst untereinander, dann mit dem Bestandsnetz verknüpft. Fertig. Im Münsterland 2005 hat man noch nicht einmal eine Woche gebraucht, um alle Gebiete wieder ans Netz zu bekommen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:39 Ich wiederhole meine Frage:

Was ist deine Alternative zur Energiewende ?
Was meine Alternative zur Grünen Chaosenergiewende ist???
Eine durchdachte, aufeinander abgestimmte, ideologiefreie, technologieoffene Energiepolitik.
Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:41 Gegenfrage:

wo hat der von dir Gefragte geschrieben, dass die Energiewende nicht nötig wäre ?

Seine Texte sind Kritik an den Kompetenzen von Habeck und den Grünen....
richtig erkannt
„Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“
Schopenhauer
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Kamikaze hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:17 Ich empfinde nicht gekennzeichnete Zitate als dreiste Aneignung fremder Aussagen und damit als schlechten Stil. (Ist streng genommen übrigens auch ein Verstoß gegen die Forums-Regeln und akademische Gepflogenheit und lässt damit auch Rückschlüsse auf den Bildungshintergrund des falsch Zitierenden zu.)
falls es nicht unter WErbung fällt liefere ich meine Quelle gerne nach
https://www.wandkings.de/wandtattoo-spr ... oraus.html

Wir befinden uns beim Zitieren ohne Quellenangabe übrigens in bester Gesellschaft, siehe die Grüne Spitzenpolitikerin und ehemalige Kanzlerkanditatin Annalena Baerbock.

Es war für sie überhaupt kein PRoblem eine Zitatesammlung ohne Quellenangabe als eigenes Buch herauszubringen und diese Posse sogar beim renomierten Ullsteinverlag auflegen zu lassen
Titel : Jetzt. Wie wir unser Land erneuern
Vielleicht hätte der ein oder andere die Zitatesammlung lesen sollen.

Solange eine Spitzenpolitikerin und Ministerin dieses Landes mit sowas durchkommt, sollte einem Forumsdiskutanten das sinngemäße Zitieren ohne Quellenangabe nicht vorenthalten werden ;)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Vongole »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:32 falls es nicht unter WErbung fällt liefere ich meine Quelle gerne nach
https://www.wandkings.de/wandtattoo-spr ... oraus.html
(..)
Du schreibst deine Statements von Wandtattoos ab? :D :D
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Vongole hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:42 Du schreibst deine Statements von Wandtattoos ab? :D :D
Der User hat nur gerade offen und ehrlich zugegeben, dass er ein reiner Provo-Account ist. :cool:
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:06 Auch für dich.

Deutschland ist beim Thema Energiewende Mittelmaß.

Es gibt also keine Grünen an denen "die Welt genesen soll".

Platte Sprüche aus der Mottenkiste der Klimawandelleugner.
Flugverbote und Verbrennerfahrverbote sind grüne Wunschträume.

Niemand bezweifelt hier den ( globalen!!!!) Klimawandel- also hör auf mit deinen platten Attacken.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:13 Für die Flut im Ahrtal oder dem Schneesturm im Münsterland 2005 und den daraus resultierenden Versorgungsproblemen durch die komplette Zerstörung der gesamten Versorgungsinfrastruktur gab es keine Risikobeurteilung.
Natürlich gab und gibt es die....
Die gibt es immer...
Und die im Ahrtal war zu kurz gegriffen und somit das Risiko dieser "Großflut" als zu gering eingestuft worden.
Von den Maßnahmen ganz abzusehen...
Im Ahrtal und im Münsterland hatman als erstes Inselnetze mit Generatoren errichtet, dann die Inselnetze Stück für Stück erst untereinander, dann mit dem Bestandsnetz verknüpft. Fertig. Im Münsterland 2005 hat man noch nicht einmal eine Woche gebraucht, um alle Gebiete wieder ans Netz zu bekommen.
Schön- das sind Risikobehandlungsmaßnahmen...
Was möchtest du mir damit mitteilen?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:10 ...und von der Beurteilung des Risikos dass ein Blackout stattfindet hat der THW Mann keinen Plan und ist nicht mal Teil des Assessments.
Muss er ja nicht- dafür hat er ja die Spezialisten...
Und wenn er dabei wäre dann nur als so genannte "Tapete", also die Leute die in Besprechungen sitzen ohne etwas beizutragen ;)
Um sich Sachverhalte als Verantwortlicher für dieses "Papier" erläutern zu lassen, war er sicher dabei
Mir deucht eher DU hast nie einem risk assessment beigewohnt.
Ich kann die gerne mal erklären, wie die Energieversorger usw dieses machen müssen- von gesetzlicher Seite.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

https://www.welt.de/wirtschaft/video241 ... steht.html
Reinhören und genießen (alternativ Medikamente gegen Herzkasperl bereitstellen).

gut auf den Punkt gebracht..
Rat von Stefan Aust an den überforderten Habeck: "Aufwachen und von den Träumereien verabschieden. Das würde aber bedeuten, dass er sich weitgehend von den ideologischen Grundlagen seiner grünen Partei verabschiedet...."
Also "die Merkel machen" :)
„Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:53 Natürlich gab und gibt es die....
Die gibt es immer...
Und die im Ahrtal war zu kurz gegriffen und somit das Risiko dieser "Großflut" als zu gering eingestuft worden.
Von den Maßnahmen ganz abzusehen...


Schön- das sind Risikobehandlungsmaßnahmen...
Was möchtest du mir damit mitteilen?
Man hat es selbst im Ahrtal sehr zeitnah hinbekommen, erst eine provisorische Stromversorgung herzustellen, danach ein dauerhafte. Also sollte man sich da nicht all zu große Sorgen machen und den Leuten vom THW schon vertrauen. Die können sowas. Und zwar selbst unter extremen Bedingungen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Vongole hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:42 Du schreibst deine Statements von Wandtattoos ab? :D :D
war die erstbeste Quelle für das gut bekannte Zitat ;)
Es geht natürlich auch anders zu erklären, warum Ironie Intelligenz beim Empfänger voraussetzt, aber ob das dann alle hier Anwesenden auch verstehen?? hm...


Gut, erhöhen wir das Level ;)
Der Sprachforscher und Philosoph Nicola Spotorno vom CNRS-Institut in Paris hat sich mit dieser Frage in einer Studie auseinandergesetzt. „Man könnte davon ausgehen, dass, wenn jemand die Bedeutung der Wörter und die grammatikalischen Regeln einer Sprache beherrscht, auch jeden Satz versteht. Dem ist aber nicht so.“ Ironie sei ein Beispiel dafür, wie Gesagtes und Gemeintes divergieren.

Ironie versteht nur, wer Empathie hat

Wenn ein Fußballspieler nach einem verlorenen Match zu seinem Mitspieler sagt: „Heute haben wir aber super kombiniert“, weiß der Zuhörer, dass die Aussage nicht ernst gemeint ist. In Wirklichkeit will der Sprecher sein Unbehagen über die Leistung der Mannschaft zum Ausdruck bringen.

Linguisten verstehen unter dem Phänomen einen „indirektiven expressiven Sprechakt“. „Die Ironie offenbart, dass linguistische Regeln nicht ausreichen, eine Äußerung zu verstehen“, sagt Spotorno. Man muss die Semantik des Satzes erfassen.

Und das geht nur mit Empathie. Die psychologische Erklärung für diesen komplexen Kommunikationsprozess liefert die Theory of Mind (ToM), auch Mentalisierung genannt. Nach der Definition des Psychoanalytikers Peter Fonagy bezeichnet sie die „Fähigkeit, das eigene Verhalten oder das Verhalten anderer Menschen durch Zuschreibung mentaler Zustände zu interpretieren“. Emotionale Komponenten spielen dabei eine wichtige Rolle. Doch wie lässt sich dieses Konzept in der Praxis messen?


Mithilfe einer PPI-Analyse (Psychophysiological Interaction) – ein Verfahren, bei dem man grob gesagt die Verknüpfung von Hirnregionen testet – konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass beim Rezeptionsvorgang das ToM-Netzwerk mit dem Gyrus frontalis inferior in der Großhirnrinde zusammenarbeitet. Diese Struktur fungiert als Sprachzentrum. „Unsere Studie hat veranschaulicht, wie das motorische Sprachzentrum und das ToM-Netzwerk bei der Interpretation von Sätzen interagieren“, resümiert Studienleiter Nicola Spotorno.
https://www.welt.de/gesundheit/psycholo ... steht.html
BESSER?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:22 Man hat es selbst im Ahrtal sehr zeitnah hinbekommen, erst eine provisorische Stromversorgung herzustellen, danach ein dauerhafte. Also sollte man sich da nicht all zu große Sorgen machen und den Leuten vom THW schon vertrauen. Die können sowas. Und zwar selbst unter extremen Bedingungen.
Das würde ich ja nicht bestreiten.
Nur ist Berlin etwas größer und komplexer als das Ahrtal...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Vongole
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Vongole »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:27 war die erstbeste Quelle für das gut bekannte Zitat ;)
Es geht natürlich auch anders zu erklären, warum Ironie Intelligenz beim Empfänger voraussetzt, aber ob das dann alle hier Anwesenden auch verstehen?? hm...
Bevor Ironie den Empfänger erreichen kann, sollte der Sender darüber verfügen. Beim schwarzen Kater (AKW-Thread) ist das gegeben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Vongole hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:34 Bevor Ironie den Empfänger erreichen kann, sollte der Sender darüber verfügen. Beim schwarzen Kater (AKW-Thread) ist das gegeben.
Danke für die Perlen deiner Weisheit, deine Zeit und die besondere Aufmerksamkeit die du mir widmest.
Vergelts Gott!
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:33 Das würde ich ja nicht bestreiten.
Nur ist Berlin etwas größer und komplexer als das Ahrtal...
Netz ist netz. Es ist egal, ob es sich nun in einer Großstadt oder auf dem Lande befindet.
Die Netze sind so ausgelegt, dass von einer Störung stets nur Teilbereiche des Gesamtnetzes von einer Störung betroffen sind.
Viele andere Infrastrukturen, die z.B. auf Elektrizität angewiesen sind, haben eine Notstromversorgung, die bei einem Ausfall einspringt.
Wir sind hier nicht in den USA, wo die Elektrizitätsversorgung zum großen Teil noch auf dem Stand der Zeit war, als noch Thomas A. Edison Chef von General Electric war. Nieder- und Mittelspannungsleitungen sind heute selbst auf dem Lande zu fast 100% erdverkabelt. Die vorher sehr störungsanfälligen Freileitungen, bei denen es bei jedem Gewitter, jedem etwas größeren Sturm zu Stromausfällen kam, gibt es heute praktisch nicht mehr.
Solange da nicht großflächig mutwillig von irgendwelchen Idioten mit verbrecherischen Absichten Hand angelegt wird, werden Störungen stets auf einen kleinen Bereich beschränkt bleiben.
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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:27 war die erstbeste Quelle für das gut bekannte Zitat ;)
Es geht natürlich auch anders zu erklären, warum Ironie Intelligenz beim Empfänger voraussetzt, aber ob das dann alle hier Anwesenden auch verstehen?? hm...


Gut, erhöhen wir das Level ;)

https://www.welt.de/gesundheit/psycholo ... steht.html
BESSER?
Bevor du hier den psychologischen Faden weiter spinnst, möchte ich von dir gerne erfahren , für welche Person ich hier eine bestimmte Emphatie entwickeln könnte, um getarnte Satire, oder Ironie zu erkennen.
Hast du ein paaar Tipps für mich? Meine Intelligenz , gebe ich zu, reicht nicht aus ,um in die Köpfe derer zu schauen, die da vor ihrem Computer sitzen und sowas raushauen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:20 https://www.welt.de/wirtschaft/video241 ... steht.html
Reinhören und genießen (alternativ Medikamente gegen Herzkasperl bereitstellen).

gut auf den Punkt gebracht..
Rat von Stefan Aust an den überforderten Habeck: "Aufwachen und von den Träumereien verabschieden. Das würde aber bedeuten, dass er sich weitgehend von den ideologischen Grundlagen seiner grünen Partei verabschiedet...."
Also "die Merkel machen" :)
Zitat:

"Schildbürger haben in der Regierung Hochkonjunktur"....

:D :thumbup:
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:44 Netz ist netz. Es ist egal, ob es sich nun in einer Großstadt oder auf dem Lande befindet.
Die Netze sind so ausgelegt, dass von einer Störung stets nur Teilbereiche des Gesamtnetzes von einer Störung betroffen sind.
....................
Und verwenden 50 Jahre alte Steurungs-Komponenten, an die sich keiner mehr ran traut....

Aber alles bestens...
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

relativ hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 14:04 Nachweislich falsch und schon wieder kommt etwas zum tragen , was ich leider zu häufig bei dir erkennen muss. Dafür das du angeblich so ein schlauer Bursche bist, stellst du dich hier ziemlich dumm an. Kann ja sein das dies eine Absciht von dir ist. :x
Ich erkenne bei dir , dass du die Quellen wieder mal nicht gelesen hast.

In der einen Quelle ist die Aussage von einem namentlich benannten Experten selber- in der anderen Quelle wird lediglich auf irgendwelche´"Experten" Bezug genommen von einem "Sprecher des Senats".

Also nachweislich richtig, was ich geschrieben habe.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

relativ hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 15:45 Bevor du hier den psychologischen Faden weiter spinnst, möchte ich von dir gerne erfahren , für welche Person ich hier eine bestimmte Emphatie entwickeln könnte, um getarnte Satire, oder Ironie zu erkennen.
Hast du ein paaar Tipps für mich? Meine Intelligenz , gebe ich zu, reicht nicht aus ,um in die Köpfe derer zu schauen, die da vor ihrem Computer sitzen und sowas raushauen.
weder passt das in den Faden noch bin ich für deine Probleme zuständig
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Vongole hat geschrieben: Di 20. Sep 2022, 19:12 ...also frage ich Tom.
Ich bin nicht der Pressesprecher des Herrn Brömme, wenn du seine Qualifikation in Frage stellen willst, kannst du das sicherlich tun, nur wird es dann extrem schwierig, hier überhaupt noch etwas mit Quellen zu belegen :rolleyes:
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Vongole »

Tom Bombadil hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:25 Ich bin nicht der Pressesprecher des Herrn Brömme, wenn du seine Qualifikation in Frage stellen willst, kannst du das sicherlich tun, nur wird es dann extrem schwierig, hier überhaupt noch etwas mit Quellen zu belegen :rolleyes:
Zum letzten Mal: Ich stelle seine Qualifikation als Katastrophenschützer nicht infrage, sondern lediglich seine Aussage, dass die Katastrophe, nämlich ein weitflächiger länger andauernder Blackout in Berlin, mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreffen wird.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

JJazzGold hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 11:31 Oder einfach einbehalten, weil sich Habeck auf die Übergangsfrist zur vollendeten Verstaatlichung beruft?
Das ist absolut unfassbar, völlig ignorant und der Welt entrückt.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Tom Bombadil hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:25 Ich bin nicht der Pressesprecher des Herrn Brömme, wenn du seine Qualifikation in Frage stellen willst, kannst du das sicherlich tun, nur wird es dann extrem schwierig, hier überhaupt noch etwas mit Quellen zu belegen :rolleyes:
https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_Broemme

Ein Kompetenz-Tiefflieger im Vergleich zu den selbsternannten Kompetenz-Raketen hier im Forum.... :x

Auszug:

"Im Jahr 1992 wurde Broemme mit 39 Jahren der jüngste Leiter der Berliner Feuerwehr, indem er als Nachfolger des in den Ruhestand verabschiedeten Wolfgang Scholz zum Landesbranddirektor ernannt wurde. Vom 11. bis 17. Juli 1993 war er mit der Berliner Feuerwehr Ausrichter der X. Internationalen Feuerwehrwettkämpfe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF (Feuerwehrolympiade).[1] In seiner Dienstzeit musste er angesichts des Spardrucks die Zahl der hauptberuflichen Feuerwehrleute von 5200 auf 3800 reduzieren. Dem begegnete er, indem das von ihm mitgetragene „Einsatzkonzept 1999“ (EK 99) die Abkehr vom Löschzug und die Staffel als maßgebliche Größe brachte. Das von ihm favorisierte Modell vieler kleiner Feuerwachen statt weniger großer, das im dichten Berliner Verkehr kürzere Anfahrtszeiten ermöglichen sollte, war nicht finanzierbar.[2]

Am 5. April 2006 wurde Albrecht Broemme durch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit Wirkung vom 16. Mai 2006 zum Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk berufen"


Der hat natürlich von Risiko-Management soviel Ahnung wie eine Milchkuh von Fliegen.... :x
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Vongole hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:29 Zum letzten Mal: Ich stelle seine Qualifikation als Katastrophenschützer nicht infrage, sondern lediglich seine Aussage, dass die Katastrophe, nämlich ein weitflächiger länger andauernder Blackout in Berlin, mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreffen wird.

Und auf Basis von welcher gegenteiligen kompetenten Aussage machst du das?


Diese Anmerkung des Senats-Mitglieds ist definitiv keine.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Vongole hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:29 ... sondern lediglich seine Aussage, dass die Katastrophe, nämlich ein weitflächiger länger andauernder Blackout in Berlin, mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreffen wird.
Kannst du machen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Vongole »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:33 Und auf Basis von welcher gegenteiligen kompetenten Aussage machst du das?
Hab ich bereits verlinkt, einfach mal zurück lesen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Vongole hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:35 Hab ich bereits verlinkt, einfach mal zurück lesen.
Das ist keine qualifizierte Aussage eines fachkompetenten Sprechers

Das hatte ich schon geschrieben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Vongole »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:38 Das ist keine qualifizierte Aussage eines fachkompetenten Sprechers
Amperion ist nicht fachkompetent? :rolleyes:
https://www.amprion.net/Netzjournal/Bei ... chnen.html
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Vongole hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 17:41 Amperion ist nicht fachkompetent? :rolleyes:
https://www.amprion.net/Netzjournal/Bei ... chnen.html
Da geht es nicht speziell um Berlin- sondern:

"Ein Blackout ist ein unkontrollierter großflächiger Zusammenbruch des Netzes. Es fließt kein Strom mehr – und das zumindest in einem großen Teil von Kontinentaleuropa, weil es ein gemeinsames europäisches Verbundnetz gibt. Nichts geht mehr."

Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Speziell sollte man nicht die Frösche fragen, wenn man den Teich trockenlegen will.
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