Was wollen die Grünen?

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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 09:21 Jetzt wird es lustig.


Aus deiner Quelle:

"Senat, Polizei und Feuerwehr bereiten sich vor

Senat, Polizei, Feuerwehr und die weiteren Behörden würden sich zur Sicherheit natürlich auch auf längere großflächige Stromausfälle vorbereiten. Insgesamt seien an den Beratungen 30 Behörden beteiligt. Man stütze sich auch auf Erfahrungen aus dem Februar 2019, als der Strom in Köpenick 31 Stunden lang für 31.000 Haushalte und 2.000 Firmen ausfiel"


Der "THW-Experte:

"2019 hat er nach dem Blackout in Köpenick ein Papier entworfen, das dem Berliner Senat helfen soll, sich auf einen länger anhaltenden Stromausfall vorzubereiten. Jetzt ist dieses Szenario in bedrohliche Nähe gerückt. In der Energiekrise könnte das Stromnetz zusammenbrechen – wegen Überlastung oder durch russische Hacker-Angriffe. Wieder ein Fall für den Ehrenpräsidenten des Technischen Hilfswerks (THW). Im Interview mit t-online sagt Brömme, worauf sich die Berliner im schlimmsten Fall einrichten müssen, warum sie nicht auf den Staat vertrauen dürfen und wie er selbst für den Ernstfall vorsorgt

Der Experte vom Berliner Senat ist der "Typ vom THW"... :x :p :D
Das diese Leute Experte für den Einsatz von solchen Katstrophen und Ausnahmesituationen sind und diese Möglichkeit nie ausschließen und sich natürlich darauf Vorbereiten, macht sie für dich zu Experten, fürs die Einschätzung der stabilität des Berliner Stromnetzes ? Btw. Gab und gibt es für regionale Stromausfälle nie eine Garantie, daß sie nicht passieren. Das das Risiko da ist wissen wir, aber laut den echten Experten, scheint dieses, wegen Strommangels, eher gering zu sein, noch nicht mal erhöht.... :?:
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Realist2014
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

relativ hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 09:37 Das diese Leute Experte für den Einsatz von solchen Katstrophen und Ausnahmesituationen sind und diese Möglichkeit nie ausschließen und sich natürlich darauf Vorbereiten, macht sie für dich zu Experten, fürs die Einschätzung der stabilität des Berliner Stromnetzes ? Btw. Gab und gibt es für regionale Stromausfälle nie eine Garantie, daß sie nicht passieren. Das das Risiko da ist wissen wir, aber laut den echten Experten, scheint dieses, wegen Strommangels, eher gering zu sein, noch nicht mal erhöht.... :?:
Wer sind denn diese "echten Experten"`?

Der Berliner Senat hat nun genau den "THW-Typen" ausgewählt als Experten, wie man den Quellen ja entnehmen kann... ( und nicht ich....)
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 09:47 Wer sind denn diese "echten Experten"`?

Der Berliner Senat hat nun genau den "THW-Typen" ausgewählt als Experten, wie man den Quellen ja entnehmen kann... ( und nicht ich....)
Ja eben als Experte für Katastrophen, Bevölkerungsschutz in Extremsituationen. Natürlich werden sie gehört, wie sie mit so einer Möglichkeit umgehen und sie einschätzen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß dies bestimmt nicht die einzigen Experten waren, die zu diesem Thema gehört wurden,
Zuletzt geändert von relativ am Mi 21. Sep 2022, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

relativ hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 09:52 Ja eben als Experte für Katastrophen, Bevölkerungsschutz in Extremsituationen. Natürlich werden sie gehört, wie sie mit so einer Möglichkiet umgehen und sie einschätzen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß dies bestimmt nicht die einzigen Experten waren, die zu diesem Thema gehört wurden,
Nein, ER ist der Experte für den Berliner Senat :

"2019 hat er nach dem Blackout in Köpenick ein Papier entworfen, das dem Berliner Senat helfen soll, sich auf einen länger anhaltenden Stromausfall vorzubereiten"



Logischerweise, so ist das üblich, hat er wohl weitere Detail-Experten dazu genommen. Die hat ER dann "angehört" und in sein "Papier" eingearbeitet...
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

Was für eine irrationale Diskussion. :D

Wer vom Berliner Senat als qualifiziert zur Einschätzung und Prävention Blackout betrachtet wird, wollen Krethi und Plethi aus anderen Bundesländern entscheiden.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

JJazzGold hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 10:08 Was für eine irrationale Diskussion. :D

Wer vom Berliner Senat als qualifiziert zur Einschätzung und Prävention Blackout betrachtet wird, wollen Krethi und Plethi aus anderen Bundesländern entscheiden.
Wir haben die absoluten Top-Experten zu allen Themen hier im Forum.... :x

Hast du das nicht gewusst? :D
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 10:10 Wir haben die absoluten Top-Experten zu allen Themen hier im Forum.... :x

Hast du das nicht gewusst? :D
Das wird mir inzwischen täglich vor Augen geführt. :D
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 09:58 Nein, ER ist der Experte für den Berliner Senat :

"2019 hat er nach dem Blackout in Köpenick ein Papier entworfen, das dem Berliner Senat helfen soll, sich auf einen länger anhaltenden Stromausfall vorzubereiten"



Logischerweise, so ist das üblich, hat er wohl weitere Detail-Experten dazu genommen. Die hat ER dann "angehört" und in sein "Papier" eingearbeitet...
https://www.tagesspiegel.de/berlin/blac ... 17351.html

Vorallem hat ER 31 Stunden Stromausfall erlebt und weiß daher, WIE grottenschlecht Berlin im Katastrophenfall aufgestellt ist.
Nach den Vorgaben für den zivilen Katastrophenschutz müsste ein Prozent der Bevölkerung im Notfall versorgt werden können, das wären in Berlin rund 37.000 Menschen. „Wir können aber nur maximal 3500 Menschen mit Essen versorgen“, sagt Häusler.

Wieviele Menschen bei einem plötzlichen Blackout wohl in Fahrstühlen und S/Ubahnen feststecken würden??


ich erinnere nur an den bundesweiten Sirenentest 2020....hui, in der SpreeMetropole gabs diese Dinger gar nicht mehr. Nun sollten bis Jahresende 2022 400 Sirenen montiert und in Einsatz gestellt werden.
https://www.morgenpost.de/berlin/articl ... renen.html

ich bin mir sicher, der rot-grün-dunkelrote Senat ist schon eifrig dabei, die Vorbereitungen zu treffen die nötig sind falls großflächige Stromausfälle oder Ausfälle im Fernwärmenetz oder bei der Wasserversorgung oder bei Tankstellen auftreten sollten *Ironie* ich meine sich um die Verantwortung zu streiten, wer wofür zuständig ist und wo das GEld herkomme soll
„Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

Das ist nicht mehr tolerierbar.

Juniper wird vom Staat übernommen (>98% der Aktienanteile) und lt Habeck soll der Bürger an den Staat einen Juniper-Soli (Gasumlage) zahlen?
Neue Steuer à la Grüne?

Erst wird die Gasumlage erhoben, ab Oktober soll sie gezahlt werden, dann wird juristisch geprüft, ob die Gasumlage rechtens ist und wenn nicht, dann wird sie in einem Akt unfassbarer Bürokratie, geboren aus irrationaler Handlungsweise, wieder zurück gezahlt? Oder einfach einbehalten, weil sich Habeck auf die Übergangsfrist zur vollendeten Verstaatlichung beruft?

Danke Herr Habeck für die zunehmende Verunsicherung in der Bevölkerung!

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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Phileas hat geschrieben: Di 20. Sep 2022, 21:37 Ich nehme an, Personen die im Fall der Fälle Plünderungen und Unruhen erwarten, gehen von anderen Prämissen aus. Ich versuch mal ein paar aufzuzählen:

(...)

Ich bin kein wirklicher Experte für Stromnetze und dergleichen. Ob die Schreckensszenarien eintreten - es kann gut sein, dass das alles eine theoretische Diskussion ist. I only know so much. ;) Aber ob bei Eintreten des schlimmsten Szenarios (mehrere Wochen Ausfall, andere gesellschaftliche Bedingungen) die gegenseitige Hilfe das dominierende Verhalten ist: Da wäre ich vorsichtig.
Ich habe mich einmal mit dem Aufbau der Versorgungsinfrastruktur beschäftigt. Um Versorgungssicherheit zu gewährleisten, setzt man dort auf Ringtrassen. Die haben den Vorteil, dass bei einfachen Wartungsarbeiten oder aber Schäden der Strom nur in einem begrenzten Raum weg ist.
Zudem speist nicht ein einziges Kraftwerk ein, sondern eine Vielzahl.
Ein großflächiger Blackout ist letztendlich nur dann möglich, wenn es zu einer umfassenden Zerstörung/Beschädigung der Versorgungsinfrastruktur käme. Wie etwa beim Münsterländer Schneesturm im Dezember 2005.
Auch da kam es weder zu Plünderungen, noch zu Unruhen, die Versorgung war nach einer Woche wieder hergestellt, teilweise behalf man sich provisorische mit Aggregaten.
Ein großflächiger Blackout kann hier in D eigentlich nur durch Sabotage/Terrorismus herbeigeführt werden, also durch einen aktiven, böswilligen und verbrecherischen Angriffauf die Versorgungsinfrastruktur. Und selbst dafür ist enorme Manpower erforderlich.
Der Hinweis auf Blackouts in den USA ist auch nicht wirklich zieführend, denn die Versorgungsinfrastruktur dort stammt in weiten Teilen noch aus den 1920er Jahren.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 11:45 Ich habe mich einmal mit dem Aufbau der Versorgungsinfrastruktur beschäftigt. Um Versorgungssicherheit zu gewährleisten, setzt man dort auf Ringtrassen. Die haben den Vorteil, dass bei einfachen Wartungsarbeiten oder aber Schäden der Strom nur in einem begrenzten Raum weg ist.
Zudem speist nicht ein einziges Kraftwerk ein, sondern eine Vielzahl.
Ein großflächiger Blackout ist letztendlich nur dann möglich
DU solltest dich als Experte für den Berliner Senat bewerben. :x

Denn offensichtlich scheint der Experte, den sie momentan als Berater haben, ja weit weniger Kompetenz zu besitzen als du... :p
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

JJazzGold hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 11:31 Das ist nicht mehr tolerierbar.

Juniper wird vom Staat übernommen (>98% der Aktienanteile) und lt Habeck soll der Bürger an den Staat einen Juniper-Soli (Gasumlage) zahlen?
Neue Steuer à la Grüne?

Erst wird die Gasumlage erhoben, ab Oktober soll sie gezahlt werden, dann wird juristisch geprüft, ob die Gasumlage rechtens ist und wenn nicht, dann wird sie in einem Akt unfassbarer Bürokratie, geboren aus irrationaler Handlungsweise, wieder zurück gezahlt? Oder einfach einbehalten, weil sich Habeck auf die Übergangsfrist zur vollendeten Verstaatlichung beruft?

Danke Herr Habeck für die zunehmende Verunsicherung in der Bevölkerung!

Wieso Verunsicherung?

War doch klar, dass es mit dieser Ampel reihenweise "Vergesellschaftung" geben wird.
Das Feld ist groß und reicht bis hin zur eigenen Mietwohnung, sollte sie in Berlin liegen und einem Vermieter oder einer Wohnungsbaugenossenschaft mit mehr als 3000 Mietobkjekten gehören...

Geliefert wird, was bei der Wahl bestellt wurde.
Ein Grüner Spitzenpolitiker, der von 2012 bis 2018 Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume war. führt das Wirtschafts-und Klimaschutzministerium und die Menschen wundern sich, dass er eine Energiewende liefert??? Wirklich???

Siehe dazu auch, WEN sich Habeck ins Ministerium geholt hat: attac -Deutschland Mitbegründer Sven Giegold + agora Energiewendechef Patrick Graichen und Baerbock mit Jennier Morgen eine Greenpeaceaktivistin aus der ersten Reihe.

Wartet einfach ab, bis sich die Kühnert-SPD an die ""Vergesellschaftung" profitabler Betriebe wie BMW u.a. macht :) Dann gleicht sich das Minusgeschäft mit den enormen Staatseinnahmen aus vergesellschafteten Profiten aus :D :D :D


Verschärft wird die Energiewende natürlich durch den Angriffskrieg in der Ukraine!!!, aber sie ist keinesfalls nur der Not geschuldet sondern der innerer Überzeugung unserer allseits beliebten Grünen und Sozialdemokraten.

lesen und wirken lassen, was die linke TAZ Monate vor dem Angriffskrieg (1. 10. 2021, 12:11 Uhr) hoffnungsfroh schrieb:
Vergesellschaftung der Stromkonzerne: Energie neu organisieren

Das Beispiel aus Berlin hat gezeigt: Enteignen ist mehrheitsfähig. Auch bei der Energieversorgung sollten wir eine Vergesellschaftung anstreben.

Ein Blick auf den Volksentscheid in Berlin zeigt: Enteignen ist mehrheitsfähig! Nicht erst seit dem Wahlsonntag fragen wir uns als Klimaaktivist*innen, was das für den Energiesektor bedeutet. Auch hier werden unsere Bedürfnisse und Lebensgrundlagen unternehmerischen Interessen untergeordnet. Das ist die Realität eines freien und unregulierten Marktes. Dieser Logik werden wir den Strom entziehen und die Energieproduktion vergesellschaften!


ich behaupte nicht, dass Habeck dem Konzept dieser Aktivisten folgt , nur um das gleich klarzustellen.
Ich zeige eine an Kraft zunehmende gesellschaftl Tendenz auf, die sich im links-grünen Milieu breitgemacht hat und gesellschaftsfähig bis hinein in Regierungskreise geworden ist (siehe Kühnert)
Wie das alles am Ende aussehen kann, lässt sich nicht am Reißbrett entwerfen. Es wird ein langer Weg dorthin, mit Ausprobieren, Scheitern und Lernen. Aber wir schauen optimistisch nach Berlin, das gezeigt hat, was möglich ist. Lasst uns Grundbedürfnisse wie Wohnen und Energie neu organisieren und dafür enteignen!
https://taz.de/Vergesellschaftung-der-S ... /!5800789/

Wobei nach Berlin schauen heißt: Dem Scheitern in Echtzeit und Farbe zuschauen. (Stichwort Wahlen, noch unter dem Stand eines Entwicklungslandes)
Zuletzt geändert von Seidenraupe am Mi 21. Sep 2022, 12:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Juniper wird vom Staat übernommen (>98% der Aktienanteile) und lt Habeck soll der Bürger an den Staat einen Juniper-Soli (Gasumlage) zahlen?
Neue Steuer à la Grüne?
Die Finnische Regierung als Anteilseigner hat schon mal Forderungen in Höhe von 8 Mrd erhoben, https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 3beaa2dc20

Ein Paradebeispiel dafür, dass eine Rettung ala Lufthansa (die 9Mrd Rettungszahlung hat der Konzern zurückgezahlt) nie angedacht war und die große Umverteilung von unten (Bürger) nach Oben (Konzern in Staatshand) weiter geht.
DAs Prinzip rechte Tasche-Linke Tasche:
Zahlt einfach euren Energiesoli, damit euch die Ampel mit einem Teil eurer Abgaben tatkräftig unter die Arme greifen kann
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von jack000 »

Der Grüne hier hofft wohl auf den Klimawandel:
https://scontent.ffra1-1.fna.fbcdn.net/ ... e=632F6731
Sledge Hammer: Ich mag einem Verbrecher nicht seine Verbrechen vorlesen ... aber ich kann wenigstens lesen!
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 09:21 Der Experte vom Berliner Senat ist der "Typ vom THW"... :x :p :D
Wer lesen kann ist klar im Vorteil....der Senat befragte "Experten".........und dieser Herr hat weder multiple Persönlichkeiten noch kann er eine Einschätzung zur Netzstabilität abgeben.

Davon hat er nämlich KEINE AHNUNG. Genau so wie DU offensichtlich.
Zuletzt geändert von Schnitter am Mi 21. Sep 2022, 12:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:03
Ein Paradebeispiel dafür, dass eine Rettung ala Lufthansa (die 9Mrd Rettungszahlung hat der Konzern zurückgezahlt) n
Bei der Lufthansa hat der Staat auch noch 760 Mio Euro Gewinn erzielt...
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

jack000 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:05 Der Grüne hier hofft wohl auf den Klimawandel:
https://scontent.ffra1-1.fna.fbcdn.net/ ... e=632F6731
Das ist sein Offenbarungseid worauf wir später noch zu sprechen kommen werden wenn der Winter überraschend und unvorhergesehen, als große unbekannte Größe, doch Frosttage bereithält und nicht vom Goldenen Oktober direkt in den Wonnemonat Mai übergeht
Zuletzt geändert von Seidenraupe am Mi 21. Sep 2022, 12:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:00
Ich zeige eine an Kraft zunehmende gesellschaftl Tendenz auf, die sich im links-grünen Milieu breitgemacht hat und gesellschaftsfähig bis hinein in Regierungskreise geworden ist (siehe Kühnert)

https://taz.de/Vergesellschaftung-der-S ... /!5800789/

Wobei nach Berlin schauen heißt: Dem Scheitern in Echtzeit und Farbe zuschauen. (Stichwort Wahlen, noch unter dem Stand eines Entwicklungslandes)
Putzig. Vor allem mit Hinblick darauf, dass gerne und oft mal "Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild" gefordert werden.
In einer Demokratie gestaltet die Gesellschaft die Politik, die Politik aber nicht die Gesellschaft, weil die Zusammensetzung der Parlamente die Gesellschaft und die in ihr vertretenen Haltungen und Strömungen abbilden.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:06 Wer lesen kann ist klar im Vorteil....der Senat befragte "Experten".........und dieser Herr hat weder multiple Persönlichkeiten noch kann er eine Einschätzung zur Netzstabilität abgeben.

Davon hat er nämlich KEINE AHNUNG.
Soso

Der Berliner Senat bedient sich also eines Experten, der laut DIR "keine Ahnung" hat.... ( da muss der Berliner Senat ja aus lauter Volltrotteln bestehen...)

Frage:

Auf Basis welcher eigenen Kompetenz glaubst DU das beurteilen zu können? ( also die Inkompetenz des Experten)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:09 Putzig. Vor allem mit Hinblick darauf, dass gerne und oft mal "Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild" gefordert werden.
In einer Demokratie gestaltet die Gesellschaft die Politik, die Politik aber nicht die Gesellschaft, weil die Zusammensetzung der Parlamente die Gesellschaft und die in ihr vertretenen Haltungen und Strömungen abbilden.
von der AfD und weit linken Kreisen vermutlich, aber nicht von mir ;)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 09:47 Wer sind denn diese "echten Experten"`?
Erfahrene Elektrotechnik Ingenieure die sich auf das Verständnis von Grid Codes, Netzstabilität und Maßnahmen zu derer Gewährleistung spezialisiert haben.

NICHT der Herr vom Katastrophenschutz selbstredend.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:11 Erfahrene Elektrotechnik Ingenieure die sich auf das Verständnis von Grid Codes, Netzstabilität und Maßnahmen zu derer Gewährleistung spezialisiert haben.

NICHT der Herr vom Katastrophenschutz selbstredend.
Und du glaubst allen Ernstes, das der Experte vom Berliner Senat nicht die obigen Detail-Experten involviert hat?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:10 Auf Basis welcher eigenen Kompetenz glaubst DU das beurteilen zu können? ( also die Inkompetenz des Experten)
Ich biete Produkte zur Stabilisierung weltweiter Netze an.

In meinem Team sind diverse promovierte E-Techniker die sich auf Netzstabilität spezialisiert haben.

Das sind die höchstbezahlten Ingenieure in unserem Segment, von den FKs ab AL abgesehen.

Ich denke das reicht um einschätzen zu können dass der Herr vom THW keine seriöse Aussage zur Netzstabilität treffen kann. Der kann vielleicht ne Sicherung wieder reindrehen ;)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:13 Und du glaubst allen Ernstes, das der Experte vom Berliner Senat nicht die obigen Detail-Experten involviert hat?
Natürlich hat er das:
Die Wahrscheinlichkeit eines mehrere Tage oder Wochen dauernden Ausfalls sei auch in der aktuellen Energiekrise "als sehr gering einzustufen", sagte Innen-Staatssekretär Torsten Akmann (SPD) am Montag im Innenausschuss.

Bei der Aussage stütze man sich auf Experten.
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... geschaltet.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:14 Ich biete Produkte zur Stabilisierung weltweiter Netze an.

In meinem Team sind diverse promovierte E-Techniker die sich auf Netzstabilität spezialisiert haben.

Das sind die höchstbezahlten Ingenieure in unserem Segment, von den FKs ab AL abgesehen.

Ich denke das reicht um einschätzen zu können dass der Herr vom THW keine seriöse Aussage zur Netzstabilität treffen kann. Der kann vielleicht ne Sicherung wieder reindrehen ;)

Ach so- in deinem Team sind also die einzigen Spezialisten für dieses Thema.

Und die Spezialisten für obiges Thema, die der Experte bei der Erarbeitung des vom Senat 2019 beauftragten Papiers sicher hinzugezogen hat, sind natürlich alles Dummdödel....

Gut , das wir das geklärt haben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 11:45 Ich habe mich einmal mit dem Aufbau der Versorgungsinfrastruktur beschäftigt. Um Versorgungssicherheit zu gewährleisten, setzt man dort auf Ringtrassen. Die haben den Vorteil, dass bei einfachen Wartungsarbeiten oder aber Schäden der Strom nur in einem begrenzten Raum weg ist.
Zudem speist nicht ein einziges Kraftwerk ein, sondern eine Vielzahl.
Jo, mehrere Gaskraftwerke machen die Sache ganz einfach: Gibts kein Gas mehr, fallen alle aus. Von der Fernwärmeversorung bis zum Strom: blackout.

Die letzten verbliebenen Kohlekraftwerke sollen in Berlin auch auf Gas u/o Biomasse umgestellt werden.
Spätestens 2030 will Berlin aus der Kohle aussteigen. Bis dahin müssen drei Kraftwerke, die mitten in der Stadt noch Steinkohle verheizen, vom Netz. Franziska Ritter hat Energieversorger Vattenfall gefragt, was danach kommt. https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag ... nfall.html
Das ist schon in 7 Jahren :D :D
Die Probleme, die Berlin und der OSten Deutschlands bekommen werden, wenn dank Ölembargo ab Dezember/Februar kein Öl mehr aus RF kommt, sind da noch gar nicht eingepreist.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:17 Natürlich hat er das:



https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... geschaltet.
Diese Experten sind nun genau WER?

Der Kopf dieses Teams "Notfallpläne" ich doch genau der "TYP vom THW" ..... :x
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:19 Ach so- in deinem Team sind also die einzigen Spezialisten für dieses Thema.
Probleme mit dem verstehendem Lesen oder wo kommt dieser Quatsch jetzt her ?
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Realist2014
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:21 Probleme mit dem verstehendem Lesen oder wo kommt dieser Quatsch jetzt her ?
Ich beziehe mich auf das, was du schreibst.....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:21 Probleme mit dem verstehendem Lesen oder wo kommt dieser Quatsch jetzt her ?
Probleme mit dem verstehendem Lesen....wird es sein.
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sünnerklaas
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:20 Jo, mehrere Gaskraftwerke machen die Sache ganz einfach: Gibts kein Gas mehr, fallen alle aus. Von der Fernwärmeversorung bis zum Strom: blackout.

Die letzten verbliebenen Kohlekraftwerke sollen in Berlin auch auf Gas u/o Biomasse umgestellt werden.
Das ist schon in 7 Jahren :D :D
Die Probleme, die Berlin und der OSten Deutschlands bekommen werden, wenn dank Ölembargo ab Dezember/Februar kein Öl mehr aus RF kommt, sind da noch gar nicht eingepreist.
Die nächsten Landtagswahlen im Osten sind erst 2024, also in zwei Jahren. Also - was soll da kommen?
Und dass da irgendwelche Leute die Rückabwicklung der 1989 von ihnen so vehement geforderten Deutschen Einheit fordern, interessiert einfach niemanden.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:20 Diese Experten sind nun genau WER?
Nicht Brömme.

Und dem sind auch keine Experten unterstellt die es beurteilen können. Das ist nämlich nicht sein Beritt.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:22 Ich beziehe mich auf das, was du schreibst.....
Dann zitiere mich bitte an welcher Stelle ich behauptet hätte dass es außerhalb meines Teams keine Experten für Netzstabilität gäbe.

Danke.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Astrocreep2000 hat geschrieben: Di 20. Sep 2022, 16:46


Wenn 1% der Menschheit für 48% der CO2-Emissionen verantwortlich ist, haben 99% der Menschen ein Interesse daran, dass dieses eine Prozent sein Verhalten ändert.

D
GEnau, sie wollen ebenfalls diesen Co2 intensiven Wohlstand. Wer es schafft, wandert über Asylrecht oder als Arbeitsmigrant in die entsprechenden Länder aus.
Verabschiede dich besser von der Wunschvorstellung, dass die MEnschheit dank deutscher mastermind Grünen in der Lage wären, das WELTklima zu retten.
Es ist sicherlich förderlich fürs grüne Ego , sich als Weltenretter fühlen oder aufspielen zu können. Aber es ist nicht realistisch. Wie dein oder mein CO2Fußabdruck deutlich zeigen.
(die 1500 fürs 1,5°Ziel der Grünen findest du in dem von mir verlinkten Fußabdruckrechner, ganz unten nach der Auswertung)
Zuletzt geändert von Seidenraupe am Mi 21. Sep 2022, 12:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:20 Die Probleme, die Berlin und der OSten Deutschlands bekommen werden, wenn dank Ölembargo ab Dezember/Februar kein Öl mehr aus RF kommt, sind da noch gar nicht eingepreist.
Warum auch ? Du glaubst doch nicht ernsthaft dass wir in 7 Jahren noch russisches Öl bräuchten ?

Du solltest übrigens deinen Link lesen. Mit dem Thema befassen sich Leute mit Sachverstand (Vattenfall). Irgendwie teilen die deine Apokalypse nicht so recht. ;)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:33 Verabschiede dich besser von der Wunschvorstellung, dass die MEnschheit dank deutscher mastermind Grünen in der Lage wären, das WELTklima zu retten.
Deutschland ist beim Thema Energiewende maximal Mittelmaß.

Passt natürlich nicht zum dämlichem Narrativ der Wutzwerge, Deutschland wolle die Welt retten ;)

P.S.: Ich warte immer noch auf deine Alternative zur Energiewende. Kommt da noch was ?

Ich meine Leute wie du sind doch die ersten die den Untergang des Abendlandes fürchten wenn hier die ersten Klimaflüchtlinge aufschlagen ;)
Zuletzt geändert von Schnitter am Mi 21. Sep 2022, 12:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:34 Warum auch ? Du glaubst doch nicht ernsthaft dass wir in 7 Jahren noch russisches Öl bräuchten ?

Du solltest übrigens deinen Link lesen. Mit dem Thema befassen sich Leute mit Sachverstand (Vattenfall). Irgendwie teilen die deine Apokalypse nicht so recht. ;)
ud du solltest zuerst das Datum lesen .. daraus ergeben sich Erklärungsansätze ;)
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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:34 ...
Du solltest übrigens deinen Link lesen. Mit dem Thema befassen sich Leute mit Sachverstand (Vattenfall). Irgendwie teilen die deine Apokalypse nicht so recht. ;)
Ich befürchte einige lesen nur die Überschrift und den Teil der ihre Agenda trifft.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:35 ud du solltest zuerst das Datum lesen .. daraus ergeben sich Erklärungsansätze
Nicht die von dir vermuteten, denn in Vattenfalls Konzepten spielt Erdgas überhaupt keine Rolle mehr. Siehe DEINEN Link.

Im Übrigen haben wir in 2-3 Jahren keine Notwendigkeit mehr für russisches Gas. Es gibt andere Lieferanten. ;)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:35

Ich meine Leute wie du sind doch die ersten die den Untergang des Abendlandes fürchten wenn hier die ersten Klimaflüchtlinge aufschlagen ;)
Warum sollten die ausgerechnet ins Dürregplagte , von Feuer und Fluten zerstörte apokalyptisch anmutendende Deutschland fliehen wollen wo sie im Winter für den Frieden frieren müssen?
Ich kenne eine Reihe Leute, die gerade wegen "Klima" ins benachbarte EU Ausland und Marokko fliehen.
Zuletzt geändert von Seidenraupe am Mi 21. Sep 2022, 13:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

relativ hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:37 Ich befürchte einige lesen nur die Überschrift und den Teil der ihre Agenda trifft.
Es ist noch viel dreister:

Es werden nur die Passagen rausgepickt die ins Narrativ passen.

Die eigene Unwissenheit zum Thema dazu gemischt und schon entsteht kompletter Bullshit.

So arbeitet übriges der Fake News Blog Tichy IMMER.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Schnitter »

Seidenraupe hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:40 Warum sollten die ausgerechnet ins Dürregplagte , von Feuer und Fluten zerstörte apokayptisch anmutendende Deutschland fliehen wollen....
Menschenverachtender Humor beantwortet meine Frage nicht.

Was ist deine Alternative zur Energiewende ? Und empfängst du Klimaflüchtlinge mit offenen Armen ?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:40 Es ist noch viel dreister:

Es werden nur die Passagen rausgepickt die ins Narrativ passen.

Die eigene Unwissenheit zum Thema dazu gemischt und schon entsteht kompletter Bullshit.

So arbeitet übriges der Fake News Blog Tichy IMMER.
Zum Thema Risikomanagement hast du das wohl so gemacht. .... :D
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:39 Nicht die von dir vermuteten, denn in Vattenfalls Konzepten spielt Erdgas überhaupt keine Rolle mehr. Siehe DEINEN Link.
hab ich doch auf dem Schirm , was willst du eigentlich?
Oder warum schrieb ich, das ist in 7 Jahren?
Ich lebe in der Stadt, die mittlerweile weder Wahlen noch Termine bei Bürgerämtern hinbekommt, deren Straßen in Stadtrandlage wie Ausgrabungsstätten oder Denkmalgeschützte Rumpelpisten wirken (leider waren die Römer nie hier, denn die Straßen in Pompei sind besser in Schuss, als was sich hier Straße schimpft), mit total verdreckten und vermüllten Stadtvierteln wo der Kot tagelang auf der Straße liegt (nein, nicht nur Hundekot) und es an jeder Ecke widerlich nach Urin stinkt bis sich ein Regen erbarmt und die Fäkalien wegspült. Aber die große Energiewende, die will diese Stadt innert 7 Jahren vollendet haben. Mit einem rotgründunkelroten Senat.... :D :D :D
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:44 Menschenverachtender Humor beantwortet meine Frage nicht.
Hast du die Nachrichtenlage dieses Jahr komplett verpasst oder was?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:29 Dann zitiere mich bitte an welcher Stelle ich behauptet hätte dass es außerhalb meines Teams keine Experten für Netzstabilität gäbe.

Danke.
Du hast es suggeriert, da du ja die Aussage des Experten des Berliner Senats für "Unsinn" ketagorierst.

Wobei der sicher Detail-Experten wie in deinem Team dazu herangezogen hat.

Oder glaubst du , der hat sein "Papier" alleine im stillen Kämmerlein verfasst?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Schnitter hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:34 Warum auch ? Du glaubst doch nicht ernsthaft dass wir in 7 Jahren noch russisches Öl bräuchten ?

Du solltest übrigens deinen Link lesen. Mit dem Thema befassen sich Leute mit Sachverstand (Vattenfall). Irgendwie teilen die deine Apokalypse nicht so recht. ;)
Die Apokalypse wird von einigen aus dem putin-freundlichen Lager herbeigesehnt, ja gewünscht. Man bräuchte Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Frierwinter. Sonst bräuchte man die AfD nicht. Gab ja schon solche Äußerungen. Und zwar nicht von irgendwelchen Hinterbänklern.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 12:53 ...

Oder glaubst du , der hat sein "Papier" alleine im stillen Kämmerlein verfasst?
Evtl. erklärst du uns dann auch mal warum die Aussagen dann so unterschiedlich ausfallen, wenn die doch angeblich zum selben Thema, von ein und der selben Person kommen?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

sünnerklaas hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:10 Die Apokalypse wird von einigen aus dem putin-freundlichen Lager herbeigesehnt, ja gewünscht. Man bräuchte Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Frierwinter. Sonst bräuchte man die AfD nicht. Gab ja schon solche Äußerungen. Und zwar nicht von irgendwelchen Hinterbänklern.
Klar die AFD muss ja auch irgendwie die Zeit bis zur nächsten Flüchtlingskrise überbrücken. Da kommt ihnen die Energiekrise und die Grünen als Sündenbock zur rechten Zeit.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

relativ hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 13:18 Klar die AFD muss ja auch irgendwie die Zeit bis zur nächsten Flüchtlingskrise überbrücken. Da kommt ihnen die Energiekrise und die Grünen als Sündenbock zur rechten Zeit.
Interessant ist auch, was da für Haltungen zum Vorschein kommen: wenn es weniger Wohlstand oder noch besser Armut gäbe, wären die Menschen religiöser und patriotischer. Es gäbe gute Gründe, warum Russen in den Krieg zögen und sich da tot oder zu Krüppeln schießen lassen: viel mehr Geld, dazu der versprochene Lada.
Die "Lieber arm, dafür aber glücklich"-Kampagne zog sich ja auch bei anderen putin-nahen und von Trollen und Bots geprägten Aktionen, wie z.B. dem Brexit wie ein roter Faden durch die Agenda. Man wäre sehr gerne bereit, zu verzichten. Auch auf Wohlstand. Dafür käme dann irgendein "2.0", etwas ganz ganz großes aus der Vergangenheit: die Wiederauferstehung von irgendwas. In Serbien z.B. das 1389 auf dem Amselfeld untergegangene "Großserbische Reich".
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