Sammelstrang: Linksextremistische Kriminalität

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vonHeinrich
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon vonHeinrich » Di 7. Jul 2009, 13:18

1.Mai-Chaoten randalieren in U-Haft
05. Juli 2009 09.56 Uhr, wed
Dutzende Jugendliche randalierten in Lichtenrader U-Haft - Senatorin: Heißes Wetter war mit Schuld. :giggle:

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/ ... 08931.html

„Sie waren durchgeschwitzt und eingesperrt. Ich kann mir vorstellen, dass das eskalierend gewirkt hat“, sagte Justizsenatorin Gisela von der Aue (59, SPD). :confused:

Vielleicht wäre ein Arbeitslager ein besseres zu Hause für diesen Mob. :giggle:
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon WirPackenEs » Di 7. Jul 2009, 17:35

MoOderSo hat geschrieben:Wenn man anderen simples Gedankengut vorwirft, sollte man vermeiden gleichzeitig sein eigenes stereotypes Denken zur Schau zu tragen.


...wenn Sie sich angesprochen fühlen, selber schuld, man zieht sich stets das passende Paar Schuhe an :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
...hinter jedem "...ich kann nicht..." steht ein "...ich will nicht..."
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vonHeinrich
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon vonHeinrich » Di 7. Jul 2009, 17:36

WirPackenEs hat geschrieben:
...wenn Sie sich angesprochen fühlen, selber schuld, man zieht sich stets das passende Paar Schuhe an :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:



Dito mein Freund, dito! :giggle:
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon WirPackenEs » Di 7. Jul 2009, 20:07

vonHeinrich hat geschrieben:

Dito mein Freund, dito! :giggle:


...schreib ich doch, es sind immer die Richtigen...und stets die Gleichen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
...hinter jedem "...ich kann nicht..." steht ein "...ich will nicht..."
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Zeta » Di 7. Jul 2009, 21:30

bakunicus hat geschrieben:1. karlsruhe hat das npd verbot untersagt wegen den V männern, nicht aber weil deren verfassungsfeindlichkeit in frage gestellt ist.

wenn ein herr voigt deutschen jornalisten mit volksverhetzung nach der machtübernahme droht, bleibt an dem kampf der npd gegen die freiheitliche demokratische grundordnung kein zweifel.

daher sind die v männer nicht der versuch dieses partei in die illegalität zu treiben, sondern in wahrheit der letzte rettungsanker vor einem verbot.
die gesinnung der kameraden lässt sich vielfach belegen, ist nicht zu bezweifeln und eindeutig kriminell und verfassungsfeindlich.

auch im umfeld der dvu tummeln sich rechtsextreme straftäter, nur die republikaner scheinen sich wenigstens einigermaßen von zwielichtigen gestalten fernzuhalten.

aber wie gesagt, dafür sind wir hier am falschen ort.
hier geht es um linksextremismus

1. Nein, weil ohne die V-Leute (oder agents provocateurs) die NPD zusammenbrechen würde. Erinnerst du dich noch an die braune RAF? EIn V-Mann, der ein paar Jugendliche radikalisierte und den man, pressewirksam, 4 Wochen vor den bayrischen Landtagswahlen hat auffliegen lassen.
Zudem besteht das rechte SPektrum nicht nur aus der NPD, dir REP sind nicht verfassungsfeindlich und werden auch nicht vom VS beobachtet, im Gegensatz zur LiPa.
Dennoch sieht man ständig Lafo, Gysi oder sogar Wagenknecht in ernsehen Statements abgeben und keine Republikaner. DAS läuft u.a. falsch hier im Land.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon MoOderSo » Mi 8. Jul 2009, 01:10

WirPackenEs hat geschrieben:
...wenn Sie sich angesprochen fühlen, selber schuld, man zieht sich stets das passende Paar Schuhe an :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Mein Ratschlag erteilte ich eigentlich als Dritte Person.
Aber wenn du Freundschaft suchst, bitte.
:hat:
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon von Dahlenberg » Di 14. Jul 2009, 19:14

http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/in ... id=2486867
http://www.mvregio.de/nachrichten_region/222180.html

Rostock (dpa/mv) - Etwa 60 Linksautonome sind am Montagabend durch Straßen von Rostock gezogen und haben die Polizei beschäftigt. Die überwiegend in schwarz gekleideten Randalierer zündeten Leuchtraketen, bewarfen einschreitende Beamten mit Steinen und setzten 22 Mülltonnen in Brand, wie die Polizei mitteilte. Die Gruppe hätte sich spontan versammelt, um Sympathie mit einem Linksautonomen zu bekunden, der am vergangenen Wochenende in Berlin von Rechtsextremisten geschlagen worden sei. Die Polizei sperrte den Umkreis ab und stoppte den Aufzug. Es habe keine Verletzten gegeben, außer den in Brand gesteckten Mülltonnen blieben Sachschäden aus.

Um gegen eine vermeintliche Straftat zu protestieren laufen die linken Chaoten randalierend durch eine völlig andere Stadt und verüben dort selbst Straftaten, die die "Ursprungstat" von ihrer Erheblichkeit bei weitem übersteigen dürften. So stellt man sich bei Linksautonomen wohl eine Protestkundgebung vor: Kollektive, sinnlose Randale und unbeteiligte Geschädigte. Offenbar ist linken Gewalttätern inzwischen kein Grund mehr zu banal um darauf mit schweren Straftaten zu reagieren.

Bericht wird über das Ereignis nur in der lokalen Presse...
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon MoOderSo » Mi 15. Jul 2009, 11:47

"Der brutale Prügel-Überfall in Berlin – jetzt nimmt der Fall eine dramatische Wende! Student Jonas K. (22), der von vier Neonazis fast totgetreten wurde (BILD berichtete), ist außer Lebensgefahr. Doch jetzt kommt heraus: Er war anders als zuvor angenommen kein unbeteiligter Passant.
...
Erste Ermittlungen ergaben: Der Student gehört zur linken Szene. Er hatte zuvor mit neun Freunden den rechten Schlägertrupp attackiert!
Jetzt ermittelt die Polizei auch gegen ihn – wegen gefährlicher Körperverletzung."

http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/14 ... opfer.html

Da hat wohl jemand die Kraft seiner revolutionären Wassersuppe etwas überschätzt.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Maxvorstadt » Mi 15. Jul 2009, 11:58

Nett, immer dieses Trennen von extremistischer Gewalt. Anstatt extremistische Gewalt im Zusammenhang zu sehen, wird immer je nach politischer Gesinnung schön aufgeteilt und abgetrennt.

Grüße aus München :hat:
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Cash! » Mi 15. Jul 2009, 12:00

MoOderSo hat geschrieben:"Der brutale Prügel-Überfall in Berlin – jetzt nimmt der Fall eine dramatische Wende! Student Jonas K. (22), der von vier Neonazis fast totgetreten wurde (BILD berichtete), ist außer Lebensgefahr. Doch jetzt kommt heraus: Er war anders als zuvor angenommen kein unbeteiligter Passant.
...
Erste Ermittlungen ergaben: Der Student gehört zur linken Szene. Er hatte zuvor mit neun Freunden den rechten Schlägertrupp attackiert!
Jetzt ermittelt die Polizei auch gegen ihn – wegen gefährlicher Körperverletzung."

http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/14 ... opfer.html

Da hat wohl jemand die Kraft seiner revolutionären Wassersuppe etwas überschätzt.


Und schon meint das kriminelle Pack wieder einen Freischein bekommen zu haben:
Etwa 200 überwiegend schwarz gekleidete Jugendliche aus der linken Szene haben am späten Dienstagabend die Diskothek „Jeton“ in Berlin-Friedrichshain mit Steinen attackiert. Die vier Neonazis sollen vor dem Angriff auf den Studenten im „Jeton“ gefeiert haben.

Eine Polizeistreife wurde ebenfalls angegriffen, ein Polizeibeamter am Kopf verletzt. Als mehrere Hundertschaften der Polizei anrückten, wurden auch sie mit Steinen beworfen.

http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/14 ... opfer.html

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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Gammel » Mi 15. Jul 2009, 13:39

MoOderSo hat geschrieben:"Der brutale Prügel-Überfall in Berlin – jetzt nimmt der Fall eine dramatische Wende! Student Jonas K. (22), der von vier Neonazis fast totgetreten wurde (BILD berichtete), ist außer Lebensgefahr. Doch jetzt kommt heraus: Er war anders als zuvor angenommen kein unbeteiligter Passant.
...
Erste Ermittlungen ergaben: Der Student gehört zur linken Szene. Er hatte zuvor mit neun Freunden den rechten Schlägertrupp attackiert!
Jetzt ermittelt die Polizei auch gegen ihn – wegen gefährlicher Körperverletzung."

http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/14 ... opfer.html

Da hat wohl jemand die Kraft seiner revolutionären Wassersuppe etwas überschätzt.

naja wenn man hier schaut
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Poliz ... 26,2847635
Jonas K. habe zu der Gruppe junger Linker gehört, die mit den Rechtsextremisten am S-Bahnhof Frankfurter Allee in Streit gerieten, hieß es am Dienstag in Sicherheitskreisen. Bei der Schlägerei hatte ein Rechtsextremist eine Platzwunde am Kopf erlitten.

Die Ermittler waren am Sonntag davon ausgegangen, dass die Linken nach der Auseinandersetzung mit den Rechtsextremisten verschwunden waren und kurz darauf Jonas K. zufällig vorbeikam. Unstrittig bleibt bislang jedoch, dass die Rechtsextremisten den Studenten schwer misshandelten. Einer der Täter legte den offenbar schon völlig wehrlosen Jonas K. mit dem Gesicht nach unten auf den Gehweg und trat ihm auf den Kopf.

nach überschätzen der wassersuppe klingt das nun nicht gerade
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Cash! » Mi 15. Jul 2009, 14:50

Er soll sich an der wechselseitigen Schlägerei mit den vier zwischenzeitlich mit Haftbefehl bedachten Männern beteiligt haben. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde nunmehr bekannt, dass einige der „linken“ Gruppe Anstoß an der Kleidung der „rechten“ Gruppe genommen und einen der vier Brandenburger körperlich angegriffen hatten.

http://www.berlin.de/polizei/presse-fah ... index.html

Also haben die Linken angefangen, weil die Rechten anders gekleidet waren, auf diese einzuschlagen. Die wehren sich, die Sache eskaliert....

Typisch linke Toleranz, wenn jemand andere Kleidung hat, wird losgeprügelt!
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon MoOderSo » Mi 15. Jul 2009, 14:51

Gammel hat geschrieben:naja wenn man hier schaut
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Poliz ... 26,2847635


nach überschätzen der wassersuppe klingt das nun nicht gerade

Aus deiner Quelle:
Eine Gruppe von etwa zehn Linken sieht, dass einer der Rechten eine Jacke der in der braunen Szene beliebten Marke Thor Steinar trägt. Die Linken gehen aggressiv auf die Rechten zu, es kommt zur Schlägerei. Einer der Rechten bekommt eine Platzwunde ab, die Linken hören auf und entfernen sich. Warum Jonas K. zurückbleibt, ist unklar. Die Rechtsextremisten lassen jedenfalls ihre Wut an dem Studenten aus.

Wer auf Nazis losgeht, sollte sein Müsli schon gefrühstückt haben.
Besonders als Roter in Berlin.
Da die rot-rote Regierung nicht den Eindruck erweckt irgendwas gegen roten Terror zu unternehmen, werden Menschen das zunehmend selbst in die Hand nehmen.
Dass das unschön endet, ist vorauszusehen.
War nur ne Frage der Zeit, dass sie an die Falschen gerieten.
Hätten sie die Nobel-Karre von nem Neudeutschen angezündet und wären vom Besitzer erwischt worden, wäre das sicher nicht glimpflicher für die Jungs ausgegangen.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
Maxvorstadt

Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Maxvorstadt » Mi 15. Jul 2009, 14:53

Wenn Nazis und Linke sich gegenseitig den Schädel einschlagen, ist doch eigentlich Geschäftsschädigung für die Hersteller und Entwickler von Counter-Strike :angel:

Grüße aus München :hat:
Gammel

Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Gammel » Mi 15. Jul 2009, 15:16

Cash! hat geschrieben:http://www.berlin.de/polizei/presse-fah ... index.html

Also haben die Linken angefangen, weil die Rechten anders gekleidet waren, auf diese einzuschlagen. Die wehren sich, die Sache eskaliert....

Typisch linke Toleranz, wenn jemand andere Kleidung hat, wird losgeprügelt!

einen hilflosen menschen das gesicht auf den aspfalt zu drehen und dann auf den hinterkopf zu tretten ist für cash also ein sich wehren
Gammel

Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Gammel » Mi 15. Jul 2009, 15:20

MoOderSo hat geschrieben:Aus deiner Quelle:

Wer auf Nazis losgeht, sollte sein Müsli schon gefrühstückt haben.
Besonders als Roter in Berlin.
Da die rot-rote Regierung nicht den Eindruck erweckt irgendwas gegen roten Terror zu unternehmen, werden Menschen das zunehmend selbst in die Hand nehmen.
Dass das unschön endet, ist vorauszusehen.
War nur ne Frage der Zeit, dass sie an die Falschen gerieten.
Hätten sie die Nobel-Karre von nem Neudeutschen angezündet und wären vom Besitzer erwischt worden, wäre das sicher nicht glimpflicher für die Jungs ausgegangen.

hätste wennste - es ändert nichts an den tatsachen - es war kein sich wehren oder so - das die spiinner die meinen einen anderen aufgrund seiner klamotten angreifen zu müssen ebenfalls dämliche arschlöcher sind steht für mich noch nicht mal zur diskusion - das ist so - aber es rechtfertig oder entschuldigt in keinem fall den weiteren verlauf

aber das heranziehen der organisierten kriminalität - ich geh jedenfalls davon aus das du von jehner sprichst - als vergleich hat was für sich
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Cash! » Mi 15. Jul 2009, 15:20

Gammel hat geschrieben:einen hilflosen menschen das gesicht auf den aspfalt zu drehen und dann auf den hinterkopf zu tretten ist für cash also ein sich wehren


Nöö, das fällt unter die sache "eskaliert". Sag mal, kann es sein, dass du ein paar Verständnisschwierigkeiten hast. Vorsätzlich oder angeboren?
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon MoOderSo » Mi 15. Jul 2009, 15:20

Gammel hat geschrieben:einen hilflosen menschen das gesicht auf den aspfalt zu drehen und dann auf den hinterkopf zu tretten ist für cash also ein sich wehren

Notwehrexzess nennt das der Jurist.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Gammel » Mi 15. Jul 2009, 15:25

Cash! hat geschrieben:
Nöö, das fällt unter die sache "eskaliert". Sag mal, kann es sein, dass du ein paar Verständnisschwierigkeiten hast. Vorsätzlich oder angeboren?

erlernt - nennt sich erziehung :hat:
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Gammel » Mi 15. Jul 2009, 15:25

MoOderSo hat geschrieben:Notwehrexzess nennt das der Jurist.

ich denke nicht - immerhin liegt zwischen den beiden vorfällen eine zeitspanne - wenn auch nur eine kurze

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