Sammelstrang: Linksextremistische Kriminalität

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Talyessin
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Talyessin » So 5. Jul 2009, 19:16

bakunicus hat geschrieben:
münchen hat einfach nicht eine derart große anzahl von chaoten oder randalierern.
wenn das so wäre, hätte man in münchen die gleichen probleme wie andernorts.

es ist ein irrtum zu glauben, man müße einfach nur mal durchgreifen.
wer das denkt hat keine ahnung von den umständen und ausmaß solcher gewalttätigen ausschreitungen wie im schanzenviertel oder berlin am 1. mai ...

bakunicus


Nein, weil in München und in Bayern allgemein so durchgegriffen wird, haben wir hier nicht diese Anzahl an Chaoten und Randalierern, trotz einer starken und aktiven Linken Szene. Anscheinend wirkt die Prävention hier doch anders als woanders.
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K.-H. Hirmer
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon K.-H. Hirmer » So 5. Jul 2009, 19:20

bakunicus hat geschrieben:hatten die krawalle in bremen ähnliche ausmaße, mit 1000 randalierern ?
wohl kaum ...

Dann muss eben ein entsprechendes Polizeiaufgebaot her oder Bürgermilizen gegründet werden, welche die Polizei gegen diesen Pöbel unterstützen. Ich kenne 'ne Menge Leute, die sich freiwillig melden würden ... :mrgreen:

Und angesichts hoher Arbeitslosigkeit in der Baubranche haben die Firmen sicher nichts dagegen, wenn an dem einen oder anderen Knast kräftig angebaut wird.
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bakunicus
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon bakunicus » So 5. Jul 2009, 19:25

K.-H. Hirmer hat geschrieben:Dann muss eben ein entsprechendes Polizeiaufgebaot her oder Bürgermilizen gegründet werden, welche die Polizei gegen diesen Pöbel unterstützen. Ich kenne 'ne Menge Leute, die sich freiwillig melden würden ... :mrgreen:

Und angesichts hoher Arbeitslosigkeit in der Baubranche haben die Firmen sicher nichts dagegen, wenn an dem einen oder anderen Knast kräftig angebaut wird.


was für ein quatsch ...

entsprechende polizeiaufgebote hat es schon immer gegeben.
aber auch mit 30.000 polizisten kann man nicht ganz hamburg sichern.

und selbst wenn ...
dann warten die chaoten bis die alle wieder weggefahren sind, und machen dann randale.
bürgermilizen haben weder eine rechtliche grundlage, noch die qualifikation, noch die ausrüstung.

fazit : vorschlag ist unzureichend bis mangelhaft und realitätsfern.

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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon K.-H. Hirmer » So 5. Jul 2009, 19:34

bakunicus hat geschrieben:entsprechende polizeiaufgebote hat es schon immer gegeben.
aber auch mit 30.000 polizisten kann man nicht ganz hamburg sichern.

Wenn man erstmal 500 Chaoten eingefangen und für drei, vier Jahre (ohen Bewährung versteht sich) in den Knast gesteckt hat, werden die anderen wohl anfangen zu überlegen, ob Randale sich lohnt. Da bin ich ganz sicher. Und wenn nicht, mein Gott, die Baubranche baut für gutes Geld auch Knäste in großer Zahl. Alles eine Frage des Wollens.

bakunicus hat geschrieben:dann warten die chaoten bis die alle wieder weggefahren sind, und machen dann randale. bürgermilizen haben weder eine rechtliche grundlage, noch die qualifikation, noch die ausrüstung.

Dann muss die Polizei eben nur so tun, als ob sie wegfährt. Und bei Krawall den Mob einfangen und in Anbetracht des zu erwartenden Strafmaßes direkt in U-Haft bringen.

Rechtliche Grundlagen für Bürgermilizen lassen sich schaffen und eine entsprechende Ausbildung auch. Außerdem hat jeder Bürger ein Handy, die meisten davon mit Kamera. Man filmt die Chaoten verdeckt und gibt dann Polizei und ggf. Milizen das Video. Und die kümmern sich dann um diese Leute.

Wenn man wollte, hätte man das Problems des gewaltätigen Pöbels längst im Griff.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon eluveitie » So 5. Jul 2009, 19:48

K.-H. Hirmer hat geschrieben:Und wenn nicht, mein Gott, die Baubranche baut für gutes Geld auch Knäste in großer Zahl.


Bezahlen müssten sowohl den Knastbau, wie auch den Unterhalt, allerdings Leute, die mit den gewalttätigen Auseinandersetzungen gar nichts zu tun hatten. Wahrscheinlich wäre der Sache genüge getan, würde man die Kosten für die Schäden und den Polizeieinsatz bis auf den letzten Penny von den Autonomen eintreiben.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon K.-H. Hirmer » So 5. Jul 2009, 19:51

eluveitie hat geschrieben:Bezahlen müssten sowohl den Knastbau, wie auch den Unterhalt, allerdings Leute, die mit den gewalttätigen Auseinandersetzungen gar nichts zu tun hatten. Wahrscheinlich wäre der Sache genüge getan, würde man die Kosten für die Schäden und den Polizeieinsatz bis auf den letzten Penny von den Autonomen eintreiben.

Richtig. Deswegen forderte ich auch die Beitreibung von Schadenersatz bis zur Pfändungsfreigrenze.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Johann » So 5. Jul 2009, 19:53

K.-H. Hirmer hat geschrieben:Dann muss eben ein entsprechendes Polizeiaufgebaot her oder Bürgermilizen gegründet werden, welche die Polizei gegen diesen Pöbel unterstützen. Ich kenne 'ne Menge Leute, die sich freiwillig melden würden ... :mrgreen:

Und angesichts hoher Arbeitslosigkeit in der Baubranche haben die Firmen sicher nichts dagegen, wenn an dem einen oder anderen Knast kräftig angebaut wird.


Bürgermilizen!!!! Ach, deshalb "Deutsche (potienzielle Milizangehörige) dürfen Waffen tragen"!.

Ich hau mich wech.
Es ist aber bekannt, daß Bürgermilizen keine Waffen tragen dürfen. Oder soll das auch geändert werden?
Dann bitte auch die STPO ändern:

"Wenn im Einsatz einer sogenannten Bürgermiliz ein Schuß mit Todesfolge abgegeben wurde, bleibt dieses straffrei, wenn

a. mindestens der beteiligte Schütze oder
b. ein beteiligter Zeitungsleser

erklärt, das dieser Schuß zur Sicherung der Freiheit und Ordnung notwendig war."

Alles klar!
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon K.-H. Hirmer » So 5. Jul 2009, 19:56

Johann hat geschrieben:Ach, deshalb "Deutsche (potienzielle Milizangehörige) dürfen Waffen tragen"!.

Sagt wer?

Den Rest Deines eher wirren Beitrags zu beantrworten schenke ich mir ... :roll:
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon bakunicus » So 5. Jul 2009, 20:00

K.-H. Hirmer hat geschrieben:Sagt wer?

Den Rest Deines eher wirren Beitrags zu beantrworten schenke ich mir ... :roll:


ich befürworte auch bürgermilizen in ostdeutschland um die national befreiten zonen dort zur geschichte zu machen.
mitglied der milizen dürfen nur bürger werden, die eine antifaschistische überzeugung glaubhaft machen können.
z.b. durch engagement in antifa gruppen, gewerkschaften oder SPD und LiPa.
unionsmitglieder dürfen nur in seltenen fällen, und republikaner niemals eingestellt werden.

:irony: :irony: :irony: :irony: :irony: :irony:

bakunicus
Zuletzt geändert von bakunicus am So 5. Jul 2009, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Johann » So 5. Jul 2009, 20:02

K.-H. Hirmer hat geschrieben:Sagt wer?

Den Rest Deines eher wirren Beitrags zu beantrworten schenke ich mir ... :roll:


Nee ist klar!! So wahr will mann(Hirmer) es nicht haben!

Der Einsatz von unmittelbarer Gewalt, dazu gehört auch der Waffeneinsatz von Knüppeln, Wasserwerfern und Waffen ist, noch,
ausschließlich das Monopol der Ordnungsbehörde! Dazu gehören mit Sicherheit nicht "Bürgermilizen"!

Aber erzähle mal vom ersten Einsatz und der Erfolgsquote, Milizenforderer!
Zuletzt geändert von Johann am So 5. Jul 2009, 20:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Cash! » So 5. Jul 2009, 20:06

bakunicus hat geschrieben:
ich befürworte auch bürgermilizen in ostdeutschland um die national befreiten zonen dort zur geschichte zu machen.

Wieso? Es waren doch schon Bürgermilizen, die diese Gegenden vor der kulturellen bereicherung bewahrt haben, oder?
Zuletzt geändert von Cash! am So 5. Jul 2009, 20:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Zeta » So 5. Jul 2009, 20:16

Johann hat geschrieben:1. Um mal eins klarzustellen: für mich sind die Chaoten normale Straftäter, die nach den z.Zt. geltenden Strafnormen abzuurteilen sind!
2. Das allerdings alle Chaoten aus dem Umfeld der "Roten Flora" kommen ist nur ein Gerücht, daß gerne von Leuten benutzt wird, die noch nicht
einmal ein Halbwissen besitzen.
3. Du unterstellst! Nicht mehr und nicht weniger!
4. Und noch eins. Ich kenne die Schanze in Hamburg! Du auch?

1. Da es sich um Intensivtäter handelt, müssen sie auch härter rangenommen werden.
2. Quellen?
3. Wovon lebt denn die rote Flora? Vom Verkauf selbstgehäkelter Tischdeckchen?
4. Ich pflege nicht in Hamburg zu verkehren.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon WirPackenEs » So 5. Jul 2009, 20:28

bakunicus hat geschrieben:
was für ein quatsch ...

entsprechende polizeiaufgebote hat es schon immer gegeben.
aber auch mit 30.000 polizisten kann man nicht ganz hamburg sichern.

und selbst wenn ...
dann warten die chaoten bis die alle wieder weggefahren sind, und machen dann randale.
bürgermilizen haben weder eine rechtliche grundlage, noch die qualifikation, noch die ausrüstung.

fazit : vorschlag ist unzureichend bis mangelhaft und realitätsfern.

bakunicus


Um ganz Hamburg geht es hier eigentlich auch garnicht, diese hirnlosen Krawallmacher, die zu feige sind, ihre Gesichter zu zeigen, treten fast ausnahmslos im Schanzenviertel auf und legen es gezielt darauf an, dort vor allem im Verlaufe des jährlich stattfindenden Straßenfestes Randale zu machen. Sie nennen sich zwar "Autonome", sind aber nach Aussagen der Anwohner und Geschäftsleute, hinter vorgehaltener Hand natürlich, man will selbstverstädnlich seine Schaufenster und das Gestühl auch am folgenden Tag noch in einem Stück vorfinden, weiter nichts als z. T. hablbwüchsige Lümmel, die nichts Besseres zu tun haben, in der Hauptsache jedoch Auswüchse der sogenannten "Roten Flora", eine Bau-Ruine, in deren unmittelbarer Nachbarschaft sich auch noch ein Kinderspielplatz befindet (natürlich verwaist, warum wohl...), die von Junkies, Kriminellen und wohl auch Terroristen-"Anwärtern" mit Beschlag belegt wurde.
Noch keine Hamburger Regierung hat sich bislang getraut, diesen kriminellen Brutkasten stillzulegen, nicht einmal der ehemalige Innensenator und braun angehauchte Politkasper Schill.
Ich bin dort aufgewachsen, es ist eigentlich ein ausgesprochen abwechslungsreiches und buntes Viertel. Seit jedoch die Rote Flora, die in früheren Zeiten ein Kino, auch 1000 Töpfe beherbergt hat, von angeblich politisch motivierten Chaoten "erobert" wurde, tobt dort mindestens einmal jährlich der Bär, und die hirnlosen Randalierer, denen es, obwohl doch so sozial eingestellt, völlig egal ist, dass sie dort ein ums andere Mal fremdes Eigentum zertören, rekrutieren sich, nebenbei bemerkt, nicht nur aus dem Viertel, sondern auch von auswärts.
Es ist ein Trauerspiel, zu beobachten, wie ein paar 100 Krawallmacher es immer wieder schaffen, dort Eigentum von Anwohnern und Geschäftsleuten zu zerstören, und kein enziger Innensenator den Mumm hat, mal das Risiko einzugehen bei den nächsten Bürgerschaftswahlen auf ein paar Stimmen aus diesem Revier zu pfeifen und dort kompromislos aufzuräumen.
Zuletzt geändert von WirPackenEs am So 5. Jul 2009, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
...hinter jedem "...ich kann nicht..." steht ein "...ich will nicht..."
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon bakunicus » So 5. Jul 2009, 20:37

WirPackenEs hat geschrieben:
Um ganz Hamburg geht es hier eigentlich auch garnicht, diese hirnlosen Krawallmacher, die zu feige sind, ihre Gesichter zu zeigen, treten fast ausnahmslos im Schanzenviertel auf und legen es gezielt darauf an, dort vor allem im Verlaufe des jährlich stattfindenden Straßenfestes, Randale zu machen. Sie nennen sich zwar "Autonome", sind aber nach Aussagen der Anwohner und Geschäftsleute hinter vorgehaltener Hand, weiter nichts als z. T. hablbwüchsige Lümmel, die nichts Besseres zu tun haben, in der Hauptsache jedoch Auswüchse der sogenannten "Roten Flora", eine Bau-Ruine, in deren unmittelbarer Nachbarschaft sich auch noch ein Kinderspielplatz befindet (natürlich verwaist, warum wohl...), die von Junkies, Kriminellen und wohl auch Terroristen-"Anwärtern" mit Beschlag belegt wurde.
Noch keine Hamburger Regierung hat sich bislang getraut, diesen kriminellen Brutkasten stillzulegen, nicht einmal der ehemalige Innensenator und braun angehauchte Politkasper Schill.
Ich bin dort aufgewachsen, es ist eigentlich ein ausgesprochen abwechslungsreiches und buntes Viertel. Seit jedoch die Rote Flora, die in früheren Zeiten ein Kino, auch 1000 Töpfe beherbergt hat, tobt dort mindestens enmal jährlich der Bär, und die hirnlosen Randalierer rekrutieren sich, nebenbei bemerkt, nicht nur aus dem Viertel, sondern auch von auswärts. Es ist ein Trauerspiel, zu beobachten, wie ein paar 100 Krawallmacher es immer wieder schaffen, dort Eigentum von Anwohnern und Geschäftsleuten zu zerstören, und kein enziger Innensenator den Mumm hat, mal das Risiko einzugehen bei den nächsten Bürgerschaftswahlen auf ein paar Stimmen aus diesem Revier zu pfeifen und dort kompromislos aufzuräumen.


ich bin norddeutscher ( lüneburger ) oft in hamburg zu gast und habe selbst 3 1/2 in hamburg gewohnt.
mir ist das schanzenviertel auch sehr gut bekannt.

ich behaupte, dass wenn man das schanzenviertel abriegelt, oder mit massiver gewalt auf die chaoten losgeht, dass sich die randale dann andernorts ihre bahn brechen wird.

das die innensenatoren angst haben im schanzenviertel keine stimmen zu bekommen halte ich für abwegig.
dafür hätten sie um so mehr beifall aus dem rest der stadt.
der wahre grund ist, dass sich die krawalle ausweiten, und man dann nicht mehr weiß ob man in barmbeck oder in altona eingreifen muß.

diese halbstarken sind nämlich wirklich keine autonomen oder irgendwie politisch motiviert.
dass sind suffpunks oder mitläufer, die es überall in hamburg gibt.


gruß bakunicus
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Talyessin » So 5. Jul 2009, 20:52

bakunicus hat geschrieben:
diese halbstarken sind nämlich wirklich keine autonomen oder irgendwie politisch motiviert.
dass sind suffpunks oder mitläufer, die es überall in hamburg gibt.


gruß bakunicus


Die gibts bei uns auch - nur das die Randale ausbleibt. Woran das wohl liegen mag?

Die letzte große Randale war übrigens 1962 ;)
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Joker » So 5. Jul 2009, 20:58

bakunicus hat geschrieben:diese halbstarken sind nämlich wirklich keine autonomen oder irgendwie politisch motiviert.
dass sind suffpunks oder mitläufer, die es überall in hamburg gibt.

Auf Indymedia feiert man sich mal wieder selber und gibt der Staatsmacht die schuld.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon WirPackenEs » So 5. Jul 2009, 21:26

bakunicus hat geschrieben:
ich bin norddeutscher ( lüneburger ) oft in hamburg zu gast und habe selbst 3 1/2 in hamburg gewohnt.
mir ist das schanzenviertel auch sehr gut bekannt.

ich behaupte, dass wenn man das schanzenviertel abriegelt, oder mit massiver gewalt auf die chaoten losgeht, dass sich die randale dann andernorts ihre bahn brechen wird.

das die innensenatoren angst haben im schanzenviertel keine stimmen zu bekommen halte ich für abwegig.
dafür hätten sie um so mehr beifall aus dem rest der stadt.
der wahre grund ist, dass sich die krawalle ausweiten, und man dann nicht mehr weiß ob man in barmbeck oder in altona eingreifen muß.

diese halbstarken sind nämlich wirklich keine autonomen oder irgendwie politisch motiviert.
dass sind suffpunks oder mitläufer, die es überall in hamburg gibt.


gruß bakunicus


Vor allem das unterstrichene bestreite ich...die Suffpunks hängen am Bhf Altona (muss ich fast täglich dran vorbei) ab, sicherlich auch Sternschanze, und so unappetitlich die erscheinen mögen, es sind nicht diejenigen, die Randale machen (Ausnahmen mögen die Regel bestätigen).
Die Krawallmacher leben im Schanzenviertel oder sind Krawall-Touristen, teilweise aus Berlin. Klar hängen sich auch Mitläufer dran, aber ausgehend von dem, was ich aus dem Viertel auch heute noch erfahre (ich habe dort, wie schon geschrieben, rund 15 Jahre meines Lebens zugebracht), unterstelle ich mal, dass der größte Teil dieser Hirnis sich dort auch überwiegend bewegt.

Das Theater mit Barmbek ist vor allem deshalb zustande gekommen, weil es seinerzeit weder Senat noch die zuständigen Bezirksämter fertiggebracht hatten, die zeitgleich stattfindenden Nazi-Demos zu unterbinden.
Die Schanze ist für diese schwarzvernummten Schläger und Rabauken Kult, ein Ritual. Es gibt zwei, drei weitere solcher mutlikutlti Bezirke mit eher linkem/grünem Wählerpotential, in denen aber komischerweise noch nie derartige Randale veranstaltet wurde, es ist immer die Schanze, in erster Linie die Schanzenstraße und der Schulterblatt, wo sich diese Banden zulasten der Polizei und auch der dortigen Anwohner austoben. Nicht einmal im benachbarten Karolinen-Viertel, wo die politische Meinung noch ein Stück weiter in Richtung Grün und Links geht, findet derart regelmäßig Randale statt.

E ist auch nicht abwegig, Stimmenverluste aus der Schanze zu befürchten, im Gegenteil, auch und gerade von dort wird polarisiert und auf der anderen Seite auch gemauert, und vor allem der kleine Koaltionspartner des Regierungsbündnisses, die Grünen, erhält von dort einen überdurchschnittlich großen Stimmenanteil.
Zuletzt geändert von WirPackenEs am So 5. Jul 2009, 21:31, insgesamt 1-mal geändert.
...hinter jedem "...ich kann nicht..." steht ein "...ich will nicht..."
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Capone » So 5. Jul 2009, 21:29

bakunicus hat geschrieben:ich behaupte, dass wenn man das schanzenviertel abriegelt, oder mit massiver gewalt auf die chaoten losgeht, dass sich die randale dann andernorts ihre bahn brechen wird.


Wir stecken einfach jeden eingefangenen Linkschaoten nach kurzem Prozeß eins-zwei Jahre in ein Straflager mit Arbeitspflicht. Wirst du sehen wie rasant es mit den Krawallen ein für allemal vorbei ist. :cheers:
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon von Dahlenberg » So 5. Jul 2009, 21:39

Johann hat geschrieben:Dann bitte auch die STPO ändern:

"Wenn im Einsatz einer sogenannten Bürgermiliz ein Schuß mit Todesfolge abgegeben wurde, bleibt dieses straffrei, wenn

a. mindestens der beteiligte Schütze oder
b. ein beteiligter Zeitungsleser

erklärt, das dieser Schuß zur Sicherung der Freiheit und Ordnung notwendig war."

Alles klar!

Die StPO regelt das Strafverfahren, legt z.B. fest, welche Maßnahmen die Ermittlungsbehörden wann und unter welchen Umständen treffen dürfen. Die StPO legt nicht fest, welches Verhalten eines Individuums wann strafbar ist. Wenn man schon auf dicke Hose macht und versucht, coole Sprüche zu bringen, sollte man das wissen ;)
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Johann » So 5. Jul 2009, 22:00

von Dahlenberg hat geschrieben:Die StPO regelt das Strafverfahren, legt z.B. fest, welche Maßnahmen die Ermittlungsbehörden wann und unter welchen Umständen treffen dürfen. Die StPO legt nicht fest, welches Verhalten eines Individuums wann strafbar ist. Wenn man schon auf dicke Hose macht und versucht, coole Sprüche zu bringen, sollte man das wissen ;)


Und? Zur Sache selbst?

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