Was wollen die Grünen?

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Tom Bombadil
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Michael_B hat geschrieben: Di 1. Nov 2022, 15:03 Denn Habecks "Lüge" ist ja, dass er behauptet, eine Mehrheit der Deutschen sei gegen AKW.
Nein, es geht um diese Lügen der Grünen: https://www.welt.de/politik/deutschland ... ister.html
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Michael_B
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Michael_B »

Was für Lügen? Nochmals. Klar ist, dass die Grünen immer gegen AKWs waren.

Eine Lüge wäre es, wenn im Gutachten steht: AKW-Weiterbetrieb dringend zu empfehlen. Und Habeck würde sagen: Im Gutachten steht: AKW zwingend sofort abschalten.
Interpretationen als Lügen darzustellen, ist aber nicht O.K.
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Tom Bombadil
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Die Lüge besteht darin, der Nation weisgemacht zu haben, man würde den Sachverhalt noch einmal prüfen, dabei stand das Ergebnis schon fest :roll:
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Michael_B
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Michael_B »

Haha, wenn das eine Lüge sein soll, oh weh oh weh. Dann lügen alle Politiker. Wo ist jetzt der Skandal? Dass Habeck bisher als Heiliger galt oder wie?

Ist doch so, wenn Wissing sagt, nach seinen Prüfungen/Statistiken/was weiß ich hat sich herausgestellt, dass ein Tempolimit nichts bringt. Da weiß doch auch jeder, der will das einfach nicht.
Ist das jetzt ne Lüge? Naja.
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Tom Bombadil
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Schön zu sehen, dass die Grünlinge selbst beim größten Bullshit noch von ihren Fans in Schutz genommen werden.
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jack000
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von jack000 »

Auf dem wiederaufgebauten Stadtschloss in Berlin stehen, wie vorher auch, Bibelzitate. Die müssen weg!

=> Erstmal um die Sachen kümmern, die in diesen Zeiten wichtig sind :thumbup: :dead:
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Die Frau hat einen echten Knall.

Der Muezzinruf in Köln schließt andere Religionen aus.

Ist Claudia Roth schon tätig geworden?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Die AKW-Laufzeitverlängerung wurde im Bundeswirtschaftsministerium gezielt ausgebremst. Das zeigen regierungsinterne Dokumente, die Cicero aus dem Umweltministerium erhalten und gemeinsam mit „Welt am Sonntag“ ausgewertet hat. Robert Habeck gerät seitdem zunehmend unter Druck. Doch die eigenen Akten zur Atomkraftfrage hält sein Ministerium weiterhin geheim, obwohl ein gesetzlicher Anspruch auf Einsicht besteht. Deshalb haben wir nun Klage eingereicht.

VON DANIEL GRÄBER am 3. November 2022

...

Während das von Steffi Lemke geführte Umweltministerium unserem Antrag auf Akteneinsicht stattgab und uns mehr als 100 interne E-Mails, Vermerke, Entwürfe und Stellungnahmen zur Verfügung stellte, kamen aus Robert Habecks Ministerium bislang nur vertröstende Worte. Man bat um Geduld und Verständnis für die „in der aktuellen Situation sehr hohe Arbeitsbelastung in unserem Haus“. Allerdings hatte Cicero den Akteneinsichtsantrag, der sich auf das Umweltinformationsgesetz stützt, bereits am 16. Juli an Ministerien gestellt. Die gesetzlich vorgesehene Frist von maximal zwei Monaten ist seit mehr als anderthalb Monaten abgelaufen.
https://www.cicero.de/wirtschaft/cicero ... tsminister
Nur Rumgeeiere statt Handeln!

Es wird Robert Habeck sicher nicht gefallen, dass die Freie Presse in diesem Land Akteneinsicht verlangt und damit Öffentlichkeit hergestellt werden würde wie im Hause Habeck gearbeitet wird.

Das ideologische Rumgeeiere statt wissenschaftl begründetete Handeln im Grünen Wiklimi zeigt sich auch hier:

Auf die Fragen der Unions-Abgeordneten nach den Auswirkungen der AKW-Verlängerung auf die Strompreise erklärt die Bundesregierung: Der Streckbetrieb der Atommeiler habe auf Strompreise „nur einen geringen Effekt“. Die Begründung der Regierung: Die Strompreise seien ja auch gestiegen, „obwohl die Atomkraftwerke derzeit noch laufen“. Die Antwort liege deshalb „nicht im Betrieb von Atomkraftwerken, sondern in einer Strompreisbremse, die die Bundesregierung aktuell erarbeitet“.

Obwohl die Antwort im Namen der gesamten Bundesregierung gegeben wurde, stammt sie aus dem Wirtschaftsministerium von Robert Habeck. Wie BILD erfuhr, war das Bundesfinanzministerium von Christian Lindner (43, FDP) NICHT an der Antwort beteiligt.

In Kreisen des Finanzministeriums zeigte man sich sehr verwundert, an der Entstehung der Antwort auf die wichtige Frage nach Strompreisen und AKW nicht beteiligt gewesen zu sein.

Heißt: Dass Habeck seinen AKW-Alleingang weiter stur durchzieht, kommt bei Linder gar nicht gut an!

▶︎ Denn: Die Antwort des Habeck-Ministeriums war nicht nur nicht abgesprochen – Top-Experten zufolge ist sie auch inhaltlich voll daneben!
https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html


Es steht übrigens zu befürchten, dass der vor Ort für die Laufzeitverlängerung (bis April 2023) zuständige Grüne Minister und erklärte Atomkraftgegner den verlängerten Betrieb vom AKW Emsland sagen wir vorsichtig "beeinträchtigen könnte" oder wie die Welt schreibt
In Niedersachsen ist in den kommenden Wintermonaten der Bock für den ordnungsgemäßen Zustand des Gartens zuständig.
Der Grüne Christian Meyer gilt als entschiedener Gegner der AKW-Laufzeitverlängerung. Als künftiger Umweltminister Niedersachsens wird er für die Sicherheitsüberprüfungen des Kraftwerks Emsland zuständig sein. Dessen Restlauf-Frist könnte auf ein sehr überschaubares Maß schrumpfen.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... kommt.html
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Tom Bombadil
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

So eine Blockadepolitik zuungunsten der Bürger erwartet man eigentlich von der AfD...
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Seidenraupe hat geschrieben: Do 3. Nov 2022, 12:18

Es steht übrigens zu befürchten, dass der vor Ort für die Laufzeitverlängerung (bis April 2023) zuständige Grüne Minister und erklärte Atomkraftgegner den verlängerten Betrieb vom AKW Emsland sagen wir vorsichtig "beeinträchtigen könnte" oder wie die Welt schreibt



https://www.welt.de/politik/deutschland ... kommt.html
KKW Emslands Brennstäbe sind am Ende. Ist das denn so schwer zu verstehen?
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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

sünnerklaas hat geschrieben: Do 3. Nov 2022, 21:16 KKW Emslands Brennstäbe sind am Ende. Ist das denn so schwer zu verstehen?
Manche hier wollen es doch gar nicht verstehen. Denen geht es nur ums Grünenbashing auf Bildzeitungsleserniveau.
Jede noch so kleine Schlagzeile ist ihnen da lieb, ob sie jetzt gut recherchiert ist, oder nicht spielt da gar keine Rolle, Hauptsache gegen die Grünen.
Der Thread ist nur noch ein Bashingthread
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Tom Bombadil
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

sünnerklaas hat geschrieben: Do 3. Nov 2022, 21:16 KKW Emslands Brennstäbe sind am Ende. Ist das denn so schwer zu verstehen?
Die Beschaffung neuer Brennstäbe hätte man bereits im Feb. 2022 in die Wege leiten müssen. Dass Putin uns mit seinem Gas erpressen würde war sonnenklar.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Tom Bombadil hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 08:57 Die Beschaffung neuer Brennstäbe hätte man bereits im Feb. 2022 in die Wege leiten müssen. Dass Putin uns mit seinem Gas erpressen würde war sonnenklar.
Gibt zwei Probleme:
(1) das Material für die Brennstäbe kommt größtenteils aus Russland.
(2) werden die Brennstäbe ausgetauscht, ist das KKW für Monate vom Netzt. Weil mit dem Austausch eine Generalrevision und -instandsetzung der Anlage durchgeführt wird.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

relativ hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 08:25 Manche hier wollen es doch gar nicht verstehen. Denen geht es nur ums Grünenbashing auf Bildzeitungsleserniveau.
Völlig korrekt. Interessant auch, wie da plötzlich indirekt Staatswirtschaft gefordert wird - bzw. der Staat solle mit Steuergeldern bezahlen und das dann am besten Privaten zum Gratistarif überlassen.
Kernenergie ist sauteuer. Das wird unterschlagen.

Interessant ist auch eine Entwicklung in den USA - da strafen rebublikanische Bundesstaaten, wie Missouri Großinvestoren ab: sie seien zu klimafreundlich. Wolle man nicht.

https://www.stern.de/wirtschaft/zu-umwe ... 29028.html

Ausgerechnet die Leute, die ansonsten immer gepredigt haben, der Staat solle sich raushalten, der Markt würde es regeln sind jetzt mit der Marktwirtschaft völlig unzufrieden und würden am liebsten da komplett aussteigen. Wenn man damals gewusst hätte, wie sich das mit der Marktwirtschaft und den freien Märkten entwickle man hätte niemals, niemald... Das Geheule ist ja schon da. Die Kanzeln, von denen gepredigt wurde, werden hektisch abgebaut...
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

sünnerklaas hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 09:15 Völlig korrekt. Interessant auch, wie da plötzlich indirekt Staatswirtschaft gefordert wird - bzw. der Staat solle mit Steuergeldern bezahlen und das dann am besten Privaten zum Gratistarif überlassen.
Kernenergie ist sauteuer. Das wird unterschlagen.

Interessant ist auch eine Entwicklung in den USA - da strafen rebublikanische Bundesstaaten, wie Missouri Großinvestoren ab: sie seien zu klimafreundlich. Wolle man nicht.

https://www.stern.de/wirtschaft/zu-umwe ... 29028.html

Ausgerechnet die Leute, die ansonsten immer gepredigt haben, der Staat solle sich raushalten, der Markt würde es regeln sind jetzt mit der Marktwirtschaft völlig unzufrieden und würden am liebsten da komplett aussteigen. Wenn man damals gewusst hätte, wie sich das mit der Marktwirtschaft und den freien Märkten entwickle man hätte niemals, niemald... Das Geheule ist ja schon da. Die Kanzeln, von denen gepredigt wurde, werden hektisch abgebaut...
Du scheinst den Artikel falsch zu verstehen...

Wo kommt bei Blackrock der Staat vor?

Missouri = Staat .
Und dieser will umweltschädliche Investitionen und lehnt die "grüne Strategie" von Blackrock ab.

Daher gibt es auch keine Kanzeln, die abgebaut werden.

In den USA schon mal gar nicht
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

sünnerklaas hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 09:07(1) das Material für die Brennstäbe kommt größtenteils aus Russland.
Wir kaufen ja auch immer noch Öl in Russland und würden auch Gas kaufen, wenn Putin es denn liefern würde, außerdem gab es Alternativen.
(2) werden die Brennstäbe ausgetauscht, ist das KKW für Monate vom Netzt. Weil mit dem Austausch eine Generalrevision und -instandsetzung der Anlage durchgeführt wird.
Dann wären die ja jetzt wieder einsatzbereit.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von sünnerklaas »

Tom Bombadil hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 16:13 Wir kaufen ja auch immer noch Öl in Russland und würden auch Gas kaufen, wenn Putin es denn liefern würde, außerdem gab es Alternativen.


Dann wären die ja jetzt wieder einsatzbereit.
Die Brennstäbe wären erst im Neuen Jahr ausgetauscht worden, also zu dem Zeitpunkt, ab dem die alten so weit abgebrannt sind, dass sie nichts mehr leisten. Dann wäre auch eine mehrmonatige Abschaltung zwecks Revision erfolgt. Egal, wie man es dreht und wendet: Lingen wäre ab Januar eh für Monate vom Netz gewesen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Man hätte die Brennstäbe auch vorzeitig tauschen können. Es ist aber auch egal, die grüne Verzögerungstaktik zum Nachteil der Bürger war erfolgreich.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

Tom Bombadil hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 20:23 Man hätte die Brennstäbe auch vorzeitig tauschen können. Es ist aber auch egal, die grüne Verzögerungstaktik zum Nachteil der Bürger war erfolgreich.
Korrekt und Scholz hat mitgespielt.
Verloren haben nicht Grüne oder FDP, sondern wir alle.
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relativ
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

JJazzGold hat geschrieben: Sa 5. Nov 2022, 08:26 Korrekt und Scholz hat mitgespielt.
Verloren haben nicht Grüne oder FDP, sondern wir alle.
Für dein voreiliges Fazit möchte ich nicht in Mithaftung genommen werden.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

relativ hat geschrieben: Sa 5. Nov 2022, 09:52 Für dein voreiliges Fazit möchte ich nicht in Mithaftung genommen werden.
Das werden Sie nicht, wenn Sie ausserhalb Deutschlands wohnen.
In Deutschland ist ein hoher Strompreis für alle hoch.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von relativ »

JJazzGold hat geschrieben: Sa 5. Nov 2022, 09:57 Das werden Sie nicht, wenn Sie ausserhalb Deutschlands wohnen.
In Deutschland ist ein hoher Strompreis für alle hoch.
Der Beweis das durch neue Brennstäbe für ein AKw die Preise sinken steht noch aus.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Wähler »

relativ hat geschrieben: Sa 5. Nov 2022, 10:02 Der Beweis das durch neue Brennstäbe für ein AKw die Preise sinken steht noch aus.
Solange die Ampelkoaltion Bestand hat, dürfte es keine neuen Brennstäbe geben.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

Tom Bombadil hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 20:23 Man hätte die Brennstäbe auch vorzeitig tauschen können. Es ist aber auch egal, die grüne Verzögerungstaktik zum Nachteil der Bürger war erfolgreich.
Welchen Nachteil meinst du? Dass längere Laufzeiten von drei AKWs von 1-2 Jahren den Strompreis gedrückt hätten...ist reine Spekulation. Schätzungen gehen von maximal 1-2 Cent aus - und auch das nur unter bestimmten Annahmen, von denen jeweils unklar ist, ob diese auch eintreffen.

"Verzögerungstaktik" ist auch so ein Modebegriff. Den kann man locker auf den Verkehrssektor anwenden - bei dem reißt die Bundesregierung nachweislich mit den bisher getroffenen Maßnahmen alle zugesagten Klimaziele. Aber das gehört dann eher ins FDP-Forum....
Bezogen auf die Abschaltung der AKWs haben die Grünen auch was verzögert - nämlich die endgültige Abschaltung zum 31.12. Da haben sie zugestimmt, dass aus Reservegründen ein paar Monate mehr an Restlaufzeit akzeptabel sind. Hätten sie nicht machen müssen - aber als Verzögerungstaktik würde ich das nicht nennen.

Haben die Grünen Gasterminals verzögert? Oder Gasverträge mit anderen Ländern als Rußland? Waffenlieferungen an die Ukraine? Und und und.....nein, wenn ich auf die Ampel schaue, dann fällt mir zu den Grünen vieles ein, aber ganz sicher nicht Verzögerungstaktik. Wie wäre es mit Aktivposten für eine Zukunftsgewandte pragmatische Politik?

Wir haben jetzt den 08.11. - noch hat der Winter nicht so richtig begonnen. Aber bisher verläuft das gesamte Jahr 2022 wärmer als die Vorjahre - und die Wahrscheinlichkeit, dass das tendenziell so auch für den gesamten Winter gelten wird, ist nicht so arg klein. Ein Stromproblem hatten wir nicht und haben wir nicht. Ein Stromproblem hat derzeit Frankreich - also ein AKW-Land....
In Deutschland haben wir allenfalls ein Wärmeproblem - und da hilft auch kein AKW.

Der Rest ist und bleibt politisch motivierte Propaganda -wir bewerten die dann im April erneut, und stellen uns dann der Frage, ob wir längere AKW-Laufzeiten brauchen.....WENN wir diese bräuchten, dann nicht im April, Mai, Juni, Juli, August oder September, sondern dann erst wieder im Spätjahr über den nächsten Winter. So gesehen könnten wir neue Brennstäbe auch noch im April bestellen, die kämen dann rechtzeitig. Besser wäre es, wir würden stattdessen die CSU-Blockade zu Windrädern in Bayern aufbrechen, und die bürokratischen Hemmnisse für regenerative Energien generell abbauen. Gelingt DAS, haben wir auch für den nächsten Winter genügend Reserven - und nicht nur AKWs weniger, sondern dann auch schon das ein oder andere abgeschaltete veraltete Kohlekraftwerk.

Verzögerungstaktik ist dann doch eher diese rückwärtsgewandte Politik, die uns noch immer verkaufen will, dass wir AKWs, Benzin- und Diesel-PKWs, Kohle Öl und Gas aus Russland und vieles anderes mehr brauchen, weil wir das schon "immer" so gebraucht haben. Müssten wir uns nicht immer wieder mit diesen erzkonservativen ewig gestrigen rumschlagen, könnten wir endlich mal eine Politik für die Zukunft machen. Aber der immer wieder angefachte Streit um Laufzeiten von AKWs - der verzögert in der Ampel klar die notwendigen Reformen. Nur - die Grünen in der Ampel sind sicher die letzten, die verdächtig sind, diese rückwärtsgewandte Politik zu betreiben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

Atue001 hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 22:29 Welchen Nachteil meinst du? Dass längere Laufzeiten von drei AKWs von 1-2 Jahren den Strompreis gedrückt hätten...ist reine Spekulation. Schätzungen gehen von maximal 1-2 Cent aus - und auch das nur unter bestimmten Annahmen, von denen jeweils unklar ist, ob diese auch eintreffen.

Das ist falsch, es gibt dazu seriöse Berechnungen, die belegen wie viel günstiger der Strompreis mit dem Einsatz der AKWs wäre. Die muss man zu Kenntnis nehmen, oder weiterhin Schmarrn erzählen und hoffen, dass es auch andere glauben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Marktwirtschaft 101: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Ist die Nachfrage hoch, das Angebot aber klein, steigt der Preis. Mehr KKW erzeugen mehr Strom, das Angebot steigt, der Preis sinkt bei gleichbleibender Nachfrage.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Atue001 hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 22:29 ...
Wir haben jetzt den 08.11. - noch hat der Winter nicht so richtig begonnen. Aber bisher verläuft das gesamte Jahr 2022 wärmer als die Vorjahre - und die Wahrscheinlichkeit, dass das tendenziell so auch für den gesamten Winter gelten wird, ist nicht so arg klein. Ein Stromproblem hatten wir nicht und haben wir nicht. Ein Stromproblem hat derzeit Frankreich - also ein AKW-Land....
In Deutschland haben wir allenfalls ein Wärmeproblem - und da hilft auch kein AKW.
...
Ich formuliere deinen Gedanken aus :
Frankreich bekommt seine AKW nicht rechtzeitig vor dem Winter-und Frostbeginn ans Netz und Habeck/Scholz schalten die deutschen AKW ab mit dem Hinweis an Frankreich: Schaut zu wie ihr klarkommt. Deutschland hat kein Stromproblem .

Hilft dem europäischem Zusammenhalt sicher ungemein, wenn jeder nur an sich denkt.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

JJazzGold hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 23:05 Das ist falsch, es gibt dazu seriöse Berechnungen, die belegen wie viel günstiger der Strompreis mit dem Einsatz der AKWs wäre. Die muss man zu Kenntnis nehmen, oder weiterhin Schmarrn erzählen und hoffen, dass es auch andere glauben.
Diese "seriösen" Berechnungen reden von 1-2 Cent je kWh - je nachdem wie man die Steuer- und Abgabenpolitik des Staates mit bewertet, und wie man die Entwicklung von gewissen Rohstoffpreisen mit einbezieht..... Die Werte können auch nicht viel höher sein, ist doch der Stromanteil den AKWs überhaupt theoretisch leisten können, eh begrenzt. Es gibt derer nicht mehr all zu viele.....
Wenn du ernsthaft eine Studie hast, die mehr behauptet, bitte veröffentliche sie hier - damit man diesem Schmarrn mal mit Fakten wirklich entgegen wirken kann.

Man kann die AKWs schön rechnen....oder die Realität einfach zur Kenntnis nehmen und auch mal selbst nachrechnen. Schau auf deine eigene Stromrechnung, schau auf den Anteil, den AKW-Strom da noch ausmacht, ersetze den AKW-Anteil durch den teuersten Stromgrunderzeuger, und rechne nach, wie viel sich DEINE Stromrechnung damit faktisch verteuern würde....und dann höre auf auf die Lügenmärchen von CDU/CSU und auch FDP rein zu fallen.

Manchmal ist es gut, sich nicht nur auf politische Demagogie zu verlassen, sondern selbst nach zu rechnen.

Klar kann man sagen, dass auch 1-2 Cent/kWh wichtig wären.....aber bei 40 Cent/kWh sind 1-2 Cent nicht der entscheidende Faktor, dass sich eine rückwärtsgewandte Politik wirklich lohnt ! Denn es ist ja nicht so, dass diese kostenlos wäre - vielmehr ist richtig, dass wir mit einer Verlängerung der Laufzeiten der AKWs lediglich die notwendigen Umstellungen ein bis maximal drei Jahre strecken könnten.....mit hohem Risiko, dass die wirklich notwendigen Investitionen nicht rechtzeitig getätigt werden, was dann zukünftig hohe Folgekosten auch beim Strompreis erzeugt. Heute ein paar Euros gespart....dafür aber um 10 Jahre zurückgeschmissen....so sieht keine zukunftsgewandte politik aus, sondern eine Rückwärtsgewandte, wie wir das von der CDU/CSU kennen - worauf immer wieder die FDP reinfällt.....lasst uns lieber unternehmerisch in die Zukunft investieren - in Energieunabhängigkeit und Souveränität. Das ist gut angelegtes Geld! Was es kostet, wenn man bei der Energiepolitik der CDU/CSU folgt, sehen wir doch gerade - wir sollten daraus lernen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen!
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

Tom Bombadil hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 23:08 Marktwirtschaft 101: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Ist die Nachfrage hoch, das Angebot aber klein, steigt der Preis. Mehr KKW erzeugen mehr Strom, das Angebot steigt, der Preis sinkt bei gleichbleibender Nachfrage.
Würde man die Marktwirtschaft bestimmen lassen, wären keine AKWs mehr am Netz, weil sie unrentabel sind.....nur durch staatliche Interventionen lohnen AKWs. Wer für die Marktwirtschaft ist, wird also kaum auf veraltete teure Technologie setzen, sondern auf die Zukunft.

Lassen wir doch die Märkte entscheiden - dann erledigt sich die Frage nach den AKWs binnen weniger Tage von selbst....
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Troh.Klaus »

Atue001 hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 22:29 Der Rest ist und bleibt politisch motivierte Propaganda -wir bewerten die dann im April erneut, und stellen uns dann der Frage, ob wir längere AKW-Laufzeiten brauchen.....WENN wir diese bräuchten, dann nicht im April, Mai, Juni, Juli, August oder September, sondern dann erst wieder im Spätjahr über den nächsten Winter. So gesehen könnten wir neue Brennstäbe auch noch im April bestellen, die kämen dann rechtzeitig.
Köstlich.
Auf welcher Basis sollte denn im April entschieden werden, für September neue Brennstäbe zu bestellen? Weil's heuer im Winter doch sakrisch kalt geworden sein wird? Muss für den nächsten Winter ja nicht gelten.

Mit Merkels Kniefall vor der Hysterie des deutschen Wahlvolkes in Folge von Fukushima ist das Thema Kernkraft in Deutschland Geschichte. Kernkraft ist nun mal der Teufel, dagegen ist der Klimawandel maximal ein Beelzebübchen.
Bleibt gesund!
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

Seidenraupe hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 23:23 Ich formuliere deinen Gedanken aus :
Frankreich bekommt seine AKW nicht rechtzeitig vor dem Winter-und Frostbeginn ans Netz und Habeck/Scholz schalten die deutschen AKW ab mit dem Hinweis an Frankreich: Schaut zu wie ihr klarkommt. Deutschland hat kein Stromproblem .

Hilft dem europäischem Zusammenhalt sicher ungemein, wenn jeder nur an sich denkt.
Quark - Frankreich bekommt seine AKWs in den Griff - und wenn nicht, stehen die deutschen AKWs als Reserve zur Verfügung. Wenn aber doch, dann braucht es keine AKWs.

Die französischen AKW-Probleme werden kaum über Mitte 2023 andauern! Auch Frankreich ist in der Lage eine vernünftige für sich geeignete Energiepolitik zu machen. Bis dahin sind wir solidarisch und helfen mit AKWs aus, die ansonsten überflüssig sind.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Atue001 hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 23:46 ... vielmehr ist richtig, dass wir mit einer Verlängerung der Laufzeiten der AKWs lediglich die notwendigen Umstellungen ein bis maximal drei Jahre strecken könnten.....mit hohem Risiko, dass die wirklich notwendigen Investitionen nicht rechtzeitig getätigt werden,
Du verlangst Studien, die den senkenden Effekt von AKW auf den Strompreis nachweisen? gut, wurde von mir bereits verlinkt, berechnung stammt vom Ifo Institut. https://www.ifo.de/pressemitteilung/202 ... verringern

Gleichzeitig stellst du eine völlig unbelgte Annahme in den Raum , die durch keinerlei Studie belegt wurde/wird. Nämlich die, dass ein Weiterbetrieb der dt AKW für die Zeit der schweren Energiekrise Investitionen in EE verhindern oder verzögern würde.
In meinen Augen ist das nichts weiter als ein ideologisches Scheinargument

Für diese Annahme/Befürchtung/Behauptung hätte ich gern mal eine ernstzunehmende Studie gelesen ;)
Wer Ironie findet, kann sie behalten. Wer nicht, sein/ihr Problem.

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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

Troh.Klaus hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 23:48 Köstlich.
Auf welcher Basis sollte denn im April entschieden werden, für September neue Brennstäbe zu bestellen? Weil's heuer im Winter doch sakrisch kalt geworden sein wird? Muss für den nächsten Winter ja nicht gelten.

Mit Merkels Kniefall vor der Hysterie des deutschen Wahlvolkes in Folge von Fukushima ist das Thema Kernkraft in Deutschland Geschichte. Kernkraft ist nun mal der Teufel, dagegen ist der Klimawandel maximal ein Beelzebübchen.
Energiepolitik in Deutschland war ja auch die letzten 70 Jahre stets ein unsicherer Hafen.....[Ironie off].

Bezogen auf die Energiepolitik arbeiten seit vielen Jahrzehnten viele Profis und die Politik Hand in Hand. In der Folge gab es in Deutschland über viele Jahrzehnte keine flächendeckenden Ausfälle - weil Prognosemodelle Angebot und Nachfrage ziemlich gut simulieren, und auf dieser Basis auf seriös vorberechnet werden kann, was genau benötigt wird.

Habeck hat ziemlich extreme und sehr unwahrscheinliche Szenarien im Stresstest durchrechnen lassen - und im Ergebnis muss sehr sehr vieles unwahrscheinliches zusammen kommen, damit Deutschland ein potentielles Stromproblem haben KÖNNTE - darunter auch ein massives Problem mit der Stromerzeugung in Frankreich!

Es deutet derzeit NICHTS aber auch gar nichts darauf hin, dass auch nur ein einziges der sehr extremen Szenarien für Deutschland Wirklichkeit wird.
TROTZDEM hat man sich entschlossen, als RESERVE noch die AKWs vorzuhalten - obwohl diese eigentlich überflüssig sind.

Als Versicherung zur Versicherung zur Versicherung......

Um auch noch den letzten Panikmacher abzuholen...was ja offensichtlich nicht gelingt.
Das Oppositionsgebaren von CDU/CSU erzeugt in der Bevölkerung Panik wegen genau gar nichts. Im Frühsommer nächsten Jahres treffen wir uns wieder, nichts ist passiert, und trotzdem wird die CDU/CSU dann neue Argumente liefern, warum man auf gar keinem Fall die AKWs abschalten darf.....das ist politische Panikmache - nicht mehr, nicht weniger. Und die FDP nutzt das gerne mit, um sich zu profilieren. Nicht mehr, nicht weniger.

Merkels Kniefall ist ein Märchen - eine Erzählung. Tastsächlich hat sie einen politischen Fehler korrigiert, teuer war er noch dazu! Auch hier: Nicht mehr - nicht weniger. Leider hat sie versäumt eine konsequente moderne Energiepolitik zu machen. Hätte sie dies gemacht, bräuchten wir heute weder über AKWs noch über Probleme mit der Ersetzung russischen Gases zu diskutieren. Es waren die Fehler in der Energiepolitik Merkels, die uns dahin geführt haben, wo wir heute stehen - und die AKW-Befürworter erzählen uns nun, dass wir doch bitte diese Fehler erneuern müssen, oder sogar noch steigern müssen, weil das ja viel erfolgreicher ist, als eine moderne regenerative Energiepolitik zu machen.....

Seufz.....so viele ewig gestrige....als ob jemals in der Geschichte ewig gestrige den Fortschritt gebracht hätten.....Lügen über Lügen......

Was passiert eigentlich, wenn wir den Winter ohne größere Probleme überstehen? Wenn alle objektiven Zahlen darauf hinweisen, dass wir zu keinem Zeitpunkt AKWs gebraucht hätten? Leistet ihr politisch Mißbrauchten dann Abbitte? Entschuldigt ihr euch dann dafür, dass ihr Panik verbreitet habt?

Also - ich frag ja nur.....
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

Seidenraupe hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 23:56 Du verlangst Studien, die den senkenden Effekt von AKW auf den Strompreis nachweisen? gut, wurde von mir bereits verlinkt, berechnung stammt vom Ifo Institut. https://www.ifo.de/pressemitteilung/202 ... verringern

Gleichzeitig stellst du eine völlig unbelgte Annahme in den Raum , die durch keinerlei Studie belegt wurde/wird. Nämlich die, dass ein Weiterbetrieb der dt AKW für die Zeit der schweren Energiekrise Investitionen in EE verhindern oder verzögern würde.
In meinen Augen ist das nichts weiter als ein ideologisches Scheinargument

Für diese Annahme/Befürchtung/Behauptung hätte ich gern mal eine ernstzunehmende Studie gelesen ;)
Ernsthaft? 4%? Willst du eigentlich die Leser hier verarschen? Ich geh mal locker davon aus, dass jeder hier im Forum im nächsten Jahr deutlich mehr als 4% an Erhöhung für seine Stromrechnung haben wird....und wenn du 500€ im Jahr für Strom ausgibst, dann hältst du es ernsthaft für relevant, ob du im Jahr über 500€ oder 520€ redest? Wir reden dann über 1,67€ im Monat....sorry, aber ich denke, die Masse der Bürger hat ganz andere Probleme! Vielleicht solltest du dir zum Thema Relevanz nochmals Gedanken machen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Troh.Klaus »

Atue001 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 00:03 Merkels Kniefall ist ein Märchen - eine Erzählung.
Deine Wahrnehmung. Ich hatte damals und habe auch in der Rückschau eine andere Wahrnehmung.
Also - ich frag ja nur.....
Sagte ich doch. Kernkraft ist in Deutschland Geschichte, weil der Teufel an sich. Es lohnt sich nicht, darüber noch zu diskutieren. Ob der Strom im Winter reicht oder nicht, ist schlicht sekundär. Dann gibt es halt Blackouts, so what. Oder eben auch nicht.

Ich finde es durchaus auch amüsant, dass wir jetzt wieder Kohlekraftwerke reaktivieren. Nur zu. Dann können sich die Jungs und Mädels der "Letzten Generation" ja dort ankleben. Hilft dem Klimawandek kolossal ...
Bleibt gesund!
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Seidenraupe »

Atue001 wo bleibt ein Beleg für deine oben geäußerte Annahme?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

Atue001 hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 23:46
Wenn du ernsthaft eine Studie hast, die mehr behauptet, bitte veröffentliche sie hier - damit man diesem Schmarrn mal mit Fakten wirklich entgegen wirken kann.


Nein, ich habe scherzhaft eine Studie.
Meine Güte! Was für eine Verhunzung der deutschen Sprache.

Die seriöse Studie ist als FAZ Artikel, der sich auf die Studie bezieht in diesem Thread verlinkt und widerlegt die angeblich nur 1-2 Cent Ersparnis der Anti Kernkraft Propagandisten.
Man muss auch lesen können, nicht nur schreiben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von JJazzGold »

Was passiert eigentlich, wenn wir den Winter ohne größere Probleme überstehen? Wenn alle objektiven Zahlen darauf hinweisen, dass wir zu keinem Zeitpunkt AKWs gebraucht hätten? Leistet ihr politisch Mißbrauchten dann Abbitte? Entschuldigt ihr euch dann dafür, dass ihr Panik verbreitet habt?

Also - ich frag ja nur.....
[/quote]

Wenn überhaupt, dann nicht vor Mai 2025.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Atue001 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 00:09 Ernsthaft? 4%? Willst du eigentlich die Leser hier verarschen? Ich geh mal locker davon aus, dass jeder hier im Forum im nächsten Jahr deutlich mehr als 4% an Erhöhung für seine Stromrechnung haben wird....und wenn du 500€ im Jahr für Strom ausgibst, dann hältst du es ernsthaft für relevant, ob du im Jahr über 500€ oder 520€ redest? Wir reden dann über 1,67€ im Monat....sorry, aber ich denke, die Masse der Bürger hat ganz andere Probleme! Vielleicht solltest du dir zum Thema Relevanz nochmals Gedanken machen.
Du allerdings auch...

Die 4% des Anteils hätten eine Hebelwirkung im Kontext des Merit-Order Prinzips...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von 3x schwarzer Kater »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 09:52 Du allerdings auch...

Die 4% des Anteils hätten eine Hebelwirkung im Kontext des Merit-Order Prinzips...
Versteht halt nur nicht jeder.
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von jack000 »

Eine Grüne wie sie im Buche steht:
Nach dem Abitur an der hannoverschen Goetheschule im Jahr 2004 studierte Julia Hamburg Politikwissenschaft, deutsche Philologie und Philosophie an der Georg-August-Universität Göttingen. Einen Abschluss erlangte sie nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Hamburg

Kreissaal, Hörsaal (Geschwätzwissenschaften ohne Abschluss), Plenarsaal und bekennende Autohasserin.
=> Für was ist die wohl am besten geeignet?

Na klar:
Grüne Kultusministerin Hamburg zieht in VW-Aufsichtsrat ein
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... n2266.html

Negativauslese par Excellence :dead: :dead: :dead:
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

jack000 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 19:46 Eine Grüne wie sie im Buche steht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Hamburg

Kreissaal, Hörsaal (Geschwätzwissenschaften ohne Abschluss), Plenarsaal und bekennende Autohasserin.
=> Für was ist die wohl am besten geeignet?

Na klar:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... n2266.html

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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 09:52 Du allerdings auch...

Die 4% des Anteils hätten eine Hebelwirkung im Kontext des Merit-Order Prinzips...
Tja, nur leider falsch gedacht. Denn genau dies wurde in den Studien bereits berücksichtigt.
Und ein wenig Mathe noch: Wenn du heute einen Stromtarif von 40 Cent/kWh hast, wären 4% eben 1,6 Cent weniger. Das liegt genau im Range der 1-2 Cent, die ich auch genannt hatte.
Merit-Order ist ein wichtiges Prinzip - aber wenn du nur über 8% der Strommenge redest, und diese dann in der Herstellung statt 2 Cent/kWh 10 Cent kostet - ändert das wenig. Das teuerste Kraftwerk bestimmt den Preis - aber nur den Preis der Strombörse. 75% des Stroms wird aber gar nicht über die Strombörse abgewickelt, sondern über OTCs.

Beim Strompreis für Endkunden machen mehr als 50% des Preises Steuern und Abgaben aus. Da insbesondere die Steuern bei einem höheren Herstellungspreis auch steigen, wäre es für den Staat kein Problem, die 4% durch eine Absenkung seiner Steuermehreinnahmen weitgehend zu kompensieren - und das ohne dass wirklich auf Einnahmen des Staates verzichtet werden müsste.

Das ganze Geschrei der CDU ist nur Wahlkampf - aber wer sich nicht selbst um die Hintergründe kümmert, fällt halt darauf rein.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Atue001 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 22:34 Tja, nur leider falsch gedacht. Denn genau dies wurde in den Studien bereits berücksichtigt.
Und ein wenig Mathe noch: Wenn du heute einen Stromtarif von 40 Cent/kWh hast, wären 4% eben 1,6 Cent weniger. Das liegt genau im Range der 1-2 Cent, die ich auch genannt hatte.
Merit-Order ist ein wichtiges Prinzip - aber wenn du nur über 8% der Strommenge redest, und diese dann in der Herstellung statt 2 Cent/kWh 10 Cent kostet - ändert das wenig. Das teuerste Kraftwerk bestimmt den Preis - aber nur den Preis der Strombörse. 75% des Stroms wird aber gar nicht über die Strombörse abgewickelt, sondern über OTCs.

Beim Strompreis für Endkunden machen mehr als 50% des Preises Steuern und Abgaben aus. Da insbesondere die Steuern bei einem höheren Herstellungspreis auch steigen, wäre es für den Staat kein Problem, die 4% durch eine Absenkung seiner Steuermehreinnahmen weitgehend zu kompensieren - und das ohne dass wirklich auf Einnahmen des Staates verzichtet werden müsste.

Das ganze Geschrei der CDU ist nur Wahlkampf - aber wer sich nicht selbst um die Hintergründe kümmert, fällt halt darauf rein.
Du verstehst die Komplexität wieder mal nicht
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Atue001 »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 22:43 Du verstehst die Komplexität wieder mal nicht
Dann erkläre es doch der interessierten Community - oder gib zu, dass du mal wieder einen deiner vielen Gedankenfehler begangen hast. Die Aussagen auch aus den von dir zitierten Artikel bezogen sich auf die Endkundenpreise - nicht auf die Börsenpreise. DEIN Gedankenfehler. Größe wäre es, auch mal einen Fehler zuzugeben.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Realist2014 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 20:13 VW Aktien verkaufen.... :x
Nach der Bekanntgabe eines Aufsichtsratspostens bei VW für Niedersachsens neue grüne Kultusministerin Julia Willie Hamburg, hat sich Ulrich Hocker, Präsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), zu Wort gemeldet. Gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" ("NOZ") spricht er von einer "offensichtliche Fehlbesetzung" und einem "unauflöslichen Interessenkonflikt". Die Aktionärsschützer würden eine Klage gegen die Besetzung der Ministerin prüfen.
https://www.t-online.de/region/hannover ... klage.html
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Atue001 hat geschrieben: Mi 9. Nov 2022, 23:34 Dann erkläre es doch der interessierten Community -
Das wurde schon mehrfach von unterschiedlichen Foristen gemacht...
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Realist2014 »

Tom Bombadil hat geschrieben: Do 10. Nov 2022, 19:46 Nach der Bekanntgabe eines Aufsichtsratspostens bei VW für Niedersachsens neue grüne Kultusministerin Julia Willie Hamburg, hat sich Ulrich Hocker, Präsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), zu Wort gemeldet. Gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" ("NOZ") spricht er von einer "offensichtliche Fehlbesetzung" und einem "unauflöslichen Interessenkonflikt". Die Aktionärsschützer würden eine Klage gegen die Besetzung der Ministerin prüfen.
https://www.t-online.de/region/hannover ... klage.html
:eek: :D :thumbup:
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von Tom Bombadil »

Es ist schon faszinierend, welche Gestalten bei den Grünen immer wieder ganz nach oben gespült werden.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitrag von jack000 »

Tom Bombadil hat geschrieben: Do 10. Nov 2022, 19:59 Es ist schon faszinierend, welche Gestalten bei den Grünen immer wieder ganz nach oben gespült werden.
Weil die Fähigkeiten/Qualifikation einen Job zu besetzen als Auswahlkriterium bei den Grünen ganz unten steht.
Passend dazu: https://assistant.gloria.tv/1z94gyaCTBe ... ormat=webp
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