Wohnungspolitik

In diesem Forum werden Themen rund um die sozialen Sicherungsysteme diskutiert.
Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosengeld 2 (HartzIV), Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch.

Moderator: Moderatoren Forum 1

Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Mo 2. Dez 2019, 21:19

Kölner1302 hat geschrieben:(02 Dec 2019, 21:18)

Die allermeisten von denen haben in den 70sr Jahren des vorigen Jahrhunderts gekauft. Oder geerbt.


Wieder falsch.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
jack000
Beiträge: 30610
Registriert: So 1. Jun 2008, 18:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon jack000 » Mo 2. Dez 2019, 21:35

Kölner1302 hat geschrieben:(02 Dec 2019, 21:13)

Ich gehöre nicht zur Hautevolee.

Ist das notwendig? Du musst doch nur eine Wohnung für 300.000€ in Köln kaufen, dann zahlst du 1000€ jeden Monat an die Bank bis es abgezahlt ist und kassierst aber 2000€/Monat an Miete und somit hättest du 1000€ Monat fürs Nichtstun bis ans Lebensende und sobald die Wohnung in 20-30 Jahren abgezahlt ist, dann sogar 2000€/Monat fürs Nichtstun ....
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Mo 2. Dez 2019, 21:51

Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
jack000
Beiträge: 30610
Registriert: So 1. Jun 2008, 18:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon jack000 » Mo 2. Dez 2019, 21:53


Tja, sowas kommt bei heraus wenn es zugelassen wird, dass im signifikanten Maßstab Personen in die sozialen Sicherungssysteme "zuwandern" dürfen.
=> Es bedarf da doch keiner großen Intelligenz um in der Glaskugel zu lesen und genau das voraussehen zu können ...
=> Ich erspare mir mal die "Argumente" derer, die damals gemeint haben, es würde nicht so eintreffen ...
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
Benutzeravatar
Kölner1302
Beiträge: 889
Registriert: So 10. Jun 2018, 18:44

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Mo 2. Dez 2019, 22:04

Realist2014 hat geschrieben:(02 Dec 2019, 21:51)

Außer beim ersten Link steht da NICHTS von fehlendem Wasser oder Stromanschluss.

Und ALLE befassen sich mit "Flüchtlings-Abzockern"

WAS hat das mit den NORMALEN deutschen Mietwohnungen zu tun?

WAS soll derartiger Nonsens?


Sie wissen jetzt was Miethaie sind?
Diese Zustände findet man in allen Großstädten. Ohne Wasser und Strom ist nicht selten.

Dabei stehen die Flüchtlinge in der Hackordnung noch eine Etage über den Wohnungslosen, von denen es in D auch Hunderttausende gibt:
https://www.tagesschau.de/inland/wohnun ... 1~amp.html
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Mo 2. Dez 2019, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Mo 2. Dez 2019, 22:17

Kölner1302 hat geschrieben:(02 Dec 2019, 22:04)

Sie wissen jetzt was Miethaie sind?
Diese Zustände findet man in allen Großstädten. Ohne Wasser und Strom ist nicht selten.
l


Es ging um den normalen deutschen Mieter.

Der hat damit NICHTS zu tun.

Die haben ALLE Wasser und Strom .


Und nein, in ALLEN deinen links gab es ja Wasser und Strom.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
jack000
Beiträge: 30610
Registriert: So 1. Jun 2008, 18:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon jack000 » Mo 2. Dez 2019, 22:31

Kölner1302 hat geschrieben:(02 Dec 2019, 22:04)

Sie wissen jetzt was Miethaie sind?
Diese Zustände findet man in allen Großstädten. Ohne Wasser und Strom ist nicht selten.

Da hat das eine aber nichts mit dem anderen zu tun, da Vermieter i.d.R. über keine Wasser- oder Stromwerke verfügen. Richtig aber ist, dass manchmal die Beiträge dafür nicht vom Vermieter an die entsprechenden Einrichtungen weiter gegeben werden (Was allerdings illegal ist).

Dabei stehen die Flüchtlinge in der Hackordnung noch eine Etage über den Wohnungslosen, von denen es in D auch Hunderttausende gibt:
https://www.tagesschau.de/inland/wohnun ... 1~amp.html

Der Unterschied ist m.E. dahingehend, dass die "Flüchtlinge" diverse BKs und Behörden hinter sich haben, die denen helfen Wohnungen zu bekommen. Andere Wohnungssuchenden haben diese Unterstützung nicht.
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
Benutzeravatar
Kölner1302
Beiträge: 889
Registriert: So 10. Jun 2018, 18:44

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Mo 2. Dez 2019, 22:36

Realist2014 hat geschrieben:(02 Dec 2019, 22:17)

Es ging um den normalen deutschen Mieter.

Der hat damit NICHTS zu tun.

Die haben ALLE Wasser und Strom .


Und nein, in ALLEN deinen links gab es ja Wasser und Strom.


Das ist Realitätsverweigerung.

Weiteres Thema sind Mietheuschrecken.
Eine Plage und ein Schrecken für Hunderttausende von Mietern, v.a in Hochhausvierteln.
https://www.berliner-kurier.de/berlin/k ... --26738964

https://taz.de/!516550/?goMobile2=1565568000000
Benutzeravatar
Kölner1302
Beiträge: 889
Registriert: So 10. Jun 2018, 18:44

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Di 3. Dez 2019, 09:32

Eine vernünftige Wohnungspolitik sorgt erst einmal dafür, dass alle Bewohner auch tatsächlich eine Wohnung haben.
Dazu fehlen derzeit ca. 1 Mio Wohnungen in D.

Dann müssen diese Wohnungen bezahlbar sein, d.h. auch für die unteren Einkommensgruppen sollte die Warmmiete nicht über 30 Prozent des Nettoeinkommens liegen. Es muss also Wohnungen für 500 Euro warm geben, d.h. 350€ kalt. Dies entspricht dann einem Netto von 1500 €, z.B von Rentnern, Krankenpflegern und Teilzeitarbeitern.

Dritte Priorität wäre eine Verbesserung der Qualität.
Da gucken Sie z B Mal nach Holland, wie gemütlich die das dort hinbekommen.

Art 1 Grundgesetz - die Würde des Menschen - erlaubt und gebietet staatlichen Eingreifen auf diesem Gebiet.
Denn Wohnen ist ein Menschenrecht.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Di 3. Dez 2019, 10:08

Kölner1302 hat geschrieben:(03 Dec 2019, 09:32)

Eine vernünftige Wohnungspolitik sorgt erst einmal dafür, dass alle Bewohner auch tatsächlich eine Wohnung haben.
Dazu fehlen derzeit ca. 1 Mio Wohnungen in D.


Da hilft nur Neubau

Dann müssen diese Wohnungen bezahlbar sein, d.h. auch für die unteren Einkommensgruppen sollte die Warmmiete nicht über 30 Prozent des Nettoeinkommens liegen. Es muss also Wohnungen für 500 Euro warm geben, d.h. 350€ kalt. Dies entspricht dann einem Netto von 1500 €, z.B von Rentnern, Krankenpflegern und Teilzeitarbeitern.



Für 350 Euro kalt gibt es nur 25 qm in den Innenstädten.

Dritte Priorität wäre eine Verbesserung der Qualität.
Da gucken Sie z B Mal nach Holland, wie gemütlich die das dort hinbekommen.


Wenn der Vermieter in die "Qualität" investieren soll, dann mus auch die Miete steigen. Der Verweis auf andere Läner ist sinnfrei, wenn man nicht alle dortigen Parameter kennt. Auch die Holländer haben MARKTWIRTSCHAFT

Art 1 Grundgesetz - die Würde des Menschen - erlaubt und gebietet staatlichen Eingreifen auf diesem Gebiet.
Denn Wohnen ist ein Menschenrecht.


Es gibt kein Grundrecht auf eine "schöne" WohNung" oder in einer "schönen Lage2 oder überhaupt in einer bestimmten Stadt

Der Staat hat ja bereits "eingegriffen" über Mietspiegel, Kappungsgrenzen usw.

Weiterhin kann er über EIGENE Neubauten eingeifen. Sozialwohnungen bauen usw.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Di 3. Dez 2019, 10:09

Kölner1302 hat geschrieben:(02 Dec 2019, 22:36)

Das ist Realitätsverweigerung.

Weiteres Thema sind Mietheuschrecken.
Eine Plage und ein Schrecken für Hunderttausende von Mietern, v.a in Hochhausvierteln.
https://www.berliner-kurier.de/berlin/k ... --26738964

https://taz.de/!516550/?goMobile2=1565568000000


Auch dieser Arikel beinhaltet KEINE Wohnungen ohne Wasser oder ohne Strom oder ohne Müllabfuhr
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Kölner1302
Beiträge: 889
Registriert: So 10. Jun 2018, 18:44

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Di 3. Dez 2019, 10:23

Realist2014 hat geschrieben:(03 Dec 2019, 10:09)

Auch dieser Arikel beinhaltet KEINE Wohnungen ohne Wasser oder ohne Strom oder ohne Müllabfuhr


Sie verweigern sich den Realitäten.

Für Laien ist das allerdings nicht so leicht zu erkennen, da sie die Häuser und Innenhöfe nie sehen.
In den Innenhöfen liegen organische Abfälle manchmal meterhoch und verursachen Rattenplagen.
Die sanitârrn Anlagen sind ohne fließend Wasser völlig verdreckt.
Dennoch sind diese Häuser überbelegt und es leben dort auch kleine Kinder.
Erstaunlich, dass bisher noch keine Seuchen ausgebrochen sind.
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Di 3. Dez 2019, 12:41, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Di 3. Dez 2019, 10:30

Kölner1302 hat geschrieben:(03 Dec 2019, 10:23)

Sie verweigern sich den Realitäten.

Für Laien ist das allerdings nicht so leicht zu erkennen, da sie die Häuser und Innenhöfe nie sehen.
In den Innenhöfen liegen organische Abfälle manchmal meterhoch und verursachen Rattenplagen.
Die sanitârrn Anlagen sind ohne fließend Wasser völlig verdreckt.
Dennoch sind diese Häuser überbelegt und es gibt dort auch kleine Kinder.
Ein Wunder, dass bisher noch keine Seuchen ausgebrochen sind.


Und in diesen Häusern leben DEUTSCHE Mieter?

Oder sind das wieder die von Flüchtlingen etc genutzten?

Wa soll immer diese sinnfreie Vermischung?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Kölner1302
Beiträge: 889
Registriert: So 10. Jun 2018, 18:44

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Di 3. Dez 2019, 10:33

Zuletzt geändert von Kölner1302 am Di 3. Dez 2019, 12:10, insgesamt 5-mal geändert.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Di 3. Dez 2019, 10:36




Das sind KEINE normalen Mietwohungen.

Du bringst hier irgendwelche , rechtswidrige Extremsachverhalte die mit 99,99999% der vermieteten Wohungen in D NICHTS zu tun haben.

WOZU?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Skull
Moderator
Beiträge: 22540
Registriert: Do 12. Apr 2012, 22:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Skull » Di 3. Dez 2019, 12:24

Guten Tag,

ich möchte den User Kölner1302 auf die Nutzungsbedingungen hinweisen.

Spam ist...

In allen anderen Fällen inkl. Strangeröffnungen:
c. Beiträge die ohne eigenen Kommentar aus anderen Quellen kopiert und in das Forum eingefügt werden (copy & paste). Erforderlich sind der Quellnachweis mit Link und eine eigene Stellungnahme, die über die Strang- oder Textüberschrift hinaus geht und in einem angemessenem Verhältnis zum zitierten Text steht
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
Kölner1302
Beiträge: 889
Registriert: So 10. Jun 2018, 18:44

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Di 3. Dez 2019, 12:36

@Realist2014:
Zunächst einmal müssen solche Wohnverhältnisse verhindert werden, weil davon Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen (Seuchen).

Zum anderen nehmen diese prekären Wohnverhältnisse zu.
Das Problem ist nicht so klein wie Sie vielleicht meinen. Es handelt sich um absolute Armut. Ca. 700.000 Menschen in Deutschland haben gar keine Bleibe.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/za ... t-100.html
Die ZEIT geht von aktuell 860.000 Wohnungslosen, stark steigend.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-02/ ... chland-faq

Eine Stufe besser geht es Menschen, die in solchen Schrottimmobilien hausen, wie oben beschrieben. Wie viele das sind, ist wohl bisher nicht erfasst.

Es gab solche Elendsverhältnisse schonmal vor 100 Jahren:
Auf Grund der starken Nachfrage, der durch Bevölkerungswachstum generell steigenden Arbeiterschaft und dem zusätzlichen Zuzug aus dem Umland entstand, kam es zu einer Klein-
wohnungsknappheit, -überteuerung und -überfüllung. Manche Einzelpersonen oder Fami-
lien waren wegen der prekären Kleinwohnungsknappheit sogar dazu gezwungen zeitweise in
Obdachlosen- oder Ledigenheimen zu übernachten.
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/A ... 901+-+1920.
Auch aus Gründen der Menschenwürde sind solche Wohnverhältnisse unbedingt zu vermeiden und die Ausbreitung zu verhindern, und zwar auch für Nichtdeutsche, da es sich um ein Menschenrecht handelt, vgl Art 1 GG.
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Di 3. Dez 2019, 13:29, insgesamt 5-mal geändert.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 40392
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Di 3. Dez 2019, 12:45

Kölner1302 hat geschrieben:(03 Dec 2019, 12:36)


Das Problem ist nicht so klein wie Sie vielleicht meinen. Es handelt sich um absolute Armut. Ca. 700.000 Menschen in Deutschland haben gar keine Bleibe.


Diese Ausage ist wieder falsch.

Sie haben nur keine EIGENE Wohnung. Viele Selbstverschuldet

A
Auch aus Gründen der Menschenwürde sind solche Wohnverhältnisse unbedingt zu vermeiden und die Ausbreitung zu verhindern, und zwar auch für Nichtdeutsche, da es sich um ein Menschenrecht handelt, vgl Art 1 GG.


Schön

Wie lautet DEIN Vorschlag?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Kölner1302
Beiträge: 889
Registriert: So 10. Jun 2018, 18:44

Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Di 3. Dez 2019, 12:53

@Realist 2014
staatliche Förderung des Neubaus von Wohnungen des unteren Preissegments.

Und in der ärgsten Not:
Ausreichend viele staatliche menschenwürdige Obdachloseneinrichtungen, z. B. Wohncontainer, auch für Familien.
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Di 3. Dez 2019, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.

Zurück zu „10. Sozialpolitik“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste