Sparen war gestern

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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Wähler » Fr 4. Okt 2019, 17:28

z4ubi hat geschrieben:(04 Oct 2019, 16:32)
Ist nunmal mehr oder weniger Konsens unter den Notenbanken, dass die 2% eine genügend große Pufferzone bieten zur Nullzinnsgrenze (für geldpolitische Maßnahmen usw.).

Ist nur die Frage, ob die geldpolitischen Maßnahmen wirklich notwendig sind. Vielleicht wird die Deflationsgefahr einfach überschätzt. Die Kollateralschäden dieser Geldpolitik sind jedenfalls inzwischen erheblich und dauern wohl langfristig an.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon z4ubi » Fr 4. Okt 2019, 20:06

Wähler hat geschrieben:(04 Oct 2019, 17:28)

Ist nur die Frage, ob die geldpolitischen Maßnahmen wirklich notwendig sind. Vielleicht wird die Deflationsgefahr einfach überschätzt. Die Kollateralschäden dieser Geldpolitik sind jedenfalls inzwischen erheblich und dauern wohl langfristig an.


Solange unter diesen guten Bedingungen (seitens der Notenbank) Kreditvergabe und Inflation nicht in die Gänge kommen, würden die Notenbänker wohl meinen, sie hätten größere Sorgen, als dass irgendwelche Sparer für das Parken ihres Geldes gerne mehr Zinsen hätten.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Atue001 » Sa 5. Okt 2019, 01:02

Wähler hat geschrieben:(04 Oct 2019, 17:28)

Ist nur die Frage, ob die geldpolitischen Maßnahmen wirklich notwendig sind. Vielleicht wird die Deflationsgefahr einfach überschätzt. Die Kollateralschäden dieser Geldpolitik sind jedenfalls inzwischen erheblich und dauern wohl langfristig an.


Welche Kollateralschäden meinst du?
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Wähler » Sa 5. Okt 2019, 07:21

Wähler hat geschrieben:(04 Oct 2019, 17:28)
Ist nur die Frage, ob die geldpolitischen Maßnahmen wirklich notwendig sind. Vielleicht wird die Deflationsgefahr einfach überschätzt. Die Kollateralschäden dieser Geldpolitik sind jedenfalls inzwischen erheblich und dauern wohl langfristig an.

Atue001 hat geschrieben:(05 Oct 2019, 01:02)
Welche Kollateralschäden meinst du?

Negativzinsen sind nicht nur für private Giralgeld-Sparer problematisch. Die Zentralbankgeldflut hält auch unrentable Banken und Staaten am Laufen, was langfristig Strukturveränderungen in den Volkswirtschaften erschweren könnte. Ein Anstieg von kredifinanzierter Immobilienspekulation mit Bestandsbauten durch Immobilienunternehmen und Privatleute könnte auch eine negative Folge sein.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Atue001 » So 6. Okt 2019, 23:29

Wähler hat geschrieben:(05 Oct 2019, 07:21)

Negativzinsen sind nicht nur für private Giralgeld-Sparer problematisch. Die Zentralbankgeldflut hält auch unrentable Banken und Staaten am Laufen, was langfristig Strukturveränderungen in den Volkswirtschaften erschweren könnte. Ein Anstieg von kredifinanzierter Immobilienspekulation mit Bestandsbauten durch Immobilienunternehmen und Privatleute könnte auch eine negative Folge sein.


Das ist schon richtig - nur, gleich welche Maßnahme die EZB ergreift, es gibt immer auch negative Folgen. Selbst wenn sie nichts tut, hat das Folgen, die nicht für alle gut sind.
Wäre die Frage, welche Alternative besser wäre als die Negativzinsen.

Wir haben gerade einen beginnenen Abschwung - wäre es da wirklich geschickt, wenn die EZB die Zinsen anheben würde?
Ein Staatsbankrott in einem der Euro-Länder würde auch die Stabilität der Währung gefährden - bei steigenden Zinsen könnte das aber schnell zur Herausforderung werden.

Gut wäre es, wenn die Politik ihre Hausaufgaben machen würde - dann wäre die EZB nicht so unter Zugzwang und hätte mehr Möglichkeiten zum agieren.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Wähler » Mo 7. Okt 2019, 06:15

Wähler hat geschrieben:(05 Oct 2019, 07:21)
Negativzinsen sind nicht nur für private Giralgeld-Sparer problematisch. Die Zentralbankgeldflut hält auch unrentable Banken und Staaten am Laufen, was langfristig Strukturveränderungen in den Volkswirtschaften erschweren könnte. Ein Anstieg von kredifinanzierter Immobilienspekulation mit Bestandsbauten durch Immobilienunternehmen und Privatleute könnte auch eine negative Folge sein.

Atue001 hat geschrieben:(06 Oct 2019, 23:29)
Wir haben gerade einen beginnenen Abschwung - wäre es da wirklich geschickt, wenn die EZB die Zinsen anheben würde?

Ein beginnender Abschwung ist kein Grund, das Anleihenkaufprogramm wieder aufzunehmen, zumal es wenig gebracht hat.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Atue001 » Mo 7. Okt 2019, 22:54

Wähler hat geschrieben:(07 Oct 2019, 06:15)

Ein beginnender Abschwung ist kein Grund, das Anleihenkaufprogramm wieder aufzunehmen, zumal es wenig gebracht hat.


Hast du eine Alternative?
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Wähler » Di 8. Okt 2019, 07:14

Wähler hat geschrieben:(07 Oct 2019, 06:15)
Ein beginnender Abschwung ist kein Grund, das Anleihenkaufprogramm wieder aufzunehmen, zumal es wenig gebracht hat.

Atue001 hat geschrieben:(07 Oct 2019, 22:54)
Hast du eine Alternative?

Das Anleihenkaufprogramm ist auf absehbare Zeit unnötig. Da braucht es keine Alternative.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 8. Okt 2019, 10:28

Wähler hat geschrieben:(08 Oct 2019, 07:14)

Das Anleihenkaufprogramm ist auf absehbare Zeit unnötig. Da braucht es keine Alternative.


Es wächst halt der Druck auf die Geschäftsbanken Kredite zu vergeben. Könnte natürlich bei einer klassischen Kreditklemme schon hilfreich sein.

Wenn allerdings einfach niemand investieren will, dann hilft das tatsächlich nix.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Skull » Di 8. Okt 2019, 11:48

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(08 Oct 2019, 10:28)

Es wächst halt der Druck auf die Geschäftsbanken Kredite zu vergeben.
Könnte natürlich bei einer klassischen Kreditklemme schon hilfreich sein.

Wenn allerdings einfach niemand investieren will, dann hilft das tatsächlich nix.

Und in der kürzeren Vergangenheit wollte „niemand“ inverstieren ? :?:
Die Konjunktur lief in den letzten Jahren also zu schlecht ?

Und die Banken sollen ihre Risiken durch deutliche Kreditvergabe erhöhen ?

Da habe ich die EZB und deren Stresstests wohl falsch verstanden. ;)

mfg
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 8. Okt 2019, 11:57

Skull hat geschrieben:(08 Oct 2019, 11:48)

Und in der kürzeren Vergangenheit wollte „niemand“ inverstieren ? :?:
Die Konjunktur lief in den letzten Jahren also zu schlecht ?

Und die Banken sollen ihre Risiken durch deutliche Kreditvergabe erhöhen ?

Da habe ich die EZB und deren Stresstests wohl falsch verstanden. ;)

mfg


Aus Sicht der Zentralbank wurden wohl von den Geschäftsbanken zu wenig Kredite vergeben. Darauf läuft ja die Geldpolitik der EZB hinaus. Anreize zur Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken zu geben. Und da ist die EZB mittlerweile ja so weit, dass über die negative Verzinsung der Zentralbankguthaben der Geschäftsbanken den Druck erhöht mehr Kredite zu vergeben. Woran es jetzt liegt, dass in den Augen der EZB zu wenig Kredite vergeben werden kann ich jetzt nicht sagen. Entweder die Banken wollen nicht oder die Unternehmen wollen nicht (bzw. halt zu wenig).
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon franktoast » Mi 9. Okt 2019, 09:12

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(08 Oct 2019, 11:57)

Aus Sicht der Zentralbank wurden wohl von den Geschäftsbanken zu wenig Kredite vergeben. Darauf läuft ja die Geldpolitik der EZB hinaus. Anreize zur Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken zu geben. Und da ist die EZB mittlerweile ja so weit, dass über die negative Verzinsung der Zentralbankguthaben der Geschäftsbanken den Druck erhöht mehr Kredite zu vergeben. Woran es jetzt liegt, dass in den Augen der EZB zu wenig Kredite vergeben werden kann ich jetzt nicht sagen. Entweder die Banken wollen nicht oder die Unternehmen wollen nicht (bzw. halt zu wenig).

Es ist ja schon fragwürdig, denn könnte es nicht auch ein Ziel der EZB sein, dass bestehende Schuldner ihre Kredite leichter handeln können? Und darunter fallen auch Staaten. Hätte die EZB vor ein paar Jahren die Zinsen erhöht, hätte das Italien, Griechenland und Portugal geschafft?

Ich denke, da spielen mehrere Faktoren mit rein. Aber in meinen Augen setzt die EZB nur ein simples Ziel um. 2% Inflation.
1. WENN Inflation < 2%
pumpe mehr Geld ins System
WENN Inflation >2%
ziehe Geld aus dem Markt
2. Wiederhole ab 1.

Ich als potentieller Hauskaufer: Zinsen niedrig? Super Sache. Aber entsprechend hoch sind die Preise. Also hat sich für mich nix verbessert.

Man darf ja nicht vergessen: Die EZB kann nicht zaubern. Egal wie oft sie auf den Geldpumpknopf drückt. Realer Wohlstand entsteht dadurch nicht. Wohlstand wird nur verschoben zB. von Banken zu Immobilienverkäufer. Vom Festgeldsparer zum Emittenten deutscher Staatsanleihen (Bundeshaushalt). Von wenig Verschuldenden Unternehmen zu hochverschuldeten Unternehmen. (allerdings kommt es bei Letzterem drauf an, ob sie ihr Cash in Aktien, Immobilien oder Girokonto rumliegen haben)
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 9. Okt 2019, 18:02

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(08 Oct 2019, 10:28)

Es wächst halt der Druck auf die Geschäftsbanken Kredite zu vergeben.

Ist nur blöd, dass die Unternehmen, die einen Kredit brauchen könnten, keinen bekommen, weil sie entweder kurz vor der Insolvenz stehen oder als Startup keine Sicherheiten haben.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon jorikke » Mi 9. Okt 2019, 18:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Oct 2019, 18:02)

Ist nur blöd, dass die Unternehmen, die einen Kredit brauchen könnten, keinen bekommen, weil sie entweder kurz vor der Insolvenz stehen oder als Startup keine Sicherheiten haben.


Was daran ist blöd?
Aus Sicht der Banken ist eine solide Kreditvergabe durchaus wünschenswert.
Aus der Sicht von Wackelkandidaten mag es blöd sein.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 9. Okt 2019, 18:28

jorikke hat geschrieben:(09 Oct 2019, 18:20)

Was daran ist blöd?

Für die EZB ist es blöd.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Skull » Mi 9. Okt 2019, 18:34

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Oct 2019, 18:02)

Ist nur blöd, dass die Unternehmen, die einen Kredit brauchen könnten, keinen bekommen,
weil sie entweder kurz vor der Insolvenz stehen oder als Startup keine Sicherheiten haben.

Wer sollte denn DENEN Kredit geben ?

Kurz vor der Pleite oder keine Sicherheiten...

Die Banken sollten und dürfen das ja nicht.

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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 9. Okt 2019, 18:49

Tja und die anderen brauchen die Kohle nicht, höchstens zum Umschulden. Dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn Immobilien immer teurer werden.
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon z4ubi » Mi 9. Okt 2019, 21:06

Wähler hat geschrieben:(08 Oct 2019, 07:14)

Das Anleihenkaufprogramm ist auf absehbare Zeit unnötig. Da braucht es keine Alternative.

Auf den ersten Blick scheinen die geldpolitischen Maßnahmen sinnlos, weil sie nicht bewirken, dass Inflation und Kreditvergabe steigen. (Die EZB macht ja auch selbst deutlich, dass sie allein den Aufschwung nicht herbeiführen kann und es zusätzlich Reformen und Veränderungen in den Euroländern bedarf.)

Aber eines kann die EZB dadurch doch bezwecken. Sie wirkt schwächend auf den Euro ein und kann somit der Exportwirschaft der Euroländer unter die Arme greifen.


Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Oct 2019, 18:49)

Tja und die anderen brauchen die Kohle nicht, höchstens zum Umschulden. Dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn Immobilien immer teurer werden.

Man könnte ja fast meinen, es wäre genug Geld da. Würde man es nur anders verteilen, vielleicht wäre dann das Inflationsziel der Notenbank gerettet? :)
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Atue001 » Mi 9. Okt 2019, 23:03

Wähler hat geschrieben:(08 Oct 2019, 07:14)

Das Anleihenkaufprogramm ist auf absehbare Zeit unnötig. Da braucht es keine Alternative.


Ist das so? Was passiert, wenn die EZB einfach nicht mehr agiert?
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Re: Sparen war gestern

Beitragvon Skull » Mi 9. Okt 2019, 23:39

Guten Abend,

ich bitte, das Thema zu beachten.

Wenn man eine Diskussion zur EZB-Politik machen möchte,
mache man das bitte in einen anderen (oder schon vorhandenen) EZB-Strang.
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