Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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JJazzGold
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon JJazzGold » Di 23. Jul 2019, 12:16

Senexx hat geschrieben:(22 Jul 2019, 23:44)

Bauen die nicht sogar neue?


Hinkley Point C.
War letztes Jahr Thema in der EU.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Senexx
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Senexx » Di 23. Jul 2019, 13:04

In SIzewell soll 2021 mit dem Bau begonnen werden.
Ich verwende niemals "copy+paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Di 23. Jul 2019, 13:50

Keoma hat geschrieben:(23 Jul 2019, 08:11)

Trotzdem ist die ewige pro Kopf-Rechnerei Humbug.
Wenn angenommen ein Land wie Österreich einen pro Kopf-Ausstoß von 2x hat und Deutschland nur von x, stehen trotzdem 8 Millionen 80 Millionen gegenüber.


Allerdings mit der Begründung könnte jedes kleinere Land sich von seiner Verantwortung freisprechen, was in Summe einen ziemlich negativen globalen Effekt hätte.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Di 23. Jul 2019, 13:52

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(23 Jul 2019, 11:40)

In dieser Statistik ist Australien nicht mal unter den ersten 10, dafuer Germany Nummer 6.

https://www.statista.com/statistics/271 ... the-world/

Diese Ranglisten sind fehlerhaft und tragen nichts zu der Loesung eines Problems bei. Das ist Fingerzeigerei. Schaut her der ist boeser als ich! Kindergarten Gehabe


Machst Du gerade auch. :x
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 24. Jul 2019, 02:51

Sören74 hat geschrieben:(23 Jul 2019, 13:52)

Machst Du gerade auch. :x


Noee ich belege lediglich meine Aussage mit einem Beispiel. :p
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Do 25. Jul 2019, 08:48

Sören74 hat geschrieben:(23 Jul 2019, 13:50)

Allerdings mit der Begründung könnte jedes kleinere Land sich von seiner Verantwortung freisprechen, was in Summe einen ziemlich negativen globalen Effekt hätte.

was soll der Konjunktiv?
Es gibt kein Land, das Verantwortung übernimmt.
dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Meinung
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Do 25. Jul 2019, 09:35

Alster hat geschrieben:(25 Jul 2019, 08:48)

was soll der Konjunktiv?
Es gibt kein Land, das Verantwortung übernimmt.


Du meinst Länder wie die Schweiz oder Schweden, die eine CO2-Steuer schon seit längerer Zeit besitzen und eine Klimaneutralität bis 2050 anstreben, übernehmen keine Verantwortung?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Keoma » Do 25. Jul 2019, 10:23

Sören74 hat geschrieben:(25 Jul 2019, 09:35)

Du meinst Länder wie die Schweiz oder Schweden, die eine CO2-Steuer schon seit längerer Zeit besitzen und eine Klimaneutralität bis 2050 anstreben, übernehmen keine Verantwortung?


Vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen.
Schweden und Schweiz sind mit Resteuropa gar nicht zu vergleichen.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Do 25. Jul 2019, 10:28

Keoma hat geschrieben:(25 Jul 2019, 10:23)

Vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen.
Schweden und Schweiz sind mit Resteuropa gar nicht zu vergleichen.


Alster sprach davon dass kein Land Verantwortung übernimmt. Weißt Du, was eine Falsifikation ist? :)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Keoma » Do 25. Jul 2019, 11:06

Sören74 hat geschrieben:(25 Jul 2019, 10:28)

Alster sprach davon dass kein Land Verantwortung übernimmt. Weißt Du, was eine Falsifikation ist? :)


Na, solche Diskussionen liebe ich, gleich pampig werden.
Du willst also behaupten, Schweden und Schweiz übernehmen Verantwortung, nur weil sie eine CO2-Steuer haben?
Deswegen meinte ich ja, kann man nicht vergleichen, das musst du dir im Detail anschauen, dann bleibt nicht mehr viel Verantwortung über.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Do 25. Jul 2019, 11:09

Keoma hat geschrieben:(25 Jul 2019, 11:06)

Na, solche Diskussionen liebe ich, gleich pampig werden.


Lach, Du hast mich noch nie richtig pampig erlebt. :D

Keoma hat geschrieben:Du willst also behaupten, Schweden und Schweiz übernehmen Verantwortung, nur weil sie eine CO2-Steuer haben?


Yepp und das Ziel der Klimaneutralität.

Keoma hat geschrieben:Deswegen meinte ich ja, kann man nicht vergleichen, das musst du dir im Detail anschauen, dann bleibt nicht mehr viel Verantwortung über.


Ich vergleiche nichts. Ich habe zwei Beispiele von Ländern genannt, die ihrer nationalen Verantwortung für die globale Emissionen nachkommen. Mehr kann man von den Ländern auch nicht erwarten.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Do 25. Jul 2019, 13:03

Keoma hat geschrieben:(25 Jul 2019, 11:06)
Du willst also behaupten, Schweden und Schweiz übernehmen Verantwortung, nur weil sie eine CO2-Steuer haben?

Da frage ich mich:
Wieso schwänzt Klima-Greta in Schweden die Schule, wenn Schwedens Politik doch gar nicht zu beanstanden ist?
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Raskolnikof » Do 25. Jul 2019, 13:36

Weil es ihr um das Weltklima geht.
Nostalgie ist noch lange kein Grund CDU zu wählen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Do 25. Jul 2019, 13:39

Raskolnikof hat geschrieben:(25 Jul 2019, 13:36)
Weil es ihr um das Weltklima geht.

Es freut mich zu hören, dass Klima-Greta ihr Klima-Jahr in Asien verbringt (insbesondere in Indien, Indonesien und China), weil es ihr um das Weltklima geht.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Keoma » Do 25. Jul 2019, 13:42

"Anhänger der CO2-Steuer nennen Schweden und die Schweiz als Referenz-Beispiele. Um die Theorie zu überprüfen, dass durch eine CO2-Steuer die CO2-Emissionen zurückgehen, muss man Länder mit und ohne diese Steuer vergleichen. Während in Schweden von 1990 bis 2016 die Emissionen mit der Steuer um 26 Prozent sanken, sanken sie in Deutschland ohne die Steuer laut Umweltbundesamt und Europäischer Umweltagentur um 27,3 Prozent. In UK (Großbritannien plus Nordirland) sanken sie ohne die Steuer um 39,4 Prozent. Im Durchschnitt aller 28 EU-Länder sanken sie um 24,0 Prozent. Besonders stark sanken die Emissionen in Osteuropa.

Wenn zum Beispiel der Tagesspiegel vom Wunder der schwedischen CO2-Steuer spricht, bleibt die Frage unbeantwortet, warum die Emissionen in Deutschland und UK ohne die Steuer stärker gesunken sind. Die Antwort ist unübersehbar: An der Steuer kann es nicht gelegen haben. In Schweden und in der Schweiz hatte die CO2-Steuer keine Wirkung.

Schweden führte die Steuer 1991 ein. Aktueller Steuersatz: 120 Euro pro Tonne CO2 mit bis zu 60 Prozent Nachlass für die Industrie. Die Schweizer nennen ihre CO2-Steuer Lenkungsabgabe. 2008 wurde sie eingeführt, und dennoch steigen seit 2011 die CO2-Emissionen. Das liegt erstens am niedrigen Steuersatz von 96 Franken/Tonne, von denen die Bürger über ihre Krankenversicherung 64 Franken zurückerstattet bekommen, sodass der Steuersatz netto bei lediglich 32 Franken/Tonne liegt. Zweitens liegt es daran, dass die Schweizer lediglich fossile Brennstoffe besteuern, aber keine Treibstoffe und auch sonst nichts. Eine CO2-Abgabe auf Flugtickets von lediglich 12 - 30 Franken pro EU-Flug und 30 - 50 Franken für Langstreckenflüge lehnte der Nationalrat ab.

Die offensichtlich wirkungslos niedrige Höhe von brutto 96 und netto 32 Franken pro Tonne Brennstoff muss man auch in Relation zum Einkommen setzen: Das Schweizer Medianeinkommen liegt bei über 6.500 Franken monatlich. 90 Prozent aller Schweizer Arbeitnehmer verdienen mindestens 4.313 Franken monatlich."


https://www.heise.de/tp/features/Die-Zw ... 73961.html


So viel zur hochgelobten CO2-Steuer.

Abgesehen von den sozialen Verwerfungen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Senexx » Do 25. Jul 2019, 14:17

Keoma hat geschrieben:(25 Jul 2019, 13:42)

"Anhänger der CO2-Steuer nennen Schweden und die Schweiz als Referenz-Beispiele. Um die Theorie zu überprüfen, dass durch eine CO2-Steuer die CO2-Emissionen zurückgehen, muss man Länder mit und ohne diese Steuer vergleichen. Während in Schweden von 1990 bis 2016 die Emissionen mit der Steuer um 26 Prozent sanken, sanken sie in Deutschland ohne die Steuer laut Umweltbundesamt und Europäischer Umweltagentur um 27,3 Prozent. In UK (Großbritannien plus Nordirland) sanken sie ohne die Steuer um 39,4 Prozent. Im Durchschnitt aller 28 EU-Länder sanken sie um 24,0 Prozent. Besonders stark sanken die Emissionen in Osteuropa.

Wenn zum Beispiel der Tagesspiegel vom Wunder der schwedischen CO2-Steuer spricht, bleibt die Frage unbeantwortet, warum die Emissionen in Deutschland und UK ohne die Steuer stärker gesunken sind. Die Antwort ist unübersehbar: An der Steuer kann es nicht gelegen haben. In Schweden und in der Schweiz hatte die CO2-Steuer keine Wirkung.

Schweden führte die Steuer 1991 ein. Aktueller Steuersatz: 120 Euro pro Tonne CO2 mit bis zu 60 Prozent Nachlass für die Industrie. Die Schweizer nennen ihre CO2-Steuer Lenkungsabgabe. 2008 wurde sie eingeführt, und dennoch steigen seit 2011 die CO2-Emissionen. Das liegt erstens am niedrigen Steuersatz von 96 Franken/Tonne, von denen die Bürger über ihre Krankenversicherung 64 Franken zurückerstattet bekommen, sodass der Steuersatz netto bei lediglich 32 Franken/Tonne liegt. Zweitens liegt es daran, dass die Schweizer lediglich fossile Brennstoffe besteuern, aber keine Treibstoffe und auch sonst nichts. Eine CO2-Abgabe auf Flugtickets von lediglich 12 - 30 Franken pro EU-Flug und 30 - 50 Franken für Langstreckenflüge lehnte der Nationalrat ab.

Die offensichtlich wirkungslos niedrige Höhe von brutto 96 und netto 32 Franken pro Tonne Brennstoff muss man auch in Relation zum Einkommen setzen: Das Schweizer Medianeinkommen liegt bei über 6.500 Franken monatlich. 90 Prozent aller Schweizer Arbeitnehmer verdienen mindestens 4.313 Franken monatlich."


https://www.heise.de/tp/features/Die-Zw ... 73961.html

Wir könnten auch eine CO2-Steuer einführen. Wir splitten die Mineralölsteuer, einen Teil nennen wir einfach CO2-Steuer. Kann doch so einfach sein.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Do 25. Jul 2019, 15:32

Ich sags mal so, wenn Deutschland seine Vorgaben ohne CO2-Steuer umsetzen würde, wäre alles prima. Niemand würde hier über eine CO2-Steuer sprechen, wenn wir schon 40% CO2 eingespart hätten. Hat Deutschland aber nicht, also braucht es neue Instrumente. Und wenn man das ohne das CO2-Steuer-Instrument hinbekommen kann, wäre das auch prima. Aber danach sieht es überhaupt nicht aus. Die CO2-Steuer ist kein Mittel zum Selbstzweck. Das Hauptziel ist es die Vorgaben von Kyoto und Paris zu erfüllen. Wenn es durch Handauflegen funktionieren würde, dann würde ich sagen, nur zu. :)
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Beitragvon Gen_Y » Do 25. Jul 2019, 15:53

Fliege hat geschrieben:(25 Jul 2019, 13:39)

Es freut mich zu hören, dass Klima-Greta ihr Klima-Jahr in Asien verbringt (insbesondere in Indien, Indonesien und China), weil es ihr um das Weltklima geht.


Um sie zu unterstützen, habe ich mir heute die "Greta Thunberg iPhone Klebefolie" bestellt. Mit 13,00 Euro teuer aber für den Klimaschutz kann man schon mal spendabel sein.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon VaterMutterKind » Do 25. Jul 2019, 15:55

Gen_Y hat geschrieben:(25 Jul 2019, 15:53)

Um sie zu unterstützen, habe ich mir heute die "Greta Thunberg iPhone Klebefolie" bestellt. Mit 13,00 Euro teuer aber für den Klimaschutz kann man schon mal spendabel sein.


Ist das dein Ernst? Das ist eine Kunststofffolie. Und Kunststoff ist doch böse. Überhaupt nicht Klimabewusst.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Do 25. Jul 2019, 20:18

Sören74 hat geschrieben:(25 Jul 2019, 09:35)

Du meinst Länder wie die Schweiz oder Schweden, die eine CO2-Steuer schon seit längerer Zeit besitzen und eine Klimaneutralität bis 2050 anstreben, übernehmen keine Verantwortung?

sie haben ein paar geographiebedingte vorteile (hoher Wasserkraft anteil, im Falle von Schweden niedrige Bevölkerungsdichte) und einen hohen Lebensstandard und spielen sich damit als Umweltschützer auf.
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