Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

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Sören74
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Sören74 » Di 11. Jun 2019, 14:03

BlueMonday hat geschrieben:(11 Jun 2019, 13:38)

Man muss bedenken, dass Steuern bzw. Abgaben etwas Erzwungenes sind. Und Zwang ist immer etwas "Unerfreuliches". Man verliert letztlich Kontrolle. Die Ohnmacht wächst. Und je größer der öffentliche Raum ist, also die politische Sphäre desto größer die Konflikte, Verteilungskämpfe und die Wahrscheinlichkeit unzufrieden zu sein mit dem Ausgangs dieses ewigen politischen Umverteilungsk(r)ampfes. Weniger wäre da wie so oft mehr.


Wenn das der allgemeine Trend sein soll, warum ist man in skandinavischen Ländern mit der hohen Abgabenlast zufrieden? Diese Länder tauchen auch immer wieder im Glücksatlas auf, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen leben.
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unity in diversity
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon unity in diversity » Di 11. Jun 2019, 14:29

Sören74 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:03)

Wenn das der allgemeine Trend sein soll, warum ist man in skandinavischen Ländern mit der hohen Abgabenlast zufrieden? Diese Länder tauchen auch immer wieder im Glücksatlas auf, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen leben.

Sollen wir lügen, um den Umweltschutz voranzubringen?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... 42772.html

Außerdem kann es nicht nur um Steuererhöhungen gehen, sondern um Innovation, mit denen auf Kohlenwasserstoffe verzichtet wird.
Europa hat Küsten mit Ebbe und Flut, die Standortbedingungen für Gezeitenkraftwerke sind gegeben. Europa hat Gebirge, Zeit zum Bau von Pumpspeicherkraftwerke und und und.
Steuererhöhungen sind innovationsfeindlich.
Mit Verzichtsideologien holt man keinen hinter dem Ofen vor!
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Sören74 » Di 11. Jun 2019, 14:40

unity in diversity hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:29)

Sollen wir lügen, um den Umweltschutz voranzubringen?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... 42772.html


Aus dem Artikel: "Zur Begründung reiner Steuersenkungen eignen sich die OECD-Zahlen jedoch nur begrenzt. Denn zum einen liegt Deutschlands schlechtes Abschneiden weniger an den Einkommensteuersätzen als an besonders hohen Sozialabgaben für Arbeitnehmer und -geber. Zum anderen spiegelt das Ranking nicht wider, was Bürger im Gegenzug für ihre Abgaben bekommen.

So liegen Länder wie Griechenland, die USA oder Mexiko zwar weit unter der deutschen Belastung. Dafür müssen sich Arbeitnehmer dort aber aufgrund von schwächeren Sozialsystemen auch stärker selbst absichern. Allerdings schneiden auch Staaten mit vergleichbaren Sozialleistungen besser ab als Deutschland - darunter alle skandinavischen Länder."


Fazit, nur auf die Abgabenlast zu schauen, ohne zu bewerten, was man als Bürger davon wieder zurückbekommt, macht nur bedingt Sinn.

unity in diversity hat geschrieben:Außerdem kann es nicht nur um Steuererhöhungen gehen, sondern um Innovation, mit denen auf Kohlenwasserstoffe verzichtet wird.


Absolute Zustimmung.

unity in diversity hat geschrieben:Steuererhöhungen sind innovationsfeindlich.


Das sehe ich anders. Gerade um auf wirtschaftlicher Ebene Steuern zu vermeiden, besteht ein Anreiz innovativ zu arbeiten. Beispielsweise eine Kerosinsteuer belohnt am Ende des Tages die Unternehmen, die auf fossile Brennstoffe völlig verzichten.
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unity in diversity
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon unity in diversity » Di 11. Jun 2019, 14:42

Hast du einen Kerosinersatz erfunden?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Sören74 » Di 11. Jun 2019, 14:50

unity in diversity hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:42)

Hast du einen Kerosinersatz erfunden?


Die Frage passt wohl besser in den Kerosinsteuer-Thread. :)
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Teeernte » Di 11. Jun 2019, 17:25

Sören74 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:03)

Wenn das der allgemeine Trend sein soll, warum ist man in skandinavischen Ländern mit der hohen Abgabenlast zufrieden? Diese Länder tauchen auch immer wieder im Glücksatlas auf, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen leben.


Da hat Jedermann etwas vom Geld.

...und..es läuft viel über Telefon...Arztbesuch...
..dann wird auch dem borniertesten Einwanderer klar: “Lerne Schwedisch oder stirb!”.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Schnitter » Di 11. Jun 2019, 17:46

Sören74 hat geschrieben:(10 Jun 2019, 20:43)

Hallo, ich bemerke es schon seit Jahren, viele Menschen sind eigentlich mit ihrer persönlichen wirtschaftlichen Situation recht zufrieden. Da mein Bekanntenkreis sich sowohl in Ost wie West befindet, habe ich den Eindruck, dass es unabhängig vom Bundesland ist. Und trotzdem herrscht angeblich große Unzufriedenheit über die Politik. Selbst in den Regionen, wo die AfD bei 20% steht, sind die Menschen eigentlich recht zufrieden.


Kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen.

Die Leute die ich kenne welche sich zur Wahl der AfD bekennen haben allesamt Probleme. Entweder finanziell oder anderweitig privat.

Alles wohlgemerkt selbstverschuldet, steht man sich aber nicht ein. Die Schuld wird klassischerweise bei "Anderen" gesucht.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Sören74 » Di 11. Jun 2019, 17:49

Schnitter hat geschrieben:(11 Jun 2019, 17:46)

Kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen.

Die Leute die ich kenne welche sich zur Wahl der AfD bekennen haben allesamt Probleme. Entweder finanziell oder anderweitig privat.

Alles wohlgemerkt selbstverschuldet, steht man sich aber nicht ein. Die Schuld wird klassischerweise bei "Anderen" gesucht.


Kann es dann vielleicht sein, dass die AfD ein Sammelbecken für wirtschaftlich Enttäuschte ist und die 70-80%, denen es soweit ganz gut geht solche Parteien dann nicht wählen?
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Schnitter » Di 11. Jun 2019, 18:54

Sören74 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 17:49)

Kann es dann vielleicht sein, dass die AfD ein Sammelbecken für wirtschaftlich Enttäuschte ist und die 70-80%, denen es soweit ganz gut geht solche Parteien dann nicht wählen?


Das kann ich nicht sagen, da ich nur von meiner eigenen Erfahrung berichten kann.

Und da geht es nicht zwingend um wirtschaftlich Enttäuschte...einer ist auch dabei dem ist die Frau samt Kindern weggelaufen. Seitdem ist der wie umgepolt und geht mit seinen AfD Parolen hausieren. Ungefragt versteht sich.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Skull » Di 11. Jun 2019, 19:42

Guten Abend,

ich möchte daran erinnern, dass das hier das Wirtschaftsforum ist.

Zu den vom Threadersteller aufgeworfenen Fragen,
somit bitte auch - in erster Linie - einen Wirtschaftsbezug beibehalten.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Agesilaos Megas » Di 11. Jun 2019, 20:53

Sören74 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 17:49)

Kann es dann vielleicht sein, dass die AfD ein Sammelbecken für wirtschaftlich Enttäuschte ist und die 70-80%, denen es soweit ganz gut geht solche Parteien dann nicht wählen?


Hach, der Elfenbeinturm... erst ist der Pöbel Schuld daran, unglücklich zu sein, dann sorgt er für den Untergang der Demokratie. Fühlst Du Dich gut so?

Das monokausale Bild über die Wählerschaft der AfD ist idiotisch. Längst schon mit Studien unterfüttert. 3/4 der AfD-Wählerschaft sind mittelschichtig, Beamte, Ingenieure (keine Überraschung), Unternehmer, Angestellte, darunter. Lies Niedermayer u. Hofrichter (2016). Die Populisten kommen auch aus der fetten Mittelschicht. Was für eine Überraschung. Brüder im Geiste?

Besonders von Armut betroffen sind aber Alleinerziehende, Arbeitslose, Alte, Kranke und Migranten. Armut ist ein echtes Problem, das Du nicht löst, indem Du Dich wie ein fr. Aristokrat über die wütende Menge lustig machst - das geht nicht gut aus. Nichts gelernt?
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Sören74 » Di 11. Jun 2019, 21:13

Agesilaos Megas hat geschrieben:(11 Jun 2019, 20:53)

Hach, der Elfenbeinturm... erst ist der Pöbel Schuld daran, unglücklich zu sein, dann sorgt er für den Untergang der Demokratie. Fühlst Du Dich gut so?


Weder habe ich das eine gemeint, noch das andere gesagt. Von daher fühle ich mich erstmal unverstanden. ;)

Agesilaos Megas hat geschrieben:Besonders von Armut betroffen sind aber Alleinerziehende, Arbeitslose, Alte, Kranke und Migranten. Armut ist ein echtes Problem, das Du nicht löst, indem Du Dich wie ein fr. Aristokrat über die wütende Menge lustig machst - das geht nicht gut aus. Nichts gelernt?


Sorry, das war nicht meine Absicht. Über Bevölkerungsgruppen mache ich mich nicht lustig.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Ein Terraner » Di 11. Jun 2019, 22:29

Sören74 hat geschrieben:(10 Jun 2019, 20:43)

Hallo, ich bemerke es schon seit Jahren, viele Menschen sind eigentlich mit ihrer persönlichen wirtschaftlichen Situation recht zufrieden. Da mein Bekanntenkreis sich sowohl in Ost wie West befindet, habe ich den Eindruck, dass es unabhängig vom Bundesland ist. Und trotzdem herrscht angeblich große Unzufriedenheit über die Politik. Selbst in den Regionen, wo die AfD bei 20% steht, sind die Menschen eigentlich recht zufrieden. Was ist da los? Es hieß doch mal, wenn die Menschen persönlich zufrieden sind, und ihr Wohlstand wächst, meckert man auch nicht viel über die Politik. Kann es vielleicht sein, dass der Zusammenhang zwischen politische Rahmensetzung und wirtschaftlicher Situation so nicht mehr gesehen wird?

Der Verarschungsfaktor ist einfach zu hoch.
Licht und Dunkel

Kritik an der CDU/CSU ist ab sofort per Gesetz verboten.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Skull » Di 11. Jun 2019, 23:05

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Jun 2019, 22:29)

Der Verarschungsfaktor ist einfach zu hoch.

Guten Abend,

ich habe gerade den ersten Beitrag in diesem Thread in die Ablage überführt.
Ich wünsche mir, dass das jetzt nicht noch mehr werden.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon unity in diversity » Mi 12. Jun 2019, 00:25

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Jun 2019, 22:29)

Der Verarschungsfaktor ist einfach zu hoch.

Liebe Gemeinde.
Geht es euch gut und habt ihr tapfer für die Stärkung eures Standortes Deutschland gearbeitet?
Ja.
Habt ihr schon mal was vom Klimawandel gehört, liebe Gemeinde?
Murr.
Was soll das jetzt heißen? Wollt ihr nicht, daß der Klimawandel einen Bogen um unser schönes Gemeindehaus macht?
Ja.
Nun so lasset uns denn zur Feier des Klimawandels den Klimazehnten einführen.
Amen.
Habe ich da irgendwo ein leicht gereiztes Amen vernommen? Wer gegen den Klimazehnten ist, ist nämlich ein Klimafeind, um den sich unsere neu geschaffene Klima-Pasdaran kümmert.

So wird Religion zu einer parasitären Geschäftsidee. Paste einsammeln, ohne zu sagen, wie man damit den Klimawandel umkehrt.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Schnitter » Mi 12. Jun 2019, 01:20

Agesilaos Megas hat geschrieben:(11 Jun 2019, 20:53)
3/4 der AfD-Wählerschaft sind mittelschichtig, Beamte, Ingenieure (keine Überraschung), Unternehmer, Angestellte, darunter.


Das ist Unsinn.

Die AfD hat den höchsten Anteil aller Parteien unter den Arbeitslosen und Geringqualifizierten.

Unter Hochschulabsolventen hat die AfD 4 %.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon Skull » Mi 12. Jun 2019, 08:31

Guten Morgen,

ein letztes Mal, hier ist das Wirtschaftsforum.

Weder der AfD Thread, noch wird das ein weiterer Klima-Thread, noch ein you-tube-film-Thread.
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Re: Persönliche wirtschaftliche Situation=gut, Zufriedenheit mit der Politik=schlecht

Beitragvon franktoast » Mi 12. Jun 2019, 17:42

Sören74 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:03)

Wenn das der allgemeine Trend sein soll, warum ist man in skandinavischen Ländern mit der hohen Abgabenlast zufrieden? Diese Länder tauchen auch immer wieder im Glücksatlas auf, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen leben.

Du meinst Schweden, in der Maurer absolut (nicht prozentual) eine höhere Prämie in die Arbeitslosenversicherung bezahlt als der Programmierer? Dort wo die Vermögen weit ungleicher verteilt sind als hier und die Unternehmenssteuern geringer? :) Ne im ernst. Skandinavische Länder zeichnen sich auch dadurch aus, dass der die Kommunen mehr selber entscheiden können. Eine Schule hat dort ganz andere Freiheiten als hier. Man kann Skandinavien nicht immer als zufriedenes Hochsteuergebiet betrachten.

Es kann aber durchaus sein, dass die Probleme heute komplexer werden. Im kalten Krieg waren die Fronten noch klar. Terrorismus war schon schwer, aber Flüchtlinge oder Klimapolitik. Hm.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.

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