mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

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Teeernte
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 17:22

imp hat geschrieben:(29 Jan 2019, 14:29)

Es geht hier nicht um den Durchschnitt der Stromerzeugung. Es geht darum, dass der Wind heute in Deutschland nicht deswegen stärker oder schwächer blasen muss, weil er das in Italien oder Portugal gerade tut - und dass er ziemlich zuverlässig über ganz Europa betrachtet einen gewissen Gesamtfuß erreicht. In diesem Jahr bisher nie unter 6,2%. Das ist übrigens bei der Sonne etwas anders. Wenn es in Paris Nacht ist, ist es in Berlin und Warschau meistens auch Nacht.


Wenn Italien einen Apfel essen will und Frankreich ......und Portugal muss je ein Apfel da sein.

Wenn sich der nicht mitnehmen lässt , aber alle in den Urlaub nach Italien fahren wollen....sollten auch für jeden ein Apfel in Italien bereitstehen.

So isses mit Strom auch.

Wir müssten also 100% für D in D, in Spanien in Italien und Polen und...... Aufstellen.

Wie ein Leihfarrad der Bahn.... :D :D

Mathe ....Abiturwissen. Tja...
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imp
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 18:35

Alter Stubentiger hat geschrieben:(30 Jan 2019, 16:15)

Es gibt bereits mehrere Ansätze die den Aufwand weiter minimieren. Das ist eine Technologie die sich entwickelt.Die Dynamik darf man nicht unterschätzen.

Das sind alles Sachen, die man mal machen sollte. Bis das wirtschaftlich und in Großserie verfügbar ist, wird es ein Förderprojekt bleiben. Wir fördern heute recht vieles, viele Grundlagenforschung, den EE-Zubau, die Vorhaltung zuschaltbarer Konventioneller, die Gebäudedämmung, die Konkurrenzfähigkeit energieintensiver Großbetriebe, demnächst irgendwelche Abbauten von Kraftwerken. Das ist OK, aber es kostet eben alles. Aktuelle, gut projektierte Wind- und Solarparks erzeugen Strom zu 4-7 cent. Das ist der Kaufpreis der Geräte, Pacht, Versicherung, SIM-Karte für Fernsteuerug, Projektierung, Aufbau, Wartung, Gewinn des Betreibers, Steuern auf den Gewinn, ... ohne Netzanschluß. Die bisher installierte Leistung ist im Durchschnitt wesentlich teurer und hat teilweise noch viele Jahre laufende Verträge. Aber gehen wir mal von 5 cent aus. Der fiktive Aufwand/Kilowattstunde für ein Kernkraftwerk liegt um 1 Cent, die abgeschriebenen Altkraftwerke rechnet man um 2 cent. Für Spitzenlast wird im Day-Ahead zwischen 3 und 6 cent gezahlt, am Terminmarkt deutlich weniger. Das sind im Vergleich zu den letzten Jahren schon hohe Preise. In diesem Preisumfeld kann der meiste EE-Strom, der heute erzeugt wird, nicht mithalten. Einige neuere Anlagen aus den Ausschreibungen 2017 können in so einem Umfeld erhebliche Teile ihres Stroms ungefördert absetzen, also den Marktpreis statt des garantierten Abnahmepreises erzielen und dabei dem Betreiber Zusatzgewinne bescheren, dem Verbraucher die EEG-Umlage minimieren.
Grüne Spitzenlast zum Sofortverbrauch, falls zur Hand. Dafür darf das Gaskraftwerk ein paar Stunden schlafen. Alles super. Das rechnet sich gerade so. Wenn wir mal eben vergessen, dass in der Zeit, bis wir - in guten Monaten - ungefähr dahin kamen, Babys erwachsen wurden. Aber tun wir mal so als wäre alle EE so rentierlich. Jetzt wollen wir den nicht sofort nutzbaren Strom am Markt umsetzen. Du willst unbedingt Bio-Erdgas. Du musst bezahlen:
- 30-40 Prozent energetischer Verlust bis zum Methan.
Das ist nur verkraftbar, wenn du gegen eine Nullalternative rechnest.

- Geräte zur Wasserstoffproduktion
- Geräte zur Methanisierung des Wasserstoffs.
- Versorgung mit Grundstoffen, zB Klärschlamm. Verfahren mit Kohlenstoff aus CO2 sind derzeit noch deutlich aufwändiger.
- zusätzlicher Stellplatz
- zusätzliche Versicherung
- Wartung
- zusätzliche Kapitalkosten
- zusätzliche Gewinnerwartungen, da größeres Invest
- Da du bevorzugt Strom direkt als Strom nutzt, steht die Produktion bei Windstille, bei Sturm und bei Absetzbarkeit im Netz. Das ist zusammengenommen: Meistens. Die Ausrüstung muss sich also rentieren, obwohl sie nur selten und unplanbar Strom für den Prozess bekommt.

- Invest für Lagerung oder Gasanschluß
- An dieser Stelle verkaufst du dein Gas entweder gefördert oder konkurrenzlos teuer ins Erdgasnetz. Am Markt geht es nur, weil es 20 Jahre oder länger einen Vorrang für dein Abfallgas gibt - politisch gewollt, politisch muss auch die Differenz getragen werden. Viel Geld für lange Zeit gebunden. Jetzt lassen wir mal das Netz heraus und tun so, als wäre das Gas am Kraftwerk. Als Beimischung in einem Energiemix kein Problem. In einem Szenarium ohne Kohle und mit möglichst wenig Erdgas steht das Kraftwerk aber einen guten Teil des Jahres auf Sparflamme, solange EE verfügbar in Höhe des Netzbedarfs. Das EE über Netzbedarf muss den Brennstoff für alle Zeiten der Unterdeckung in Zeiten der Überdeckung produzieren. Und 40 Prozent Prozessverlust. Das Gaskraftwerk setzt das verbliebene Methan nach Leitungsverlusten hocheffizient in Strom und Wärme um. Super. Nur: Schon der direkte EE-Strom war so teuer wie die Höchstpreise an der Börse heute - und zu dem Preis, der nun für fast allen Strom gilt, kommt oben drauf noch ein vielfach teurer "wiederhergestellter" Strom. Das wird so nicht passieren. Das ist eine Energielandschaft ganz am Ende der Dekarbonisierung. Bis dahin muss der primäre EE-Strom noch mal vier bis sechs mal billiger werden. In der Zwischenzeit ist es viel rentierlicher, mit dem überzähligen Strom Hitze zu erzeugen, Dampf- oder Pumpspeicher zu füllen, Gelegenheitsarbeiten verrichten, Kühlhäuser vor absehbaren Flauten bis zur Toleranz vorkühlen, dito Klimaanlagen (im Rahmen erträglicher Behaglichkeit), elektrische Batterien/Puffer füllen,... es gibt auch noch ca eine Million Elektrospeicherheizungen irgendwo in Nrw, die mal für die Abnutzung von überschüssigen Grundlastkapazitäten gedacht waren...

Für die Vergasung spricht in der aktuellen Phase nur
- Schrittweiser Aufbau einer Industrie und eines Ökosystems (Wartungs- und Betriebserfahrung usw)
- Die Speicherfunktion (ca 6 Monate)
- Verkehrsanwendungen (vielleicht)

Für Direktverbrennung (ortsnah, aber nicht jetzt) kommst du mit Wasserstoff besser weg. Für die Minimierung von Fossilbrennstoffen ist es besser, Sonne/Wind-Strom direkt in Arbeit und Wärme umzusetzen und dafür Biomasse im Zeitfenster zu verbrennen, wenn gerade nichts kommt.

Sysnthetisches Erdgas ist die Zukunft. Einfach weil sowas wie die Brennstoffzelle prinzipbedingt teuer bleibt. Für immer. Dasselbe gilt für die Batterietechnik beim E-Autos. Darum sind diese Dinge eine technologische Sackgasse.

Du verwechselst den Gegensatz von Verbrenner und Brennstoffzelle mit dem von Wasserstoff und Methan. Du kannst Brennstoffzellen auch mit Erdgas oder Alkohol fahren.

Du kannst Wasserstoff auch ohne Brennstoffzelle nutzen
- Als Lichtquelle
- Zum Schweißen
- Als normales Brenngas (Verbrennung mit Sauerstoff, Knallgas)
- Unter passendem Druck und Mischverhältnis auch als explosiver Kraftstoff geeignet.

Synthetisches Erdgas ist so aufwändig, dass eine Mikro-KWK in Wasserstoff garantiert billiger ist. Nur, Wasserstoff magst du nicht in größeren Mengen ins Erdgasnetz einspeisen.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 18:37

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 17:22)

Wenn Italien einen Apfel essen will und Frankreich ......und Portugal muss je ein Apfel da sein.

Wenn sich der nicht mitnehmen lässt , aber alle in den Urlaub nach Italien fahren wollen....sollten auch für jeden ein Apfel in Italien bereitstehen.

So isses mit Strom auch.

Wir müssten also 100% für D in D, in Spanien in Italien und Polen und...... Aufstellen.

Für die Energiewende muss man weit mehr als 100 Prozent der absehbaren Spitzenlast installieren. Da gibt's dann leider keinen Platz mehr für Opas Kohleofen. Aber das ist alles Zukunftsmusik.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 19:36

imp hat geschrieben:(30 Jan 2019, 18:37)

Für die Energiewende muss man weit mehr als 100 Prozent der absehbaren Spitzenlast installieren. Da gibt's dann leider keinen Platz mehr für Opas Kohleofen. Aber das ist alles Zukunftsmusik.


Du hast noch Opas Kohleofen stehen ? Ich dachte das gibts nur noch in den "armen" Gegenden... (NP Angebot an Brikett zum mitnehmen)

Ja eben - weit mehr - ist klar - da keine grosse Fläche Land mehr als 2000 Voll-Laststunden hat. Zur Erinnerung : das Jahr hat 365*24 h.

Welche Versorgungssicherheit planst Du ?

Im Moment haben wir 18% Wind... https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/
- die stehende Gesamtmenge benötigen wir also - für 99,998 % Versorgungssicherheit - von D bezahlt nur noch grob überschlagen 55 Fach. :D

..und das alle 20 Jahre neu. (Repowering) .....und natürlich Fläche - das 50Fache an dem, was grad in D montiert ist - für die anderen Länder - in denen unsere Alagen stehen.

30.000 Anlagen IST Bestand .... Das sind dann NUR in D Platz für 1,5 Mio Anlagen. - sebst bei einer Verdopplung der Anlagengrösse ...750.000 zusätzliche Standorte in D, mit Kabel Trafo und Europatrasse....,

Der Bstehende Bestand von Heute - dann jedes Jar erneuert... 30.000 Anlagen im Jahr mit Repowering.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 19:53

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 19:36)

Du hast noch Opas Kohleofen stehen ? Ich dachte das gibts nur noch in den "armen" Gegenden... (NP Angebot an Brikett zum mitnehmen)

Ja eben - weit mehr - ist klar - da keine grosse Fläche Land mehr als 2000 Voll-Laststunden hat. Zur Erinnerung : das Jahr hat 365*24 h.

Welche Versorgungssicherheit planst Du ?

Im Moment haben wir 18% Wind... - die stehende Gesamtmenge benötigen wir also - für 99,998 % Versorgungssicherheit - von D bezahlt nur noch grob überschlagen 55 Fach. :D

Da ist dir offenbar entgangen, was sonst noch in der Welt passiert.

und das alle 20 Jahre neu. (Repowering),

Die Lebensdauer ist eher 30-35 Jahre je nach dem was der Standort so erlebt. Schwache Standorte ermüden langsamer.

Das lohnt sich für viele Standorte, zumal du gar nicht überall repowern darfst und es spätestens nach ein paar Runden kaum noch Zugewinn durch Innovation gibt.

[b]30.000 Anlagen IST Bestand

Du kannst den Bestand der ersten Dekade EEG nicht einfach fortschreiben. Vieles davon würde man heute so nicht wieder bauen.


Mir scheint, du hast deine Präsentation nicht mit genug Punkten und Fettungen versehen, deshalb fällt sie nicht überzeugend aus.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 20:13

imp hat geschrieben:(30 Jan 2019, 19:53)

Da ist dir offenbar entgangen, was sonst noch in der Welt passiert.


Die Lebensdauer ist eher 30-35 Jahre je nach dem was der Standort so erlebt. Schwache Standorte ermüden langsamer.

Das lohnt sich für viele Standorte, zumal du gar nicht überall repowern darfst und es spätestens nach ein paar Runden kaum noch Zugewinn durch Innovation gibt.


Du kannst den Bestand der ersten Dekade EEG nicht einfach fortschreiben. Vieles davon würde man heute so nicht wieder bauen.


Mir scheint, du hast deine Präsentation nicht mit genug Punkten und Fettungen versehen, deshalb fällt sie nicht überzeugend aus.



Ich bau dir eine Äpfelburg...

im Moment haben wir Einen Apfelbaum - der Mengenmässig verfünffacht werden Muss um für alle in D zu reichen.

Die Menge reicht dann - aber nur zu einem Viertel der Zeit. Wir haben dann 5 Bäumchen

WIR (D) stellen also Äpfelbäume auch in andere Länder .... die dann natürlich im Gegenzug auch in D Äpfelbäume stellen wollen.

Stellen wir in 10 anderen gebieten auch die Menge unserer nötigen Äpfelbaume .....haben wir 50 .

Die anderen stellen IHRERSEITS dann 50 zu uns.


Du kannst Dich WINDEN und auf andere Länder verweisen - 100% Wind (Nachts) als EE in D - mit Ausweich auf EUROPA (Irgendwo weht immer Wind) - ist die Verfünfzigfachung des BESTANDES in D.

Dass ich den Bestand nicht fortschreiben WILL - ist an den ZAhlen sichtbar - ich halbiere schon.

Ich hätt noch ne kiste Pflaumen und ein paar Birnen...
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 20:21

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 20:13)

Ich bau dir eine Äpfelburg...

im Moment haben wir Einen Apfelbaum - der Mengenmässig verfünffacht werden Muss um für alle in D zu reichen.

Muss er ja nicht. Man kann auch Birne essen.

Die Menge reicht dann - aber nur zu einem Viertel der Zeit. Wir haben dann 5

Einen wichtigen Teil der Zeit hast du mehr Apfel als irgendwer essen würde. Du machst daraus ganz verschiedene Produkte, etwa Mus oder Kompott. Diese Produkte haben verschiedene Haltbarkeit und Zielgruppe.


Du kannst Dich WINDEN und auf andere Länder verweisen - 100% Wind (Nachts) als EE in D

Was habe ich mit deinen Nachtwinden zu schaffen? Zu viel Apfel genascht?

Ich hätt noch ne kiste Pflaumen und ein paar Birnen...

Mit den Pflaumen droht öfter mal Havarie, gerade wenn du so viel Nachtwind heute schon hast. Mit den Birnen sieht es besser aus.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 20:35

imp hat geschrieben:(30 Jan 2019, 20:21)


Einen wichtigen Teil der Zeit hast du mehr Apfel als irgendwer essen würde. Du machst daraus ganz verschiedene Produkte, etwa Mus oder Kompott. Diese Produkte haben verschiedene Haltbarkeit und Zielgruppe.



Ja den Teil musst du loswerden....oder irgendwo verbraten.... Leider gibts Voll-Last nicht Digital.

Natürlich kannst Du den Apfel umwandeln... in Mus und zurück in Apfel - mit Glaskaufen und Kochen hast Du um 30...50% Verlust.
Nutzt Du die Anlage in Fremden Ländern zum Einkochen....musst Du die auch für die Anderen hier vorhalten.

Natürlich kannst Du die Zielgruppe in Albanien mit 5 Apfel von 24 am Tag begeistern. Dafür ist es dann da BILLIG.
Zuletzt geändert von Teeernte am Mi 30. Jan 2019, 20:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 20:40

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 20:35)

Ja den Teil musst du loswerden....oder irgendwo verbraten.... Leider gibts Voll-Last nicht Digital.

Natürlich kannst Du den Apfel umwandeln... in Mus und zurück in Apfel

Aber nur, wenn du ein Pferd bist.

- mit Glaskaufen und Kochen hast Du Verlust um 30...50% Verlust.

Klar, es fällt aber Schale ab. Da freut sich das Karnickel. Der Zuckerfabrikant freut sich auch über Umsatz.

Natürlich kannst Du die Zielgruppe in Albanien mit 5 Apfel von 24 am Tag begeistern. Dafür ist es dann da BILLIG.

Kann man alles machen. Du musst dich nur fragen, ob du unbedingt Apfelkönig sein willst oder nicht lieber auch mal ne Birne nimmst.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 20:45

imp hat geschrieben:(30 Jan 2019, 20:40)

Aber nur, wenn du ein Pferd bist.


Klar, es fällt aber Schale ab. Da freut sich das Karnickel. Der Zuckerfabrikant freut sich auch über Umsatz.


Kann man alles machen. Du musst dich nur fragen, ob du unbedingt Apfelkönig sein willst oder nicht lieber auch mal ne Birne nimmst.


Das müsstest Du erklären - ich kann aber mit Gleichzeitigkeitsfaktor, Ausfallwahrscheinlichkeit ...und klassischen Physikgrössen umgehen....soweit Du das kannst - dann bitte.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 21:33

STROMMARKT
Skandal-Stromanbieter BEV ist pleite

30. Januar 2019 , aktualisiert 30. Januar 2019, 18:30 Uhr

„Die BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH war zuletzt durch gestiegene Energie-Beschaffungskosten in Schwierigkeiten geraten.“

Nach Angaben von BP gegenüber der WirtschaftsWoche war ein Liefervertrag für Strom und Erdgas mit der BEV-Muttergesellschaft aber Ende 2018 gekündigt worden.
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstl ... 28822.html
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 21:34

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 20:45)

Das müsstest Du erklären - ich kann aber mit Gleichzeitigkeitsfaktor, Ausfallwahrscheinlichkeit ...und klassischen Physikgrössen umgehen....soweit Du das kannst - dann bitte.

Du verfolgst vermutlich irgendeine Beweisabsicht, die mit Landwirtschaft gar nichts zu tun hat. Und auch nicht mit Problemen, die wir mit dem aktuellen EE-Zubau haben.
Der Ausbau der Hochspannungsnetze ermöglicht uns erstens, die unterschiedlichen Konjunkturen von Sonne und Wind besser zu nutzen und zweitens, unerwartete Ausfälle geplanter Kapazitäten besser auszuhalten. Beides macht das Netz robuster. Auf kleiner Flamme ist es ein alter Hut. Stromexporte gab es schon zwischen DDR und Deutschland, da gab es noch gar keine Windräder. Man hat damit Geschäfte gemacht - die einen tauschten Überkapazitäten gegen Devisen, die anderen bekamen preisgünstig Energie und eine effiziente Anbindung eines Versorgungsgebietes, das sonst entweder eigene Produktion oder eine verlustbehaftete inländische Versorgung benötigt hätte. Damals war die Produktion wesentlich statischer als heute, es gab weder EE noch computergestützte Prognosen. Man fuhr mit sehr dicken Sicherheitsaufschlägen und bestellte Korrekturen per Telefonanruf. Heute nutzen wir viel leistungsfähigere Mittel der Planung und Steuerung der Nachfrage, der Steuerung von Garantien und der Messung nicht konkret planbarer neuer Teilnehmer wie EE. Damit ist es möglich, Angebotskorrekturen viel besser vorzunehmen. Auch die Nachfrageseite lässt sich besser steuern. Niemand wird dir dein Nachtlicht ausschalten, bloß weil es gerade windstill ist. Das ist einfach kein reales Problem heute. Ein durchschnittlicher Endverbraucher hat pro Jahr keine 15 Minuten Stromausfall. Meistens wegen Störungen im Netz, praktisch nie wegen zu viel oder zu wenig EE.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 21:35


Ist eben ein gesunder Wettbewerb. Der Verbraucher sieht seine Abschläge nicht wieder, der Strom fließt weiter. Nicht die erste Pleite.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 21:55

imp hat geschrieben:(30 Jan 2019, 21:34)

Du verfolgst vermutlich irgendeine Beweisabsicht, die mit Landwirtschaft gar nichts zu tun hat.


RICHTIG

Und auch nicht mit Problemen, die wir mit dem aktuellen EE-Zubau haben. .


FALSCH.

Was ist so schwer daran zu begreifen - dass Windkraft - irgendwo weht der Wind immer ....die Leistung auch den "Kollegen" zu geben bei denen man das aufbauen will.

Selbst haben wir 18% Selbst bei wind.... fehlen für uns nur noch 80 % an Windfarm.

DIESE irgendwann 100% Windkraft wolltest Du auch noch in Griechenland, Italien, Spanien Hinterpolen.......10 LÄNDER zB. aufstellen ?

Die Länder wollen dann das GLEICHE in D .... (Irgendwo weht der Wind ja immer) das macht UNSERE Windkraftkapazität in D mal 50 - die Heutige.


Ob Du nun da 50 % Abziehst ...ABWINK. Soviel Windkraftstandort ist nicht verfügbar in D -..
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 21:57

imp hat geschrieben:(30 Jan 2019, 21:35)

Ist eben ein gesunder Wettbewerb. Der Verbraucher sieht seine Abschläge nicht wieder, der Strom fließt weiter. Nicht die erste Pleite.


Vorauszahlungen betrifft das nicht - der Verein arbeitete(betrügte?) mit grossen Rückzahlungsversprechen an die Kunden.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 22:03

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 21:57)

Vorauszahlungen betrifft das nicht - der Verein arbeitete(betrügte?) mit grossen Rückzahlungsversprechen an die Kunden.

Es hab, anders als bei Teldafax, keine großen Vorzahlungen, wenn auch das Prämienversprechen ähnlich wirkte.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Mi 30. Jan 2019, 22:10

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 21:55)

Selbst haben wir 18% Selbst bei wind.... fehlen für uns nur noch 80 % an Windfarm.

Wieso fehlen dir 80 Prozent Windkraft? Mir fehlen sie nicht.

DIESE irgendwann 100% Windkraft wolltest Du auch noch in Griechenland, Italien, Spanien Hinterpolen.......10 LÄNDER zB. aufstellen ?

Nein... Zwar ist EE auch außerhalb D/A/Ch ein Trend und es spricht auch nichts dagegen, wenn Eon in der Türkei oder RWE in Galizien investiert - doch müssen wir dort selbst nur Marktchancen wahrnehmen. Es gibt keinen Bedarf, mit deutschen Geldgebern EU-weit den Primus zu machen. Da gibt es spannendere Energiewende-Investments.
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Jan 2019, 23:23

imp hat geschrieben:(30 Jan 2019, 22:10)

Wieso fehlen dir 80 Prozent Windkraft? Mir fehlen sie nicht.


Nein... Zwar ist EE auch außerhalb D/A/Ch ein Trend und es spricht auch nichts dagegen, wenn Eon in der Türkei oder RWE in Galizien investiert - doch müssen wir dort selbst nur Marktchancen wahrnehmen. Es gibt keinen Bedarf, mit deutschen Geldgebern EU-weit den Primus zu machen. Da gibt es spannendere Energiewende-Investments.


Sag doch einfach - wo bei Dir die Energie ...im Winter//NAchts für D in 30 Jahren herkommt - es also kein Benzin Diesel gErdgas Kohle oder Heizöl zum verfeuern gibt... und es beim Ausstieg der Kernkraft bleibt. (100% EE)

Ich hatte da Wind als erstes gesehen.... (Natürlich kannst Du Zwischenspeichern - mit Wasserstoff - aber dann müsstest Du ja noch mehr zubauen.)

https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... 2-14_0.png

Also - wo sollen die 2500-3000 TWh Energie in 30 Jahren herkommen ? im Moment ist der Anteil Strom insgesamt bei rund 600 TWh - davon rund ein Drittel Grünstrom.Anteil in 2019 von KW 4 28,5% bis KW 2 48,5

Das zu verlegende Netz rund zu verfünffachen.

Selbst 600 TWh Grundlast- fähige EE Kraft 365*24 h wür schon ein heeres Ziel.

Wenn du da ander rechnest ??
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon imp » Do 31. Jan 2019, 00:15

Teeernte hat geschrieben:(30 Jan 2019, 23:23)

Sag doch einfach - wo bei Dir die Energie ...im Winter//NAchts für D in 30 Jahren herkommt - es also kein Benzin Diesel gErdgas Kohle oder Heizöl zum verfeuern gibt...

In 30 Jahren machen sich da andere Gedanken. Das interessiert mich heute so wenig wie sich die EEG-Erfinder um die Frage gekümmert haben, wie man PPAs sinnvoll während der Förderung möglich machen könnte. Das Problem war damals überhaupt kein Thema und auf dem damaligen technischen Stand weltfremd. Dass die EE heutige Anteile am Markt haben könnten, war damals eher was für belächelte Visionäre.

Ich hatte da Wind als erstes gesehen.... (Natürlich kannst Du Zwischenspeichern - mit Wasserstoff - aber dann müsstest Du ja noch mehr zubauen.)

Ich sehe das nicht als sinnvolles Nahziel an, eher als Nebenanwendung aus Abfall-Strom. Bevorzugt würde ich die Spitzen mit passenden Verbrauchern benutzen - was gelegentlich das Netz nicht hergibt. Alternativ direkt vor Ort verheizen oder in Akku puffern. Nun ist leider der kleinteilig-private Wärmebedarf vor allem dann, wenn's kalt und finster ist und Solarthermie hinreichend kosteneffizient, dass Heizstrom aus PV eher zweite Wahl ist. Arbeitsstrom tagsüber aus PV oder nahem Windpark ist aber super. Wenn wir die Kohle bei Strom und Heizung ganz langsam runter fahren wollen, sind wir die nächsten 20 Jahre beschäftigt. Da Erdgas vollständig zu ersetzen, halte ich für schwierig. Methanisierung ist aufwändig, wer bezahlt das? Dafür müsste der EE-Strom noch erheblich billiger werden. Wir sind gerade mal an der Schwelle, Spitzenlasten zu Marktpreisen zu bedienen.

Selbst 600 TWh Grundlast- fähige EE Kraft 365*24 h wür schon ein heeres Ziel.

Die Idee der Grundlast und Grundlastversorgung gehört zum alten System. EE läuft anders.

Wenn du ernsthaft auf EE-only oder Szenarien nah daran setzt, musst du ganze Geräteklassen neu auslegen und vernetzen. Du müsstest die Verbrauche viel näher an die teils planbare, teils kurzfristig vorhersehbare Verfügbarkeit von Strom binden. Wollen die Menschen so leben? Das Warmwasser für das Schwimmbad kann gepuffert werden und innerhalb enger Grenzen kann eine Heizphase auch geschoben werden. Mit deiner Kaffeemaschine wäre das kein gutes Konzept.

Du musst also für deinen EE-Wunsch die Nachfrage ein Stück weit durchkneten. Du brauchst aber auch Produktion auf Abruf - echtes und synthetisches Erdgas, Biomasse, Müll, Pumpspeicher usw. Dazu etwas Grundproduktion aus Wasserkraft und ähnlichem. Damit bist du lange genug beschäftigt. Die Anforderung, dass du alles mit Wind machen willst, ist genauso verengt wie die, dass jedes grenznahe Dorf in jedem Augenblick genau deutschen Strom haben muss. Was haben wir davon?
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Re: mehr Strom durch erneuerbare Energie als durch Kohle

Beitragvon Teeernte » Do 31. Jan 2019, 00:40

imp hat geschrieben:(31 Jan 2019, 00:15)

In 30 Jahren machen sich da andere Gedanken.


Das interessiert mich heute so wenig wie sich die EEG-Erfinder um die Frage gekümmert haben, wie man PPAs sinnvoll während der Förderung möglich machen könnte. Das Problem war damals überhaupt kein Thema und auf dem damaligen technischen Stand weltfremd. Dass die EE heutige Anteile am Markt haben könnten, war damals eher was für belächelte Visionäre.


Ich sehe das nicht als sinnvolles Nahziel an, eher als Nebenanwendung aus Abfall-Strom. Bevorzugt würde ich die Spitzen mit passenden Verbrauchern benutzen - was gelegentlich das Netz nicht hergibt. Alternativ direkt vor Ort verheizen oder in Akku puffern. Nun ist leider der kleinteilig-private Wärmebedarf vor allem dann, wenn's kalt und finster ist und Solarthermie hinreichend kosteneffizient, dass Heizstrom aus PV eher zweite Wahl ist. Arbeitsstrom tagsüber aus PV oder nahem Windpark ist aber super. Wenn wir die Kohle bei Strom und Heizung ganz langsam runter fahren wollen, sind wir die nächsten 20 Jahre beschäftigt. Da Erdgas vollständig zu ersetzen, halte ich für schwierig. Methanisierung ist aufwändig, wer bezahlt das? Dafür müsste der EE-Strom noch erheblich billiger werden. Wir sind gerade mal an der Schwelle, Spitzenlasten zu Marktpreisen zu bedienen.


Die Idee der Grundlast und Grundlastversorgung gehört zum alten System. EE läuft anders.

Wenn du ernsthaft auf EE-only oder Szenarien nah daran setzt, musst du ganze Geräteklassen neu auslegen und vernetzen. Du müsstest die Verbrauche viel näher an die teils planbare, teils kurzfristig vorhersehbare Verfügbarkeit von Strom binden. Wollen die Menschen so leben? Das Warmwasser für das Schwimmbad kann gepuffert werden und innerhalb enger Grenzen kann eine Heizphase auch geschoben werden. Mit deiner Kaffeemaschine wäre das kein gutes Konzept.

Du musst also für deinen EE-Wunsch die Nachfrage ein Stück weit durchkneten. Du brauchst aber auch Produktion auf Abruf - echtes und synthetisches Erdgas, Biomasse, Müll, Pumpspeicher usw. Dazu etwas Grundproduktion aus Wasserkraft und ähnlichem. Damit bist du lange genug beschäftigt. Die Anforderung, dass du alles mit Wind machen willst, ist genauso verengt wie die, dass jedes grenznahe Dorf in jedem Augenblick genau deutschen Strom haben muss. Was haben wir davon?



Alles klar....Du sitzt auf ner Wolke -

Was heute nicht auf dem Papier ist .... wirst Du in 30 Jahren in MASSE nicht auf und in der Erde haben.

Es geht ja NUR um den Tausch der Energiesysteme.

Du müsstest die Verbrauche viel näher an die teils planbare, teils kurzfristig vorhersehbare Verfügbarkeit von Strom binden.


wenn's kalt und finster ist und Solarthermie hinreichend kosteneffizient...


über 60% sind zur MIETE....davon über 40% in grossen MFH.... alle als Passivhaus umbauen - innerhalb DEINER 3 Tage ? Dachfläche ist ja bereits belegt.. Wohin mit Solarthermie?

Hätte hätte Fahrradkette... nun - ein halbes Jahr vorher....ach was sag ich ......du tauscht das in 3 Tagen. :D :D :D


Du rechnest in 30 Jahren also mit 50% Prozesswärme// Heizung //Versorgung mit gErdgas ? :D :D :D Etwas Erderwärmung - nur 4 Grad. Auch eine Entscheidung

gErdgas ist EE ??? 100% EE in 30 Jahren. ??

Nun da brauchts wirklich keine weitere Debatte. Ich hatte hier einen ( Grünen ) mit 100% EE erwartet.


Nicht - NUR "Etwas" Schwanger.. :thumbup: :thumbup: :thumbup:

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