Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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sünnerklaas
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sünnerklaas » Mo 19. Nov 2018, 10:25

JFK hat geschrieben:(19 Nov 2018, 09:42)

Es gibt sicher Tausend Gründe, lieber in Deutschland zu leben als in Syrien, hiesige Existenzminimum gehört sicherlich nicht dazu, so kann nur jemand argumentieren der Hartz-IV für was erstrebenswertes hält.


Um nach Syrien zurückzukehren, müsste man dort erst einmal hin kommen.
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firlefanz11
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon firlefanz11 » Mo 19. Nov 2018, 11:04

Teeernte hat geschrieben:(19 Nov 2018, 05:49)
Die Tochter des Opfers, die in der dortigen Flüchtlingshilfe aktive ist, hatte dem 20-Jährigen den Job als Pfleger für ihren Vater vermittelt.

Wieder ein disillusionierter Gutmensch mehr...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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firlefanz11
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon firlefanz11 » Mo 19. Nov 2018, 11:05

sünnerklaas hat geschrieben:(19 Nov 2018, 10:25)

Um nach Syrien zurückzukehren, müsste man dort erst einmal hin kommen.

Um nach Syrien zurückzukehren, müsste man dort erst einmal her kommen... :rolleyes:
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sünnerklaas » Mo 19. Nov 2018, 11:11

firlefanz11 hat geschrieben:(19 Nov 2018, 11:05)

Um nach Syrien zurückzukehren, müsste man dort erst einmal her kommen... :rolleyes:


Die kamen via Türkei. Man kommt aber nur via Türkei (auch via Irak, Jordanien, dem Libanon) zurück nach Syrien. Dazu brauchen aber syrische Staatsbürger ein Visum. Solche Visa für den Transit werden aber von diesne Ländern im Moment nicht ausgestellt - bzw. sind so teuer, dass sie sich Rückkehrwillige nicht leisten können.
Und genau da liegt das Problem.
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Fliege
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Fliege » Mo 19. Nov 2018, 11:57


Der Begriff "Einzelfall vom Typ n + 1" gefällt mir gut. Zudem pflege ich die Hoffnung, die Dunkelziffer zu solchen Einzelfällen sei nicht vom Typ (n + 1)!
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Teeernte
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Teeernte » Mo 19. Nov 2018, 13:10

sunny.crockett hat geschrieben:(19 Nov 2018, 09:15)

Wieso sollen dann viele Syrer zurückkehren?


Haupthindernis.....die vielen "Ausländer" // Muslime dort...??
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon firlefanz11 » Mo 19. Nov 2018, 14:31

Fliege hat geschrieben:(19 Nov 2018, 11:57)

Der Begriff "Einzelfall vom Typ n + 1" gefällt mir gut.

Mit n gegen unendlich...

Zudem pflege ich die Hoffnung, die Dunkelziffer zu solchen Einzelfällen sei nicht vom Typ (n + 1)!

Wohl eher (n^2+1)...
Man bedenke wie viele Teddywerferinnen u. andere linksgrün indoktrinierten Patientinnen nicht anzeigen aus Angst, dass der Fall politisch ausgeschlachtet wird... :rolleyes:
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Fliege » Mo 19. Nov 2018, 14:50

firlefanz11 hat geschrieben:(19 Nov 2018, 14:31)
Mit n gegen unendlich...

Ja, n kann eine ziemlich große Zahl werden.

firlefanz11 hat geschrieben:(19 Nov 2018, 14:31)
Wohl eher (n^2+1)...
Man bedenke wie viele Teddywerferinnen u. andere linksgrün indoktrinierten Patientinnen nicht anzeigen aus Angst, dass der Fall politisch ausgeschlachtet wird... :rolleyes:

Das von mir verwendete Ausrufezeichen steht für Fakultät. ;-)
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon firlefanz11 » Mo 19. Nov 2018, 18:02

Fliege hat geschrieben:(19 Nov 2018, 14:50)
Das von mir verwendete Ausrufezeichen steht für Fakultät. ;-)

Ahso! Dann passts... :thumbup:
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Mo 19. Nov 2018, 21:35

JFK hat geschrieben:(19 Nov 2018, 09:42)

Es gibt sicher Tausend Gründe, lieber in Deutschland zu leben als in Syrien, hiesige Existenzminimum gehört sicherlich nicht dazu, so kann nur jemand argumentieren der Hartz-IV für was erstrebenswertes hält.

Die Masse der Menschen die illegal nach Deutschland gekommen lebt von Sozialleistungen und muss von den hier arbeitenden Menschen alimentiert werden ...
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Fliege » Mo 19. Nov 2018, 22:12

jack000 hat geschrieben:(19 Nov 2018, 21:35)
Die Masse der Menschen die illegal nach Deutschland gekommen lebt von Sozialleistungen und muss von den hier arbeitenden Menschen alimentiert werden ...

Rainer Grell bekam dieser Tage "aktuelle" und vor allem genaue Zahlen vom Bundeswirtschaftsministerium genannt:

"Hier sind die aktuellen Daten zum Stichtag 31. Juli 2018. Seit Beginn des Programms im März 2016 wurden in dem Programm Willkommenslotsen 16 593 Geflüchtete vermittelt (Stand: 31. Juli 2018). Davon konnten 3739 Geflüchtete in Ausbildung und 1770 Geflüchtete in Arbeit vermittelt werden. Hinzu kommen Vermittlungen in Praktika (7480), Hospitationen (917) und Einstiegsqualifizierungen (2687), die der Vorbereitung eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses dienen" (Achse des Guten, 19. November 2018).

Amtlich registriert wurden "Asylsuchende" in "2015: 476 649", "2016: 745 545", "2017: 222 683", 2018: 142 167", was "Gesamt: 1 587 044" ergibt (so Grells Zusammenstellung).

Das macht, wie meine Rechnung ergibt, eine Hoffnungsquote (Wir-schaffen-das-Quote) von 16 593 * 100 / 1 587 044 = 1,05 Prozent.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Schnitter » Mo 19. Nov 2018, 22:45

Fliege hat geschrieben:(19 Nov 2018, 22:12)

Rainer Grell bekam dieser Tage "aktuelle" und vor allem genaue Zahlen vom Bundeswirtschaftsministerium genannt:

"Hier sind die aktuellen Daten zum Stichtag 31. Juli 2018. Seit Beginn des Programms im März 2016 wurden in dem Programm Willkommenslotsen 16 593 Geflüchtete vermittelt (Stand: 31. Juli 2018).


Damit hat jeder Willkommenslotse statistisch 100 Flüchtlinge in Arbeit gebracht.

Ein voller Erfolg würde ich sagen.

Das macht, wie meine Rechnung ergibt, eine Hoffnungsquote (Wir-schaffen-das-Quote) von 16 593 * 100 / 1 587 044 = 1,05 Prozent.


Das zeigt wie sehr die Filterblase und Fake News die Menschen verdummt.

Ist jetzt nicht dein Ernst oder ? :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Mo 19. Nov 2018, 22:51

Vongole hat geschrieben:(19 Nov 2018, 00:01)

Blödsinn, das stand schon vor 2 Tagen in der "Freien Presse". :rolleyes:


Also in der Chemnitzer Lokalzeitung, die auch den Begriff der Hetzjagd für die Demonstrationen nach dem abscheulichen Tötungsdelikt im Sommer abgelehnt hat. Merken Sie was?
Victrix causa deis placuit, sed victa Catoni
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Schnitter » Mo 19. Nov 2018, 22:58

Julian hat geschrieben:(19 Nov 2018, 22:51)

Also in der Chemnitzer Lokalzeitung, die auch den Begriff der Hetzjagd für die Demonstrationen nach dem abscheulichen Tötungsdelikt im Sommer abgelehnt hat. Merken Sie was?


Ja, dass sich der Vorfall in Chemnitz ereignet hat und deswegen in einer Chemnitzer Lokalzeitung darüber berichtet wurde.

Oh Mann, zieh doch mal den Aluhut aus :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Vongole » Di 20. Nov 2018, 00:14

sunny.crockett hat geschrieben:(19 Nov 2018, 09:15)

Wieso sollen dann viele Syrer zurückkehren? Sie haben die Auswahl von Haus+Soziallistungen in Deutschland oder aber Aufbau eigenes Leben/Haus/zusätzlich keine Sozialleistungen im Heimatland? Wie würdest du da entscheiden?
Laut Bundesregierung gibt es aktuell etwa 700.000 Migranten, die in der Situation deiner geschilderten Personen sind (also Personen, für die es aktuell keinen Asylgrund gibt). Laut deiner Logik müssten diese ja nach Ablehnung in ihre Heimatländer zurückkehren. Machen sie aber in nur sehr seltenen Fällen, und da eigentlich nur diejenigen, die es noch nicht aus einer Notunterkunft geschafft haben. Diejenigen, die schon Wohnungen/Häuser auf Staatskosten ergattert haben, werden diese Annahmichkeiten nicht freiwillig für die Wohnscheinberechtigten aufgeben. Und sollten die Grünen ihre Forderungen durchbringen, wird ein Wohnscheinberechtigter nie eine Wohnung eines Migraten gekommen, auch wenn dessen Asylgrund entfallen ist.


Es hat keinen Zweck, mit Menschen zu diskutieren, die jeden Flüchtling entweder für einen berechnenden Schmarotzer oder Verbrecher halten.
Sicher gibt es Menschen, die den Schutzstatus ausnutzen, sich erschleichen, auch aus Verzweiflung, kriminell sind, aber diese pauschale Ablehnung und Diffamierung ist zum kotzen.
Ich wünsche wirklich niemandem etwas Böses, aber einigen hier sollte mal die Erfahrung von Flucht oder Vertreibung "zugutekommen", inklusive der Gründe dafür.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Letzter_Hippie » Di 20. Nov 2018, 00:19

Fliege hat geschrieben:(19 Nov 2018, 22:12)
Das macht, wie meine Rechnung ergibt, eine Hoffnungsquote (Wir-schaffen-das-Quote) von 16 593 * 100 / 1 587 044 = 1,05 Prozent.


Sogesehen könnte die Feasibility-Studie Sinn machen: 192 Millionen Zuwanderer ergäben dann etwa 2 Millionen zusätzliche Rentenzahler. Unklar bleibt freilich, wie das für Frankreich (423 Millionen Zuwanderer) oder Schweden (431 Millionen Zuwanderer) funktionieren würde.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Schnitter » Di 20. Nov 2018, 00:20

Letzter_Hippie hat geschrieben:(20 Nov 2018, 00:19)

Sogesehen könnte die Feasibility-Studie Sinn machen: 192 Millionen Zuwanderer ergäben dann etwa 2 Millionen zusätzliche Rentenzahler. Unklar bleibt freilich, wie das für Frankreich (423 Millionen Zuwanderer) oder Schweden (431 Millionen Zuwanderer) funktionieren würde.


Hier die Realität:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 19908.html

Warnung: Ist für Leute die neurechte Fake News verbreiten schwere Kost :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » Di 20. Nov 2018, 03:14

Schnitter hat geschrieben:(20 Nov 2018, 00:20)

Hier die Realität:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 19908.html

Warnung: Ist für Leute die neurechte Fake News verbreiten schwere Kost :D


Der Artikel beginnt mit einer sonderbaren Behauptung, ich zitiere: "Seit Jahren ist die Rede davon, wie schlecht qualifiziert die meisten Flüchtlinge sind und dass sie kaum Chancen haben auf dem ohnehin schwierigen deutschen Arbeitsmarkt."

Ich erinnere mich an gegenteilige Behauptungen zur Ausbildung von "Flüchtlingen". Monatelang war damals von gut ausgebildeten Fachleuten zu lesen, von Ingenieuren und Ärzten. Dann folgte die, für jeden Kundigen vorhersehbare, Ernüchterung, weil so langsam nicht mehr geleugnet werden konnte, dass eine Welle von Analphabeten nach Europa und Deutschland kam.
Insofern können wir uns ja jetzt freuen, dass diese Fachleute nun helfen, die deutsche Industrie mit qualifizierter Arbeit zu stützen .....
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Fliege » Di 20. Nov 2018, 03:48

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Nov 2018, 03:14)
Der Artikel beginnt mit einer sonderbaren Behauptung, ich zitiere: "Seit Jahren ist die Rede davon, wie schlecht qualifiziert die meisten Flüchtlinge sind und dass sie kaum Chancen haben auf dem ohnehin schwierigen deutschen Arbeitsmarkt."

Wird da versucht, die von Qualitätsmedien wie der FAZ vor drei Jahren eigenproduzierte Fake-News, die "Flüchtlinge" seien hoch gebildetet Fachleute, nun unkenntlich zu machen, um sich selber als damaliger Fake-News-Produzent unsichtbar zu machen?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Orbiter1 » Di 20. Nov 2018, 07:16

Fliege hat geschrieben:(20 Nov 2018, 03:48)

Wird da versucht, die von Qualitätsmedien wie der FAZ vor drei Jahren eigenproduzierte Fake-News, die "Flüchtlinge" seien hoch gebildetet Fachleute, nun unkenntlich zu machen, um sich selber als damaliger Fake-News-Produzent unsichtbar zu machen?
Zum dreihundertsiebenundzwanzigsten mal. Die Arbeitsministerin Nahles hat am 10.09.2015, das waren 6 Tage nach der "Grenzöffnung" folgendes gesagt:

"Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in eine Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden, sagte die SPD-Politikerin. "Nicht alle, die da kommen, sind hoch qualifiziert. Der syrische Arzt ist nicht der Normalfall." Dies werde sich auch in der Arbeitslosenstatistik niederschlagen. Das sei dann kein Zeichen einer gescheiterten Arbeitsmarktpolitik, sondern ein Zeichen, "dass wir eine andauernde Aufgabe bewältigen müssen". Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2015-09/ ... ifizierung

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