Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Moderator: Moderatoren Forum 1

Aldemarin
Beiträge: 477
Registriert: Mi 19. Feb 2014, 18:17

Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Aldemarin » Sa 1. Mär 2014, 17:35

Warum kann man eigentlich in Deutschland seinen Wasseranbieter nicht frei wählen? Welche technischen Vorraussetzungen müßten gegeben sein, damit dies möglich ist?
Gibt es Länder, wo man den Wasseranbieter wählen kann?
Benutzeravatar
John Galt
Beiträge: 15275
Registriert: So 1. Jun 2008, 23:44
Benutzertitel: No Gods or Kings. Only Man.

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon John Galt » Sa 1. Mär 2014, 17:41

Den Bürgern fehlen die kognitiven Kompetenzen um sowas selber zu entscheiden.
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
Benutzeravatar
Walter Hofer
Beiträge: 2708
Registriert: Mo 20. Jan 2014, 20:37
Benutzertitel: Walter und sein Team
Wohnort: Göttingen

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Walter Hofer » Sa 1. Mär 2014, 18:39

Aldemarin » Sa 1. Mär 2014, 17:35 hat geschrieben:Warum kann man eigentlich in Deutschland seinen Wasseranbieter nicht frei wählen?


Welche Vorteile soll das bringen?
Wer sein Leben genießt, dem wird es vermießt.
Benutzeravatar
jack000
Beiträge: 31187
Registriert: So 1. Jun 2008, 18:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon jack000 » Sa 1. Mär 2014, 19:39

Aldemarin » Sa 1. Mär 2014, 17:35 hat geschrieben:Warum kann man eigentlich in Deutschland seinen Wasseranbieter nicht frei wählen?

Weil es totaler Schwachsinn wäre. Die Frage beantwortest du dir bereits selbst mit deiner nächsten Frage:
Welche technischen Vorraussetzungen müßten gegeben sein, damit dies möglich ist?


Gibt es Länder, wo man den Wasseranbieter wählen kann?

Mir zumindest ist keines bekannt. Wie bereits gefragt: Welchen Vorteil versprichst du dir davon?
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
Benutzeravatar
John Galt
Beiträge: 15275
Registriert: So 1. Jun 2008, 23:44
Benutzertitel: No Gods or Kings. Only Man.

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon John Galt » Sa 1. Mär 2014, 19:56

jack000 » Sa 1. Mär 2014, 19:39 hat geschrieben:
Aldemarin » Sa 1. Mär 2014, 17:35 hat geschrieben:Warum kann man eigentlich in Deutschland seinen Wasseranbieter nicht frei wählen?

Weil es totaler Schwachsinn wäre. Die Frage beantwortest du dir bereits selbst mit deiner nächsten Frage:
Welche technischen Vorraussetzungen müßten gegeben sein, damit dies möglich ist?


Gibt es Länder, wo man den Wasseranbieter wählen kann?

Mir zumindest ist keines bekannt. Wie bereits gefragt: Welchen Vorteil versprichst du dir davon?


In vielen Ländern gibt es keine Wasserversorgung, weil teilweise riesige Gebiete nur spärlich besiedelt sind. Die bekommen ihr Wasser aus dem Wassertanklaster. Wie hoch sind die Kosten dafür im Vergleich zur staatlichen Zwangswassermafia? (Ein Anschluss an die Wasserversorgung ist gesetzlich vorgeschrieben).

3,5% der Anbieter sind im privaten Besitz.
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
Benutzeravatar
jack000
Beiträge: 31187
Registriert: So 1. Jun 2008, 18:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon jack000 » Sa 1. Mär 2014, 21:04

John Galt » Sa 1. Mär 2014, 19:56 hat geschrieben:
jack000 » Sa 1. Mär 2014, 19:39 hat geschrieben:Weil es totaler Schwachsinn wäre. Die Frage beantwortest du dir bereits selbst mit deiner nächsten Frage:



Mir zumindest ist keines bekannt. Wie bereits gefragt: Welchen Vorteil versprichst du dir davon?


In vielen Ländern gibt es keine Wasserversorgung, weil teilweise riesige Gebiete nur spärlich besiedelt sind. Die bekommen ihr Wasser aus dem Wassertanklaster. Wie hoch sind die Kosten dafür im Vergleich zur staatlichen Zwangswassermafia? (Ein Anschluss an die Wasserversorgung ist gesetzlich vorgeschrieben).

3,5% der Anbieter sind im privaten Besitz.

Die Frage stellt sich nicht nach "viele Länder" sondern nach Deutschland und vergleichbaren Ländern.

Kannst du also mal konkret erklären inwiefern eine Privatisierung der Wasserversorgung da Vorteile bringen soll ???
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
Benutzeravatar
John Galt
Beiträge: 15275
Registriert: So 1. Jun 2008, 23:44
Benutzertitel: No Gods or Kings. Only Man.

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon John Galt » Sa 1. Mär 2014, 23:02

jack000 » Sa 1. Mär 2014, 21:04 hat geschrieben:
John Galt » Sa 1. Mär 2014, 19:56 hat geschrieben:
In vielen Ländern gibt es keine Wasserversorgung, weil teilweise riesige Gebiete nur spärlich besiedelt sind. Die bekommen ihr Wasser aus dem Wassertanklaster. Wie hoch sind die Kosten dafür im Vergleich zur staatlichen Zwangswassermafia? (Ein Anschluss an die Wasserversorgung ist gesetzlich vorgeschrieben).

3,5% der Anbieter sind im privaten Besitz.

Die Frage stellt sich nicht nach "viele Länder" sondern nach Deutschland und vergleichbaren Ländern.

Kannst du also mal konkret erklären inwiefern eine Privatisierung der Wasserversorgung da Vorteile bringen soll ???


Kannst du mal erklären warum jeder Bürger einen Zwangsanschluss an staatliche Anbieter bekommt?

Die Frage ist, was kosten die Alternativen. In Baden-Württemberg z.B. wird das Bodenseewasser bis an die Grenze zu Hessen gepumpt während Regionen irgendwo in Stuttgart ihr Wasser aus irgendwelchen Grundwassertümpeln beziehen müssen. Die Ineffizenz der staatlichen Planwirtschaft ist wohl mal wieder uninteressant?
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
Benutzeravatar
Walter Hofer
Beiträge: 2708
Registriert: Mo 20. Jan 2014, 20:37
Benutzertitel: Walter und sein Team
Wohnort: Göttingen

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Walter Hofer » Sa 1. Mär 2014, 23:11

John Galt » Sa 1. Mär 2014, 23:02 hat geschrieben:
jack000 » Sa 1. Mär 2014, 21:04 hat geschrieben:Die Frage stellt sich nicht nach "viele Länder" sondern nach Deutschland und vergleichbaren Ländern.

Kannst du also mal konkret erklären inwiefern eine Privatisierung der Wasserversorgung da Vorteile bringen soll ???


Kannst du mal erklären warum jeder Bürger einen Zwangsanschluss an staatliche Anbieter bekommt?

(...)


So weit mir bekannt ist, sind Gelsenwasser und Eurowasser private Unternehmen.
Wer sein Leben genießt, dem wird es vermießt.
Benutzeravatar
Mind-X
Beiträge: 11131
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 23:10
Benutzertitel: Lupenreinster Vollblutdemokrat

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Mind-X » So 2. Mär 2014, 02:07

Walter Hofer » Sa 1. Mär 2014, 23:11 hat geschrieben:
John Galt » Sa 1. Mär 2014, 23:02 hat geschrieben:
Kannst du mal erklären warum jeder Bürger einen Zwangsanschluss an staatliche Anbieter bekommt?

(...)


So weit mir bekannt ist, sind Gelsenwasser und Eurowasser private Unternehmen.
Das Unternehmen heißt Eurawasser.
"und du wirst wahnsinnig werden von dem, was deine Augen sehen müssen." (5. Mose 28,34)

BLINDER SIEH! TAUBER HÖR! NAZI BEDENKE!
Benutzeravatar
Cerberus
Beiträge: 5777
Registriert: Do 29. Dez 2011, 16:11

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Cerberus » So 2. Mär 2014, 02:42

Wegen dem Wasseranbieter würde ich - im Zweifel - Gott anrufen, bzw. Petrus, glaub ich, wäre hier zuständig. In langen, trockenen Sommern empfehle ich alt-indianische Regentänze (bei "How i Met your Mother", wenn ich nicht irre, soll das recht passabel funktioniert haben).

Wenn Sie hingegen wünschen, dass weitere Lumpen damit Geld verdienen können, indem sie staatlich subventioniert die Bürger bestehlen, dann schlage ich vor, dass Sie das schon für sich selbst so einrichten: Suchen Sie sich in Ihrer Nachbarschaft einen Verbrecher, der gerne jeden Tag von Ihnen 10 Euro kassiert, dafür, dass bei Ihnen Wasser aus der Leitung kommt, oder auch dafür, dass nur der Himmel Ihre Regentonnen füllt. Machen Sie dazu einen Vertrag, dass er, bei mangelnder Zahlungsmoral Ihrerseits, Ihnen die Wasserleitungen abklemmen und obendrein Ihre Regentonnen (und Eimer) im Keller, an einer Kette versiegelt, wegschließen darf.

Für Sonderwünsche würde ich mir noch die Option frei halten "Kundenerziehung", womit Ihr persönlicher Wunscherpresser Ihnen ungestraft die Beine brechen darf (also, wer weiß, er wird schnell nachlässig, der könnte sich hier gute Motivationspunkte setzen).

Für weitergehende Bedürfnisse empfehle ich dann aber doch eher einen Psychiater Ihres Vertrauens. Der macht zwar nur Humbuk, doch kann der Ihnen Pillen geben, dass Sie schon beim Gedanken an Wasser das Kotzen bekommen.
Dirk Müller zum Thema Ukraine/Krim: https://www.youtube.com/watch?v=K_YWdaQhRU4
Benutzeravatar
jack000
Beiträge: 31187
Registriert: So 1. Jun 2008, 18:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon jack000 » So 2. Mär 2014, 07:59

John Galt » Sa 1. Mär 2014, 23:02 hat geschrieben:
jack000 » Sa 1. Mär 2014, 21:04 hat geschrieben:Die Frage stellt sich nicht nach "viele Länder" sondern nach Deutschland und vergleichbaren Ländern.

Kannst du also mal konkret erklären inwiefern eine Privatisierung der Wasserversorgung da Vorteile bringen soll ???


Kannst du mal erklären warum jeder Bürger einen Zwangsanschluss an staatliche Anbieter bekommt?

Kein Bürger kann auf Wasser verzichten.

Die Frage ist, was kosten die Alternativen. In Baden-Württemberg z.B. wird das Bodenseewasser bis an die Grenze zu Hessen gepumpt während Regionen irgendwo in Stuttgart ihr Wasser aus irgendwelchen Grundwassertümpeln beziehen müssen. Die Ineffizenz der staatlichen Planwirtschaft ist wohl mal wieder uninteressant?

Wie hätte die Privatwirtschaft das denn geregelt?

http://www.zvbwv.de/uploads/media/BWV_I ... e_2011.pdf
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
Benutzeravatar
NMA
Beiträge: 11316
Registriert: Mo 24. Mai 2010, 15:40
Benutzertitel: Europa-Idealist
Wohnort: Franken

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon NMA » So 2. Mär 2014, 08:14

@ John Galt

Deshalb kann man ja Palästinenser einen vielfachen Preis verlangen, gegenüber dem Leitungspreis für die Juden in deren unrechtmäßigen Siedlungsgebieten. Und in Lima steht man kurz vor einem Bürgerkrieg der Armen in den Slums, die auf dem Tanklaster angewiesen sind, gegen die Reichen mit Wasserleitung.

Wasserversorgung darf nicht profitabhängig geleitet werden. Es ist Elementarversorgung. Schlimm genug ist das mit dem Strom. Das bremst die Energiewende stark aus. Wäre die Stromversorgung noch in staatlicher Hand, ließe sich viel leichter umbauen.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 27400
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Adam Smith » So 2. Mär 2014, 08:18

jack000 » Sa 1. Mär 2014, 21:04 hat geschrieben:
Kannst du also mal konkret erklären inwiefern eine Privatisierung der Wasserversorgung da Vorteile bringen soll ???


Keinen, weil der Bürger sich den Versorger nicht aussuchen kann. Entweder er hat er also genau einen staatlichen Versorger oder genau einen privaten Versorger. Und wenn der private Versorger Monopolist ist, dann versagt die Marktwirtschaft.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 27400
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Adam Smith » So 2. Mär 2014, 08:23

New Model Army » So 2. Mär 2014, 08:14 hat geschrieben: Wäre die Stromversorgung noch in staatlicher Hand, ließe sich viel leichter umbauen.


Das hat m.E. andere Gründe. Keiner möchte halt so eine Stromtrasse vor seiner Nase haben.

http://www.westfalen-blatt.de/nachricht ... 46234/613/

Eine gewaltige neue Stromleitung soll Windenergie von der Küste in den Süden Deutschlands transportieren. Der geplante Trassenverlauf liegt seit heute auf dem Tisch. Doch schon jetzt zittern Politiker und Netzbetreiber vor dem Zorn der Bürger.


http://www.focus.de/immobilien/energies ... 92793.html
Zuletzt geändert von Adam Smith am So 2. Mär 2014, 08:45, insgesamt 1-mal geändert.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
pudding

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon pudding » So 2. Mär 2014, 09:01

Aldemarin » Sa 1. Mär 2014, 18:35 hat geschrieben:Warum kann man eigentlich in Deutschland seinen Wasseranbieter nicht frei wählen? Welche technischen Vorraussetzungen müßten gegeben sein, damit dies möglich ist?
Gibt es Länder, wo man den Wasseranbieter wählen kann?

Kannst du doch, Aldi, Lidl oder den Bach vor der Haustür wenn's regnet, schaff' dir 'ne Zisterne an oder zapf das Abwasser deiner Nachbarn ab, alles möglich.
Vielleicht schwebt dir auch noch ein eigener Atemluftanbieter vor?
pudding

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon pudding » So 2. Mär 2014, 09:02

John Galt » Sa 1. Mär 2014, 18:41 hat geschrieben:Den Bürgern fehlen die kognitiven Kompetenzen um sowas selber zu entscheiden.

Klar doch, die dummen Bürger und der gescheite John, alles klar. Hauptsache alles vermarkten, Profit und Betrug und Schindluder aussetzen. :(
Fragt sich wessen kognitive Fahigkeiten da sehr beschränkt sind.
Zuletzt geändert von pudding am So 2. Mär 2014, 09:03, insgesamt 1-mal geändert.
pudding

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon pudding » So 2. Mär 2014, 09:06

John Galt » Sa 1. Mär 2014, 20:56 hat geschrieben:
jack000 » Sa 1. Mär 2014, 19:39 hat geschrieben:Weil es totaler Schwachsinn wäre. Die Frage beantwortest du dir bereits selbst mit deiner nächsten Frage:



Mir zumindest ist keines bekannt. Wie bereits gefragt: Welchen Vorteil versprichst du dir davon?


In vielen Ländern gibt es keine Wasserversorgung, weil teilweise riesige Gebiete nur spärlich besiedelt sind. Die bekommen ihr Wasser aus dem Wassertanklaster. Wie hoch sind die Kosten dafür im Vergleich zur staatlichen Zwangswassermafia? (Ein Anschluss an die Wasserversorgung ist gesetzlich vorgeschrieben).

3,5% der Anbieter sind im privaten Besitz.

Na klar, dann hast du deinen Trinkwassertank im Haus und jede Woche kommt der Wassertanker und macht dat Dingen voll. :D
pudding

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon pudding » So 2. Mär 2014, 09:10

Adam Smith » So 2. Mär 2014, 09:18 hat geschrieben:
jack000 » Sa 1. Mär 2014, 21:04 hat geschrieben:
Kannst du also mal konkret erklären inwiefern eine Privatisierung der Wasserversorgung da Vorteile bringen soll ???


Keinen, weil der Bürger sich den Versorger nicht aussuchen kann. Entweder er hat er also genau einen staatlichen Versorger oder genau einen privaten Versorger. Und wenn der private Versorger Monopolist ist, dann versagt die Marktwirtschaft.

Tut sie das noch nicht oft genug?
Benutzeravatar
Walter Hofer
Beiträge: 2708
Registriert: Mo 20. Jan 2014, 20:37
Benutzertitel: Walter und sein Team
Wohnort: Göttingen

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Walter Hofer » So 2. Mär 2014, 12:53

Mind-X » So 2. Mär 2014, 02:07 hat geschrieben:
Walter Hofer » Sa 1. Mär 2014, 23:11 hat geschrieben:
So weit mir bekannt ist, sind Gelsenwasser und Eurowasser private Unternehmen.
Das Unternehmen heißt Eurawasser.



sehr schön, endlich einer, der aufpasst. Ich dachte schon, in diesem fred sind alle eingeschlafen.

Außer Eurawasser gibt es bei den größeren Privaten noch Veolia und Remondis in Form eine Gesamtdienstleisters im Bereich Waser/Abwasser/Abfall-Wirtschaft - nebst den ca. 15.000 regionalen Versorgern.


Greets, Walter,
der oft Fehler einstreut, um Mods immer in Bewegung zu halten :)
Zuletzt geändert von Walter Hofer am So 2. Mär 2014, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
Wer sein Leben genießt, dem wird es vermießt.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 27400
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Warum keine freie Wahl des Wasseranbieters?

Beitragvon Adam Smith » So 2. Mär 2014, 13:04

pudding » So 2. Mär 2014, 09:10 hat geschrieben:Tut sie das noch nicht oft genug?


Der Kapitalismus ist erfolgreicher denn je.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.

Zurück zu „1. Wirtschaft“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast