Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

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Katenberg
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Katenberg » Do 6. Feb 2014, 16:45

Ich denke eher, dass es die Erniedrigung auf beiden Seiten gibt, die Erniedrigung eines Mannes jedoch gesellschaftlich akzeptiert ist, da es sich in den meisten Fällen um emotionale Erniedrigung und Unterwerfung handelt.

Was die einzelnen Punkte angeht, die angesprochen worden sind:

- Gewalt in der Ehe
Ist jetzt durch eine Studie belegt keine einseitige Handlung gegen Frauen, sondern betrifft beide Geschlechter

- Beschneidung
Ist geschlechtsunabhängig

- Zwangsheirat
Ebenso

- Pornografie
Wo ist da das Problem?

- frauenfeindliche Werbung
Gibt es ausreichend auch gegen Männer...

- Frauenbild der Bibel
Ist das Bild so sehr festgelegt?
There was blood upon t risers
there were brains upon t chute
Intestines were a-dangling from his paratroopers suit
He was a mess, they picked him up
and poured him from his boots
And he ain't gonna jump no more
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Antonia2011
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Antonia2011 » Do 6. Feb 2014, 16:51

Blasphemist » Do 6. Feb 2014, 11:08 hat geschrieben:
JJazzGold » Do 6. Feb 2014, 10:54 hat geschrieben:[/color]



"Gott gab dem Mann ein Gehirn und einen Penis, aber nur genug Blut um eins von beiden zu versorgen."

Robin Williams

Denken beim Bumsen ist kontraproduktiv.



Ich habe auch mal gehört, dass es beim Sex das beste ist, nicht nachzudenken, sondern sich voll und ganz der Ekstase hinzugeben. Nur so können die besten Orgasmen entstehen.
SIRENE

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon SIRENE » Do 6. Feb 2014, 17:52

Cobra9 » Do 6. Feb 2014, 14:27 hat geschrieben:Moderation:

Thema wurde aus dem Bereich Kultur verschoben das es hier nicht richtig aufgehoben war. Und ich bitte weiterhin um eine Diskussion die sachlich verläuft ohne persönliche Angriffe.
Warum wurde der folgend Post von Wölfelspitz nicht entfernt? Ist Derartiges gerne gesehen? Wird es durch geflissentliches Übersehen nicht gefördert? Ich hatte den Post gemeldet, was ich extrem selten tue, weil auch der restliche Inhalt nichts hergibt, Wölfelspitz sogar noch bestätigt, daß es ihm nur auf eine aversive Reaktion ankam.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 11:50 hat geschrieben:Frau Schwarzer oder einer ihrer Komplizinnen schreiben sich wahrscheinlich selbst solche Briefe, damit sie dann als Schwarzer "einer besorgten Leserin" antworten und somit in Wirklichkeit nur ihren immer gleichen ideologischen Schwachfug loswerden kann.

Kaum der Rede wert also.

P.S. ich habe deinen Sermon auch nicht gelesen, Hosenscheißer.
Würde die Emma-Crew selbst solche Beiträge schreiben, hätte sie viel zu tun und wäre blöde, würde sie auf das verzichten, was kostenlos angeliefert wird. Solche Dinge sind ja nicht aus der Luft gegriffen. Sie sind Realität, auch wenn mit der Häufigkeit vielleicht manipuliert wird.

Mich juckt nicht,
wenn sich irgendwelche Anonymlinge
ihren dreckigen Finger in den Hals stecken und mit Flegeleien zeigen, was sie im Hirn haben.


Dampflok » Do 6. Feb 2014, 15:20 hat geschrieben:Die Frage ist ja schon suggestiv und falsch.

Womit ist denn überhaupt belegt daß "so viele Männer" Frauen erniedrigen?


In erster Linie erniedrigen Männer andere Männer - und das deshalb weil Frauen bei der Partnerwahl genau jenen "stärksten" auswählen.

Mir ist nicht bekannt daß eine Frau jemals einen reichen Firmenboss abgelehnt hätte weil er doch so viele Männer in der Firma "unterdrückt" - genau durch diese Männer-Unterdrückung hat der doch das Geld, das ihn für sie so interessant macht.

Auch Kriege sind eine Form der Unterdrückung anderer Männer durch Männer, die Macht erzielen wollen um vor Frauen gut dazustehen. Männer erniedrigen andere Männer für Frauen.

Das ist ein starker Gedanke zum Klären der Kernursachen für den Kampf der Geschlechter.

Ich habe die Frage für diesen Thread von der Frage bei Emma "Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?" übernommen. Ich selbst hätte sie vermutlich so nicht gestellt, doch ist es letztlich für die Klärung des Wesentlichen irrelevant, ob es nun viele sind oder nur viele. Bei rund 3,5 Milliarden männlichen Wesen und einem seit sehr langer Zeit auffälligen Unterdrückungsverhalten gegenüber Frauen, dürften es nicht wenige sein. Folglich ist zumindest das Erhellen der Kernursachen mehr als berechtigt, nachdem Frau Schwarzer sehr oberflächlich und offensichtlich nichtsahnend eine wichtige Frage beantwortet hat, die eigentlich ihr gesamtes Engagement tragen sollte. Es ist eine Tatsache, daß Frauen weltweit mehr für die Gemeinschaft leisten als Männer und weniger Rechte haben als die Herren der Schöpfung. Wer das bestreiten will, ist vielleicht nicht mehr in der Lage, TV-Geflimmere zu trennen nach Schein und Wirklichkeit.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 16:42 hat geschrieben:Herr Bert hat etwas einige Postings weiter oben bereits angeschnitten. Und jetzt noch einmal: Was lässt es dich als so selbstverständlich formulieren, dass "so viele" Männer Frauen erniedrigen und was macht dich jetzt wiederum so sicher, dass die Natur den Mann ermächtigt hat, über die Frau zu herrschen?

Das alles kann man nämlich weit weniger selbstverständlich sehen, als du es formuliert hast.
Meinen Sermon lesen kannst Du nicht, aber aversiv am Wesentlichen vorbeidenken und User beleidigen. Geht's noch?
SIRENE

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon SIRENE » Do 6. Feb 2014, 18:11

Katenberg » Do 6. Feb 2014, 17:45 hat geschrieben:Ich denke eher, dass es die Erniedrigung auf beiden Seiten gibt, die Erniedrigung eines Mannes jedoch gesellschaftlich akzeptiert ist, da es sich in den meisten Fällen um emotionale Erniedrigung und Unterwerfung handelt.

Alles, was wir tun, hängt mit Gefühlen zusammen, weil sich alles, was passiert, in positive oder negative Wahrnehmungen, Wertungen, Erinnerungen, Erwartungen unterteilen läßt und durch qualifizierten Konsens sogar in Zahlen verwandeln, die sich einander gegenüberstellen lassen. Und damit könnte man sogar rechnen. Das Meiste verwandeln wir ja bereits in Geld. So betrachtet prostituieren sich Ehefrauen in gewisser Weise, weil sie bei klassischen Beziehungen abhängig sind vom Verdienst des Ehegatten. In modernen Gesellschaften hat sich das durch Stärkung der Rechte für Frauen relativiert.
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Cobra9
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Cobra9 » Do 6. Feb 2014, 18:26

SIRENE » Do 6. Feb 2014, 18:52 hat geschrieben:
Cobra9 » Do 6. Feb 2014, 14:27 hat geschrieben:Moderation:

Thema wurde aus dem Bereich Kultur verschoben das es hier nicht richtig aufgehoben war. Und ich bitte weiterhin um eine Diskussion die sachlich verläuft ohne persönliche Angriffe.
Warum wurde der folgend Post von Wölfelspitz nicht entfernt? Ist Derartiges gerne gesehen? Wird es durch geflissentliches Übersehen nicht gefördert? Ich hatte den Post gemeldet, was ich extrem selten tue, weil auch der restliche Inhalt nichts hergibt, Wölfelspitz sogar noch bestätigt, daß es ihm nur auf eine aversive Reaktion ankam.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 11:50 hat geschrieben:Frau Schwarzer oder einer ihrer Komplizinnen schreiben sich wahrscheinlich selbst solche Briefe, damit sie dann als Schwarzer "einer besorgten Leserin" antworten und somit in Wirklichkeit nur ihren immer gleichen ideologischen Schwachfug loswerden kann.

Kaum der Rede wert also.

P.S. ich habe deinen Sermon auch nicht gelesen, Hosenscheißer.
Würde die Emma-Crew selbst solche Beiträge schreiben, hätte sie viel zu tun und wäre blöde, würde sie auf das verzichten, was kostenlos angeliefert wird. Solche Dinge sind ja nicht aus der Luft gegriffen. Sie sind Realität, auch wenn mit der Häufigkeit vielleicht manipuliert wird.

Mich juckt nicht,
wenn sich irgendwelche Anonymlinge
ihren dreckigen Finger in den Hals stecken und mit Flegeleien zeigen, was sie im Hirn haben.


Dampflok » Do 6. Feb 2014, 15:20 hat geschrieben:Die Frage ist ja schon suggestiv und falsch.

Womit ist denn überhaupt belegt daß "so viele Männer" Frauen erniedrigen?


In erster Linie erniedrigen Männer andere Männer - und das deshalb weil Frauen bei der Partnerwahl genau jenen "stärksten" auswählen.

Mir ist nicht bekannt daß eine Frau jemals einen reichen Firmenboss abgelehnt hätte weil er doch so viele Männer in der Firma "unterdrückt" - genau durch diese Männer-Unterdrückung hat der doch das Geld, das ihn für sie so interessant macht.

Auch Kriege sind eine Form der Unterdrückung anderer Männer durch Männer, die Macht erzielen wollen um vor Frauen gut dazustehen. Männer erniedrigen andere Männer für Frauen.

Das ist ein starker Gedanke zum Klären der Kernursachen für den Kampf der Geschlechter.

Ich habe die Frage für diesen Thread von der Frage bei Emma "Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?" übernommen. Ich selbst hätte sie vermutlich so nicht gestellt, doch ist es letztlich für die Klärung des Wesentlichen irrelevant, ob es nun viele sind oder nur viele. Bei rund 3,5 Milliarden männlichen Wesen und einem seit sehr langer Zeit auffälligen Unterdrückungsverhalten gegenüber Frauen, dürften es nicht wenige sein. Folglich ist zumindest das Erhellen der Kernursachen mehr als berechtigt, nachdem Frau Schwarzer sehr oberflächlich und offensichtlich nichtsahnend eine wichtige Frage beantwortet hat, die eigentlich ihr gesamtes Engagement tragen sollte. Es ist eine Tatsache, daß Frauen weltweit mehr für die Gemeinschaft leisten als Männer und weniger Rechte haben als die Herren der Schöpfung. Wer das bestreiten will, ist vielleicht nicht mehr in der Lage, TV-Geflimmere zu trennen nach Schein und Wirklichkeit.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 16:42 hat geschrieben:Herr Bert hat etwas einige Postings weiter oben bereits angeschnitten. Und jetzt noch einmal: Was lässt es dich als so selbstverständlich formulieren, dass "so viele" Männer Frauen erniedrigen und was macht dich jetzt wiederum so sicher, dass die Natur den Mann ermächtigt hat, über die Frau zu herrschen?

Das alles kann man nämlich weit weniger selbstverständlich sehen, als du es formuliert hast.
Meinen Sermon lesen kannst Du nicht, aber aversiv am Wesentlichen vorbeidenken und User beleidigen. Geht's noch?


Das nur einmalig ! Sorry Kollegen für das OFF TOPIC.

Anfragen an die Moderation sind in den entsprechenden Bereichen einzustellen. Zweitens hab ich Dir eine PN geschrieben mit allen Infos das ich die Meldung bearbeite sowie das die Meldung mit dem Ergebniss negativ bearbeitet wurde.Es wurde auch offen gepostet das dieses Thema verschoben wird. Und bei Meldungen ist es nicht erheblich ob wie oft Du was meldest, sondern ob der Inhalt eine Sanktion wert ist gem. Forenregeln. Hab das anders bewertet als Du gerne hättest.
Allerdings hab ich die Bitte eingestellt das man die Debatte ordentlich führen soll.

Hättest Du deine PN gelesen wäre es nicht nötig gewesen das hier einzubauen. Sag auch offen das es ne einmalige Sache ist. Wenn Du weiteren Klärungsbedarf hast dann gerne im richtigen Bereich. Aber bitte nur noch was den Bereich der Einzelmeldung angeht. Nach der Verschiebung endet meine Zuständigkeit.

viewtopic.php?f=15&t=10734&start=60
Zuletzt geändert von Cobra9 am Do 6. Feb 2014, 18:26, insgesamt 1-mal geändert.
User auf Ignore erhalten keine Antwort

Auf meiner Liste : Alter Stubentiger, Alster
und Neuzugang Everythingchanges wo so konkrete Aussagen liefert wie ein Troll in der Mystik :p
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon SIRENE » Do 6. Feb 2014, 19:30

Hilfe! Man unterdrückt mich, weil ich hier als Weib erscheine und heule! :D

Die Natur arbeitet überaus ressourcensparend und effizient, strukturiert all ihre Erscheinungsformen in Machthierarchien, womit sie gar nicht viel Arbeit hat, weil das RECHT DES STÄRKEREN Vorrang hat und das Gerechtigkeitsprinzip LEBEN UND LEBEN LASSEN des genial einfachen Programmes der Schöpfung das ganz alleine macht. Damit entstand die Evolution mit einer atemberaubenden Vielfalt und Schönheit. Bei Vernunftwesen, die mehr Hirn entwickelten als normal, geraten die Machtgefüge etwas zu steil und zu dynamisch mit den bekannten Folgen des leidvollen Aufs und Abs und immerwieder viel Zerstörung.

Warum soll das nicht beteiligt sein beim allgegenwärtigen Geschlechterkampf?
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Lomond
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Lomond » Do 6. Feb 2014, 19:38

Mal eine andere Frage: :)

Weshalb erniedrigen so viele Frauen Männer? :cool:
Non enim propter gloriam, divicias aut honores pugnamus set propter libertatem solummodo quam Nemo bonus nisi simul cum vita amittit.
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Pachuchel
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Pachuchel » Do 6. Feb 2014, 19:53

SIRENE » Do 6. Feb 2014, 18:52 hat geschrieben:
Cobra9 » Do 6. Feb 2014, 14:27 hat geschrieben:Moderation:

Thema wurde aus dem Bereich Kultur verschoben das es hier nicht richtig aufgehoben war. Und ich bitte weiterhin um eine Diskussion die sachlich verläuft ohne persönliche Angriffe.
Warum wurde der folgend Post von Wölfelspitz nicht entfernt? Ist Derartiges gerne gesehen? Wird es durch geflissentliches Übersehen nicht gefördert? Ich hatte den Post gemeldet, was ich extrem selten tue, weil auch der restliche Inhalt nichts hergibt, Wölfelspitz sogar noch bestätigt, daß es ihm nur auf eine aversive Reaktion ankam.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 11:50 hat geschrieben:Frau Schwarzer oder einer ihrer Komplizinnen schreiben sich wahrscheinlich selbst solche Briefe, damit sie dann als Schwarzer "einer besorgten Leserin" antworten und somit in Wirklichkeit nur ihren immer gleichen ideologischen Schwachfug loswerden kann.

Kaum der Rede wert also.

P.S. ich habe deinen Sermon auch nicht gelesen, Hosenscheißer.
Würde die Emma-Crew selbst solche Beiträge schreiben, hätte sie viel zu tun und wäre blöde, würde sie auf das verzichten, was kostenlos angeliefert wird. Solche Dinge sind ja nicht aus der Luft gegriffen. Sie sind Realität, auch wenn mit der Häufigkeit vielleicht manipuliert wird.

Mich juckt nicht,
wenn sich irgendwelche Anonymlinge
ihren dreckigen Finger in den Hals stecken und mit Flegeleien zeigen, was sie im Hirn haben.


Dampflok » Do 6. Feb 2014, 15:20 hat geschrieben:Die Frage ist ja schon suggestiv und falsch.

Womit ist denn überhaupt belegt daß "so viele Männer" Frauen erniedrigen?


In erster Linie erniedrigen Männer andere Männer - und das deshalb weil Frauen bei der Partnerwahl genau jenen "stärksten" auswählen.

Mir ist nicht bekannt daß eine Frau jemals einen reichen Firmenboss abgelehnt hätte weil er doch so viele Männer in der Firma "unterdrückt" - genau durch diese Männer-Unterdrückung hat der doch das Geld, das ihn für sie so interessant macht.

Auch Kriege sind eine Form der Unterdrückung anderer Männer durch Männer, die Macht erzielen wollen um vor Frauen gut dazustehen. Männer erniedrigen andere Männer für Frauen.

Das ist ein starker Gedanke zum Klären der Kernursachen für den Kampf der Geschlechter.

Ich habe die Frage für diesen Thread von der Frage bei Emma "Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?" übernommen. Ich selbst hätte sie vermutlich so nicht gestellt, doch ist es letztlich für die Klärung des Wesentlichen irrelevant, ob es nun viele sind oder nur viele. Bei rund 3,5 Milliarden männlichen Wesen und einem seit sehr langer Zeit auffälligen Unterdrückungsverhalten gegenüber Frauen, dürften es nicht wenige sein. Folglich ist zumindest das Erhellen der Kernursachen mehr als berechtigt, nachdem Frau Schwarzer sehr oberflächlich und offensichtlich nichtsahnend eine wichtige Frage beantwortet hat, die eigentlich ihr gesamtes Engagement tragen sollte. Es ist eine Tatsache, daß Frauen weltweit mehr für die Gemeinschaft leisten als Männer und weniger Rechte haben als die Herren der Schöpfung. Wer das bestreiten will, ist vielleicht nicht mehr in der Lage, TV-Geflimmere zu trennen nach Schein und Wirklichkeit.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 16:42 hat geschrieben:Herr Bert hat etwas einige Postings weiter oben bereits angeschnitten. Und jetzt noch einmal: Was lässt es dich als so selbstverständlich formulieren, dass "so viele" Männer Frauen erniedrigen und was macht dich jetzt wiederum so sicher, dass die Natur den Mann ermächtigt hat, über die Frau zu herrschen?

Das alles kann man nämlich weit weniger selbstverständlich sehen, als du es formuliert hast.
Meinen Sermon lesen kannst Du nicht, aber aversiv am Wesentlichen vorbeidenken und User beleidigen. Geht's noch?


Nur Hosenscheißer melden Beiträge. ;)
Warum tun sie das ?
Weil sie nicht in Lage sind, auf Grund intellektueller Defizite, zielorientiert zu antworten.
War doch im Kindergarten früher nicht anders.
Weis man nicht mehr weiter, ruft man laut nach " Mami ". ;)
Frauen erniedrigen Männer genauso.
Aber anders. ;)
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Pachuchel
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Pachuchel » Do 6. Feb 2014, 19:54

Katenberg » Do 6. Feb 2014, 17:45 hat geschrieben:Ich denke eher, dass es die Erniedrigung auf beiden Seiten gibt, die Erniedrigung eines Mannes jedoch gesellschaftlich akzeptiert ist, da es sich in den meisten Fällen um emotionale Erniedrigung und Unterwerfung handelt.

Was die einzelnen Punkte angeht, die angesprochen worden sind:

- Gewalt in der Ehe
Ist jetzt durch eine Studie belegt keine einseitige Handlung gegen Frauen, sondern betrifft beide Geschlechter

- Beschneidung
Ist geschlechtsunabhängig

- Zwangsheirat
Ebenso

- Pornografie
Wo ist da das Problem?

- frauenfeindliche Werbung
Gibt es ausreichend auch gegen Männer...

- Frauenbild der Bibel
Ist das Bild so sehr festgelegt?



Eigentlich ein guter Beitrag.
Bis auf den Bibelmist. ;)
Daylight

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Daylight » Do 6. Feb 2014, 19:58

Lomond » Do 6. Feb 2014, 19:38 hat geschrieben:Mal eine andere Frage: :)

Weshalb erniedrigen so viele Frauen Männer? :cool:

Das ist keine ernsthafte Frage. Das ist Unsinn.

In einem Punkt hatte Schwarzer augenfällig recht: alte Gewohnheiten, Sozialisation. Das Wahlrecht für Frauen wurde selbst in unseren hochindustrialisierten "aufgeklärten" Länder erst verblüffend spät eingeführt, z. B.
Man kann es kaum glauben, aber in Mittel- Europa räumten nahezu sämtliche Länder passive und aktive politische Partizipation von Frauen erst nach dem Ersten Weltkrieg ein.

Es ist schon so, wie es ist. Die ersten Forderungen zur Gleichstellung der Frau kamen mit der Franz. Revolution und Aufklärung einher.

Sorry, aber ich muss jetzt (denn dies stellt ja lediglich einen Aspekt, ein Beispiel dar, das Thema ist größer). So what, see u later.
SIRENE

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon SIRENE » Do 6. Feb 2014, 20:58

Auch wenn die Frage von Lomond nicht ernsthaft gemeint war, läßt sich auch die beantworten, wenn wir wissen, warum das STARKE GESCHLECHT, das SCHWACHE unterdrückt. Denn letzten Endes läuft doch alles auf Machtspielchen hinaus, die sich bei gleich starken oder schwachen Partnern erübrigen.

Wölfelspitz, leidest Du noch sehr unter deinem Kindergartentrauma?
Habe gehört, daß man da nichts mehr hochkriegt.
Muß schrecklich sein.

Sei froh, daß ich gepetzt habe. Jetzt weißt Du wenigstens, daß Du Narrenfreiheit hast. Amtlichen Dorfdeppenstatus sozusagen. Ich denke solche Leute tun sich schwer, Frauen zu unterdrücken. Es sei denn, sie entwickeln eine so starke Nachfrage nach Frauen, daß sie über sie herfallen. Sowas kann sogar renommierten Politikern passieren.

Unterdrückung könnte also was mit Schwachsinn und Bedürfnissen zu tun haben ...

    Änderung: nur Flüchtigkeitsfehler ohne Veränderung der Aussage
Zuletzt geändert von SIRENE am Fr 7. Feb 2014, 10:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Dampflok » Do 6. Feb 2014, 21:30

Ups...


Zuletzt geändert von Dampflok am Do 6. Feb 2014, 21:36, insgesamt 2-mal geändert.
""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
Sir Porthos

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Sir Porthos » Do 6. Feb 2014, 21:32

Frauen sind der Ursprung aller Sünde.

Die christliche Schöpfungslehre bezeugt, dass das dumme Weib Eva Adam verführte, gegen die Gebote Gottes zu verstoßen.
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Dampflok » Do 6. Feb 2014, 21:37

SIRENE » Do 6. Feb 2014, 17:52 hat geschrieben:Ich habe die Frage für diesen Thread von der Frage bei Emma "Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?" übernommen. Ich selbst hätte sie vermutlich so nicht gestellt, doch ist es letztlich für die Klärung des Wesentlichen irrelevant, ob es nun viele sind oder nur viele.


Sie
haben die Frage aber genau so gestellt. Und Sie haben sie so gestellt als sei es üblich für Männer, Frauen zu unterdrücken. Eine miese Suggestivfrage, von welcher Sie uns bitte nicht erzählen wollen daß Sie den sexistischen Hintergrund nicht bemerkt hätten.

Die Frage an sich ist sexistisch, und ob es Millionen oder Milliarden Unterdrückungen gegen Frauen gegeben hat ist nur relevant in der Relation, die Sie hier geflissentlich, genau wie die Radikalfeministinnen die auch nur bei Frauen gucken, gar nicht erst als Möglichkeit einbeziehen.

Jede Antwort auf die so gestellte Frage erzeugt also den Eindruck als sei Ihre Behauptung vom Gegenüber akzeptiert.

Bei mir kommen Sie damit nicht durch.

Beide Geschlechter haben jeweilige Mechanismen entwickelt um gegebenenfalls das Gegenüber auch zu Schädigen, nur leben wir gerade in einer hoffentlich kurzen Phase in welcher offenbar nur "Männergewalt" geahndet wird. Es is zB längst erweisen daß viele rechtsradikale Verbrechen auf Anordnung der Frauen begangen werden, die den männlichen Gruppenmitgliedern zuraunen, der Türke habe sie angeschaut. Und die Männer machen dann die Drecksarbeit für die Frauen die sich daran ergötzen. Ähnlich verlaufen etliche Morde in Beziehungskonflikten, wo der vermeintlich "Neue" im Gegenzug für Sex o.Ä. mit der Frau den "Alten" beseitigt. Sie kassiert das Erbe, er wandert in den Knast. Sie hatte das vorher so geplant aber er wird als Täter angesehen.


Bei rund 3,5 Milliarden männlichen Wesen
Sind Ihnen das zu viele Männer oder was wollen Sie uns hier damit sagen?
und einem seit sehr langer Zeit auffälligen Unterdrückungsverhalten gegenüber Frauen
Belege?

Belege für ein "seit sehr langer Zeit auffälligen Unterdrückungsverhalten gegenüber Frauen" - Ihre Behauptung. Sie jubeln uns Schwarzersche Hetze hier jedenfalls nicht als "Wahrheit" unter.

dürften es nicht wenige sein.


Was dürfte denn "nicht wenig" sein in diesem Zusammenhang? Und wie definiert Fräulein Schwarzer denn Unterdrückung?

Reden wir doch mal Klartext: Das ist doch schon das Aufhalten der Tür! Klar, nach solch feministischer "Definition" sind es sicher "nicht wenige", die sich allerdings ihrer "Unterdrücker"-Funktion gar nicht bewußt sein dürften. Wenn ich einer Frau die Tür aufhalten will, dann tue ich das,egal wie manch misandristisches Geschöpf das nun interpretiert.

Die Feministin die daraus ableitet ich wolle dafür mit ihr ins Bett, zeigt ihre eigenen verdorbenen Gedanken ohne meine Beweggründe zu kennen. Es wäre besser für die ganze Gesellschaft gewesen, hätte man die Extremistinnen der letzten 40 Jahre nicht weiter für voll genommen, denn es handelt sich nur um eine Minderheit die nicht mal für "die Frauen" sprechen kann.

Es ist
unbewiesener Blödsinn und allenfalls auf die Leistung Ihrer eigenen Person gültig
, daß Frauen weltweit mehr für die Gemeinschaft leisten als Männer und weniger Rechte haben als die Herren der Schöpfung.
Und daran ändert auch Ihr nachgeschobener Drohsatz nichts. Gerade die TV-Hörigen sind doch Jene, die den von Ihnen fettgeschriebenen Unsinn für bare Münze nehmen. Nur mal kurz für Sie zum Nachdenken: Wer hat denn die Macht über das Wertvollste, nämlich über die Kinder, in fast allen Gesellschaften? Die Männer etwa?

Und wenn Frauen gewollt hätten, daß ihre Männer zu Schwächlingen im Schwarzerschen Orgasmuswuschdenken mutierten, hätten sie sie doch wohl ganz einfach zu solchen Schwächlingen erzogen, denn gerade nach Schwarzers, von Beauvoirs unwissenschaftlichem Spruch nachgelapperterter Diktion, ist doch Sozialisation alles und Natur Nichts! "Eine Frau wird nicht zur Frau geboren sondern gemacht" - ja, ein Mann dann doch wohl auch, oder?

Demnach müßten nach Ihrer These die ganzen Männer ja bewußt von den Müttern zu Unterdrückern erzogen worden sein.
Aus der Nummer wurschteln Sie sich nun wieder raus, viel Spaß! :cool:

""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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Dieter Winter
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Dieter Winter » Do 6. Feb 2014, 22:18

Antonia2011 » Do 6. Feb 2014, 16:51 hat geschrieben:
Blasphemist » Do 6. Feb 2014, 11:08 hat geschrieben:Denken beim Bumsen ist kontraproduktiv.



Ich habe auch mal gehört, dass es beim Sex das beste ist, nicht nachzudenken, sondern sich voll und ganz der Ekstase hinzugeben. Nur so können die besten Orgasmen entstehen.


Da ist was d'ran. :thumbup:

Probier beim nächsten mal nicht an die Steuererklärung zu denken. ;)
Never approach a bull from the front, a horse from the rear, or an idiot from any direction.
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Herr Bert
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Herr Bert » Fr 7. Feb 2014, 08:50

Dieter Winter » Donnerstag 6. Februar 2014, 22:18 hat geschrieben:
Antonia2011 » Do 6. Feb 2014, 16:51 hat geschrieben:

Ich habe auch mal gehört, dass es beim Sex das beste ist, nicht nachzudenken, sondern sich voll und ganz der Ekstase hinzugeben. Nur so können die besten Orgasmen entstehen.


Da ist was d'ran. :thumbup:

Probier beim nächsten mal nicht an die Steuererklärung zu denken. ;)

Der eine denkt dabei an die Steuererklärung,
der andere an die Alimente.
:D
SIRENE

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon SIRENE » Fr 7. Feb 2014, 10:27

Dampflok » Do 6. Feb 2014, 22:37 hat geschrieben:Sie haben die Frage aber genau so gestellt. Und Sie haben sie so gestellt als sei es üblich für Männer, Frauen zu unterdrücken. Eine miese Suggestivfrage, von welcher Sie uns bitte nicht erzählen wollen daß Sie den sexistischen Hintergrund nicht bemerkt hätten.
Will ich das? Wenn Sie Vermutungsspezialist werden möchten, sollten Sie noch ein wenig üben.

Die Frage an sich ist sexistisch, und ob es Millionen oder Milliarden Unterdrückungen gegen Frauen gegeben hat ist nur relevant in der Relation, die Sie hier geflissentlich, genau wie die Radikalfeministinnen die auch nur bei Frauen gucken, gar nicht erst als Möglichkeit einbeziehen.

Jede Antwort auf die so gestellte Frage erzeugt also den Eindruck als sei Ihre Behauptung vom Gegenüber akzeptiert.

Bei mir kommen Sie damit nicht durch.
Warum sollte ich? Mir steht vielleicht gar nicht der Sinn nach einem Durchkommen bei ihnen. Nachdem leider auch der Rest ihrer Zuwendung uns nicht weiter bringt beim Beantworten der eigentlichen Threadfrage, habe ich nicht mal Lust, darüber nachzudenken.

Um die Denkbeulen der vielen Muskelmänner auf Trab zu bringen,
braucht es mitunter das Mittel der Provokation, das offensichtlich wirkt, wie zu sehen ...


Kommen Sie mir nun bitte nicht mit der Unterstellung, ich würde die Community des Vereins zur Förderung der politischen Diskussion e. V. als denkfaule Monster betrachten. Die Herrschaften hier sind für versammelte Intelligenz und könnte Kaderschmiede für revolutionäre Ideen sein. Schade nur, daß es hier nun nicht den passenden Smily gibt.

Sind Ihnen ["... 3,5 Milliarden männliche Wesen ..."] zu viele Männer oder was wollen Sie uns hier damit sagen?
Wenn man davon ausgeht, daß derzeit rund 7 Milliarden Menschen leben auf unserem Planeten, möchte man damit ausdrücken, daß die Hälfte davon weibliche Wesen sind. Gibt es eine Bedienungsanleitung für ihre Denkweise, eine kurze, damit man wenigstens eine Orientierung hat, nach welchem Muster Sie ihre Gedanken stricken?

Sie möchten Belege für die allgemeine Unterdrückung der Frauen durch Männer? Welcher Art müßten die denn sein, damit sie die als Nachweise akzeptieren? Wenn Sie wissen möchten, wie Frau Schwarzer "Unterdrückung" definiert in diesem Zusammenhang (uiiii), würde ich vorschlagen, daß Sie die einfach mal fragen. Ich glaube, der Knopf dazu nennt sich "Ask Alice" ...

    uiiii = Wie viele Anwendungen es das wohl geben mag in ihrem Kopf?

Reden wir doch mal Klartext: Das ist doch schon das Aufhalten der Tür! Klar, nach solch feministischer "Definition" sind es sicher "nicht wenige", die sich allerdings ihrer "Unterdrücker"-Funktion gar nicht bewußt sein dürften. Wenn ich einer Frau die Tür aufhalten will, dann tue ich das,egal wie manch misandristisches Geschöpf das nun interpretiert.

Die Feministin die daraus ableitet ich wolle dafür mit ihr ins Bett, zeigt ihre eigenen verdorbenen Gedanken ohne meine Beweggründe zu kennen. Es wäre besser für die ganze Gesellschaft gewesen, hätte man die Extremistinnen der letzten 40 Jahre nicht weiter für voll genommen, denn es handelt sich nur um eine Minderheit die nicht mal für "die Frauen" sprechen kann.
Warum letztlich halten Sie denn als gleichberechtigtes Geschöpf einer Frau die Türe auf?

Wenn ich eine Türe öffne, habe ich nichts anderes im Sinn, als die Türe zu bewegen ... Habe ich sie bewegt, schließe ich sie wieder. Und das kann man so lange wiederholen, bis die Spannung im Raum wächst und man dann auch als mickrige Erscheinung mit winzigem (selbstverständlich verborgenem) Pimmel eintreten kann, würdevoll und selbstbestimmt, und sagen: Da bin ich!

Also bitte Klartext: Warum halten Sie Frauen die Türe auf, sofern Sie das tun? Tun Sie das bei allen Frauen? Auch bei solchen, die von der Natur nicht mit drallen Brüsten und einem Knackarsch beschenkt worden sind? Oder nur bei gebrechlichen, damit Sie die nicht aufheben müssen, wenn sie sich übernehmen beim Öffnen der Türe ...?

Nur mal kurz für Sie zum Nachdenken: Wer hat denn die Macht über das Wertvollste, nämlich über die Kinder, in fast allen Gesellschaften? Die Männer etwa?
Für mich sind nicht "Kinder" das Wertvollste, sondern Zeit. Sorry. Und basta. Und um beurteilen zu können, wer Macht hat über etwas, müßte schon präganant rüberbringen können, daß er weiß, was Macht ist und wie Macht entsteht. Ich denke, daß Sie das nicht schaffen. Ehrlich. Jeder Versuch würde in einer Enttäuschung für Sie enden und wäre sicherlich "niederlagisch". Ich müßte mich sehr täuschen, wenn Sie das nur reizen würde, genau das zu tun, was die allermeisten Beziehungen vorzeitig unter großen Belastungen entzweit. Da wir hier eine Kommunikationspartnerschaft haben, bitte ich also darum, es erst gar nicht zu versuchen.

Und wenn Frauen gewollt hätten, daß ihre Männer zu Schwächlingen im Schwarzerschen Orgasmuswunschdenken mutierten, hätten sie sie doch wohl ganz einfach zu solchen Schwächlingen erzogen, denn gerade nach Schwarzers, von Beauvoirs unwissenschaftlichem Spruch nachgelapperterter Diktion, ist doch Sozialisation alles und Natur Nichts! "Eine Frau wird nicht zur Frau geboren sondern gemacht" - ja, ein Mann dann doch wohl auch, oder?

Demnach müßten nach Ihrer These die ganzen Männer ja bewußt von den Müttern zu Unterdrückern erzogen worden sein.
Aus der Nummer wurschteln Sie sich nun wieder raus, viel Spaß! :cool:

1. Ich bin sicher, daß kein Mann zu "Schwarzerschem Orgasmuswuschdenken" mutieren kann.
2. Ihre "These", Erziehung würde nur durch Mütter passieren und die damit entstehende Vermutung, in der Organisationszentrale unserer Welt würde ein großer Haufen allmächtiger Bastler hocken, die immerwieder mal ihre Geschöpfe updaten, kann ich nicht teilen. Mein Hirn tickt da offensichtlich ziemlich anders als ihres.

Wenn Sie Interesse haben, sich aus der Nummer herauszuwurschteln, in die Sie hineingewurschelt wurden durch all das, was Vernunftwesen zwar mit viel Wissen, aber einem sehr wichtigen Loch im Kern ihres Bewußtseins ausgestattet hat, empfehle ich ihnen eine ergebnisoffene Beschäftigung mit dem GROSSEN KLEINMALZWEI, nachdem Sie das Buch "Die Kunst des klaren Denkens" gelesen haben von Rolf Dobelli und anschließend das, was ich dazu geschrieben habe auf der Seite, die Google gleich oben auf listet, wenn man nach "Schwarmirrtum" sucht. Gerne geschehen: >>> Großzügige Zuwendung dazu von mir: Wenn irgendetwas sich nicht mit ihrem Wissen in Einklang bringen läßt, einfach den jeweiligen Gedanken zitieren und die Abweichen dartun und mit allgemeingültigen Denk-, Rechts- und Erfahrungssätzen oder wenigstens mit verständig lebensnaher Betrachtungsweise begründen.

        (An diese Zuwendung sehe ich mich nur hier in diesem Thread gebunden,
        sofern die Bitte um Klarheit zeitnah gepostet wird. "Zeitnah" bedeutet für mich hier,
        daß dieser Thread noch unter den ersten 5 auf der Übersicht gelistet wird
        und innerhalb der nächsten 4 Wochen erscheint.)

Wenn Sie sich dann noch "Die Geschichte des privaten Lebens" (5 Bände) reinziehen, bevor Sie mich was fragen, haben Sie ein komplett anderes Menschenheitsbild als vorher. Keine Angst: Man kann sehr gut damit leben ...
Zuletzt geändert von SIRENE am Fr 7. Feb 2014, 10:31, insgesamt 3-mal geändert.
SIRENE

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon SIRENE » Fr 7. Feb 2014, 10:36

Sir Porthos » Do 6. Feb 2014, 22:32 hat geschrieben:Frauen sind der Ursprung aller Sünde.

Die christliche Schöpfungslehre bezeugt, dass das dumme Weib Eva Adam verführte, gegen die Gebote Gottes zu verstoßen.
Auch die Leute, die sehr viele Wahrnehmungs-, Wertungs- und Erinnerungsverzerrungen verbibelt haben, waren von der Ursache gesteuert, um die es hier geht.
SIRENE

Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon SIRENE » Fr 7. Feb 2014, 11:04

SIRENE soeben im TO » Do 6. Feb 2014, 11:42 hat geschrieben:Wer dahinter schaut, sieht meist mehr als andere.

            Änderung nach fast 40 Beiträgen: Mir geht es um eine vernünftige, tiefschürfende,
            vorwurfsrelativierende Klärung von Schuldzuweisungen und Reaktionen darauf,
            die aufgrund des ewigen Kampfes der sich so anziehenden Geschlechter
            entstanden sind und unaufhaltsam weiter zu entstehen scheinen.
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Re: Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?

Beitragvon Wölfelspitz » Fr 7. Feb 2014, 11:56

SIRENE » Do 6. Feb 2014, 18:52 hat geschrieben:
Cobra9 » Do 6. Feb 2014, 14:27 hat geschrieben:Moderation:

Thema wurde aus dem Bereich Kultur verschoben das es hier nicht richtig aufgehoben war. Und ich bitte weiterhin um eine Diskussion die sachlich verläuft ohne persönliche Angriffe.
Warum wurde der folgend Post von Wölfelspitz nicht entfernt? Ist Derartiges gerne gesehen? Wird es durch geflissentliches Übersehen nicht gefördert? Ich hatte den Post gemeldet, was ich extrem selten tue, weil auch der restliche Inhalt nichts hergibt, Wölfelspitz sogar noch bestätigt, daß es ihm nur auf eine aversive Reaktion ankam.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 11:50 hat geschrieben:Frau Schwarzer oder einer ihrer Komplizinnen schreiben sich wahrscheinlich selbst solche Briefe, damit sie dann als Schwarzer "einer besorgten Leserin" antworten und somit in Wirklichkeit nur ihren immer gleichen ideologischen Schwachfug loswerden kann.

Kaum der Rede wert also.

P.S. ich habe deinen Sermon auch nicht gelesen, Hosenscheißer.
Würde die Emma-Crew selbst solche Beiträge schreiben, hätte sie viel zu tun und wäre blöde, würde sie auf das verzichten, was kostenlos angeliefert wird. Solche Dinge sind ja nicht aus der Luft gegriffen. Sie sind Realität, auch wenn mit der Häufigkeit vielleicht manipuliert wird.

Mich juckt nicht,
wenn sich irgendwelche Anonymlinge
ihren dreckigen Finger in den Hals stecken und mit Flegeleien zeigen, was sie im Hirn haben.


Dampflok » Do 6. Feb 2014, 15:20 hat geschrieben:Die Frage ist ja schon suggestiv und falsch.

Womit ist denn überhaupt belegt daß "so viele Männer" Frauen erniedrigen?


In erster Linie erniedrigen Männer andere Männer - und das deshalb weil Frauen bei der Partnerwahl genau jenen "stärksten" auswählen.

Mir ist nicht bekannt daß eine Frau jemals einen reichen Firmenboss abgelehnt hätte weil er doch so viele Männer in der Firma "unterdrückt" - genau durch diese Männer-Unterdrückung hat der doch das Geld, das ihn für sie so interessant macht.

Auch Kriege sind eine Form der Unterdrückung anderer Männer durch Männer, die Macht erzielen wollen um vor Frauen gut dazustehen. Männer erniedrigen andere Männer für Frauen.

Das ist ein starker Gedanke zum Klären der Kernursachen für den Kampf der Geschlechter.

Ich habe die Frage für diesen Thread von der Frage bei Emma "Weshalb erniedrigen so viele Männer Frauen?" übernommen. Ich selbst hätte sie vermutlich so nicht gestellt, doch ist es letztlich für die Klärung des Wesentlichen irrelevant, ob es nun viele sind oder nur viele. Bei rund 3,5 Milliarden männlichen Wesen und einem seit sehr langer Zeit auffälligen Unterdrückungsverhalten gegenüber Frauen, dürften es nicht wenige sein. Folglich ist zumindest das Erhellen der Kernursachen mehr als berechtigt, nachdem Frau Schwarzer sehr oberflächlich und offensichtlich nichtsahnend eine wichtige Frage beantwortet hat, die eigentlich ihr gesamtes Engagement tragen sollte. Es ist eine Tatsache, daß Frauen weltweit mehr für die Gemeinschaft leisten als Männer und weniger Rechte haben als die Herren der Schöpfung. Wer das bestreiten will, ist vielleicht nicht mehr in der Lage, TV-Geflimmere zu trennen nach Schein und Wirklichkeit.

Wölfelspitz » Do 6. Feb 2014, 16:42 hat geschrieben:Herr Bert hat etwas einige Postings weiter oben bereits angeschnitten. Und jetzt noch einmal: Was lässt es dich als so selbstverständlich formulieren, dass "so viele" Männer Frauen erniedrigen und was macht dich jetzt wiederum so sicher, dass die Natur den Mann ermächtigt hat, über die Frau zu herrschen?

Das alles kann man nämlich weit weniger selbstverständlich sehen, als du es formuliert hast.
Meinen Sermon lesen kannst Du nicht, aber aversiv am Wesentlichen vorbeidenken und User beleidigen. Geht's noch?


Diesen Sermon - die Natur hat den Mann angeblich ermächtigt - habe ich aber offenbar gelesen. Also was macht dich so sicher? Weichst du aus? und ok, um des lieben Frieden willen: Vergiss den Hosenscheißer. Er war eine Anspielung auf deinen "Hosenentscheißer", und ich nehme das zurück.
Zuletzt geändert von Wölfelspitz am Fr 7. Feb 2014, 12:17, insgesamt 2-mal geändert.

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