Habt ihr Probleme ?

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Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Di 30. Jul 2013, 11:32

Nightwatch » Mo 29. Jul 2013, 16:51 hat geschrieben:Wunschdenken? Er ist ausgelernter Tischler. Wie es bei seinen Eltern und den Frauen aussieht, weiß ich nicht. Die Vorgeschichte ist ebenfalls unbekannt. Durchaus denkbar, daß alle 5 Erwachsenen Vollzeit beschäftig waren und die Familie versorgen konnten, bevor sie arbeitslos geworden sind.
Wenn Du schon mit suggestiven Behauptungen arbeiten mußt, um Vorwürfe erheben zu können, dann geht es Dir gar nicht um Fakten und Wahrheit, sondern um Hetze.

Wie kommst du denn darauf, dass er ausgelernt ist? Und hat er jemals in dem Beruf gearbeitet und ein Einkommen erwirtschaftet mit dem er annähernd so eine kostspielige Großfamilie finanzieren konnte? (rethorische Frage, nech?)

Die Alternative wären drei Wohnungen: Für die Eltern, die alleinerziehende Mutter mit ihren Kindern und seine Familie. Ob das günstiger wäre als 1280 € Kaltmiete? Das darf doch allgemein bezweifelt werden.

DÖÖÖT wieder falsche Frage. Richtige Frage wäre: Mussten es wirklich 2 Frauen und 8 Kinder sein, wenn man nicht mal sich selbst ernähren kann? Haben in islamischen Ländern übrigens auch nur die Reichen, die es sich leisten können. Nur hier bekommt es auch jeder dahergelaufene, islamische Sozialstaatsausnutzer finanziert.
Warum sollte ich nicht fündig werden? Natürlich gibt es deutsche Pendants dazu.

Ich warte gespannt auf deinen Fund.

Übrigens ist der Sozialstaat nicht nur für unverschuldete Notlagen da, sondern auch generell für menschenwürdige Lebensverhältnisse.
Und arbeitslosen Menschen Asozialität zu unterstellen, ist asozial.

Zu dem Punkt richtete ich ja meine Frage an dich als Linken:
Wie fühlt man sich als Linker, wenn die eigene Ideologie bzw. der Sozialstaat von solch einem gewissenlosen Bigamisten so ad absurdum geführt wird?
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Nightwatch » Di 30. Jul 2013, 18:08

Paul W. » Di 30. Jul 2013, 11:32 hat geschrieben:Wie kommst du denn darauf, dass er ausgelernt ist? Und hat er jemals in dem Beruf gearbeitet und ein Einkommen erwirtschaftet mit dem er annähernd so eine kostspielige Großfamilie finanzieren konnte? (rethorische Frage, nech?)

Du meinst wohl Suggestivfragen.
Und wie oft muß ich Dich darauf hinweise, daß fünf Erwachsene vorhanden sind und nicht ein einziger?! :rolleyes:
Paul W. » Di 30. Jul 2013, 11:32 hat geschrieben:
DÖÖÖT wieder falsche Frage. Richtige Frage wäre: Mussten es wirklich 2 Frauen und 8 Kinder sein, wenn man nicht mal sich selbst ernähren kann? Haben in islamischen Ländern übrigens auch nur die Reichen, die es sich leisten können. Nur hier bekommt es auch jeder dahergelaufene, islamische Sozialstaatsausnutzer finanziert.

Willst Du die Grundrechte abschaffen?
Paul W. » Di 30. Jul 2013, 11:32 hat geschrieben:
Ich warte gespannt auf deinen Fund.

Leider ist es aus Datenschutzgründen nicht erlaubt, nach der Anzahl der Kinder pro Elter zu fragen, sondern nur pro Haushalt. Ansonsten ließe sich das bei der Durchschnittszahl und der Standardabweichung aufgrund der Normalverteilung ausrechnen, wieviele Väter denn mindestens 8 Kinder gezeugt haben.


Paul W. » Di 30. Jul 2013, 11:32 hat geschrieben:
Zu dem Punkt richtete ich ja meine Frage an dich als Linken:
Wie fühlt man sich als Linker, wenn die eigene Ideologie bzw. der Sozialstaat von solch einem gewissenlosen Bigamisten so ad absurdum geführt wird?

Erstens liegt kein ad absurdum vor, da keine Unlogik des Sozialstaates vorliegt. Zweitens leben wir in einer permissiven Gesellschaft, die so ein Verhalten tolerieren muß, selbst wenn man dabei die Zähne zusammenbeißen muß. Repressive Staaten hingegen kennen keine Toleranz, dafür aber Angst. Ist so ein System Deine bevorzugte Alternative? Immerhin scheinst Du den freiheitlichen Sozialstaat abzulehnen.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 08:34

Permissiv hahaha

Einen besseren Euphemismus hast du nicht gefunden?

Und was Bio-Deusche mit gleicher Vita angeht, kannst du ja einfach nach anderen Patenschaften des Bundespräsidenten schauen bzw. Zeitungsberichten darüber.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon relativ » Mi 31. Jul 2013, 11:00

Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 07:34 hat geschrieben:Permissiv hahaha

Einen besseren Euphemismus hast du nicht gefunden?

Und was Bio-Deusche mit gleicher Vita angeht, kannst du ja einfach nach anderen Patenschaften des Bundespräsidenten schauen bzw. Zeitungsberichten darüber.

Na wollen sie ein kleines bürokratisches Problem wieder zur deutschlandweiten Problemzone erklären. Was ist denn eigentlich mit diesem Einzelbeispiel bewiesen oder was soll es aufzeigen?
Was meinen sie denn was es uns, dem Steuerzahler, jährlich kostet, wenn Frauen mit Kind(ern) von ihrem Männern allein gelassen werden, oder die Vaterschaft nicht zu klären ist, da Frau angeblich nicht weiss (weil zu besoffen) wer auf sie draufgesprungen ist, oder Männer sich aus der Verantwortung stehlen und sich Arbeistlos melden.
...und selbst wenn der mann für das Kind bezahlt, muss die Frau häufig noch lange vom Sozialamt leben.
Dies mein lieber Paul sind wirklich Probleme die gesellschaftliche Relevanz haben, aber bestimmt nicht ihr Fallbeispiel hier.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Nightwatch » Mi 31. Jul 2013, 12:34

Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 08:34 hat geschrieben:Permissiv hahaha

Einen besseren Euphemismus hast du nicht gefunden?

Eine permissive Gesellschaft ist die Antithese gegen totalitäre Systeme. Das passt den Neonazis und den Islamo-Faschisten natürlich nicht und deswegen machen sie die Freiheit schlecht.
Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 08:34 hat geschrieben:Und was Bio-Deusche mit gleicher Vita angeht, kannst du ja einfach nach anderen Patenschaften des Bundespräsidenten schauen bzw. Zeitungsberichten darüber.

Ein Bekannter oder Verwandter von Dir? Guckst Du:
http://www.sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-christian-wulff-eine-rechte-patenschaft-1.1031040 hat geschrieben:Es ist ein netter Brauch: Für das siebte Baby einer Familie übernimmt der Bundespräsident die Patenschaft. Doch was, wenn die Eltern des Kindes angeblich Neonazis sind? Dann ist Christian Wulff in der Zwickmühle.
...
Übergeben müsste die entsprechende Urkunde nach hergebrachtem Brauch Bürgermeister Reinhard Knaack von der Linkspartei. Doch der denkt gar nicht daran, die Eltern zu "hofieren". Sie sind ihm und anderen im Dorf als Sympathisanten der rechtsextremen Szene bekannt.
...
Denn auch der Vorsteher des für Lalendorf zuständigen Amtes Krakow am See, Wilfried Baldermann von der CDU, weigerte sich, die Urkunde zu überreichen.

Überhaupt sind die Lokalpolitiker alle gegen eine Übergabe der Urkunde.
...
"Diese Eltern sind eindeutig im rechtsextremen Milieu verortet", begründet Nieszery seine Haltung.

Der Vater sei Nachfolger des verstorbenen NPD-Funktionärs Jürgen Rieger an einem "Eugenik-Institut", die Mutter gehöre zum "Ring nationaler Frauen". Das verbiete eine Ehrung durch das Staatsoberhaupt. "Diese Leute haben ein oberstes politisches Ziel: die Abschaffung des demokratischen Rechtsstaates", meint Nieszery. So bestehe die Gefahr, dass diese Ehrung benutzt werde, um zu erklären: "Wir sind vom Bundespräsidenten geehrt worden. Unsere politischen Ziele können nicht unehrenhaft sein."

Als "völlig richtig" bewertet auch der aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Vize-Chef der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, das Verhalten des örtlichen Bürgermeisters. Er warnt aber zugleich: "Man darf das Kind nicht dafür bestrafen, dass die Eltern rechtsradikal sind." Deshalb dürfe ihm das Geldgeschenk von 500 Euro nicht vorenthalten werden.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 20:31

Nightwatch » Mi 31. Jul 2013, 12:34 hat geschrieben:Eine permissive Gesellschaft ist die Antithese gegen totalitäre Systeme. Das passt den Neonazis und den Islamo-Faschisten natürlich nicht und deswegen machen sie die Freiheit schlecht.

jepp, es gibt nur Freiheit oder Unterdrückung. Jedem ist alles zu finanzieren. Die Alternativen sind Kastration und Adolf H. Schwarz oder Weiss. Grau ist out.
Ein Bekannter oder Verwandter von Dir? Guckst Du:

Ne, kannte ich nicht. Ich bin ja auch kein NPD-Anhänger. Ich war mal eben auf der Homepage von dessen 'Eugenik'-Institut aber da stand nichts über sein Alter oder Namen. Aber arbeitslos ist er offensichtlich nicht und ich halte es für unwahrscheinlich dass er als Leiter von diesem Verein da 24 oder jünger ist. Im Artikel steht auch nichts von mehreren Frauen.
HugoBettauer

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon HugoBettauer » Mi 31. Jul 2013, 20:38

Katana » Di 9. Jul 2013, 13:22 hat geschrieben:Der Beweis: Schmidt ist ein Nazi!


Das ist jetzt bei einem Weltkriegsoffizier nicht so überraschend.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Gregorius I » Mi 31. Jul 2013, 20:59

SoleSurvivor » Mi 31. Jul 2013, 20:38 hat geschrieben:
Das ist jetzt bei einem Weltkriegsoffizier nicht so überraschend.



:dead:
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Nightwatch » Mi 31. Jul 2013, 22:33

Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 20:31 hat geschrieben:jepp, es gibt nur Freiheit oder Unterdrückung. Jedem ist alles zu finanzieren. Die Alternativen sind Kastration und Adolf H. Schwarz oder Weiss. Grau ist out.

Dann konkretisiere mal Dein Grau in Deinem Fallbeispiel. Da bin ich echt gespannt.
Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 20:31 hat geschrieben:
Ne, kannte ich nicht. Ich bin ja auch kein NPD-Anhänger. Ich war mal eben auf der Homepage von dessen 'Eugenik'-Institut aber da stand nichts über sein Alter oder Namen. Aber arbeitslos ist er offensichtlich nicht und ich halte es für unwahrscheinlich dass er als Leiter von diesem Verein da 24 oder jünger ist. Im Artikel steht auch nichts von mehreren Frauen.

Sein Vater war Jurist und Millionär und einer der wichtigsten Spender der NPD. Das Geld hatte er von Nazi-Größen. http://www.sueddeutsche.de/politik/npd- ... s-1.150647
Deine Vorwürfe asozial und gewissenlos passen weitaus mehr auf den von Dir so geschätzten politisch nahestehenden reichen "Bio-Deutschen" als auf ein paar arbeitslose kinderreiche Kosovo-Albaner.
HugoBettauer

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon HugoBettauer » Mi 31. Jul 2013, 22:55

Paul W. hat geschrieben:Ne, kannte ich nicht. Ich bin ja auch kein NPD-Anhänger.

Das war bissel unfein. Kennen und mögen sind ja zwei verschiedene...

Nightwatch hat geschrieben:Sein Vater war Jurist und Millionär und einer der wichtigsten Spender der NPD. Das Geld hatte er von Nazi-Größen. http://www.sueddeutsche.de/politik/npd- ... s-1.150647
Deine Vorwürfe asozial und gewissenlos passen weitaus mehr auf den von Dir so geschätzten politisch nahestehenden reichen "Bio-Deutschen" als auf ein paar arbeitslose kinderreiche Kosovo-Albaner.

An Kinderreichtum ist erstmal nichts asozial und Arbeitslosigkeit ist unter Umständen auch Pech. Wobei es zur Zeit viele (mies bezahlte) Arbeiten gibt, die nicht viel Anforderung haben, nur fies anstrengend sind.
Zuletzt geändert von Kopernikus am Fr 2. Aug 2013, 23:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Shlabotnik » Mi 31. Jul 2013, 23:05

New Model Army » Di 9. Jul 2013, 13:40 hat geschrieben:
Nun bleib mal auf dem Teppich. Das Schmidt so denkt, ist wirklich schon lange nichts Neues mehr. Du tust ja so, als sei das für dich die Offenbarung des Jahres. :rolleyes:
Ich würde nicht so weit gehen wir er. Aber es stimmt schon, dass diverse Multikultigesellschaften erst dann zum Unruheherd wurden, als autoritäre Regime aufgelöst wurden (Balkan, Kaukasus, ...Ägypten(?)).

Andererseits sehe ich in Deutschland dahingehend gar kein so großes Problem. Bildung und Perspektiven sind die Kernthemen, die Schlüssel zu Wohlstand und Frieden. Nicht Religion und Kultur.
Gebildete Muslime, die etwas zu verlieren haben, machen seltenst Ärger.

Es sind immer die Entwurzelten, oder (scheiternde) Nachkommen von (gescheiterten) Einwanderern, die Probleme machen.
Stärker darauf achten, dass fleißiger deutsch gelernt wird. Das ist schon alles, was man braucht um "Multikulti" erfolgreich zu machen.


Nur weil du Balkan erwähnt hast: ich nehme an, du meinst das Auseinandergehen nach Titos Zeit?!
Die Probleme gab es aber schon damals, nur hat man das nicht so wahrgenommen. Zumindest nicht von außen.
Balkan ist mehr als Jugoslawien, aber ich vermute, dass du Jugoslawien meinst.

Multikulti, ja gut, was heißt das genau? Die Kroaten sind katholisch, die Serben sind meistens orthodox und viele Bosanski sind muslim. Trotzdem sind sie schon ein Volk, die verstehen sich alle untereinander von der Sprache her, und die Bulgaren auch. Die Religion macht halt leider einiges an Differenzen. Das ist bedauerlich.

Ich hab einige Bekannte von dort, Hrvatski, Srpski, Bosanski, Bugarski, man muss nicht aus der Religion ein Problem machen. Manche machen das leider. Ich denke, dass Leute aus verschiedenen Gebieten gut zusammenleben können, solange sie sich einigermaßen verständigen können und nicht aus jedem religiösen Ding ein Problem machen.

Und ja, deutsch lernen in Deutschland ist wichtig. Da hast du Recht.

In Ungarn war ich auch mal, dort verstehe ich zwar fast nichts, aber die Leute sind auch gut drauf. Das ist auch Balkan, aber eben nicht Jugoslawien. Rotwein aus Eger ist nicht verkehrt...

многие приветствия Югославии
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Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Do 1. Aug 2013, 00:01

Nightwatch » Mi 31. Jul 2013, 22:33 hat geschrieben:Dann konkretisiere mal Dein Grau in Deinem Fallbeispiel. Da bin ich echt gespannt.

Sein Vater war Jurist und Millionär und einer der wichtigsten Spender der NPD. Das Geld hatte er von Nazi-Größen. http://www.sueddeutsche.de/politik/npd- ... s-1.150647
Deine Vorwürfe asozial und gewissenlos passen weitaus mehr auf den von Dir so geschätzten politisch nahestehenden reichen "Bio-Deutschen" als auf ein paar arbeitslose kinderreiche Kosovo-Albaner.


Inwiefern passt denn asozial und gewissenlos mehr zu dem Bio-Deutschen der seine 7 Kinder selber finanziert als zu einem arbeitlosen, eingewanderten Bigamisten dessen 220qm Wohnung von der Wohlfahrt bezahlt wird? Du drehst ja wohl voll am Rad mit deiner Einschätzung.

Unabhängig davon sollten Einwanderer in diesem Land überhaupt keine Sozialleistungen bekommen. Wenn sie keine deutsche Staatsangehörigkeit haben schon drei mal nicht, wie in fast jedem unserer Nachbarländer. Flüchtlinge bzw. Asylanten sollten für die Dauer ihres Aufenthaltes hier versorgt sein, aber wenn der Krieg aus ist, sollten sie den gleichen Status wie Einwanderer bekommen oder heimgeschickt werden. Von der Einwanderung sollte schliesslich primär Deutschland etwas haben und erst in zweiter Linie der Einwanderer. Einwanderung in unsere Sozialsysteme brauchen wir nicht. Man könnte für die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge auch den Kompromiss zulassen, dass diese den Sozialhilfesatz erhalten, der ihnen in ihren Heimatländern zusteht. Von ihren Heimatländern.

@solesurvivor Ich verstehe den Witz jetzt grade nicht. Hätte ich mich beleidigt fühlen müssen eine Bekanntschaft mit einem NPD-Funktionär unterstellt bekommen zu haben? Die NPD ist doch auch nur eine normale Partei am rechten Rand so wie Die Linke am linken Rand. Nationalsozialismus und Sozialismus/Kommunismus geben sich in Sachen Grausamkeit glaube ich nicht viel.
HugoBettauer

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon HugoBettauer » Do 1. Aug 2013, 00:14

Paul W. » Mi 31. Jul 2013, 23:01 hat geschrieben:Unabhängig davon sollten Einwanderer in diesem Land überhaupt keine Sozialleistungen bekommen.


Son weltfremder Quatsch. So wird das nichts mit dem Abwerben der Ärzte aus den Ostländern, wenn die dann in Sachsen oder Berlin-Brandenburg nicht mal ne Krankenversicherung bekommen. Willst du, dass die Alten aufm Dorf keinen Arzt mehr kriegen?

Leute, die solche Forderungen aufmachen, sollte man ohne Rückflug direkt nach Syrien zum Frieden-Stiften schicken. Aber ohne Gepäck.

Nationalsozialismus und Sozialismus/Kommunismus geben sich in Sachen Grausamkeit glaube ich nicht viel.

Glaubst du falsch.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Do 1. Aug 2013, 01:17

SoleSurvivor » Do 1. Aug 2013, 00:14 hat geschrieben:
Son weltfremder Quatsch. So wird das nichts mit dem Abwerben der Ärzte aus den Ostländern, wenn die dann in Sachsen oder Berlin-Brandenburg nicht mal ne Krankenversicherung bekommen. Willst du, dass die Alten aufm Dorf keinen Arzt mehr kriegen?

Leute, die solche Forderungen aufmachen, sollte man ohne Rückflug direkt nach Syrien zum Frieden-Stiften schicken. Aber ohne Gepäck.


Glaubst du falsch.


Jepp, direkt richtig schön ignorant Falschverstehenwollen. Die Feuerwehr sollte auch nicht zu ihnen kommen und die Polizei auch nicht und Krankenversicherung auch nicht und die Beiträge zur Rentenversicherung sollte nach ihrem Erwerbsleben auch einbehalten werden. Klar so war es gemeint! Ignoranten wie dich sollte man nach Afghanistan zum Brunnen bohren schicken und danach nach Syrien und dann dürfte bald Iran dran sein.

Hast aber Recht was meine letzte Bemerkung anging. Roter Terror hat weit mehr Menschen getötet als brauner. Sorry.
Zuletzt geändert von Paul W. am Do 1. Aug 2013, 01:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon freigeist » Do 1. Aug 2013, 01:55

SoleSurvivor » Wed 31. Jul 2013, 23:14 hat geschrieben:
Son weltfremder Quatsch. So wird das nichts mit dem Abwerben der Ärzte aus den Ostländern, wenn die dann in Sachsen oder Berlin-Brandenburg nicht mal ne Krankenversicherung bekommen. Willst du, dass die Alten aufm Dorf keinen Arzt mehr kriegen?

Leute, die solche Forderungen aufmachen, sollte man ohne Rückflug direkt nach Syrien zum Frieden-Stiften schicken. Aber ohne Gepäck.


Glaubst du falsch.


Richtig, Kommunismus/Sozialismus hat mehr Menschenleben gefordert als der Nationalsozialismus.

Oder meintest du, dass es sich nicht unterscheidet, also dass faschistische und rote Kommunisten dasselbe sind. Ja, ist ebenso richtig.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Marmelada » Do 1. Aug 2013, 02:17

freigeist » Do 1. Aug 2013, 01:55 hat geschrieben:Richtig, Kommunismus/Sozialismus hat mehr Menschenleben gefordert als der Nationalsozialismus.

Oder meintest du, dass es sich nicht unterscheidet, also dass faschistische und rote Kommunisten dasselbe sind. Ja, ist ebenso richtig.
Ganz genau. Aber wie können wir das den Muslimen in die Schuhe schieben, die doch das Problem sind, wie ich der Überschrift entnehme.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Chruschtschow » Do 1. Aug 2013, 03:35

http://www.youtube.com/watch?v=l89xhHNv0nw&feature=endscreen
Vielleicht sollte Schmidt etwas dazu sagen?

http://www.youtube.com/watch?v=oMJtprOMP4w&feature=fvwp

Dahinter stecken die Biedermänner, die die Gewalt zwar verbal verurteilen aber de facto unterstützen.
Zuletzt geändert von Chruschtschow am Do 1. Aug 2013, 03:40, insgesamt 5-mal geändert.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Do 1. Aug 2013, 03:52

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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Tantris » Do 1. Aug 2013, 06:59




Er hat bessres zu tun, als über zehn jahre filmchen im youtube anzuschauen... hälst du schmidt für einen schlecht integrierten jugendlichen mit schlechten deutschkenntnissen?
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Nightwatch » Do 1. Aug 2013, 07:43

Paul W. » Do 1. Aug 2013, 00:01 hat geschrieben:
Inwiefern passt denn asozial und gewissenlos mehr zu dem Bio-Deutschen der seine 7 Kinder selber finanziert als zu einem arbeitlosen, eingewanderten Bigamisten dessen 220qm Wohnung von der Wohlfahrt bezahlt wird? Du drehst ja wohl voll am Rad mit deiner Einschätzung.

Du hältst Neonazis, die Rassenlehre verbreiten, nicht für asozial und gewissenlos?
Paul W. » Do 1. Aug 2013, 00:01 hat geschrieben:Unabhängig davon sollten Einwanderer in diesem Land überhaupt keine Sozialleistungen bekommen. Wenn sie keine deutsche Staatsangehörigkeit haben schon drei mal nicht, wie in fast jedem unserer Nachbarländer. Flüchtlinge bzw. Asylanten sollten für die Dauer ihres Aufenthaltes hier versorgt sein, aber wenn der Krieg aus ist, sollten sie den gleichen Status wie Einwanderer bekommen oder heimgeschickt werden. Von der Einwanderung sollte schliesslich primär Deutschland etwas haben und erst in zweiter Linie der Einwanderer. Einwanderung in unsere Sozialsysteme brauchen wir nicht. Man könnte für die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge auch den Kompromiss zulassen, dass diese den Sozialhilfesatz erhalten, der ihnen in ihren Heimatländern zusteht. Von ihren Heimatländern.

Warum sollten Einwanderer überhaupt keine Sozialleistungen kriegen? Willst Du sie zum Rentenantritt oder bei schwerer Krankheit alle rauswerfen? Was ist mit den Leuten, die mit 40/50 Jahren arbeitslos geworden sind und Familie hier haben? Katana hatte Anfang des Jahres eine holländische Doktorarbeit verlinkt, die aufzeigte, daß die steigende Belastung der Sozialsysteme auf steigende Arbeitslosigkeit von Migranten in den 90er Jahren zurückzuführen ist.

Und was hat das mit Deinem Fallbeispiel zu tun? Wie willst Du einem Migranten, der eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung hat, verbieten, viele Kinder zu zeugen?

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