Habt ihr Probleme ?

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Nightwatch
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Nightwatch » So 28. Jul 2013, 11:20

Antisozialist » So 28. Jul 2013, 10:32 hat geschrieben:
Der Seehofer ernährt von seiner Besoldung als Ministerpräsident und Landtagsabgeordneter seine zwei Familien wenigstens selber.

Ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler.
Antisozialist » So 28. Jul 2013, 10:32 hat geschrieben:Muslime verbauen sich gerne selber durch Unbildung, Sprachprobleme, Kinderaufzucht und religiöse Spinnereien eine Erwerbsbiographie.
Wäre es Dir lieber, wenn sie sich qualifizieren und Dir Deinen Arbeitsplatz wegnehmen?
Agricola

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Agricola » So 28. Jul 2013, 12:00

Tantris » So 28. Jul 2013, 09:31 hat geschrieben:Also, für einen normalo ist ein neonazi oder rassist ein rechtsknaller.
Und für einen rechtsknaller ist bereits ein normaler journalist eine bedrohung?

Offenbar wird irgendwas in der presse richtig gemacht...







Da gibt es durchaus regelungen. Ist dir das auch neu?

Wie stellst du dir das in deinem liebenswürdigem hirn denn vor?

Wenn eine vielehe nach D kommt, gibts sofort ne zwangsscheidung?
Wer entscheidet, welche frau geschieden wird?
Was geschieht dann mit der geschiedenen?
Wer kriegt die kinder?

Mach dir halt nicht alles gar so einfach!

Pöbeln ersetzt kein denken!



Es ist müßig auf Ihre dümmliche Replik direkt einzugehen.

In unserer jahrzehntelang verkorksten Zuwanderungs- und Integrationspolitik, käme es als erstes einmal darauf an, der Bevölkerung schonungslos offenzulegen, wie es um die prekäre Lage unseres dicht besiedelten und international abhängigen Hochtechnologielandes einerseits und die übermäßige Belastung unserer Sozialsysteme und unsere gesellschaftlichen Probleme durch ungesteuerte, unqualifizierte und linkstolerante Zuwanderungs-, Familiennachzugs- und Bleiberechtsproblematik ausschaut.

Dann sollten konkrete Lösungsmöglichkeiten über eine Begrenzung und Rückführung von integrationsunfähigen "Kulturbereicherern" tabufrei diskutiert werden.

(Unter Umständen müßte dann auch der Bevölkerung offengelegt werden, daß und warum wir evtl. in manchen Bereichen gar nicht mehr souverän über die Zugehörigkeit zu unserem Staatsvolk entscheiden können.)

Wichtig wäre in diesem Zusammenhang auch, die eigensüchtigen und antideutschen Bemühungen der vielfältigen Zuwanderungslobby, Zuwanderungsindustrie und ihrer Gesinnungsgenossen (Linksknaller und dergl. dubiose Antifascho-Gesellschaftsumstürzler) offensiv anzuprangern.

Natürlich sollte hierbei unbedingt der Grundsatz gelten: Jeder fanatische und moraline Zuwanderungs- und Bleiberechts-Apologet hat durch die eigenverantwortliche Aufnahme und Versorgung eines oder mehrer seiner Schützlinge einen Nachweis für seinen uneigennützigen Einsatz zu erbringen.

Grundsätzlich bleiben hiervon die Vorraussetzungen für unsere Asylgewährung - die Aufnahme von politisch Verfolgten, Bedrängten und Bedrohten - absolut unberührt. :x
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Antisozialist » So 28. Jul 2013, 12:04

Nightwatch » So 28. Jul 2013, 11:20 hat geschrieben:Ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler.
Wäre es Dir lieber, wenn sie sich qualifizieren und Dir Deinen Arbeitsplatz wegnehmen?


In meinem Tätigkeitsbereich gibt es genug Arbeit, allerdings nicht für Idioten und Nichtkenner der deutschen Sprache.
Pudding: "Sollte ein Sklavenhalter versuchen bei uns in der Ferttigung Werbung für seine Sklavenhaltung zu machen würde er einen Unfall haben."
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Zeta » So 28. Jul 2013, 12:23

Nightwatch » So 28. Jul 2013, 11:20 hat geschrieben:Wäre es Dir lieber, wenn sie sich qualifizieren und Dir Deinen Arbeitsplatz wegnehmen?

Merkst du was? Uns geht es wie der Schweiz: so oder so brauchen wir keine Zuwanderer.
Entweder sind sie unqualifiziert und arbeitslos, dann kosten sie uns ein Riesenvermögen, oder sie sind gebildet und fleißig, dann sind sie eine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.
Denn: die Mieten steigen durch Zuwanderung. Wenn diese Ausländer gleichzeitig noch auf de nArbeitsmarkt drängen, werden die Löhne sinken. Der Michel zahlt so oder so drauf.

Wobei mir Ausländer lieber sind, die qualifiziert sind und arbeiten.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » So 28. Jul 2013, 12:35

Oh weia, da kam ja mal gar nichts Substantielles.

Wir sind schuld, dass solche gewissenlosen Subjekte keine Arbeit haben. Wir sind schuld, dass der Staat eingewanderten Arbeitslosen nur eine 220 qm Wohnung finanziert. Wir sind diejenigen, die keine Eigenverantwortung zeigen, weil wir uns nicht genug um die Integration der Familie Tatari kümmern.

Muslime bzw. deren Verbände klagen ja häufig, dass sie sich nicht ausreichend anerkannt fühlen. Familie Tatari wurde durch unseren höchsten Mann im Staat mit einer Patenschaft geehrt. Das reicht wohl immer noch nicht als Anerkennung. :rolleyes:
Zuletzt geändert von Paul W. am So 28. Jul 2013, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon relativ » So 28. Jul 2013, 12:49

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Dann sollten konkrete Lösungsmöglichkeiten über eine Begrenzung und Rückführung von integrationsunfähigen "Kulturbereicherern" tabufrei diskutiert werden.


Kein Problem, wenn im gleichen Atemzug über die Begrenzung und Wegsperrung "deutscher", oder was immer sie für Deutsch halten, Sozialschmarotzer und integrationunwilligen/unfähigen, tabufrei diskutuert wird.
Also alle Rechtsknaller/Linksknaller, Sozialschmarotzer, sobald lokalisiert , werden aus der Mitte unser gesellschaft entfernt.
Da werde ich hier so einige nicht mehr wiedersehen :thumbup:


Allein dieser von mir zitierte Satz, enthält soviel einseitige Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile, daß ich so eine Person, mit so ein verschrobenen Menschenbild, die so ein Satz so raus haut, nur verachten kann.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Antisozialist » So 28. Jul 2013, 12:52

Zeta » So 28. Jul 2013, 12:23 hat geschrieben:Merkst du was? Uns geht es wie der Schweiz: so oder so brauchen wir keine Zuwanderer.
Entweder sind sie unqualifiziert und arbeitslos, dann kosten sie uns ein Riesenvermögen, oder sie sind gebildet und fleißig, dann sind sie eine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.
Denn: die Mieten steigen durch Zuwanderung. Wenn diese Ausländer gleichzeitig noch auf de nArbeitsmarkt drängen, werden die Löhne sinken. Der Michel zahlt so oder so drauf.

Wobei mir Ausländer lieber sind, die qualifiziert sind und arbeiten.


Die zahlen kräftig Abgaben, weswegen sich die Einwanderung trotz zusätzlicher Konkurrenz auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt für die Einheimischen lohnt.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Antisozialist » So 28. Jul 2013, 12:55

Paul W. » So 28. Jul 2013, 12:35 hat geschrieben:Oh weia, da kam ja mal gar nichts Substantielles.

Wir sind schuld, dass solche gewissenlosen Subjekte keine Arbeit haben. Wir sind schuld, dass der Staat eingewanderten Arbeitslosen nur eine 220 qm Wohnung finanziert. Wir sind diejenigen, die keine Eigenverantwortung zeigen, weil wir uns nicht genug um die Integration der Familie Tatari kümmern.

Muslime bzw. deren Verbände klagen ja häufig, dass sie sich nicht ausreichend anerkannt fühlen. Familie Tatari wurde durch unseren höchsten Mann im Staat mit einer Patenschaft geehrt hat. Das reicht wohl immer noch nicht als Anerkennung. :rolleyes:


Man sollte dem armen Herrn Tatari sofort eine Stelle als Chefarzt im örtlichen Krankenhaus anbieten, damit er seine Doppelfamilie besser ernähren kann.

Wer kritisiert, dass wegen der Unbildung von Herrn Tatari Menschen sterben werden, ist doch bloß ein phöser Nazi und gehört mit Beate Tschäpe in eine Zelle geworfen.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon relativ » So 28. Jul 2013, 12:56

Paul W. » So 28. Jul 2013, 11:35 hat geschrieben:Oh weia, da kam ja mal gar nichts Substantielles.

Wir sind schuld, dass solche gewissenlosen Subjekte keine Arbeit haben. Wir sind schuld, dass der Staat eingewanderten Arbeitslosen nur eine 220 qm Wohnung finanziert. Wir sind diejenigen, die keine Eigenverantwortung zeigen, weil wir uns nicht genug um die Integration der Familie Tatari kümmern.

Muslime bzw. deren Verbände klagen ja häufig, dass sie sich nicht ausreichend anerkannt fühlen. Familie Tatari wurde durch unseren höchsten Mann im Staat mit einer Patenschaft geehrt hat. Das reicht wohl immer noch nicht als Anerkennung. :rolleyes:


Du kapierst doch nicht mal die einfachsten Zusammenhänge, was soll man bei so einem noch an Substantiellen beifügen, da läuft doch sofort der Becher mit Wissen über.
Btw. Es wurde schon das wichtigste, was du in deine Birne nicht reinbekommen, gepostet. Also was sollen jetzt Wiederholungen bei dir bewirken?
Ich würde es ja tun, hätte ich nur ansatzweise die Hoffnung, daß du darüber nachdenken würdest.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » So 28. Jul 2013, 13:09

relativ » So 28. Jul 2013, 12:56 hat geschrieben:
Du kapierst doch nicht mal die einfachsten Zusammenhänge, was soll man bei so einem noch an Substantiellen beifügen, da läuft doch sofort der Becher mit Wissen über.
Btw. Es wurde schon das wichtigste, was du in deine Birne nicht reinbekommen, gepostet. Also was sollen jetzt Wiederholungen bei dir bewirken?
Ich würde es ja tun, hätte ich nur ansatzweise die Hoffnung, daß du darüber nachdenken würdest.


Bitte erleuchte mich großer Relativitätsversteher. Bitte lass mich verstehen was ich an Substantiellem hier überlesen habe.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Nightwatch » So 28. Jul 2013, 13:11

Agricola » So 28. Jul 2013, 12:00 hat geschrieben:

Dann sollten konkrete Lösungsmöglichkeiten über eine Begrenzung und Rückführung von integrationsunfähigen "Kulturbereicherern" tabufrei diskutiert werden.

Definiere integrationsunfähig! Ab wann ist sie gegeben?
Antisozialist hat geschrieben:In meinem Tätigkeitsbereich gibt es genug Arbeit, allerdings nicht für Idioten und Nichtkenner der deutschen Sprache.
In Deinem Tätigkeitsbereich gibt es keine Idioten? Ich könnte schwören, hier im Forum einen ausgemacht zu haben, der in diesem Leben keinen Philantropen-Preis mehr bekommen wird.
Zeta hat geschrieben:Merkst du was? Uns geht es wie der Schweiz: so oder so brauchen wir keine Zuwanderer.
Entweder sind sie unqualifiziert und arbeitslos, dann kosten sie uns ein Riesenvermögen, oder sie sind gebildet und fleißig, dann sind sie eine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.
Denn: die Mieten steigen durch Zuwanderung. Wenn diese Ausländer gleichzeitig noch auf de nArbeitsmarkt drängen, werden die Löhne sinken. Der Michel zahlt so oder so drauf.

Wobei mir Ausländer lieber sind, die qualifiziert sind und arbeiten.
Ich wollte aufzeigen, daß Migranten es bestimmten Menschen einfach nicht recht machen können.
Paul W. hat geschrieben:Oh weia, da kam ja mal gar nichts Substantielles.

Wir sind schuld, dass solche gewissenlosen Subjekte keine Arbeit haben. Wir sind schuld, dass der Staat eingewanderten Arbeitslosen nur eine 220 qm Wohnung finanziert. Wir sind diejenigen, die keine Eigenverantwortung zeigen, weil wir uns nicht genug um die Integration der Familie Tatari kümmern.

Muslime bzw. deren Verbände klagen ja häufig, dass sie sich nicht ausreichend anerkannt fühlen. Familie Tatari wurde durch unseren höchsten Mann im Staat mit einer Patenschaft geehrt hat. Das reicht wohl immer noch nicht als Anerkennung. :rolleyes:
Na, mal wieder ins Klo gegriffen und was gefunden? Was gibt es an den Folgen der derzeitigen Arbeitsmarktsituation nicht zu verstehen? Irgendjemand bleibt auf der Strecke und ist arbeitslos. Das hat nichts mit einer Schuld von Arbeitslosen zu tun oder gar Gewissenlosigkeit(sic!).

Und 16 m² Wohnfläche pro Kopf löst bei Dir Neid aus?

Wer hier was von Eigenverantwortung und Pflichtgefühl faselt, sollte bei sich zuerst anfangen. Das betrifft auch die Übernahme von politischer Verantwortung, weil man nur so etwas bewegen kann. Dein Modus operandi ist infantiles Jammern und das Suchen nach Sündenböcken.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Antisozialist » So 28. Jul 2013, 13:13

relativ » So 28. Jul 2013, 12:56 hat geschrieben:
Du kapierst doch nicht mal die einfachsten Zusammenhänge, was soll man bei so einem noch an Substantiellen beifügen, da läuft doch sofort der Becher mit Wissen über.
Btw. Es wurde schon das wichtigste, was du in deine Birne nicht reinbekommen, gepostet. Also was sollen jetzt Wiederholungen bei dir bewirken?
Ich würde es ja tun, hätte ich nur ansatzweise die Hoffnung, daß du darüber nachdenken würdest.


Kaum Deutschkenntnisse und keine Berufsbildung führen zu Niedriglohn oder Arbeitslosigkeit.

Viele Frauen und Kinder führen zu hohen Lebenshaltungskosten.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Antisozialist » So 28. Jul 2013, 13:14

Nightwatch » So 28. Jul 2013, 13:11 hat geschrieben:Definiere integrationsunfähig! Ab wann ist sie gegeben?
In Deinem Tätigkeitsbereich gibt es keine Idioten? Ich könnte schwören, hier im Forum einen ausgemacht zu haben, der in diesem Leben keinen Philantropen-Preis mehr bekommen wird.
Ich wollte aufzeigen, daß Migranten es bestimmten Menschen einfach nicht recht machen können.
Na, mal wieder ins Klo gegriffen und was gefunden? Was gibt es an den Folgen der derzeitigen Arbeitsmarktsituation nicht zu verstehen? Irgendjemand bleibt auf der Strecke und ist arbeitslos. Das hat nichts mit einer Schuld von Arbeitslosen zu tun oder gar Gewissenlosigkeit(sic!).

Und 16 m² Wohnfläche pro Kopf löst bei Dir Neid aus?

Wer hier was von Eigenverantwortung und Pflichtgefühl faselt, sollte bei sich zuerst anfangen. Das betrifft auch die Übernahme von politischer Verantwortung, weil man nur so etwas bewegen kann. Dein Modus operandi ist infantiles Jammern und das Suchen nach Sündenböcken.


Halb so schlimm. Kinder kann man doch in Hochbetten stapeln und zum Spielen auf die Straße schicken.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Kavenzmann » So 28. Jul 2013, 14:06

Antonius » Sonntag 21. Juli 2013, 19:04 hat geschrieben:Dass der Islam (in erster Linie) eine totalitäre politische Ideologie ist, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein.

Wenn ich so etwas geschrieben hätte, wäre ich sicher wegen "Hetze" verwarnt worden :cool:
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon relativ » Mo 29. Jul 2013, 09:39

Kaum Deutschkenntnisse und keine Berufsbildung führen zu Niedriglohn oder Arbeitslosigkeit.


Ja und was hat dies jetzt mit dem Islam zu tun, oder mit einer bestimmten Ethnie?

Viele Frauen und Kinder führen zu hohen Lebenshaltungskosten.

Stimmt auch, die vielen nichtverheirateten, geschiedenen Männer mit meherer Kindern und Frauen können davon ein Liedchen singen. Habe selbst einen in meiner Bekanntschaft, 3 Kinder 2 Frauen mit beiden ist er nicht mehr zusammen. Der muss ordentlich blechen, ich frag mich wann er sich Arbeitslos meldet, den Gedanken hatte er schon mal. :D Btw. Urdeutscher :?

Was haben den jetzt diese allgemein richtigen Aussagen mit der bescheidenen Wissensrepertoire eines Pauls zu tun?
Zuletzt geändert von relativ am Mo 29. Jul 2013, 09:40, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Mo 29. Jul 2013, 14:30

relativ » Mo 29. Jul 2013, 09:39 hat geschrieben:
Stimmt auch, die vielen nichtverheirateten, geschiedenen Männer mit meherer Kindern und Frauen können davon ein Liedchen singen. Habe selbst einen in meiner Bekanntschaft, 3 Kinder 2 Frauen mit beiden ist er nicht mehr zusammen. Der muss ordentlich blechen, ich frag mich wann er sich Arbeitslos meldet, den Gedanken hatte er schon mal. :D Btw. Urdeutscher :?

Was haben den jetzt diese allgemein richtigen Aussagen mit der bescheidenen Wissensrepertoire eines Pauls zu tun?


Dein urdeutscher Freund hat sich also nicht arbeitslos gemeldet und kommt für das auf was er in die Welt gesetzt hat. QED? Ob er das sollte wenn er mit den Frauen nicht mal mehr zusammenlebt halte ich auch für fragwürdig. Aber sei's drum er übernimmt Verantwortung für sein Tun im Gegensatz zu unserem mulimischen Mitbürger Herrn Tatari. Meine Frage wurde ja bisher auch nicht beantwortet, weil die Linken hier viel zu sehr damit beschäftigt waren sich zu verteidigen.

Wie fühlt man sich wenn die eigene Ideologie bzw. der Sozialstaat von solch einem gewissenlosen Bigamisten so ad absurdum geführt wird?
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon relativ » Mo 29. Jul 2013, 14:36

Paul W. » Mo 29. Jul 2013, 13:30 hat geschrieben:
Dein urdeutscher Freund hat sich also nicht arbeitslos gemeldet und kommt für das auf was er in die Welt gesetzt hat. QED? Ob er das sollte wenn er mit den Frauen nicht mal mehr zusammenlebt halte ich auch für fragwürdig. Aber sei's drum er übernimmt Verantwortung für sein Tun im Gegensatz zu unserem mulimischen Mitbürger Herrn Tatari. Meine Frage wurde ja bisher auch nicht beantwortet, weil die Linken hier viel zu sehr damit beschäftigt waren sich zu verteidigen.

Wie fühlt man sich wenn die eigene Ideologie bzw. der Sozialstaat von solch einem gewissenlosen Bigamisten so ad absurdum geführt wird?


Ich betrachte den Einzeltäter und nicht die Ethnie, Religion oder sonst was. Dies Unterscheidet uns beide diametral und solange ich solche Pauschalhirngespinnste hier lesen muss, brauche ich gar nicht erst damit anfangen Einzelfälle für sie zu beurteilen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Paul W.

Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Paul W. » Mo 29. Jul 2013, 14:58

Nightwatch » So 28. Jul 2013, 13:11 hat geschrieben:Na, mal wieder ins Klo gegriffen und was gefunden? Was gibt es an den Folgen der derzeitigen Arbeitsmarktsituation nicht zu verstehen? Irgendjemand bleibt auf der Strecke und ist arbeitslos. Das hat nichts mit einer Schuld von Arbeitslosen zu tun oder gar Gewissenlosigkeit(sic!).

Ich gehe mal stark davon aus, dass Herr Tatari nicht sein Maschinenbaustudium abgebrochen hat, um für die Versorgung seiner ersten beiden Kinder dann bei Penny an der Kasse zu sitzen, wo er dann wieder wegrationalisiert wurde, sondern dass er in seinem ganzen Leben nichts geschissen bekommen hat außer dem Staat auf der Tasche zu liegen. Wenn ich sehe dass ich mich nicht mal selbst versorgen kann, dann bedarf es schon eines hohen Maßes an Verantwortungslosigkeit und Gewissenlosigkeit gegenüber der Allgemeinheit sich einen 14 Personen Haushalt zuzulegen, in dem kein einziger Geld verdient.

Und 16 m² Wohnfläche pro Kopf löst bei Dir Neid aus?

Das ist die falsche Frage. Wenn er 30 Kinder und 4 Frauen hätte wäre eine 220 qm Wohnung immer noch ne Frechheit, wenn er sie nicht annähernd selbst unterhalten kann.

Wer hier was von Eigenverantwortung und Pflichtgefühl faselt, sollte bei sich zuerst anfangen. Das betrifft auch die Übernahme von politischer Verantwortung, weil man nur so etwas bewegen kann. Dein Modus operandi ist infantiles Jammern und das Suchen nach Sündenböcken.
Kein bisschen: Es passt exakt zum Strangtitel. Mit deiner Jammer-Aussage könnte man so ziemlich jeden Strang hier im Forum beenden, wenn einem das Thema nicht passt. Sozialstaat ist für die Leute da die unverschuldet in eine Notlage kommen oder zu schwach sind. Wer mit 24 2 Frauen und 8 Kinder und keinen Job hat, ist da nicht zufällig so reingeschlittert, sondern ein ziemlich asoziales Subjekt. Und die scheinen sich unter den muslimischen Einwanderern zu häufen. Ich fordere dich heraus einen einzigen eingeborenen Deutschen zu finden, der die gleiche Vita aufweist. Würde mich doch sehr wundern, wenn du fündig wirst. Und komm mir hier nicht mit Fünflingskindern: 24 Jahre, 8 Kinder, 2 Frauen, arbeitslos.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Nightwatch » Mo 29. Jul 2013, 16:51

Paul W. » Mo 29. Jul 2013, 14:58 hat geschrieben:Ich gehe mal stark davon aus, dass Herr Tatari nicht sein Maschinenbaustudium abgebrochen hat, um für die Versorgung seiner ersten beiden Kinder dann bei Penny an der Kasse zu sitzen, wo er dann wieder wegrationalisiert wurde, sondern dass er in seinem ganzen Leben nichts geschissen bekommen hat außer dem Staat auf der Tasche zu liegen. Wenn ich sehe dass ich mich nicht mal selbst versorgen kann, dann bedarf es schon eines hohen Maßes an Verantwortungslosigkeit und Gewissenlosigkeit gegenüber der Allgemeinheit sich einen 14 Personen Haushalt zuzulegen, in dem kein einziger Geld verdient.

Wunschdenken? Er ist ausgelernter Tischler. Wie es bei seinen Eltern und den Frauen aussieht, weiß ich nicht. Die Vorgeschichte ist ebenfalls unbekannt. Durchaus denkbar, daß alle 5 Erwachsenen Vollzeit beschäftig waren und die Familie versorgen konnten, bevor sie arbeitslos geworden sind.
Wenn Du schon mit suggestiven Behauptungen arbeiten mußt, um Vorwürfe erheben zu können, dann geht es Dir gar nicht um Fakten und Wahrheit, sondern um Hetze.
Paul W. » Mo 29. Jul 2013, 14:58 hat geschrieben:
Das ist die falsche Frage. Wenn er 30 Kinder und 4 Frauen hätte wäre eine 220 qm Wohnung immer noch ne Frechheit, wenn er sie nicht annähernd selbst unterhalten kann.

Die Alternative wären drei Wohnungen: Für die Eltern, die alleinerziehende Mutter mit ihren Kindern und seine Familie. Ob das günstiger wäre als 1280 € Kaltmiete? Das darf doch allgemein bezweifelt werden.
Und kein Arbeitsloser kann eine gemietete Wohnung selber unterhalten; das hat mit der Größe absolut nichts zu tun.
Paul W. » Mo 29. Jul 2013, 14:58 hat geschrieben: Kein bisschen: Es passt exakt zum Strangtitel. Mit deiner Jammer-Aussage könnte man so ziemlich jeden Strang hier im Forum beenden, wenn einem das Thema nicht passt. Sozialstaat ist für die Leute da die unverschuldet in eine Notlage kommen oder zu schwach sind. Wer mit 24 2 Frauen und 8 Kinder und keinen Job hat, ist da nicht zufällig so reingeschlittert, sondern ein ziemlich asoziales Subjekt. Und die scheinen sich unter den muslimischen Einwanderern zu häufen. Ich fordere dich heraus einen einzigen eingeborenen Deutschen zu finden, der die gleiche Vita aufweist. Würde mich doch sehr wundern, wenn du fündig wirst. Und komm mir hier nicht mit Fünflingskindern: 24 Jahre, 8 Kinder, 2 Frauen, arbeitslos.

Warum sollte ich nicht fündig werden? Natürlich gibt es deutsche Pendants dazu.

Übrigens ist der Sozialstaat nicht nur für unverschuldete Notlagen da, sondern auch generell für menschenwürdige Lebensverhältnisse.
Und arbeitslosen Menschen Asozialität zu unterstellen, ist asozial.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Jekyll » Mo 29. Jul 2013, 19:15

[...]
Zuletzt geändert von Kopernikus am Di 30. Jul 2013, 00:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: ad hominem Spam [MOD]
Sie schufen eine Wüste und nannten es...Frieden.

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