Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

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Tankist
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tankist » Fr 25. Mai 2012, 14:45

Geyer » Di 22. Mai 2012, 07:33 hat geschrieben:
Auf welcher Taktik soll der Vorteil konkret ausgerichtet gewesen sein? Einerseits benötigt man als Faustregel für einen militärischen Sieg gegen eine auf Verteidigung ausgelegte Armee eine dreifache Überlegenheit. Andererseits bedarf eine dezentralisierte Kriegsführung einer sehr guten Kommunikation. Die Sowjets setzten schlichtweg auf Masse. Nur mal so ein Vergleich der Militärstärken. Das deutsche Reich dürfte so 3500 Panzer gehabt haben, die Sowjets an die 25.000. 178 Brigaden und Divisionen standen gegen circa 70 deutsche Divisionen. Auch stellt sich natürlich die Frage, wie dermaßen viele Soldaten in Kriegsgefangenschaft gerieten und Geräte erbeutet werden konnten.


70 deutsche Divisionen? Was ist denn das für ein Märchen? :p 25000 Panzer? :?: Alle an der westlichen Grenze, alle einsatzbereit? :?: :?:
Brand Zora

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Brand Zora » Sa 26. Mai 2012, 09:19

Wer ist denn nun Schuld am 3. Weltkrieg? Die Griechen, die Polen oder die SPD?
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Athos
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Athos » Sa 26. Mai 2012, 15:08

Brand Zora » Sa 26. Mai 2012, 09:19 hat geschrieben:Wer ist denn nun Schuld am 3. Weltkrieg? Die Griechen, die Polen oder die SPD?

Der Eichel selbstverständlich.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon frems » Sa 26. Mai 2012, 15:12

Athos » Sa 26. Mai 2012, 15:08 hat geschrieben:Der Eichel selbstverständlich.

Genosse, Du bewegst Dich aber auf sehr dünnem Eis. :|
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Brand Zora

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Brand Zora » So 27. Mai 2012, 18:00

frems » Sa 26. Mai 2012, 14:12 hat geschrieben:Genosse, Du bewegst Dich aber auf sehr dünnem Eis. :|


Du meinst Eichel, Gerhard Köpf und Joschka! Aber du hast schon recht, hauptsächlich war der Eichel Schuld weil er bei allen Verhandlungen
dabei war und ihn vorher jeder gewarnt hatte.
Dabei gehört Griechenland geografisch genauso wenig zur EU wie Weißrussland, Israel, Rumänien, Bulgarien, Aserbaidschan, Polen,
Türkei usw.. [...]

Die EU hört an der Deutschen und Kroatischen/ Österreichischen Ostgrenze auf, so ist das nun mal!
[...]


Los gings mit der Bodenküsserei des Fahnenflüchtlings Willi Fram (Brand) meinem Großvater und Mitglied der Sozialistischen Partei Deutschlands (SPD).
Zuletzt geändert von MikeRosoft am Di 29. Mai 2012, 09:05, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Mod: Hetze gegenüber mehreren Völkern editiert
Doktor Schiwago

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Doktor Schiwago » Di 29. Mai 2012, 14:16

Tankist » Fr 25. Mai 2012, 14:45 hat geschrieben:70 deutsche Divisionen? Was ist denn das für ein Märchen? :p 25000 Panzer? :?: Alle an der westlichen Grenze, alle einsatzbereit? :?: :?:


Die Angaben dazu gehen seltsamerweise sehr weit auseinander, sogar bei ein- und derselben Quelle.
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Sowjetischer_Krieg

Wikipedia berichtet von 153 Wehrmachtsdivisionen, die zum Angriff eingesetzt wurden. Weiter unten ist dann vom Vormarsch von 121 deutschen Divisionen die Rede, denen 170 sowjetische Divisionen gegenüberstanden.

Die Anzahl der deutschen Panzer schwankt von 3.612 (Achsenmächte, Glantz) über 3.648 (Deutschland, im Osten am 22.06.41, Boog) bis hin zu 4.846 (Achsenmächte, Meltjuchow).
Dagegen die sowjetischen: 11.000 (Glantz) bis 15.687 (Meltjuchow).
Morgenröte

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Morgenröte » Fr 1. Jun 2012, 14:34

Passauer Bistumsblatt
Mitteilungsblatt des Bischhöflichen Stuhles
Nr. 28 - Passau 9.Juli 1939 - 4.Jahrgang


Störung deutscher Gottesdienste in Polen

Der Haß der polnischen Chauvinisten gegen die deutsche Volksgruppe in Polen ist schon soweit gediehen, daß selbst das Gotteshaus vor deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont bleibt. In Kattowitz und zahlreichen anderen Orten wurden Gottesdienste von Polen gestört, als die Priester deutsch predigten oder deutsche Gebete beteten. Zu den Vorfällen meldet das deutsche Nachrichtenbüro aus Rom, daß nun der Vatikan, der sich ja immer für die religiöse Betreuung der völkischen Minderheiten in ihrer Muttersprache einsetzt, den polnischen Episkopat wegen der fortgesetzten Beeinträchtigung der deutschen Katholiken zur Ordnung rufen ließ. Man glaubt allgemein das polnische Volk sei katholisch und fromm. Aber dessen Verhalten zwischen beiden Weltkriegen und besonders danach und bis heute steht vielfach im schärfsten Gegensatz zum christlichen Glauben, denn dieser verlangt vor allem Nächstenliebe und Wahrheit und Gerechtigkeit, und sagt, daß ohne Rückgabe der Beute und des Raubes keine Rettung gibt! Trotzdem wurde besonders durch die Bemühungen der deutschen und österreichischen Kardinäle ein polnischer Kardinal zum Papst gewählt und so Polen geehrt. Auf die Rechte und Gefühle der durch Polen beraubten und aus ihrer alten Heimat vertriebenen Deutschen und die des ganzen deutschen Volkes wurde dabei keine Rücksicht genommen!
Der Glaube ohne entsprechende Werke ist tot!

Ostpreußen, die Tage vor dem 2.Weltkrieg:


Das Heeres-Artillerie Regiment 57 aus Königsberg/Preußen, wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietruppen ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietruppen provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift.

Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. 8.39 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen. Eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen.

Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen 1939, jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen, wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8.39 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.

Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an der Grenze gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps.

In den Grenzdörfern beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um. Die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange wird man diesen Mordbanden ausgesetzt sein? Fast 100 Tote, reichsdeutsche Menschen waren in diesem Raum zu beklagen. Als unsere Einheit am 1. September 39 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf den Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet VOR dem 1. September 39 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe für einen Weltbrand eingeleitet.

Nach diesem Tatsachenbericht kann man der Welt wohl noch schwer Glauben machen, daß den Sender Gleiwitz deutsche Menschen in polnischer Uniform überfallen haben.

Heinrich-Julius Rotzoll, Königsberg-Preußen

Für die Richtigkeit Horst Bartz
Kevelaer


So also ward das Deutsche Reich in den Zweiten Weltkrieg gezwungen!!!

Der amerikanische Professor Dr. Hoggan berichtet („Der erzwungene Krieg“, Seite 556), daß „Illustrovany Kurier“, die polnische Zeitung mit der größten Auflage, am 7. August 1939 behauptete, polnische Einheiten überschritten fortgesetzt die deutsche Grenze, um drüben militärische Anlagen zu zerstören, deutsches Wehrmachtsmaterial zu beschlagnahmen und nach Polen zu schaffen; diese Unternehmungen seien von einem starken Geist des Wetteiferns getragen.
Am 20. August erläßt Graznski den Aufruf: „Schlagt die Deutschen nieder, wo ihr so trefft.“

Schon längst wäre es gerechtfertigt gewesen, diesem ungeheuren polnischem Treiben militärisch ein Ende zu bereiten. Doch Hitler macht Polen am 30. August 1939 nochmals ein Angebot. Er schlägt eine Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle im nördlichen Teil des von Polen besetzten deutschen Gebietes vor, welche innerhalb 24 Monaten stattfinden soll. Bei einem deutschen Wahlsieg erhält Polen einen Verkehrsweg nach Gdingen – bei einem polnischen Wahlsieg bekommt Deutschland eine Verkehrsverbindung nach Danzig. Unabhängig vom Wahlausgang kommt der polnische Hafen Gdingen zu Polen und der deutsche Hafen Danzig zu Deutschland. AUCH bei diesem Angebot verzichtete Hitler auf den größten Teil des 1919 von Polen geraubten Gebietes.
Polen antwortete mit der Generalmobilmachung. Damit war, wie der polnische General Kazimierz Sonskowski vier Jahre später zu alliierten Journalisten sagte, der Krieg unvermeidbar gemacht.

Am 3. September erklärten England und Frankreich, gedrängt von Amerika, Deutschland den Krieg, um Deutschland von neuem zu zerschlagen. Daß sie dabei den furchtbaren polnischen Terror und das Versailler Unfriedensdiktat verteitigten und den deutsch-polnischen Krieg ausweiteten, störte sie dabei nicht.

Harry E. Barnes, amerikanischer Professor für Geschichte, schrieb 1961:
„Die letzte Verantwortung des deutsch-polnischen Krieges lag bei Polen und England, und die Ausweitung dieses Konflikts zu einem europäischen Krieg ist in erster Linie England verantwortlich gewesen ... Er (Hitler) hatte Polen seinerseits die größtmögliche Konzession angeboten, eine, die die Weimarer Republik niemals auch nur im entferntesten unterstützt hätte, nämlich die im Versailler Vertrag festgesetzte Grenze Polens zu garantieren. In der Tat, in Wirklichkeit WAR ES Deutschland und NICHT England, das Polen 1938/39 eine bona-fide-Garantie angeboten hat.“

Der Weltbekannte Historiker Liddel Hart schrieb in „Picture Post“ am 3. September 1949: „Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg ... Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grad vor der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen ... Die plötzliche Kehrtwendung Englands machte den Krieg unvermeidlich.“

Auch die Sowjetunion marschierte 1939 in Polen ein, jedoch ohne dass England und Frankreich den Krieg erklärten. Das beweist, dass es nicht um Polen, sondern um die Vernichtung Deutschlands ging.


Sven Hedin
schrieb schon im Jahre 1942: „Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt und
Dr. Dr. Scheidl, Wien: „Das Hauptinteresse am Krieg lag noch mehr als bei England, bei den USA ...“

Alfred Krupp musste 1955 von einem politisch „reifen“ amerikanischen Soldaten hören: „Ihr Hurensöhne habt den Krieg begonnen. Jetzt sollt ihr sehen, wer ihn beendet!“ Am 9.11.1944 hatte das amtliche Organ der amerikanischen Armee „Stars and Stripes“ geschrieben: „Die Amerikaner sind nicht nach Deutschland gekommen, um Kindermördern die Köpfe zu streicheln ... die Amerikaner sind in dieses Land gekommen, um hier Ordnung zu schaffen.“ Die Sieger kamen damals als Gefangene ihrer eigenen Lügen.
Muninn

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Muninn » Fr 1. Jun 2012, 15:11

Morgenröte » Fr 1. Jun 2012, 13:34 hat geschrieben:Passauer Bistumsblatt
Mitteilungsblatt des Bischhöflichen Stuhles
Nr. 28 - Passau 9.Juli 1939 - 4.Jahrgang


Störung deutscher Gottesdienste in Polen

Der Haß der polnischen Chauvinisten gegen die deutsche Volksgruppe in Polen ist schon soweit gediehen, daß selbst das Gotteshaus vor deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont bleibt. In Kattowitz und zahlreichen anderen Orten wurden Gottesdienste von Polen gestört, als die Priester deutsch predigten oder deutsche Gebete beteten. Zu den Vorfällen meldet das deutsche Nachrichtenbüro aus Rom, daß nun der Vatikan, der sich ja immer für die religiöse Betreuung der völkischen Minderheiten in ihrer Muttersprache einsetzt, den polnischen Episkopat wegen der fortgesetzten Beeinträchtigung der deutschen Katholiken zur Ordnung rufen ließ. Man glaubt allgemein das polnische Volk sei katholisch und fromm. Aber dessen Verhalten zwischen beiden Weltkriegen und besonders danach und bis heute steht vielfach im schärfsten Gegensatz zum christlichen Glauben, denn dieser verlangt vor allem Nächstenliebe und Wahrheit und Gerechtigkeit, und sagt, daß ohne Rückgabe der Beute und des Raubes keine Rettung gibt! Trotzdem wurde besonders durch die Bemühungen der deutschen und österreichischen Kardinäle ein polnischer Kardinal zum Papst gewählt und so Polen geehrt. Auf die Rechte und Gefühle der durch Polen beraubten und aus ihrer alten Heimat vertriebenen Deutschen und die des ganzen deutschen Volkes wurde dabei keine Rücksicht genommen!
Der Glaube ohne entsprechende Werke ist tot!

Ostpreußen, die Tage vor dem 2.Weltkrieg:


Das Heeres-Artillerie Regiment 57 aus Königsberg/Preußen, wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietruppen ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietruppen provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift.

Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. 8.39 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen. Eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen.

Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen 1939, jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen, wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8.39 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.

Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an der Grenze gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps.

In den Grenzdörfern beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um. Die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange wird man diesen Mordbanden ausgesetzt sein? Fast 100 Tote, reichsdeutsche Menschen waren in diesem Raum zu beklagen. Als unsere Einheit am 1. September 39 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf den Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet VOR dem 1. September 39 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe für einen Weltbrand eingeleitet.

Nach diesem Tatsachenbericht kann man der Welt wohl noch schwer Glauben machen, daß den Sender Gleiwitz deutsche Menschen in polnischer Uniform überfallen haben.

Heinrich-Julius Rotzoll, Königsberg-Preußen

Für die Richtigkeit Horst Bartz
Kevelaer


So also ward das Deutsche Reich in den Zweiten Weltkrieg gezwungen!!!

Der amerikanische Professor Dr. Hoggan berichtet („Der erzwungene Krieg“, Seite 556), daß „Illustrovany Kurier“, die polnische Zeitung mit der größten Auflage, am 7. August 1939 behauptete, polnische Einheiten überschritten fortgesetzt die deutsche Grenze, um drüben militärische Anlagen zu zerstören, deutsches Wehrmachtsmaterial zu beschlagnahmen und nach Polen zu schaffen; diese Unternehmungen seien von einem starken Geist des Wetteiferns getragen.
Am 20. August erläßt Graznski den Aufruf: „Schlagt die Deutschen nieder, wo ihr so trefft.“

Schon längst wäre es gerechtfertigt gewesen, diesem ungeheuren polnischem Treiben militärisch ein Ende zu bereiten. Doch Hitler macht Polen am 30. August 1939 nochmals ein Angebot. Er schlägt eine Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle im nördlichen Teil des von Polen besetzten deutschen Gebietes vor, welche innerhalb 24 Monaten stattfinden soll. Bei einem deutschen Wahlsieg erhält Polen einen Verkehrsweg nach Gdingen – bei einem polnischen Wahlsieg bekommt Deutschland eine Verkehrsverbindung nach Danzig. Unabhängig vom Wahlausgang kommt der polnische Hafen Gdingen zu Polen und der deutsche Hafen Danzig zu Deutschland. AUCH bei diesem Angebot verzichtete Hitler auf den größten Teil des 1919 von Polen geraubten Gebietes.
Polen antwortete mit der Generalmobilmachung. Damit war, wie der polnische General Kazimierz Sonskowski vier Jahre später zu alliierten Journalisten sagte, der Krieg unvermeidbar gemacht.

Am 3. September erklärten England und Frankreich, gedrängt von Amerika, Deutschland den Krieg, um Deutschland von neuem zu zerschlagen. Daß sie dabei den furchtbaren polnischen Terror und das Versailler Unfriedensdiktat verteitigten und den deutsch-polnischen Krieg ausweiteten, störte sie dabei nicht.

Harry E. Barnes, amerikanischer Professor für Geschichte, schrieb 1961:
„Die letzte Verantwortung des deutsch-polnischen Krieges lag bei Polen und England, und die Ausweitung dieses Konflikts zu einem europäischen Krieg ist in erster Linie England verantwortlich gewesen ... Er (Hitler) hatte Polen seinerseits die größtmögliche Konzession angeboten, eine, die die Weimarer Republik niemals auch nur im entferntesten unterstützt hätte, nämlich die im Versailler Vertrag festgesetzte Grenze Polens zu garantieren. In der Tat, in Wirklichkeit WAR ES Deutschland und NICHT England, das Polen 1938/39 eine bona-fide-Garantie angeboten hat.“

Der Weltbekannte Historiker Liddel Hart schrieb in „Picture Post“ am 3. September 1949: „Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg ... Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grad vor der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen ... Die plötzliche Kehrtwendung Englands machte den Krieg unvermeidlich.“

Auch die Sowjetunion marschierte 1939 in Polen ein, jedoch ohne dass England und Frankreich den Krieg erklärten. Das beweist, dass es nicht um Polen, sondern um die Vernichtung Deutschlands ging.


Sven Hedin
schrieb schon im Jahre 1942: „Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt und
Dr. Dr. Scheidl, Wien: „Das Hauptinteresse am Krieg lag noch mehr als bei England, bei den USA ...“

Alfred Krupp musste 1955 von einem politisch „reifen“ amerikanischen Soldaten hören: „Ihr Hurensöhne habt den Krieg begonnen. Jetzt sollt ihr sehen, wer ihn beendet!“ Am 9.11.1944 hatte das amtliche Organ der amerikanischen Armee „Stars and Stripes“ geschrieben: „Die Amerikaner sind nicht nach Deutschland gekommen, um Kindermördern die Köpfe zu streicheln ... die Amerikaner sind in dieses Land gekommen, um hier Ordnung zu schaffen.“ Die Sieger kamen damals als Gefangene ihrer eigenen Lügen.



Hier passt das von mir erstellte Thema erstaunlich gut hin...

viewtopic.php?f=16&t=30025&hilit=Wozu+der+Fall+Gleiwitz

Morgenröte »
Auch die Sowjetunion marschierte 1939 in Polen ein, jedoch ohne dass England und Frankreich den Krieg erklärten. Das beweist, dass es nicht um Polen, sondern um die Vernichtung Deutschlands ging.


Warum sollte Frankreich etwas dagegen haben wenn die SU in Polen einmarschiert... Schließlich waren Frankreich und die SU Verbündete.
http://www.1000dokumente.de/index.html? ... n&st=&l=de
Conzaliss
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Conzaliss » Fr 1. Jun 2012, 15:43

Muninn » Fr 1. Jun 2012, 14:11 hat geschrieben:

Hier passt das von mir erstellte Thema erstaunlich gut hin...

viewtopic.php?f=16&t=30025&hilit=Wozu+der+Fall+Gleiwitz



Warum sollte Frankreich etwas dagegen haben wenn die SU in Polen einmarschiert... Schließlich waren Frankreich und die SU Verbündete.
http://www.1000dokumente.de/index.html? ... n&st=&l=de


Weil Frankreich auch mit Polen verbündet war...
Doktor Schiwago

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Doktor Schiwago » Sa 2. Jun 2012, 16:56

Conzaliss » Fr 1. Jun 2012, 15:43 hat geschrieben:
Weil Frankreich auch mit Polen verbündet war...

Ja, aber die Kasprzycki-Gamelin-Vereinbarung vom 19.05.1939 bezog sich nur auf Deutschland als möglichen Kriegsgegner Polens.
Theophan
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Theophan » Sa 2. Jun 2012, 17:42

Morgenröte » Fr 1. Jun 2012, 13:34 hat geschrieben:Passauer Bistumsblatt
Mitteilungsblatt des Bischhöflichen Stuhles
Nr. 28 - Passau 9.Juli 1939 - 4.Jahrgang


Störung deutscher Gottesdienste in Polen

Der Haß der polnischen Chauvinisten gegen die deutsche Volksgruppe in Polen ist schon soweit gediehen, daß selbst das Gotteshaus vor deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont bleibt. In Kattowitz und zahlreichen anderen Orten wurden Gottesdienste von Polen gestört, als die Priester deutsch predigten oder deutsche Gebete beteten. Zu den Vorfällen meldet das deutsche Nachrichtenbüro aus Rom, daß nun der Vatikan, der sich ja immer für die religiöse Betreuung der völkischen Minderheiten in ihrer Muttersprache einsetzt, den polnischen Episkopat wegen der fortgesetzten Beeinträchtigung der deutschen Katholiken zur Ordnung rufen ließ. Man glaubt allgemein das polnische Volk sei katholisch und fromm. Aber dessen Verhalten zwischen beiden Weltkriegen und besonders danach und bis heute steht vielfach im schärfsten Gegensatz zum christlichen Glauben, denn dieser verlangt vor allem Nächstenliebe und Wahrheit und Gerechtigkeit, und sagt, daß ohne Rückgabe der Beute und des Raubes keine Rettung gibt! Trotzdem wurde besonders durch die Bemühungen der deutschen und österreichischen Kardinäle ein polnischer Kardinal zum Papst gewählt und so Polen geehrt. Auf die Rechte und Gefühle der durch Polen beraubten und aus ihrer alten Heimat vertriebenen Deutschen und die des ganzen deutschen Volkes wurde dabei keine Rücksicht genommen!
Der Glaube ohne entsprechende Werke ist tot!

Ostpreußen, die Tage vor dem 2.Weltkrieg:


Das Heeres-Artillerie Regiment 57 aus Königsberg/Preußen, wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietruppen ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietruppen provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift.

Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. 8.39 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen. Eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen.

Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen 1939, jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen, wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8.39 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.

Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an der Grenze gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps.

In den Grenzdörfern beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um. Die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange wird man diesen Mordbanden ausgesetzt sein? Fast 100 Tote, reichsdeutsche Menschen waren in diesem Raum zu beklagen. Als unsere Einheit am 1. September 39 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf den Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet VOR dem 1. September 39 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe für einen Weltbrand eingeleitet.

Nach diesem Tatsachenbericht kann man der Welt wohl noch schwer Glauben machen, daß den Sender Gleiwitz deutsche Menschen in polnischer Uniform überfallen haben.

Heinrich-Julius Rotzoll, Königsberg-Preußen

Für die Richtigkeit Horst Bartz
Kevelaer


So also ward das Deutsche Reich in den Zweiten Weltkrieg gezwungen!!!

Der amerikanische Professor Dr. Hoggan berichtet („Der erzwungene Krieg“, Seite 556), daß „Illustrovany Kurier“, die polnische Zeitung mit der größten Auflage, am 7. August 1939 behauptete, polnische Einheiten überschritten fortgesetzt die deutsche Grenze, um drüben militärische Anlagen zu zerstören, deutsches Wehrmachtsmaterial zu beschlagnahmen und nach Polen zu schaffen; diese Unternehmungen seien von einem starken Geist des Wetteiferns getragen.
Am 20. August erläßt Graznski den Aufruf: „Schlagt die Deutschen nieder, wo ihr so trefft.“

Schon längst wäre es gerechtfertigt gewesen, diesem ungeheuren polnischem Treiben militärisch ein Ende zu bereiten. Doch Hitler macht Polen am 30. August 1939 nochmals ein Angebot. Er schlägt eine Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle im nördlichen Teil des von Polen besetzten deutschen Gebietes vor, welche innerhalb 24 Monaten stattfinden soll. Bei einem deutschen Wahlsieg erhält Polen einen Verkehrsweg nach Gdingen – bei einem polnischen Wahlsieg bekommt Deutschland eine Verkehrsverbindung nach Danzig. Unabhängig vom Wahlausgang kommt der polnische Hafen Gdingen zu Polen und der deutsche Hafen Danzig zu Deutschland. AUCH bei diesem Angebot verzichtete Hitler auf den größten Teil des 1919 von Polen geraubten Gebietes.
Polen antwortete mit der Generalmobilmachung. Damit war, wie der polnische General Kazimierz Sonskowski vier Jahre später zu alliierten Journalisten sagte, der Krieg unvermeidbar gemacht.

Am 3. September erklärten England und Frankreich, gedrängt von Amerika, Deutschland den Krieg, um Deutschland von neuem zu zerschlagen. Daß sie dabei den furchtbaren polnischen Terror und das Versailler Unfriedensdiktat verteitigten und den deutsch-polnischen Krieg ausweiteten, störte sie dabei nicht.

Harry E. Barnes, amerikanischer Professor für Geschichte, schrieb 1961:
„Die letzte Verantwortung des deutsch-polnischen Krieges lag bei Polen und England, und die Ausweitung dieses Konflikts zu einem europäischen Krieg ist in erster Linie England verantwortlich gewesen ... Er (Hitler) hatte Polen seinerseits die größtmögliche Konzession angeboten, eine, die die Weimarer Republik niemals auch nur im entferntesten unterstützt hätte, nämlich die im Versailler Vertrag festgesetzte Grenze Polens zu garantieren. In der Tat, in Wirklichkeit WAR ES Deutschland und NICHT England, das Polen 1938/39 eine bona-fide-Garantie angeboten hat.“

Der Weltbekannte Historiker Liddel Hart schrieb in „Picture Post“ am 3. September 1949: „Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg ... Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grad vor der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen ... Die plötzliche Kehrtwendung Englands machte den Krieg unvermeidlich.“

Auch die Sowjetunion marschierte 1939 in Polen ein, jedoch ohne dass England und Frankreich den Krieg erklärten. Das beweist, dass es nicht um Polen, sondern um die Vernichtung Deutschlands ging.


Sven Hedin
schrieb schon im Jahre 1942: „Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt und
Dr. Dr. Scheidl, Wien: „Das Hauptinteresse am Krieg lag noch mehr als bei England, bei den USA ...“

Alfred Krupp musste 1955 von einem politisch „reifen“ amerikanischen Soldaten hören: „Ihr Hurensöhne habt den Krieg begonnen. Jetzt sollt ihr sehen, wer ihn beendet!“ Am 9.11.1944 hatte das amtliche Organ der amerikanischen Armee „Stars and Stripes“ geschrieben: „Die Amerikaner sind nicht nach Deutschland gekommen, um Kindermördern die Köpfe zu streicheln ... die Amerikaner sind in dieses Land gekommen, um hier Ordnung zu schaffen.“ Die Sieger kamen damals als Gefangene ihrer eigenen Lügen.



Dummes Zeug und Nebelkerzen.Die Deutschen wollten unbedingt Lebensraum in Mittel und Osteuropa erobern,das ist die Ursache für den II Weltkriegs.............
Muninn

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Muninn » Sa 2. Jun 2012, 22:56

Theophan » Sa 2. Jun 2012, 16:42 hat geschrieben:

Dummes Zeug und Nebelkerzen.Die Deutschen wollten unbedingt Lebensraum in Mittel und Osteuropa erobern,das ist die Ursache für den II Weltkriegs.............



Anscheinend gilt selbiges für Polen. Was zahlreiche Kriegen der Polen nach 1918 zeigt...
Morgenröte

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Morgenröte » Mi 6. Jun 2012, 13:09

Theophan » Sa 2. Jun 2012, 17:42 hat geschrieben:

Dummes Zeug und Nebelkerzen.Die Deutschen wollten unbedingt Lebensraum in Mittel und Osteuropa erobern,das ist die Ursache für den II Weltkriegs.............

Wieviel Einwohner - vor allem damals noch gehörigen deutschen Gebiete, gab es - 65 Mio.?
Gegenüber auf dem inzwischen - der verlogen eingefädelten Weltkriege - nun verkleinerten Deutschlands,
mit inzwischen über 82. Mio. (?)??? Dann noch mehr ZUwanderung? Denken scheint oftmals wohl Glückssache.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tantris » Sa 9. Jun 2012, 04:42

Muninn » Sa 2. Jun 2012, 22:56 hat geschrieben:

Anscheinend gilt selbiges für Polen. Was zahlreiche Kriegen der Polen nach 1918 zeigt...


Ja, nur bis zum holocaust und vernichtungskrieg habens die slawischen untermenschen halt nie geschafft. Da waren deine nazis schon andere kaliber...
Muninn

Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Muninn » Sa 9. Jun 2012, 06:46

Tantris » Sa 9. Jun 2012, 03:42 hat geschrieben:
Ja, nur bis zum holocaust und vernichtungskrieg habens die slawischen untermenschen halt nie geschafft. Da waren deine nazis schon andere kaliber...



Ja die Polen waren einfach die besseren Menschen....http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kielce
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Olifant » Sa 9. Jun 2012, 07:41

Muninn » Sa 9. Jun 2012, 06:46 hat geschrieben:

Ja die Polen waren einfach die besseren Menschen....http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kielce


Und das setzt Du ernsthaft mit staatlich betriebenen und fabrikmäßig organisiertem Völkermorden gleich?
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Muninn » Sa 9. Jun 2012, 12:14

Olifant » Sa 9. Jun 2012, 06:41 hat geschrieben:
Und das setzt Du ernsthaft mit staatlich betriebenen und fabrikmäßig organisiertem Völkermorden gleich?



Nööö.. Sie tun das.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tantris » Sa 9. Jun 2012, 12:17

Muninn » Sa 9. Jun 2012, 06:46 hat geschrieben:

Ja die Polen waren einfach die besseren Menschen....http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kielce


[...]

Seit wann ist es eine besondere leistung, einen besseren charakter als ein nazi zu haben?
Zuletzt geändert von frems am Mo 18. Jun 2012, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tantris » Sa 9. Jun 2012, 12:18

Muninn » Sa 9. Jun 2012, 12:14 hat geschrieben:

Nööö.. Sie tun das.


Hast du ausser lügen denn gar nichts drauf?
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Olifant » Sa 9. Jun 2012, 12:30

Muninn » Sa 9. Jun 2012, 12:14 hat geschrieben:

Nööö.. Sie tun das.


Dann zitier' mal...

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