Großbritannien - post Brexit

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Eiskalt
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Eiskalt » Do 14. Okt 2021, 13:54

discipula hat geschrieben:(14 Oct 2021, 10:21)

Dann versucht man es eben ein zweites Mal und macht das Angebot attraktiver. :rolleyes: und überlegt sich, warum das erste Mal nicht funktionierte.

man könnte meinen, hier hätte noch nie jemand irgend ein praktisches Problem lösen müssen...? :?:


Klar, ich löse ja auch immer Probleme, die ich nur habe, weil ich diese unnötig selber verursacht habe! :p
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon sünnerklaas » Do 14. Okt 2021, 13:55

Eiskalt hat geschrieben:(14 Oct 2021, 13:44)

Ansonsten steigen die Preise, da die Kosten auch höher werden :)


Hier ist das Problem anders gelagert: der Pool an Arbeitskräften, die für diese Arbeiten infrage kommen, ist zu klein. Auffüllen geht nicht, die Grenzen sind geschlossen.
Es ist im Grund so, wie in einem Fischteich. Wenn der austrocknet, weil kein Wasser mehr zuströmt, habe ich zwei Möglichkeiten: entweder ich lasse den Fischbesatz verrecken - oder ich leite Wasser ein, um den Wasserspiegel wieder anzuheben.
Das Problem, was hier besteht, ist kein Problem, das allein durch bessere Bezahlung gelöst wird. Und Anreize zu schaffen, den Beruf zu wechseln, wenn andere Berufe auf Grund ihrer Aufgabenstellung, der Arbeitsbedingungen und der Lebensqualität viel attraktiver sind, ist praktisch unmöglich.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon sünnerklaas » Do 14. Okt 2021, 14:02

Eiskalt hat geschrieben:(14 Oct 2021, 13:54)

Klar, ich löse ja auch immer Probleme, die ich nur habe, weil ich diese unnötig selber verursacht habe! :p


Mal was anderes: werden übrigens seit dem Vollzug des Brexits 350 Mio Pfund wöchentlich ins NHS investiert?
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon discipula » Do 14. Okt 2021, 14:11

Eiskalt hat geschrieben:(14 Oct 2021, 13:53)

Stimmt, die Systeme der kommunistischen Länder waren ja auch entsprechend erfolgreich :)


Die Kapitalisten hatten zu Zeiten von Vollbeschäftigung jedenfalls keine Arbeitszwänge. aber gute Löhne gabs!
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Adam Smith » Do 14. Okt 2021, 14:14

discipula hat geschrieben:(14 Oct 2021, 14:11)

Die Kapitalisten hatten zu Zeiten von Vollbeschäftigung jedenfalls keine Arbeitszwänge. aber gute Löhne gabs!


Vollbeschäftigung gibt es in Japan zu niedrigen Löhnen.

Das liegt an der niedrigen Produktivität.

https://ap-verlag.de/oecd-daten-so-prod ... nde/56713/

https://www.japandigest.de/aktuelles/ko ... ekordtief/
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Eiskalt » Do 14. Okt 2021, 14:43

discipula hat geschrieben:(14 Oct 2021, 14:11)

Die Kapitalisten hatten zu Zeiten von Vollbeschäftigung jedenfalls keine Arbeitszwänge. aber gute Löhne gabs!


Also der Lebensstandard der Menschen war noch nie so hoch seit es den Kapitalismus und die Marktwirtschaft gab!
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon sünnerklaas » Do 14. Okt 2021, 14:45

Eiskalt hat geschrieben:(14 Oct 2021, 13:53)

Stimmt, die Systeme der kommunistischen Länder waren ja auch entsprechend erfolgreich :)


Die vorgetragenen Lösungsansätze erinnern mich sehr an die der KPs in den RGW-Ländern.
Allerdings: der LKW spielte seinerzeit noch eine untergeordnete Rolle. Hauptverkehrsträger auf der Fernstrecke war die Bahn.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Andreas62 » Do 14. Okt 2021, 14:49

sünnerklaas hat geschrieben:(14 Oct 2021, 13:55)

Hier ist das Problem anders gelagert: der Pool an Arbeitskräften, die für diese Arbeiten infrage kommen, ist zu klein. Auffüllen geht nicht, die Grenzen sind geschlossen.
Es ist im Grund so, wie in einem Fischteich. Wenn der austrocknet, weil kein Wasser mehr zuströmt, habe ich zwei Möglichkeiten: entweder ich lasse den Fischbesatz verrecken - oder ich leite Wasser ein, um den Wasserspiegel wieder anzuheben.
Das Problem, was hier besteht, ist kein Problem, das allein durch bessere Bezahlung gelöst wird. Und Anreize zu schaffen, den Beruf zu wechseln, wenn andere Berufe auf Grund ihrer Aufgabenstellung, der Arbeitsbedingungen und der Lebensqualität viel attraktiver sind, ist praktisch unmöglich.

Wenn man Arbeitsvisa erteilt, könnten die fehlenden Arbeitskräfte ins Land kommen.
Praktizieren andere Länder auch und das schon lange, also GB müsste diese Möglichkeit nicht erst neu erfinden.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Schnitter » Do 14. Okt 2021, 15:23

sünnerklaas hat geschrieben:(14 Oct 2021, 10:11)

Vieles von den Sicht- und Haltungsweisen erinnert an die Tätärätäää. Kann das sein, dass die Neu-Patrioten in Wirklichkeit eine Art von Neokommunisten sind? :D


Den Eindruck hatte ich bei Trump schon als er die Subventionen für den Bergbau quasi "verbrannt" hat.

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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Europa2050 » Do 14. Okt 2021, 16:54

Andreas62 hat geschrieben:(14 Oct 2021, 14:49)

Wenn man Arbeitsvisa erteilt, könnten die fehlenden Arbeitskräfte ins Land kommen.
Praktizieren andere Länder auch und das schon lange, also GB müsste diese Möglichkeit nicht erst neu erfinden.


Um genau das nicht zu tun, hat man ja den Brexit gemacht.
Und scheint - für Briten eigentlich völlig ungewöhnlich - aktuell die Ideologie „Brexitismus“ vor Pragmatismus zu stellen.

Die Briten haben beschlossen, den „Kuchen“ Volkseinkommen mit niemand teilen zu wollen.

Nun haben sie das Problem, dass er durch entfallene Synergieeffekte immer kleiner wird, weil ständig eine Zutat fehlt.

Und versuchen jetzt die Verteilung des kleiner werdenden Kuchens „gerecht“ zu organisieren, bzw. die fehlenden Zutaten zu teuren Preisen zu beschaffen. Dass dann umso weniger Geld für das Mehl bleibt und der Kuchen noch kleiner wird, sei‘s drum…

Anstatt anzuerkennen, dass der gemeinsam gebackene Kuchen so viel größer war, dass auch ein paar abfallende Krumen nichts ausgemacht haben.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Tom Bombadil » Do 14. Okt 2021, 16:57

Kohlhaas hat geschrieben:(13 Oct 2021, 16:34)

Könnte mit gut 400 Millionen zollfrei erreichbaren Kunden zu tun haben.

Das klappt doch bisher auch ohne Intel Fab in der EU ganz gut.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Andreas62 » Do 14. Okt 2021, 18:29

Europa2050 hat geschrieben:(14 Oct 2021, 16:54)

Um genau das nicht zu tun, hat man ja den Brexit gemacht.
Und scheint - für Briten eigentlich völlig ungewöhnlich - aktuell die Ideologie „Brexitismus“ vor Pragmatismus zu stellen.

Die Briten haben beschlossen, den „Kuchen“ Volkseinkommen mit niemand teilen zu wollen.

Nun haben sie das Problem, dass er durch entfallene Synergieeffekte immer kleiner wird, weil ständig eine Zutat fehlt.

Und versuchen jetzt die Verteilung des kleiner werdenden Kuchens „gerecht“ zu organisieren, bzw. die fehlenden Zutaten zu teuren Preisen zu beschaffen. Dass dann umso weniger Geld für das Mehl bleibt und der Kuchen noch kleiner wird, sei‘s drum…

Anstatt anzuerkennen, dass der gemeinsam gebackene Kuchen so viel größer war, dass auch ein paar abfallende Krumen nichts ausgemacht haben.

Ich denke mit dem Brexit war eher angedacht die Einwanderung von Nichtsnutzen zu verhindern, so wie sie auch bei uns einwandern durch die freie Wohnsitzwahl innerhalb der EU.
Nützliche Arbeitskräfte die man ja braucht, wird man schon ins Land lassen.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon sünnerklaas » Do 14. Okt 2021, 18:51

Schnitter hat geschrieben:(14 Oct 2021, 15:23)

Den Eindruck hatte ich bei Trump schon als er die Subventionen für den Bergbau quasi "verbrannt" hat.

Planwirtschaft pur.


Bei Trump muss ich immer an Josef Stalin und Mao tse Dong denken. Nur war Trump - zum Glück für die USA - kein politischer Stratege, wie die beiden, sondern ein Dilletant. Die USA haben da ein Riesenglück gehabt. Jemand vom Schlage Mao oder Stalin würde das komplette politische System dort zertrümmern. Und alle könnten nur hilflos und fassungslos zuschauen.

Aber auch Trump glaubte, Probleme in der Wirtschaft nur mit Dirigismus und Kommandotum lösen zu können.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Europa2050 » Do 14. Okt 2021, 18:53

Andreas62 hat geschrieben:(14 Oct 2021, 18:29)

Ich denke mit dem Brexit war eher angedacht die Einwanderung von Nichtsnutzen zu verhindern, so wie sie auch bei uns einwandern durch die freie Wohnsitzwahl innerhalb der EU.
Nützliche Arbeitskräfte die man ja braucht, wird man schon ins Land lassen.


Na offensichtlich nicht, bzw. hat man sie erstmal alle rausgeschmissen. Aber wer „nützlich“ ist bestimmt in der Marktwirtschaft immer noch der Marktteilnehmer „Arbeitgeber“ und nicht der Staat.

Und das bei den Briten, die sich für die Freiheit noch mit jedem anlegten. Denen jede Art von Kollektivismus rechter und linker Art immer ein Greuel war.

Wie sagte ein berühmter bretonischer Poet: „Die spinnen, die Briten“.

Einen derartigen Akt von aktiver Selbstzerstörung hat es in Westeuropa seit dem WK2 nicht mehr gegeben.

Inzwischen muss man wohl sagen, der Brexit ist nicht nur an sich eine Katastrophe für die Briten, er ist auch noch katastrophal gemacht - aus ideologischer Verblendung.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Meruem » Do 14. Okt 2021, 19:00

Europa2050 hat geschrieben:(14 Oct 2021, 18:53)

Na offensichtlich nicht, bzw. hat man sie erstmal alle rausgeschmissen. Aber wer „nützlich“ ist bestimmt in der Marktwirtschaft immer noch der Marktteilnehmer „Arbeitgeber“ und nicht der Staat.

Und das bei den Briten, die sich für die Freiheit noch mit jedem anlegten. Denen jede Art von Kollektivismus rechter und linker Art immer ein Greuel war.

Wie sagte ein berühmter bretonischer Poet: „Die spinnen, die Briten“.


Lustigerweise haben die gleiche ihre billigen Arbeitskräfte aus Polen, Rumänien, Bulgarien usw auf die sie dort auch angewiesen sind gleich mit rausgeschmissen so entdeckt man dann überall dort jetzt Mangel an Arbeitskraft :dead: die Spinnen die Engländer. Die sollten mal endlich ihre British Empire Nostalgie ablegen und im 21 Jhr. ankommen und erkennen Great Britan ist nicht mehr der Nabel der Welt.
Zuletzt geändert von Meruem am Do 14. Okt 2021, 19:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Andreas62 » Do 14. Okt 2021, 19:47

Ich sehe es trotzdem als Neufindungsphase, erst einmal Cut und dann nach dem offensichtlichen Bedarf neu sortieren.
Bei solch einem schon heftigen Umbruch, eine mögliche Herangehensweise.
Am Ende wird sich für GB der Brexit als segensreich erweisen.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Meruem » Do 14. Okt 2021, 19:49

Andreas62 hat geschrieben:(14 Oct 2021, 19:47)

Ich sehe es trotzdem als Neufindungsphase, erst einmal Cut und dann nach dem offensichtlichen Bedarf neu sortieren.
Bei solch einem schon heftigen Umbruch, eine mögliche Herangehensweise.
Am Ende wird sich für GB der Brexit als segensreich darstellen.



Genau dass wage ich zu bezweifeln.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Kohlhaas » Do 14. Okt 2021, 19:52

Andreas62 hat geschrieben:(14 Oct 2021, 18:29)

Ich denke mit dem Brexit war eher angedacht die Einwanderung von Nichtsnutzen zu verhindern, so wie sie auch bei uns einwandern durch die freie Wohnsitzwahl innerhalb der EU.

Ich bezweifele zwar, dass hier das Motiv für die Brexit-Entscheidung lag. Auf jeden Fall sieht man aber jetzt gerade, wozu all die Nichtsnutze, die man rausgeworfen hat, nutze waren.

Nützliche Arbeitskräfte die man ja braucht, wird man schon ins Land lassen.

Wenn das so wäre, würden jetzt nicht Lastwagenfahrer, Erntehelfer, Schlachter, Servicekräfte im Gastgewerbe...(etc) händeringend gesucht.
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Eiskalt » Do 14. Okt 2021, 21:24

Europa2050 hat geschrieben:(14 Oct 2021, 16:54)

Um genau das nicht zu tun, hat man ja den Brexit gemacht.
Und scheint - für Briten eigentlich völlig ungewöhnlich - aktuell die Ideologie „Brexitismus“ vor Pragmatismus zu stellen.

Die Briten haben beschlossen, den „Kuchen“ Volkseinkommen mit niemand teilen zu wollen.

Nun haben sie das Problem, dass er durch entfallene Synergieeffekte immer kleiner wird, weil ständig eine Zutat fehlt.

Und versuchen jetzt die Verteilung des kleiner werdenden Kuchens „gerecht“ zu organisieren, bzw. die fehlenden Zutaten zu teuren Preisen zu beschaffen. Dass dann umso weniger Geld für das Mehl bleibt und der Kuchen noch kleiner wird, sei‘s drum…

Anstatt anzuerkennen, dass der gemeinsam gebackene Kuchen so viel größer war, dass auch ein paar abfallende Krumen nichts ausgemacht haben.


Eine sehr schöne Metapher
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Re: Großbritannien - post Brexit

Beitragvon Eiskalt » Do 14. Okt 2021, 21:27

Eigentlich ging es einer kleinen reichren Clique um ihre Pfründe. Und die waren erfolgreich. Die Schaafe haben sich schlachten lassen.
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