Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

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Keoma
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Keoma » Mi 24. Jul 2019, 14:58

Alter Stubentiger hat geschrieben:(24 Jul 2019, 14:52)

Na ich arbeite in Marxloh und habe viel mit Türken zu tun. Da kriegt man schon mit wie auf der einen Seite an Traditionen festgehalten werden und gleichzeitig immer mehr nur noch Fassade sind.
Kopftuch kombiniert mit Leggings. Sieht man da! Das passt nicht zusammen nicht? Aber allein an diesem Bild erkennt man wie die Macht der Traditionalisten bröckelt.


Also keine.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 24. Jul 2019, 15:47

Keoma hat geschrieben:(24 Jul 2019, 14:58)

Also keine.

Ne. Manchmal führt auch praktische Lebenserfahrung zu Erkenntnissen.
Deine "Studien" sind ja nur Telefonbefragungen. Diese Methodik ist an sich schon zweifelhaft.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Keoma
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Keoma » Mi 24. Jul 2019, 15:50

Alter Stubentiger hat geschrieben:(24 Jul 2019, 15:47)

Ne. Manchmal führt auch praktische Lebenserfahrung zu Erkenntnissen.
Deine "Studien" sind ja nur Telefonbefragungen. Diese Methodik ist an sich schon zweifelhaft.


Also, weil du auf der Straße hin und wieder Kopftücher mit Leggins gepaart entdeckst, zählen diese Beobachtungen mehr als alles andere.
:D
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon zollagent » Mi 24. Jul 2019, 17:59

Sevastopol hat geschrieben:(23 Jul 2019, 19:38)

Wichtig ist auch: In Deutschland darf man Autos anzünden wenn man der richtigen Seite angehört. :)

...und "bei Bedarf" auch ganz schönen Unsinn verzapfen.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon zollagent » Mi 24. Jul 2019, 18:01

Senexx hat geschrieben:(23 Jul 2019, 07:23)

Ihr westpfäzisches Kaff ist nicht der Maßstab. Dort spricht man doch sowieso kein richtiges Deutsch, da braucht es gar keine Migranten: Ich hann gess, ich hin gang.



Das zeigt, wie wenig Ahnung du sogar vom "Heckenland" hast.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon zollagent » Mi 24. Jul 2019, 18:03

Alter Stubentiger hat geschrieben:(23 Jul 2019, 18:34)

Welche Studien?

Die virtuellen, da ja in seinen Kreisen das Lesen echter Studien eher nicht en vogue ist. Virtuelle lassen sich sich auch leichter umdeuten, wenn man sich mal verrannt hat. Man muß halt flexibel sein können. :D
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 24. Jul 2019, 18:59

Keoma hat geschrieben:(24 Jul 2019, 15:50)

Also, weil du auf der Straße hin und wieder Kopftücher mit Leggins gepaart entdeckst, zählen diese Beobachtungen mehr als alles andere.
:D

Nein. Ich habe wirklich mit den Einwohnern Marxlohs zu tun. Von den Jugendlichen bis zu den Alten. Die Generationenunterschiede sind gewaltig. Und
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Senexx » Mi 24. Jul 2019, 19:14

zollagent hat geschrieben:(24 Jul 2019, 18:01)

Das zeigt, wie wenig Ahnung du sogar vom "Heckenland" hast.

Sie wohnen In der Eifel? Bisher haben Sie was anderes behauptet. Eifel ist noch schlimmer. Kein Wunder, dass Sie gefaket haben.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon King Kong 2006 » Mi 24. Jul 2019, 19:21

Kopftuch und Leggins ist in der Tat ein sehr interessantes Feld!
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
- Frank Herbert, Die Kinder des Wüstenplaneten
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon unity in diversity » Mi 24. Jul 2019, 23:53

"Isch hollen grosssen Brudda, derr disch messern"
Ist militant/identitär, also die verschärfte Form des Revierkampfes.
Weil ihm seine Mama aufgegeben hat, sich durchzusetzen, darf man das nicht überbewerten. Sonst wird es rassistisch, bzw. diskriminierend. Man kann schließlich schon aus Zeitmangel nicht alles friedlich und mit offenem Ausgang diskutieren, oder?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 25. Jul 2019, 09:06

King Kong 2006 hat geschrieben:(24 Jul 2019, 19:21)

Kopftuch und Leggins ist in der Tat ein sehr interessantes Feld!

In Marxloh kann man den Umbruch und die Brüche zwischen den Generationen wirklich hautnah miterleben. Auf der einen Seite werden Teile immer strenger islamisch, auf der anderen Seite gibt es die starke Tendenz sich nur noch nach außen an islamische Regeln und vor allem türkische Traditionen zu halten. Man Arbeitgeber ist Türke. Streng gläubig. Er meint vieles was dem Islam angelastet wird basiert eigentlich auf überkommenen Traditionen und dem klassischem Patriarchat. Davon versucht er sich zu lösen. Und wie gesagt gerade viele "klassische" Türken kommen ins Rentenalter und werden nicht mehr lange den Ton angeben. Und die Jungen haben Probleme diese Traditionen gegen die eigenen Ehefrauen durchzusetzen. Deshalb ist die Scheidungsrate so hoch.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon zollagent » Sa 27. Jul 2019, 08:38

Senexx hat geschrieben:(24 Jul 2019, 19:14)

Sie wohnen In der Eifel? Bisher haben Sie was anderes behauptet. Eifel ist noch schlimmer. Kein Wunder, dass Sie gefaket haben.

Dummchen, Westpfalz ist nicht Eifel.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Julian » Sa 27. Jul 2019, 08:40

Alter Stubentiger hat geschrieben:(25 Jul 2019, 09:06)

In Marxloh kann man den Umbruch und die Brüche zwischen den Generationen wirklich hautnah miterleben. Auf der einen Seite werden Teile immer strenger islamisch, auf der anderen Seite gibt es die starke Tendenz sich nur noch nach außen an islamische Regeln und vor allem türkische Traditionen zu halten. Man Arbeitgeber ist Türke. Streng gläubig. Er meint vieles was dem Islam angelastet wird basiert eigentlich auf überkommenen Traditionen und dem klassischem Patriarchat. Davon versucht er sich zu lösen. Und wie gesagt gerade viele "klassische" Türken kommen ins Rentenalter und werden nicht mehr lange den Ton angeben. Und die Jungen haben Probleme diese Traditionen gegen die eigenen Ehefrauen durchzusetzen. Deshalb ist die Scheidungsrate so hoch.


Und sehen sich diese Leute als Deutsche? Sie selber schreiben von ihrem Arbeitgeber als einem Türken.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 27. Jul 2019, 09:21

Julian hat geschrieben:(27 Jul 2019, 08:40)

Und sehen sich diese Leute als Deutsche? Sie selber schreiben von ihrem Arbeitgeber als einem Türken.

Er sitzt irgendwie zwischen den Stühlen. Türkische Traditionen will er gerne loswerden aber so ganz davon lösen kann er sich doch nicht. Es ist alles nicht so einfach. Es wäre aber einfacher wenn man nicht jeden Moslem und jede Kopftuchträgerin gleich in die islamistische Ecke stellen würde. Rede mit den Leuten. Rede nicht über die Leute. Dann haben "die Türken" auch weniger Grund sich von uns abzuriegeln. Da gibt es Probleme. Ja. Aber Lösbare. Brauchst dir nur die Marxloher Straße ansehen wie die sich in den letzten 20 Jahren verändert hat und dies weiter tut. Ich denke am Ende wird es wie in Kreuzberg wo Klein-Istanbul sich langsam auflöst.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon unity in diversity » Sa 27. Jul 2019, 10:03

Alter Stubentiger hat geschrieben:(27 Jul 2019, 09:21)

Er sitzt irgendwie zwischen den Stühlen. Türkische Traditionen will er gerne loswerden aber so ganz davon lösen kann er sich doch nicht. Es ist alles nicht so einfach. Es wäre aber einfacher wenn man nicht jeden Moslem und jede Kopftuchträgerin gleich in die islamistische Ecke stellen würde. Rede mit den Leuten. Rede nicht über die Leute. Dann haben "die Türken" auch weniger Grund sich von uns abzuriegeln. Da gibt es Probleme. Ja. Aber Lösbare. Brauchst dir nur die Marxloher Straße ansehen wie die sich in den letzten 20 Jahren verändert hat und dies weiter tut. Ich denke am Ende wird es wie in Kreuzberg wo Klein-Istanbul sich langsam auflöst.

Das ist der richtige Weg zur Integration.
Was man über dich weiß, ist nicht unbedingt das, was man von dir weiß.
Nur so kann man verhindern, daß sich identitäre und elitär dünkende Parallelgesellschaften etablieren.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 27. Jul 2019, 11:19

unity in diversity hat geschrieben:(27 Jul 2019, 10:03)

Das ist der richtige Weg zur Integration.
Was man über dich weiß, ist nicht unbedingt das, was man von dir weiß.
Nur so kann man verhindern, daß sich identitäre und elitär dünkende Parallelgesellschaften etablieren.


Das "wir gegen die" ist so eine Krankheit die sich derzeit rund um den Globus ausbreitet. Da muß man einfach aktiv gegensteuern. So weit man es eben kann. Und wenn es nur im Umfeld oder im Internet ist.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon JFK » Sa 27. Jul 2019, 11:44

Julian hat geschrieben:(27 Jul 2019, 08:40)

Und sehen sich diese Leute als Deutsche? Sie selber schreiben von ihrem Arbeitgeber als einem Türken.


Wieso sollten Menschen, die zuhause noch in ihrer Muttersprache gesprochen haben, auf einmal von nichts mehr über die eigene Herkungt wissen? So eine vollständige Assimilation dauert gerne mal 6/8 Generationen, bei binationale Kinder geht das aber erheblich schneller, aber im Grunde ist das egal.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Julian » Sa 27. Jul 2019, 12:02

JFK hat geschrieben:(27 Jul 2019, 11:44)

Wieso sollten Menschen, die zuhause noch in ihrer Muttersprache gesprochen haben, auf einmal von nichts mehr über die eigene Herkungt wissen? So eine vollständige Assimilation dauert gerne mal 6/8 Generationen, bei binationale Kinder geht das aber erheblich schneller, aber im Grunde ist das egal.


Würde es bei mir nicht geben. Wenn jemand aus eigenem Antrieb nach Deutschland kommen und hier langfristig teilhaben möchte, erwarte ich, dass er unserem Land grundsätzlich positiv gegenübersteht und auch Deutscher werden will. Sonst hätte er ja zu Hause bleiben können, bzw. kann jederzeit wieder dorthin zurückgehen.

Es geht dabei nicht nur um den Pass, sondern um die Loyalität gegenüber unserem Land, um seine Kultur und Werte, um seine Sprache und Gesetze.

Nein, das ist im Grunde nicht egal. Wer sich mit Geschichte beschäftigt, wird feststellen, wie gefährlich ethnische Konflikte sind. Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass man sich diese ins Land holt.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 27. Jul 2019, 15:45

JFK hat geschrieben:(27 Jul 2019, 11:44)

Wieso sollten Menschen, die zuhause noch in ihrer Muttersprache gesprochen haben, auf einmal von nichts mehr über die eigene Herkungt wissen? So eine vollständige Assimilation dauert gerne mal 6/8 Generationen, bei binationale Kinder geht das aber erheblich schneller, aber im Grunde ist das egal.


Boris Johnson ist auf jeden Fall voll integriert. Sogar die Haarfarbe ist britisch blond. Dabei stammt er von Türken ab.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Orbiter1 » Sa 27. Jul 2019, 15:54

Julian hat geschrieben:(27 Jul 2019, 12:02)

Es geht dabei nicht nur um den Pass, sondern um die Loyalität gegenüber unserem Land, um seine Kultur und Werte, um seine Sprache und Gesetze.
Erzählen sie hier keine Märchen. Eingebürgerte Migranten (und das sind ca. 100.000 pro Jahr) werden von Leuten wie ihnen niemals als gleichwertig anerkannt sondern als Passdeutsche verhöhnt.

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