Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

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jack000
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon jack000 » Sa 2. Nov 2019, 20:22

Emin hat geschrieben:(02 Nov 2019, 19:07)

Es wandert immer noch jedes Jahr eine Großstadt nach Deutschland ein, trotz Flüchtlingsabkommen mit Türkei und Libyen und Zaun in Ungarn. Mit Wohlstand kommt die Zuwanderung, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Selbst das extrem verschlossene Japan hat mehr als 1 Millionen Ausländer aus ärmeren Staaten im Land. In Westdeutschland sind übrigens in der arbeitsfähigen Bevölkerung bereits 25-40% der Menschen migrationshintergründig, je nachdem wie eng man diesen Begriff definiert.

Es sprichts nichts generell gegen Zuwanderung (Im Gegenteil) und wenn man sich das Ganze in Summe ansieht, ist die Aussage korrekt das die meisten hier integriert sind und für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen.
=> Somit also alles i.O.
=> Nur muss man sich das näher anschauen, denn ein Land mit Kuscheljustiz und höheren Sozialleistungen als ein Lebensstandard im Heimatland der Zuwanderer zulässt, führt zu völlig falschen Anreizen


Es stimmt aber natürlich, dass Politik und Gesellschaft das noch nicht begriffen haben, das Deutschland ein Zuwanderungsland ist. Die Politik geht noch naiv davon aus, dass man außer politischem Asylrecht keine Einwandeurngsregelung braucht. Das ist natürlich Blödsinn. Natürlich kommen dann alle Leute hierher und missbrauchen das Asylrecht, anders kommst du ja legal nicht nach Deutschland. Resultat ist dann jede Menge Bürokratieaufwand und Abschiebungen, und dann reist der Gesundheitsminister in das Land, wohin gerade Zehntausende Einwanderer abgeschoben haben, und wirbt dort Pflegekräfte an (Kosovo). Die deutsche Einwandeurng ist wirklich Kraut und Rüben. Das politische Asyl funktioniert nicht, wenn das Land ein Magnet für Zuwanderer ist. Das hat Deutschland immer noch nicht begriffen. Man lässt die Zuwanderer hier jahrelang mit offenem Schicksal - dürfen sie bleiben oder nicht - und wundert sich dann, warum sie sich keine Arbeit suchen. Ja warum sollte ich mir denn Arbeit suchen, wenn morgen der Abschiebebescheid ins Haus kommen könnte? Unter solchen, die einen gesicherten Status haben, ist die Arbeitslosigkeit nicht sehr hoch.

Genau dafür brauchen wir ein Zuwanderungsgesetz welches das alles in vernünftiger Weise regelt. Aber ein "Wer kommen will kann kommen" führt zu spürbaren Nachteilen für diejenigen die schon länger hier leben ...
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Fliege
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » So 3. Nov 2019, 03:20

Im Laufband von Welt-TV lese ich: "Die meisten [illegalen] Migranten sterben auf dem Weg durch Afrika". (Ich vermute, mit "Afrika" ist die Sahara gemeint. Die Sahara ist so groß wie die USA.)
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon H2O » So 3. Nov 2019, 08:07

jack000 hat geschrieben:(02 Nov 2019, 20:22)

Es sprichts nichts generell gegen Zuwanderung (Im Gegenteil) und wenn man sich das Ganze in Summe ansieht, ist die Aussage korrekt das die meisten hier integriert sind und für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen.
=> Somit also alles i.O.
=> Nur muss man sich das näher anschauen, denn ein Land mit Kuscheljustiz und höheren Sozialleistungen als ein Lebensstandard im Heimatland der Zuwanderer zulässt, führt zu völlig falschen Anreizen



Genau dafür brauchen wir ein Zuwanderungsgesetz welches das alles in vernünftiger Weise regelt. Aber ein "Wer kommen will kann kommen" führt zu spürbaren Nachteilen für diejenigen die schon länger hier leben ...


Nicht nur das; auch Menschen mit unstrittigem Asylanspruch können durch Asylmißbrauch nicht so gut betreut werden, wie das für sie selbst mit unseren Möglichkeiten denkbar wäre. Deshalb ist ja Innenminister Seehofer schon auf dem richtigen Wege, nämlich niemanden ungeprüft auf Asylberechtigung überhaupt erst einmal ins Land zu lassen. Jetzt muß er nur noch "liefern".

Richtig ist auch, daß wir in Deutschland durch unsere Kinderlosigkeit in einen Fachkräftemangel geraten sind, den wir auf dem "Weltarbeitsmarkt" decken müssen, ob wir wollen oder nicht. Woher sollen denn Pflegekräfte in Krankenhäusern und Altenheimen kommen, woher fehlende IT-Fachleute, wenn wir in der Digitalisierung Schritt halten wollen? Vielleicht müssen wir uns sogar staatliche Ausbildungsinstitute leisten, wo wir junge Leute mit guten mittleren Abschlüssen im Ausland anwerben, um sie zu gesuchten Handwerkern auszubilden... Elektriker, Installateure, Maurer, Dachdecker... wer soll denn die fehlenden "bezahlbaren Wohnungen" in Ballungsgebieten bauen?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Alana4 » So 3. Nov 2019, 10:19

H2O hat geschrieben:(03 Nov 2019, 08:07)

..... den wir auf dem "Weltarbeitsmarkt" decken müssen, ob wir wollen oder nicht. Woher sollen denn Pflegekräfte in Krankenhäusern und Altenheimen kommen, woher fehlende IT-Fachleute, wenn wir in der Digitalisierung Schritt halten wollen? Vielleicht müssen wir uns sogar staatliche Ausbildungsinstitute leisten, wo wir junge Leute mit guten mittleren Abschlüssen im Ausland anwerben, um sie zu gesuchten Handwerkern auszubilden... Elektriker, Installateure, Maurer, Dachdecker... wer soll denn die fehlenden "bezahlbaren Wohnungen" in Ballungsgebieten bauen?

Rosinen picken also? Wir "holen" uns die, die wir gebrauchen können, der Rest bleibt, wo der Pfeffer wächst? Dass in den Herkunftsländern genau diese "brauchbaren" jungen Menschen auch dringend benötigt werden, ist dabei selbstverständlich uninteressant, nicht unser Problem?
Schon prima zu erleben: da verdingen sich polnische junge Frauen als Pflegekräfte in D., leisten ganz sicher hervorragende Arbeit......lassen aber ihre Familien, mitunter noch jungen eigenen Kinder zu Hause zurück, wochenlang mutterlos. Uns doch egal!
Der Welt die Fachkräfte (oder die, die sich dazu machen lassen) entziehen, weil dieses unsere Deutschland zu dämlich war, die Zukunft immer ein bißchen im Blick zu haben? Weil Kinder haben über Jahrzehnte aus der Mode gekommen ist? Aber egal, die Welt ist ein einziger Selbstbedienungsladen! Na, wenn sich D. da mal nicht gründlichst irrt!
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon H2O » So 3. Nov 2019, 10:23

Alana4 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 10:19)

Rosinen picken also? Wir "holen" uns die, die wir gebrauchen können, der Rest bleibt, wo der Pfeffer wächst? Dass in den Herkunftsländern genau diese "brauchbaren" jungen Menschen auch dringend benötigt werden, ist dabei selbstverständlich uninteressant, nicht unser Problem?
Schon prima zu erleben: da verdingen sich polnische junge Frauen als Pflegekräfte in D., leisten ganz sicher hervorragende Arbeit......lassen aber ihre Familien, mitunter noch jungen eigenen Kinder zu Hause zurück, wochenlang mutterlos. Uns doch egal!
Der Welt die Fachkräfte (oder die, die sich dazu machen lassen) entziehen, weil dieses unsere Deutschland zu dämlich war, die Zukunft immer ein bißchen im Blick zu haben? Weil Kinder haben über Jahrzehnte aus der Mode gekommen ist? Aber egal, die Welt ist ein einziger Selbstbedienungsladen! Na, wenn sich D. da mal nicht gründlichst irrt!


Sie müssen diese Leistungen ja nicht in Anspruch nehmen. Unser Staat tut das, was jeder andere Staat auch macht: Er optimiert seine eigenen Kosten. Da hilft Ihnen nur Auswanderung in den Staat der Guten und Lieben.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Orbiter1 » So 3. Nov 2019, 11:05

Alana4 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 10:19)

Rosinen picken also? Wir "holen" uns die, die wir gebrauchen können, der Rest bleibt, wo der Pfeffer wächst? Dass in den Herkunftsländern genau diese "brauchbaren" jungen Menschen auch dringend benötigt werden, ist dabei selbstverständlich uninteressant, nicht unser Problem?
Erzählen sie hier keine Märchen. In den afrikanischen Staaten finden selbst gut ausgebildete Hochschulabsolventen keine Jobs. Da liegen die Arbeitslosenquoten fast überall deutlich über 30%.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Mendoza » So 3. Nov 2019, 11:26

Alana4 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 10:19)

Rosinen picken also? Wir "holen" uns die, die wir gebrauchen können, der Rest bleibt, wo der Pfeffer wächst? Dass in den Herkunftsländern genau diese "brauchbaren" jungen Menschen auch dringend benötigt werden, ist dabei selbstverständlich uninteressant, nicht unser Problem?
Schon prima zu erleben: da verdingen sich polnische junge Frauen als Pflegekräfte in D., leisten ganz sicher hervorragende Arbeit......lassen aber ihre Familien, mitunter noch jungen eigenen Kinder zu Hause zurück, wochenlang mutterlos. Uns doch egal!
Der Welt die Fachkräfte (oder die, die sich dazu machen lassen) entziehen, weil dieses unsere Deutschland zu dämlich war, die Zukunft immer ein bißchen im Blick zu haben? Weil Kinder haben über Jahrzehnte aus der Mode gekommen ist? Aber egal, die Welt ist ein einziger Selbstbedienungsladen! Na, wenn sich D. da mal nicht gründlichst irrt!


Du kannst dich darüber aufregen so lange du willst, aber im Kern ist es so. Jede Firma holt sich, so sie es kann, die besten Leute die sie kriegen kann. Wer sich aus Mitleid die Unfähigen holt geht schnell pleite. Und wer als Staat sich statt den Begabten vorrangig die Analphabeten der Welt ins Land holt wird langfristig wirtschaftlich kaputt gehen. Selbst wenn es da dann nicht wie in einer Firma 5 sondern 100 Jahre dauert.
Churchill "Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleichmäßige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends."
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon H2O » So 3. Nov 2019, 11:31

unity in diversity hat geschrieben:(03 Nov 2019, 10:30)

Damit exportiert die taktlose Mimik-, Gestik-, und Bewegungsidiotin den Fachkräftemangel.
Anstatt für eigenen Nachwuchs und angemessene Vergütung zu sorgen.


Tja, hätten Sie sich doch auf den Hosenboden setzen sollen und nun in führender Stellung die Digitalisierung voran treiben können. Anstatt dessen beschimpfen Sie die Kanzlerin, die es immerhin zu einer Promotion im Fach Physik gebracht hat. Hält man die Kanzlerin neben... ääähm, wen... dann ist die doch noch ganz gut drauf.

In Indien herrscht offenbar kein Fachkräftemangel, zumindest nicht auf dem Gebiet der IT- Technologien. Und so gibt die Kanzlerin diesen hoffnungsfrohen Menschen eine Gelegenheit, tatsächlich in ihrem Beruf zu arbeiten und unserem Lande die Möglichkeit, in der Digitalisierung den Anschluß an fortgeschrittene Länder zu finden.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon H2O » So 3. Nov 2019, 11:34

...wer als Staat sich statt den Begabten vorrangig die Analphabeten der Welt ins Land holt wird langfristig wirtschaftlich kaputt gehen. Selbst wenn es da dann nicht wie in einer Firma 5 sondern 100 Jahre dauert.


Vermutlich geht das schneller, etwa 2 Generationen, wenn der Anteil der Sozialhilfebedürftigen die 30%-Hürde nimmt. Vergessen wir nicht unsere Eigengewächse!
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Tom Bombadil » So 3. Nov 2019, 12:29

Orbiter1 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 11:05)

Da liegen die Arbeitslosenquoten fast überall deutlich über 30%.

Das ist in vielen europäischen Staaten auch nicht anders. Es gibt halt nur ca. 10-20 extrem erfolgreiche Volkswirtschaften, die mit ihrer Produktivität den Weltmarkt unter sich aufgeteilt haben.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Alana4 » So 3. Nov 2019, 15:44

Mendoza hat geschrieben:(03 Nov 2019, 11:26)

Du kannst dich darüber aufregen so lange du willst, aber im Kern ist es so. Jede Firma holt sich, so sie es kann, die besten Leute die sie kriegen kann. Wer sich aus Mitleid die Unfähigen holt geht schnell pleite. Und wer als Staat sich statt den Begabten vorrangig die Analphabeten der Welt ins Land holt wird langfristig wirtschaftlich kaputt gehen. Selbst wenn es da dann nicht wie in einer Firma 5 sondern 100 Jahre dauert.


Nun, ICH rege mich gar nicht auf.

Du hast Recht: dem schnöden Mammon wird alles, aber auch wirklich ALLES untergeordnet. Das ist das System, in dem wir leben. Es wird alles mit Füßen getreten, solange der Profit stimmt. Ja....so leben wir! Und es ist toll, auf der Siegerseite zu stehen, derjenige zu sein, der die Regeln vorgibt,
Es hat schließlich Tradition, sich Menschenmaterial zu besorgen, wenn man es braucht. Nicht jeder kräftige Sklave ist seinerzeit freiwillig mitgegangen. Heute sind die Mittel subtiler. Man nennt das "anwerben" oder so.
Dass die Arbeitslosigkeit in den Herkunftsländern so hoch ist und die Menschen meinen, in Old Europa bessere Aussichten zu haben......geschenkt. Es bleibt dabei: deren Leistungs- und Lernfähigkeit wird dort sehr viel dringender benötigt. Und die Probleme dieser Länder haben ihre Ursachen nicht zuletzt im Tun oder Nichttun der Staaten, die jetzt so dringend junge Leute brauchen. Von hier ist es nicht weit zu der Vermutung, dass da Absicht dahinter stecken könnte.
Ich trenne: die Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen und anderswo ihr Glück versuchen, verstehe ich gut. Den Staat, der gezielt anderswo sich Menschen "besorgt", um sie für sich arbeiten zu lassen, nenne ich ....nee, ich sag es lieber nicht.
Ich weiß.....die kommen ja alle sowas von freiwillig.......
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Teeernte » So 3. Nov 2019, 16:44

Orbiter1 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 11:05)

Erzählen sie hier keine Märchen. In den afrikanischen Staaten finden selbst gut ausgebildete Hochschulabsolventen keine Jobs. Da liegen die Arbeitslosenquoten fast überall deutlich über 30%.


Bei Kernkraftwerker und Diplom- Psychologen....

und...im Busch als Banker ist auch schlecht !! :D :D :D

.....auf dem Land in D - Arbeit für 20 Elefantendompteure (selbst studierte) zu bekommen !

Ansonsten >> https://www.monster.de/karriereberatung ... rtes-41857

Warum müssen Inder, Pakistaner....Deutsche...Holländer in Afrika MOBILFUNK bauen ?

Bestimmt - weil die N...ähmmm - also die starkpigmentierten EIGENTÜMER alles Rassisten sind....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Orbiter1 » So 3. Nov 2019, 18:22

Teeernte hat geschrieben:(03 Nov 2019, 16:44)

Bei Kernkraftwerker und Diplom- Psychologen....

und...im Busch als Banker ist auch schlecht !! :D :D :D

.....auf dem Land in D - Arbeit für 20 Elefantendompteure (selbst studierte) zu bekommen !

Ansonsten >> https://www.monster.de/karriereberatung ... rtes-41857

Warum müssen Inder, Pakistaner....Deutsche...Holländer in Afrika MOBILFUNK bauen ?

Bestimmt - weil die N...ähmmm - also die starkpigmentierten EIGENTÜMER alles Rassisten sind....
Offenbar stammt ihr Bild von Afrika noch aus den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sollten sie vielleicht mal auf den aktuellen Stand bringen. Länder wie z. B. Kenia haben Dutzende von Universitäten, fast 200.000 Studenten und hunderte Startups, die auch Kapital aus dem Ausland anziehen. https://www.deutschlandfunkkultur.de/so ... _id=411100
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Teeernte » So 3. Nov 2019, 18:59

Orbiter1 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 18:22)

Offenbar stammt ihr Bild von Afrika noch aus den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sollten sie vielleicht mal auf den aktuellen Stand bringen. Länder wie z. B. Kenia haben Dutzende von Universitäten, fast 200.000 Studenten und hunderte Startups, die auch Kapital aus dem Ausland anziehen. https://www.deutschlandfunkkultur.de/so ... _id=411100


Sprechen wir von ARBEIT oder UNI // Studentenjobs ?

Ich bin auf Ihren Beitrag

In den afrikanischen Staaten finden selbst gut ausgebildete Hochschulabsolventen keine Jobs.


eingegangen -
der mit IHRER ERWIEDERUNG NICHTS zu tun hat !
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Orbiter1 » So 3. Nov 2019, 19:03

Orbiter1 hat geschrieben:(02 Nov 2019, 14:19)

Polen, Ungarn und Tschechien nehmen aber keine Verfolgten und Kriegsflüchtlinge auf wenn sie die falsche Religion oder Hautfarbe haben.
Mit der Aufnahme von kulturfremden Arbeitskräften haben diese Staaten aber interessanterweise kein Problem. Polen hat letztes Jahr über 22.000 Nepalesen, über 10.000 Bengalen (Bangladesch hat mehr als 90% Moslems) und fast 10.000 Indern eine Arbeitsgenehmigung und Aufenthaltserlaubnis erteilt. https://www.equaltimes.org/despite-the-anti-immigrant Die Zahlen sind aufgrund des Arbeitskräftemangels stark steigend. Die Aufnahme von 9.287 Flüchtlingen im Rahmen der 2015 von den EU-Staaten beschlossenen Flüchtlingsverteilung war ihnen aber nicht möglich. Kein einziger wurde aufgenommen und man muss mit einer Verurteilung durch den EuGH rechnen. Recht viel heuchlerischer geht es nicht.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » So 3. Nov 2019, 19:18

Orbiter1 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 19:03)
Mit der Aufnahme von kulturfremden Arbeitskräften haben diese Staaten aber interessanterweise kein Problem. Polen hat letztes Jahr über 22.000 Nepalesen, über 10.000 Bengalen (Bangladesch hat mehr als 90% Moslems) und fast 10.000 Indern eine Arbeitsgenehmigung und Aufenthaltserlaubnis erteilt. https://www.equaltimes.org/despite-the-anti-immigrant Die Zahlen sind aufgrund des Arbeitskräftemangels stark steigend. Die Aufnahme von 9.287 Flüchtlingen im Rahmen der 2015 von den EU-Staaten beschlossenen Flüchtlingsverteilung war ihnen aber nicht möglich. Kein einziger wurde aufgenommen und man muss mit einer Verurteilung durch den EuGH rechnen. Recht viel heuchlerischer geht es nicht.

Die Polen werben Gastarbeiter an.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon H2O » So 3. Nov 2019, 19:22

Fliege hat geschrieben:(03 Nov 2019, 19:18)

Die Polen werben Gastarbeiter an.


Die werden dann auch feststellen, daß sie Arbeitskräfte haben wollten und Menschen bekommen haben. Da haben wir Deutschen eben 40 Jahre Vorsprung.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Orbiter1 » So 3. Nov 2019, 19:25

Fliege hat geschrieben:(03 Nov 2019, 19:18)

Die Polen werben Gastarbeiter an.
Die Polen werben kulturfremde Gastarbeiter mit anderer Religion (auch viele Moslems) und anderer Hautfarbe an. Kulturfremde Flüchtlinge mit anderer Religion (auch viele Moslems) und Hautfarbe ist man aber nicht bereit im Rahmen europäischer Solidarität zu akzeptieren. Recht viel heuchlerischer geht's nicht.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » So 3. Nov 2019, 19:28

H2O hat geschrieben:(03 Nov 2019, 19:22)
Die werden dann auch feststellen, daß sie Arbeitskräfte haben wollten und Menschen bekommen haben. Da haben wir Deutschen eben 40 Jahre Vorsprung.

Tragend ist beim Gastarbeitermodell, dass man nur denjenigen Gastarbeitern ein unbefristetes Bleibeangebot mit Option für Staatsbürerschaftserwerb macht, die sich über viele Jahre hinweg glaubhaft integriert haben. Wir haben in Deutschland die Vorteile des Gastarbeitermodells abgesägt.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Teeernte » So 3. Nov 2019, 19:34

Orbiter1 hat geschrieben:(03 Nov 2019, 19:25)

Die Polen werben kulturfremde Gastarbeiter mit anderer Religion (auch viele Moslems) und anderer Hautfarbe an. Kulturfremde Flüchtlinge mit anderer Religion (auch viele Moslems) und Hautfarbe ist man aber nicht bereit im Rahmen europäischer Solidarität zu akzeptieren. Recht viel heuchlerischer geht's nicht.


Asiaten....gibts mit denen Probleme ? Nicht...

...hohe Arbeitsleistung und niedrige Kriminalität - darum geht es. ....zumindest den Polen

Solidarität ? Mann muss keine Solidarität mit VERANSTALTERN von Flüchtlingsmehrkampf haben - die Kriminellen GEWINNERN ein kostenfreies Einkommen versprechen...
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