Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

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Julian
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Julian » Mi 10. Apr 2019, 20:11

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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Julian » Mi 10. Apr 2019, 20:12

Alter Stubentiger hat geschrieben:(10 Apr 2019, 18:44)

Uns geht es gut. Das zieht die Leute an. Weil sie es wissen.


Es gibt viele Länder, denen es noch deutlich besser geht als Deutschland - und dort gehen sie nicht hin, weil sie keine Chance auf Einlass haben, oder, selbst wenn sie reinkommen, keine Chance auf lebenslange Rundumversorgung.

Alter Stubentiger hat geschrieben:(10 Apr 2019, 18:44)
Was willst du tun? Die Seenotretter sind quasi kalt gestellt. Die Balkanroute dicht. Und darum werden es weniger.


Ich stimme zu, dass die Schließung der Balkanroute durch die Anrainerländer - nicht durch Deutschland! - der Grund für den Rückgang ist, und nicht Merkels komisches Abkommen mit Erdogan. So sieht es ja auch Frontex.

Dennoch kommen immer noch sehr, sehr viele. Nur, weil in einem Jahr mal fast eine Million gekommen ist, heißt nicht, dass um die 150.000/ Jahr überwiegend Geringqualifizierte und Kulturfremde auf Dauer kein Problem wären, zumal diese ja vollkommen unkontrolliert hereingelassen werden.

Alter Stubentiger hat geschrieben:(10 Apr 2019, 18:44)Die Hauptlast tragen sowieso die Südländer.


Das ist ein Gerücht, das sich einfach widerlegen lässt. Selbst vor 2015 hatte Deutschland eine viel höhere Pro-Kopf-Belastung durch Asylanten als beispielsweise Italien.

Und dass Italiener und Griechen im Schnitt wohlhabender sind als die deutschen Michels, die immer alles finanzieren sollen, müsste aufgrund der Studien der EZB inzwischen auch Allgemeinwissen sein.
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relativ
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 10. Apr 2019, 20:35

Fliege hat geschrieben:(10 Apr 2019, 19:35)

Krieg, Hunger, Klimawandel und Mangelwirtschaft sind keine Fluchtgründe nach Genfer Konvention!

Wir nehmen zur Kenntnis: "Nicht unter die Genfer Flüchtlingskonvention fallen Migranten: Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen oder vor Umweltkatastrophen, Kriegen oder Hunger fliehen."

Auch für dich gilt, daß du richtig lesen musst auf was wie geantwortet wurde. Nicht immer sofort die immer selbe alte Reflex runterbeten. :x
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » Mi 10. Apr 2019, 20:38

relativ hat geschrieben:(10 Apr 2019, 20:35)
Auch für dich gilt, daß du richtig lesen musst auf was wie geantwortet wurde. Nicht immer sofort die immer selbe alte Reflex runterbeten. :x

Du bestätigst mithin den angesprochenen Sachverhalt?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Orbiter1 » Mi 10. Apr 2019, 21:37

Julian hat geschrieben:(10 Apr 2019, 20:12)

Ich stimme zu, dass die Schließung der Balkanroute durch die Anrainerländer - nicht durch Deutschland! - der Grund für den Rückgang ist, und nicht Merkels komisches Abkommen mit Erdogan. So sieht es ja auch Frontex.
Dann kann man den EU-Türkei-Deal ja beenden und Erdogan kann die 3 Mio Syrer nach Europa schicken wenn die Balkanländer sie aufhalten. Spart der EU 3 Mrd € pro Jahr.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon sunny.crockett » Mi 10. Apr 2019, 21:55

Alter Stubentiger hat geschrieben:(10 Apr 2019, 18:44)
Die Hauptlast tragen sowieso die Südländer.


Also Spanien, die mit ihrer Linksregierung die Willkommenskultur ausgerufen haben, hatten 2018 etwa 60.000 "Ankünfte", allerdings nur etwa 22.000 Asylanträge. Der Rest der Flüchtlinge wurde teils durch staatlich bezahlte Beförderungsmittel nach Norden transportiert, die dürften sich jetzt in Frankreich, Deutschland ect. befinden.

Also obwohl Spanien im Jahr 2018 das Hauptankunftsland war, sind die 22.000 Asylanträge gegenüber der Asylzahl in Deutschland doch ein Klacks. Und da kann ich dich fragen, wer tatsächlich die Hauptlast trägt ?!?
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relativ
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 10. Apr 2019, 23:16

Fliege hat geschrieben:(10 Apr 2019, 20:38)

Du bestätigst mithin den angesprochenen Sachverhalt?


Die Leseschwäche ist, daß meine Aussage auf eine post von Julien nix mit den Sachverhalt zu tun hatte den Tom oder du darauf gepostet haben.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » Mi 10. Apr 2019, 23:38

relativ hat geschrieben:(10 Apr 2019, 23:16)
Die Leseschwäche ist, daß meine Aussage auf eine post von Julien nix mit den Sachverhalt zu tun hatte den Tom oder du darauf gepostet haben.

Ja, die Migrationsmotive der Illegalen schätzen hier alle so ein wie du. Daher ist die Magnetwirkung Deutschlands, welches (anders etwa als die Türkei, Griechenland, Italien oder Spanien) bedingungslose Vollversorgung und beliebigen Familiennachzug bietet, umso erheblicher innerhalb Europas. Da besteht Konsens. :-)
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon unity in diversity » Do 11. Apr 2019, 00:56

relativ hat geschrieben:(10 Apr 2019, 07:49)

Ich fand den Ausspruch aus deinem Link interessant, der den Zeitpunkt im Zusammenhang mit den EU Wahlen gestellt hat. wer wohl interesse daran hätte, daß Migration und Flüchtlingskrise wieder Thema Nummer 1 wird in Europa.
Ein Schelm wer böses dahinter vermutet, egal wer es dann letztendlich war. Das Spiel mit Menschen die jeden erdenklichen Strohhalm ergreifen ist einfach nur als pervers zu bezeichnen, egal aus welchem Grund.

Auf dem Mittelmeer findet man keine Strohhalme:
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... Kurdi.html
Das ganze Konzept war pervers.
Die Zusammenarbeit zwischen Schlauchbootmafia und Schleuserschiffen.
Zwei Schlauchbootbesatzungen sollen in den letzten Tagen das zynische Glücksspiel (sie finden uns/ sie finden uns nicht) verloren haben.
Schiffe, wie die „Alan Kurdi“ , sollten als Zubringer ganz offiziell nordafrikanische Häfen anlaufen, um Flüchtlinge aufzunehmen. Unter Umgehung der Schlauchbootmafia. Ziel wäre Tanger/Marokko. Von dort gehen große Schiffe nach Hamburg.
Warum fällt es euch so schwer, etwas richtig zu organisieren?
Einziger Nachteil, vielleicht muß man diese offiziellen Flüchtlinge freikaufen.
Für die Seebrückenstädte:
https://seebruecke.org
sollte das aber keine ernstzunehmende Hürde darstellen.

Wer sich der Mehrheit sicher ist, braucht keine Rücksicht auf Wahltermine zu nehmen.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Apr 2019, 08:13

Fliege hat geschrieben:(10 Apr 2019, 23:38)

Ja, die Migrationsmotive der Illegalen schätzen hier alle so ein wie du. Daher ist die Magnetwirkung Deutschlands, welches (anders etwa als die Türkei, Griechenland, Italien oder Spanien) bedingungslose Vollversorgung und beliebigen Familiennachzug bietet, umso erheblicher innerhalb Europas. Da besteht Konsens. :-)
Europa ist generell ein Magnet für Menschen aus ärmeren Ländern , oder Kriesenregionen. Die Grund sind Wohlstand und der Frieden der hier noch herrscht. Erst dann kommen Überlegungen wie: Habe ich schon irgendwo Verwandtschaft bzw. Bekannte, wo ist schon eine relativ große Community meiner Landsleute, wie ist die allgemeine Stimmung gegen Ausländer und welche Chancen habe ich dort.
Das du und andere hier immer so tun, als wäre dies alles ein Kindergeburtstag ist das eigentlich erbärmliche an euren Aussagen und lässt für mich eben Rückschlüsse auf eure eigentliche Intention zu.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 11. Apr 2019, 15:20

sunny.crockett hat geschrieben:(10 Apr 2019, 21:55)

Also Spanien, die mit ihrer Linksregierung die Willkommenskultur ausgerufen haben, hatten 2018 etwa 60.000 "Ankünfte", allerdings nur etwa 22.000 Asylanträge. Der Rest der Flüchtlinge wurde teils durch staatlich bezahlte Beförderungsmittel nach Norden transportiert, die dürften sich jetzt in Frankreich, Deutschland ect. befinden.

Also obwohl Spanien im Jahr 2018 das Hauptankunftsland war, sind die 22.000 Asylanträge gegenüber der Asylzahl in Deutschland doch ein Klacks. Und da kann ich dich fragen, wer tatsächlich die Hauptlast trägt ?!?

Italien.
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 11. Apr 2019, 15:21

Fliege hat geschrieben:(10 Apr 2019, 23:38)

Ja, die Migrationsmotive der Illegalen schätzen hier alle so ein wie du. Daher ist die Magnetwirkung Deutschlands, welches (anders etwa als die Türkei, Griechenland, Italien oder Spanien) bedingungslose Vollversorgung und beliebigen Familiennachzug bietet, umso erheblicher innerhalb Europas. Da besteht Konsens. :-)

Es gibt weder bedingungslose Vollversorgung noch beliebigen Familiennachzug. Hier leben viele illegal die gar nichts kriegen.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Wolverine » Do 11. Apr 2019, 15:34

Alter Stubentiger hat geschrieben:(11 Apr 2019, 15:21)

Es gibt weder bedingungslose Vollversorgung noch beliebigen Familiennachzug. Hier leben viele illegal die gar nichts kriegen.


Die übernehmen dann bestimmte Tätigkeiten. Weiß man alles und duldet es stillschweigend.
Es gibt die Normalversorgung, die auch jedem Sozialhilfeempfänger zusteht und Familiennachzug kann beantragt werden.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Nightrain » Do 11. Apr 2019, 16:33

Orbiter1 hat geschrieben:(10 Apr 2019, 21:37)

Dann kann man den EU-Türkei-Deal ja beenden und Erdogan kann die 3 Mio Syrer nach Europa schicken wenn die Balkanländer sie aufhalten. Spart der EU 3 Mrd € pro Jahr.


Der ist in der Tat echter Merkelmurks.

Die solidarische Kostenübernahme für Flüchtlinge gehört eigentlich über die UNHCR koordiniert und der Tausch illegal nach Griechenland eingereister Migranten funktioniert nicht.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » Do 11. Apr 2019, 16:45

Alter Stubentiger hat geschrieben:(11 Apr 2019, 15:21)
Hier leben viele illegal die gar nichts kriegen.

Wie kann das sein und wie kommt das?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Orbiter1 » Do 11. Apr 2019, 16:47

Nightrain hat geschrieben:(11 Apr 2019, 16:33)

Der ist in der Tat echter Merkelmurks.
Prima, dann soll die Türkei die Grenze nach Bulgarien öffnen und die 3 Mio Syrer rüberschicken. Dann sehen wir ja ob die Balkanländer die 3 Mio aufhalten. Was, wenn nicht?
Die solidarische Kostenübernahme für Flüchtlinge gehört eigentlich über die UNHCR koordiniert
Soll das ein Witz sein? Die UNHCR finanziert sich durch Spenden und das Geld reicht noch nicht einmal für den regulären Betrieb der Flüchtlingslager in Afrika und Arabien.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » Do 11. Apr 2019, 16:54

Orbiter1 hat geschrieben:(11 Apr 2019, 16:47)
Soll das ein Witz sein? Die UNHCR finanziert sich durch Spenden und das Geld reicht noch nicht einmal für den regulären Betrieb der Flüchtlingslager in Afrika und Arabien.

25 Milliarden sollten für alle Flüchtlingslager auf dieser Erde reichen.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Orbiter1 » Do 11. Apr 2019, 17:00

Fliege hat geschrieben:(11 Apr 2019, 16:54)

25 Milliarden sollten für alle Flüchtlingslager auf dieser Erde reichen.
Wie kommen sie auf 25 Mrd und welche Währung meinen sie? Das UNHCR verfügt jedenfalls nur über ca 7 Mrd US-$ pro Jahr.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Nightrain » Do 11. Apr 2019, 17:25

Orbiter1 hat geschrieben:(11 Apr 2019, 16:47)
Soll das ein Witz sein? Die UNHCR finanziert sich durch Spenden und das Geld reicht noch nicht einmal für den regulären Betrieb der Flüchtlingslager in Afrika und Arabien.


Mir ist die peinliche Nichtfinanzierung der UNHCR bekannt. Wenn sich hier nichts erreichen lässt, sollten die großen Hauptzahler EU und USA vielleicht wirklich aussteigen und eine eigene weltweit agierende Flüchtlingsorganisation gründen.

Ziel wäre es die UNHCR Camps zu verdrängen und mit den Ländern in Kombination mit Wirtschaftshilfe zu vereinbaren, dass Flüchtlinge statt in der EU nahe dem Fluchtland versorgt werden.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Fliege » Do 11. Apr 2019, 18:28

Orbiter1 hat geschrieben:(11 Apr 2019, 17:00)
Wie kommen sie auf 25 Mrd und welche Währung meinen sie? Das UNHCR verfügt jedenfalls nur über ca 7 Mrd US-$ pro Jahr.

Die deutsche Regierung verschleudert jährlich 25 Milliarden Euro, während das UNHCR mit jährlich 10 Milliarden Euro als Regierungsspende aus Deutschland mehr als zufrieden wäre.
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