EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 21. Jul 2016, 08:38

Nomen Nescio hat geschrieben:(21 Jul 2016, 07:58)

es scheint so zu werden, daß sie beim säubern die rosinen halten will, aber die steinchen und kleinen zweige den EU überlassen will.


Der Versuch ist ja nicht strafbar. Zum Verhandeln treten immerhin mehrere Parteien an. Aus meiner Sicht hat PMn May aber in Berlin nichts zu verhandeln. Ich gehe davon aus, daß hier mehr das persönliche Kennenlernen im Vordergrund stand. Denn verhandeln müssen die Briten schon mit der EU und ihren Institutionen. Es kann und darf kein wirtschaftspolitisches Sonderverhältnis der Briten mit Deutschland geben. Ließe sich die Bundesregierung darauf ein, könnten die Briten nach Belieben Keile in die EU treiben. In der EU kann die Bundesregierung natürlich ihre Vorstellungen vertreten; aber das ist eine Sache zwischen der EU und Deutschland, und nicht eine Sache zwischen Briten und Deutschen.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 21. Jul 2016, 08:47

JJazzGold hat geschrieben:(21 Jul 2016, 08:25)


Ich halte es für legitim, Frau May bei entsprechender Frage freundlich sachlich bereits jetzt darauf hinzuweisen, dass es ein Angebot analog Schweiz geben wird, aber keinen Sonderstatus GB. Interessant, das sie als erstes Deutschland besuchte. Oder auf nicht, wenn man die deutsch-britischen Verflechtungen von Wirtschaft bis Königshaus in Betracht zieht.


Den Antrittsbesuch halte ich für ein Zeichen der Wertschätzung und der tatsächlich bestehenden engen Bindungen zwischen Briten und Deutschen. Der Besuch war für PMn May auch eine vergleichsweise leichte Fingerübung, weil die Kanzlerin eine ruhige und nachdenkliche Person ist, die sich erst nach langem äußeren und inneren Ringen festlegt. Hoffentlich hat die Kanzlerin den Vorrang der EU-Institutionen in künftigen Verhandlungsrunden klar angesprochen.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon HugoBettauer » Do 21. Jul 2016, 09:28

JJazzGold hat geschrieben:(21 Jul 2016, 08:25)


Ich halte es für legitim, Frau May bei entsprechender Frage freundlich sachlich bereits jetzt darauf hinzuweisen, dass es ein Angebot analog Schweiz geben wird, aber keinen Sonderstatus GB. Interessant, das sie als erstes Deutschland besuchte. Oder auf nicht, wenn man die deutsch-britischen Verflechtungen von Wirtschaft bis Königshaus in Betracht zieht.

Ob die Schweiz mit Personenfreizügigkeit wohl für die Brietn eine interessante Vorlage ist?
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon JJazzGold » Do 21. Jul 2016, 09:30

H2O hat geschrieben:(21 Jul 2016, 08:47)

Den Antrittsbesuch halte ich für ein Zeichen der Wertschätzung und der tatsächlich bestehenden engen Bindungen zwischen Briten und Deutschen. Der Besuch war für PMn May auch eine vergleichsweise leichte Fingerübung, weil die Kanzlerin eine ruhige und nachdenkliche Person ist, die sich erst nach langem äußeren und inneren Ringen festlegt. Hoffentlich hat die Kanzlerin den Vorrang der EU-Institutionen in künftigen Verhandlungsrunden klar angesprochen.


Man sagt, die beiden wären sich in ihrer Art zu reagieren ähnlich. Das kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich May zu wenig. Sie wird sich sicherlich etwas dabei gedacht haben, wenn sie zuerst zu Merkel reist. Zumindest findet sie in Merkel eine sachlich emotionale Gesprächspartnein. Ich habe mir gerade vorgestellt, sie wäre auf Schulz getroffen, der ja bei der SPD als Kanzlerkandidat auch kurz im Gespräch war. ;)
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon JJazzGold » Do 21. Jul 2016, 09:31

HugoBettauer hat geschrieben:(21 Jul 2016, 09:28)

Ob die Schweiz mit Personenfreizügigkeit wohl für die Brietn eine interessante Vorlage ist?


Nicht, wenn man die Pläne und Versprechen der britischen Regierung betrachtet.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 21. Jul 2016, 09:35

HugoBettauer hat geschrieben:(21 Jul 2016, 09:28)

Ob die Schweiz mit Personenfreizügigkeit wohl für die Brietn eine interessante Vorlage ist?


Aus meiner Sicht hat die Schweiz mit Volksabstimmung etwas entschieden, was ihr einen Konflikt mit der EU bescheren dürfte. Demokratisch hat die Schweiz entschieden, geltende Verträge nicht einhalten zu wollen. Man wird in Ruhe ab zu warten haben, was die EU-Institutionen daraus machen werden, wenn sich daraus ein praktisches Problem entwickeln sollte.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon HugoBettauer » Do 21. Jul 2016, 09:36

JJazzGold hat geschrieben:(21 Jul 2016, 09:30)

Man sagt, die beiden wären sich in ihrer Art zu reagieren ähnlich. Das kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich May zu wenig. Sie wird sich sicherlich etwas dabei gedacht haben, wenn sie zuerst zu Merkel reist. Zumindest findet sie in Merkel eine sachlich emotionale Gesprächspartnein. Ich habe mir gerade vorgestellt, sie wäre auf Schulz getroffen, der ja bei der SPD als Kanzlerkandidat auch kurz im Gespräch war. ;)

Die SPD muss sehr verzweifelt sein. Was da an Namen kursiert, Steinmüller, der Dicke, das Würstelen von Brüssel und irgendwer wollte sogar den ewigen Wahlverlierer von NRW nochmal vorn dran stellen.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 21. Jul 2016, 10:06

HugoBettauer hat geschrieben:(21 Jul 2016, 09:36)

Die SPD muss sehr verzweifelt sein. Was da an Namen kursiert, Steinmüller, der Dicke, das Würstelen von Brüssel und irgendwer wollte sogar den ewigen Wahlverlierer von NRW nochmal vorn dran stellen.


Hilft ja nichts; in einer Demokratie müssen politische Parteien den Bürgern politische Angebote machen, mit politischen Persönlichkeiten und mit politischen Konzepten. Derzeit beobachte ich, daß Frau Nahles von ihrer gelegentlich schrillen politischen Selbstdarstellung zunehmend in eine staatsmännische Rolle hineinwächst, in der sie das Gesamtwohl der Gesellschaft mit dem Streben nach immer mehr Sozialstaat in ein Gleichgewicht bringen will. Für mich eine überraschende Entwicklung, die ihr höhere Weihen eintragen könnte.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon HugoBettauer » Do 21. Jul 2016, 10:09

H2O hat geschrieben:(21 Jul 2016, 10:06)
Derzeit beobachte ich, daß Frau Nahles von ihrer gelegentlich schrillen politischen Selbstdarstellung zunehmend in eine staatsmännische Rolle hineinwächst,

Das hast du sehr diplomatisch formuliert.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Tom Bombadil » Do 21. Jul 2016, 10:13

Ich hab das nicht mehr verfolgt. Ist der Antrag auf den Brexit bei der EU schon gestellt?
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 21. Jul 2016, 10:29

Tom Bombadil hat geschrieben:(21 Jul 2016, 10:13)

Ich hab das nicht mehr verfolgt. Ist der Antrag auf den Brexit bei der EU schon gestellt?


Nein, natürlich nicht. PMn May will zunächst die britische Innenpolitik ordnen, also den Wunsch der Schotten und Nordirländer auf Verbleib in der EU mit dem Wunsch nach BREXIT der Waliser und Engländer zusammenführen, um ihre Verhandlungsmöglichkeiten mit der EU zu klären. Sie hat sich vorgenommen, diese Verhandlungsposition bis Anfang 2017 geklärt zu haben. Dann wird sie den BREXIT erklären... oder auch nicht :cool:

Mein Tipp: Neuwahlen zum Britischen Unterhaus, um eine politische Grundlage für den BREXIT zu schaffen. Die EU sollte aber so tun, als sei der BREXIT beschlossene Sache, so daß sie zu neuen Ufern aufbrechen kann.
Zuletzt geändert von H2O am Do 21. Jul 2016, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Tom Bombadil » Do 21. Jul 2016, 10:30

H2O hat geschrieben:(21 Jul 2016, 10:29)

Mein Tipp: Neuwahlen zum Britischen Unterhaus, um eine politische Grundlage für den BREXIT zu schaffen.

Sehe ich auch so. Riecht im Moment nach Verzögerungstaktik.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 21. Jul 2016, 10:40

Tom Bombadil hat geschrieben:(21 Jul 2016, 10:30)

Sehe ich auch so. Riecht im Moment nach Verzögerungstaktik.


Ja, kann man der PMn May wirklich nicht übel nehmen. Aber sie wollte diese Rolle eines PM ja spielen; insofern ist "Mitleid" die dümmere Gefühlsregung.

Die EU sollte aber unbeirrt zu neuen Ufern aufbrechen. Wenigstens diese gute Wirkung sollte das Spiel der BREXITeers gehabt haben!
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon paradoxx » Do 21. Jul 2016, 13:27

JJazzGold hat geschrieben:(12 Jul 2016, 09:29)

Interessantes Wortspiel heute morgen im Bezug auf den Austritt, May-day.

Die EU wird in erster Linie die Interessen ihrer Mitglieder wahren, alles andere wäre unverständlich.

Bei welchen Themen und in welcher Form stellen Sie sich eine Mitwirkung der Engländer an der EU mit dem Umweg über ein unabhängiges Schottland vor und was hätte Schottland davon?

Die SNP wird Mühe haben, Zustimmung für ein erneutes Referendum zu generieren. Sollten sich die Schotten dann für die Unabhängigkeit entscheiden und Mitglied der EU werden, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie danach den willigen EU Steigbügelhalter für die Briten spielen.
... und mehr noch ihrer Veranstalter. Darum ist ein ?-exit-Domino immer noch möglich
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon JJazzGold » Do 21. Jul 2016, 14:04

paradoxx hat geschrieben:(21 Jul 2016, 13:27)

... und mehr noch ihrer Veranstalter. Darum ist ein ?-exit-Domino immer noch möglich


Unwahrscheinlich, den EU Staaten ist das Wirtschaftshemd näher als die Populistenhose.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 21. Jul 2016, 14:50

JJazzGold hat geschrieben:(21 Jul 2016, 14:04)

Unwahrscheinlich, den EU Staaten ist das Wirtschaftshemd näher als die Populistenhose.


Das ist wohl so; nur könnte die EU diese Gefühlslage nutzen, um einige Vertiefungsschritte voran zu machen, die mit den Briten gemeinsam nicht möglich waren. Der wirtschaftliche Nutzen sollte schon ausgewogen sein... auch mit Blick auf die Visegradskis.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 22. Jul 2016, 20:35

in den nachrichten hörte ich soeben daß die britische wirtschaft gesunken ist auf das niveau von 2009. sowie daß viel britische industriellen klagen über wegbleibende aufträge.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Sa 23. Jul 2016, 08:44

Nomen Nescio hat geschrieben:(22 Jul 2016, 20:35)

in den nachrichten hörte ich soeben daß die britische wirtschaft gesunken ist auf das niveau von 2009. sowie daß viel britische industriellen klagen über wegbleibende aufträge.


Alles andere wäre auch eine faustdicke Überraschung gewesen. Ein "Lehrsatz" wird immer wieder gern vorgetragen: Investoren scheuen unbekannte Risiken. Wenn Sie Ihre Arbeitskraft und Ihr Vermögen dort einsetzen sollen, wo Sie überhaupt nicht vorhersehen können, ob Sie alle Mühen nicht doch vergebens aufwenden werden... würden Sie das dennoch tun?

Wer weiß heute schon, ob in einem oder zwei Jahren GB noch einen ungehinderten Marktzugang zur EU hat, und ob die Versuche, mit Rußland, China, Lateinamerika, USA besonders innige Verbindungen zu schaffen, nicht ganz grandios scheitern, weil diese Partner immer auch den Zugang zum EU-Binnenmarkt im Sinn haben, wenn sie in GB etwas aufbauen?

Man kann den BREXITeers mit einigem Recht wirtschaftspolitische Verantwortungslosigkeit vorhalten, wenn wir den vollzogenen Verrat am europäischen Projekt für eine läßliche Sünde halten.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Di 9. Aug 2016, 08:26

Immerhin ist diese innerbritische Diskussion eine Nachrichtenmeldung wert:

http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ndern.html

Diese Überlegungen unserer britischen Nachbarn zur Auswanderung schließen sich nahtlos an an die beobachteten Wechsel zur Saatsangehörigkeit der EU-Gastländer, wenn Briten dort als EU-Bürger eine vernünftig bezahlte Arbeitstelle bekommen hatten. Ich vermute einmal, daß die Briten sich zunächst für eine 2. Staatsangehörigkeit bewerben, was ja innerhalb der EU ohne wesentliche Hürden möglich ist. Interessant wird die Sache nach dem vollendeten BREXIT, wenn diese Briten eine Staatsangehörigkeit eines Nicht-Mitglieds der EU fortsetzen wollen.

Nun ja, zur doppelten Staatsangehörigkeit kann man wohl sehr unterschiedlicher Meinung sein. Aus meiner Sicht ist die doppelte Staatsangehörigkeit ein Unding, wenn keine besonders engen politischen Verbindungen (nahezu bundesstaatliche Verhältnisse) zwischen den beiden Staaten bestehen. Die politische Zugehörigkeit zu einem Gemeinwesen muß ein-eindeutig sein.

Interessant wird auch die Sache bei britischen Ruheständlern, die sich einen Altersruhesitz im sonnigen Süden der EU gegönnt haben. Wie wird da wohl künftig der Geldfluß sein, also der Bezug von Altersruhegeld aus dem EU-Ausland in die EU hinein? Oder die Krankenversicherung, die bei älteren Menschen ja eine viel größere Rolle spielt als bei voll erwerbstätigen Menschen.
HugoBettauer

Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon HugoBettauer » Di 9. Aug 2016, 21:27

Ich bin dafür, irische Pässe jedem Brietn anzubieten.

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