Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

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Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Multiethnische Gesellschaft
24
36%
Deutsche Gesellschaft
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47%
Andere Meinung
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Wähler
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Wähler » So 27. Dez 2015, 16:56

http://www.sueddeutsche.de/politik/phil ... -1.2699853
SZ 20. Oktober 2015 Philosoph Slavoj Žižek über Asylpolitik
Sie fordern, dass diese Werte von einer neuen Leitkultur verteidigt werden sollen.
Genau! Angesichts der wachsenden Bedrohung durch rechte Populisten ist die blinde Toleranz von einigen Linken die falsche Strategie. Wir können intoleranten Menschen wie muslimischen Fundamentalisten doch nicht mit Toleranz begegnen!
Es ist immer leicht zu sagen: Das ist eben deren Kultur, das müssen wir tolerieren. Aber was machen wir, wenn ein Mädchen von seinen Eltern gezwungen wird, Kopftuch zu tragen, obwohl es das nicht möchte? Ich sage: Wenn das in Europa passiert, müssen wir einschreiten für die Freiheit dieses Mädchens und unsere Gesetze durchsetzen. Muslime können nicht zu uns kommen und nur am angenehmen Teil Europas teilhaben.

Wir sollten vor allem von den jüngeren Flüchtlingen verlangen, dass sie angemessen Deutsch lernen, sich bei der Berufsausbildung anstrengen und sich mit unserer Verfassung und deren Werten beschäftigen. Scharia und eine fehlende Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sollten wir nicht dulden, auch wenn das für uns anstrengender wird. Ob das dann deutsche oder europäische Leitkultur genannt wird, ist zweitrangig.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Amtsschimmel » Mo 28. Dez 2015, 14:17

Munster » Fr 25. Dez 2015, 18:32 hat geschrieben:
Die Integration wird in Praxis gar nicht laufen, weil sie BEREITS GESCHEITERT IST! Zu einer Integration von massenhaft kulturfremder Menschen gehört nämlich mehr als eine blosse Propagandaoffensive der Marke "Willkommenskultur"; dazu gehört auch ganz wesentlich ein funktionierender Rechtsstaat der in der Lage ist Recht und Gesetz zu vermitteln und sich Respekt zu verschaffen. Allein die Tatsachen, dass sich kriminelles Verhalten in keinster Weise auf laufende Asylverfahren auswirkt ist die Lachnummer schlechthin, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs!

Diese "Pussy-Gesellschaft" und dieser "Pussy-Staat" wird ganz sicherlich die wenigsten integrieren - das es immer noch scheinbar genügend Naivlinge gibt die ernsthaft daran glauben, verdeutlicht lediglich, dass der Mensch immer erst die größtmögliche Katastrophe benötigt um zu kapieren, aber diese Katastrophe wird kommen - da kann man Gift drauf nehmen!


Leider ist da was Wahres dran. Insbesondere beim Thema Aufenthaltsrecht und Aufenthaltsbeendigung sind wir leider wirklich ein Pussy-Staat. Abschiebungen müssen endlich konsequent umgesetzt werden. Und mit konsequent meine ich:
- keine Vorankündigungen mehr (Verhinderung des Untertauchens)
- keine Abschiebehindernisse wie Krankheit, Suizidgefahr und ähnliches, die oftmals nur geschauspielert sind
- zur Not konsequente Anwendung von unmittelbaren Zwang gegen abzuschiebende Personen sowie Demonstranten, die abzuschiebende Personen schützen oder verbergen
- keine Abschiebeverbote mehr für Einzelfälle von Politikern; diese widersprechen dem Rechtsstaatsprinzip
- bundesweite Abschaffung der Härtefallkommissionen
- konsequenter Schutz des entscheidenden und vollziehenden Personals in den Behörden und bei der Polizei

Für das Asylverfahren:
- Sanktionen bei mangelnder Mitwirkung im Asylverfahren, insbesondere bei Feststellung des Herkunftslandes
- bei Einreise sofortige Beschlagnahmung von Gegenständen, die einer Herkunftslandfeststellung helfen können, etwa Handys
- Herabsetzung der Strafgrenze, bei der das Asylverfahren nicht durchgeführt werden muss
- falsche Angaben im Asylverfahren müssen strafbar werden, wie dies schon für Einbürgerungen der Fall ist
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Teeernte
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Dez 2015, 14:24

Helmuth_123 » Sa 19. Dez 2015, 17:30 hat geschrieben:
Ein Grund mehr, uns von arabischen Öl unabhängiger zu machen. Biotechnik und Naturstoffchemie könnten da brauchbare Lösungen liefern. Ist Autarkie eigentlich auch so ein verpöntes Wort?


In jedem Dorf eine Schmiede ? (Wie vor Jahren bei den Chinesen?)

....noch etwas Bunker gefällig ?

....und ein hoher Zaun - um die Autarkie zu schützen ? ....mit SCHUTZ-ZOLL ?

Heizt Du mit Öl ? ...Strom oder GAS ? ......oder garnicht ... warme Klamotten und keine Heizung ?

Mach wie Du es willst - und geh damit anderen nicht auf den Zeiger (Brieftasche).
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon DeutschlandSubjektiv » Fr 8. Jan 2016, 23:35

Ich würde übrigens jedem hier zu diesem Thema die Lektüre des Buches "Deutschland im Blaulicht" empfehlen. Als Einwohner des Ruhrgebietes kann ich viele der dort getroffenen Beobachtungen (leider) bestätigen. Ist das Integrationsprojekt überhaupt noch machbar? Meiner Ansicht nach existieren in vielen Ruhrgebietsstädten bereits die dort angesprochenen Parallelgesellschaften - diese wieder aufzubrechen, wird nicht leichter, je länger man wartet.

Zum Glück hat Merkel aber ja offenbar den ultimativen (Integrations-)Plan in der Tasche. Ich bin gespannt! *Ironie aus
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon schelm » Sa 9. Jan 2016, 02:27

Wir müssen uns integrieren in die sensible Psyche vieler unser künftigen Dauergäste, sie nicht reizen, ihre Ehre nicht verletzen, und vor allem endlich aufhören Frauen ohne männliche Begeitung von Familienmitgliedern in die Öffentlichkeit zu lassen, dann klappt es auch mit der Multikultur. Da wir sie ja nicht umerziehen wollen, müssen wir uns anpassen. :)

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... ssiert_ist
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon bakunicus » Sa 9. Jan 2016, 02:33

schelm » Sa 9. Jan 2016, 03:27 hat geschrieben:Wir müssen uns integrieren in die sensible Psyche vieler unser künftigen Dauergäste, sie nicht reizen, ihre Ehre nicht verletzen, und vor allem endlich aufhören Frauen ohne männliche Begeitung von Familienmitgliedern in die Öffentlichkeit zu lassen, dann klappt es auch mit der Multikultur. Da wir sie ja nicht umerziehen wollen, müssen wir uns anpassen. :)

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... ssiert_ist


ja ja ... achgut.com mal wieder ...
selten so ein blödes polemisches gequatsche gelesen ...

die adresse wird zunehmend peinlicher ...
Zuletzt geändert von bakunicus am Sa 9. Jan 2016, 02:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon lobozen » Sa 9. Jan 2016, 04:48

bakunicus » Sa 9. Jan 2016, 03:33 hat geschrieben:
ja ja ... achgut.com mal wieder ...
selten so ein blödes polemisches gequatsche gelesen ...

die adresse wird zunehmend peinlicher ...
Wie gut, dass es die Faelscherwerkstatt ARD und das Zensurbuero ZDF gibt, bei denen man sich umfassend "informieren" kann...
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon JFK » Sa 9. Jan 2016, 05:04

lobozen » Sa 9. Jan 2016, 05:48 hat geschrieben:Wie gut, dass es die Faelscherwerkstatt ARD und das Zensurbuero ZDF gibt, bei denen man sich umfassend "informieren" kann...


Trotzdem ist Achgut.com die reinste Verdummung, obwohl bei der Zielgruppe kaum noch Luft nach unten ist.
Zuletzt geändert von JFK am Sa 9. Jan 2016, 05:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon lobozen » Sa 9. Jan 2016, 05:27

JFK » Sa 9. Jan 2016, 06:04 hat geschrieben:
Trotzdem ist Achgut.com ist die reinste Verdummung
Moeglich. Ich kenn die Seite nicht.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon schelm » Sa 9. Jan 2016, 05:32



Trotzdem ist Achgut.com ist die reinste Verdummung, obwohl bei der Zielgruppe kaum noch Luft nach unten ist.[/quote]
Keine Argumente, platte Diskreditierung. Ein sicheres Zeichen für die Realitätsnähe des Kommentar im Link. :)
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon JFK » Sa 9. Jan 2016, 05:32

lobozen » Sa 9. Jan 2016, 06:27 hat geschrieben: Moeglich. Ich kenn die Seite nicht.


Ist blos ein Blog, hast nichts verpasst.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon JFK » Sa 9. Jan 2016, 05:36

schelm » Sa 9. Jan 2016, 06:32 hat geschrieben:
Keine Argumente, platte Diskreditierung. Ein sicheres Zeichen für die Realitätsnähe des Kommentar im Link. :)


Du kannst glauben was du willst, komm aber nicht heulend angerannt, wenn sie sich über dich Lustig machen.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon schelm » Sa 9. Jan 2016, 05:41

JFK » Sa 9. Jan 2016, 05:36 hat geschrieben:
Du kannst glauben was du willst, komm aber nicht heulend angerannt, wenn sie sich über dich Lustig machen.

Was labern Sie eigentlich? Haben Sie zum Inhalt des Kommentars was zu sagen ? Nein ? Dann einfach mal die Klappe halten !
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon lobozen » Sa 9. Jan 2016, 05:42

Achso, "Die Achse des Guten". Doch, die kenne ich :)
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon schelm » Sa 9. Jan 2016, 05:43

bakunicus » Sa 9. Jan 2016, 02:33 hat geschrieben:
ja ja ... achgut.com mal wieder ...
selten so ein blödes polemisches gequatsche gelesen ...

die adresse wird zunehmend peinlicher ...

Blöd ist hier nur dein Kommentar. Der im Link hingegen sehr gut.
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon JFK » Sa 9. Jan 2016, 05:46

schelm » Sa 9. Jan 2016, 06:41 hat geschrieben:Was labern Sie eigentlich? Haben Sie zum Inhalt des Kommentars was zu sagen ? Nein ? Dann einfach mal die Klappe halten !


:rolleyes:

Ja, wenn das so ist. Da kann man wohl nichts machen. Ich fürchte der Professor hat durchaus Recht mit seiner Beschreibung der Geisteslage „einiger“ Muslime


"einiger" in Ausrufezeichen :p :D

Naja, wer die Verdummung braucht, hat es wohl nicht anders verdient.

Ich sehe kein Unterschied zu PI
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon JFK » Sa 9. Jan 2016, 05:48

schelm » Sa 9. Jan 2016, 06:43 hat geschrieben:Blöd ist hier nur dein Kommentar. Der im Link hingegen sehr gut.


Selbstverständlich findest du es "Sehr gut" wurde ja auch für dich geschrieben.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon lobozen » Sa 9. Jan 2016, 05:51

Unsinniger als die Ratschlaege von Armlaengen-Reker sind die des Herrn Toprak auch nicht.
Und dass er abraet, die Taeter zu beschimpfen oder "die Situation alleine zu loesen" (wie, mit einem Tritt ins Gemaecht?) ist nachvollziehbar. Sollte eine Frau das naemlich versuchen, ist ein angegrapschter Busen vermutlich das geringste ihrer Folgeprobleme.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon JFK » Sa 9. Jan 2016, 06:04

lobozen » Sa 9. Jan 2016, 06:51 hat geschrieben:Unsinniger als die Ratschlaege von Armlaengen-Reker sind die des Herrn Toprak auch nicht.
Und dass er abraet, die Taeter zu beschimpfen oder "die Situation alleine zu loesen" (wie, mit einem Tritt ins Gemaecht?) ist nachvollziehbar. Sollte eine Frau das naemlich versuchen, ist ein angegrapschter Busen vermutlich das geringste ihrer Folgeprobleme.


In BILD erklärt Erziehungswissenschaftler Prof. Ahmet Toprak (FH Dortmund), der als gebürtiger Türke zehn Jahre mit gewalttätigen Migranten arbeitete, warum aus seiner Sicht einige Muslime „offene Frauen für Freiwild“ halten:
„Einige Migranten stammen aus patriarchalischen Strukturen. Unbegleitete Frauen im öffentlichen Leben kennen sie nicht. Dass sie hier der Normalfall sind, überfordert sie.
So kann ein Mann bestimmte Signale einer Frau (kurzer Rock, ein Gespräch mit fremden Männern) als Einladung verstehen, diese anzusprechen und gar zu berühren. Dass Frauen mit Männern sogar flirten, ohne deshalb angefasst werden zu dürfen, wissen sie nicht.
Einige Migranten ignorieren den Widerspruch einer Frau. Das liegt daran, dass in ihrer Kultur nur Männer (Vater, Bruder, Onkel) das Recht haben einzuschreiten. Ist eine Frau ohne männliches Familienmitglied unterwegs, ist sie nicht nur ehrlos – sondern auch ohne Schutz und Stimme. Trotzdem: Sexuelle Belästigung ist unter Muslimen nicht legitim. Ein Vergewaltiger ist ein Ehrloser. Streng genommen darf ein Muslim eine fremde Frau nicht mal ansprechen!
Niemals sollten Frauen versuchen, eine solche Situation allein zu lösen. Besser: Gezielt Leute (am besten Männer) um Unterstützung bitten. Beleidigende Worte sollten nicht fallen. Muslimische Männer wollen ihr „Gesicht wahren“. Eine Beschimpfung geht ihnen gegen die Ehre und reizt sie mehr als Nicht-Muslime.“
*** aufgezeichnet von Anna Steinbach


Das ist das Orginal was nicht Rechtspopulistisch aufgearbeitet wurde.
Zuletzt geändert von JFK am Sa 9. Jan 2016, 06:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon lobozen » Sa 9. Jan 2016, 06:10

Naja, "einige" Migranten scheint mir denn doch etwas untertrieben. Der Rest seiner Aussagen ist stimmig, deutet aber auch an, vor welch gewaltiger Aufgabe jene stehen, die glauben, man koennte Millionen von Zuwanderern integrieren.
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