Heute ist der 20. Juli

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Sören74
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Sören74 » Sa 20. Jul 2019, 22:09

Troh.Klaus hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:05)

Nun, Stauffenberg war nicht alleine. Und nicht jeder in der Gruppe teilte Stauffenbergs politische Vorstellungen. Den meisten ging es wohl darum, angesichts der sicheren militärischen Niederlage zu retten, was noch zu retten war. Aber den meisten Mitverschwörern war wohl auch klar, dass es eigentlich zu spät war, und das Attentat eher eine letzte moralische (?) Geste sein sollte.

Stauffenberg war nie in der Partei. Aber er hat in den Nationalsozialisten lange Verbündete gesehen auf dem Weg einer "Erneuerung" Deutschlands, wobei in seinem neuen Deutschland Parlamente, Demokratie und Juden nicht vorgesehen waren. Erst als er die Verheerungen an der Ostfront erlebte, ist ihm gedämmert, dass er sich mit den Zerstörern Deutschlands eingelassen hatte.


Wenn man ein gemeinsames Ziel hat, ist es völlig egal, welche politische Vorstellungen der Einzelne besitzt. Das hat DarkLightbringer ziemlich gut rübergebracht. Und es war nicht zu spät, ein noch größeres Unheil abzuwenden. Die meisten Soldaten sind im Jahr 1945 gefallen.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Troh.Klaus » Sa 20. Jul 2019, 22:22

Sören74 hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:09)
Wenn man ein gemeinsames Ziel hat, ist es völlig egal, welche politische Vorstellungen der Einzelne besitzt. Das hat DarkLightbringer ziemlich gut rübergebracht. Und es war nicht zu spät, ein noch größeres Unheil abzuwenden. Die meisten Soldaten sind im Jahr 1945 gefallen.

Ja. Möglicherweise. Aber, was DLB "ziemlich gut" rüber gebracht hat - Stauffenberg war Partner in einem Zweckbündnis. Wie die Stalinisten in der Résistance. Warum soll ich mich heute noch vor ihm verneigen?
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Sören74 » Sa 20. Jul 2019, 22:27

Troh.Klaus hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:22)

Ja. Möglicherweise. Aber, was DLB "ziemlich gut" rüber gebracht hat - Stauffenberg war Partner in einem Zweckbündnis. Wie die Stalinisten in der Résistance. Warum soll ich mich heute noch vor ihm verneigen?


Da könntest Du auch die Frage stellen, warum Du Dich vor den Alliierten des zweiten Weltkriegs verneigen solltest.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Sören74 » Sa 20. Jul 2019, 22:29

P.S.: Es kann ja jeder ehren und erinnern, an wen er möchte. Das Menschen aber ihr Leben opfern, weil sie eine schlimme Situation abzumildern versuchen, finde ich persönlich bemerkenswert und habe da meinen höchsten Respekt. Welche politische Einstellung diese Person hat, ist da für mich nebensächlich.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Senexx » Sa 20. Jul 2019, 22:49

Sören74 hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:29)

P.S.: Es kann ja jeder ehren und erinnern, an wen er möchte. Das Menschen aber ihr Leben opfern, weil sie eine schlimme Situation abzumildern versuchen, finde ich persönlich bemerkenswert und habe da meinen höchsten Respekt. Welche politische Einstellung diese Person hat, ist da für mich nebensächlich.

Wenn diese Person aber die Herbeiführung dieser Situation aktiv unterstützt hat, ist das nicht nebensächlich.

Dass er später etwas dagegen unternommen hat, mindert seine Schuld nicht, lässt ihn allenfalls in einem milderen Licht erscheinen.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 20. Jul 2019, 22:52

Um bei dem Beispiel zu bleiben - es war auch nicht einfach, die teils sehr verschiedenen Gruppen der Franz. Resistance zu vereinen.
Das hat wohl Jahre gedauert, aber de Gaulle und seine Unterhändler wollten bewußt den "inneren und äußeren" Widerstand zusammen führen. Vermutlich doch wegen der besseren Schlagkraft, weniger, um Blumensträuße zu überreichen.

Der britische Geheimdienst dachte nicht viel weniger taktisch und unterstützte beispielsweise den Maquis, der als eher links galt.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Sören74 » Sa 20. Jul 2019, 22:57

DarkLightbringer hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:52)

Um bei dem Beispiel zu bleiben - es war auch nicht einfach, die teils sehr verschiedenen Gruppen der Franz. Resistance zu vereinen.
Das hat wohl Jahre gedauert, aber de Gaulle und seine Unterhändler wollten bewußt den "inneren und äußeren" Widerstand zusammen führen. Vermutlich doch wegen der besseren Schlagkraft, weniger, um Blumensträuße zu überreichen.

Der britische Geheimdienst dachte nicht viel weniger taktisch und unterstützte beispielsweise den Maquis, der als eher links galt.


Im Gegensatz zu einigen heutigen Usern war de Gaulle ein Pragmatiker und kein Ideologe. :thumbup:
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 20. Jul 2019, 23:00

Sören74 hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:57)

Im Gegensatz zu einigen heutigen Usern war de Gaulle ein Pragmatiker und kein Ideologe. :thumbup:

Na ja, ein Militär eben, die wollen ein bißchen zur Sache kommen. ;)
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Ebiker » Sa 20. Jul 2019, 23:13

Ketzerische Annahme ? Vielleicht war es besser das das Attentat mißlang ?

https://www.welt.de/kultur/history/article12551636/Wenn-1944-das-Hitler-Attentat-geglueckt-waere.html
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Troh.Klaus » Sa 20. Jul 2019, 23:14

DarkLightbringer hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:52)
Um bei dem Beispiel zu bleiben - es war auch nicht einfach, die teils sehr verschiedenen Gruppen der Franz. Resistance zu vereinen.
Das hat wohl Jahre gedauert, aber de Gaulle und seine Unterhändler wollten bewußt den "inneren und äußeren" Widerstand zusammen führen. Vermutlich doch wegen der besseren Schlagkraft, weniger, um Blumensträuße zu überreichen.

Der britische Geheimdienst dachte nicht viel weniger taktisch und unterstützte beispielsweise den Maquis, der als eher links galt.

Und was hat dieses Beispiel mit Stauffenberg zu tun? Dass man bei den Verschwörern des 20. Juli halt pragmatisch jeden genommen hat? Schön. Aber wäre es dann nicht angemessener, heute Leute wie Ludwig Beck oder Carl Friedrich Goerdeler statt Stauffenberg als Symbole des Widerstands in den Vordergrund zu stellen, die beide bereits vor dem Krieg in Opposition zu den Nazis standen?
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Sören74 » Sa 20. Jul 2019, 23:23

Troh.Klaus hat geschrieben:(20 Jul 2019, 23:14)

Und was hat dieses Beispiel mit Stauffenberg zu tun? Dass man bei den Verschwörern des 20. Juli halt pragmatisch jeden genommen hat? Schön. Aber wäre es dann nicht angemessener, heute Leute wie Ludwig Beck oder Carl Friedrich Goerdeler statt Stauffenberg als Symbole des Widerstands in den Vordergrund zu stellen, die beide bereits vor dem Krieg in Opposition zu den Nazis standen?


Das tut man auch. Stauffenberg ist letztlich ein Synonym für den letzten Widerstand in Hitler-Deutschland.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 20. Jul 2019, 23:26

Troh.Klaus hat geschrieben:(20 Jul 2019, 23:14)

Und was hat dieses Beispiel mit Stauffenberg zu tun? Dass man bei den Verschwörern des 20. Juli halt pragmatisch jeden genommen hat? Schön. Aber wäre es dann nicht angemessener, heute Leute wie Ludwig Beck oder Carl Friedrich Goerdeler statt Stauffenberg als Symbole des Widerstands in den Vordergrund zu stellen, die beide bereits vor dem Krieg in Opposition zu den Nazis standen?

Vermutlich haben die sich damals unter all dem Streß keine Gedanken darüber gemacht, wie das für die Kinoverfilmung am günstigsten ist.

Ist doch so, die Verfilmungen und Dramatisierungen tragen erheblich zur Popularisierung bei.
Und die Regisseure sagen halt, "give me Drama". Der Untergang der Titanic ist künstlerisch leichter zu verarbeiten als eine Hafenrundfahrt.

Ansonsten könnte man auch den Enkel von Stauffenberg nehmen - er hat deutlich die AfD kritisiert.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Troh.Klaus » Sa 20. Jul 2019, 23:38

DarkLightbringer hat geschrieben:(20 Jul 2019, 23:26)
Vermutlich haben die sich damals unter all dem Streß keine Gedanken darüber gemacht, wie das für die Kinoverfilmung am günstigsten ist.

Verstehe. Ich habe den Level Deiner Beiträge überschätzt. Sorry.
Ja, Hollywood und Drama, passt eindeutig besser zu Dir.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 20. Jul 2019, 23:48

Der Enkel hat als 13-Jähriger Prügel bezogen:
Stauffenberg: Als 13-Jähriger haben mich drei Typen angesprochen. Sie hätten gehört, dass ich Stauffenberg heiße und dass ich der Enkel bin. Ich als unschuldiges Landei sagte stolz: Ja, stimmt. Und da hatte ich den Stiefel schon im Gesicht.
https://www.azonline.de/Muensterland/38 ... nengelernt

Der 20. Juli wird traditionell sowohl von links wie auch von rechts kritisch bewertet.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Brainiac » Sa 20. Jul 2019, 23:56

Worum geht's hier eigentlich.

Ein Glück, dass Stauffenberg scheiterte und Hitler die Explosion überlebte, wsil Stauffenberg schlimmer gewesen wäre als Hitler??

:dead:
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Senexx » So 21. Jul 2019, 00:07

Brainiac hat geschrieben:(20 Jul 2019, 23:56)

Worum geht's hier eigentlich.

Ein Glück, dass Stauffenberg scheiterte und Hitler die Explosion überlebte, wsil Stauffenberg schlimmer gewesen wäre als Hitler??

:dead:

Am Besten, Sie wenden sich an die Moderation, dass sie auch diesen Strang verbieten möge.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Troh.Klaus » So 21. Jul 2019, 00:09

Brainiac hat geschrieben:(20 Jul 2019, 23:56)
Worum geht's hier eigentlich.
Ein Glück, dass Stauffenberg scheiterte und Hitler die Explosion überlebte, wsil Stauffenberg schlimmer gewesen wäre als Hitler??

Nein. Sondern ob es nicht andere gibt, die in der heutigen Zeit als Symbole des Widerstands besser geeignet sind als Stauffenberg, der in den Nazis zu lange Verbündete sah und sich erst sehr spät (Herbst 1943) dem Widerstand anschloss. Zumindest geht es mir darum.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Vongole » So 21. Jul 2019, 00:18

Troh.Klaus hat geschrieben:(21 Jul 2019, 00:09)

Nein. Sondern ob es nicht andere gibt, die in der heutigen Zeit als Symbole des Widerstands besser geeignet sind als Stauffenberg, der in den Nazis zu lange Verbündete sah und sich erst sehr spät (Herbst 1943) dem Widerstand anschloss. Zumindest geht es mir darum.


So sehe ich das auch. Für mich sind z.B. die Gruppe "Weiße Rose" oder Dietrich Bonhoeffer, deren Widerstand aus innerer Überzeugung herrührte, wirkliche Symbole des Widerstands gegen die Nazis.
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon Quatschki » So 21. Jul 2019, 15:00

DarkLightbringer hat geschrieben:(20 Jul 2019, 22:52)

Um bei dem Beispiel zu bleiben - es war auch nicht einfach, die teils sehr verschiedenen Gruppen der Franz. Resistance zu vereinen.
Das hat wohl Jahre gedauert, aber de Gaulle und seine Unterhändler wollten bewußt den "inneren und äußeren" Widerstand zusammen führen. Vermutlich doch wegen der besseren Schlagkraft, weniger, um Blumensträuße zu überreichen.

Der britische Geheimdienst dachte nicht viel weniger taktisch und unterstützte beispielsweise den Maquis, der als eher links galt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der erfolgreiche Mordanschlag auf Admiral Darlan durch den Widerstandskämpfer Fernand Bonnier de La Chapelle in Algier Dez 1942.
Dieser wurde dafür umgehend durch ein Militärgericht zum Tode verurteilt und exekutiert. unter den Augen der Allierten und mit Zustimmung des freifranzösischen Befehlshabers Henri Giraud.
Erst nach dem Krieg wurde er rehabilitiert, da seine Tat im Interesse der Befreiung Frankreichs gewesen sei.

Wenn nun Stauffenberg Erfolg gehabt hätte, hätte sich die Frage gestellt, ob man ihn dafür aus Staatsräson vor Gericht stellen muß?
Über der neuen Regierung hätte der Geruch von Verschwörung und Attentat gelegen.
Hätte man vielleicht die Umstände des Anschags vertuscht und die Namen der Attentäter verheimlicht? Hätte man mit großer Geste den Putsch als notwendigen Befreiungstat dargestellt und Stauffenberg einen Orden umgehängt?
Oder hätte man ihn und ein paar der Mitverschwörer so wie Bonnier de La Chapelle über die Klinge springen lassen, um dann eine unbelastete Nachfolgeregierung zu haben?
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Re: Heute ist der 20. Juli

Beitragvon watisdatdenn? » So 21. Jul 2019, 17:06

Vongole hat geschrieben:(21 Jul 2019, 00:18)
So sehe ich das auch. Für mich sind z.B. die Gruppe "Weiße Rose" oder Dietrich Bonhoeffer, deren Widerstand aus innerer Überzeugung herrührte, wirkliche Symbole des Widerstands gegen die Nazis.

Klare Sache.

"Fun" Fact:
Ein Mitglied der weißen Rose (Susanne Hirzel) war bis vor einigen Jahren aktiv bei der Islamkritik-Gruppe von Pax Europa dabei.

Hier ein Interview von der guten Frau:
http://www.pi-news.net/2010/09/video-in ... er-hirzel/

Sie hat damals die Gefährlichkeit des Nationalsozialismuses und vor ihrem Tod die Gefährlichkeit des politischen Islams erkannt..

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