Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

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Klopfer
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Klopfer » Di 8. Okt 2019, 15:43

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Oct 2019, 15:40)

Gibt es dazu seriöse Berechnungen?

Der war gut, vor allem wenn man bedenkt an wen die Frage ging. :thumbup:
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Gruwe
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Gruwe » Di 8. Okt 2019, 15:49

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Oct 2019, 15:15)

Klimaschutz muss sich nicht finanziell lohnen, er muss vor allen Dingen einen positiven Einfluss aufs Klima haben, erst dann hat er sich bezahlt gemacht.


Das werden diejenigen, die im Sinne Aller für den Klimaschutz buckeln müssen, sicherlich anders sehen!
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Tom Bombadil
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Tom Bombadil » Di 8. Okt 2019, 15:56

Klopfer hat geschrieben:(08 Oct 2019, 15:42)

Bin ich Erfinder?

Diese Technologien gibt es also nicht, sie sollen aber exportiert werden. Okay.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Tom Bombadil » Di 8. Okt 2019, 15:57

Gruwe hat geschrieben:(08 Oct 2019, 15:49)

Das werden diejenigen, die im Sinne Aller für den Klimaschutz buckeln müssen, sicherlich anders sehen!

JEDER Mensch auf der Erde wird dafür "buckeln" müssen.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Schnitter » Di 8. Okt 2019, 16:03

Klopfer hat geschrieben:(08 Oct 2019, 15:42)

Bin ich Erfinder? So lange die deutsche Industire sein Hauptaugenmerkt auf Betrügersoftware, Kohlekraftwerke und Diesel lenkt gibts diese Technologien nicht.
Und so lange die Bundesregierung nicht in die Puschen kommt und gestrige Technologien subventioniert auch nicht.
Ob allerdings Diesel, Betrügersoftware und Kohlekraftwerke künftig noch ein Exportschlager sein werden wage ich zu bezweifeln. Aber was weiß schon ich.... :?


Die weltweite Industrie entwickelt doch längst.

Die wissen dass die Energiewende kommt. Glaubst du die scheren sich um irgendwelche Politiker oder Bremser ?
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon MoOderSo » Di 8. Okt 2019, 16:53

Auch Klimaradikale kommen nicht ohne Benzin aus.
Kann mir jemand den Benzinkanister reichen?", ruft einer der Aktivisten in das Zelt. Der Kanister wandert durch viele Hände zu ihm. Draußen befüllt der junge Mann damit einen Stromgenerator. "Wir haben auf dem ganzen Gelände nur ein Solarpanel. Etwas peinlich, ich weiß", sagt er. Die Revolution beginnt mit Benzin.

https://www.zeit.de/campus/2019-10/exti ... am/seite-2
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon BlueMonday » Di 8. Okt 2019, 17:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Oct 2019, 14:33)

Man ist in Sachen Klimaerwärmung sowieso von anderen Staaten abhängig. Wenn nicht der größte Teil der 20 größten CO2-Verpester (ja, auch Deutschland gehört dazu) dabei mitmachen, den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren, wird das sowieso nix mit dem Klimaschutz. Man kann ja gerne so naiv sein und glauben, dass das gute Vorbild im knallharten internationalen Wettbewerb etwas bringt, ich glaube nicht daran.


Wobei nun CO2 nichts mit Verpestung zu tun hat. CO2 ist kein Schadgas (bis zu bestimmten Konzentrationen freilich), ist geruchneutral, unsichtbar, wird von jedem Menschen pausenlos aus- und eingeatmet und ist unverzichtbar für das Leben auf der Erde (Kohlenstoffkreislauf). Eine zu geringe CO2-Konzentration wäre für die Menschheit definitiv das weitaus größere Problem und würde zum massenhaften Tod führen. Der rasante Bevölkerungszuwachs der letzten 100, 150 Jahre basiert letztlich auf dem wieder zutage geförderten Kohlenstoff. Woher sollte auch sonst diese zusätzliche Biomasse (=die menschlichen Körper) stammen? Deutschland bzw Nordeuropa gäbe es in der heutigen Form ohne Kohle nicht. Der Wald hätte zur Versorgung nicht gereicht. Erst die Kohle hat die europäische Zivilisation, wie wir sie kennen, möglich gemacht und nebenher auch wieder den Wald wachsen lassen. Anders gesagt: es argumentieren da Menschen gegen etwas, die gar nicht ohne diese Basis existieren würden. Das ist ein klassischer performativer Widerspruch.

Dazu kommt, dass die "Klimasensitivität" des CO2 nicht wirklich endgültig geklärt ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit von der alarmistischen Seite übertrieben wird. Gerade auf dieser fragwürdigen Basis sollte man keine totale globale Lösung wie auch immer erzwingen. Wer lokal "das Klima" retten will, der soll nicht aufgehalten werden. Aber es im globalen Maßstab mit Gewalt umzusetzen wäre unverantwortliche Megalomanie.
Zuletzt geändert von BlueMonday am Di 8. Okt 2019, 17:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Tom Bombadil » Di 8. Okt 2019, 17:23

BlueMonday hat geschrieben:(08 Oct 2019, 17:20)

Wobei nun CO2 nichts mit Verpestung zu tun hat.

Schon klar, der Kontext aber auch.

Aber es im globalen Maßstab mit Gewalt umzusetzen wäre unverantwortliche Megalomanie.

Wer redet denn hier von Gewalt?
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon BlueMonday » Di 8. Okt 2019, 17:27

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Oct 2019, 17:23)

Schon klar, der Kontext aber auch.


Wer redet denn hier von Gewalt?


Den Kontext habe ich klargestellt, ja. Der hing nämlich schief.
Und wer redet von Freiwilligkeit? Das ist doch das Problem, dass es eben erzwungen werden soll.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Tom Bombadil » Di 8. Okt 2019, 17:35

BlueMonday hat geschrieben:(08 Oct 2019, 17:27)

Der hing nämlich schief.

Nicht wirklich, hier geht es um Klimaschutz und es sollte eigentlich jeder wissen, dass CO2 ein Klimagas ist.

Und wer redet von Freiwilligkeit? Das ist doch das Problem, dass es eben erzwungen werden soll.

Eine Gegenfrage ersetzt keine Antwort. Wenn der Klimawandel wirklich so bedrohlich für das Überleben der Menschheit in einer einigermaßen angenehmen Umgebung ist, dann setze ich bei den Regierungen der größten CO2-Emittenten so viel Ratio voraus, dass sie sich an einen Tisch setzen und eine tatsächlich hilfreiche Lösung zur Begrenzung der Erwärmung aushandeln.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon pLenarum » Di 8. Okt 2019, 18:18

Oder in anderen Worten: Wir warten solange bis die Hütte brennt. Was sicherlich weder Intelligent, noch Weise oder Wissenschaftlich, aber durchaus Methode ist, jedoch auch stetig wachsende Probleme nicht minimiert, sondern nur ignoriert. Kommen wir zum Zeitpunkt X, an dem die Hütte brennt, muss tatsächlich ungeachtet jedweder Wirtschaft überstürtzt gehandelt werden. Letzteres können wir durch einen angemessenen Strukturwandeln präventieren.
Zuletzt geändert von pLenarum am Di 8. Okt 2019, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
Nichts ist eindeutig. Verallgemeinerungen sind Lügen. Alle Verallgemeinerungen sind falsch, diese eingeschlossen.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Tom Bombadil » Di 8. Okt 2019, 18:23

pLenarum hat geschrieben:(08 Oct 2019, 18:18)

Oder in anderen Worten: Wir warten solange bis die Hütte brennt.

Nicht meine Worte. Dann sitzen in den Regierungen keine rationalen Menschen und/oder sie verkennen den Ernst der Lage? Was wäre denn dann die Lösung?
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Zacherli » Di 8. Okt 2019, 18:45

pLenarum hat geschrieben:(08 Oct 2019, 18:18)

Oder in anderen Worten: Wir warten solange bis die Hütte brennt. Was sicherlich weder Intelligent, noch Weise oder Wissenschaftlich, aber durchaus Methode ist, jedoch auch stetig wachsende Probleme nicht minimiert, sondern nur ignoriert. Kommen wir zum Zeitpunkt X, an dem die Hütte brennt, muss tatsächlich ungeachtet jedweder Wirtschaft überstürtzt gehandelt werden. Letzteres können wir durch einen angemessenen Strukturwandeln präventieren.

Nun ja, die BRD hat nun nichts anderes beschlossen.
Aus einem Pakt der zu wenig ist, wurde nun ein Pakt in dem die Hälfte nur noch aus Freiwilligkeit besteht.

Was aus freiwillig wird, sollte bekannt sein.
Somit gibt die BRD sein Klimaziel auf und hofft, mit einem "weiter so" die schwarze Null halten zu können.

Dabei verschenkt sie neben der Zukunft des Nachwuchses auch den Anschluß an die zukünftige weltweite Wirtschaft.

Deutschland bleibt in der Zeit stehen und schläft.

Wie es schon geschrieben wurde. Man wartet bis die Hütte brennt, doch im Falle des Klimawandels ist dann nichts mehr zu löschen. Dann ist es unwiderruflich zu spät.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Klopfer » Di 8. Okt 2019, 18:51

MoOderSo hat geschrieben:(08 Oct 2019, 16:53)

Auch Klimaradikale kommen nicht ohne Benzin aus.

https://www.zeit.de/campus/2019-10/exti ... am/seite-2

Schön dass du eine nichtssagende Momementaufnahme gefunden hast die dir als Beweis genügt.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Klopfer » Di 8. Okt 2019, 18:54

BlueMonday hat geschrieben:(08 Oct 2019, 17:20)

Wobei nun CO2 nichts mit Verpestung zu tun hat. CO2 ist kein Schadgas (bis zu bestimmten Konzentrationen freilich), ist geruchneutral, unsichtbar, wird von jedem Menschen pausenlos aus- und eingeatmet und ist unverzichtbar für das Leben auf der Erde (Kohlenstoffkreislauf). Eine zu geringe CO2-Konzentration wäre für die Menschheit definitiv das weitaus größere Problem und würde zum massenhaften Tod führen. Der rasante Bevölkerungszuwachs der letzten 100, 150 Jahre basiert letztlich auf dem wieder zutage geförderten Kohlenstoff. Woher sollte auch sonst diese zusätzliche Biomasse (=die menschlichen Körper) stammen? Deutschland bzw Nordeuropa gäbe es in der heutigen Form ohne Kohle nicht. Der Wald hätte zur Versorgung nicht gereicht. Erst die Kohle hat die europäische Zivilisation, wie wir sie kennen, möglich gemacht und nebenher auch wieder den Wald wachsen lassen. Anders gesagt: es argumentieren da Menschen gegen etwas, die gar nicht ohne diese Basis existieren würden. Das ist ein klassischer performativer Widerspruch.

Dazu kommt, dass die "Klimasensitivität" des CO2 nicht wirklich endgültig geklärt ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit von der alarmistischen Seite übertrieben wird. Gerade auf dieser fragwürdigen Basis sollte man keine totale globale Lösung wie auch immer erzwingen. Wer lokal "das Klima" retten will, der soll nicht aufgehalten werden. Aber es im globalen Maßstab mit Gewalt umzusetzen wäre unverantwortliche Megalomanie.

Dann kannst du das CO2 der Industrie ja aufkaufen und gewinnbringend verhökern. Die werden sich sicher freuen. So hängt erst mal zumindest ein Preisschild dran.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Klopfer » Di 8. Okt 2019, 18:56

BlueMonday hat geschrieben:(08 Oct 2019, 17:27)

Den Kontext habe ich klargestellt, ja. Der hing nämlich schief.
Und wer redet von Freiwilligkeit? Das ist doch das Problem, dass es eben erzwungen werden soll.

Willst du auf die Freiwilligkeit hoffen? Na dann viel Spass. Bitte scheisst mir nicht in den Garten, freiwillig.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Tom Bombadil » Di 8. Okt 2019, 19:15

Zacherli hat geschrieben:(08 Oct 2019, 18:45)

Dabei verschenkt sie neben der Zukunft des Nachwuchses auch den Anschluß an die zukünftige weltweite Wirtschaft.

Bei welchen EE-Technologien verpasst Deutschland denn den Anschluss?
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Schnitter » Di 8. Okt 2019, 19:17

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Oct 2019, 19:15)

Bei welchen EE-Technologien verpasst Deutschland denn den Anschluss?


Keine weil die deutsche Industrie längst daran arbeitet. Zumindest an denen von denen man Absatz erwartet.
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Zacherli » Di 8. Okt 2019, 19:51

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Oct 2019, 19:15)

Bei welchen EE-Technologien verpasst Deutschland denn den Anschluss?

Die Windmühlen verkauft heute China in die Welt. Hier ist die BRD vom Marktführer in die Bedeutungslosigkeit gefallen und auch das erwachen beim E Auto kam spät.
Ideen werden zwar präsentiert, aber nie wirklich ausgeführt.
Mit dem deutschen E Auto sah es ähnlich aus. Erst musste der "kleine" Chinese an E-Autos basteln und Tesla zeigen wo die Marke hängt um die deutsche Autoindustrie wachzurütteln.

Dank fehlendem Willen und dem verbissenem festhalten an der schwarzen Null, kommt auch in Sachen flächendeckende Energieversorgung nichts in Gang und so blockiert man sich selbst.

Mut und Willenlos nennt man das, was die Beschlüsse und deren Rücknahme in großen Teilen deutlich machen.

8 EU Länder haben hingegen ein Pakt geschlossen bis 2030 den Co² Ausstoß zu halbieren und wiedereinmal ist Deutschland nicht unter diesen.

Naja, ok. Das nimmt wenigstens den Populisten das Feuer von wegen "aber die Anderen" ;)
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Re: Klimaschutz, der Aktionismus-Wahnsinn! Eine Abrechnung!

Beitragvon Klopfer » Di 8. Okt 2019, 20:10

So läuten Politik und Industrie den Abstieg des Industrie- und Entwicklungsstandorts Deutschland ein. Aber bei Betrugssoftware und Dieseltechnologie sind wir führend, will bloss keiner. 24000 verlorene Arbeitsplätze alleine in der Windkraftbranche, denen kräht kein Hahn nach, aber maulen wenn 300 Braunkohleschürfer arbeitslos werden. Wir sind auf dem besten Weg in die Zweitklassigkeit. Den Lobbyisten der Fahrzeug- und Energiewirtschaft sei Dank. Das kommt dabei heraus wenn man hörige Minister hantieren lässt.

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