Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon BingoBurner » So 16. Feb 2020, 00:20

H2O hat geschrieben:(16 Feb 2020, 00:16)

Wenn das nun zutrifft, warum meckern hier Teilnehmer mit so großer Hingabe? Sind wir hier in einem Narrenhaus?


Narrenhaus.......Yuppp. Wollen wir die Liste durchgehen ?


Rot Milian ?
Abstands Regelung ?
Infraschall ?
Bodenversiegelung ?

.....

Hast du eine Katze ?
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H2O
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon H2O » So 16. Feb 2020, 00:25

BingoBurner hat geschrieben:(16 Feb 2020, 00:20)

...

Hast du eine Katze ?


Ja, seit 50 Jahren. Die meckert auch immer und prüft damit den Durchhaltewillen meiner Frau. Die ist unsere Futterverantwortliche.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon BingoBurner » So 16. Feb 2020, 01:01

H2O hat geschrieben:(16 Feb 2020, 00:25)

Ja, seit 50 Jahren. Die meckert auch immer und prüft damit den Durchhaltewillen meiner Frau. Die ist unsere Futterverantwortliche.


Das ist cool...
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Teeernte
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » So 16. Feb 2020, 08:28

H2O hat geschrieben:(15 Feb 2020, 23:57)

Verstehe ich richtig: Man kann die Geräuschentwicklung von Windrädern technisch entschärfen, so daß auch in ihrer Nähe die Geräuschentwicklung erträglich ist, also keine wirkliche Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anwohner entsteht?


Nun - auch wenn hier eine Laberbacke das Wissen mit Stäbchen konsumiert hat - und Dir einmal NICHTS erklärt hat - mach ich das ....



Man kann einige Komponenten deutlich entschärfen. Aber man macht es aus Kostengründen nur SELTEN . In D kenn ich garkeine Konstruktion dahingehend.

- um dass an einem Beispie mal zu erklären..... (Blattverstellung)

Das Rotorblatt wird mit einem "Anstieg" (Pitchregelung ) in den Wind gestellt - PREISWERT - wenn man diesen "KOLLEKTIV" einstellt. Das sind enorme MASSEN - (die nach Windgeschwindigkeit "kollektiv" Verstellt werden.) Damit "erntet" man die Energie. - bei Sturm lässt man den Wind einfach "Durch" - der dann auf das Blatt keine "Angriffsfläche" hat.


Nabe

Blick auf die Verbindung Rotorblatt – Rotornabe
Obwohl zugleich Teil des Rotors, stellt die Rotornabe die erste Komponente des mechanischen Triebstrangs dar. In Windkraftanlagen mit Pitchregelung (Blattverstellung), wie sie mittlerweile Standard sind, sind die Komponenten zur Blattverstellung in der Rotornabe untergebracht. Hierzu zählen z. B. die elektrischen oder hydraulischen Stellmotoren und deren Notenergieversorgung, um auch im Falle einer Netzunterbrechung die Anlage sicher bremsen und abschalten zu können. Da die Rotornabe zu den mechanisch höchstbelasteten Teilen einer Windkraftanlage zählt, kommt ihrer Fertigung besondere Bedeutung zu. Rotornaben großer Anlagen bestehen zumeist aus Stahlguss, speziell Kugelgraphitguss, allerdings waren in der Vergangenheit auch Bauformen aus Stahlblech oder Schmiedeteile verbreitet.[50]

Heutzutage kommen bei größeren Serienmaschinen praktisch ausschließlich starre Naben zum Einsatz. Früher wurde mit Schlaggelenk und Pendelnabe experimentiert, um die mechanische Belastung der Gesamtanlage reduzieren zu können. Nachteilig sind die Komplexität, höhere Kosten und Störanfälligkeit. Es wird daher üblicherweise nur zwischen Naben mit fest installierten Rotorblättern und Naben mit Blattverstellmechanismus unterschieden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage

Die Zeichnung dazu. >>
https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraft ... anlage.svg


Überall geht der Wind durch das Rad gut "durch" - nur am Turm wird er aufgehalten es entsteht ein Staudruck direkt am Turm.

Geht nun ein Windradblatt am Turm vorbei - gibt es eine kurze Unterbrechung dieses Druckes - ( der durch den Flügel aufgenommen wurde) .

--------------------------------------------------------------------------------------------

Etwas Technik - beim Hubschrauber wird dieses "Kollektiv" genutzt - um nach links - rechts vorn und hinten zu fliegen .
Der Amerikaner Robert Taylor stellte im Jahre 1842 seine Konstruktion der kollektiven Blattverstellung fertig und offerierte diese dem Luftfahrtpionier Sir George Cayley.

Beim Kamow/Chinook wird sogar die Drehrichtung des Propellers - durch gegenläufigen Doppelpropeller ausgeglichen)

Blattverstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die zyklische (auch rotationsperiodische) Blattverstellung – allgemein auch Blattsteuerung genannt – dient der Steuerung der Horizontalbewegung des Hubschraubers, die eine Neigung der Hauptrotor-Ebene erfordert. Zum Einleiten oder Beenden von Vorwärts-, Rückwärts- oder Seitwärtsflug werden die Einstellwinkel der Blätter während des Umlaufs des Rotors (zyklisch) verändert. Dies führt zu einer zyklischen Schlagbewegung der Blätter, sodass ihre Blattspitzen auf einer Ebene umlaufen, die sich in der beabsichtigten Richtung neigt. Der Auftrieb bleibt auf dem gesamten Umlauf konstant. Dementsprechend steht der Rotorschub, der den Hubschrauber trägt und vorwärtsbringt, im rechten Winkel zur Blattspitzenebene. Die im Schwebeflug rein senkrecht hebende Kraft erhält durch diese Neigung nun einen nach vorne treibenden Schub. Aufgrund des Rumpfwiderstandes neigt sich der gesamte Hubschrauber und damit auch seine Rotorwelle ebenfalls in Flugrichtung.

Wenn der Schwerpunkt des Hubschraubers (bei geeigneter Beladung) in Verlängerung der Rotorwelle liegt, geht der Schub bei jeder gleichbleibenden Fahrt durch den Schwerpunkt. Die Blattspitzenebene befindet sich dann im rechten Winkel zur Rotorwelle, und Schlagbewegungen finden nicht statt. Sie gibt es nur bei anderen Schwerpunktlagen oder wenn die Fluggeschwindigkeit geändert werden soll.

Mit der kollektiven Blattverstellung (Pitch) verändert der Pilot den Anstellwinkel aller Rotorblätter gleichmäßig, was zum Steigen oder Sinken des Hubschraubers führt. Einfache Konstruktionen, etwa bei verschiedenen Elektroantrieben in Modellhubschraubern, ersetzen diese Steuerung durch eine Drehzahländerung. Nachteilig ist dabei die längere Reaktionszeit durch die Massenträgheit des Hauptrotors.

Die Rotorblätter werden meist mit einer Taumelscheibe angesteuert. Deren unterer, feststehender Teil wird vom Piloten mit Hilfe des „kollektiven“ Verstellhebels nach oben oder unten verschoben. Mit dem „zyklischen“ Steuerknüppel kann dieser wiederum in jede Richtung geneigt werden. Der obere (sich mit dem Rotor drehende) Teil der Taumelscheibe überträgt über Stoßstangen und Hebel an den Blattwurzeln den gewünschten Einstellwinkel auf die Rotorblätter.


---------------------------------------

Zurück zum Windrad
- man benötigt also eine zyklische Blattverstellung jedes einzelnen Blattes - abhängig vom Staudruck auf den Turm - um bei Blattdurchgang hier direkt IM WIND zu liegen - NULL Energie entnimmt >>

WIEDER >>>
um die mechanische Belastung der Gesamtanlage reduzieren zu können. Nachteilig sind die Komplexität,

höhere Kosten

und Störanfälligkeit.


Der Schall dieses Blattdurchganges am Turm hat man als Normalen Schall in der Umgebung - aber auch die Konstruktion Turm , Blatt , Nabe und Gondel nimmt das auf .

(Wie Oben beschrieben - hatte man bereits andere Nabenlagerungen aus DIESEM PROBLEm......- zu teuer - und wieder weggelassen)


Der Teil , den die Konstruktion aufnimmt - wird als Infraschall ins Erdreich // Wasser weitergeleitet - je nach Temperatur Erddichte.... beim Wasser zB - kilometerweit.


....nur um etwas Geld zu sparen.


Das "durchgehende" Mahlgeräusch ist das Lager - die Qualität und Konstruktion ....Kugellager, Nadellager ...Buchsen und der schwingungsdämpfende Aufbau der Gondel - um die Schwingungen gar nicht in den Turm zu lassen (KOSTET GELD)


Ganz hartes Beispiel...
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » So 16. Feb 2020, 08:45

Quatschki hat geschrieben:(15 Feb 2020, 22:40)

Ich gehe manchmal an einem ähnlichen Windrad spazieren.
Das steht auf dem Erzgebirgskamm östlich von Fojtovice hinter der deutsch-tschechischen Grenze.
Auch da führt der Weg ca. 50m am Mast vorbei.
Das Rauschen dieses Rades hört man (abhängig von der Windrichtung) 1,0 bis 1,3 km weit.
Wenn man auf 150m heran ist, kommen mechanische Geräusche dazu.
Und wenn man direkt darunter steht, und die Rotorspitzen über einem mit >250km/h die Luft durchschneiden, erinnert einen das an Edgar Allan Poe: Pendel des Todes
Das ist meine Erfahrung.



Auch "innen" ist dass sehr laut ---

Minute 4 ....

Das geht als infraschall weiter. - Wie bei einem Stahlwerk...
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon H2O » So 16. Feb 2020, 21:18

Na ja, wenn ein Forenkollege und Ehrenpräsident im Verein uns hier berichtet, wie er "sein" Windrad erlebt hat und vermutlich immer noch erlebt, dann sollte man das nicht vom Tisch wischen, sondern fragen, wie es zu so unterschiedlichen Wahrnehmungen kommen kann. Am Ende werde ich selbst zu einem der in Pommern betriebenen Windräder gehen müssen, um mich höchst selbst als Meßinstrument zu nutzen. Ich habe nicht den Eindruck, daß wir diese Dinge hier im Gespräch klären, wenn solche Auffassungsunterschiede vorgetragen werden.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » So 16. Feb 2020, 22:00

H2O hat geschrieben:(16 Feb 2020, 21:18)

Na ja, wenn ein Forenkollege und Ehrenpräsident im Verein uns hier berichtet, wie er "sein" Windrad erlebt hat und vermutlich immer noch erlebt, dann sollte man das nicht vom Tisch wischen, sondern fragen, wie es zu so unterschiedlichen Wahrnehmungen kommen kann. Am Ende werde ich selbst zu einem der in Pommern betriebenen Windräder gehen müssen, um mich höchst selbst als Meßinstrument zu nutzen. Ich habe nicht den Eindruck, daß wir diese Dinge hier im Gespräch klären, wenn solche Auffassungsunterschiede vorgetragen werden.


Windgeschwindigkeit bitte ab 50kmh...
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon H2O » So 16. Feb 2020, 22:56

Teeernte hat geschrieben:(16 Feb 2020, 22:00)

Windgeschwindigkeit bitte ab 50kmh...


Ok, werde ich abfragen, bevor ich losstiefele; Windgeschwindigkeit >= 14 m/sec

Da macht der Windatlas (80 m Höhe) aber Ärger!
https://www.dwd.de/DE/leistungen/windka ... ender.html
Wie oft gibt es diese Grenzüberschreitung und wo? Wir regen uns schließlich über andauernde Belästigung/Belastung auf!
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 20. Feb 2020, 19:43

The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon H2O » Do 20. Feb 2020, 20:15

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2020, 19:43)

Wer hat denn jetzt recht: https://i.ibb.co/2FGz5Nr/picdump654-068.jpg ?


Na, alle haben Recht; nur mit der Rangfolge "größter Klimakiller" habe ich meine liebe Not. Bestimmt fehlen weitere "größte Killer".
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 20. Feb 2020, 20:18

Der größte "Klimakiller" ist schlicht und ergreifend der Mensch selber. Und die Menschen werden immer mehr.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Quatschki » Do 20. Feb 2020, 20:52

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2020, 20:18)

Der größte "Klimakiller" ist schlicht und ergreifend der Mensch selber. Und die Menschen werden immer mehr.

Man stelle sich vor, eine kleine Gruppe von Borkenkäfern hätte erkannt, welches Verhängnis ihnen allen droht, wenn sie den Wald kahlgefressen haben. Und sie würde anfangen, "ihren" Baum nachhaltig zu bewirtschaften, im Glauben, so den Wald zu retten...
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Axelhaxel » Do 20. Feb 2020, 21:05

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2020, 20:18)

Der größte "Klimakiller" ist schlicht und ergreifend der Mensch selber. Und die Menschen werden immer mehr.

Ich kenn jemand der Abhilfe schaffen will. Aber falscher Thread.
Axelhaxel
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Axelhaxel » Do 20. Feb 2020, 21:07

Quatschki hat geschrieben:(20 Feb 2020, 20:52)

Man stelle sich vor, eine kleine Gruppe von Borkenkäfern hätte erkannt, welches Verhängnis ihnen allen droht, wenn sie den Wald kahlgefressen haben. Und sie würde anfangen, "ihren" Baum nachhaltig zu bewirtschaften, im Glauben, so den Wald zu retten...

Welch glorreiche wissenschaftliche Erkenntnis.
Nur ist es keine Wissenschaft und zählt zu den Schallplattenphrasen.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Corella » Fr 24. Apr 2020, 14:54

Zur ETH-Zürich-Studie, wonach in Aufforstungen Lösungen gesehen wurden:
wurde das eigentlich mal richtig gestellt?

Die Berechnungen kann man um den Faktor 10 runterkorrigieren. Viel Aufmerksamkeit in den Medien, das Erratum kriegt niemand mit...

https://science.sciencemag.org/content/366/6463/315
Wir haben uns ... der Illusion hingegeben, dass es so etwas wie Umweltkapital nicht gibt. Dass man ... [es] zum Nulltarif nutzen kann und ... in diesen Kapitalstock nicht reinvestieren muss. (Klaus Töpfer 2005)
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon tarkomed » Fr 24. Apr 2020, 15:34

Dieser Bericht ist vom Oktober 2019 und dort ist die Rede vom Faktor 5, um den die Studie herunterkorrigiert werden sollte. Der Grund ist, dass Regionen als tauglich für Aufforstung bewertet wurden, die eigentlich ungeeignet wären. Die ETH Forscher betonen jedoch, dass es sich um einen Baustein im Kampf gegen den Klimawandel handelt und sogar ihr Kritiker geben zu, dass wir uns durch Aufforstung Zeit kaufen.

Die Kritik kam also schon wenige Monate später und wurde auch veröffentlicht:
https://www.scinexx.de/news/geowissen/d ... ma-retten/
Gib dich nicht so, dass alle andern dich für etwas halten, was du nicht sein willst.
Wenn sie es trotzdem tun, dann bist du es...

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