Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

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Sören74
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Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Sören74 » Fr 31. Mai 2019, 01:50

Es wird zwar viel geredet, aber was hilft global gesehen wirklich, das derzeitige Klima zu erhalten? Was sollte politisch, wirtschaftlich, technologisch, wissenschaftlich noch mehr getan werden? Und wie sollte man die Belastungen innerstaatlich und international aufteilen?
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unity in diversity
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon unity in diversity » Fr 31. Mai 2019, 02:28

Seit dem Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, hat sich viel verbessert, besonders in Deutschland. Rhein und Elbe sind sauberer geworden und die übelsten Dreckschleudern nicht nur in NRW wurden abgeschaltet.
Dieser Trend ist leider nicht global zu beobachten. In den Industrieländern geht es voran, aber was dort gewonnen wird, zerrinnt in den Drittweltländern.
Ursache, der Ablaßhandel mittels Emissionsrechten.
Da sollte der Stillstand aufgehoben werden.
Wenn man in führenden Industrieländern eine grüne Kampfreligion entwickelt, mit Greta als Messias, besteht die Gefahr, daß nicht alle Länder mitgenommen werden können und wollen.
Der gegenteilige Effekt tritt ein. Laßt sie sich ruhig deindustrialisieren, das ist umweltfreundlich und stärkt unseren Standort und Marktposition.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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ThorsHamar
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 31. Mai 2019, 11:52

Es ist unmöglich, "das Klima" zu schützen.
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 31. Mai 2019, 15:28

Sören74 hat geschrieben:(31 May 2019, 01:50)

Es wird zwar viel geredet, aber was hilft global gesehen wirklich, das derzeitige Klima zu erhalten?

Weltweite drastische Reduzierung des CO2-Ausstoßes, mit allen negativen Folgen für alle Menschen auf dieser Welt.

Was sollte politisch, wirtschaftlich, technologisch, wissenschaftlich noch mehr getan werden?

Was getan werden sollte steht in meinem ersten Satz, getan wird aber das Gegenteil.

Und wie sollte man die Belastungen innerstaatlich und international aufteilen?

Zumindest die Top 40 müssten sich verbindlich bereit erklären, ihren CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2035 zu halbieren und bis 2050 auf nahe Null zu bringen. Tun sie das nicht, muss es drastische Konsequenzen geben, dabei zu betrügen wäre ein gigantischer wirtschaftlicher Vorteil, das muss daher von vornherein ausgeschlossen sein, zB. durch engmaschige Kontrollen.

Das ist aber auch nur mein "Wünsch dir was", was höchstwahrscheinlich nicht eintreffen wird.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
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Teeernte
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Fr 31. Mai 2019, 17:10

unity in diversity hat geschrieben:(31 May 2019, 02:28)

Seit dem Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, hat sich viel verbessert, besonders in Deutschland. Rhein und Elbe sind sauberer geworden und die übelsten Dreckschleudern nicht nur in NRW wurden abgeschaltet.
Dieser Trend ist leider nicht global zu beobachten. In den Industrieländern geht es voran, aber was dort gewonnen wird, zerrinnt in den Drittweltländern.

.


Nun Du solltest Dich etwas im Ausland informieren.

Die GIFTIGEN Fische aus den Flüssen und Lagunen von Portugal und Spanien werden mit gefälschten Papieren nach Rumänien geschmuggelt - und dort weiterverarbeitet.. Was kein Einzelfall ist.

In D werden die Jugendlichen mit CO Gas vergiftet - Rauchen ist ja für Deutsche Verboten ---- wenn man ne Zigarette nehmen will in einem öffentlich zugänglichem Raum...
Wen interessiert es - wenn es ne ShishaBar ist.

Es gibt immer "Ausnahme" - und damit wird es nie was.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Sören74 » Fr 31. Mai 2019, 22:56

Gerade was die Mobilität angeht, finde ich die bisherigen Vorschläge aus den öffentlichen Diskussionen noch recht eindimensional. Dabei gebe es einige Konzepte, die bisher kaum Erwähnung finden, Erdgas/Methan als Brennstoff, Wasserstoffzelle, Ruftaxis, Seilbahnen in Großstädten, um nur einige Ideen zu nennen.
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Nudelholz
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Nudelholz » Fr 31. Mai 2019, 23:16

unity in diversity hat geschrieben:(31 May 2019, 02:28)

Seit dem Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, hat sich viel verbessert, besonders in Deutschland. Rhein und Elbe sind sauberer geworden und die übelsten Dreckschleudern nicht nur in NRW wurden abgeschaltet.
Dieser Trend ist leider nicht global zu beobachten. In den Industrieländern geht es voran, aber was dort gewonnen wird, zerrinnt in den Drittweltländern...

Die erste Welt kauft gerne billig in der zweiten und dritten Welt.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon BingoBurner » Fr 31. Mai 2019, 23:54

erzicht

Totales Nachdenken über daswirtschaftlichles System. Und damit meine ich nicht die Ausspielung von Arm gegen Reich oder andersherum.
Subventionen in jeden Bereich der Wissenschaft.
Bloß die Globalisierung beibehalten.

Es ist nun mal ein scheiß Bilanz-Akt.
Wenn wir verlieren....verlieren wir alles.

Da müssen wir durch.....




Lösungen gibt es Tausende.. :)
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

Sleep On The Floor https://www.youtube.com/watch?v=v4pi1LxuDHc
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John Galt
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon John Galt » Do 6. Jun 2019, 17:45

Renaissance der Nuklearindustrie.

Alles andere ist schlicht nichts anderes als eine Kaperung der westlichen Welt, um mit Weltuntergangsfantasien bestimmte politische Ideologien durchzudrücken. Weltweit sind über 1400 Kohlekraftwerke im Bau. "Wir haben nur noch 15 Jahre Zeit" - tja die Emissionen werden weltweit noch die nächsten 50 Jahre enorm steigen. QED.
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Sa 8. Jun 2019, 20:53

BingoBurner hat geschrieben:(31 May 2019, 23:54)

erzicht

Totales Nachdenken über daswirtschaftlichles System. Und damit meine ich nicht die Ausspielung von Arm gegen Reich oder andersherum.
Subventionen in jeden Bereich der Wissenschaft.
Bloß die Globalisierung beibehalten.

Es ist nun mal ein scheiß Bilanz-Akt.
Wenn wir verlieren....verlieren wir alles.

Da müssen wir durch.....

Lösungen gibt es Tausende.. :)


Na dann ...

Viel Spass mit den Chinesen...

Forscher lokalisieren Quelle der mysteriösen FCKW-Emissionen


Wegen Schädigung der Ozonschicht sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe weltweit verboten. Doch seit einiger Zeit steigen die Werte von einem solchen Ozonkiller wieder. Forscher haben nun die mutmaßliche Quelle entdeckt: über Asien.rotz eines weltweiten Verbots wird das die Ozonschicht schädigende Gas Trichlorfluormethan in China sehr wahrscheinlich weiterhin produziert und verwendet.
https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... lt.desktop

Die Forscher kalkulieren, dass von 2008 bis 2012 pro Jahr rund 64.000 Tonnen Trichlorfluormethan ausgestoßen wurden, von 2014 bis 2017 sogar 75.000 Tonnen.


Klar ist China VORREITER.... :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon BingoBurner » Sa 8. Jun 2019, 21:02

Teeernte hat geschrieben:(08 Jun 2019, 20:53)

Na dann ...

Viel Spass mit den Chinesen...

https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... lt.desktop

Die Forscher kalkulieren, dass von 2008 bis 2012 pro Jahr rund 64.000 Tonnen Trichlorfluormethan ausgestoßen wurden, von 2014 bis 2017 sogar 75.000 Tonnen.


Klar ist China VORREITER.... :D :D :D



Das sieht man dass du keine Ahnung hast ...........................................

Wer ist Weltmarktführer in der Herstellung von Batteriezellen ?
Wee ist Weltmarktführer in der Herstellung in Herstellung von Photovoltaik ?

Kannst du das selber googlen oder muss ich dir Quellen suchen ?

Wo produziert den Apple ? Batterien für das Iphone ? In Deutschland ?
Windkrafträder da sind wir ganz weit vorne und weißt du warum ?
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Heaven knows we need them here !

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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Sa 8. Jun 2019, 21:07

BingoBurner hat geschrieben:(08 Jun 2019, 21:02)

Das sieht man dass du keine Ahnung hast ...........................................

Wer ist Weltmarktführer in der Herstellung von Batteriezellen ?
Wee ist Weltmarktführer in der Herstellung in Herstellung von Photovoltaik ?

Kannst du das selber googlen oder muss ich dir Quellen suchen ?

Wo produziert den Apple ? Batterien für das Iphone ? In Deutschland ?
Windkrafträder da sind wir ganz weit vorne und weißt du warum ?


Unterlass doch Deine Unterstellungen - ... :D :D :D

Billigarbeiter....

Wenn die Chinesen "Ausgang" hätten ....müsstest DU nach China ...irgendwer muss da die Grüne Produktion hochhalten.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon BingoBurner » Sa 8. Jun 2019, 21:11

Teeernte hat geschrieben:(08 Jun 2019, 21:07)

Unterlass doch Deine Unterstellungen - ... :D :D :D

Billigarbeiter....

Wenn die Chinesen "Ausgang" hätten ....müsstest DU nach China ...irgendwer muss da die Grüne Produktion hochhalten.


Welche Unterstellungen ?
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Sa 8. Jun 2019, 21:12

BingoBurner hat geschrieben:(08 Jun 2019, 21:11)

Welche Unterstellungen ?


Das sieht man dass du keine Ahnung hast ........................................... :D :D :D
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon BingoBurner » Sa 8. Jun 2019, 21:15

Aber den E-Autos hast du ja versagt ? Oder nicht ?

Das Problem bei dir ist du bringst keine greifbare Aussage. Ich hab ja nix dagegen wenn ihr eure Cliquenwirtschaft betreibt....Kuss
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Kleine Lüge...grosse Lüge ......Klimaschutz

Beitragvon Teeernte » Sa 8. Jun 2019, 21:28

Kleine Lüge...grosse Lüge ......Klimaschutz


Theoretisch ist die BIOplastiktüte, laut Industrienorm 13432, zu 100 Prozent kompostierbar. Das bedeutet: Nach drei Monaten in einer industriellen Kompostierung dürfen höchstens zehn Prozent der Tütenreste größer als zwei Millimeter sein.

In den deutschen Kompostierwerken werden Biotüten daher genauso aussortiert wie PE-Tüten – und kommen in die Müllverbrennung.

Eine britische Studie kommt zu dem Schluss, dass Bioplastiktüten auch genau da hingehören. Nachdem der Energieverbrauch für die Herstellung des Maisdüngers und der CO2-Ausstoß aller Transporte für die Produktion miteingerechnet worden sind, konnten die Auswirkungen auf die globale Erwärmung , die Ozonschicht, das Grundwasser, die Böden und mehr erfasst werden. In allen Umweltauswirkungen schneidet die Müllverbrennung demnach besser als die Kompostierung ab oder zumindest gleich gut.

Wird die Biotüte verbrannt, dient sie wenigstens noch der Stromerzeugung. Außer Kohlendioxid, das auch während der Kompostierung freigesetzt wird, entstehen keine Schadstoffe. Doch egal ob Verbrennung oder Kompostierung, die meisten Umweltschäden verursachen die Herstellung der Materialien und die Produktion der Tüte.


Vergleich mit Papiertüten


Im ersten Moment wäre wohl jeder versucht zu sagen, dass die Papiertüte in jeder Hinsicht umweltfreundlicher ist als die Plastiktüte.

Denn wer weiß schon, dass die Herstellung fast doppelt so viel Energie benötigt. Hinzu kommt die deutlich höhere Belastung von Luft und Wasser durch Stickoxide, Schwefeldioxide und andere Chemikalien, mit denen die Zellstofffasern behandelt werden müssen.

Ein weiteres Problem ist die Wiederwendbarkeit. Papier ist eben nicht so reißfest und auch nicht wasserabweisend. Ob Papiertüten im Einzelfall besser oder schlechter sind als Tüten aus Kunststoff, hängt vom verwendeten Rohstoff (Altpapier, Recyclingkunststoff) und der Art der Entsorgung ab.

Vergleich mit Baumwollbeuteln

Während bei der Herstellung einer Papiertüte etwa 60 Gramm Kohlendioxid ausgestoßen werden, sind es bei einer Plastiktüte aus Neugranulat etwa 120 Gramm und bei einer Baumwolltasche sogar 1.700 Gramm CO2.
https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/ ... e-100.html


Baum pflanzen ? ...ihr solltet Euch erstmal ein eigenes Grundstück zulegen.
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Re: Kleine Lüge...grosse Lüge ......Klimaschutz

Beitragvon BingoBurner » So 9. Jun 2019, 06:09

Teeernte hat geschrieben:(08 Jun 2019, 21:28)

Kleine Lüge...grosse Lüge ......Klimaschutz


https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/ ... e-100.html


Baum pflanzen ? ...ihr solltet Euch erstmal ein eigenes Grundstück zulegen.


Du konzentriert dich wieder..................und wie immer auf Konfliktfelder.

Nicht auf Handlungsfelder. Dazu braucht man allerdings Kompetenz. Kritisieren ist leicht. Lösungen finden sehr viel schwerer.
Zum Glück bin ich grün........


HULK.......................der hat Kraft.

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Re: Kleine Lüge...grosse Lüge ......Klimaschutz

Beitragvon Teeernte » So 9. Jun 2019, 08:56

BingoBurner hat geschrieben:(09 Jun 2019, 06:09)

Du konzentriert dich wieder..................und wie immer auf Konfliktfelder.

Nicht auf Handlungsfelder. Dazu braucht man allerdings Kompetenz. Kritisieren ist leicht. Lösungen finden sehr viel schwerer.
Zum Glück bin ich grün........


HULK.......................der hat Kraft.



Wenn Du den Strang schreddern willst ....weiter so - NULL Fakten ....und irgend ein Stück Film dazu , den sich keiner ansieht.

Wenn Du die Frage nicht beantworten willst//kannst ....dann lass es einfach.

Oder hast Du einen Auftrag - mit geistiger Diarrhoe den "Gegner" niederzuhalten ? :D :D :D
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Re: Kleine Lüge...grosse Lüge ......Klimaschutz

Beitragvon sunny.crockett » So 9. Jun 2019, 09:36

Teeernte hat geschrieben:(08 Jun 2019, 21:28)
Kleine Lüge...grosse Lüge ......Klimaschutz
https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/ ... e-100.html


Mit Placebo-Klimaschutz kann der Bürger ein gutes Gefühl bekommen, wie es mit den Tüten der Fall ist. Genauso ist es bei den Strohhalmen, wo Alternativen zum Plastik dann Edelstahl oder Glas sind. Natürlich wiederverwendbar, aber um so ein kleines enges Röhrchen wieder sauber und keimfrei zu bekommen, ist wohl wieder der Chemiehammer angesagt. Oder Bambus-Strohalme, die irgendwo aus Asien hierhertransportiert werden....
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon sunny.crockett » So 9. Jun 2019, 10:06

Auch interessant sind die scheinheiligen CO2-Kompensationszahlungen. Für Umweltverschmutzung einen Ablass zahlen, die Einsparungen sollen dann andere leisten.

Obwohl sowohl die Lufthansa als auch immer mehr Passagiere bekunden, dass sie sich um den Klimaschutz sorgen, haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Fluggäste der Airline ihren CO2-Ausstoß ausgeglichen. Das geht aus der Ökobilanz der Fluglinie hervor.

Demnach ist die Summe der freiwilligen Kompensationsleistungen von Lufthansa-Kunden 2018 regelrecht eingebrochen. So lag die freiwillige CO2-Kompensation nur noch bei 6539 Tonnen – nach 16.886 Tonnen im Vorjahr. Die Geldzahlung gingen von rund 333.600 auf 127.400 Euro zurück.

Ohnehin war die Bereitschaft der Passagiere, freiwillig für CO2-Kompensationen zusätzlich zu bezahlen, schon vor dem Einbruch verschwindend gering. Die kompensierten 6539 Tonnen Kohlendioxid im vergangenen Jahr entsprechen gerade einmal 0,2 Promille der insgesamt 32,3 Millionen Tonnen, die von allen Flugzeugen der Lufthansa-Gruppe verursacht wurden.

Der Branchenführer für CO2-Kompensationen, Atmosfair, berichtet für 2018 über einen Anstieg der Einnahmen für Klimaschutzbeiträge um rund 40 Prozent auf 9,5 Millionen Euro und einem weiteren Anstieg in diesem Jahr. 2018 wurde knapp eine halbe Million Flugreisen kompensiert – insgesamt gab es allerdings über 120 Millionen Flüge ab Deutschland.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... -egal.html

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