Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

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XT6000

Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 13:27

SoleSurvivor » Mi 23. Sep 2015, 13:21 hat geschrieben:Es gab keinen Rechtsbruch.

schon klar.
Diese Antwort war genauso gähnend vorhersehbar, wie sie billig und langweilig ist.

Gott bin ich froh dass es Amerika ist.
Dort gibt es das Recht auf Sammelklagen und richtig schmerzhafte Konsequenzen. Vielleicht hören die goldenen Handschläge für vorsätzliche Cheater und Rechtsbrecher dann auf.
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relativ
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon relativ » Mi 23. Sep 2015, 13:35

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 12:27 hat geschrieben:schon klar.
Diese Antwort war genauso gähnend vorhersehbar, wie sie billig und langweilig ist.

Gott bin ich froh dass es Amerika ist.
Dort gibt es das Recht auf Sammelklagen und richtig schmerzhafte Konsequenzen. Vielleicht hören die goldenen Handschläge für vorsätzliche Cheater und Rechtsbrecher dann auf.

Solange die nicht im Knast landen und deren bisherige Existenz heruntergefahren wird, ändert sich gar nix. Das Risiko ausser ein wenig Geld zu bezahlen und temporär weniger öffentliches Ansehen, sitzen die auf einer Arschbacke ab.
Dauerhafte gesellschaftliche Ächtung solcher Machenschaften ist das einzige, was solche Menschen zur Vernunpft bringt.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 15:03

relativ » Mi 23. Sep 2015, 13:35 hat geschrieben:Solange die nicht im Knast landen und deren bisherige Existenz heruntergefahren wird, ändert sich gar nix. Das Risiko ausser ein wenig Geld zu bezahlen und temporär weniger öffentliches Ansehen, sitzen die auf einer Arschbacke ab.
Dauerhafte gesellschaftliche Ächtung solcher Machenschaften ist das einzige, was solche Menschen zur Vernunpft bringt.

Ganz amüsante Geschichte, passt aber gerade wie Faust auf Auge.
Fragt mich mein Kunde soeben:

"Hey Robert, whats up with you guys. We always thought Germans are the best in the world and the most trustful"
worauf ich sagte:
"I heavily apologize for my people, but believe me, we are the same tricky bastards as everybody else, as soon as we smell money"

Das Ganze kann man in der Tat nur noch mit Sarkasmus nehmen ...

... und nein, Robert ist nur mein Internetname
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon odiug » Mi 23. Sep 2015, 15:54

Ich finde es ja immer noch lustig, dass man Autos mit Deutschland gleichsetzt :p
Das ist wie der deutsche Mann, der seinen Penis in der dritten Person anspricht "Er steht mir" aber dann sagt:"Ich stehe um die Ecke" wenn er von seinem Auto spricht.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon frems » Mi 23. Sep 2015, 16:11

odiug » Mi 23. Sep 2015, 15:54 hat geschrieben:Ich finde es ja immer noch lustig, dass man Autos mit Deutschland gleichsetzt :p
Das ist wie der deutsche Mann, der seinen Penis in der dritten Person anspricht "Er steht mir" aber dann sagt:"Ich stehe um die Ecke" wenn er von seinem Auto spricht.

In Deutschland sagt man ja auch eher, daß man schlecht im Bett und häßlich sei, statt zuzugeben, daß man ein schlechter Autofahrer ist. Da ist die Beziehung zur Rostkarre meist emotionaler als zu seiner Frau: http://www.bild.de/news/standards/franz ... .bild.html
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 23. Sep 2015, 17:10

Ob man Winterkorn einsperren wird? Oder kann er sich rausreden, von dem Betrug nichts gewusst zu haben? Oder ist er am Ende gar nicht verantwortlich?
Zuletzt geändert von Tom Bombadil am Mi 23. Sep 2015, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon jack000 » Mi 23. Sep 2015, 17:14

Tom Bombadil » Mi 23. Sep 2015, 17:10 hat geschrieben:Ob man Winterkorn einsperren wird? Oder kann er sich rausreden, von dem Betrug nichts gewusst zu haben? Oder ist er am Ende gar nicht verantwortlich?

Es kann ja sogar sein, dass er nichts gewusst hat. Aber er hat trotzdem Schuld weil er sowas hätte wissen und beheben müssen.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 23. Sep 2015, 17:25

Es ist jedenfalls für die VW-Angestellten ein Drama, da werden jetzt sicher wieder viele Tausend Menschen ihren Job verlieren. Mittlerweile spricht man auch von Gesamtkosten von 40 Mrd. €, die auf VW zu kommen könnten. Kann der Konzern das stemmen?
Zuletzt geändert von Tom Bombadil am Mi 23. Sep 2015, 17:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 17:28

Gerade kam die Meldung, das Winterkorn zurückgetreten ist. War ja auch kein Wunder.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:30

Tom Bombadil » Mi 23. Sep 2015, 17:25 hat geschrieben:Es ist jedenfalls für die VW-Angestellten ein Drama, da werden jetzt sicher wieder viele Tausend Menschen ihren Job verlieren. Mittlerweile spricht man auch von Gesamtkosten von 40 Mrd. €, die auf VW zu kommen könnten. Kann der Konzern das stemmen?

ich verstehe nicht, warum ständig aus irgendwelchen angeblich guten Motiven heraus das vermieden werden soll, was jedem Kleinkrautunternehmer in diesem Fall ebenso drohen würde?!
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 17:34

Tom Bombadil » Mi 23. Sep 2015, 17:25 hat geschrieben:Es ist jedenfalls für die VW-Angestellten ein Drama, da werden jetzt sicher wieder viele Tausend Menschen ihren Job verlieren. Mittlerweile spricht man auch von Gesamtkosten von 40 Mrd. €, die auf VW zu kommen könnten. Kann der Konzern das stemmen?


Das wird spannend. Ich bin mal gespannt, was für eine Lawine hier losgetreten wird. Ich hab es heute ja schon mal geschrieben. Wenn die Abgaswerte nicht stimmen, dann kann es sein dass z.B. die österreichische NOVA, eine Abgabe beim Autokauf die sich nach den Emissionen richtet falsch berechnet wurde, d.h. zu niedrig. Gibt's hier dann eine Nachforderung von Seiten des Staates? Was passiert mit den Autos, die die Kunden bestellt aber noch nicht geliefert bekommen haben? Ich glaube nicht, dass die gesamte Problematik jetzt schon überblickt werden kann.

Und mal am Rande. Ich glaube nicht, dass die Entwickler von VW dämlicher sind als die von anderen Autobauern. Demnach kann man sich die Frage stellen, was dort wohl schlummert ....
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon yogi61 » Mi 23. Sep 2015, 17:35

garfield336 » Mi 23. Sep 2015, 09:24 hat geschrieben:

Mit 300euro pro Fahrzeug lasst es sich beheben. Der finanzielle Verlust von VW wurde dennoch 3Milliarden Euro (da 10Millionen Autos betroffen) für die nötigen Reparaturen betragen. :eek:



Das sind wohl nur die Kosten für die Reparatur. Die Kunden haben Anspruch auf einen Mietwagen, wenn sie ihre Schleuder schon in die Werkstatt bringen müssen. Ob Opa Mustermann sich beim nächsten Mal noch einen Passat Diesel kauft ist ebenso schwer zu beziffern wie auch ob grosse Firmen ihren Fuhrpark umgestalten oder die grossen Autovermieter beim Einkauf tausender Fahrzeuge neue Preisspielräume sehen.
Das ist ein Alptraum.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon Kibuka » Mi 23. Sep 2015, 17:42

3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 16:28 hat geschrieben:Gerade kam die Meldung, das Winterkorn zurückgetreten ist. War ja auch kein Wunder.


Wobei Winterkorn angeblich keine Ahnung von den Manipulationen hatte. Das wirft viele Fragen auf. Wer wusste Bescheid und wer hat das in Auftrag gegeben?
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:51

Kibuka » Mi 23. Sep 2015, 17:42 hat geschrieben:
Wobei Winterkorn angeblich keine Ahnung von den Manipulationen hatte. Das wirft viele Fragen auf. Wer wusste Bescheid und wer hat das in Auftrag gegeben?

Erstens wäre das das komplette Eingeständnis seiner Inkompetenz, weswegen man schon fragen darf, wozu er eigentlich soviel Geld verdiente?

Zweitens muss er sich fragen lassen, ob er als Boss überhaupt seinen Laden im Griff hat?

Drittens unterstellt man jedem anderen kleineren Unternehmen automatisch, dass der Boss alles weiß und auch automatisch für alles haftet. Nichtwissen schützt nicht vor Konsequenzen, dann hat der Boss eben die Bringschuld, sich diese Informationen zu besorgen oder sich geben zu lassen ... so die aktuelle Rechtslage und Richterauffassung in Deutschland für kleinere Unternehmen als VW

Viertens, wenn diese Auffassung für VW nicht gelten sollte, bleibt die Frage, warum nicht?
und ob nun auch schon VW und ein Autobauer systemrelevant ist?
Zuletzt geändert von XT6000 am Mi 23. Sep 2015, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon yogi61 » Mi 23. Sep 2015, 17:51

Kibuka » Mi 23. Sep 2015, 17:42 hat geschrieben:
Wobei Winterkorn angeblich keine Ahnung von den Manipulationen hatte. Das wirft viele Fragen auf. Wer wusste Bescheid und wer hat das in Auftrag gegeben?


Das ist die grosse Frage. Wenn er wirklich nichts wusste,dann kann man ihm das allerdings auch als Unfähigkeit auslegen. Warum er sich allerdings der Peinlichkeit aussetzte,gestern nicht zurückzutreten bleibt sein Geheimnis. Vielleicht ist es bei einigen Managern einfach auch nur Grössenwahn.
Wenn bei einem Skandal dieses Ausmasses der Boss nicht die Verantwortung übernimmt, dann muss nie wieder irgendjemand zurücktreten.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 17:53

Kibuka » Mi 23. Sep 2015, 17:42 hat geschrieben:
Wobei Winterkorn angeblich keine Ahnung von den Manipulationen hatte. Das wirft viele Fragen auf. Wer wusste Bescheid und wer hat das in Auftrag gegeben?


Ich glaube, dass sowas schneller passiert als man glaubt. Die Konsequenzen dessen was da passiert ist liegen schließlich erst jetzt auf dem Tisch. Ich denke nicht dass irgendeiner der Beteiligten sich dessen bewusst war, was er eigentlich macht. Nur so ist das zu erklären. Das ist klassisches Organisationsversagen.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon yogi61 » Mi 23. Sep 2015, 17:54

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:51 hat geschrieben:Erstens wäre das das komplette Eingeständnis seiner Inkompetenz, weswegen man schon fragen darf, wozu er eigentlich soviel Geld verdiente?

Zweitens muss er sich fragen lassen, ob er als Boss überhaupt seinen Laden im Griff hat?

Drittens unterstellt man jedem anderen kleineren Unternehmen automatisch, dass der Boss alles weiß und auch automatisch für alles haftet. Nichtwissen schützt nicht vor Konsequenzen, dann hat der Boss eben die Bringschuld, sich diese Informationen zu besorgen oder sich geben zu lassen ... so die aktuelle Rechtslage und Richterauffassung in Deutschland für kleinere Unternehmen als VW

Viertens, wenn diese Auffassung für VW nicht gelten sollte, bleibt die Frage, warum nicht?
und ob nun auch schon VW und ein Autobauer systemrelevant ist?



VW ist zumindest für das Land Niedersachsen systemrelevanter als einige Banken es ja waren.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 17:56

yogi61 » Mi 23. Sep 2015, 17:51 hat geschrieben:
Das ist die grosse Frage. Wenn er wirklich nichts wusste,dann kann man ihm das allerdings auch als Unfähigkeit auslegen.


Ist es so? Mal ehrlich. Ich glaube, dass Vorstandsvorsitzende zu den Personen gehören, die mit am meisten angelogen werden.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:57

yogi61 » Mi 23. Sep 2015, 17:54 hat geschrieben:
VW ist zumindest für das Land Niedersachsen systemrelevanter als einige Banken es ja waren.

bei Opel war man anderer Meinung.

wenn nun alles und jedes nach Willkür und Tageslage zur Systemrelevanz und zum Rettungswahn erklärt wird, wird unser gesamtes System zur reinen Farce ... wenn es das nicht sowieso schon ist

nein, mit einem Autobauer weniger geht die Welt nicht unter, genausowenig wie sie untergeht, wenn eine Fluglinie ausscheidet, oder eine Hotelkette ...
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon yogi61 » Mi 23. Sep 2015, 17:58

3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 17:53 hat geschrieben:
Ich glaube, dass sowas schneller passiert als man glaubt. Die Konsequenzen dessen was da passiert ist liegen schließlich erst jetzt auf dem Tisch. Ich denke nicht dass irgendeiner der Beteiligten sich dessen bewusst war, was er eigentlich macht. Nur so ist das zu erklären. Das ist klassisches Organisationsversagen.


Die Konsequenzen müssen den verantwortlichen Leuten doch klar gewesen sein. Auf den Fluren der Konzernzentralen rennen doch fast ebnsoviele Juristen wie Ingenieure herum.
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