Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

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yogi61
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon yogi61 » Mi 23. Sep 2015, 18:28

3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 18:22 hat geschrieben:
Genau das glaube ich nicht. Eine kriminelle Machenschaft dieses Ausmaßes in einem Unternehmen, das 500.000 Mitarbeiter hat, kann nicht funktionieren. Nicht innerhalb des Unternehmens. Da findet man nicht die Verbündeten. Das ist unmöglich. Es wäre auch unmöglich, das geheim zu halten. Insofern ist die erste Erklärung, dass sich die Beteiligten einfach nicht bewusst waren, was für ein Fass sie tatsächlich aufmachen. Und genau das beruht immer in einer falschen Einschätzung der Situation.
Ich empfehle für Interessierte immer das Buch "Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen" von Dietrich Dörner. Da wird das anschaulich erklärt. Sehr aufschlussreich.


Ich kenne nur Dixie Dörner und natürlich ist es kriminell, wenn man sich wie ein schmieriger Gebrauchtwagenhändler verhält und sein Kunden unter falschen Vorraussetzung zum Kauf animiert und sie damit betrügt und ich spreche hier noch nicht einmal von dem hochtoxischen Schadstoffen die in die Gegend gepustet wurden.
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 18:28

3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 18:22 hat geschrieben:
Genau das glaube ich nicht. Eine kriminelle Machenschaft dieses Ausmaßes in einem Unternehmen, das 500.000 Mitarbeiter hat, kann nicht funktionieren. Nicht innerhalb des Unternehmens. Da findet man nicht die Verbündeten. Das ist unmöglich. Es wäre auch unmöglich, das geheim zu halten. Insofern ist die erste Erklärung, dass sich die Beteiligten einfach nicht bewusst waren, was für ein Fass sie tatsächlich aufmachen. Und genau das beruht immer in einer falschen Einschätzung der Situation.
Ich empfehle für Interessierte immer das Buch "Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen" von Dietrich Dörner. Da wird das anschaulich erklärt. Sehr aufschlussreich.

Wenn gleiches Recht für alle gelten soll, wäre das jetzt die beste Ausrede für alle Supermärkte, vergammeltes Fleisch unterzujubeln.
und am Ende hat der Filialleiter halt einfach nichts gewußt ... richtig elegante Sache eigentlich
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John Galt
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon John Galt » Mi 23. Sep 2015, 18:28

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:25 hat geschrieben:an dieser Frage wird sich nun zeigen, ob unser Rechtsstaat tatsächlich ein Rechtsstaat ist, oder ob Regeln für bestimmte, sich für Master of the Universe haltende *hüstel* "Eliten", nicht gelten brauchen, und sie schon wieder konsequenzlos davonkommen.


Warum? Deutschland ist überhaupt nicht betroffen.
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jorikke
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon jorikke » Mi 23. Sep 2015, 18:31

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 18:25 hat geschrieben:an dieser Frage wird sich nun zeigen, ob unser Rechtsstaat tatsächlich ein Rechtsstaat ist, oder ob Regeln für bestimmte, sich für Master of the Universe haltende *hüstel* "Eliten", nicht gelten brauchen, und sie schon wieder konsequenzlos davonkommen.


Da hat irgendwer richtig Mist gebaut.
Man wird versuchen das aufzuklären.
Bei so einem simplen Vorgang gleich den Rechtsstaat in Frage zu stellen...
Hast du es nicht etwas kleiner da?
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3x schwarzer Kater
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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 18:32

jack000 » Mi 23. Sep 2015, 18:13 hat geschrieben:Ich nehme Winterkorn zu 100% ab, das er nichts gewusst hat. Aber dafür ist man Vorstandsvorsitzender mit dem höchsten Gehalt im DAX30 um zu wissen wenn man angelogen wird.


Deswegen ist sein Rücktritt auch logisch und konsequent. Alles andere hätte mich überrascht.
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 18:33

John Galt » Mi 23. Sep 2015, 18:28 hat geschrieben:
Warum? Deutschland ist überhaupt nicht betroffen.

wenn das Eigentum und Geld von Dritten vernichtet wird, soll Deutschland nicht betroffen sein.
wem willst du jetzt diesen Unsinn weißmachen?

für jeden mittelständischen Geschäftsführer wäre das der Gang in den Knast und die Haftung mit vollem privaten Vermögen, wenn er das Geld seiner Eigentümer mit vollem Vorsatz vernichet.
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 18:35

jorikke » Mi 23. Sep 2015, 18:31 hat geschrieben:
Da hat irgendwer richtig Mist gebaut.
Man wird versuchen das aufzuklären.
Bei so einem simplen Vorgang gleich den Rechtsstaat in Frage zu stellen...
Hast du es nicht etwas kleiner da?

wir werden ja sehen.
Als die Bankenmanager dasselbe miese Tricksereispiel begangen haben, sind sie mehrheitlich mit dem goldenen Fallschirm davongekommen.

volle Haftung kann doch nicht nur für den kleinen Krauterer gelten, oder ist Deutschland doch kein Rechtsstaat?!
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 18:40

John Galt » Mi 23. Sep 2015, 18:28 hat geschrieben:
Warum? Deutschland ist überhaupt nicht betroffen.


Ach, bist du dir da sicher?
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon John Galt » Mi 23. Sep 2015, 18:42

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:33 hat geschrieben:wenn das Eigentum und Geld von Dritten vernichtet wird, soll Deutschland nicht betroffen sein.
wem willst du jetzt diesen Unsinn weißmachen?

für jeden mittelständischen Geschäftsführer wäre das der Gang in den Knast und die Haftung mit vollem privaten Vermögen, wenn er das Geld seiner Eigentümer mit vollem Vorsatz vernichet.


Und du glaubst ernsthaft der CEO eines Weltkonzerns hat nichts besseres zu tun als bei 100 Euro Filter zu betrügen?

Da sind ganz andere Schuld und Arbeitnehmer haben in Deutschland Narrenfreiheit.
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon Brainiac » Mi 23. Sep 2015, 18:44

jorikke » Mi 23. Sep 2015, 18:20 hat geschrieben:Soeben wird der Rücktritt gemeldet.
Ist seine Entscheidung richtig?

Ob "richtig" oder "falsch", hängt vielleicht von der Betrachtungsweise ab.

Sie war jedenfalls vollkommen unvermeidlich.

Ein VV braucht Standing, Standing, das Winterkorn niemals mehr gehabt hätte. Völlig egal wieviel er tatsächlich wusste.

Insofern, aus der Perspektive: richtig, da er seine Arbeit nicht mehr hätte vernünftig erledigen können.

Man kann sich höchstens fragen, ob der Zeitpunkt der richtige war.
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon Realist2014 » Mi 23. Sep 2015, 18:45

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:33 hat geschrieben:wenn das Eigentum und Geld von Dritten vernichtet wird, soll Deutschland nicht betroffen sein.
wem willst du jetzt diesen Unsinn weißmachen?

für jeden mittelständischen Geschäftsführer wäre das der Gang in den Knast und die Haftung mit vollem privaten Vermögen, wenn er das Geld seiner Eigentümer mit vollem Vorsatz vernichet.



wenn ihm das NACHGEWIESEN wird.

DAS ist die BASIS unseres Rechtssystems..

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Re: Volkswagen gibt Abgas-Manipulationen in den USA zu

Beitragvon Kibuka » Mi 23. Sep 2015, 18:51

Winterkorn muss schon im letzten Jahr darüber informiert worden sein, dass Ermittlungen zu den Abgaswerten laufen. Entweder er hat das Thema nicht ernst genommen und nachgebohrt oder er wurde von Ebenen darunter zu dem tatsächlichen Sachverhalt belogen.

Oder er lügt und er wusste durchaus Bescheid.
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon franktoast » Mi 23. Sep 2015, 19:00

Wenn die Aktie eines Unternehmens um 40% absackt, was 40Mrd. und mehr entspricht und das passiert, weil das Unternehmen Mist gebaut hat (nicht etwa wegen einer Finanzkrise oder sonst was), dann muss der Chef die Verantwortung übernehmen und abtreten. Wer hat daran denn ernsthaft gezweifelt?

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:33 hat geschrieben:wenn das Eigentum und Geld von Dritten vernichtet wird, soll Deutschland nicht betroffen sein.
wem willst du jetzt diesen Unsinn weißmachen?

für jeden mittelständischen Geschäftsführer wäre das der Gang in den Knast und die Haftung mit vollem privaten Vermögen, wenn er das Geld seiner Eigentümer mit vollem Vorsatz vernichet.


Dem Mittelständler gehört sein Unternehmen aber, während Winterkorn nur im Auftrag von den Eigentümern handelt. Was erwartest du? Wenn in einem Konzern wie VW mit 600 000 Mitarbeiter jemand einen Schaden von 1Mrd. verursacht, dann muss der Vorstandschef ins Gefängnis oder sein gesamtes Privatvermögen abgeben?

Wie siehts denn mit der Haftung von Politikern aus? Wenn die Wirtschaft um 10% sinkt, dann musst der Kanzler 250Mrd. €Strafe bezahlen?

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 17:33 hat geschrieben:wenn das Eigentum und Geld von Dritten vernichtet wird, soll Deutschland nicht betroffen sein.
wem willst du jetzt diesen Unsinn weißmachen?

für jeden mittelständischen Geschäftsführer wäre das der Gang in den Knast und die Haftung mit vollem privaten Vermögen, wenn er das Geld seiner Eigentümer mit vollem Vorsatz vernichet.

ACh und zwischen "Absichtlich Abgaswerte manipulieren, um den Gewinn zu steigern" ist etwas anderes als "Absichtlich das Unternehmen sabotieren".
Zuletzt geändert von franktoast am Mi 23. Sep 2015, 19:04, insgesamt 2-mal geändert.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 23. Sep 2015, 19:04

franktoast » Mi 23. Sep 2015, 19:00 hat geschrieben:Wenn in einem Konzern wie VW mit 600 000 Mitarbeiter jemand einen Schaden von 1Mrd. verursacht, dann muss der Vorstandschef ins Gefängnis oder sein gesamtes Privatvermögen abgeben?


So ist die Vorstellung von Kleinkrautern, die halt meinen, dass man 600.000 Mitarbeiter genau so einfach führen kann, wie sich selbst ;-)
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 19:07

John Galt » Mi 23. Sep 2015, 18:42 hat geschrieben:
Und du glaubst ernsthaft der CEO eines Weltkonzerns hat nichts besseres zu tun als bei 100 Euro Filter zu betrügen?

Da sind ganz andere Schuld und Arbeitnehmer haben in Deutschland Narrenfreiheit.

Was sollen die kruden Ausredenversuche?

Warum soll für VW was anderes gelten, als für jedes mittelständische Unternehmen?!
oder ist Deutschland doch kein Rechtsstaat, und das was im GG steht von vor dem Gesetz sind alle gleich, nur eine Farce?!
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon Realist2014 » Mi 23. Sep 2015, 19:09

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 18:07 hat geschrieben:Was sollen die kruden Ausredenversuche?

Warum soll für VW was anderes gelten, als für jedes mittelständische Unternehmen?!
oder ist Deutschland doch kein Rechtsstaat, und das was im GG steht von vor dem Gesetz sind alle gleich, nur eine Farce?!



tut es ja nicht

nur ist in JEDEM Fall eben nur das zählbar- was ein BEWEIS ist ( Fakten...)

und strafrechtlich relevant
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 19:10

franktoast » Mi 23. Sep 2015, 19:00 hat geschrieben:Dem Mittelständler gehört sein Unternehmen aber, während Winterkorn nur im Auftrag von den Eigentümern handelt. Was erwartest du?

den wenigsten mittelständischen Geschäftsführern gehört das Unternehmen.
und ich erwarte, dass für Winterkorn dasselbe gilt, wie für alle anderen selbstverständlich ist.
Der Boss haftet am Ende, und fertig, ansonsten ist er keiner und gehörte da sowieso nie hin ...
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon frems » Mi 23. Sep 2015, 19:12

Falls es wen interessiert, gibt's hier seine (kurze) Rede:

In einem kurzen Statement hat VW-Chef Martin Winterkorn seinen Rücktritt von der Konzernspitze bekannt gegeben. Die Erklärung im Wortlaut.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 54437.html
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
XT6000

Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 19:13

franktoast » Mi 23. Sep 2015, 19:00 hat geschrieben:ACh und zwischen "Absichtlich Abgaswerte manipulieren, um den Gewinn zu steigern" ist etwas anderes als "Absichtlich das Unternehmen sabotieren".

Unsinn.
Jeder mittelständische Geschäftsführer wäre da dran, wenn er durch solche Risiken und/oder Manipulationen das Geld seiner Eigentümer mit Vorsatz gefährdet und letztlich de facto veruntreut.
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Re: Rücktritt Wintherkorn, richtig oder falsch?

Beitragvon Realist2014 » Mi 23. Sep 2015, 19:13

XT6000 » Mi 23. Sep 2015, 18:10 hat geschrieben:den wenigsten mittelständischen Geschäftsführern gehört das Unternehmen.
und ich erwarte, dass für Winterkorn dasselbe gilt, wie für alle anderen selbstverständlich ist.
Der Boss haftet am Ende, und fertig, ansonsten ist er keiner und gehörte da sowieso nie hin ...


welchen Straftatbestand wirfst du ihm vor?

Und wofür "haftet" er? Mit WAS?

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