Entscheidung, Hoda Muthana nicht einreisen zu lassen

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John23Lennonn

Entscheidung, Hoda Muthana nicht einreisen zu lassen

Beitragvon John23Lennonn » Do 21. Feb 2019, 09:52

Hallo alle zusammen,
was haltet Ihr von Präsident Donald Trumps Entscheidung, die vierundzwanzigjährige, in New Jersey geborene und bis 2014 in Alabama lebende Hoda Muthana nicht in ihre Heimat zurückkehren zu lassen? Sie hatte sich den IS angeschlossen und lebt in [i]kurdischer[i] Gefangenschaft wie die 800 IS-Kämpfer, die in Ihre europäischen Heimatländer zurück sollen. Muthana bereut Ihre Entscheidung und möchte nach Alabama zurück. Präsident Trump hat seinen Außenminister Pompeo angewiesen, Muthana nicht mehr zurück zu lassen. Minister Pompeo behauptet, Muthana hätte keine gültige US-Staatsbürgerschaft. Der Anwalt Muthanas, Hassan Shibly, bestreitet dies und spricht von "Gesetzesbruch". Ich finde, wenn Präsident Trump glaubhaft von den EU-Staaten will, deren Bürger sich dem IS angeschlossen hatten, dass sie diese zurücknehmen und verurteilen, sollte er mit gutem Beispiel vorangehen - oder schweigen. Auch kann er so einfach gar nicht die 800 IS-Kämpfer frei lassen, wie angedroht - sie sind ja in kurdischer Gefangenschaft, nicht in US-Amerikanischer. Nicht alles funktioniert mit tatsächlicher oder angedrohter Gewalt. Das ist meine Überzeugung.

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