USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

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sünnerklaas
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon sünnerklaas » Do 24. Sep 2020, 13:10

Meruem hat geschrieben:(24 Sep 2020, 12:54)

Da hast du sicher recht, ich meine das die in ihrer Verblendung tatsächlich das Märchen vom Milliardär als Rächer und Wortführer der Armen und Entrechteten ( weißen) gegen das sogenannte Establishment ( zu dem Trump und sein Clan ja selbst gehören) für bare Münze nehmen spricht auch wieder für sich.


Aber, aber! Wenn Donald Trump sagt, er wäre kein Establishment, dann ist er kein Establishment. :D
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Strangequark
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Strangequark » Do 24. Sep 2020, 14:18

Orbiter1 hat geschrieben:(23 Sep 2020, 15:42)

Da bin ich schon mal gespannt ob sich das als korrekt herausstellt und falls ja, welche Erklärung es dafür gibt.

"Wie aus einem heute veröffentlichten Senats-Report hervorgeht, hat Hunter Biden Zahlungen in Millionenhöhe von der Frau des ehemaligen Bürgermeisters von Moskau erhalten. Zudem soll Bidens Sohn Kontakte zu Personen mit Verbindung zum chinesischen Militär und der Kommunistischen Partei Chinas unterhalten haben." / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Also bis jetzt war die Geschichte selbst FOX-News nur ein 2 minütiges Video wert in dem auch die Kommentare deaktiviert sind.

Soweit ich weiß wurde die ganze Sache von einem republikanischen Senator angestoßen, der selbst unter Korruptionsverdacht steht. Finanziert wurde diese "Untersuchung" mit Steuergeldern, wer die "Ermittlungen" durchgeführt hat und woher die Infos selbst stammen ist nicht bekannt. So oder so, juristische Konsequenzen wird es nicht haben da ggf. die Ukraine zuständig wäre und die hat die Ermittlungen vor ein paar Jahren eingestellt. Trump hatte bekanntlich versucht das wieder zu ändern aber der Schuss ging ordentlich nach hinten los >> Ukraine-Affäre.

Solange keine Beweise oder glaubwürdige Zeugenaussagen auftauchen, scheint es mir nur die bekannte Schmutzkampagne zu sein. Wenn das der neue "Email-Skandal" sein soll, ist er ziemlich schwach. Und Trump hat es ja vorgemacht wie man mit solchen Anschuldigungen umgehen kann ohne sich damit auseinander zu setzen: "Das ist eine politisch motivierte Hexenjagd!" :x
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Meruem » Do 24. Sep 2020, 22:09

sünnerklaas hat geschrieben:(24 Sep 2020, 13:10)

Aber, aber! Wenn Donald Trump sagt, er wäre kein Establishment, dann ist er kein Establishment. :D



Klar und Nazis meinten auch früher denn Krieg wenn sie von D
Frieden sprachen :D Mann muss schon ein sehr verblendeter Trumpist sein um solche Märchen vorbehaltlos abzukaufen.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon sünnerklaas » Fr 25. Sep 2020, 12:27

Meruem hat geschrieben:(24 Sep 2020, 22:09)

Klar und Nazis meinten auch früher denn Krieg wenn sie von D
Frieden sprachen :D Mann muss schon ein sehr verblendeter Trumpist sein um solche Märchen vorbehaltlos abzukaufen.


Leider gibt es da viele, die solche Märchen glauben. Trump wäre kein Politiker, das würde ihn auszeichnen.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Meruem » Fr 25. Sep 2020, 18:37

Aktuelle stellte sich die US Wahl laut Umfragen so dar:

Sichere blaue Staaten ( Pro Biden)

Connecticut, Delaware, Disctrict of Columbia, Illinois, Maryland, New Jersey, New York, New Mexico, Vermont, Rhode Island, Oregon, Washington, Hawaii, Kalifornien.

Staaten die sehr wahrscheinlich Pro Biden sind: Maine, Virginia, Colorado.


Sichere rote Staaten ( Pro Trump) Alabama, Nebradka, Idaho, Kentucky, Louisiana, Mississippi, West Verginia, Wyoming, Oklahoma, North Dakota, South Dakota,

Staaten die sehr wahrscheinlich Pro Trump sind: Missouri, Indiana, Alaska, South Carolina, Utha, Kansas, Montana, Texas.

Die schwankenden Staaten US Wahl 2020:

Der Klassiker Florida: aktuelle Umfrage

Biden: 48,2%, Trump 46,3%

Arizona

Biden 48,4%, Trump 44,4 %

Georgia

Biden: 46,2% , Trump 46,8%

Iowa

Biden 45, 8% Trump 46,7%

Michigan

Biden 49,9%, Trump 42,5%

Minnesota

Biden 51,6 % , Trump 42,1 %

Nevada:

Biden 46,4%, Trump 43,9 %

Ohio:

Biden 46,8 % Trump 47,5%

Pennsylvania:

Biden 49,5% , Trump 44,9%

North Carolina:

Biden 47,6% , Trump 46,2%

Wisconsin:

Biden 50,3%, Trump 43,7%
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Alexyessin » Sa 26. Sep 2020, 15:33

Meruem hat geschrieben:(25 Sep 2020, 18:37)

Aktuelle stellte sich die US Wahl laut Umfragen so dar:


Beitrag gekürzt da Modhinweis:

Bitte bei solchen Posts immer die Quelle nennen.
Es dankt die Moderation.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cobra9 » Sa 26. Sep 2020, 17:29

Meruem hat geschrieben:(25 Sep 2020, 18:37)

Aktuelle stellte sich die US Wahl laut Umfragen so dar:

Sichere blaue Staaten ( Pro Biden)

Connecticut, Delaware, Disctrict of Columbia, Illinois, Maryland, New Jersey, New York, New Mexico, Vermont, Rhode Island, Oregon, Washington, Hawaii, Kalifornien.

Staaten die sehr wahrscheinlich Pro Biden sind: Maine, Virginia, Colorado.


Sichere rote Staaten ( Pro Trump) Alabama, Nebradka, Idaho, Kentucky, Louisiana, Mississippi, West Verginia, Wyoming, Oklahoma, North Dakota, South Dakota,

Staaten die sehr wahrscheinlich Pro Trump sind: Missouri, Indiana, Alaska, South Carolina, Utha, Kansas, Montana, Texas.

Die schwankenden Staaten US Wahl 2020:

Der Klassiker Florida: aktuelle Umfrage

Biden: 48,2%, Trump 46,3%

Arizona

Biden 48,4%, Trump 44,4 %

Georgia

Biden: 46,2% , Trump 46,8%

Iowa

Biden 45, 8% Trump 46,7%

Michigan

Biden 49,9%, Trump 42,5%

Minnesota

Biden 51,6 % , Trump 42,1 %

Nevada:

Biden 46,4%, Trump 43,9 %

Ohio:

Biden 46,8 % Trump 47,5%

Pennsylvania:

Biden 49,5% , Trump 44,9%

North Carolina:

Biden 47,6% , Trump 46,2%

Wisconsin:

Biden 50,3%, Trump 43,7%



Biden hat laut Umfragen einen Vorsprung. Aber wie immer die Swing States entscheidend.


https://m.focus.de/politik/ausland/neue ... 70152.html
Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit an.


Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Meruem » Sa 26. Sep 2020, 17:58

Cobra9 hat geschrieben:(26 Sep 2020, 17:29)

Biden hat laut Umfragen einen Vorsprung. Aber wie immer die Swing States entscheidend.


https://m.focus.de/politik/ausland/neue ... 70152.html


Sehr richtig ,,entscheidend bei US Präsidenschaftswahlen ist nicht die absolutw Mehrheit Wählerstimmen ( siehe die letzt Präsidentenwahl) sondern welcher Kanidat holt die die Mehrheit von 270 Wahlmännerstimmen und hier spielen die Swing States ( z.b Florida, Ohio, Michigan usw) eine entscheidende Rolle , man siehe oben wie knapp es in manchen Staaten zugeht zwischen Biden und Trump etwa Florida, Georgia, Iowa oder Norh Carolina.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon streicher » Mi 30. Sep 2020, 14:02

Biden war wohl im Duell gar nicht sleepy. Aber was man so liest, das Duell war nicht sehr sehenswert...
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Ove Haithabu » Mi 30. Sep 2020, 16:24

Meruem hat geschrieben:(26 Sep 2020, 17:58)

Sehr richtig ,,entscheidend bei US Präsidenschaftswahlen ist nicht die absolutw Mehrheit Wählerstimmen ( siehe die letzt Präsidentenwahl) sondern welcher Kanidat holt die die Mehrheit von 270 Wahlmännerstimmen und hier spielen die Swing States ( z.b Florida, Ohio, Michigan usw) eine entscheidende Rolle , man siehe oben wie knapp es in manchen Staaten zugeht zwischen Biden und Trump etwa Florida, Georgia, Iowa oder Norh Carolina.

Bei BBC kann man die Swing States durchspielen und man bekommt angezeigt, wer dann das Rennen macht.

https://www.bbc.com/news/election-us-2020-54286528
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon TheManFromDownUnder » Do 1. Okt 2020, 09:01

Meruem hat geschrieben:(24 Sep 2020, 22:09)

Klar und Nazis meinten auch früher denn Krieg wenn sie von D
Frieden sprachen :D Mann muss schon ein sehr verblendeter Trumpist sein um solche Märchen vorbehaltlos abzukaufen.


40% der Amis sind es leider
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Senexx » Do 15. Okt 2020, 05:23

Sexist Biden

. JOE BIDEN

Nur ein bisschen besser als der misogyne Rassist Trump


Meint die Frankfurter Rundschau

https://www.fr.de/meinung/joe-biden-bis ... 80343.html
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Perkeo » Do 15. Okt 2020, 06:15

Meruem hat geschrieben:(26 Sep 2020, 17:58)

Sehr richtig ,,entscheidend bei US Präsidenschaftswahlen ist nicht die absolutw Mehrheit Wählerstimmen ( siehe die letzt Präsidentenwahl) sondern welcher Kanidat holt die die Mehrheit von 270 Wahlmännerstimmen und hier spielen die Swing States ( z.b Florida, Ohio, Michigan usw) eine entscheidende Rolle , man siehe oben wie knapp es in manchen Staaten zugeht zwischen Biden und Trump etwa Florida, Georgia, Iowa oder Norh Carolina.

Der Unterschiede ist aber: Trump muss Florida UND Georgia UND Iowa UND Norh Carolina gewinnen, Biden keinen von den genannten und überhaupt keinen in denen er nicht einigermaßen klar in Führung liegt - und selbst von denen nicht alle.
Hier eine schöne interaktive Karte um verschiedene Umfragen zu vergleichen und Möglichkeiten durchzuspielen:
https://www.270towin.com/

Trump braucht jetzt und sofort einen Game Changer, wie es ihn in diesem Wahlkampf noch nicht gegeben hat - schon gar nicht zu seinen Gunsten.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Neom » Do 15. Okt 2020, 07:26

Trump seine einzige Hoffnung ist, dass es wirklich eine stille Mehrheit gibt, die wie vor 4 Jahren das Kreuz bei Ihm (wieder) macht. Trump hofft auf ein knappes Ergebnis, um dann u.a auch das Thema rund um Wahlbetrug auf den Tisch zu bringen. Ich hatte es ja bereits schon mal geschieben, Biden braucht einen deutlichen klaren Sieg, ansosnten werden das ganz schmutzige Monate bis zum 20. Januar 2020.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon sünnerklaas » Do 15. Okt 2020, 07:48

Perkeo hat geschrieben:(15 Oct 2020, 06:15)

Der Unterschiede ist aber: Trump muss Florida UND Georgia UND Iowa UND Norh Carolina gewinnen, Biden keinen von den genannten und überhaupt keinen in denen er nicht einigermaßen klar in Führung liegt - und selbst von denen nicht alle.
Hier eine schöne interaktive Karte um verschiedene Umfragen zu vergleichen und Möglichkeiten durchzuspielen:
https://www.270towin.com/

Trump braucht jetzt und sofort einen Game Changer, wie es ihn in diesem Wahlkampf noch nicht gegeben hat - schon gar nicht zu seinen Gunsten.


Wenn man alle Leans, Likely und Safe dem dem im jeweiligen Bundesstaat aktuell führenden Kandidaten zuordnet und dazu alle toss-ups Trump, heisst der Wahlsieger Biden. Die GOP und Trump wissen, dass die Sache eigentlich ausweglos für sie ist. Deshalb präsentiert man sich ja jetzt auch in Kalifornien offen und dreist als Wahlfälscher, Trump klatscht zu den privaten Wahlurnen offen Beifall und ermutigt seine Parteifreunde, einfach weiter zu machen,
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Ove Haithabu » Do 15. Okt 2020, 09:39

sünnerklaas hat geschrieben:(15 Oct 2020, 07:48)

Wenn man alle Leans, Likely und Safe dem dem im jeweiligen Bundesstaat aktuell führenden Kandidaten zuordnet und dazu alle toss-ups Trump, heisst der Wahlsieger Biden. Die GOP und Trump wissen, dass die Sache eigentlich ausweglos für sie ist. Deshalb präsentiert man sich ja jetzt auch in Kalifornien offen und dreist als Wahlfälscher, Trump klatscht zu den privaten Wahlurnen offen Beifall und ermutigt seine Parteifreunde, einfach weiter zu machen,

Ja, das stimmt auffallend. Alle Leans, Likelys und Safes für den Sieger plus alle Toss-Ups an Herrn Trump gäbe nach dem vom Foristen Perkeo eingestellten Link 290 zu 248 für Herrn Biden. Minus die 55 aus Kalifornien wenn das Wahlergebnis ob Manipulation rausfällt ergibt dann 248 zu 235 für Herrn Trump.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Senexx » Do 15. Okt 2020, 10:03

Ove Haithabu hat geschrieben:(15 Oct 2020, 09:39)

Ja, das stimmt auffallend. Alle Leans, Likelys und Safes für den Sieger plus alle Toss-Ups an Herrn Trump gäbe nach dem vom Foristen Perkeo eingestellten Link 290 zu 248 für Herrn Biden. Minus die 55 aus Kalifornien wenn das Wahlergebnis ob Manipulation rausfällt ergibt dann 248 zu 235 für Herrn Trump.

Dass das Ergebnis eines Staates rausfällt, ist in der Verfassung nicht vorgesehen. Es müsste irgendein Ergebnis in Kalifornien festgestellt werden. Und das kann, nach der Lage der Dinge nur lauten: Kalifornien geht an die Democrats.

Sie betreiben Spiegelfechterei.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon odiug » Do 15. Okt 2020, 10:40

Senexx hat geschrieben:(15 Oct 2020, 10:03)

Dass das Ergebnis eines Staates rausfällt, ist in der Verfassung nicht vorgesehen. Es müsste irgendein Ergebnis in Kalifornien festgestellt werden. Und das kann, nach der Lage der Dinge nur lauten: Kalifornien geht an die Democrats.

Sie betreiben Spiegelfechterei.

Nein ... tut er nicht.
Denn solange das Ergebnis in Kalifornien in der Schwebe ist, ist Trump wahrscheinlich vor Biden und allein das genügt Trump, um sich zum Sieger zu erklären.
Das ist natürlich nicht legitim und wird auch so keinen Bestand haben, aber es genügt um Chaos zu verbreiten.
Und nur darauf kommt es Trump an ... Chaos ist sein Ziel. :mad:
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Senexx » Do 15. Okt 2020, 11:13

Dass Trump dann vor Biden ist, ist unwahrscheinlich. Stand jetzt.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon TheManFromDownUnder » Do 15. Okt 2020, 11:21

odiug hat geschrieben:(15 Oct 2020, 10:40)

Nein ... tut er nicht.
Denn solange das Ergebnis in Kalifornien in der Schwebe ist, ist Trump wahrscheinlich vor Biden und allein das genügt Trump, um sich zum Sieger zu erklären.
Das ist natürlich nicht legitim und wird auch so keinen Bestand haben, aber es genügt um Chaos zu verbreiten.
Und nur darauf kommt es Trump an ... Chaos ist sein Ziel. :mad:


Wie kann das Ergebnis in California in der Schwebe sein? California wird niemals fuer Covidoten Trump stimmen. Californians sind liberal! Californication into Trump's back side :D

Wenn er das Ergebnis dort anfechten wuerde knallt es! Californians machen da nicht mit. Und darin liegt die Gefahr! Trump nimmt einen Buergerkrieg in Kauf um an der Macht zu bleiben.
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