Donald Trump als Präsident und Person

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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Di 25. Dez 2018, 12:41

odiug hat geschrieben:(25 Dec 2018, 11:32)

Das verlangt Durchhaltevermögen, Zeit und gute Englischkenntnisse :

Ist aber wichtig!

odiug, ich habe grippe. kannst du nicht ganz kurz das relevante vermelden?
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Di 25. Dez 2018, 12:57

trump soll die bibel lesen

HE WAS DESPISED AND REJECTED BY MEN.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon odiug » Di 25. Dez 2018, 13:21

Nomen Nescio hat geschrieben:(25 Dec 2018, 12:41)

odiug, ich habe grippe. kannst du nicht ganz kurz das relevante vermelden?

Also erstens bin ich selbst noch nicht ganz durch und zweitens ... es sind 8 Stunden :eek:
Aber wichtig in einem der ersten Kapitel: restraint of power by democratic parties
Heißt: nicht alle Möglichkeiten, die ein Amt beinhaltet, werden bis zur Neige ausgeschöpft um die Grundfesten der Demokratie nicht zu gefährden.
Nächstens wäre zu erwähnen: gateway of Democracy
Heißt: the Electorate war ursprünglich in Hamiltons Konzept ein "Türsteher", der Demagogen und Tyrannen einen möglichen Riegel vorschob, wenn das Volk einem Demagogen auf den Leim ging in den Wahlen.
Das änderte sich in der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts, als die Parteien diese Aufgabe an sich rissen.
Die Aufgabe der Parteioberen war, Demagogen die Nominierung zu verweigern ... mit ein Grund für die viel gescholtenen Super Delegates in den demokratischen Vorwahlen.
Republicans haben diese Sicherung nicht, daher auch kaum eine Möglichkeit Trump nach seinen Siegen in den Primaries noch aufzuhalten.
Weiter: political civility
Heißt: Auch wenn die politischen Differenzen zwischen den Parteien noch so groß sind, der Dialog bleibt zivilisiert.
Die grundsätzliche Einstellung des politischen Gegners wird zwar in der Sache kritisiert und für falsch, vielleicht sogar schädlich erachtet, aber die moralischen Überzeugungen des politischen Gegners werden nicht angegriffen ... bzw, es wird ihm zugestanden, dass er zu seinen Überzeugngen gelangt, mit der Intention Gutes zu erreichen, auch wenn man selbst glaubt, er irrt fundamental darin.
Das hat sich in der amerikanischen Politik mit der Newt Greenwich revolution in den 90gern geändert.
Trump hat das noch auf die Spitze getrieben, als er forderte, Hillary ins Gefängnis zu werfen ... man erinnere sich :"lock her up!"


Dann kommt viel über historische Beispiele gescheiterter Demokratien, von Italien und Mussolini über Hitler zu Hugo Charvez, Alberto Fujimori bis hin zu Putin.
ich bin jetzt 3 und 1/2 Stunden durch die Lesung ... werde mir das Buch kaufen, weil wichtig!
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Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 26. Dez 2018, 13:00

odiug hat geschrieben:(25 Dec 2018, 13:21)

Also erstens bin ich selbst noch nicht ganz durch und zweitens ... es sind 8 Stunden :eek:
Aber wichtig in einem der ersten Kapitel: restraint of power by democratic parties
Heißt: nicht alle Möglichkeiten, die ein Amt beinhaltet, werden bis zur Neige ausgeschöpft um die Grundfesten der Demokratie nicht zu gefährden.


Dann kommt viel über historische Beispiele gescheiterter Demokratien, von Italien und Mussolini über Hitler zu Hugo Charvez, Alberto Fujimori bis hin zu Putin.
ich bin jetzt 3 und 1/2 Stunden durch die Lesung ... werde mir das Buch kaufen, weil wichtig!

danke :thumbup:
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 26. Dez 2018, 13:11

so was lese ich gerne :D :thumbup:
Trump is a skillful hypocrite and liar, but not a measured one. He has no sense of proportion. His hypocrisy and lying know no bounds. He has no higher purpose in mind, nothing to constrain his quest for ever more power.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon streicher » Mi 26. Dez 2018, 15:48

Kein Wunder, dass Trump die Justiz nicht ausstehen kann. Ein Hoch auf die Gewaltenteilung.
Russlandkontakte, Wahlbetrug, Geldwäsche: 17 Ermittlungsverfahren kreisen inzwischen um US-Präsident Donald Trump. Die Fahnder wenden dabei Methoden an, mit denen sie sonst die Mafia jagen.
Wie eine kriminelle Vereinigung
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 26. Dez 2018, 18:23

streicher hat geschrieben:(26 Dec 2018, 15:48)

Kein Wunder, dass Trump die Justiz nicht ausstehen kann. Ein Hoch auf die Gewaltenteilung.
Wie eine kriminelle Vereinigung

über manafort lese ich da
Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort dagegen, dem lebenslange Haft droht, ist ein "guter Mensch", da er bisher offenbar nur zögerlich aussagte.
ich bin äußerst neugierig ob trump wirklich so dumm ist manafort zu begnädigen.
oder... es muß eine folge gebeb: 1. manafort wird begnädigt; 2. gleich danach tritt trump zurück; 3. pence begnädigt trump.

ich dachte (meine das mal gelesen zu haben) daß evt das gericht manaforts begnädigung vernichten kann. ich vermute daß das fiel unter behinderung der justiz,
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon streicher » Mi 26. Dez 2018, 18:36

Nomen Nescio hat geschrieben:(26 Dec 2018, 18:23)

über manafort lese ich da ich bin äußerst neugierig ob trump wirklich so dumm ist manafort zu begnädigen.
oder... es muß eine folge gebeb: 1. manafort wird begnädigt; 2. gleich danach tritt trump zurück; 3. pence begnädigt trump.

ich dachte (meine das mal gelesen zu haben) daß evt das gericht manaforts begnädigung vernichten kann. ich vermute daß das fiel unter behinderung der justiz,
Ob das Gericht so etwas könnte, weiß ich auch nicht. Weiß jemand mehr?
Aber mich würde sehr wundern, wenn Trump freiwillig seinen Stuhl verlässt. Irgendwie spräche das gegen seine Art. Wie seine Art ist, zeigt auch der aktuelle Shutdown. Mal sehen, wie lange der anhält...
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon odiug » Mi 26. Dez 2018, 20:35

Nomen Nescio hat geschrieben:(26 Dec 2018, 13:00)

danke :thumbup:

Eigentlich eine interessante These aus dem Buch : Es ist nicht so sehr die Verfassung selbst, die die Stärke einer Demokratie ausmacht, sondern die "ungeschriebenen" Regeln, die eigentliche Verfassungspraxis.
Argentinien zB hat faktisch die gleiche Verfassung wie die USA und die meisten Verfassungen Latein Amerikas sind der US Verfassung sehr ähnlich, und doch scheiterten die meisten Demokratien in Latein Amerika in der 60gern und 70gern.
Aus diesen Regeln sind zwei hervorzuheben: institutional forbearance und mutual tolerance.
Ersteres heißt: eine demokratische Institution wie zB Regierung, Parlament oder die Gerichte schöpfen ihre Rechte nur soweit aus, wie es die Situation erfordert.
Daher war das Impeachment von Bill Clinton so schädlich, da der Anlass eigentlich der Anklage nicht entsprach.
Zweiteres heißt : Die Legitimität des politischen Gegners wird nicht in Frage gestellt.
Der politische Gegner mag in seinen Ansichten falsch liegen und man mag sie sogar für schädlich halten, aber das Recht zu regieren und seine prinzipielle Staatstreue werden nicht in Frage gestellt.
Eine weitere These in diesem Buch sagt,ein Autokrat bedarf e ines Steigbügelhalters, der diesen legitimiert.
Hier zeigen die Autoren das Versagen der Republikaner im Fall Trump sehr gut auf.
Wobei sie auch noch aufzeigen, wie die Schwächung der Parteien in den USA durch die "social Meidia" und die Lockerung der Wahlkampffinanzierung durch das oberste Gericht in den USA Trump begünstigte.
Das bisher funktionierende Gateway System, das zB Henry Ford in den 20gern, Lindberg in den 30gern und George Corley Wallace aus Alabama in den 60gern verhinderte, versagte völlig bei Trump.

Eine interessante Nebenthese: das politische System der USA beruhte bis in die 60ger auf der Grundsünde der USA: Die Folgen der Sklaverei und Unterdrückung der Minderheiten im Süden durch Segregation.
Erst durch den Bruch von Johnson mit den sogenannten Dixicrats, verschob sich die politische Landschaft in den USA und kam aus dem bis dahin bestehenden Gleichgewicht.
Dazu gehört auch die zunehmende Radikalisierung der christian Evangelist, die bis in die 60ger mehrheitlich eigentlich demokratisch wählten ...
Conclusio: Trump wirkt in dieser aufgeheizten Situation wie ein Brandbeschleuniger, er ist aber nicht die Ursache der Krise.
Wie gesagt, ein lesenswertes Buch!
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 26. Dez 2018, 22:06

:thumbup: :thumbup: :thumbup:
nochmals DANKE
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon odiug » Do 27. Dez 2018, 11:03

Ein weiterer Punkt,den das Buch herausarbeitet, ist die Rolle der Vorwahlen (Primaries) in Kombination mit Gerrymandering.
Viele Wahlen werden nicht mehr in den eigentlichen Wahlen entschieden, da durch Gerrymandering die Sitze bereits fest vergeben sind, sondern in den parteiinternen Vorwahlen, wo politischer Aktionismus innerhalb einer Partei entscheidend ist.
Das führt zu einer zunehmenden Radikalisierung der politischen Landschaft, in der einseitiger Extremismus und Populismus die Oberhand gewinnen.
Das Buch ist sehr lesenswert :thumbup:
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Cat with a whip » Do 27. Dez 2018, 16:41

Das gehört doch alles in den Parallelstrang.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon odiug » Do 27. Dez 2018, 23:21

Cat with a whip hat geschrieben:(27 Dec 2018, 16:41)

Das gehört doch alles in den Parallelstrang.

Wie willst du denn das Phänomen Trump verstehen, wenn du dessen Grundlagen nicht kennst ?
Es ist ja ganz lustig Trump für blöd zu erklären und sich über seine Dummheit lustig zumachen ... ändert nur nix ... rein gar nix ... die einzige Antwort, die du von seinen Wählern bekommen wirst ist: selber dumm ... und sie haben recht damit !
Etwas, was dieses von mir gepostete Buch ganz gut darlegt, ist, Demokratisierung braucht Grenzen, ansonsten ist einer wie Trump unvermeidlich.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Cat with a whip » Do 27. Dez 2018, 23:42

Ihr Beitrag hat wieder nichts mit dem Strangthema zu tun.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon odiug » Mi 2. Jan 2019, 17:04

Cat with a whip hat geschrieben:(27 Dec 2018, 23:42)

Ihr Beitrag hat wieder nichts mit dem Strangthema zu tun.

Es gibt doch Gründe, warum Trump erfolgreich ist.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 4. Jan 2019, 05:39

ich fürchte daß je länger die shutdown dauert, je größer trumps chancen werden. trump hammert die ganze zeit darauf »die dems haben daran schuld«.

stell mal vor, daß die dems mit einem kompromiß kommen, dann sagt mcconnel »njet«, d.h. er wird es nicht in dem senat in stimmung bringen lassen.
wenn pelosie dann sagen würde »UND trump UND der senat (i.c. mcconnel« sind die schuldigen, dann wird vermutlich doch reagiert mit »das kann best, aber wir leiden«.

trump interessiert das nichts.

mcconnel deckt sich schon ein. »ja, meine reelection in 2020 finde ich wichtig. noch wichtiger ist daß governeur matt bevin gewählt wird.
ansonsten:
https://www.rollcall.com/news/politics/ ... ction-2020
https://www.politico.com/story/2018/06/ ... ign-647081


mcconnel ist übrigens imho genau so ein eitergeschwür wie trump. zwar gab ein poll nicht aktuelle daten (mccain lebte offensichtlich noch), aber der poll sagt auch, daß dauernd schneidet mcconnel als im-populärste senator ab.
dieser mcconnel sagte damals, als obama einen richter für das supreme court vortrug »obama genießt nicht mehr das vertrauen der wähler, denn es sind bereits drei jahre seines termins verstrichen«.
und er brachte den vorschlag nicht in stimmung. als führer der republikanischen mehrheit bestimmt er die tagesordnung im senat. vermutlich gilt für pelosi mutatis mutandis dasselbe.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 4. Jan 2019, 06:23

was ich bereits ahnte:
Why it matters: The White House issued a statement Thursday formally threatening to veto the Democrats' proposed spending package if it passed. Senate Majority Leader Mitch McConnell has said the Senate won't take up any House spending bill that Trump won't sign.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon streicher » So 6. Jan 2019, 19:20

Nomen Nescio hat geschrieben:(04 Jan 2019, 06:23)

was ich bereits ahnte:

Wie er angekündigt hat - bis zum Einknicken einer Seite oder gar nicht.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Do 10. Jan 2019, 09:12

verliert trump mitständer??
Shutdown impasse: 8 House Republicans break with Trump on shutdown strategy, back Democrats’ plan to reopen Treasury without new border wall funds

was mich noch mehr interessiert: wie lange hält mcconnel die GOP-senatszügel. denn wenn der wollte, wäre der shutdown schon längst vorbei.
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Re: Donald Trump als Präsident und Person

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 11. Jan 2019, 05:58



When he launched his campaign, Donald Trump argued that he would force Mexico to pay for a border wall. Now he says he “obviously” didn’t mean it.
Zuletzt geändert von Nomen Nescio am Fr 11. Jan 2019, 06:30, insgesamt 1-mal geändert.
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