Die Zukunft der CDU

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Meruem
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Meruem » Sa 16. Jan 2021, 21:51

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:32)

.

Es ging um Effizienz. Jemand der zum Mindestlohn arbeitet verdient x € pro Monat. Eine Fußball-Bundesliga-Profi ein bisschen mehr.
Preisfrage: Wer setzt die zur Verfügung stehende Zeit nun effizienter ein?



Nein, weder theoretisch noch praktisch. Wie sollte das auch gehen? Gemeint ist ja Kapital im volkswirtschaftlichen Sinn, also der Kapitalstock. Der Bestand an Produktionsausrüstung zur Herstellung von Gütern und Dienstleistungen.


Vor allen ein bisschen mehr ist gut und viele davon sind auch nur "Bankwärmer" aber gut das heiße Thema ist denke ich im Wirtschafts oder Fußballforum besser aufgehoben.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Meruem » Sa 16. Jan 2021, 21:54

Liberty hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:13)

Ziemiak hat gestern gesagt, die Grünen müssten in Koalitionsverhandlungen viele Kröten schlucken.

Welche Kröten sollten oder könnten das denn sein?


Das würde dann auf Gegenseitigkeit beruhen auch die Union müsste den Grünen was anbieten, sie brauchen ja einen Koalitionspartner zum regieren, Kompromissfähigkeit ist keine Einbahnstraße
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Orbiter1 » Sa 16. Jan 2021, 21:59

olli hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:12)

Wichtig wäre das er als erstes ein Schattenkabinett benennt und so schon mal auf jedem Posten eine Person benennt die die CDU für einen Ministerposten vorsieht. Damit kann er Nägel mit Köpfen machen und Merz ausgrenzen.
Merz und seine Anhänger vor der Bundestagswahl einfach zu übergehen wird nach meiner Überzeugung nicht funktionieren. Die werden sich nicht mundtot machen lassen. Außerdem kann Laschet erst dann selbstbewusst agieren und Merz in die Schranken weisen wenn die CDU die Landtagswahl in BW gewonnen hat. Bis dahin muss sich Merz mit solchen Aktionen wie heute selbst ins Abseits stellen. Damit hat er ja einige seiner Anhänger vor den Kopf gestoßen. Könnte klappen, wie bei Trump wird ihn sein Narzissmus weitere Fehler begehen lassen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Orbiter1 » Sa 16. Jan 2021, 22:47

Liberty hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:13)

Ziemiak hat gestern gesagt, die Grünen müssten in Koalitionsverhandlungen viele Kröten schlucken.

Welche Kröten sollten oder könnten das denn sein?
Der Spritpreis steigt nicht auf 3 € pro Liter sondern nur auf 2 €. Die Kohlekraftwerke werden nicht 2025 sondern erst 2028 abgeschaltet. Es wird nicht zwei Veggie-Tage pro Woche geben, sondern nur einen. Da wird es nichts zu lachen geben für die Grünen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Liberty » Sa 16. Jan 2021, 22:53

aleph hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:46)
Der parteivorsitzende kann natürlich seine machtposition einsetzen, indem er z.b. dem kanzler mit koalitionsbruch droht.


Wenn Laschet sagt, dass er als Minister ins Kabinett will oder dass Merz die CDU im Kabinett vertreten soll, dann kann Merkel das nicht einfach ablehnen. Theoretisch vielleicht schon, aber dann würde sie den CDU-Vorsitzenden schwer beschädigen. Das ist eigentlich nicht realistisch.

Von daher finde ich Merz Schachzug eigentlich ganz geschickt. Wenn Laschet sein Versprechen zu "integrieren" einlösen will, kommt er eigentlich nicht herum Merz als Wirtschaftsminister zu installieren.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Aldus » Sa 16. Jan 2021, 22:54

Troh.Klaus hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:51)

Nun, aber sicher nicht, solange die Bundeskanzlerin Merkel heißt. Und die hat schon abgelehnt.
Mit anderen Worten, die Annahme von Merz' "Angebot" wäre nur zusammen mit einer Neubesetzung des Kanzleramtes möglich (was vielleicht ja auch seine Intention war). Das wiederum kann der CDU-Vorsitzende ganz sicher nicht alleine entscheiden.

Er kann es überhaupt nicht entscheiden - wäre ja noch schöner. Der Bundeskanzler wird vom Bundestag - und damit letztlich den Mitgliedern der dortigen Mehrheitsfraktion und mit ihr koalierenden - gewählt. Und auch nur von diesen abgewählt. Ende.

Und das Merkel ihren Lachanfall bei Merz´ "Angebot" nicht öffentlich bekommen hat, sollte Merz ihr besser anrechnen. Sonst macht sie es nämlich vielleicht beim nächsten derartigen Versuch. Hanebüchen, sowas.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Liberty » Sa 16. Jan 2021, 22:55

Meruem hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:54)
Das würde dann auf Gegenseitigkeit beruhen auch die Union müsste den Grünen was anbieten, sie brauchen ja einen Koalitionspartner zum regieren, Kompromissfähigkeit ist keine Einbahnstraße


Die Grünen haben ja immerhin ein klare politische Ziele und Positionen.

Aber was genau wären denn 3 konkrete CDU-Positionen, die die CDU durchsetzen wollen würde und die von den Grünen dann als "Kröten" zu schlucken wären?
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon aleph » Sa 16. Jan 2021, 22:56

Liberty hat geschrieben:(16 Jan 2021, 22:53)

Wenn Laschet sagt, dass er als Minister ins Kabinett will oder dass Merz die CDU im Kabinett vertreten soll, dann kann Merkel das nicht einfach ablehnen. Theoretisch vielleicht schon, aber dann würde sie den CDU-Vorsitzenden schwer beschädigen. Das ist eigentlich nicht realistisch.

Von daher finde ich Merz Schachzug eigentlich ganz geschickt. Wenn Laschet sein Versprechen zu "integrieren" einlösen will, kommt er eigentlich nicht herum Merz als Wirtschaftsminister zu installieren.

Das ist korrekt, daher wird laschet das nicht von der kanzlerin verlangen, um selbst nicht beschädigt zu werden. Sie hat ja auch den delegierten gesagt, dass sie laschet wählen sollen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Aldus » Sa 16. Jan 2021, 23:00

Merkel geht in wenigen Monaten in Rente. Sie muß sich sich von niemandem mehr einen Minister ins Kabinett setzen lassen, den sie dort nicht will. Das sollte Laschet besser klar sein.

Und der Illusion, Merz könnte durch eine Mitgliedschaft ausgerechnet im aktuellen Kabinett Merkel (und nicht etwas im späteren Schattenkabinett/Team Laschet) besser eingebunden werden, wird sich wohl niemand in der CDU hingeben.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Liberty » Sa 16. Jan 2021, 23:06

aleph hat geschrieben:(16 Jan 2021, 22:56)
Das ist korrekt, daher wird laschet das nicht von der kanzlerin verlangen, um selbst nicht beschädigt zu werden. Sie hat ja auch den delegierten gesagt, dass sie laschet wählen sollen.


Eigentlich das ganze Partei-Establishment hat den Delegierten gesagt, dass sie Laschet wählen sollen.

Trotzdem hat knapp die Hälfte der Delegierten Merz gewählt. Und das zum zweiten Mal innerhalb von 2 Jahren. Und jeder weiss, dass Merz an der Basis der Partei der Hoffnungsträger war und ist.

Laschet hat gesagt, er will zusammenführen und integrieren. Wenn er das ernst meinen sollte, kommt er nicht drum herum Merz einzubinden und zwar in einer wichtigen Funktion. Merz hat sich nun angeboten Verantwortung zu übernehmen. Nun ist Laschet am Zug.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon aleph » Sa 16. Jan 2021, 23:12

Liberty hat geschrieben:(16 Jan 2021, 23:06)

Eigentlich das ganze Partei-Establishment hat den Delegierten gesagt, dass sie Laschet wählen sollen.

Trotzdem hat knapp die Hälfte der Delegierten Merz gewählt. Und das zum zweiten Mal innerhalb von 2 Jahren. Und jeder weiss, dass Merz an der Basis der Partei der Hoffnungsträger war und ist.

Laschet hat gesagt, er will zusammenführen und integrieren. Wenn er das ernst meinen sollte, kommt er nicht drum herum Merz einzubinden und zwar in einer wichtigen Funktion. Merz hat sich nun angeboten Verantwortung zu übernehmen. Nun ist Laschet am Zug.

Natürlich geht das erst, wenn laschet eine regierung bildet. Da dürfte dann einer oder mehrere vom konservativen lager mit dabei sein. So lange gilt: laschet ist unter merkel Parteivorsitzender. Das ist ja der grund dafür, dass die karrenbauerin abgetreten ist, sie hat das nicht kapiert. Aber unsere diskussion zeigt, es gibt gründe, warum bei der cdu der parteivorsitzender auch kanzlerkandidat wird.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Aldus » Sa 16. Jan 2021, 23:31

aleph hat geschrieben:(16 Jan 2021, 23:12)
Natürlich geht das erst, wenn laschet eine regierung bildet. Da dürfte dann einer oder mehrere vom konservativen lager mit dabei sein.

Wäre empfehlenswert - um des innerparteilichen Friedens willen. Merz sollte allerdings nicht darunter sein - aus dem selben Grund.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Dietz » So 17. Jan 2021, 00:23

aleph hat geschrieben:(16 Jan 2021, 23:12)

Aber unsere diskussion zeigt, es gibt gründe, warum bei der cdu der parteivorsitzender auch kanzlerkandidat wird.


Es geht gar nicht anders, dass vorsitzender der regierungspartei auch kanzler(kandidat) sein muss. Schon brandt hat erlebt, dass alles andere schief geht, schief gehen muss.

Und wenn alle jetzt noch so sehr in den Talkshows in dieser frage herumeiern.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon relativ » So 17. Jan 2021, 00:31

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:32)

.

Es ging um Effizienz. Jemand der zum Mindestlohn arbeitet verdient x € pro Monat. Eine Fußball-Bundesliga-Profi ein bisschen mehr.
Preisfrage: Wer setzt die zur Verfügung stehende Zeit nun effizienter ein?

Nein es ging nicht darum...
... Das theoretisch unbegrenztes Eigenkapital wesentlich effizienter eingesetzt werden kann, als der naturgemäß begrenzte Faktor der eigenen Arbeitskraft...


Nein, weder theoretisch noch praktisch. Wie sollte das auch gehen? Gemeint ist ja Kapital im volkswirtschaftlichen Sinn, also der Kapitalstock. Der Bestand an Produktionsausrüstung zur Herstellung von Gütern und Dienstleistungen.

Ist das so schwer? Mögliches Kapital kann ohne zusaltliche Arbeitszeit gesteigert werden, was natürlich auch als Kapitalstock benutzt werden kann. Ihr seid mir selbsternannte Experten, selbst bei einfachen Fragen schwurbelt ihr rum... :D
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon rain353 » So 17. Jan 2021, 05:28

DerExperte hat geschrieben:(16 Jan 2021, 16:44)

Ich glaube, einige Mitglieder wollen lieber etwas Blut sehen. Das wird vielleicht nicht Spitzenfunktionäre treffen, aber einige MdLs und MdBs werden sich warm anziehen dürfen.


Und genau deswegen werden die Funktionäre, wenn es darauf ankommt Söder zum Kanzlerkandidaten machen, damit die angeblich auf zu zukommen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon rain353 » So 17. Jan 2021, 05:36

Liberty hat geschrieben:(16 Jan 2021, 21:23)

Zieht Merz sich komplett zurück, wird ihm vorgeworfen ein Egozentriker zu sein.

Bietet Merz sich als Minister an, wird ihm dasselbe vorgeworfen.

Was denn nun?


Und das vermutlich von den selben Menschen, die anscheinend nicht wissen, was sie wollen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Aldus » So 17. Jan 2021, 06:41

Könnte daran liegen:

- Zieht Merz sich beleidigt komplett zurück, ist er kein Teamplayer - logisch, oder?
- Bietet er "großzügigerweise" an, eine Position einnehmen zu wollen, die bereits besetzt ist und wo niemand nach Ersatz gefragt hat, ist er ebenfalls kein Teamplayer, sondern ein Verdränger - eigentlich auch logisch.
- Würde er - nach Absprache mit Laschet - anbieten, in dessen Schattenkabinett als Wirtschaftsminiter anzutreten, wäre das Teamplay. Und genau das macht er nicht...
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Orbiter1 » So 17. Jan 2021, 07:02

Dietz hat geschrieben:(17 Jan 2021, 00:23)

Es geht gar nicht anders, dass vorsitzender der regierungspartei auch kanzler(kandidat) sein muss. Schon brandt hat erlebt, dass alles andere schief geht, schief gehen muss.

Und wenn alle jetzt noch so sehr in den Talkshows in dieser frage herumeiern.
Dann könnte niemals jemand von der Schwesterpartei CSU Kanzlerkandidat werden. Das kann es ja auch nicht sein.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon aleph » So 17. Jan 2021, 07:06

Merz hat keinen Sinn für den richtigen Zeitpunkt, was ein guter Politiker aber unbedingt haben muss, vor allem in der Außenpolitik. Der Vorschlag mit dem Ministerium kommt zur falschen Zeit.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Wähler » So 17. Jan 2021, 07:49

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jan 2021, 20:22)
Die SPD sollte sich in der Opposition regenerieren.
Und ihre Zielgruppe anpassen.
Die "unterste ökonomische Etage" wird schon von den SED-Nachfolgern bedient.

Die SPD als linke Partei denkt sicherlich nicht in der Kategorie "unterste ökonomische Etage". Eine Mehrheit kann sie eher erreichen, wenn sie die untere Hälfte des Medianeinkommens und -vermögens in den Blick nimmt.
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