Was wollen die Grünen?

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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Okt 2021, 21:26

Andreas62 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 21:23)

Wenn du das Einkommen noch mit richtig Arbeit generiert hast schon.


Wie das Einkommen generiert wurde spielt bei der EK-Steuer kein Rolle ( egal ob als Arbeitnehmer, als Selbständiger, aus Beteiligungen usw...)
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Andreas62 » Mo 11. Okt 2021, 21:32

Echt?
Hätte ich nicht vermutet.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Okt 2021, 21:46

Andreas62 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 21:32)

Echt?
Hätte ich nicht vermutet.


Schau in deinen letzten Einkommenssteuerbescheid....
Da werden alle Einkünfte zusammengerechnet...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon jack000 » Mo 11. Okt 2021, 22:07

Realist2014 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 20:53)

Zahlt denn "der Mittelstand" überhaupt so viel Steuern, was da immer "suggeriert" wird?

Wenn ein Jahresgehalt von 50.000 Euro angenommen wird, werden auf diese 50.000 Euro ca 17% an EK-Steuern.

Das ist aber schon einiges. Ich selbst zahle ca. 1300€/Steuern/Monat. Und das als Sozialversicherungspflichtig Beschäftigter!
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Okt 2021, 22:18

jack000 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 22:07)

Das ist aber schon einiges. Ich selbst zahle ca. 1300€/Steuern/Monat. Und das als Sozialversicherungspflichtig Beschäftigter!


1300 Euro im Monat = 15.600 Euro an Steuern im Jahr.

Entspricht einem Brutto von ca 70.000 Euro und somit ca 22% an EK-Steuern.

Ein Selbständiger zahlt genau so viel....
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon jack000 » Mo 11. Okt 2021, 22:31

Realist2014 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 22:18)

1300 Euro im Monat = 15.600 Euro an Steuern im Jahr.

Entspricht einem Brutto von ca 70.000 Euro und somit ca 22% an EK-Steuern.

Ein Selbständiger zahlt genau so viel....

Es geht nicht darum ob ein Selbständiger genauso viel zahlt, sondern darum ob das in diesen Einkommenklassen doch zu viel ist!
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Misterfritz » Mo 11. Okt 2021, 22:42

jack000 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 22:31)

Es geht nicht darum ob ein Selbständiger genauso viel zahlt, sondern darum ob das in diesen Einkommenklassen doch zu viel ist!
Hmmm,
das Ifo-Institut sagt, dass die Steuer- und Abgabenlast seit 86 gesunken ist.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... d6300f1b64

Dass Du weniger zahlen willst, geschenkt, das will jeder.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon jack000 » Mo 11. Okt 2021, 22:52

Misterfritz hat geschrieben:(11 Oct 2021, 22:42)

Hmmm,
das Ifo-Institut sagt, dass die Steuer- und Abgabenlast seit 86 gesunken ist.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... d6300f1b64

Dass Du weniger zahlen willst, geschenkt, das will jeder.

Interessant wie Theorie und Realität von einander abweichen ...
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Misterfritz » Mo 11. Okt 2021, 22:54

jack000 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 22:52)

Interessant wie Theorie und Realität von einander abweichen ...
Hast Du denn 86 schon Steuern und Abgaben gezahlt?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon jack000 » Mo 11. Okt 2021, 22:58

Misterfritz hat geschrieben:(11 Oct 2021, 22:54)

Hast Du denn 86 schon Steuern und Abgaben gezahlt?

wovon lebst du denn?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Misterfritz » Mo 11. Okt 2021, 23:00

jack000 hat geschrieben:(11 Oct 2021, 22:58)

wovon lebst du denn?
Ich liebe ja Gegenfragen.
Also, hast Du 86 schon Steuern und Abgaben gezahlt?

Und ich lebe von Gehalt.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon jack000 » Mo 11. Okt 2021, 23:08

Misterfritz hat geschrieben:(11 Oct 2021, 23:00)

Ich liebe ja Gegenfragen.

Nein, liebst du nicht ...

Also, hast Du 86 schon Steuern und Abgaben gezahlt?

Es gab keinerlei Zeiten ohne dessen ...

Und ich lebe von Gehalt.

Wovon denn?
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon NicMan » Mo 11. Okt 2021, 23:11

Bei 70.000 Brutto im Jahr hat man halt mehr Einkommen als 85% der Restgesellschaft in Deutschland.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Andreas62 » Mo 11. Okt 2021, 23:14

Ich bin ja 1978 in den Arbeitsprozess eingestiegen, bei uns im anderen D. waren damals wohl irgendwie 10% pauschal fällig auf alles, ohne Steuererklärung.
War wenig, aber unwiederbringlich weg.
So schlecht ist so ein Steuersystem auch nicht.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon JJazzGold » Di 12. Okt 2021, 08:04

Vongole hat geschrieben:(11 Oct 2021, 19:42)

Das haben leider die wenigsten Jugendlichen auf dem Schirm, die sich auf social media tummeln.
Genau deswegen sollten Eltern sehr genau hinschauen und aufklären, bevor man die Kids auf fb&Co. los lässt.


Um so viel verbalen Dreck öffentlich los zu werden, muss das Mädel sehr wütend gewesen sein, da wäre Muttern gefragt gewesen, und Teile davon haben sich offensichtlich manifestiert. Wundert mich nur noch am Rande, dass sie den Woke Test bei der Grünen Jugend beanstandungslos bestanden hat. Auch die Grüne Jugend misst mit zweierlei Maß.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Billie Holiday » Di 12. Okt 2021, 08:16

JJazzGold hat geschrieben:(12 Oct 2021, 08:04)


Um so viel verbalen Dreck öffentlich los zu werden, muss das Mädel sehr wütend gewesen sein, da wäre Muttern gefragt gewesen, und Teile davon haben sich offensichtlich manifestiert. Wundert mich nur noch am Rande, dass sie den Woke Test bei der Grünen Jugend beanstandungslos bestanden hat. Auch die Grüne Jugend misst mit zweierlei Maß.


Dass Teenager auf Muttern hören und nicht auf ihresgleichen, halte ich aber für naiv. Das ist doch die Zeit, wo man sich von den Eltern absondert und die ihren Einfluß verlieren. Und wenn sie tatsächlich aus ….eher prekären Verhältnissen…. stammt, ist die Wahrscheinlichkeit einer besorgten, gute Ratschläge verteilenden, erziehenden Mutter eher gering.
Die Wahrscheinlichkeit ist da, dass sie ihren Prollslang zuhause gehört hat, weil Mutti kein gutes Händchen hatte bei der Auswahl der Erzeuger.
Wie gesagt, ich halte nichts davon, 14jährigen Stricke zu drehen, allerdings gilt das auch für jene aus der anderen Ecke.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon JJazzGold » Di 12. Okt 2021, 08:30

Billie Holiday hat geschrieben:(12 Oct 2021, 08:16)

Dass Teenager auf Muttern hören und nicht auf ihresgleichen, halte ich aber für naiv. Das ist doch die Zeit, wo man sich von den Eltern absondert und die ihren Einfluß verlieren. Und wenn sie tatsächlich aus ….eher prekären Verhältnissen…. stammt, ist die Wahrscheinlichkeit einer besorgten, gute Ratschläge verteilenden, erziehenden Mutter eher gering.
Die Wahrscheinlichkeit ist da, dass sie ihren Prollslang zuhause gehört hat, weil Mutti kein gutes Händchen hatte bei der Auswahl der Erzeuger.
Wie gesagt, ich halte nichts davon, 14jährigen Stricke zu drehen, allerdings gilt das auch für jene aus der anderen Ecke.


Ein Teil ihrer Verbitterung hat sich offensichtlich bis heute gehalten. Zumindest klingen ihre Twitter Veröffentlichungen danach. Sie ist jetzt ein paar Jahre älter, sollte ergo schon abschätzen können, was sie von sich gibt.
Aber....
Jede ist zu etwas nutze
und sei es als schlechtes Beispiel.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon JJazzGold » Di 12. Okt 2021, 09:55

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(12 Oct 2021, 09:19)

Ich sehe das erstmal etwas entspannter. Junge Menschen haben naturgemäß eine Findungsphase in der sie sich mit verschiedensten politischen Meinungen auseinandersetzen. Gerade da denkt man oft eher radikal als pragmatisch. Letzteres kommt erst mit dem Alter. Insofern kann man heute noch nicht sagen wohin sie sich entwickelt. Zur Erinnerung: Wir hatten mal mit Joschka Fischer einen ehemaligen Steinewerfer, der durchaus einen nicht schlechten Außenminister ausgab.
Neutral formuliert ist die Heinrich jemand aus dem H4-Umfeld kommt und mit entsprechendem Engagement sowohl Abitur hat, als auch studiert. Das ist erstmal schon eine Leistung. Darüber hinaus engagiert sie sich politisch. Auch das ist positiv zu vermerken. Das zeigt ja erstmal, dass wir ein Sozialsystem haben, das jungen Menschen ermöglicht bei entsprechendem Engagement durchaus auch aus den soziologischen Gegebenheiten auszubrechen. Was ja gerne bestritten wird.
Das mal vollkommen unabhängig davon, ob ich ihre politische Einstellung nun teile oder eben nicht. Mir ist das auf alle Fälle lieber, als diejenigen, die sich ihrem "Schicksal" hingeben.


Meist sind wir übereinstimmender Meinung, bei Fischer sind wir es nicht.
Explizit im Bezug auf den Nahen Osten, da ich zur Fischer Zeit dort tätig war, ist Fischer für mich einer der schlechtesten Außenminister. Devot bis zum Überschreiten der Schmerzgrenze.

Was die junge Frau Heinrich betrifft, die ist erst einmal das Problem der Grünen. Aber selbstverständlich gestehe ich auch ihr ein oder mehrere, "Das ärgert mich selbst am allermeisten." zu. Was ich mich allerdings wieder einmal frage ist, in welcher Form die Grünen beraten und überprüfen, bevor eine Nominierung ansteht. Wahrscheinlich gar nicht.

Eine Gefahr in der Zusammenarbeit in einer möglichen Ampel erkenne ich in der jungen Frau nicht.
Aber eine Gefahr der Abstumpfung gegenüber jugendlicher Entgleisungen, die bis dato jedes Mal mit einer Wandlung vom Saulus zum Paulus begründet wird. Da scheint mir ein "Wehret den Anfängen" angebrachter. Was für ein jugendliches Vorbild stellte, stellen Fischer und Heinrich dar? Das Bild, das man als Jugendlicher bedenkenlos rabiater Anarchist, Rassist, Antisemit, etc sein darf und erst eine gewisse öffentlichkeitswirksame Position dazu zwingt, siehe auch den Fall beim WDR, sich nachträglich wortreich zu entschuldigen.
Nach meiner Auffassung hätten sowohl Löschung, als auch ggfls Entschuldigung früher, aus Erkenntnis im Zuge des Erwachsenwerdens, stattfinden müssen. Nicht erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf die Verfehlungen von dritter Seite hingewiesen wird.
Da bleibt der Restzweifel bestehen, ob die positive Entwicklung tatsächlich stattgefunden hat, oder nur von externer Seite erzwungene Makulatur aufgrund der neuen Situation ist.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Christdemokrat » Di 12. Okt 2021, 17:07

Billie Holiday hat geschrieben:(12 Oct 2021, 08:16)
Wie gesagt, ich halte nichts davon, 14jährigen Stricke zu drehen, allerdings gilt das auch für jene aus der anderen Ecke.


Die Äußerung, daß Deutschland eine "eklige, weisse Mehrheitsgesellschaft" sei, hat sie mit 18 Jahren veröffentlicht und nicht mit 14.

Weit schlimmer als die verbalen Entgleisungen einer verzogenen Göre aus der Unterschicht finde ich allerdings die Reaktionen gestandener Politiker aus dem linken Spektrum, die nun ihre "volle Solidrität" mit dem Fräulein erklären und sich scheinbar mit den Äußerungen gemein machen.
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Re: Was wollen die Grünen?

Beitragvon Billie Holiday » Di 12. Okt 2021, 17:27

Christdemokrat hat geschrieben:(12 Oct 2021, 17:07)

Die Äußerung, daß Deutschland eine "eklige, weisse Mehrheitsgesellschaft" sei, hat sie mit 18 Jahren veröffentlicht und nicht mit 14.

Weit schlimmer als die verbalen Entgleisungen einer verzogenen Göre aus der Unterschicht finde ich allerdings die Reaktionen gestandener Politiker aus dem linken Spektrum, die nun ihre "volle Solidrität" mit dem Fräulein erklären und sich scheinbar mit den Äußerungen gemein machen.


Naja, viele 18jährige haben halt noch die geistige Reife von 14jährigen.

Von linken Politikern erwarte ich nichts anderes. Es bleibt abzuwarten, wie die ekligen weißen Wähler reagieren und ob diese ein langes Gedächtnis haben. Das Wahlverhalten der jungen Wähler fand ich sehr interessant.

Die junge Dame wird vielleicht wieder in der Versenkung verschwinden und verfliegen wie ein Furz nach Erbseneintopf.
Oder sie wird etwas besser vorbereitet. Was will sie denn gegen die eklige weiße Mehrheit machen? Und warum sollten die Ekligen über den Frust der jungen Dame sonderlich berührt sein? Ich würde ihr nicht zuviel Bedeutung beimessen. Bis vor kurzem wußte ich nichtmal, dass sie existiert.
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