Die Zukunft der SPD

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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon imp » Do 15. Nov 2018, 17:49

Marmelada hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:38)

Nein, Schröder war der Totengräber.

Aber es zuckt doch noch.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Do 15. Nov 2018, 17:50

Marmelada hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:38)

Nein, Schröder war der Totengräber.


Ja und nein. Er im Verbund mit Oskar
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon imp » Do 15. Nov 2018, 17:51

MäckIntaier hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:10)

Steht der Tichy mit seinem Einblick nicht sogar rechts vom Cicero?

Politisch treffen die sich alle am Abort zwischen Gelb und Braun. Saubere Hände hat da keiner.
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Fliege
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Fliege » Do 15. Nov 2018, 19:02

Marmelada hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:38)
Nein, Schröder war der Totengräber.
Alexyessin hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:49)
Ursache und Wirkung zu erkennen scheint angesichts deines Hyperfokus Mimimigration arg getrübt zu sein.

Ja, wären alle einer Meinung bräuchte es keine politische Debatte.
Ich bin weder der Meinung, dass Schröder der SPD-Totengräber ist, noch bin ich der Meinung, dass die SPD merkel-unschuldig ist.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Fliege » Do 15. Nov 2018, 19:04

imp hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:51)
Politisch treffen die sich alle am Abort zwischen Gelb und Braun. Saubere Hände hat da keiner.

Wie das?
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Do 15. Nov 2018, 23:20

Alexyessin hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:50)

Ja und nein. Er im Verbund mit Oskar



Du hast Peter Hartz vergessen um die Totengräberliste der SPD zu vervollständigen..
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 16. Nov 2018, 07:51

Alpha Centauri hat geschrieben:(15 Nov 2018, 23:20)

Du hast Peter Hartz vergessen um die Totengräberliste der SPD zu vervollständigen..


Das Problem ist doch nicht Hartz, das Problem ist davor.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Marmelada » Fr 16. Nov 2018, 13:03

Alexyessin hat geschrieben:(15 Nov 2018, 17:50)

Ja und nein. Er im Verbund mit Oskar
Die Fluchtbewegung aus der SPD und die Bildung der WASG hätte auch dann stattgefunden, wenn Oskar geblieben wäre. Jedenfalls befinden sich die Sozen seit 20 Jahren im Sturzflug und nicht seit 2015, wie manche es gerne hätten.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 16. Nov 2018, 13:37

Marmelada hat geschrieben:(16 Nov 2018, 13:03)

Die Fluchtbewegung aus der SPD und die Bildung der WASG hätte auch dann stattgefunden, wenn Oskar geblieben wäre. Jedenfalls befinden sich die Sozen seit 20 Jahren im Sturzflug und nicht seit 2015, wie manche es gerne hätten.


Und alles begann mit einer Badewanne in Genf.
Wobei dieses historische Nachvollziehen natürlich auf dünnem Eis liegt.
Aber lass mich das mal erklären.
Wäre es also nicht zur Verstrickung Engholm in die Waterkantaffäre gekommen, hätte dieser locker 1994 den dicken Helmut aus dem Amt gejagt. Hat ja der Ruuudi fast geschafft und der war ja nun wirklich weder charismatisch noch mitreissend.
Und dahingehend wäre die Möglichkeit gewesen sowohl den Oskar wie den Gerd wirklich in die Partei einzubinden.
Nun, wir wissen ja, wie es weiterging stattdessen - des kam der Putsch 1995 gegen Scharping und Oskar brauchte als Verbündeten leider den Schröder.

Ich bin der Meinung, das Oskar zwei Fehler begangen hat. Einmal 1998 als er meinte, er können einen deutschen Gordon Brown mimen und sich der Kabinettsdisziplin von Schröder unterworfen hat ( anstatt mal FV zu werden..... ) und dann, als Folge daraus, komplett hinzuschmeißen.
Erst das hat Schröder und seine Lakaien dazu ermuntert eine "Reform" von oben herab zu diktieren.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 16. Nov 2018, 14:23

Alexyessin hat geschrieben:(16 Nov 2018, 13:37)

Und alles begann mit einer Badewanne in Genf.
Wobei dieses historische Nachvollziehen natürlich auf dünnem Eis liegt.
Aber lass mich das mal erklären.
Wäre es also nicht zur Verstrickung Engholm in die Waterkantaffäre gekommen, hätte dieser locker 1994 den dicken Helmut aus dem Amt gejagt. Hat ja der Ruuudi fast geschafft und der war ja nun wirklich weder charismatisch noch mitreissend.
Und dahingehend wäre die Möglichkeit gewesen sowohl den Oskar wie den Gerd wirklich in die Partei einzubinden.
Nun, wir wissen ja, wie es weiterging stattdessen - des kam der Putsch 1995 gegen Scharping und Oskar brauchte als Verbündeten leider den Schröder.

Ich bin der Meinung, das Oskar zwei Fehler begangen hat. Einmal 1998 als er meinte, er können einen deutschen Gordon Brown mimen und sich der Kabinettsdisziplin von Schröder unterworfen hat ( anstatt mal FV zu werden..... ) und dann, als Folge daraus, komplett hinzuschmeißen.
Erst das hat Schröder und seine Lakaien dazu ermuntert eine "Reform" von oben herab zu diktieren.


Ja eine schlechte Reform die dazu noch einen zweifelhaften Namen trägt , nämlich jenen von EX VW Hurenbock Peter Hartz.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 16. Nov 2018, 14:24

Alexyessin hat geschrieben:(16 Nov 2018, 13:37)

Und alles begann mit einer Badewanne in Genf.
Wobei dieses historische Nachvollziehen natürlich auf dünnem Eis liegt.
Aber lass mich das mal erklären.
Wäre es also nicht zur Verstrickung Engholm in die Waterkantaffäre gekommen, hätte dieser locker 1994 den dicken Helmut aus dem Amt gejagt. Hat ja der Ruuudi fast geschafft und der war ja nun wirklich weder charismatisch noch mitreissend.
Und dahingehend wäre die Möglichkeit gewesen sowohl den Oskar wie den Gerd wirklich in die Partei einzubinden.
Nun, wir wissen ja, wie es weiterging stattdessen - des kam der Putsch 1995 gegen Scharping und Oskar brauchte als Verbündeten leider den Schröder.

Ich bin der Meinung, das Oskar zwei Fehler begangen hat. Einmal 1998 als er meinte, er können einen deutschen Gordon Brown mimen und sich der Kabinettsdisziplin von Schröder unterworfen hat ( anstatt mal FV zu werden..... ) und dann, als Folge daraus, komplett hinzuschmeißen.
Erst das hat Schröder und seine Lakaien dazu ermuntert eine "Reform" von oben herab zu diktieren.


Ja eine schlechte Reform die dazu noch einen zweifelhaften Namen trägt , nämlich jenen von EX VW Hurenbock Peter Hartz.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 16. Nov 2018, 14:34

Alpha Centauri hat geschrieben:(16 Nov 2018, 14:23)

Ja eine schlechte Reform die dazu noch einen zweifelhaften Namen trägt , nämlich jenen von EX VW Hurenbock Peter Hartz.


Die Idee einer Reform der Sozialsysteme ansich war nicht so schlimm. Auch mit einer Vorlage durch den Parteivorstand ist das kein Ding. Das Problem war, das Schröder gesagt hat - entweder so oder gar nicht und somit der Partei und den Gremien der Selbigen die Chance genommen hat, daran mitzuwirken.
Was dann eben auch dazu führte, das sich die Gewerkschaften zum Teil abgewendet haben und die SPD damit wichtigen Bodenkontakt verloren hat.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Sa 17. Nov 2018, 10:14

SPD-Chefin Andrea Nahles hat ihre Vorstellungen für eine Ablösung des Hartz-IV-Systems konkretisiert. „Die neue Grundsicherung muss ein Bürgergeld sein“, schreibt sie in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Die Leistungen müssten klar und auskömmlich sein, Sanktionen müssten weitgehend entfallen. Das stärke den sozialen Zusammenhalt im Land.

Nahles hatte vor einer Woche bei einem Debattencamp ihrer Partei eine „Sozialstaatsreform 2025“ angekündigt und betont: „Wir werden Hartz IV hinter uns lassen.“ Sie fordert, dass mit höheren Mindestlöhnen, Zuschüssen zu Sozialabgaben und Steuerboni viel weniger Menschen als heute auf Grundsicherung angewiesen sein sollen – es sei immer günstiger, Arbeit anstatt Arbeitslosigkeit zu finanzieren.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ionen.html

Wenn die SPD ja nur nicht dieses Glaubwürdigkeitsproblem hätte. Die Kinderarbeitslosigkeit ist auch unter ihrer Regierungsbeteiligung gestiegen und wenn man laufend in irgendwelche grossen Koalitionen eintritt, dann sind diese Forderungen der Partei natürlich nur schwer abzunehmen und der geneigte Bürger fragt sich automatisch, warum erst jetzt, nachdem für Generationen von Kindern die Sache längst in den Brunnen gefallen ist. Es wird schwer, die Bevölkerung von der Aufrichtigkeit zu überzeugen, denn dann müsste man versuchen Teile einer solche Ideen bereits jetzt in der Koalition umzusetzen,oder konsequenterweise die Chaos-Regierung zu verlassen, das würde ein Stück Glauben herstellen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Sa 17. Nov 2018, 11:28

yogi61 hat geschrieben:(17 Nov 2018, 10:14)
Die Leistungen müssten klar und auskömmlich sein, Sanktionen müssten weitgehend entfallen. Das stärke den sozialen Zusammenhalt im Land.
Sie fordert, dass mit höheren Mindestlöhnen, Zuschüssen zu Sozialabgaben und Steuerboni viel weniger Menschen als heute auf Grundsicherung angewiesen sein sollen – es sei immer günstiger, Arbeit anstatt Arbeitslosigkeit zu finanzieren.[/b]
https://www.welt.de/politik/deutschland ... ionen.html
Es wird schwer, die Bevölkerung von der Aufrichtigkeit zu überzeugen, denn dann müsste man versuchen Teile einer solche Ideen bereits jetzt in der Koalition umzusetzen,oder konsequenterweise die Chaos-Regierung zu verlassen, das würde ein Stück Glauben herstellen.

Die Erhöhung der Mindestlöhne und die Senkung der Sozialabgaben für Niedrigverdiener ist zwingend notwendig, um auch einen Anreiz zum Verlassen der Hartz-IV-Grundsicherung zu schaffen. Die Erhöhung des Mindestlohnes sollte direkt von der Regierung beschlossen werden und nicht von einer Kommission. Eine Erhöhung von Hartz-IV, wie die Grünen es verlangen, wäre ohne einen deutlichen Abstand zum Mindestlohn kontraproduktiv.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Fliege » Sa 17. Nov 2018, 15:08

Wähler hat geschrieben:(17 Nov 2018, 11:28)
Die Erhöhung der Mindestlöhne und die Senkung der Sozialabgaben für Niedrigverdiener ist zwingend notwendig, um auch einen Anreiz zum Verlassen der Hartz-IV-Grundsicherung zu schaffen. Die Erhöhung des Mindestlohnes sollte direkt von der Regierung beschlossen werden und nicht von einer Kommission. Eine Erhöhung von Hartz-IV, wie die Grünen es verlangen, wäre ohne einen deutlichen Abstand zum Mindestlohn kontraproduktiv.

Hinzu müsste ein deutlicher Abstand treten zwischen jenen, die als Kostgänger nach Deutschland gekommen sind, und jenen, denen Deutschland gehört. Das nämlich wünschen der kleine Mann und die kleine Frau, welche die SPD wählen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Sa 17. Nov 2018, 15:09

Fliege hat geschrieben:(17 Nov 2018, 15:08)

Hinzu müsste ein deutlicher Abstand treten zwischen jenen, die als Kostgänger nach Deutschland gekommen sind, und jenen, denen Deutschland gehört. Das nämlich wünschen der kleine Mann und die kleine Frau, welche die SPD wählen.


Die wählen doch inzwischen die AfD
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Schnitter » Sa 17. Nov 2018, 15:09

Fliege hat geschrieben:(17 Nov 2018, 15:08)

Hinzu müsste ein deutlicher Abstand treten zwischen jenen, die als Kostgänger nach Deutschland gekommen sind, und jenen, denen Deutschland gehört. Das nämlich wünschen der kleine Mann und die kleine Frau, welche die SPD wählen.


Ohne Flüchtlinge hätte kein Hartzer auch nur einen Cent mehr.

SPD Wähler sind im übrigen selten fremdenfeindlich.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Sa 17. Nov 2018, 15:11

Schnitter hat geschrieben:(17 Nov 2018, 15:09)

Ohne Flüchtlinge hätte kein Hartzer auch nur einen Cent mehr.

SPD Wähler sind im übrigen selten fremdenfeindlich.


Richtig, die sind schon vor der "Flüchtlingskrise" in die soziale Jauchegrube entsorgt worden.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon aleph » Sa 17. Nov 2018, 15:17

man könnte h-iv nach der art von der gesetzlichen rente organisieren: es gibt eine grunsicherung, aber wer schon mal gearbeitet hat oder sonstwas geleistet hat, sammelt punkte und bekommt mehr. dadurch lohnt es sich für junge h-iv empfänger, ihre grundsicherung durch arbeit zu ersetzen, während ältere H-iv empfänger und auch alleinerziehende nicht aus dem sozialen netz fallen. ethnische gesichtspunkte oder staatsbürgerschaft können kaum berücksichtigt werden, das verstößt gegen das gg und diskriminiert.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Fliege » Sa 17. Nov 2018, 15:18

yogi61 hat geschrieben:(17 Nov 2018, 15:09)
Die wählen doch inzwischen die AfD

Ja, deswegen kann die SPD diese Ex-Wähler zurückholen.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".

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