Die Zukunft der SPD

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SirToby
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon SirToby » So 2. Sep 2018, 21:22

Senexx hat geschrieben:(16 Aug 2018, 07:16)

Der nötigen Einsicht steht die eigene ideologische Verbohrtheit entgegen. Man sollte ja meinen, dass, wenn man immer weiter Stimmen verliert, man irgendwann einmal zu Einsicht kommt, dass mit der eigenen Politik etwas nicht stimmt. Aber das ist bei der SPD nicht zu erkennen.


Es sind noch nicht genug verloren:

https://twitter.com/KuehniKev/status/10 ... 0206284800
Daniel Patrick Moynihan: "Sie haben ein Recht auf ihre eigene Meinung! Sie haben kein Recht auf ihre eigenen Fakten!"
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yogi61
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Di 4. Sep 2018, 09:24

So, SPD jetzt je nach Institut zwischen 16 und 18% und bei INSA hinter der AfD. Wann kommt denn jetzt die versprochenene Lieferung durch die Vorsitzende? Und was enthält diese Lieferung? :?:
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jorikke
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 4. Sep 2018, 09:56

yogi61 hat geschrieben:(04 Sep 2018, 10:24)

So, SPD jetzt je nach Institut zwischen 16 und 18% und bei INSA hinter der AfD. Wann kommt denn jetzt die versprochenene Lieferung durch die Vorsitzende? Und was enthält diese Lieferung? :?:


Wenn das Vertrauen in eine Partei so weit geschwunden ist, wie bei der SPD der Fall, kann man versprechen was man will, man kommt nicht mehr hoch.
Ich bedauere das ausdrücklich.
Was ihnen fehlt ist ein charismatischer Vorsitzender. Der letzte war Willy Brandt. Schröder hätte es werden können, leider hat er die Weichen in eine für die SPD atypische Richtung gestellt.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Di 4. Sep 2018, 09:58

jorikke hat geschrieben:(16 Aug 2018, 11:30)

Wenn die SPD mit Stimmen wachsen will, die sie von den Grünen zurück holt, dann gute Nacht Marie. Die können momentan nur hoffen keine weiteren Stimmen an die Grünen zu verlieren. Wahrgenommen wird das Führungspersonal. Da sind die Grünen gerade hervorragend aufgestellt, während die SPD....


Fragt sich, woher nehmen und nicht stehlen? Mir erschließt sich nicht, von wem die SPD Wählerpotential zurück holen, oder wo sie neues rekrutieren will. Allenfalls im linken Spektrum, siehe Rentenpolitik. Dagegen stemmt sich Wagenknecht, die der SPD die Rolle des Hasen zuweist, während sie den Igel gibt.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Tankist » Di 4. Sep 2018, 10:04

Ich bedauere den Niedergang der SPD überhaupt nicht. Sie ist in den letzten 20 Jahren immer grüner geworden und das bleibt nicht ohne Folgen. Ich bin das Gegenteil von einem Grün-Wähler, aber zumindest halten sie an ihren Überzeugungen fest, während die SPD ihre längst über Bord geworfen hat.
Zuletzt geändert von Tankist am Di 4. Sep 2018, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Polibu » Di 4. Sep 2018, 10:04

yogi61 hat geschrieben:(04 Sep 2018, 10:24)

So, SPD jetzt je nach Institut zwischen 16 und 18% und bei INSA hinter der AfD. Wann kommt denn jetzt die versprochenene Lieferung durch die Vorsitzende? Und was enthält diese Lieferung? :?:


Die Lieferung kommt nicht. Die SPD hat sich dafür entschieden nochmal 4 Jahre abzusahnen und Mehrheitsbeschafferin zu spielen. Wie will sich die SPD da erneuern?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 4. Sep 2018, 10:07

JJazzGold hat geschrieben:(04 Sep 2018, 10:58)

Fragt sich, woher nehmen und nicht stehlen? Mir erschließt sich nicht, von wem die SPD Wählerpotential zurück holen, oder wo sie neues rekrutieren will. Allenfalls im linken Spektrum, siehe Rentenpolitik. Dagegen stemmt sich Wagenknecht, die der SPD die Rolle des Hasen zuweist, während sie den Igel gibt.


Welcher Rentner wählt denn die Linken? Das sind doch überwiegend CDU Wähler.
Deshalb gehen Olafs Rückgewinnungs Versuche mit Versprechungen am Rentenfirmament eindeutig in Richtung CDU/CSU.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Di 4. Sep 2018, 10:10

jorikke hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:07)

Welcher Rentner wählt denn die Linken? Das sind doch überwiegend CDU Wähler.
Deshalb gehen Olafs Rückgewinnungs Versuche mit Versprechungen am Rentenfirmament eindeutig in Richtung CDU/CSU.


Scholz schielt gar nicht so sehr auf die jetztigen Rentner, sondern auf das Heer der Rentner, welches in den nächsten Jahren an der Wahlurne entscheidend die politische Richtung bestimmen wird.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 4. Sep 2018, 10:16

yogi61 hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:10)

Scholz schielt gar nicht so sehr auf die jetztigen Rentner, sondern auf das Heer der Rentner, welches in den nächsten Jahren an der Wahlurne entscheidend die politische Richtung bestimmen wird.


Natürlich, ist ja auch legitim.
Allerdings, eine Partei die der Jugend nichts zu bieten hat und sich statt dessen den Alten zuwendet, hat ihre Zukunft ohnehin schon hinter sich.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Di 4. Sep 2018, 10:22

jorikke hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:16)

Natürlich, ist ja auch legitim.
Allerdings, eine Partei die der Jugend nichts zu bieten hat und sich statt dessen den Alten zuwendet, hat ihre Zukunft ohnehin schon hinter sich.


Das kann man so sehen. Wahltaktisch wird man so handeln und es gab ja noch diese extreme Situation der "Vergreisung" in diesem Land.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Di 4. Sep 2018, 10:27

jorikke hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:07)

Welcher Rentner wählt denn die Linken? Das sind doch überwiegend CDU Wähler.
Deshalb gehen Olafs Rückgewinnungs Versuche mit Versprechungen am Rentenfirmament eindeutig in Richtung CDU/CSU.


Das ist meines Erachtens das am wenigsten Erfolg versprechende Klientel.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 4. Sep 2018, 10:29

JJazzGold hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:27)

Das ist meines Erachtens das am wenigsten Erfolg versprechende Klientel.


Wie verzweifelt muss die SPD sein, wenn sie es trotzdem versucht?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Di 4. Sep 2018, 10:30

jorikke hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:29)

Wie verzweifelt muss die SPD sein, wenn sie es trotzdem versucht?


Im Herbst wird ja geliefert.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Di 4. Sep 2018, 10:40

jorikke hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:29)

Wie verzweifelt muss die SPD sein, wenn sie es trotzdem versucht?


Extrem verzweifelt. Der freie Fall lässt sich so nicht aufhalten.
Die SPD sollte sich nicht in Selbstreform verlieren, auch nicht in unsinnigen, von der Die Linke abgekupferten populistischen Forderungen, sondern solide Konzepte erarbeiten, die den kommenden Probleme bei einem gewaltigen Schritt in die Zukunft präventiv begegnet. Explizit der Teil der Bevölkerung, der Ängste bezüglich einer zunehmend von Digital und Robotik beherrschten Welt hegen, müssten das Kernklientel, analog zum “Arbeiter“ als früheres Kernklientel, der SPD werden. Nur kann ich in dieser vergangenheitsverhafteten SPD, bis hin zum Youngster Kühnert, nicht einen einzigen Kopf erkennen, der derart vorausschauend ist und die SPD dahingehend reformieren könnte.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Di 4. Sep 2018, 10:44

JJazzGold hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:40)

Extrem verzweifelt. Der freie Fall lässt sich so nicht aufhalten.
Die SPD sollte sich nicht in Selbstreform verlieren, auch nicht in unsinnigen, von der Die Linke abgekupferten populistischen Forderungen, sondern solide Konzepte erarbeiten, die den kommenden Probleme bei einem gewaltigen Schritt in die Zukunft präventiv begegnet. Explizit der Teil der Bevölkerung, der Ängste bezüglich einer zunehmend von Digital und Robotik beherrschten Welt hegen, müssten das Kernklientel, analog zum “Arbeiter“ als früheres Kernklientel, der SPD werden. Nur kann ich in dieser vergangenheitsverhafteten SPD, bis hin zum Youngster Kühnert, nicht einen einzigen Kopf erkennen, der derart vorausschauend ist und die SPD dahingehend reformieren könnte.


Eine sogenannte Reformation ist mit dem Eintritt in die Regierung gescheitert. Man kann nicht grundlegende politische Innovationen erarbeiten und gleichzeitig in der Konsenssuppe einer Regierungsbeteiligung schwimmen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Di 4. Sep 2018, 11:07

yogi61 hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:44)

Eine sogenannte Reformation ist mit dem Eintritt in die Regierung gescheitert. Man kann nicht grundlegende politische Innovationen erarbeiten und gleichzeitig in der Konsenssuppe einer Regierungsbeteiligung schwimmen.


Das ist, zugegeben, schwierig, aber nicht unmöglich, da die Beteiligung zeitlich befristet ist und die erforderlichen Innovationen Zeit zur soliden Erarbeitung benötigen. Weitaus schwieriger ist es, innovationsfähige Köpfe in der SPD zu finden. Die sind im linken Spektrum, als auch im konservativen übrigens, Mangelware.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Stuttgarter » Di 4. Sep 2018, 14:58

yogi61 hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:44)

Eine sogenannte Reformation ist mit dem Eintritt in die Regierung gescheitert. Man kann nicht grundlegende politische Innovationen erarbeiten und gleichzeitig in der Konsenssuppe einer Regierungsbeteiligung schwimmen.


Sorry, wenn ich mich einmische. Du triffst den Nagel auf den Kopf. Warum aber ist das der SPD nicht klar, obwohl sie doch aus jeder Koalition mit Angela Merkel noch geschwächter hervorging!? Und nun sinken die Umfragewerte ins Bodenlose, bundesweit 16% in einzelnen Bundesländern mag man sich die Zahlen gar nicht mehr anschauen. Wäre also die Reißleine nicht längst überfällig? Beendigung der Koalition und von mir aus Tolerierung der Minderheitsregierung Merkel!? Immerhin müsste sich Angela Merkel dann im Parlament um Mehrheiten bemühen, was entsprechende Debatten zur Folge hätte, in denen sich auch die SPD viel besser profilieren könnte.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Skull » Di 4. Sep 2018, 15:03

Stuttgarter hat geschrieben:(04 Sep 2018, 15:58)

Wäre also die Reißleine nicht längst überfällig?

Beendigung der Koalition und von mir aus Tolerierung der Minderheitsregierung Merkel!?

Immerhin müsste sich Angela Merkel dann im Parlament um Mehrheiten bemühen,
was entsprechende Debatten zur Folge hätte, in denen sich auch die SPD viel besser profilieren könnte.

Kann...man machen.

Mein Politikverständnis ist aber, das man sich an Vereinbarungen hält.
Das man zur Wahl antritt um Politik mitzubestimmen.
Das dieses Land regiert wird.

Mein...Verständnis ist es nicht...sich zu profilieren...und das Land anderen zu überlassen
und die Regierng/den Staat ins Ungewisse zu stürzen.
Ob Bund, Land oder aber auch in Europa.
Immerhin liegen ja jede Menge Aufgaben an.

Ich hoffe...die meisten Bürger sehen das auch so.
Unabhängig welche Koalition da gerade regiert.

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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Stuttgarter » Di 4. Sep 2018, 15:32

Skull hat geschrieben:(04 Sep 2018, 16:03)

Mein...Verständnis ist es nicht...sich zu profilieren...und das Land anderen zu überlassen


Was nutzt denn eine SPD, die von den Wählern nicht mehr wahrgenommen wird und daher in den Umfragen ins Bodenlose stürzt? Schließlich hätte heute nicht einmal eine so genannte "Große Koalition" eine Mehrheit. Ganz zu schweigen davon, dass diese einstige Volkspartei selbst eine Regierung führen könnte. 16% sind doch eine Hausnummer.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Skull » Di 4. Sep 2018, 15:55

Stuttgarter hat geschrieben:(04 Sep 2018, 16:32)

Was nutzt denn eine SPD, die von den Wählern nicht mehr wahrgenommen wird und daher in den Umfragen ins Bodenlose stürzt? Schließlich hätte heute nicht einmal eine so genannte "Große Koalition" eine Mehrheit. Ganz zu schweigen davon, dass diese einstige Volkspartei selbst eine Regierung führen könnte. 16% sind doch eine Hausnummer.

Wahlen sind Wahlen. :)
Sie gelten nicht bis zur übernächsten Umfrage. Sondern für eine Legislaturperiode.

Und Umfragen sind Umfragen.

Nach einer Wahl oder einem Desaster ... kann man sich entscheiden.

Solche Entscheidungen nach "Umfrage" halte ich...für falsch und wenig demokratiefördernd.
Noch für Staatstragend.

Meine Meinung.

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