Die Solidarität der Unionler

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jorikke
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon jorikke » Di 15. Dez 2015, 10:15

schokoschendrezki » Di 15. Dez 2015, 10:04 hat geschrieben:Ganz richtig. Prototyp Roland Koch. Jetzt ist er im Vorstand eines deutschen Baukonzerns.


Vodaphone ist ein Baukonzern?
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yogi61
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon yogi61 » Di 15. Dez 2015, 10:46

jorikke » Di 15. Dez 2015, 10:15 hat geschrieben:
Vodaphone ist ein Baukonzern?


Nun, da ist er ja "nur" im Aufsichtsrat. Den grössten Teil seines Geldes bezieht er aber zumindest bis Fabruar noch von Bilfinger Berger. Es hat den Konzern eine Stange Geld gekostet ihn wieder los zu werden. So ist das eben manchmal. :)
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Alexyessin
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon Alexyessin » Di 15. Dez 2015, 10:48

jorikke » Di 15. Dez 2015, 10:15 hat geschrieben:
Vodaphone ist ein Baukonzern?


Ist er jetzt bei Vodaphone? Denn nach seiner aktiven Zeit als Ministerpräsident wechselte er just zu dem Baukonzern der vom Land Hessen via Fraport immer schöne Aufträge bekommen hat. Gut, da wurde er jetzt gekündigt, aber egal. Schönes Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik das das Gschmäckle einer indirekten Korruption nicht ganz wegwischen kann.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon becksham » Di 15. Dez 2015, 13:55

hafenwirt » Mo 14. Dez 2015, 16:48 hat geschrieben:In einem anderen Strang wurde der Parteitag der SPD thematisiert, hier soll es dabei um die Union gehen, welche scheinbar erneut unter Beweis stellt, dass ihre Solidarität grenzenlos ist.

Nicht nur in Foren und Kommentarspalten, auch in der Realität gibt es immer wieder konservative Menschen, CDU-Mitglieder, welche den Kurs der Kanzlerin bemängeln. Doch während - wie im Parallelstrang bei der SPD zu sehen war - dort und auch in anderen Parteien der Vorsitzende abgestraft wird, sieht es derzeit so bei der allertollsten Partei Deutschlands aus:



http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... eitag-rede

Wieso feiern die CDU-Delegierten ihre Vorsitzende, wo doch alles so schlimm läuft für einen Christdemokraten?
Wird ein weiteres Mal die eigene Stimmung unterdrückt oder denken nun weite Teile der CDU auch "Wir schaffen das!"?

Wer sich über diese "Einigkeit" wundert, hat noch nie erlebt, wie massenweise Busse mit Klatschpublikum zu CDU-Kundgebungen angekarrt werden. Ich jedenfalls hatte nichts anderes erwartet.
Ich stehe dann aber eher auf Veranstaltungen wie bei der SPD, wo man dem Chef im Ring noch zeigen kann, dass man mit seiner Linie nicht einverstanden ist. Das finde ich allemal ehrlicher.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon DeutschlandSubjektiv » Di 15. Dez 2015, 14:01

Der Kurs der Kanzlerin kann noch so schwachsinnig sein, die CDU hält ihr die Treue, was tut man nicht alles für die Macht...! :thumbup:

Naja, wenn man für den Preis des Machterhalts auf Dinge wie "selbstständiges Denken" oder "vertrete die eigene Meinung" verzichten mag, dann kann man damit als CDU-Mitglied offenbar sehr gut leben.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon frems » Di 15. Dez 2015, 19:19

frems » Mo 14. Dez 2015, 19:48 hat geschrieben:Naja, mal abwarten, wie es mit der Solidarität der Schwesterpartei aussieht und ob da auch die Reihen fest geschlossen haben. Da ist dieses "Wir wollen konkrete Obergrenzen, auch wenn wir nicht sagen, wie die aussehen und funktionieren sollen" noch recht beliebt, glaub ich.

Horst Seehofer düpiert Angela Merkel erneut
Nach Angela Merkel war Horst Seehofer dran am Dienstag auf dem Parteitag der CDU. Der stichelte erneut gegen die Bundeskanzlerin - und kündigte eine Abrechnung an.

http://www.tagesspiegel.de/politik/flue ... 28122.html

Siehste, Moses? Hab's ja vermutet. :x
Zuletzt geändert von frems am Di 15. Dez 2015, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon Moses » Di 15. Dez 2015, 20:33

frems » Di 15. Dez 2015, 19:19 hat geschrieben:Horst Seehofer düpiert Angela Merkel erneut
Nach Angela Merkel war Horst Seehofer dran am Dienstag auf dem Parteitag der CDU. Der stichelte erneut gegen die Bundeskanzlerin - und kündigte eine Abrechnung an.

http://www.tagesspiegel.de/politik/flue ... 28122.html

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Zum Dank hat sie nach seiner Rede abblitzen lassen, habs life gesehen - peinliche Rache, sei ihr gegönnt.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon jorikke » Mi 16. Dez 2015, 00:02

Zwei Parteitage, zwei Köpfe.
Die eine kam glorios heraus, der andere wurde abgestraft.
Das sind die Tatsachen, die in der Öffentlichkeit wirken.
Da kann jetzt jede Seite hineininterpretieren was sie will.
Tatsachen lassen sich nicht wegquatschen.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon schelm » Mi 16. Dez 2015, 00:09

Quatschki » Mo 14. Dez 2015, 23:13 hat geschrieben:Dass Merkel während ihres Studiums auch Marxismus-Leninismus vermittelt bekam, kommt ihr jetzt zugute
Geschickt nutzt sie den äußeren Druck, um die innerparteiliche Opposition kaltzustellen und verwandelt die CDU in ihr Machtinstrument, in eine "Partei neuen Typus.

Wenn elitäres Denken mit einer geglaubten epochalen Aufgabe schwanger geht, dann gebiert dies bei einer fehlenden oder schwachen Opposition sehr wahrscheinlich das Ausschalten demokratischer Mitbestimmung, die gesellschaftliche Selektion in jene, die die geglaubte Tragweite der Aufgabe verstehen und ihr alles unterordnen, und in jene, die in Folge als Abweichler, kleinkariert Denkende, notorische Nörgler oder gar Feinde verstanden werden, je nach gesellschaftlichen Voraussetzungen im bisherigen Status.

Die geglaubte epochale Aufgabe ist dabei austauschbar, ob Schaffung einer sozialistischen Gesellschaft, der Euro / Energie - Politik oder bei der Flüchtlingskrise.

Hier auch ein guter Kommentar dazu :

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... begraebnis
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.
Wähler
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon Wähler » Mi 16. Dez 2015, 07:58

jorikke » Mi 16. Dez 2015, 00:02 hat geschrieben:Zwei Parteitage, zwei Köpfe.
Die eine kam glorios heraus, der andere wurde abgestraft.
Das sind die Tatsachen, die in der Öffentlichkeit wirken.
Da kann jetzt jede Seite hineininterpretieren was sie will.
Tatsachen lassen sich nicht wegquatschen.

Die Wähler kennen doch die traditionellen Mentalitätsunterschiede zwischen dem CDU- und dem SPD-Milieu. Ist doch schön, dass es noch keinen Einheitsbrei wie in der DDR damals gibt. Konturierung im Inhalt und der Form erleichtert letztlich die Wahlentscheidung.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
Doktor Schiwago

Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon Doktor Schiwago » Mi 16. Dez 2015, 08:44

frems » Di 15. Dez 2015, 19:19 hat geschrieben:Horst Seehofer düpiert Angela Merkel erneut
Nach Angela Merkel war Horst Seehofer dran am Dienstag auf dem Parteitag der CDU. Der stichelte erneut gegen die Bundeskanzlerin - und kündigte eine Abrechnung an.

http://www.tagesspiegel.de/politik/flue ... 28122.html
Siehste, Moses? Hab's ja vermutet. :x

Schauspielerei fürs Volk.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon Alexyessin » Mi 16. Dez 2015, 09:00

schelm » Mi 16. Dez 2015, 00:09 hat geschrieben:Wenn elitäres Denken mit einer geglaubten epochalen Aufgabe schwanger geht, dann gebiert dies bei einer fehlenden oder schwachen Opposition sehr wahrscheinlich das Ausschalten demokratischer Mitbestimmung,


Die demokratische Mitbestimmung ist gegeben. Denn im Gegensatz zu manch politischen Systemen der Vergangenheit gebiert der jeweilige Kanzler nicht über eine Allumfassende Macht selbst wenn es eine große Koalition gibt. Alleine schon die Tatsache, das wir ein föderales System haben bremst irgendwelche Allmachtsphantasien. Warum du jetzt hier wieder so einen unbegründeten Vorwurf ins Feld führen musst ist mir unklar.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 09:20

Alexyessin » Mi 16. Dez 2015, 09:00 hat geschrieben:
Die demokratische Mitbestimmung ist gegeben. Denn im Gegensatz zu manch politischen Systemen der Vergangenheit gebiert der jeweilige Kanzler nicht über eine Allumfassende Macht selbst wenn es eine große Koalition gibt. Alleine schon die Tatsache, das wir ein föderales System haben bremst irgendwelche Allmachtsphantasien. Warum du jetzt hier wieder so einen unbegründeten Vorwurf ins Feld führen musst ist mir unklar.


...und warum hat die Bundeskanzlerin dann wie in einer Monarchie bezüglich der Flüchtlingsfrage durchregiert? Oder wurde zwischendurch mal der Bundestag einberufen? :?
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon zollagent » Mi 16. Dez 2015, 09:23

IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 09:20 hat geschrieben:
...und warum hat die Bundeskanzlerin dann wie in einer Monarchie bezüglich der Flüchtlingsfrage durchregiert? Oder wurde zwischendurch mal der Bundestag einberufen? :?

Weil sie es darf. Regieren heißt auch mal entscheiden.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 09:59

zollagent » Mi 16. Dez 2015, 09:23 hat geschrieben:Weil sie es darf. Regieren heißt auch mal entscheiden.


In deiner Fantasie vielleicht. Real hingegen wird dies noch zu klären sein.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon Alexyessin » Mi 16. Dez 2015, 10:03

IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 09:20 hat geschrieben:
...und warum hat die Bundeskanzlerin dann wie in einer Monarchie bezüglich der Flüchtlingsfrage durchregiert? Oder wurde zwischendurch mal der Bundestag einberufen? :?


Wo sind deine Kritikpunkte? Kannst du mir sagen, auf welcher Basis du meinst, sie hätte angeblich durchregiert?
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon zollagent » Mi 16. Dez 2015, 10:11

IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 09:59 hat geschrieben:
In deiner Fantasie vielleicht. Real hingegen wird dies noch zu klären sein.

In der Realität ist doch das, weswegen du so empört bist. Deine Argumentation ist ohnehin sehr widersprüchlich. Mal entscheidet sie gar nicht, und du bist unzufrieden, dann entscheidet sie und du bist auch unzufrieden. Ich sag dir was: Sammle Wählerstimmen und löse sie ab. Dann kannst du entscheiden. Ich fürchte nur, das wird ein Froschtraum bleiben.
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 10:18

Alexyessin » Mi 16. Dez 2015, 10:03 hat geschrieben:
Wo sind deine Kritikpunkte? Kannst du mir sagen, auf welcher Basis du meinst, sie hätte angeblich durchregiert?


Müssen in einer Demokratie nicht wichtige, weitreichende Dinge im Bundestag abgestimmt werden?

...sehen übrigens andere ähnlich.

http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 43954.html
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 10:20

zollagent » Mi 16. Dez 2015, 10:11 hat geschrieben:In der Realität ist doch das, weswegen du so empört bist. Deine Argumentation ist ohnehin sehr widersprüchlich. Mal entscheidet sie gar nicht, und du bist unzufrieden, dann entscheidet sie und du bist auch unzufrieden. Ich sag dir was: Sammle Wählerstimmen und löse sie ab. Dann kannst du entscheiden. Ich fürchte nur, das wird ein Froschtraum bleiben.


Das Thema ist doch durch, die Frau ist sowieso nur noch Hologramm . Aber es wird später zu klären sein, warum diese Frau Deutschland, durch ein nahezu diktatorisches Handeln, an den Abgrund führen konnte, ohne das es jemand verhindern konnte!
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Re: Die Solidarität der Unionler

Beitragvon zollagent » Mi 16. Dez 2015, 10:21

IndianRunner » Mi 16. Dez 2015, 10:20 hat geschrieben:
Das Thema ist doch durch, die Frau ist sowieso nur noch Hologramm . Aber es wird später zu klären sein, warum diese Frau Deutschland, durch ein nahezu diktatorisches Handeln, an den Abgrund führen konnte, ohne das es jemand verhindern konnte!

Weil es dein "diktatorisches Regime" nur in deinem Hirn gibt. :)
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