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Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Mo 26. Apr 2021, 15:16
von Teeernte
Sunbeam hat geschrieben:(25 Apr 2021, 18:55)

Nein, die Erde kann nicht 40 Milliarden Menschen ernähren, kapier das mal.
Nicht, wenn jeder auf dem heutigen Lebensstandart leben will, mit fließend Wasser, elektrischem Strom, Heizung.
Man müsste eine Geburtenkontrolle in der Dritten Welt einführen, denn gerade dort vermehren sich die Menschen rapide, laut UN Prognosen wird sich die Bevölkerung von Afrika bis 2050 verdoppeln, das könnte man mit Verhütung verhindern.
Die Erde ist schon jetzt überbevölkert, eigentlich ist Corona so gesehen ein Segen, weil es dafür sorgt, dass wieder mehr Ressourcen vorhanden sind, wenn weniger Menschen auf der Erde sind.


Macao hat 21.000 ew /qkm .

Bring Fakten und keine JammerPhrasen. Kapier mal.

Natürlich gibts keinen Westeuropäischen Lebensstil - bereits in 20 Jahren hier auch nicht mehr.

Überbevölkerung .... :D :D :D ...für Tierliebhaber ja.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 09:28
von Levi
Deswegen kommen ja Pandemien damit es weniger Menschen werden und das Gleichgewicht wieder herstellt wird. :cool:

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 11:22
von TheManFromDownUnder
Levi hat geschrieben:(04 May 2021, 09:28)

Deswegen kommen ja Pandemien damit es weniger Menschen werden und das Gleichgewicht wieder herstellt wird. :cool:


Eine religioese Aussage ohne jeglichen wissenschaftliche Kredibilitaet , die voraussetzt das jemand an den grossen Lenker aller Dinge, sprich Gott glaubt.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 11:36
von Praia61
Die Pest wütete dort wo viele Menschen auf engem Raum lebten.
Die Anzahl der Löwen nimmt mit der Anzahl der Beutetiere zu.
Sie nimmt ab wenn viele Löwen als Wirte von Krankheitserregern dienen.
Usw..
Ob das mit Gott etwas zu tun hat, keine Ahnung.
Dennoch sind die Zusammenhänge klar.
Und die Spezie Mensch wird davon nicht ausgenommen.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 13:18
von odiug
Praia61 hat geschrieben:(04 May 2021, 11:36)

Die Pest wütete dort wo viele Menschen auf engem Raum lebten.
Die Anzahl der Löwen nimmt mit der Anzahl der Beutetiere zu.
Sie nimmt ab wenn viele Löwen als Wirte von Krankheitserregern dienen.
Usw..
Ob das mit Gott etwas zu tun hat, keine Ahnung.
Dennoch sind die Zusammenhänge klar.
Und die Spezie Mensch wird davon nicht ausgenommen.

Wie bitte ?
Die Spezies Mensch (Spezies mit s ...ist ja keine Zuckerbrause) hat die Wissenschaft ... also zumindest die, die sich als Exemplare der Spezies damit beschäftigen .
Und das ist halt dann doch anders als bei irgendwelchen Viechern in der freien Wildbahn.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 13:25
von Kohlhaas
Praia61 hat geschrieben:(04 May 2021, 11:36)

Die Pest wütete dort wo viele Menschen auf engem Raum lebten.

Die Pest wütete dort, wo Menschen unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen zusammenlebten. Sie hat in Deutschland nicht nur in "Ballungszentren" die Bevölkerung dahingerafft, sondern auch auch dem flachen Land ganze Dörfer ausgerottet. Gleichzeitig gab es Ballungszentren, in denen die Pest gar nicht ausbrach.

Die Anzahl der Löwen nimmt mit der Anzahl der Beutetiere zu.

Da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle. So sind in Deutschland Wölfe, Luchse, Bären... lange ausgestorben gewesen, während Rehwild und Wildschweinbestände in schädlicher Weise wuchsen.

Sie nimmt ab wenn viele Löwen als Wirte von Krankheitserregern dienen.

Selbst bei Löwen stimmt das so nicht. Auch die sterben nämlich nicht an jedem Krankheitserreger, und auch die werden immun gegen häufig auftretende Erreger. Es passiert ganz selten, dass eine Krankheit eine Spezies auslöscht oder eine Population nachhaltig reduziert.

Dennoch sind die Zusammenhänge klar.
Und die Spezie Mensch wird davon nicht ausgenommen.

Es gibt noch viele weitere Faktoren als nur die Populationsdichte. Und der Mensch ist nacvh jetzigem Stand der Dinge sehr wohl davon ausgenommen. Der Mensch hat nämlich ein Merkmal, das die von Dir genannten Löwen nicht haben: Er ist vernunftbegabt, kann Wissen kumulieren und an Folgegenerationen weitergeben und hat es auf diese Weise geschafft, die Wissenschaft zu entwickeln. Diese Wissenschaft ermöglicht es den Menschen, in dieser großen Zahl auf der Erde zu überleben.

Da liegt auch der Grund, warum der Klimawandel Konflikte anheizen kann: Wenn Löwen nicht mehr genug Beute finden, verhungern sie einfach. Wenn Menschen z.B. wegen permanenter Dürre in der Sahel-Zone nicht mehr leben können, wandern sie aus --- und stoßen dabei in Gebiete vor, wo sie unter Umständen nicht willkommen sind. So gibt es zum Beispiel die Theorie, dass die Völkerwanderung durch Klimaveränderungen in der Herkunftsländern der wandernden Menschen verursacht worden sein könnte. Ich halte das für zweifelhaft, aber es mag zumindest eine Rolle gespielt haben.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 16:29
von Praia61
Je enger Menschen zusammen leben, desto größer ist die Ansteckungsgefahr.
Wer diesem quasi Naturgesetz widerspricht, den beachte ich nicht weiter.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 17:28
von Kohlhaas
Praia61 hat geschrieben:(04 May 2021, 16:29)

Je enger Menschen zusammen leben, desto größer ist die Ansteckungsgefahr.
Wer diesem quasi Naturgesetz widerspricht, den beachte ich nicht weiter.

Ich hatte die Pest als Beispiel genannt. Erneut: Da sind hierzulande ganze ländliche Landstriche entvölkert worden, in denen die Menschen gar nicht dicht aufeinander gelebt haben. Gleichzeitig sind Ballungszentren mit sehr vielen Menschen von der Pest verschont geblieben. Das gleiche sieht man auch jetzt in der Corona-Pandemie.

Was Du zum "Quasi-Naturgesetz" erklärst, ist wissenschaftlich nicht haltbar.

Aber egal. Wenn "Überbevölkerung" (wie auch immer man diesen Begriff definieren will...) für Dich die monokausale Welterklärung ist, wünsche ich von Dir nicht weiter beachtet zu werden.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 18:17
von Praia61
Weshalb wohl der Verbot von Menschenansammlungen wãhrend dieser Pandemie ?
Welche Gegenden sind dichter besiedelt Städte oder Dörfer ?
Zitat.. Für das Gebiet des heutigen Deutschland wird geschätzt, dass jeder zehnte Einwohner infolge des Schwarzen Todes sein Leben verlor. Hamburg, Köln und Bremen zählten dabei zu den Städten, in denen ein sehr hoher Bevölkerungsanteil starb. Sehr viel geringer war dagegen die Anzahl der Todesopfer im östlichen Gebiet des heutigen Deutschland.....


....... Der „Schwarze Tod“ wütete nicht gleichmäßig in Europa, sondern ließ einige wenige Gebiete fast unberührt. Große Teile Polens und Belgiens sowie Prag blieben von ihm weitgehend verschont, während er in anderen so stark zuschlug, dass ganze Landstriche weitgehend entvölkert wurden. In Polen ist dies der vorausschauenden Grenzschließung Kasimirs zu verdanken, wie auch der relativ ländlichen Struktur und wenig grenzüberschreitendem Handel. Während in Florenz vier Fünftel der Bürger starben, waren es in Mailand nur ca. 15 %, wohl der Maßnahme der Stadtführung zu verdanken, bei Häusern mit Erkrankten die Türen und Erdgeschossfenster zuzumauern. Dadurch konnte der Erkrankte nur die Hausbewohner anstecken, aber nicht noch andere.[45] Franken war von der „großen Pest“ ausgespart,[46] und Süddeutschland insgesamt blieb weitgehend unberührt von der Krankheit.[47] Hamburg und Bremen dagegen wurden massiv von der Pandemie getroffen, ebenso wie beispielsweise Köln. Insgesamt hält Vasold die Auswirkung auf die Bevölkerung in Deutschland für erheblich geringer als in Italien und Frankreich. Auch der Historiker Philip Daileader geht von erheblichen geographischen Unterschieden der demographischen Auswirkungen aus......

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 20:24
von Kohlhaas
Praia61 hat geschrieben:(04 May 2021, 18:17)....... Der „Schwarze Tod“ wütete nicht gleichmäßig in Europa, sondern ließ einige wenige Gebiete fast unberührt. Große Teile Polens und Belgiens sowie Prag blieben von ihm weitgehend verschont, während er in anderen so stark zuschlug, dass ganze Landstriche weitgehend entvölkert wurden.

Ließ nochmal nach. Das ist genau das, was ich geschrieben habe. Es wurden ganze Landstriche entvölkert, aber z.B. Prag (definitiv eine "Großstadt") wurde verschont. Wie kam das nur? Allein die dumpfe Erklärung, dass da zu viele Menschen waren?

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 21:26
von Praia61
Auf den ersten Absatz geht er nicht ein.
Es gibt immer verschiedene Gründe !
Das ist nichts Neues.
Dass die Dichte der Besiedlung ein wesentlicher ist, sollte klar sein.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 23:02
von Meruem
Der Klimawandel wird viele Konflikt mit sich bringen soziale Konflikte , Kämpfe um immer knapper werden Ressourcen ( der Kampf ums Wasser ist schon real Stichwort Ägypten und Äthopien usw.) dann dass sich viele tropische Krankheit durch die Erwärmung bzw deren Überträger ( invasive Mückenarten etwa) immer weiter gen Norden ausbreiten werden, usw ich denke viele unterschätzen immer noch die negativen Folgen von 2 Grad plus enorm oder sie hängen halt der Geisteshaltung an " Mit alles egal nach mit die Sinnflut".

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 23:16
von Meruem
Kohlhaas hat geschrieben:(04 May 2021, 13:25)

Die Pest wütete dort, wo Menschen unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen zusammenlebten. Sie hat in Deutschland nicht nur in "Ballungszentren" die Bevölkerung dahingerafft, sondern auch auch dem flachen Land ganze Dörfer ausgerottet. Gleichzeitig gab es Ballungszentren, in denen die Pest gar nicht ausbrach.


Da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle. So sind in Deutschland Wölfe, Luchse, Bären... lange ausgestorben gewesen, während Rehwild und Wildschweinbestände in schädlicher Weise wuchsen.


Selbst bei Löwen stimmt das so nicht. Auch die sterben nämlich nicht an jedem Krankheitserreger, und auch die werden immun gegen häufig auftretende Erreger. Es passiert ganz selten, dass eine Krankheit eine Spezies auslöscht oder eine Population nachhaltig reduziert.


Es gibt noch viele weitere Faktoren als nur die Populationsdichte. Und der Mensch ist nacvh jetzigem Stand der Dinge sehr wohl davon ausgenommen. Der Mensch hat nämlich ein Merkmal, das die von Dir genannten Löwen nicht haben: Er ist vernunftbegabt, kann Wissen kumulieren und an Folgegenerationen weitergeben und hat es auf diese Weise geschafft, die Wissenschaft zu entwickeln. Diese Wissenschaft ermöglicht es den Menschen, in dieser großen Zahl auf der Erde zu überleben.

Da liegt auch der Grund, warum der Klimawandel Konflikte anheizen kann: Wenn Löwen nicht mehr genug Beute finden, verhungern sie einfach. Wenn Menschen z.B. wegen permanenter Dürre in der Sahel-Zone nicht mehr leben können, wandern sie aus --- und stoßen dabei in Gebiete vor, wo sie unter Umständen nicht willkommen sind. So gibt es zum Beispiel die Theorie, dass die Völkerwanderung durch Klimaveränderungen in der Herkunftsländern der wandernden Menschen verursacht worden sein könnte. Ich halte das für zweifelhaft, aber es mag zumindest eine Rolle gespielt haben.


Eben und das Menschen vor Armut, Kriegen und generellen miserablen Lebens oder Umweltbedingungen fliehen ( dass Beispiel Sahel Zone ist da gu gewählt) verwundert eigentlich wenn genau???? Im Grunde könnte man ganz urspitzige sagen die Geschichte der Menscheit ist vor allem eine Geschichte der Flucht vor einer negativ sich wandelnden Umwelt, wenn dem nicht so gewesen wäre Homo sapiens hätte Afrika wohl nie verlassen, dass der unmenschliche Antrieb der Flucht heute gerade in Europa und den USA von AFDlern, Trumpisten und Brexitianer dieses Planeten dazu missbraucht wird um politisch Kapital daraus zu schlagen für sich, ist der eigentliche Skandal.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Mi 5. Mai 2021, 00:49
von Fliege
Ob der "Klimawandel [...] möglicherweise auch Konflikte an[heizt]?

Das befürchte ich nicht, denn:
"Der April 2021 ist alles andere als ein warmer Frühlingsmonat gewesen. Nach vorläufigen Berechnungen wird es der kälteste April seit 1980" (Wetter online, Kältester April seit 40 Jahren - Ungewöhnlicher Frühlingsmonat, 27. April 2021).

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Mi 5. Mai 2021, 06:48
von Papaloooo
Niklas hat geschrieben:(28 Feb 2021, 15:48)

[Bzgl. Gentechnik] Hoffentlich nicht.

Das ist recht zynisch, um nicht zu sagen, arrogant.
Ist immer einfach gesagt, wenn man selbst keine Probleme hat.
"Umweltschutz"-fanatiker zertrampeln Felder auf denen Golden-Rice angepflanzt wird.
Golden-Rice kann viele hunderttausende von Kindern in armen Ländern mit Provitamin A vor dem Erblinden retten.
Schafft man es, Reis auch noch die Wassersparsamkeit von der Hirse gentechnisch zu übertragen,
dann haben die Menschen dort Wasser über und trotzdem Reis für die Ernährung.
Zudem bleibt der Umwelt Methan erspart.
Es gibt inzwischen auch in Afrika die transgene Süßkartoffel mit Provitamin A.
Tolle Sache!

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Mi 5. Mai 2021, 06:58
von Papaloooo
Praia61 hat geschrieben:(04 May 2021, 11:36)

Die Pest wütete dort wo viele Menschen auf engem Raum lebten.

Das tut sie immer noch.
1995 in Indien (ich war in diesen Jahren dort).
Die Beulenpestkranken waren überall zu sehen.
Als sich einer im Bus (Frontscheibe verglast, hinten nur noch vergittert) setzte,
bin ich aufgestanden und hab weiter mich von in den Bus gestellt.
Eine Tröpcheninfektion reicht aus.
Und wenn der Wind ständig nach hinten zieht,
dann werden alle weiter hinten angesteckt.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Mi 5. Mai 2021, 07:58
von Praia61
Wäre man im eigenen PKW gefahren, dann bestünde ein Null Risiko sich anzustecken.
Ist das so schwer zu verstehen ?
Für notorische Widersprecher schon.
Du warst damit nicht gemeint.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Mi 5. Mai 2021, 19:03
von Papaloooo
Praia61 hat geschrieben:(05 May 2021, 07:58)

Wäre man im eigenen PKW gefahren, ...

...wen sprichst du damit an?

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Do 6. Mai 2021, 00:03
von Praia61
Papaloooo hat geschrieben:(05 May 2021, 19:03)

...wen sprichst du damit an?

Jenen der bestritt, dass die Verbreitung eines Virus in Städten, also in dicht besiedelten Räumen, schneller von statten geht.
Siehe Kohlhaas Beiträge.

Re: Klimawandel heizt möglicherweise auch Konflikte an?

Verfasst: Do 6. Mai 2021, 07:10
von Papaloooo
Praia61 hat geschrieben:(06 May 2021, 00:03)

Jenen der bestritt, dass die Verbreitung eines Virus in Städten, also in dicht besiedelten Räumen, schneller von statten geht.
Siehe Kohlhaas Beiträge.

Kleiner OffTopic noch:
Stimmt in der Regel.
Nur neigen die Menschen in ländlichen Gegenden oftmals dazu,
die Gefahr zu bagatellisieren, sich über die Regeln hinwegzusetzen,
und zu sehr zu sozialisieren.
Wenn in solchen Situationen dann ein Super-Spreader-Ereignis auftritt,
dann katapultiert das den lokalen Inzidenzwert lokal auf Werte,
welche in Städten kaum erreichbar sind.