Kommt eine neue Flüchtlings-Welle?

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watisdatdenn?
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Re: Kommt eine neue Flüchtlings-Welle?

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 30. Okt 2019, 13:59

sünnerklaas hat geschrieben:(30 Oct 2019, 08:57)
Hör mal mit dem hysterischen Gekeife auf und wisch Dir mal den Geifer vom Mund.

Nennst du das ein "Argument"?

Widerlege doch einfach meine Argumente..
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Re: Kommt eine neue Flüchtlings-Welle?

Beitragvon sünnerklaas » Mi 30. Okt 2019, 21:19

watisdatdenn? hat geschrieben:(30 Oct 2019, 13:59)

Nennst du das ein "Argument"?

Widerlege doch einfach meine Argumente..


Weniger Emotionalität und weniger Hysterie könnten helfen.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Johanson » Mi 30. Okt 2019, 21:38

Mandelus hat geschrieben:(30 Oct 2019, 09:34)

Und da die Herren Orban und Kurz sie ebenfalls nur durchwinken ... damit sie dann wieder auf die für sie und ihrer vor allem in Ungarn kontrollierten Lügenpresse verblödeten Deutschen besser mit dem Finger zeigen können, werden diese Menschen sicherlich auch hier ankommen.

Ich hätte Ungarn und seine Neo-Faschisten schon längst aus der EU geworfen ... nicht nur wegen seiner scheibchenweisen Abschaffung der Demokratie, denn der Herr Orban selber ist an der letzten Flüchtlingswelle schwer schuldig, weil er seinen EU Verpflichtungen nicht nachkam hinsichtlich "Außengrenze" und stattdessen erstmal genüsslich alles durchließ um dann mit seinen Propaganda Medien den totalen Bullshit zu verbreiten!

Die Wahrheit ist, das diese Propagandakreischer die Flüchtlinge zwingend brauchen. Ohne Feinde sind diese Ideologisten machtlos.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon jack000 » Mi 30. Okt 2019, 21:53

Johanson hat geschrieben:(30 Oct 2019, 21:38)

Die Wahrheit ist, das diese Propagandakreischer die Flüchtlinge zwingend brauchen. Ohne Feinde sind diese Ideologisten machtlos.

Nicht nur die "Flüchtlinge" an sich, sondern da diese bewiesen haben das die Negativprognosen auch noch übertroffen wurden (Arbeitslosigkeit, Kosten, Kriminalität, sexuelle Übergriffe, Unintegrierbarkeit, etc...)
=> Natürlich nicht alle, aber zumindest ein Anteil der sich nicht mehr unter den Teppich kehren lässt und von dem man täglich in der Zeitung lesen kann. Somit haben die den Erfolg für die AfD geebnet. Die müssten denen sogar ziemlich dankbar sein, denn ohne die Flüchtlinge war die AfD schon auf dem absteigenden Ast und an der 5%-Hürde am scheitern.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Johanson » Mi 30. Okt 2019, 22:18

jack000 hat geschrieben:(30 Oct 2019, 21:53)

Nicht nur die "Flüchtlinge" an sich, sondern da diese bewiesen haben das die Negativprognosen auch noch übertroffen wurden (Arbeitslosigkeit, Kosten, Kriminalität, sexuelle Übergriffe, Unintegrierbarkeit, etc...)
=> Natürlich nicht alle, aber zumindest ein Anteil der sich nicht mehr unter den Teppich kehren lässt und von dem man täglich in der Zeitung lesen kann. Somit haben die den Erfolg für die AfD geebnet. Die müssten denen sogar ziemlich dankbar sein, denn ohne die Flüchtlinge war die AfD schon auf dem absteigenden Ast und an der 5%-Hürde am scheitern.

Bald die Hälfte ist in Arbeit. Darum sucht die AfD verzweifelt nach Alternativen. Der neuste Gag ist wohl der Kampf gegen die Realitäten des Klimawandels und der billige Versuch alle Bürger die demokratische Parteien wählen als Kommunisten dar zu stellen.

Stärkt die Basis, Wähler gibts keine mehr. Seit Monaten stagnieren die Zahlen trotz Verluste der SPD und CDU.

Die Panikmache vor Menschen fruchtet eben nicht mehr und die Angst vor Menschen anderer Herkunft ist auch dieses Jahr wieder gesunken.

Die wirkliche Gefahr hingegen macht Halle deutlich.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Teeernte » Mi 30. Okt 2019, 22:24

Johanson hat geschrieben:(30 Oct 2019, 21:38)

Die Wahrheit ist, das diese Propagandakreischer die Flüchtlinge zwingend brauchen. Ohne Feinde sind diese Ideologisten machtlos.


Bitte nicht ALLE Flüchtlinge über einen Kamm scheren.....

Man benötigt möglichst junge, kriminelle, unintegrierbare Flüchtlinge zwecks Propaganda.

Aber ja - der kriminelle NAchschub ist GESICHERT.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Johanson » Mi 30. Okt 2019, 22:32

Teeernte hat geschrieben:(30 Oct 2019, 22:24)

Bitte nicht ALLE Flüchtlinge über einen Kamm scheren.....

Man benötigt möglichst junge, kriminelle, unintegrierbare Flüchtlinge zwecks Propaganda.

Aber ja - der kriminelle NAchschub ist GESICHERT.

Nein ist er nicht, daher sucht die AfD ja panisch Alternativen. ,)

Eine Alternative zu sich selbst stünde der AfD gut.
Gerne auch eine Neutralisation ihrer selbst, dann herrscht in diesem Land auch wieder Ruhe und Frieden. :thumbup:
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon jack000 » Mi 30. Okt 2019, 22:46

Johanson hat geschrieben:(30 Oct 2019, 22:18)

Bald die Hälfte ist in Arbeit.

Den Comic hätte ich gerne in Farbe ... Und selbst wenn, sind 50% Arbeitslosigkeit immer noch ein katastrophaler Wert ... und nicht wirklich was neues wie man den H4-Statistiken entnehmen kann.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Fliege » Mi 30. Okt 2019, 22:50

jack000 hat geschrieben:(30 Oct 2019, 22:46)
Den Comic hätte ich gerne in Farbe ... Und selbst wenn, sind 50% Arbeitslosigkeit immer noch ein katastrophaler Wert ... und nicht wirklich was neues wie man den H4-Statistiken entnehmen kann.

Womöglich gilt das Abholen von Sozialhilfe in Deutschland bereits als Arbeit.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Julian
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Julian » Mi 30. Okt 2019, 22:52

Johanson hat geschrieben:(30 Oct 2019, 22:18)

Bald die Hälfte ist in Arbeit. [...]


Wie kommen Sie denn darauf? Von den drei Millionen Schutzsuchenden sind Schätzungen zufolge - genaue Zahlen gibt es nicht - etwas über 10% sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Schnitter » Mi 30. Okt 2019, 23:50

Julian hat geschrieben:(30 Oct 2019, 22:52)

Wie kommen Sie denn darauf? Von den drei Millionen Schutzsuchenden sind Schätzungen zufolge - genaue Zahlen gibt es nicht - etwas über 10% sozialversicherungspflichtig beschäftigt.


Vielleicht hat er sich seriös bei der "Lügenpresse" informiert statt in Filterblasen braunen Fake-News auf den Leim zu gehen:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Mehr-Flu ... 89301.html
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon jack000 » Do 31. Okt 2019, 00:01

Schnitter hat geschrieben:(30 Oct 2019, 23:50)

Vielleicht hat er sich seriös bei der "Lügenpresse" informiert statt in Filterblasen braunen Fake-News auf den Leim zu gehen:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Mehr-Flu ... 89301.html

Hast du dir den Inhalt vom Link überhaupt mal durchgelesen?
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Schnitter » Do 31. Okt 2019, 00:10

jack000 hat geschrieben:(31 Oct 2019, 00:01)

Hast du dir den Inhalt vom Link überhaupt mal durchgelesen?


Ja habe ich. Da steht dass 36 % im Job sind und angesichts der unerwarteten Geschwindigkeit noch im Herbst mit 40 % gerechnet wird. Davon sind die Hälfte Fachkräfte bzw. Spezialisten.

Der interviewte Herr zeigt sich übrigens sehr überrascht dass trotz der hohen Sprachbarrieren die Integration mit völlig unerwartetem Tempo voran schreitet.

Von braunen Filterblasenparolen wie vom User "Julian" sind wir also meilenweit entfernt.

Es fragt sich warum sich, durch positive Signale bezüglich der Integration von Flüchtlingen, gewisse Personenkreise provoziert fühlen, obwohl sie doch gleichzeitig behaupten, dass die mangelnde Integration ein Problem sei.

Spätestens an dem Punkt muss doch der Verstand eingreifen, wem man da auf den Leim geht, oder ?
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon jack000 » Do 31. Okt 2019, 00:26

Schnitter hat geschrieben:(31 Oct 2019, 00:10)

Ja habe ich. Da steht dass 36 % im Job sind und angesichts der unerwarteten Geschwindigkeit noch im Herbst mit 40 % gerechnet wird. Davon sind die Hälfte Fachkräfte bzw. Spezialisten.

Jaja :rolleyes:
Etwa 50 Prozent der Flüchtlinge mit Job seien aber als Fachkräfte oder Spezialisten und Experten tätig, berichtete Brücker. "Dies ist ein überraschend hoher Wert, wenn man bedenkt, dass nur jeder fünfte Flüchtling vor der Flucht einen Berufsabschluss gemacht oder ein Hochschulstudium abgeschlossen hat." Erklären lasse sich das dadurch, dass die Geflüchteten in ihren Heimatländern ohne Abschluss relativ qualifizierte Tätigkeiten ausgeübt hätten, führte der Experte aus. "In Ländern wie Syrien gibt es für Kfz-Mechaniker keine Lehre wie bei uns. Man lernt im Job."

=> Angelernt ist also inzwischen schon Fachkraft?
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Re: Kommt eine neue Flüchtlings-Welle?

Beitragvon unity in diversity » Do 31. Okt 2019, 02:21

sünnerklaas hat geschrieben:(30 Oct 2019, 21:19)

Weniger Emotionalität und weniger Hysterie könnten helfen.

Erdogan hat die US-Politikwissenschaftlerin Kelly Greenhill offenbar nicht nur zur Kenntnis genommen.
Ihr Buch „Weapons of Mass Migration - Forced Displacement“ ist jetzt seine Handlungsanleitung.
Nachdem der Flüchtlingsdeal den Erdogan vier Jahre lang soweit aufgepumpt hat, daß er jetzt ein wirksames Erpressungsmittel gegen Europa in der Hand hält.
3,6 Millionen Menschen sind nicht nur Gäste, sondern Verfügungsmasse, mit der Erdogan alles durchsetzen kann.
Wir, die kleine Türkei, kümmern uns um 3,6 Millionen Menschen und das große Europa erschüttert schon allein die Nennung der Zahl bis ins Mark.
S400, Su-35-Kampfjets, alles kein Problem, die trauen sich niemals, die Türkei aus der NATO zu werfen.
Also, es geht um 3,6 Millionen Menschen (eine Großstadt) und eine total vergammelte EU, der 3,6 Millionen Menschen das Genick brechen, falls Orban schießen läßt.
Warum ist es genau so weit gekommen?
Vertiefender Hinweis:
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 93894.html
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon watisdatdenn? » Do 31. Okt 2019, 02:47

Schnitter hat geschrieben:(31 Oct 2019, 00:10)
Ja habe ich. Da steht dass 36 % im Job sind und angesichts der unerwarteten Geschwindigkeit noch im Herbst mit 40 % gerechnet wird. Davon sind die Hälfte Fachkräfte bzw. Spezialisten.

Das ist nun wirklich kein guter Wert angesichts der (noch) sehr guten Lage auf dem Arbeitsmarkt und den zusätzlichen Förderungen die nur Flüchtlinge bei der Ausbildung etc.. erhalten:
https://www.arbeitsagentur.de/unternehm ... ausbildung

Dazu muss man bedenken dass auch Flüchtlinge in Integrationskursen/Sprachkursen als „Unterbeschäftigte" gelten und somit zu deinen 36% gehören, die "in Arbeit" sind.

Die 10% sozialversicherungspflichtig tätigen (vermutlich ohne Aufstocker?) von Julian widerspricht sich also nicht mit deinem Link (dort ist immer nur von Leuten "in Arbeit" die Rede.. Das bedeutet aber nicht dass sie dem Staat mehr bringen als kosten..). Warum man Z.B. über Leute jubelt die einen Integrationskurs besuchen (zählt statistisch als "in Arbeit") verstehe ich nicht..

Es ist gut dass von den 1,8 Millionen Flüchtlingen aktuell mittlerweile immerhin schon 350.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind (sind etwa 20%), aber ob das eine quote ist die man bejubeln kann und mit der man zufrieden ist, ist wohl eine InterpretationsFrage..

Wenn man die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten noch um die Zahl der Aufstocker reduziert wird man vermutlich eher auf die Zahlen von Julian kommen, als deine "50%".
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Re: Kommt eine neue Flüchtlings-Welle?

Beitragvon Frank_Stein » Do 31. Okt 2019, 10:25

China hatte mit der 1-Kind-Politik das Problem des Bevölkerungswachstums in den Griff bekommen.
Es war hart, es war sicherlich ein Verstoß gegen die Menschenrechte, aber es war dort notwendig, um langfristig den Frieden zu sichern.
Auch Deutschland hatte im 19. Jh. ein großes Bevölkerungswachstum. Erst durch die Schaffung eines Rentensystems wurde die Geburtenzahl langfristig gesenkt. Da Altersvorsorge in Afrika ein wichtiger Grund ist, dass viele Kinder geboren werden, sollte genau dort angesetzt werden. Europa könnte da beratend und unterstützend helfen, ein solches Rentensystem in Nigeria und anderen afrikanischen Ländern aufzubauen, dann wäre niemand mehr auf Kinder angewiesen, um für das eigene Alter vorzusorgen, Kinder brächten dann keine Vorteile mehr und es würden somit weniger Kinder geboren werden. Geht es so weiter, wie bisher, dann führt das zu Umweltzerstörung, Armut, Kriminalität, Bürgerkrieg, Krieg, Flucht und wir müssen das am Ende wieder mal ausbaden.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Frank_Stein » Do 31. Okt 2019, 10:37

jack000 hat geschrieben:(31 Oct 2019, 00:26)

Jaja :rolleyes:

=> Angelernt ist also inzwischen schon Fachkraft?



Alles Fachkräfte mit vergleichbaren Abschlüssen wie in Deutschland.
Was kann da so ein Bürgerkrieg schon für eine Rolle spielen :?:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... linge.html

>>
Doch beim TIMSS-Test 2011 wurden auch syrische Schüler getestet. Hier wird allerdings nur mathematisches und naturwissenschaftliches Wissen verglichen. Dabei schnitt Syrien schlecht ab und landete nur auf dem 39. Platz von 42 Ländern.

Auf die TIMSS-Ergebnisse hatte vor einigen Monaten auch schon Ludger Wößmann vom Münchner Ifo-Institut hingewiesen. Die syrischen Schüler, von denen die meisten die achte Klasse besuchten, schnitten bei dem Test im Durchschnitt knapp 140 Punkte schlechter ab als die deutschen Schüler der gleichen Jahrgangsstufe.

Laut Wößmann lässt sich das Ergebnis so umrechnen, dass die syrischen Schüler den deutschen etwa fünf Klassen hinterherhinken, da je 25 bis 30 Punkte Differenz etwa einem Schuljahr entsprechen.<<
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Kommt eine neue Flüchtlings-Welle?

Beitragvon sünnerklaas » Do 31. Okt 2019, 18:33

unity in diversity hat geschrieben:(31 Oct 2019, 02:21)

Erdogan hat die US-Politikwissenschaftlerin Kelly Greenhill offenbar nicht nur zur Kenntnis genommen.
Ihr Buch „Weapons of Mass Migration - Forced Displacement“ ist jetzt seine Handlungsanleitung.
Nachdem der Flüchtlingsdeal den Erdogan vier Jahre lang soweit aufgepumpt hat, daß er jetzt ein wirksames Erpressungsmittel gegen Europa in der Hand hält.
3,6 Millionen Menschen sind nicht nur Gäste, sondern Verfügungsmasse, mit der Erdogan alles durchsetzen kann.
Wir, die kleine Türkei, kümmern uns um 3,6 Millionen Menschen und das große Europa erschüttert schon allein die Nennung der Zahl bis ins Mark.
S400, Su-35-Kampfjets, alles kein Problem, die trauen sich niemals, die Türkei aus der NATO zu werfen.
Also, es geht um 3,6 Millionen Menschen (eine Großstadt) und eine total vergammelte EU, der 3,6 Millionen Menschen das Genick brechen, falls Orban schießen läßt.
Warum ist es genau so weit gekommen?
Vertiefender Hinweis:
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 93894.html


Meine schon vor längerer Zeit geäusserte Vermutung: Putin holt sich Osteuropa zurück. Einschließlich der ehemalige Tätärätää. Und die werden panikhaft zu den Russen überlaufen - bis auf Polen. Und Polen wird dann ein echter Stressfaktor werden.
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Re: Kommt eine neue "Flüchtlings"-Welle?

Beitragvon Teeernte » Do 31. Okt 2019, 19:20

watisdatdenn? hat geschrieben:(31 Oct 2019, 02:47)

Das ist nun wirklich kein guter Wert angesichts der (noch) sehr guten Lage auf dem Arbeitsmarkt und den zusätzlichen Förderungen die nur Flüchtlinge bei der Ausbildung etc.. erhalten:
https://www.arbeitsagentur.de/unternehm ... ausbildung

Dazu muss man bedenken dass auch Flüchtlinge in Integrationskursen/Sprachkursen als „Unterbeschäftigte" gelten und somit zu deinen 36% gehören, die "in Arbeit" sind.

Die 10% sozialversicherungspflichtig tätigen (vermutlich ohne Aufstocker?) von Julian widerspricht sich also nicht mit deinem Link (dort ist immer nur von Leuten "in Arbeit" die Rede.. Das bedeutet aber nicht dass sie dem Staat mehr bringen als kosten..). Warum man Z.B. über Leute jubelt die einen Integrationskurs besuchen (zählt statistisch als "in Arbeit") verstehe ich nicht..

Es ist gut dass von den 1,8 Millionen Flüchtlingen aktuell mittlerweile immerhin schon 350.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind (sind etwa 20%), aber ob das eine quote ist die man bejubeln kann und mit der man zufrieden ist, ist wohl eine InterpretationsFrage..

Wenn man die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten noch um die Zahl der Aufstocker reduziert wird man vermutlich eher auf die Zahlen von Julian kommen, als deine "50%".


Musst Du immer mit Mathematik kommen...

20 % IST die Mehrheit..... für Leute, die ihren Namen tanzen können.. :D :D :D


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@ Schnitter...

Schau das guute PROPAGANDA TV .....

Faktencheck zum Arbeitsmarkt
Keine "Märchenstunde" über Flüchtlinge



Trick 17 mit anfassen...>>
Die BA zählt hier nicht alle Schutzsuchenden, sondern "Erwerbspersonen für sozialversicherungspflichtige und ausschließlich geringfügige Beschäftigung im Alter von 15 bis 65 Jahre am Wohnort sowie Arbeitslose".


Aufstocker....


Diplomabschluss haben ALLE ABITUR (DIPLOMA) und Hochschule ist die KORANSCHULE....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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