Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

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Tom Bombadil
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 5. Dez 2018, 18:16

H2O hat geschrieben:(05 Dec 2018, 18:03)

Nein, man muß sich schon aufraffen und heraus finden, was hinter diesem ungeordneten Wust an Forderungen steckt.

Wer sollte sich aus welchem Grund dazu aufraffen?
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Vongole
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Vongole » Mi 5. Dez 2018, 18:21

H2O hat geschrieben:(05 Dec 2018, 18:03)

Diese Kritik ist aber etwas einfach angelegt; wie kann man denn "durchgerechnete Konzepte" von verärgerten Bürgern erwarten, die zu keiner erkennbaren politischen Sacharbeit oder Parteiarbeit zusammen gelaufen sind, außer um ihrer Verärgerung Luft zu machen. Gewalttäter sind dabei ein besonderes Kapitel, das uns auch nicht ganz fremd ist. Nein, man muß sich schon aufraffen und heraus finden, was hinter diesem ungeordneten Wust an Forderungen steckt.


Eine französische Zeitung nannte es "Die Rache der Enttäuschten", das scheint mir ziemlich zutreffend.
Aber bei allem Verständnis für manche der Forderungen, so wird das nichts.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon H2O » Mi 5. Dez 2018, 18:23

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Dec 2018, 18:16)

Wer sollte sich aus welchem Grund dazu aufraffen?


Sie sicher nicht, es sei denn, Sie lebten in Frankreich. Von einer französischen Regierung und einem (fast) allmächtigen Staatspräsidenten und seinem Stab würde ich das regelmäßige Gespräch mit dem Bürger ebenso erwarten wie in Deutschland von einer Kommunal-, Landes-, Bundes- Regierung und ihren an die 5.000 Abgeordneten und Volksvertretern. "Sich einmischen" nennt man so etwas wohl.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon H2O » Mi 5. Dez 2018, 18:28

Vongole hat geschrieben:(05 Dec 2018, 18:21)

Eine französische Zeitung nannte es "Die Rache der Enttäuschten", das scheint mir ziemlich zutreffend.
Aber bei allem Verständnis für manche der Forderungen, so wird das nichts.


Ja sicher, das dürfte den Kern treffen. "Basta", "alternativlos", "Friß Vogel, oder stirb!" das ist bei unseren derzeitigen Möglichkeiten, unsere innenpolitischen Absichten und Hintergründe zu erklären, keine besonders geschickte Umgangsform mit dem "mündigen Bürger". Daß durch dieses Versäumnis dann plötzlich hemmungslose Stänker in der ersten Reihe stehen... auch keine Überraschung. Das eine ist die Folge des anderen. Nicht ganz einfach, davon wieder los zu kommen. Aber wohl unerläßlich.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Skull » Mi 5. Dez 2018, 19:19

keinproblem hat geschrieben:(05 Dec 2018, 17:28)

Offensichtlich ist ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung nicht mit dieser Konzeption des Modells "repräsentativen Demokratie" einverstanden
und verlangen glasklar mehr Volksentscheide, sollte das nicht haltbar für eine selbsternannte Demokratie sein?

Ich hatte mich NICHT gegen Volksentscheide ausgesprochen.

Ich habe mich lediglich GEGEN die "Gewalt der Strasse" ausgesprochen.

Und diese Form der Gewalt kein Vorbild für Deutschland...für was auch immer...sein kann.

mfg
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 6. Dez 2018, 09:00

H2O hat geschrieben:(05 Dec 2018, 18:23)

Von einer französischen Regierung und einem (fast) allmächtigen Staatspräsidenten und seinem Stab würde ich das regelmäßige Gespräch mit dem Bürger ebenso erwarten wie in Deutschland von einer Kommunal-, Landes-, Bundes- Regierung und ihren an die 5.000 Abgeordneten und Volksvertretern.

Das ist inhaltsleer, genau wie die Forderungen der Gelbwesten.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon H2O » Do 6. Dez 2018, 09:36

Tom Bombadil hat geschrieben:(06 Dec 2018, 09:00)

Das ist inhaltsleer, genau wie die Forderungen der Gelbwesten.


Ja, deshalb gibt es vermutlich Gelbe Westen; alles inhaltsleer, bloß nicht miteinander reden.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Europa2050 » Do 6. Dez 2018, 09:42

keinproblem hat geschrieben:(05 Dec 2018, 17:54)

Kann man denn in Deutschland genauso viel mit 500€ anfangen wie in der Tschechei?


Im Prinzip ja, die Bereiche, in denen Tschechien günstiger ist, als Deutschland, reduzieren sich, es bleiben stark lohngetriebene Kosten (wegen der genannten geringeren Löhne) und soziales Wohnen.

Lebensmittel - egal ob tschechisch oder importiert - kosten eher einen Tick mehr als bei uns, auch ein Grund, warum in Selb die Supermärkte (Aldi, E-Center) voll mit Tschechen sind (übrigens beiderseits der Kasse ;) )

Erschrocken bin ich neulich in Okounov - tiefste böhmische Provinz - da wurde ein neues Baugebiet ausgewiesen, Preis 1.000 KČ/qm = 40€. Das mag für Münchner paradiesisch sein, aber in Weissdorf - tiefste oberfränkische Provinz - verkauft die Gemeinde voll erschlossen für 38 €/qm.

Amazon wirbt grossflächig an den Fernstraßen mit ihren Arbeitsplätzen - 120 KČ (4,80€) pro Stunde + eine nicht genauer definierte Prämie.

Dafür gibt es in Tschechien nahezu keine Arbeitslosigkeit, wenige Superreiche und einen Mittelstand, vor allem im Umfeld der Grosstädte, der mit allerhand Geschäften das Niveau eines deutschen Facharbeiters erreicht. Die trifft man dann schon auch mal in der Schweiz oder Frankreich beim Bergsteigen...

Aber ob das das ist, was unsere oder französische Systemkritiker wollen?
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon unity in diversity » Do 6. Dez 2018, 10:19

Tom Bombadil hat geschrieben:(06 Dec 2018, 09:00)

Das ist inhaltsleer, genau wie die Forderungen der Gelbwesten.

Die Forderungen der Gelbwesten sind genuin sozialdemokratisch.
Das bedeutet aber nicht, daß sie Hollande eine zweite Chance einräumen wollen.
Der wird mit Martin Schulz gleichgesetzt und hat es endgültig vergeigt.
Der auf Hollandes Mißerfolgswelle nach oben gespülte aktuelle Fake-Präsident gefällt sich derweil in Panikmache, nachdem seine Beruhigungspflästerchen die Leute eher angenervt haben:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/f ... 42188.html
Macrons Durchmarsch ist vorbei, der Blender und Hochstapler demaskiert.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon firlefanz11 » Do 6. Dez 2018, 11:37

Nun, einige Leute reden ja immer von einer mangelnden Protestkultur in D.

Derweil ist die Protestbewegung wohl auch in NL u. Belgien angekommen.
Ganz besonders brisant ist, dass ab diesem Wochenende die französische Polizeigewerkschaft einen Generalstreik angekündigt hat. Grund: Die Polizisten hätten die gleichen Anliegen wie die Bürger mit den gelben Westen. So kann es passieren, dass die Polizisten, die am WE aufgestellt werden plötzlich mit den Westen mitlaufen anstatt sich ihnen in den Weg zu stellen. Deshalb denkt der Regierungssprecher jetzt auch wohl schon darüber nach das Militär gegen das eigene Volk einzusetzen. Problem dabei ist: Angeblich sollen die Gelbwesten im Volk bis zu 80% Zustimmung haben. Wenn dann Militär aufgefahren wird könnte es schon bald wieder heissen:"VIVE la Révolution!"
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 6. Dez 2018, 12:43

H2O hat geschrieben:(06 Dec 2018, 09:36)

Ja, deshalb gibt es vermutlich Gelbe Westen; alles inhaltsleer, bloß nicht miteinander reden.

Wenn unbezahlbare populistische Forderungen für dich eine Diskussionsgrundlage sind, dann bitte. Was soll denn dabei rauskommen?
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon firlefanz11 » Do 6. Dez 2018, 12:59

Tom Bombadil hat geschrieben:(06 Dec 2018, 12:43)

Wenn unbezahlbare populistische Forderungen für dich eine Diskussionsgrundlage sind, dann bitte. Was soll denn dabei rauskommen?

Also die Forderung Schluss mit den lebenslangen Bezügen für Altpräsidenten wäre durchaus bezahlbar u. sinnvoll auch in D...
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon H2O » Do 6. Dez 2018, 13:09

Tom Bombadil hat geschrieben:(06 Dec 2018, 12:43)

Wenn unbezahlbare populistische Forderungen für dich eine Diskussionsgrundlage sind, dann bitte. Was soll denn dabei rauskommen?


Das sind gar keine Diskussionsgrundlagen, aber Anknüpfungspunkte für Erklärversuche. Dabei sollte beim einen oder anderen Zuhörer/Gesprächsteilnehmer Nachdenklichkeit heraus kommen. Auch ein Präsident sollte gelegentlich zuhören. Oder der Präsident muß sich ein anderes Volk suchen, das seiner würdig ist.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Quatschki » Do 6. Dez 2018, 13:12

Die Franzosen könnten sich einfach einen Trump wählen, der seine Wahlversprechen Punkt für Punkt abarbeitet ohne Rücksicht auf Verluste und Nebenwirkungen.Und dann schauen, was dabei herauskommt.
Und man sieht ja, dass sogar die deutschen Autokonzerne vor Trump strammstehen, was sie bei Merkel oder Schröder nie taten
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon BlueMonday » Do 6. Dez 2018, 13:49

Mit dem linken Hollande hatte man doch nicht vor allzu langer Zeit die Möglichkeit linke Poltik durchzusetzen. Allem voran die "Reichensteuer". Das ist ja die linke Hoffnung schlechthin: Man müsse nur "den Reichen", den richtig Reichen ordentlich in die Taschen langen, dann ginge es der Allgemeinheit besser. Das hat sich mal wieder als linke Lebenslüge entpuppt. Die Einnahmen waren kümmerlich. Selbst im besten Falle wären die Mehreinnahmen bei einem schon aufgeblähten Staatshaushalt gar nicht weiter aufgefallen.

So sieht dann die politische Realität aus: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 48842.html
Zuletzt geändert von BlueMonday am Do 6. Dez 2018, 13:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Otto.F. » Do 6. Dez 2018, 13:50

Quatschki hat geschrieben:(06 Dec 2018, 13:12)

Die Franzosen könnten sich einfach einen Trump wählen, der seine Wahlversprechen Punkt für Punkt abarbeitet ohne Rücksicht auf Verluste und Nebenwirkungen.Und dann schauen, was dabei herauskommt.
Und man sieht ja, dass sogar die deutschen Autokonzerne vor Trump strammstehen, was sie bei Merkel oder Schröder nie taten

Das ist aber nicht viel. Und ein Beweis das Merkel und Schröder sich doch nicht so von Konzernen befehligen ließen.
Die Autobauer stehen nicht stramm. Trump kniet, weil er dessen Hilfe für seine hilflose Politik braucht.
Von heut auf gleich, weiter reicht es nicht und sowas sollen die Franzosen wählen. Du scheinst unsere Nachbarn ja zu hassen.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon imp » Do 6. Dez 2018, 13:54

Quatschki hat geschrieben:(06 Dec 2018, 13:12)

Die Franzosen könnten sich einfach einen Trump wählen, der seine Wahlversprechen Punkt für Punkt abarbeitet ohne Rücksicht auf Verluste und Nebenwirkungen.

So einen haben sie doch schon gewählt - im Rahmen dessen, was das Regierungssystem erlaubt.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Quatschki » Do 6. Dez 2018, 14:38

imp hat geschrieben:(06 Dec 2018, 13:54)

So einen haben sie doch schon gewählt - im Rahmen dessen, was das Regierungssystem erlaubt.

Macron ist nur ein weiterer Verkäufer der Sorte: "Wir müssen unsere Politik den Menschen da draußen im Lande besser erklären" (damit sie sie gefälligst schlucken)
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 6. Dez 2018, 14:49

H2O hat geschrieben:(06 Dec 2018, 13:09)

Auch ein Präsident sollte gelegentlich zuhören.

Er hat sich den Schwachsinn angehört und er ist in Sachen Steuer auf Diesel und Benzin ja auch eingeknickt. Und jetzt? Wie geht es weiter?
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon MäckIntaier » Do 6. Dez 2018, 15:42

Vongole hat geschrieben:(05 Dec 2018, 18:21)

Eine französische Zeitung nannte es "Die Rache der Enttäuschten", das scheint mir ziemlich zutreffend.
Aber bei allem Verständnis für manche der Forderungen, so wird das nichts.


Dem schließe ich mich an - obwohl ich durchaus eine gewisse Faszination über die Sturheit, Entschlossenheit und den fehlenden Untertanengeist der Leute spüre.
Aber mit seinem Einknicken hat Macron seinen eigenen Niedergang eingläutet. Der nächste möge es versuchen.
Die Herrschaft vollendet sich in dem Moment, in dem sie sich als Freiheit ausgibt. (Byung-Chul Han)

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