Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

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Was sollen die Behörden tun?

Die Frauen zurück nach Deutschland holen
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Die Frauen in dem Lager verschimmeln lassen
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 7. Feb 2019, 15:45

Wolverine hat geschrieben:(07 Feb 2019, 15:42)

Ja. Und bei verhängter Todesstrafe?

Sollen sie gemäß des Ritus ihrer Religion bestattet werden.
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Wolverine
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon Wolverine » Do 7. Feb 2019, 15:46

Tom Bombadil hat geschrieben:(07 Feb 2019, 15:45)

Sollen sie gemäß des Ritus ihrer Religion bestattet werden.


Sehe ich auch so. Wer sich in Gefahr begibt.....
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon Keoma » Do 7. Feb 2019, 15:48

Wolverine hat geschrieben:(07 Feb 2019, 15:42)

Ja. Und bei verhängter Todesstrafe?


Bleiben sie dort.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon Sevastopol » Do 7. Feb 2019, 17:14

Wolverine hat geschrieben:(07 Feb 2019, 15:46)

Sehe ich auch so. Wer sich in Gefahr begibt.....


...kommt darin um! :thumbup:
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unity in diversity
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon unity in diversity » Di 19. Feb 2019, 05:25

https://mobile.twitter.com/realDonaldTr ... index.html
Aktuell gibt die Politik sich etwas hilflos, was man denen vorwerfen könnte, welche Identität die haben, ob Untersuchungshaft angemessen wäre, usw.
Erörtert man zu lange, verfügt Trump die Freilassung der Terroristen und die wiederum sickern nach Europa ein.
Starten die anschließend einen Rachfeldzug, weil sie nicht auf Händen nach Deutschland getragen wurden?
Wie wäre es, deren temporäre Unterbringung in Flüchtlingslagern zu erwägen?
Vielleicht ergeben sich interessante Déjà-vu-Erlebnisse mit ihren Opfern, ganz im Sinne einer Anklage.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon Bolero » Di 19. Feb 2019, 10:04

Nur her mit diesen Kuffar-Hasser(innen). :thumbup:
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon relativ » Di 19. Feb 2019, 10:43

Tom Bombadil hat geschrieben:(07 Feb 2019, 14:42)

Nachdem sie ihre Strafe vor Ort verbüsst haben.


So wie es aussieht wollen die Kurden aber das deutsche Problem weder bestrafen, noch für diese sorgen, die wollen sie einfach nur loswerden.
Also machen wir doch genau dies, was wir auch immer von anderen Staaten einforden, nehmen wir diese Staatsbürger also zurück.
Allerdings sollte man schon darauf achten, daß sie hier für ihre Verbrechen gerade stehen muessen.
Inwieweit dies bei Frauen möglich ist die dort als IS Bräute angeheurt haben weiss ich nicht. Evtl. brauchen wir auch neue Gesetze, denn wenn dies Frauen auch noch mit Kindern daherkommen, sehe ich nicht ein, daß unsere Gesellschaft akzeptieren sollte, daß diese Kinder durch diese Eltern sozialisiert werden.
D.h. in vielen Fällen wird man den Eltern wohl erstmal das Sorgerecht entziehen muessen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon Wolverine » Di 19. Feb 2019, 10:50

Bolero hat geschrieben:(19 Feb 2019, 10:04)

Nur her mit diesen Kuffar-Hasser(innen). :thumbup:


Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, darf jederzeit legal einreisen. Wenn sich die Tätigkeit der Frauen darauf reduziert hat zu putzen und als Leibeigene zu dienen wird es wohl kein Strafverfahren geben. Allerdings was macht man mit solchen Leuten die sich von Fake-Videos über angeblich paradiesische Zustände im Kalifat beeindrucken ließen, obwohl bereits damals bekannt war wie sehr der IS-Mob wütete. Ich traue solchen Menschen nicht über den Weg.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon JJazzGold » Di 19. Feb 2019, 10:50

unity in diversity hat geschrieben:(19 Feb 2019, 05:25)

https://mobile.twitter.com/realDonaldTr ... index.html
Aktuell gibt die Politik sich etwas hilflos, was man denen vorwerfen könnte, welche Identität die haben, ob Untersuchungshaft angemessen wäre, usw.
Erörtert man zu lange, verfügt Trump die Freilassung der Terroristen und die wiederum sickern nach Europa ein.
Starten die anschließend einen Rachfeldzug, weil sie nicht auf Händen nach Deutschland getragen wurden?
Wie wäre es, deren temporäre Unterbringung in Flüchtlingslagern zu erwägen?
Vielleicht ergeben sich interessante Déjà-vu-Erlebnisse mit ihren Opfern, ganz im Sinne einer Anklage.


Müsste nicht erst einmal geklärt werden, ob ein Drittstaaten erwägt Anklage zu erheben?
Wie ist das mit Doppelstaatsbürgern? Oder mit Denjenigen, deren Staatsbürgerschaft erst noch nachgewiesen werden muss, weil keine Dokumente vorliegen?
Dass man diese Leute loswerden will, ist nachvollziehbar. Immerhin wollen wir Straftäter ausländischer Herkunft auch loswerden und gelten selbst als sicheres Herkunftsland.

Um Trump entgegenzukommen und eine unüberschaubare Rückwanderung zu verhindern, gibt es meines Erachtens nur zwei verfügbare Lösungen, entweder ausreichend Zeit zur Klärung zu bekommen, oder selbst ein Lager einzurichten, in dem die Betroffenen bis zur Klärung Aufenthalt nehmen müssen, ggfls. gegen monetäre Leistung an einen oder mehrere Drittstaaten. Das hätte zwar den Ruch eines Guantanamo, aber das lässt sich schwerlich verhindern, ebenso wenig wie der gequälte Aufschrei der linken Fraktionen.

Mir tun die Kinder leid. Die können nichts für ihre grenzdebilen Eltern. Nur gibt es keine Handhabe, diese ihren Eltern zu entziehen und ihnen das Leben zu bieten, dass Kindern zustehen sollte.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon unity in diversity » Di 19. Feb 2019, 11:15

JJazzGold hat geschrieben:(19 Feb 2019, 10:50)

Müsste nicht erst einmal geklärt werden, ob ein Drittstaaten erwägt Anklage zu erheben?
Wie ist das mit Doppelstaatsbürgern? Oder mit Denjenigen, deren Staatsbürgerschaft erst noch nachgewiesen werden muss, weil keine Dokumente vorliegen?
Dass man diese Leute loswerden will, ist nachvollziehbar. Immerhin wollen wir Straftäter ausländischer Herkunft auch loswerden und gelten selbst als sicheres Herkunftsland.

Um Trump entgegenzukommen und eine unüberschaubare Rückwanderung zu verhindern, gibt es meines Erachtens nur zwei verfügbare Lösungen, entweder ausreichend Zeit zur Klärung zu bekommen, oder selbst ein Lager einzurichten, in dem die Betroffenen bis zur Klärung Aufenthalt nehmen müssen, ggfls. gegen monetäre Leistung an einen oder mehrere Drittstaaten. Das hätte zwar den Ruch eines Guantanamo, aber das lässt sich schwerlich verhindern, ebenso wenig wie der gequälte Aufschrei der linken Fraktionen.

Mir tun die Kinder leid. Die können nichts für ihre grenzdebilen Eltern. Nur gibt es keine Handhabe, diese ihren Eltern zu entziehen und ihnen das Leben zu bieten, dass Kindern zustehen sollte.

Du bist eine typisch deutsche Bedenkenträgerin, die Trump in voller Absicht herausfordert.
Rate mal, warum?
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon JJazzGold » Di 19. Feb 2019, 11:31

unity in diversity hat geschrieben:(19 Feb 2019, 11:15)

Du bist eine typisch deutsche Bedenkenträgerin, die Trump in voller Absicht herausfordert.
Rate mal, warum?


Weil ich nichts dagegen habe, Trump herauszufordern?

Wie auch immer sich unsere Regierung entscheidet, ich würde es vorziehen, Trump den Wind aus den Segeln zu nehmen und blaß aussehen zu lassen und das gelingt nun einmal am besten, wenn man tatkräftig und gut organisiert.

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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon unity in diversity » Di 19. Feb 2019, 12:00

JJazzGold hat geschrieben:(19 Feb 2019, 11:31)

Weil ich nichts dagegen habe, Trump herauszufordern?

Wie auch immer sich unsere Regierung entscheidet, ich würde es vorziehen, Trump den Wind aus den Segeln zu nehmen und blaß aussehen zu lassen und das gelingt nun einmal am besten, wenn man tatkräftig und gut organisiert.


Was genau muß man tatkräftig und gut organisieren?
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon JJazzGold » Di 19. Feb 2019, 12:07

unity in diversity hat geschrieben:(19 Feb 2019, 12:00)

Was genau muß man tatkräftig und gut organisieren?


- die Zusammenführung an einer zentralen Stelle,
- die Überprüfung von Dokumenten,
- die Abklärung von Ansprüchen rechtlicher Art mit Drittstaaten,
- die Beweislage, darauf beruhend ggfls
- die innerdeutsche Anklage, Verhandlung und das Urteil
- ggfls die Reintegration und Überwachung
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon relativ » Di 19. Feb 2019, 12:29

Wolverine hat geschrieben:(19 Feb 2019, 10:50)

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, darf jederzeit legal einreisen. Wenn sich die Tätigkeit der Frauen darauf reduziert hat zu putzen und als Leibeigene zu dienen wird es wohl kein Strafverfahren geben. Allerdings was macht man mit solchen Leuten die sich von Fake-Videos über angeblich paradiesische Zustände im Kalifat beeindrucken ließen, obwohl bereits damals bekannt war wie sehr der IS-Mob wütete. Ich traue solchen Menschen nicht über den Weg.

Nunja diese Mitbürger muss du wohl oder übel ertragen, so wie die gesellschaft auf rechte und linke fake news Konsumierer ertragen muss.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon relativ » Di 19. Feb 2019, 12:32

JJazzGold hat geschrieben:(19 Feb 2019, 10:50)

Müsste nicht erst einmal geklärt werden, ob ein Drittstaaten erwägt Anklage zu erheben?
Wie ist das mit Doppelstaatsbürgern? Oder mit Denjenigen, deren Staatsbürgerschaft erst noch nachgewiesen werden muss, weil keine Dokumente vorliegen?
Dass man diese Leute loswerden will, ist nachvollziehbar. Immerhin wollen wir Straftäter ausländischer Herkunft auch loswerden und gelten selbst als sicheres Herkunftsland.

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Mir tun die Kinder leid. Die können nichts für ihre grenzdebilen Eltern. Nur gibt es keine Handhabe, diese ihren Eltern zu entziehen und ihnen das Leben zu bieten, dass Kindern zustehen sollte.

Es sollte dabei nicht darum gehen Trump entgegenzukommen, sondern es sollten m.M. ausschließlich rechtsstaatliche und sicherheitsrelevante Erwägungen eine Rolle spielen
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon Bolero » Di 19. Feb 2019, 12:36

Wolverine hat geschrieben:(19 Feb 2019, 10:50)

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, darf jederzeit legal einreisen. Wenn sich die Tätigkeit der Frauen darauf reduziert hat zu putzen und als Leibeigene zu dienen wird es wohl kein Strafverfahren geben. Allerdings was macht man mit solchen Leuten die sich von Fake-Videos über angeblich paradiesische Zustände im Kalifat beeindrucken ließen, obwohl bereits damals bekannt war wie sehr der IS-Mob wütete. Ich traue solchen Menschen nicht über den Weg.

Ja, mit der deutschen Staatsbürgerschaft haben die hier freien Eintritt. Muss man mit leben.
Aber auch ich traue solchen Menschen nicht über den Weg, daher sollen die ruhig in ihrem "Paradies" bleiben.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon JJazzGold » Di 19. Feb 2019, 12:59

relativ hat geschrieben:(19 Feb 2019, 12:32)

Es sollte dabei nicht darum gehen Trump entgegenzukommen, sondern es sollten m.M. ausschließlich rechtsstaatliche und sicherheitsrelevante Erwägungen eine Rolle spielen


Das Eine hängt zwangsläufig mit dem Anderen zusammen.
Trump will sie loswerden und wir wollen das geregelt ablaufen lassen.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon relativ » Di 19. Feb 2019, 13:05

JJazzGold hat geschrieben:(19 Feb 2019, 12:59)

Das Eine hängt zwangsläufig mit dem Anderen zusammen.
Trump will sie loswerden und wir wollen das geregelt ablaufen lassen.

Mag sein, es darf nur nicht so aussehen, dass wir Aufgrund von Trumps Erpressungsversuchen solche Überlegungen anstellen. Das sowas geregelt ablaufen sollte ist klar, dafür gibt es ja schon seit Jahren bilaterale Zusammenarbeit. der Irak z.B. möchte solche Leute erstmal selber vor Gericht stellen. Bei den Kurden in Syrien sieht es wohl anders aus.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon JJazzGold » Di 19. Feb 2019, 13:13

relativ hat geschrieben:(19 Feb 2019, 13:05)

Mag sein, es darf nur nicht so aussehen, dass wir Aufgrund von Trumps Erpressungsversuchen solche Überlegungen anstellen. Das sowas geregelt ablaufen sollte ist klar, dafür gibt es ja schon seit Jahren bilaterale Zusammenarbeit. der Irak z.B. möchte solche Leute erstmal selber vor Gericht stellen. Bei den Kurden in Syrien sieht es wohl anders aus.


Es ist subtile Erpressung, daran führt kein Weg vorbei. Jetzt ist man zum Handeln gezwungen, was man ohnehin eines Tages gewesen wäre. Wenn der Irak über die notwendige Beweislage verfügt, go ahead. Die Kurden wollen sie wohl einfach nur loswerden, dann wird uns nichts Anderes übrig bleiben, als uns selbst darum zu kümmern.
Zuletzt geändert von JJazzGold am Di 19. Feb 2019, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche IS-Frauen in Syrien fühlen sich im Stich gelassen

Beitragvon relativ » Di 19. Feb 2019, 13:23

JJazzGold hat geschrieben:(19 Feb 2019, 13:13)

Es ist subtiler Erpressung, daran führt kein Weg vorbei. Jetzt ist man zum Handeln gezwungen, was man ohnehin eines Tages gewesen wäre. Wenn der Irak über die notwendige Beweislage verfügt, go ahead. Die Kurden wollen sie wohl einfach nur loswerden, dann wird uns nichts Anderes übrig bleiben, als uns selbst darum zu kümmern.


Een so wäre es auch ohne Trump vermutlich gelaufen , denn ewig hätte sich Deutschland diesbezüglich bei den Kurden auch kein schlanken Fuss amchen können, schon gar nicht, wenn man andererseits immer darauf pocht, dass andere Staaten ihre bei uns "heimischen" Kriminellen wieder zurücknimmt.
Den Populisten Trump lässt man bei der Entscheidung links liegen und hofft darauf, daß die US Bürger bei der nächsten Wahl ihr Brille dabei haben. ;)
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