Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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Selina
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Selina » Do 25. Jul 2019, 18:41

Senexx hat geschrieben:(25 Jul 2019, 07:26)

Die Abgeordneten kosten gerade mal 80 Millionen, das sind also 8 Millionen für die AfD. Das ist garnichts, verglichen mit den 55 Milliarden, die jedes Jahr den Flüchtlingen "in den Rachen geworfen" (Selina (C)) werden.

Immer schön bei der Wahrheit und der Verhältnismäßigkeit beiben. Keine weiteren alteernativen Fakten, bitte.


Für die ist jeder Cent zu viel. Leute, die die Demokratie abschaffen wollen, die rassistisch und fremdenfeindlich sind und das gesellschaftliche Klima vergiften, sollten kein Steuergeld erhalten.
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3x schwarzer Kater
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 25. Jul 2019, 19:40

watisdatdenn? hat geschrieben:(25 Jul 2019, 03:02)

In einem Welt Artikel wird beschrieben, dass sich für ein Flüchtlingsprogramm mit Patenschaft kaum Paten finden lassen:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... etten.html

Persönlich verstehe ich das nicht.
Woran liegt das?

Wenn ich überzeugt davon wäre, dass es gut wäre Flüchtlinge aufzunehmen, würde ich mich ganz selbstverständlich auch privat z.B. durch eine Patenschaft darum kümmern, eben gerade auch um mit meinem privaten Interesse/Überzeugung nicht die Allgemeinheit zu belasten.

Nun bin ich gerade vom Gegenteil überzeugt und sehe große vielfältige Probleme bei der Aufnahme kulturfremder Flüchtlinge.

.


Du verfolgst eine seltsame Logik. Wieso sollten Menschen, die kein Problem mit der Aufnahme "kulturfremder" Flüchtlinge haben eine Patenschaft übernehmen? Vielmehr ist es doch so, dass du ein Problem damit hast. Das wäre doch für dich die ideale Möglichkeit einem Problem, das du hast konstruktiv entgegenzuwirken. Du könntest hier aktiv tätig sein die Flüchtlinge zu integrieren und zu begleiten, um eben genau das zu verhindern, was du am Ende beklagt. Warum machst du das nicht? Das würde ja nur helfen das Problem zu beseitigen, das du eigentlich beklagt. Gehörst du zu denjenigen, die einfach nur warten, dass andere was tun?
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jack000
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Do 25. Jul 2019, 20:22

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(25 Jul 2019, 19:40)

Wieso sollten Menschen, die kein Problem mit der Aufnahme "kulturfremder" Flüchtlinge haben eine Patenschaft übernehmen?

Warum sollten die das nicht tun? Das wären die ersten von denen ich das erwarte!

Das würde ja nur helfen das Problem zu beseitigen, das du eigentlich beklagt.

Es ist die Frage ob sich da überhaupt was beseitigen lässt. Die Masse der "Flüchtlinge" ist männlich und zwischen 25 und 35, somit ist die Sozialisation abgeschlossen und wird sich wohl kaum ändern lassen.
=> Wenn z.B. jemand in einem Umfeld aufgewachsen ist, in dem Frauen nichts wert sind, wird der das nicht bei Grenzübertritt nicht ablegen und die Erfolgsquote das durch gutes Zureden zu ändern ist da den Erfahrungen nach äußerst gering.
=> Als du noch in dem Alter warst und dein Land hättest verlassen (Warum auch immer) und in ein Land ohne die Bewohner vorher zu fragen, reingelaufen wärest in dem Regeln gelten die jenseits dessen was du in Deutschland kennen gelernt hast, würdest du dich dann also z.B. an die Regeln in Afghanistan anpassen und so handeln wie es die Leute vor Ort tun? (z.B. eine Frau steinigen weil die möglicherweise Ehebruch begangen hat?)
Ich gehe mal davon aus, dass du das auf keinen Fall tun würdest. Warum also sollten die "Flüchtlinge" ihre Regeln ändern die die von zu Hause her kennen und sich an den unseren anpassen?

Gehörst du zu denjenigen, die einfach nur warten, dass andere was tun?

Wer die Musik bestellt soll sie auch bezahlen ...
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 23:03

jack000 hat geschrieben:(25 Jul 2019, 20:22)
Wer die Musik bestellt soll sie auch bezahlen ...

So sehe ich das auch. Das wäre fair.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon autochthon » Fr 26. Jul 2019, 02:08

Ger9374 hat geschrieben:(05 Jul 2019, 02:57)

In Deutschland muss niemand verhungern, unsere Sozialsysteme bieten da ausreichende Abfederung.
Das da nebenbei noch 1,5 Millionen Afrikaner mit durchgelotst werden war so gewiss nicht geplant!


Ausreichende(!) Abfederung wäre geprahlt.
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Keoma
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Fr 26. Jul 2019, 08:03

Selina hat geschrieben:(25 Jul 2019, 18:41)

Für die ist jeder Cent zu viel. Leute, die die Demokratie abschaffen wollen, die rassistisch und fremdenfeindlich sind und das gesellschaftliche Klima vergiften, sollten kein Steuergeld erhalten.


Sag ich ja, lupenreine Demokraten.
Wie wäre es mit Townships für Rechte?
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon zollagent » Fr 26. Jul 2019, 11:43

Keoma hat geschrieben:(26 Jul 2019, 08:03)

Sag ich ja, lupenreine Demokraten.
Wie wäre es mit Townships für Rechte?

Gibts doch: Neuschwabenland ruft! Nur die Reichsflugscheibe besteigen.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon sunny.crockett » Fr 26. Jul 2019, 12:08

Selina hat geschrieben:(25 Jul 2019, 18:41)

Leute, die die Demokratie abschaffen wollen, die rassistisch und fremdenfeindlich sind und das gesellschaftliche Klima vergiften, sollten kein Steuergeld erhalten.


Da sind wir einer Meinung, Islamverbände, die genau deine genannten Aspekte erfüllen, sollen keine Steuergelder mehr bekommen.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Selina » Fr 26. Jul 2019, 15:57

sunny.crockett hat geschrieben:(26 Jul 2019, 12:08)

Da sind wir einer Meinung, Islamverbände, die genau deine genannten Aspekte erfüllen, sollen keine Steuergelder mehr bekommen.


Ja, dort, wo das von mir Beschriebene nachweislich in solchen Verbänden zutrifft (müsste man natürlich konkrete Beispiele bringen), sehe ich das auch so. Ich meinte allerdings die faschistoide Ideologie unserer Neu-Nazis, die man nicht noch mit Steuergeldern fördern sollte.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Fr 26. Jul 2019, 16:47

sunny.crockett hat geschrieben:(26 Jul 2019, 12:08)

Da sind wir einer Meinung, Islamverbände, die genau deine genannten Aspekte erfüllen, sollen keine Steuergelder mehr bekommen.


Welche Islamverbände werden den vom Steuerzahler subventioniert?
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Fr 26. Jul 2019, 17:03

JFK hat geschrieben:(26 Jul 2019, 16:47)

Welche Islamverbände werden den vom Steuerzahler subventioniert?

Wenn's nur einer ist, ist es einer zu viel. :D
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Fr 26. Jul 2019, 17:10

Keoma hat geschrieben:(26 Jul 2019, 17:03)

Wenn's nur einer ist, ist es einer zu viel. :D


Welcher ist den einer?
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Fr 26. Jul 2019, 17:11

JFK hat geschrieben:(26 Jul 2019, 17:10)

Welcher ist den einer?

Oje.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon VaterMutterKind » Fr 26. Jul 2019, 17:12

JFK hat geschrieben:(26 Jul 2019, 17:10)

Welcher ist den einer?


Bis 2018 hat Ditib richtig abgesahnt. Bis dann raus kam, dass die sich mit der radikalen Muslimbruderschaft ins Bett legen. Normalerweise gehört der Drecksladen verboten.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Fr 26. Jul 2019, 17:19

VaterMutterKind hat geschrieben:(26 Jul 2019, 17:12)

Bis 2018 hat Ditib richtig abgesahnt. Bis dann raus kam, dass die sich mit der radikalen Muslimbruderschaft ins Bett legen. Normalerweise gehört der Drecksladen verboten.


Meiner Kenntnis nach ist das Problem mit Ditip der Einfluss Erdogans, der Staat hat nicht die Ditip an sich gefördert, sondern vereinzelte Projekte.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon unity in diversity » Fr 26. Jul 2019, 17:24

JFK hat geschrieben:(26 Jul 2019, 17:19)

Meiner Kenntnis nach ist das Problem mit Ditip der Einfluss Erdogans, der Staat hat nicht die Ditip an sich gefördert, sondern vereinzelte Projekte.

Gib ihnen Haus und Obdach und alles wird gut.
Wenn du versagt, wenden sich die watcher von dir ab.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Frank_Stein » Fr 26. Jul 2019, 20:44

https://www.welt.de/politik/article1975 ... ibyen.html
150 Menschen ertrunken
Ja, das ist viel. Aber bevor einige nun meinen, dass weniger Menschen sterben würden, wenn man die "Seenotretter"
wieder ihr Ding machen lässt und man das Problem lösen könne, wenn es einen Verteilungsmechanismus in Europa geben
würde, der irrt wohl.

Die Statistik zeigt, dass die Politik Italiens mehr Menschen vor dem ertrinken bewahrt hat, als 100 Racketenfrauen.

https://de.statista.com/statistik/daten ... echtlinge/
Zuletzt geändert von Frank_Stein am Fr 26. Jul 2019, 20:52, insgesamt 3-mal geändert.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
VaterMutterKind

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon VaterMutterKind » Fr 26. Jul 2019, 20:46

Frank_Stein hat geschrieben:(26 Jul 2019, 20:44)

https://www.welt.de/politik/article1975 ... ibyen.html
150 Menschen ertrunken
Ja, das ist viel. Aber bevor einige nun meinen, dass weniger Menschen sterben würden, wenn man die "Seenotretter"
wieder ihr Ding machen lässt und man das Problem lösen könne, wenn es einen Verteilungsmechanismus in Europa finden
könnte, der irrt wohl.

Die Statistik zeigt, dass die Politik Italiens mehr Menschen vor dem ertrinken bewahrt hat, als 100 Racketenfrauen.

https://de.statista.com/statistik/daten ... echtlinge/


Menschen wie Rackete können sich mal Gedanken über diese Toten machen. Nur wegen Menschen wie Rackete begeben sich die Menschen in Gefahr.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Frank_Stein » Fr 26. Jul 2019, 20:49

VaterMutterKind hat geschrieben:(26 Jul 2019, 20:46)

Menschen wie Rackete können sich mal Gedanken über diese Toten machen. Nur wegen Menschen wie Rackete begeben sich die Menschen in Gefahr.



Die Menschen zu retten ist ja OK, ihnen dabei aber ein Ticket nach Europa zu lösen, ist das Problem.
Sie zurück nach Libyen zu schaffen ist die einzig sinnvolle Lösung, um die Menschen dauerhaft an der "Flucht" zu hindern.

https://www.welt.de/politik/article1975 ... ibyen.html
>>„Natürlich gibt es einen Pull-Effekt“, sagte der 44-Jährige, der sich aktuell in der osttunesischen Stadt Medenine aufhält, im Gespräch mit WELT: „Ich besuche die Flüchtlingslager in Tunesien und höre mir an, was die Leute erzählen. Nachrichten wie die, dass die NGO Ärzte ohne Grenzen wieder ein Rettungsschiff ins zentrale Mittelmeer schickt, bekommen die Menschen natürlich mit. Sie machen sich dann auf den Weg.“ Und die viel zitierte „Oxford-Studie“? „Natürlich kenne ich die. Aber eine Studie kann nicht glaubwürdiger sein als die Migranten selbst“, so Severgnini.<<


>>Der Aktivist plädiert für eine sofortige Evakuierung der Zehntausenden gestrandeten Asylsuchenden aus dem Bürgerkriegsland – in Richtung Europa und in die Herkunftsländer der Gestrandeten. Um das Leid der Migranten in Nordafrika zu beenden, brauche es auch Informationskampagnen mit dem Ziel, dass sich die Menschen gar nicht erst auf den Weg in Richtung Libyen machten. Der Weg über das Meer jedenfalls sei „eine barbarische Art und Weise, zu migrieren: Das ist krank und verrückt. Das muss sofort aufhören.“<<
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Fr 26. Jul 2019, 21:44

Frank_Stein hat geschrieben:(26 Jul 2019, 20:49)

Die Menschen zu retten ist ja OK, ihnen dabei aber ein Ticket nach Europa zu lösen, ist das Problem.
Sie zurück nach Libyen zu schaffen ist die einzig sinnvolle Lösung, um die Menschen dauerhaft an der "Flucht" zu hindern.


Die einzige Lösung ist es, wenn du und deine Kamaraden den Flüchtigen ihren Jobs wegnehmen würdet, also mit euch auf die Gemüsefelder, für Volk und Vaterland!!
»Menschen, weigert euch, Feinde zu sein« (Römer 12)

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