Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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unity in diversity
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon unity in diversity » Mi 3. Apr 2019, 10:35

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 07:57)

Also man sollte nicht den Fehler begehen, die Geschäfte der Schlepper mit den Leid/Not der Menschen mit denen in einen Topf zu schmeißen, die uns auch nutzen.

In einem freudschen Versprecher kann mehr Wahrheit stecken als in 100 Seiten Propaganda.
Was sind Nutzmigranten und was sind bei euch Schadmigranten?
Diejenigen, mit denen man die Mieten hochtreiben kann und die Löhne nach unten?
Wo endet eure Humanität?
Beim Flaschensammler, der einmal Migrant war?
Kann ein Land mit begrenzten Ressourcen den unlimitierten Samariter spielen?
Ihr vergleicht immer 2015 mit 2019 und meint, die Lage sei aktuell unter Kontrolle.
Ohne die realistische Solidarität der anderen europäischen Länder, gäbe es immer noch Zustände, wie 2015.
Es gibt für Frau Merken heute viel zu besprechen:
https://www.tagesschau.de/inland/wahlen ... w-101.html
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wolverine » Mi 3. Apr 2019, 10:40

unity in diversity hat geschrieben:(03 Apr 2019, 10:35)

In einem freudschen Versprecher kann mehr Wahrheit stecken als in 100 Seiten Propaganda.
Was sind Nutzmigranten und was sind bei euch Schadmigranten?
Diejenigen, mit denen man die Mieten hochtreiben und die Löhne nach unten?
Wo endet eure Humanität?
Beim Flaschensammler, der einmal Migrant war?
Kann ein Land mit begrenzten Ressourcen den unlimitierten Samariter spielen?
Ihr vergleicht immer 2015 mit 2019 und meint, die Lage sei aktuell unter Kontrolle.
Ohne die realistische Solidarität der anderen europäischen Länder, gäbe es immer noch Zustände, wie 2015.
Es gibt für Frau Merken heute viel zu besprechen:
https://www.tagesschau.de/inland/wahlen ... w-101.html


Deine Fragen sind gut und auch angebracht. Die Politik muss sich vor allem immer daran messen lassen, was sie für die eigene Bevölkerung getan oder nicht hat und daran was opportun war und sich jetzt als offensichtlicher Fehler darstellt. Bei mir war nach wie vor der staatliche Bankrott erklärt als man die ID-Kontrollen ausgesetzt hat. Wer da alles ins Land geschwemmt ist waren unter anderem Leute wie Anis Amri die durch Staatsversagen auch nach dem Chaos ihr dreckiges Handwerk durchführen konnten. Auch dafür trägt diese Regierung die Verantwortung.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 10:52

unity in diversity hat geschrieben:(03 Apr 2019, 10:35)

In einem freudschen Versprecher kann mehr Wahrheit stecken als in 100 Seiten Propaganda.
Was sind Nutzmigranten und was sind bei euch Schadmigranten?
Wer hat das denn geschrieben?

Diejenigen, mit denen man die Mieten hochtreiben kann und die Löhne nach unten?
Wo endet eure Humanität?
Beim Flaschensammler, der einmal Migrant war?
Geht es auch ein wenig genauer ? Also flache und hohle Stammtischparolen und nixsagende stichpunktartige Aussagen haben wir in dieser Diskussion schon zu genüge.

Kann ein Land mit begrenzten Ressourcen den unlimitierten Samariter spielen?
Ja es kann und da die Ressource die wir da verbrauchen Geld ist und wir da mom. noch genügend haben, besteht auch diesbezüglich kein Akutes Problem. Da das Problem aber schon Global ist, sollte auch die Lösung Global sein.
Das heisst nix anderes wir muessen die Probleme in den Fluchtländern lösen. Auch dies wird mim. die Ressource Geld Kosten

Ihr vergleicht immer 2015 mit 2019 und meint, die Lage sei aktuell unter Kontrolle.
Ist sie nicht? Wenn du meinst es kann noch schlimmer kommen. Oh ja es kann, wenn nix zu wenig unternommen wird, wird es auch schlimmer

Ohne die realistische Solidarität der anderen europäischen Länder, gäbe es immer noch Zustände, wie 2015.
Es gibt für Frau Merken heute viel zu besprechen:
Was ist den für dich eine realistische Solidarität diesbezüglich? Aber ja Solidarität ist unabdingbar, will man dem Problem Herr werden.
Ja die Opfermentalität im Osten ist schon sehr stark ausgeprägt. Teilweise begründet, Teilweise schon sehr lächerlich, bedenkt man die Probleme und Realitäten auch in anderen Regionen Deutschlands.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Apr 2019, 10:54

odiug hat geschrieben:(03 Apr 2019, 09:49)

Wer brachte denn die Horrorzahl von 50 Milliarden jährlich ins Spiel :?:
Das war weder ich noch Orbiter1.
Das waren du und Jack :eek:


Hab mal geschaut, wer den Begriff "Horrorzahlen" reingebracht hat, das war weder Jack noch ich, sondern...

odiug hat geschrieben:(01 Apr 2019, 10:40)
Das gibt dir aber noch lange nicht das Recht, Horrorzahlen in die Welt zu setzen und damit die Armen gegen die Ärmsten gegeneinander auszuspielen.
Das ist es, was mich stört.


Aber du meinst wohl nicht den Begriff "Horrorzahlen", sondern die 50 Mrd. für 2015. Die hat sogar deine sogennante Studie aus Kiel genannt, welche dann für die Folgejahre von nur noch 20-25 Mrd. ausgeht, das aber schon der belegbare Haushalt des Bundes - also ohne Länder und Kommunen ist.

Und "belegt" habt ihr das mit einer Hochrechnung von 2015, von der sich die Autoren der Studie selbst distanzierten ... und das habe ich nun schon mehrfach belegt.


Nein, du hast nur auf die Studie hingewiesen, die keine Studie war, sondern nur eine Überlegung des Herrn Lücke aus Kiel. Du hast aber nichts, aber garnichts belegt, welche Kosten es ab 2016 gibt. Ich habe dagegen meine Überlegungen (Studie?) mit folgenden Beitrag schon vorgelegt, und da sind eben nicht Zahlen von 2015, sondern von 2018 und 2019 eingeflossen:


sunny.crockett hat geschrieben:(01 Apr 2019, 12:04)
Es ist z.B.Fakt, dass die Bundesregierung für 2019 die Rekordsumme von 22,2 Mrd. eingerechnet hat. Bei den Ländern wirds dann unübersichtlich, ich habe dann für mein Bundesland etwas recherchiert. Hier gibt man für den Haushalt 2018 etwa 2,2 Mrd. an (abzüglich Hilfen vom Bund von 450 Mio) bleiben etwa 1,75 Mrd. am Land Bayern hängen. Bayern ist zwar eines der größeren der 16 Bundesländer, aber hochgerechnet kommt man klar in einen zweistelligen Milliardenbereich aller Länder. Und dann noch die Kosten für die Kommunen, die auch nur teils vom Bundesland übernommen werden. Ich behaupte deshalb immer noch, man ist Alles in Allem nicht weit von 50 Mrd. pro Jahr weg.



Du und Jack könnt eure Behauptung nicht belegen ... so sieht es aus!


siehe meine Zahlen oben. Dagegen sagst du, die Zahlen stimmen nicht, weigerst dich aber, deine eigenen Zahlen zu nennen.

Auch hier wieder ... wer brachte den die Grundrente in die Diskussion :?:
Das war auch nicht Orbiter 1 oder ich ... das waren Jack und du.
Und warum ihr ausgerechnet die Grundrente ins Spiel brachtet, und alles andere einfach negierte, ist auch klar :dead: Die Kritik ist, dass ihr ausschließlich die Kosten der Grundrente mit den Kosten der Flüchtlingskrise gegenrechnete und nicht, dass ihr Geldverschwendung der Regierung anprangert ...
Da bin ich ja bei euch ... es wird viel zu viel Geld für Schwachsinn verplempert ... das stimmt!


Ich habe den Vergleich mit der Grundrente gebracht, weil es hier eben einen Vergleich gibt, da es Zahlungen an Personen und nicht an Kernkraftwerke sind. Es ist auch anzunehmen, dass der größte Teil der Flüchtlingskosten aus dem Sozial-Topf kommt, woraus auch die Grundrente gezahlt wird. Und Atromkraft hat hier nichts mit Sozialministerium zu tun.

Die Dublin Regel sehen vor, dass Asylbewerber und Flüchtlinge nicht einfach in ein anderes Land der EU abgeschoben werden können.
Sie sagen nichts darüber aus, dass ein Staat Flüchtlinge freiwillig aufnehmen kann.
Wenn also einer einen Rechtsbruch begann, dann Orban und Griechenland.
Nur im Gegensatz zu Griechenland, das über Jahre die Last der syrischen Flüchtlinge alleine schultern musste, hat Orban keine Entschuldigung für sein asoziales Verhalten vorzuweisen.


Doch, die Dubin Regeln sagen aus, dass Asyl in dem Land beantragt werden muss, in dem ein Asylbewerder die EU betreten hat. Das sollte eigentlich nichts neues sein. Ein Staat kann sich auch auf das Selbsteintrittsrecht berufen, muss diese Verfahrensweise aber beschließen. Und das ist auch laut wissenschaftlichen Dienst des Bundestages nicht passiert. Hier schreibt man:

"Dies aber ist nie geschehen. Tatsächlich war die als „Grenzöffnung“ empfundene Massenaufnahme von Flüchtlingen am 4. September 2015 von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nur nach Rücksprache mit einzelnen Ministern erfolgt. Auch nachträglich stimmte das Parlament nie darüber ab.
Das Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste führt weiter aus, dass die Bundesregierung bisher keine Angaben über die rechtliche Grundlage ihrer Entscheidung gemacht habe. Eigentlich hätten die aus dem sicheren Drittstaat Österreich kommenden Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden müssen.
Eine Ausnahme von dieser „Pflicht zur Einreiseverweigerung“ sei bei „Vorliegen einer entsprechenden Anordnung des Bundesministeriums des Inneren“ möglich. Eine solche Anordnung gab es jedoch nicht. Auch das sogenannte Selbsteintrittsrecht, mit dem Deutschland Asylbewerber aufnehmen kann, die eigentlich in anderen Ländern bleiben müssen, ist nie von der Bundesregierung offiziell in Anspruch genommen worden."

https://www.welt.de/politik/deutschland ... fnung.html

Griechenland hätte laut EU-Gesetzgebung die Flüchtlinge an der Weiterreise hindern müssen, macht das aber jetzt immer noch nicht. Und bei Orban muss man differenzieren. Sein antidemokratischer Umbau von Ungarn ist nicht EU-Like, das sollte auch m.M.n. Konsequenzen haben. Allerdings hält er sich bei der Ablehnung von Flüchtlingen als einer der wenigen an das Dublin-Abkommen, er kann also rechtlich Flüchtlinge Ablehnen, wenn sie aus einem sicheren Drittstaat kommen. Orbans Entschuldigung ist also einfach das gültige EU-Recht.
Übrigens hat man es in der EU seit vielen vielen vielen Jahren nicht geschafft, eine sinnvolle Regelung zu schaffen, und das trotz der langjährig mächtigsten Frau Europas. Und auch diese Frau hat statt einer Lösung einfach dann Rechtsbruch vorgezogen. Tolles Vorbild.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wolverine » Mi 3. Apr 2019, 11:41

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Apr 2019, 10:54)


Doch, die Dubin Regeln sagen aus, dass Asyl in dem Land beantragt werden muss, in dem ein Asylbewerder die EU betreten hat. Das sollte eigentlich nichts neues sein. Ein Staat kann sich auch auf das Selbsteintrittsrecht berufen, muss diese Verfahrensweise aber beschließen. Und das ist auch laut wissenschaftlichen Dienst des Bundestages nicht passiert. Hier schreibt man:

"Dies aber ist nie geschehen. Tatsächlich war die als „Grenzöffnung“ empfundene Massenaufnahme von Flüchtlingen am 4. September 2015 von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nur nach Rücksprache mit einzelnen Ministern erfolgt. Auch nachträglich stimmte das Parlament nie darüber ab.
Das Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste führt weiter aus, dass die Bundesregierung bisher keine Angaben über die rechtliche Grundlage ihrer Entscheidung gemacht habe. Eigentlich hätten die aus dem sicheren Drittstaat Österreich kommenden Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden müssen.
Eine Ausnahme von dieser „Pflicht zur Einreiseverweigerung“ sei bei „Vorliegen einer entsprechenden Anordnung des Bundesministeriums des Inneren“ möglich. Eine solche Anordnung gab es jedoch nicht. Auch das sogenannte Selbsteintrittsrecht, mit dem Deutschland Asylbewerber aufnehmen kann, die eigentlich in anderen Ländern bleiben müssen, ist nie von der Bundesregierung offiziell in Anspruch genommen worden."

https://www.welt.de/politik/deutschland ... fnung.html

Griechenland hätte laut EU-Gesetzgebung die Flüchtlinge an der Weiterreise hindern müssen, macht das aber jetzt immer noch nicht. Und bei Orban muss man differenzieren. Sein antidemokratischer Umbau von Ungarn ist nicht EU-Like, das sollte auch m.M.n. Konsequenzen haben. Allerdings hält er sich bei der Ablehnung von Flüchtlingen als einer der wenigen an das Dublin-Abkommen, er kann also rechtlich Flüchtlinge Ablehnen, wenn sie aus einem sicheren Drittstaat kommen. Orbans Entschuldigung ist also einfach das gültige EU-Recht.
Übrigens hat man es in der EU seit vielen vielen vielen Jahren nicht geschafft, eine sinnvolle Regelung zu schaffen, und das trotz der langjährig mächtigsten Frau Europas. Und auch diese Frau hat statt einer Lösung einfach dann Rechtsbruch vorgezogen. Tolles Vorbild.


Aus Platzgründen z.T. gekürzt. Jo, sunny crocket, danke für diese Quelle. Das bestätigt meinen Gesamteindruck über die ganze Angelegenheit erneut. Danke :thumbup:
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 11:55

Wolverine hat geschrieben:(03 Apr 2019, 11:41)

Aus Platzgründen z.T. gekürzt. Jo, sunny crocket, danke für diese Quelle. Das bestätigt meinen Gesamteindruck über die ganze Angelegenheit erneut. Danke :thumbup:
[PoebelArie]
Zuletzt geändert von Bleibtreu am Mi 3. Apr 2019, 14:48, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Poebelei entfernt
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 12:01

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Apr 2019, 10:54)
...
Ich habe den Vergleich mit der Grundrente gebracht, weil es hier eben einen Vergleich gibt, da es Zahlungen an Personen und nicht an Kernkraftwerke sind. Es ist auch anzunehmen, dass der größte Teil der Flüchtlingskosten aus dem Sozial-Topf kommt, woraus auch die Grundrente gezahlt wird. Und Atromkraft hat hier nichts mit Sozialministerium zu tun.
...



Ich gehe mal nicht auf alles ein, diesen Spass überlasse ich mal denjenigen der Angesprochen ist.
Aber der Absatz mit der Rente zeigt doch dein ganzes Problem mit Tatsachen und Begrifflichkeiten mehr als deutlich.
Schon der Begriff Grundrente, wo das Wort Rente drin ist, muesste dir eigentlich anzeigen, daß dies nix mit dem Sozialtopf zu tun hat sondern mit einem erworbenen Anspruch zu tun hätte, wenn sie denn so kommt.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Apr 2019, 12:16

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:01)

Schon der Begriff Grundrente, wo das Wort Rente drin ist, muesste dir eigentlich anzeigen, daß dies nix mit dem Sozialtopf zu tun hat sondern mit einem erworbenen Anspruch zu tun hätte, wenn sie denn so kommt.


Rente hat mit Sozialem nix zu tun ?

Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Das BMAS ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz genauso wie für Rente und soziale Sicherung


https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesmin ... d_Soziales
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 12:19

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:16)

Rente hat mit Sozialem nix zu tun ?
Du hast Sozialtopf geschrieben. [Ad Personam]
Zuletzt geändert von Bleibtreu am Mi 3. Apr 2019, 14:49, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: ad Personam editiert
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Apr 2019, 12:26

Etwa 250 Organisationen beschweren sich bei Merkel, dass die Todeszahlen im Mittelmeer zurückgegangen sind.

Angesichts vieler im Mittelmeer ertrunkener Flüchtlinge und der katastrophalen Lage in Libyen haben mehr als 250 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Handeln aufgefordert.
"Wir sind erschüttert angesichts der gegenwärtigen europäischen Politik, die immer stärker auf Abschottung und Abschreckung setzt - und dabei tausendfaches Sterben billigend in Kauf nimmt", steht in einem Offenen Brief vom Mittwoch an Merkel. Er wurde unter anderem von Pro Asyl, Ärzte ohne Grenzen (MSF), Amnesty International, Sea-Watch, SOS Méditerranée, Seebrücke, Diakonie, Caritas, der Paritätischen, Brot für die Welt und dem Deutschen Gewerkschaftsbund unterzeichnet. Die Überfahrt über das Mittelmeer ist für Migranten 2018 nach UN-Angaben noch lebensgefährlicher geworden. Wahrscheinlich habe die Einschränkung der Such- und Rettungseinsätze dazu beigetragen, berichtete das Flüchtlingshilfswerk UNHCR in Genf Ende Januar.

Jeden Tag seien im Durchschnitt sechs Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt kamen 2018 fast 117 000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Mindestens 2275 seien umgekommen. In diesem Jahr starben nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bisher 311 Menschen auf dem Mittelmeer.

https://www.n-tv.de/ticker/Taeglich-6-t ... 44797.html

Die Hilfsorganisationen möchten wieder auf den Status Quo der Rettung/Schleusung von 2016/17 zurück, was dann aber wieder tausende Tote zusätzlich bedeuten würde. Anscheinend ist das Geschäftsmodell dieser Hilfsorganisationen nach Rückgang der Flüchtlingszahlen ineffektiv geworden, man braucht wieder ein paar hunderttausend Flüchtlinge mehr, um die seit 2015 geschaffene Infrastruktur auszulasten und Gewinne abzuschöpfen. Dabei interessieren auch ein paar tausend Ertrunkene zusätzlich ziemlich wenig. Im Vergleich: Tote 2018 2275, im Jahre 2016 über 5000.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 12:32

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:26)

Etwa 250 Organisationen beschweren sich bei Merkel, dass die Todeszahlen im Mittelmeer zurückgegangen sind.
[Poebelei]


https://www.n-tv.de/ticker/Taeglich-6-t ... 44797.html

Die Hilfsorganisationen möchten wieder auf den Status Quo der Rettung/Schleusung von 2016/17 zurück, was dann aber wieder tausende Tote zusätzlich bedeuten würde. Anscheinend ist das Geschäftsmodell dieser Hilfsorganisationen nach Rückgang der Flüchtlingszahlen ineffektiv geworden, man braucht wieder ein paar hunderttausend Flüchtlinge mehr, um die seit 2015 geschaffene Infrastruktur auszulasten und Gewinne abzuschöpfen. Dabei interessieren auch ein paar tausend Ertrunkene zusätzlich ziemlich wenig. Im Vergleich: Tote 2018 2275, im Jahre 2016 über 5000.

Wie kommst du darauf, daß eine Wiederaufnahme der Rettungsaktionen die Todesquote erhöhen würde? Gibt es dazu vergleichbare Zahlen die du auch erklären kannst?
Fehlen darf natürlich auch nicht, den Hilforganisationen pauschal unlautere Intentionen vorzuwerfen, wobei die meisten eh auf Spenden angewiesen sind.

[Ad Personam]
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Apr 2019, 12:34

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:19)

Du hast Sozialtopf geschrieben. [Ad Personam]


ich denke, jeder kann den Begriff "Topf" einordnen. Übrigens sprichst du von Ablenkungsmanöver, welches du auch anwendest, wenn du sagen sollst, woher die Milliarden für die Flüchtlinge kommen und um welchen Betrag es sich handelt. Da wechselst du schnell mal das Thema oder machst Haarspalterei.
Also erklär mal die Kosten.
Zuletzt geändert von Bleibtreu am Mi 3. Apr 2019, 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat editiert
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 12:49

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:34)

ich denke, jeder kann den Begriff "Topf" einordnen. Übrigens sprichst du von Ablenkungsmanöver, welches du auch anwendest, wenn du sagen sollst, woher die Milliarden für die Flüchtlinge kommen und um welchen Betrag es sich handelt. Da wechselst du schnell mal das Thema oder machst Haarspalterei.
Also erklär mal die Kosten.

Wo wechsele ich denn das Thema? Das Geld für die Kosten der Flüchtlingskrise kommen natürlich aus dem Steuertopf und nicht aus dem der Rentenkasse.
Wie der Steuertopf verwendet wird, dies bestimmen die Regierenden auch was mit Töpfen für Notfälle und nicht vorhergesehene Ausgaben angeht , die im laufenden Haushalt im Vorfeld nicht beziffert werden können.
Der Betrag der Kosten varriert, wie man hier gut sehen kann und dies hat wohl damit zu tun, was man alles an Kosten hineinrechnet, aber nicht wieder hinaus, weil es wieder in den "Steuerkreisllauf" zurückkehrt.
Fazit: Wenn du nicht möchtest, daß bei deinen Beiträgen ständig kritische Nachfragen kommen, solltest du bei gewissen Begrifflichkeiten etwas genauer sein, denn nicht jeder hat hier die selbe kognitive Ausrichtung wie du
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Apr 2019, 13:06

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:32)

[Poebelei]
Wie kommst du darauf, daß eine Wiederaufnahme der Rettungsaktionen die Todesquote erhöhen würde? Gibt es dazu vergleichbare Zahlen die du auch erklären kannst?
Fehlen darf natürlich auch nicht, den Hilforganisationen pauschal unlautere Intentionen vorzuwerfen, wobei die meisten eh auf Spenden angewiesen sind.

[Ad Personam]


Der Vorteil bei einem "Bild-Zeitung-Hammer" oder dem "Nazi-Hammer" ist ja, dass man nix erklären muss. Stimmts ? Denn du kannst/willst selbst nicht sagen, wie sich deiner Meinung nach die Zahl der Ertrunkenen ändert, wenn man zur 2016er Handlungsweise zurückkehrt.
Eigentlich hat man aber doch bereit vergleichbare Zahlen, wie sich die Rettungs-/Schleuser-Aktionen auswirken. Mit Schiffen 5000 Tote, ohne Schiffe 2275 Tote. Was willst du also mehr?

Und noch zu den Hilfsorganisationen. Weißt du überhaupt, wie sich beispielsweise eine Caritas finanziert? Schau da mal nach, welchen Anteil dort Spenden haben und welchen Anteil dann staatliche Förderungen, eigene Einnahmen aus Immobilienbesitz und sogar Einnahmen aus Glücksspiel haben.
Zuletzt geändert von Bleibtreu am Mi 3. Apr 2019, 14:54, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat editiert
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Apr 2019, 13:10

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:49)

Wo wechsele ich denn das Thema? Das Geld für die Kosten der Flüchtlingskrise kommen natürlich aus dem Steuertopf und nicht aus dem der Rentenkasse.
Wie der Steuertopf verwendet wird, dies bestimmen die Regierenden auch was mit Töpfen für Notfälle und nicht vorhergesehene Ausgaben angeht , die im laufenden Haushalt im Vorfeld nicht beziffert werden können.
Der Betrag der Kosten varriert, wie man hier gut sehen kann und dies hat wohl damit zu tun, was man alles an Kosten hineinrechnet, aber nicht wieder hinaus, weil es wieder in den "Steuerkreisllauf" zurückkehrt.
Fazit: Wenn du nicht möchtest, daß bei deinen Beiträgen ständig kritische Nachfragen kommen, solltest du bei gewissen Begrifflichkeiten etwas genauer sein, denn nicht jeder hat hier die selbe kognitive Ausrichtung wie du


Ich sagte nie, die Kosten kommen aus der Rentenkasse. Das schiebst du mir unter. Ich sagte, die dürften größtenteils aus dem Sozialtopf (für dich nochmal genauer, das ist der Haushalt des Ministeriums für Arbeit und Soziales) kommen.
Und wieder hast du ansonsten nichst genaues gesagt, dass "irgendwelche Kosten variiren" usw. Aber was deiner Meinung (und ich gehe davon aus, du hast eine eigene Meinung) die Flüchtlingskosten für die Jahre 2015, 16,17,18 sind, umschiffst du wieder und lenkst vom Thema mit einem seltsamen Blabla-Fazit a.b
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 13:33

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Apr 2019, 13:06)

Der Vorteil bei einem "Bild-Zeitung-Hammer" oder dem "Nazi-Hammer" ist ja, dass man nix erklären muss. Stimmts ?

[Ad Personam]

Denn du kannst/willst selbst nicht sagen, wie sich deiner Meinung nach die Zahl der Ertrunkenen ändert, wenn man zur 2016er Handlungsweise zurückkehrt.
Eigentlich hat man aber doch bereit vergleichbare Zahlen, wie sich die Rettungs-/Schleuser-Aktionen auswirken. Mit Schiffen 5000 Tote, ohne Schiffe 2275 Tote. Was willst du also mehr?
Ja erkläre doch mal die Zahlen,schließlich kommen solche Behauptungen fast ausschließlich von Seiten der Flüchtlingskritiker.
Denn die Regel heisst nunmal, wer etwas behauptet sollte es auch belegen können, erst dann kannst du mir evtl. auch Zahlen/Argumente/Belege einfordern.

Und noch zu den Hilfsorganisationen. Weißt du überhaupt, wie sich beispielsweise eine Caritas finanziert? Schau da mal nach, welchen Anteil dort Spenden haben und welchen Anteil dann staatliche Förderungen, eigene Einnahmen aus Immobilienbesitz und sogar Einnahmen aus Glücksspiel haben.

Reden wir hier jetzt von der Caritas oder von den Organisationen die unter anderen auch bei solchen Hilfsaktionen im Ausland tätig ist. Btw. Die Caritas ist auch Hauptsächlich im eigenen Land tätig und lindert hier die Not der Menschen bzw.engagiert sich für die sozialen Fragen und Brennpunkte.
Zuletzt geändert von Bleibtreu am Mi 3. Apr 2019, 14:57, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: ad Personam editiert
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon relativ » Mi 3. Apr 2019, 13:41

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Apr 2019, 13:10)

Ich sagte nie, die Kosten kommen aus der Rentenkasse. Das schiebst du mir unter. Ich sagte, die dürften größtenteils aus dem Sozialtopf (für dich nochmal genauer, das ist der Haushalt des Ministeriums für Arbeit und Soziales) kommen.
Die Behauptung war doch, weil diese Kassen durch Flüchtlinge belastet werden bekommen die Rentner weniger, bzw, kommt die Grundrente nicht, was ja noch nicht mal entscheiden ist. Dein Geschwurbel und Herumdrucksen wird immer kruder.
Die Kosten für die Flüchtlinge kommen aus unterschiedlichen öffentlichen Töpfen. Zuallererst sind die kommunalen Töpfe belastet, dann Land und dann erst Bund.
Dadurch das der Bund sich jetzt beteiligt erkrampft sich dies ein wenig für Kommunen und Länder.


Und wieder hast du ansonsten nichst genaues gesagt, dass "irgendwelche Kosten variiren" usw. Aber was deiner Meinung (und ich gehe davon aus, du hast eine eigene Meinung) die Flüchtlingskosten für die Jahre 2015, 16,17,18 sind, umschiffst du wieder und lenkst vom Thema mit einem seltsamen Blabla-Fazit a.b

Nochmal ich habe nicht abgelenkt, sondern auf konkrete Behauptungen von dir reagiert. Kommt da jetzt noch was?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Apr 2019, 13:49

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 13:33)
Ja erkläre doch mal die Zahlen,schließlich kommen solche Behauptungen fast ausschließlich von Seiten der Flüchtlingskritiker.
Denn die Regel heisst nunmal, wer etwas behauptet sollte es auch belegen können, erst dann kannst du mir evtl. auch Zahlen/Argumente/Belege einfordern.


Die Zahlen kommen sogar von den "Flüchtlingskritikern" der UNHCR.
https://infographic.statista.com/normal ... oute_n.jpg

Und da du schon wieder wegen anscheinend fehlender Zahlen keine eigene Meinung kundtun wolltest, nochmal die Frage: Wie würde sich die Zahl der Toten im Mittelmeer verändern, wenn man wieder auf die Seenotrettung stand 2016 zurückkomen würde?

Reden wir hier jetzt von der Caritas oder von den Organisationen die unter anderen auch bei solchen Hilfsaktionen im Ausland tätig ist. Btw. Die Caritas ist auch Hauptsächlich im eigenen Land tätig und lindert hier die Not der Menschen bzw.engagiert sich für die sozialen Fragen und Brennpunkte.


....und auch diese im eigenen Land tätige Organisation finanziert sich hauptsächlich durch Steuergelder und nicht durch Spenden, wie du suggerieren wolltest. Caritas und Diakonie sind mehr Konzerne als Vereine.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Trifels » Mi 3. Apr 2019, 13:54

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 12:19)

Du hast Sozialtopf geschrieben. [Ad Personam]


Sozialtopf ist richtig. Aufstocken Rente aus Sozialetat Haushalt BRD.

Kosten Flüchtlinge = Sozialtopf .
Zuletzt geändert von Bleibtreu am Mi 3. Apr 2019, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat editiert
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Trifels » Mi 3. Apr 2019, 13:57

relativ hat geschrieben:(03 Apr 2019, 13:41)

Die Behauptung war doch, weil diese Kassen durch Flüchtlinge belastet werden bekommen die Rentner weniger, bzw, kommt die Grundrente nicht, was ja noch nicht mal entscheiden ist. Dein Geschwurbel und Herumdrucksen wird immer kruder.
Die Kosten für die Flüchtlinge kommen aus unterschiedlichen öffentlichen Töpfen. Zuallererst sind die kommunalen Töpfe belastet, dann Land und dann erst Bund.
Dadurch das der Bund sich jetzt beteiligt erkrampft sich dies ein wenig für Kommunen und Länder.


Nochmal ich habe nicht abgelenkt, sondern auf konkrete Behauptungen von dir reagiert. Kommt da jetzt noch was?


Kommunen haben Arschkarte. Kommune erhöhen Steuern. Nix entkrampft. Lücke Haushalt Kommune kleiner. Gehaltsanpassung Beschäftigte Kommunen 2018 = Ausgleich Bund fast aufgezehrt.
Denkanstoß. Gesicherte Quelle/Info -> take it or leave it.

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