Einwanderungsgesetze verschärfen

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Joker
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Joker » Mi 12. Aug 2015, 19:37

relativ » Mi 12. Aug 2015, 12:06 hat geschrieben:Zufälle gibt es. :cool:

:rolleyes:
Das du ein I....bist ist kein Zufall.

Falls es dich mal nach Dunaujvaros verschlagen sollte empfehle ich das Cafe Corner ,Forelle mit Salzkartoffeln für 1600 Forint und 0,5 l Staropramen für 350 Forint , und wenn dort vorm Kino stehst gehst du nach Links , 50 Meter weiter ,gleich an der Ecke gibt es an der Eisbude das beste Eis .

Zimmer nicht im Klubhotel ,versuch ein Zimmer im Kerbely zu bekommen.
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frems
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon frems » Mi 12. Aug 2015, 19:44

nichtkorrekt » Mi 12. Aug 2015, 19:36 hat geschrieben:
Irgendeiner wird diesen Blödsinn sicherlich widerlegen. Bin für heute raus.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 69933.html

Sind halt hauptsächlich Europäer, die aufgrund der Krise arbeitslos wurden und nun europaweit dank Freizügigkeit zumindest temporär wegziehen, um einen Job aufzunehmen. Kannst Du für Blödsinn halten, wegrennen und morgen wieder überall "Hungerlöhner" sehen. Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Nichtwähler
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Nichtwähler » Mi 12. Aug 2015, 19:48

frems » 12.08.2015, 19:33 hat geschrieben:Wenn er weniger qualifiziert ist als das, was für den Job nötig ist, kriegt er den Job nicht. :|



Das ist so nicht richtig. Immerhin hat man alle Chancen in diesem Lande. So wurde aus einem Taxifahrer, der sonst nichts gelernt oder zu Ende gebracht hat, ein waschechter Aussenminister.
Das muss ein gelernter Politiker - was für ein blöder Satzanfang - erst mal hin bekommen.
Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.
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Gregorius I
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 20:28

Wenn wir als Dtld. nicht gewaltsam Kriege beenden wollen, aber gleichzeitig den Flüchtlingen signalisieren, wir nehmen sie auf und das bei offenen Grenzen, dann war´s das, denn kein Land der Welt hält einen dauerhaften Flüchtlingsstrom von hunderttausenden oder gar Millionen Menschen aus. Kein Land kann das stemmen, keines.


Deutschland ist ein Land des Friedens. Wir Deutschen bemühen uns, alle Konflikte möglichst auf dem Verhandlungsweg, nicht mit militärischen Mitteln beizulegen.

Die Behauptung, Deutschland selbst würde "den Flüchtlingen signalisieren, wir nehmen sie auf …", ist besonders schlichter Unsinn! Deutschland verschickt keine entsprechenden Pressemitteilungen oder Werbemails in die Welt. Worum sich Deutschland bemüht, ist, die von Flüchtlingsströmen aus geographischen Gründen besonders belasteten südeuropäischen Länder zu entlasten. Denn Deutschland hat erkannt, dass das Flüchtlingsproblem ein gemeineuropäisches Problem ist, das nur gemeinsam gelöst werden kann. Dabei hilft propagandistische Panikmache allerdings überhaupt nichts und ist überflüssig wie ein Kropf.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 20:32

Tja, die Realitätsverweigerung von manchen hier, ist wirklich amüsant. Ich hatte schon mehrfach dargelegt, dass die Kommunen überfordert sind, aber das interessiert manche User nicht, solange es nicht ihre eigene Kommune ist. So etwas nennt sich dann in diesen Kreisen "Solidarität".


Die Gestaltung ihrer eigenen "Realität", wie manche Menschen sie in Pipi-Langstrumpf-Manier betreiben, ist nicht besonders amüsant. Solche Menschen behaupten z. B., dass die Probleme und Überforderungen von Kommunen, denen die vielen Flüchtlinge auferlegt werden, nur von ihnen selbst wahrgenommen würden. Die anderen Menschen stellten sich absichtlich realitätsblind und seien unsolidarisch - nicht nur eine dumme Behauptung, sondern zudem noch eine Unverschämtheit.

Die "Realität" ist, dass zweifellos die vielen Flüchtlinge und Zuwanderer, die innerhalb kurzer Zeit nach Deutschland kommen, ein Problem darstellen. Aber warum? Weil, wie ich schon mehrfach dargelegt hatte, dieses Problem vom Bund auf die Länder, von den Ländern auf die Kommunen abgeschoben wird, und zwar überstürzt, ohne durchgreifende Planung, ohne die notwendigen Geld- und Personalausgaben zu berücksichtigen. Dass es immer mehr Menschen gibt, die die Schuld für diese Misere nicht den deutschen Behörden, sondern insbesondere den Flüchtlingen und Zuwanderern in die Schuhe schieben, ist in keinster Weise "amüsant"!

Außerdem – auch darauf hatte ich schon hingewiesen – muss die europäische Solidarität dringend eingefordert werden. Alle EU-Länder haben sich in der Flüchtlingsfrage zu engagieren und solidarisch zu sein. Die Deutschen haben das längst begriffen ( http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 77796.html oder http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... linge.html )!
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 20:33

SoleSurvivor » Mi 12. Aug 2015, 14:10 hat geschrieben:Deutschland hat die Oder-Neisse-Linie freiwillig vertraglich anerkannt. Es war ein Fehler, die Grenze nicht an der Elbe zu ziehen, aber Fehler passieren nun mal. Da ist kein Zwang dahinter.


Was soll das denn, nach zweieinhalb Jahrzehnten deutscher Einheit immer noch pauschalen Ressentiments gegenüber unseren ostdeutschen Mitbürgern Ausdruck zu verleihen? :mad:
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Blasphemist » Mi 12. Aug 2015, 20:36

nichtkorrekt » Mi 12. Aug 2015, 19:05 hat geschrieben:
Wenigstens bist du ehrlich. Aber dann beschwer dich auch nicht über die Reaktionen, wenn Deutsche im Kampf um Arbeitsplätze plötzlich mit Hungerlöhner aus der Dritten Welt konkurrieren müssen, und sowas nennt sich links :eek:

Der größte Feind des Linken ist der Linkere.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 20:38

pikant » Mi 12. Aug 2015, 17:03 hat geschrieben:
Wenn die Kommunen ueberfordert sind, muss das Land oder der Bund einschreiten.
mancher Hilferuf aus den Kommunen ist aber als fraglich zu nennen um Bundesmittel vermehrt zu erhalten - das muss man auch sehen.
die Probleme sind auch mit noch hoeheren Fluechtingszahlen loesbar und das sagt unser Innenminister De Maziere und der hat bestimmt einen bessern Ueberblick als Sie oder ich in dieser Frage.


Die Kommunen in NRW erhalten keine ausreichende Unterstützung vom Land und bleiben auf einem hohen Kostenbetrag sitzen. Das kann es aber auch nicht sein!
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Blasphemist » Mi 12. Aug 2015, 20:42

Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 20:38 hat geschrieben:
Die Kommunen in NRW erhalten keine ausreichende Unterstützung vom Land und bleiben auf einem hohen Kostenbetrag sitzen. Das kann es aber auch nicht sein!

Das kann es aber auch nicht sein.... das ist es aber. Wenn und wäre und hätte und und und.....
Wenn es das nicht ist und der Bund sich nicht bewegt, dann sieht es halt so aus wie es ist.
Aber da ist Realität und für manche schwer verdaubar.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Joker » Mi 12. Aug 2015, 20:48

Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 20:38 hat geschrieben:
Die Kommunen in NRW erhalten keine ausreichende Unterstützung vom Land und bleiben auf einem hohen Kostenbetrag sitzen. Das kann es aber auch nicht sein!

Und die Länder nicht vom Bund .

Fakt ist ,den ganzen Spaß kann keine Sau bezahlen.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Joker » Mi 12. Aug 2015, 20:52

nichtkorrekt » Mi 12. Aug 2015, 19:16 hat geschrieben:
Wenigstens Göthe hab ich richtig geschrieben du Homie :p

Keine Ahnung um was es geht.
Aber du meintest jetzt doch nicht Goethe ??

Das wäre..........................
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Clematis » Mi 12. Aug 2015, 21:11

Joker » Mi 12. Aug 2015, 20:48 hat geschrieben:Und die Länder nicht vom Bund .

Fakt ist ,den ganzen Spaß kann keine Sau bezahlen.


Das ist alles eine Frage der Umverteilung und Einsparungen.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 22:00

Blasphemist » Mi 12. Aug 2015, 20:42 hat geschrieben:Das kann es aber auch nicht sein.... das ist es aber. Wenn und wäre und hätte und und und.....
Wenn es das nicht ist und der Bund sich nicht bewegt, dann sieht es halt so aus wie es ist.
Aber da ist Realität und für manche schwer verdaubar.


In erster Linie muss sich, was die Kommunen angeht, NRW "bewegen". In Bayern z. B. werden die Kosten den Kommunen zu 100% erstattet.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 22:01

Joker » Mi 12. Aug 2015, 20:48 hat geschrieben:Und die Länder nicht vom Bund .

Fakt ist ,den ganzen Spaß kann keine Sau bezahlen.


Fakt ist, dass es nicht am "Zahlenkönnen", sondern am "Zahlenwollen" liegt!
Errare humanum est, perseverare diabolicum.

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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Aug 2015, 22:37

Gregorius I » Mi 12. Aug 2015, 22:01 hat geschrieben:
Fakt ist, dass es nicht am "Zahlenkönnen", sondern am "Zahlenwollen" liegt!


So ists... Regierungsauftrag : Einwanderer - so lange Ignorieren - wie es geht...

..danach kommt : Aussitzen.

Erstmal warten bis es wieder KALT ist !!!
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Tomaner » Do 13. Aug 2015, 01:19

nichtkorrekt » Mi 12. Aug 2015, 18:05 hat geschrieben:
Wenigstens bist du ehrlich. Aber dann beschwer dich auch nicht über die Reaktionen, wenn Deutsche im Kampf um Arbeitsplätze plötzlich mit Hungerlöhner aus der Dritten Welt konkurrieren müssen, und sowas nennt sich links :eek:

Jetzt wirds aber lustig. Deutschland mußte schon immer mit allen Ländern der Welt konkurieren! Die Stärke Deutschland kann aber nicht sein, mit den Löhnen zu konkurieren, sondern Produkte in einer bestimmten Qualität herzustellen, die kein anderes Land kann. Jetzt im Ernst, willst du Jeans in Deutschland herstellen wie in China zu 3,10 Euro? Damit wären wir bei Monatslöhne um die 40 Euro! Wenn dann auch noch die Rechten Euro kritisieren und zurück zu einer starken DM wollen, müssen wir Löhne noch weiter nach unten drücken! Um jede Abwertung, hätten wir keinen Euro mehr, müßten wir Löhne anpassen, oder eben höhere Produktivität haben.
Zuletzt geändert von Tomaner am Do 13. Aug 2015, 01:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Tomaner » Do 13. Aug 2015, 01:28

nichtkorrekt » Mi 12. Aug 2015, 18:30 hat geschrieben:
Faust soll so ein typisch deutsches Ding sein, irgendwie muss ich meine dunkle Haare kompensieren Ollum.

Ein Mehr an Menschen alleine würde schon reichen um Löhne zu drücken, Angebot und Nachfrage. Nicht überall wird Tariflohn gezahlt. Warum ein Einwander für weniger Geld arbeiten sollte? - 1. Weil er in der Regel weniger qualifiziert und 2. weniger anspruchsvoll sein dürfte.


Jemand mit FDP Logo beklagt sich darüber das nicht überall Tarif bezahlt wird. Hallo in welchen Film spielst du? In welchen Punkten haben Gewerkschaften und Arbeitnehmerinteressen die Unterstützung einer FDP? Die FDP als Schoßhündchen der Reichen uns Superreichen macht sich Gedanken über Tarifbindung? Für wie blöde hälst du eigendlich deutsche Gewerkschaften und ihre Mitglieder?
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon nichtkorrekt » Do 13. Aug 2015, 09:47

Tomaner » Do 13. Aug 2015, 00:19 hat geschrieben: Jetzt wirds aber lustig. Deutschland mußte schon immer mit allen Ländern der Welt konkurieren! Die Stärke Deutschland kann aber nicht sein, mit den Löhnen zu konkurieren, sondern Produkte in einer bestimmten Qualität herzustellen, die kein anderes Land kann. Jetzt im Ernst, willst du Jeans in Deutschland herstellen wie in China zu 3,10 Euro? Damit wären wir bei Monatslöhne um die 40 Euro! Wenn dann auch noch die Rechten Euro kritisieren und zurück zu einer starken DM wollen, müssen wir Löhne noch weiter nach unten drücken! Um jede Abwertung, hätten wir keinen Euro mehr, müßten wir Löhne anpassen, oder eben höhere Produktivität haben.


Gerade das ist der Knackpunkt, aber das ist hier nicht das Thema. Was die FDP angeht, ich habe sie schon gewählt und werde sie auch in Zukunft bestimmt mal wieder wählen, aber meinen Avatar solltest du nicht überbewerten und sonderlich nahe stehe ich der FDP insgesamt auch nicht, aber sie ist eines der geringeren Übel und ich hoffe, dass die Grünen Teufel vom Killesberg wieder vertrieben werden aber das hier nicht das Thema.

frems » Mi 12. Aug 2015, 18:44 hat geschrieben:http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 69933.html

Sind halt hauptsächlich Europäer, die aufgrund der Krise arbeitslos wurden und nun europaweit dank Freizügigkeit zumindest temporär wegziehen, um einen Job aufzunehmen. Kannst Du für Blödsinn halten, wegrennen und morgen wieder überall "Hungerlöhner" sehen. Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.


Wie reden hier über Asylmißbrauch aus der Dritten Welt und nicht über EU-Bürger, stupid.
Wer nicht AfD wählt, wählt Merkel.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon HugoBettauer » Do 13. Aug 2015, 09:47

Tomaner » Do 13. Aug 2015, 00:28 hat geschrieben:
Jemand mit FDP Logo beklagt sich darüber das nicht überall Tarif bezahlt wird. Hallo in welchen Film spielst du? In welchen Punkten haben Gewerkschaften und Arbeitnehmerinteressen die Unterstützung einer FDP? Die FDP als Schoßhündchen der Reichen uns Superreichen macht sich Gedanken über Tarifbindung? Für wie blöde hälst du eigendlich deutsche Gewerkschaften und ihre Mitglieder?

Wer wirklich reich ist, braucht die FDP nicht, weil er die anderen Parteien kaufen kann. Die FDP ist in ihren besseren Tagen die Partei der Freiheit für die Normalen.
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Re: Einwanderungsgesetze verschärfen

Beitragvon Blickwinkel » Do 13. Aug 2015, 10:18

Apropos Umverteilung, wäre das nicht auch ein Konzept für die afrikanischen Länder?

http://www.focus.de/finanzen/news/bis-zu-482-prozent-wachstumsrate-neuer-reichtum-statt-altes-elend-in-afrika-explodiert-die-zahl-der-millionaere_id_4875837.html#comments

Die überwältigende Mehrheit der Menschen in Afrika lebt in extremer Armut. Doch gleichzeitig gibt es immer mehr Superreiche: Nirgendwo sonst wächst die Zahl der Millionäre schneller als auf dem Sahara-Kontinent. Besonders in diesen 16 Ländern.

Die Wohlstandselite Afrikas wächst unaufhaltsam – und in beeindruckendem Tempo: Einem Bericht des Wohlstandsforschungsinstituts New World Wealth (NWW) zufolge ist die Zahl afrikanischer Millionäre in den letzten 15 Jahren doppelt so schnell gewachsen wie im Rest der Welt.

NWW hat weltweit alle Personen gezählt, die ein Vermögen von mindestens einer Million US-Dollar besitzen. Sie gelten als „High net worth individuals“ (HNWI). Für jedes Land lässt sich so feststellen, wie viele Reiche dort leben.
145 Prozent mehr Millionäre in Afrika

Während die Zahl der HNWIs weltweit zwischen 2000 und 2014 um 73 Prozent gewachsen ist, ist diese Rate in Afrika mit 145 Prozent doppelt so hoch.


Wieso helfen diese Millionäre und Milliardäre nicht ihrer EIGENEN Bevölkerung?

http://www.focus.de/finanzen/news/isabel-dos-santos-papaps-liebling-ist-afrikas-erste-milliardaerin_aid_912097.html
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)

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