Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

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SLclem
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon SLclem » Fr 27. Sep 2013, 16:22

pikant » Fr 27. Sep 2013, 16:12 hat geschrieben:die SPD darf sich einer Regierungsbildung nicht verweigerung - die Mitglieder werden dort den Weg zur Merkel freimachen!

Glaube ich letztlich auch.
Allerdings wird die SPD gleichen Anteil an Ministerien bekommen, dabei auch Finanzen und Außen.

:thumbup: … dafür wird Angela nicht vom Bundesrat genervt beim Nichtstun.


(P.s.: und Horst darf allen bayerischen Mamis das Betreuungsgeld persönlich bei einem Fototermin überreichen.)
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon pikant » Fr 27. Sep 2013, 16:39

SLclem » Fr 27. Sep 2013, 15:22 hat geschrieben:Glaube ich letztlich auch.
Allerdings wird die SPD gleichen Anteil an Ministerien bekommen, dabei auch Finanzen und Außen.

:thumbup: … dafür wird Angela nicht vom Bundesrat genervt beim Nichtstun.


(P.s.: und Horst darf allen bayerischen Mamis das Betreuungsgeld persönlich bei einem Fototermin überreichen.)


laut Forsa sind 2/3 der Mitglieder der SPD gegen eine grosse Koalition!
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon SLclem » Fr 27. Sep 2013, 16:52

pikant » Fr 27. Sep 2013, 16:39 hat geschrieben:laut Forsa sind 2/3 der Mitglieder der SPD gegen eine grosse Koalition!

Ich bin nur Mitglied im Schulelternbeirat.
Ich darf das … :thumbup:

(Meine Wiederwahl steht in 10 Monaten an: Falls ich die 5%-Hürde schaffe.)

Aber gut, wie gesagt: Der Preis muss SEHR hoch sein!
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon MG-42 » Fr 27. Sep 2013, 16:57

pikant » Fr 27. Sep 2013, 08:39 hat geschrieben:
laut Forsa sind 2/3 der Mitglieder der SPD gegen eine grosse Koalition!


Viel Glück mit den Neuwahlen. :D
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon pikant » Fr 27. Sep 2013, 16:59

MG-42 » Fr 27. Sep 2013, 15:57 hat geschrieben:
Viel Glück mit den Neuwahlen. :D


die darf es nicht geben - wenn die SPD sich verweigert - schlimm - dann muessen die Gruenen aus Staatsraeson eine Loesung mit der CDU finden!

die Politiker haben die verdammte Flicht jetzt eine Regierung hinzubekommen - es muss gesprungen werden!
Zuletzt geändert von pikant am Fr 27. Sep 2013, 17:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Shakazulu » Fr 27. Sep 2013, 17:29

pikant » Fr 27. Sep 2013, 15:59 hat geschrieben:
die darf es nicht geben - wenn die SPD sich verweigert - schlimm - dann muessen die Gruenen aus Staatsraeson eine Loesung mit der CDU finden!

die Politiker haben die verdammte Flicht jetzt eine Regierung hinzubekommen - es muss gesprungen werden!


Sind wir auch verpflichtet uns permanent von "Schuldenqueen Merkel" "vera***** (Zensiert)zu lassen - die Union muss nun auch die Hosen runter lassen!
WIR BRAUCHEN DIESE ERDE - ABER DIESE ERDE BRAUCHT UNS NICHT!!!!

Ein Volk das solche Boxer, Fußballer, Tennisspieler, Politiker und Rennfahrer hat kann auf seine Uniwersitäten ruhig verzichten.
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon jmjarre » Fr 27. Sep 2013, 17:46

Shakazulu » Fr 27. Sep 2013, 16:29 hat geschrieben:
Sind wir auch verpflichtet uns permanent von "Schuldenqueen Merkel" "vera***** (Zensiert)zu lassen - die Union muss nun auch die Hosen runter lassen!


30 Mrd weniger Schulden...wo ist Dein Problem...?

"Die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden sind im ersten Halbjahr um gut 34 Milliarden Euro gesunken.

Dafür ist die positive Entwicklung der Bad Banks verantwortlich, für deren Risiken der Staat bürgt. Bis der Schuldenstand wieder unter die EU-Grenze von 60 Prozent des Marke des Bruttoinlandsproduktes sinken wird, dürfte es Experten zufolge aber noch Jahre dauern.

Der Staat stand am 30. Juni einschließlich aller Extrahaushalte mit 2048,4 Milliarden Euro in der Kreide, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Das waren 1,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. "Maßgeblichen Einfluss auf den Rückgang der Verschuldung hatten vor allem die beiden sogenannten Bad Banks FMS Wertmanagement und Erste Abwicklungsanstalt (EAA)", hieß es. Dort sind die Altlasten der in der Finanzkrise kollabierten Hypo Real Estate und der WestLB ausgelagert, für die der Staat geradesteht. Sie konnten ihre toxischen Wertpapiere und Kredite mit nur geringen Abschlägen verkaufen, weil Finanzinvestoren mit großem Risikoappetit auf den Markt zurückgekehrt sind. Dadurch wurde die Bilanzsumme geschrumpft und der Schuldenstand reduziert."

Also, verbreite nicht immer solch einen Mist- ist ja widerlich :mad:
Zuletzt geändert von jmjarre am Fr 27. Sep 2013, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Shakazulu » Fr 27. Sep 2013, 17:50

jmjarre » Fr 27. Sep 2013, 16:46 hat geschrieben:
30 Mrd weniger Schulden...wo ist Dein Problem...?

"Die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden sind im ersten Halbjahr um gut 34 Milliarden Euro gesunken.

Dafür ist die positive Entwicklung der Bad Banks verantwortlich, für deren Risiken der Staat bürgt. Bis der Schuldenstand wieder unter die EU-Grenze von 60 Prozent des Marke des Bruttoinlandsproduktes sinken wird, dürfte es Experten zufolge aber noch Jahre dauern.

Der Staat stand am 30. Juni einschließlich aller Extrahaushalte mit 2048,4 Milliarden Euro in der Kreide, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Das waren 1,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. "Maßgeblichen Einfluss auf den Rückgang der Verschuldung hatten vor allem die beiden sogenannten Bad Banks FMS Wertmanagement und Erste Abwicklungsanstalt (EAA)", hieß es. Dort sind die Altlasten der in der Finanzkrise kollabierten Hypo Real Estate und der WestLB ausgelagert, für die der Staat geradesteht. Sie konnten ihre toxischen Wertpapiere und Kredite mit nur geringen Abschlägen verkaufen, weil Finanzinvestoren mit großem Risikoappetit auf den Markt zurückgekehrt sind. Dadurch wurde die Bilanzsumme geschrumpft und der Schuldenstand reduziert."

Also, verbreite nicht immer solch einen Mist- ist ja widerlich :mad:


Dann sollten langsam sich die besser Verdienenden und Reichen auch daran beteiligen und nicht nur die Mittelschicht und die Unterschicht die Last tragen zu lassen...

Das ist in meinen Augen auch widerlich!
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon jmjarre » Fr 27. Sep 2013, 18:03

Shakazulu » Fr 27. Sep 2013, 16:50 hat geschrieben:
Dann sollten langsam sich die besser Verdienenden und Reichen auch daran beteiligen und nicht nur die Mittelschicht und die Unterschicht die Last tragen zu lassen...

Das ist in meinen Augen auch widerlich!



laberst Du einen Mist...:
Die obere Hälfte der Steuerpflichtigen zahlt inzwischen 95 Prozent des Steueraufkommens.

was macht die untere Hälfte?
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Shakazulu » Fr 27. Sep 2013, 18:06

jmjarre » Fr 27. Sep 2013, 17:03 hat geschrieben:

laberst Du einen Mist...:
Die obere Hälfte der Steuerpflichtigen zahlt inzwischen 95 Prozent des Steueraufkommens.

was macht die untere Hälfte?



Wo liegt dann das Problem... höhere Löhne bringt doch auch mehr Lohnsteuer.... Die soziale Schere geht dann ein wenig wieder zu!
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon jmjarre » Fr 27. Sep 2013, 18:12

Shakazulu » Fr 27. Sep 2013, 17:06 hat geschrieben:

Wo liegt dann das Problem... höhere Löhne bringt doch auch mehr Lohnsteuer.... Die soziale Schere geht dann ein wenig wieder zu!


Was willste denn nun ändern? Du hast doch geschrieben, dass die UNTEN die da OBEN bezahlen...also- was nu?
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon SLclem » Fr 27. Sep 2013, 18:14

jmjarre » Fr 27. Sep 2013, 18:03 hat geschrieben:laberst Du einen Mist...:
Die obere Hälfte der Steuerpflichtigen zahlt inzwischen 95 Prozent des Steueraufkommens.

was macht die untere Hälfte?

Ohne mich in die Schlammschlacht einmischen zu wollen – Grüne und SPD wollten die obersten 10% der Besserverdiener graduell mehr-belasten.

Der sogenannte "Mittelstand" –oder bei Dir die "obere Hälfte"– würde bei Ihnen sogar ENTlastet, bis auf eben die Topverdiener.

Man sollte auch nicht posthum dem Gequatsche der FDP auf den Leim gehen … ;)

P.s.: die Untere Hälfte ist z.T. alleinerziehende Mutter ohne Krippenplatz, z.T. Vollzeit-Wenigverdiener mit Aufstockung, z.T. Leiharbeiter mit knapp dem Existenzminimum etc..

Aus der Süddeutschen, 2012:
Nach Angaben des Bundesamts waren 2010 von den 30,9 Millionen Arbeitnehmern etwa jeder Vierte oder 7,8 Millionen atypisch beschäftigt. Sie haben eine Teilzeitstelle mit bis zu 20 Wochenstunden, einen Minijob, einen befristeten Arbeitsvertrag oder sind bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt. Fast jeder Zweite von ihnen bekommt einen Niedriglohn. Besonders ausgeprägt ist dies bei Minijobbern, von denen 84,3 Prozent einen Niedriglohn erhalten. Sie verdienen mit 8,19 Euro die Stunde nur knapp halb so viel wie ein Normalarbeitnehmer mit einem durchschnittlichen Stundenlohn von etwa 17 Euro.
[]
Bei dem errechneten Anteil von 20,6 Prozent würden mehr als sechs Millionen Menschen von einem Niedriglohn leben müssen. Tatsächlich dürfte die Zahl, wie andere Studien zeigen, bei knapp acht Millionen liegen.
Gesamt 27% erhielten 2010 Niedriglohn - nicht ausreichend zum Lebensunterhalt. Seitdem ist es schlimmer geworden, wie die alte Koalition sich nicht schämt, immer wieder stolz zu verkünden: Immer mehr Arbeitsverhältnisse, immer mehr Niedriglohn – als "Sprungbrett" – wie zynisch ist DAS denn.

Deine Mutmaßung, die untere Hälfte würde nur 5% der Steuern zahlen ist zudem systemisch falsch:
JEDER von Ihnen zahlt auf sein Niedrig-Einkommen 19% Steuern - Mehrwertsteuer.
Die Reicheren nur auf DAS, was sie tatsächlich konsumieren, also einen weit geringeren Anteil …
Zuletzt geändert von SLclem am Fr 27. Sep 2013, 19:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Kennister » Fr 27. Sep 2013, 19:42

Ich lege mich fest. Wenn es keine Neuwahlen gibt und die CDU keine Minderheitsregierung stellt, wird der Mindestlohn kommen, egal von welcher Partei gefordert.
Die Wahrheit, verborgen in der Illusion.
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Antisozialist » Fr 27. Sep 2013, 20:10

SLclem » Fr 27. Sep 2013, 18:14 hat geschrieben:Ohne mich in die Schlammschlacht einmischen zu wollen – Grüne und SPD wollten die obersten 10% der Besserverdiener graduell mehr-belasten.

Der sogenannte "Mittelstand" –oder bei Dir die "obere Hälfte"– würde bei Ihnen sogar ENTlastet, bis auf eben die Topverdiener.

Man sollte auch nicht posthum dem Gequatsche der FDP auf den Leim gehen … ;)

P.s.: die Untere Hälfte ist z.T. alleinerziehende Mutter ohne Krippenplatz, z.T. Vollzeit-Wenigverdiener mit Aufstockung, z.T. Leiharbeiter mit knapp dem Existenzminimum etc..

Aus der Süddeutschen, 2012:Gesamt 27% erhielten 2010 Niedriglohn - nicht ausreichend zum Lebensunterhalt. Seitdem ist es schlimmer geworden, wie die alte Koalition sich nicht schämt, immer wieder stolz zu verkünden: Immer mehr Arbeitsverhältnisse, immer mehr Niedriglohn – als "Sprungbrett" – wie zynisch ist DAS denn.

Deine Mutmaßung, die untere Hälfte würde nur 5% der Steuern zahlen ist zudem systemisch falsch:
JEDER von Ihnen zahlt auf sein Niedrig-Einkommen 19% Steuern - Mehrwertsteuer.
Die Reicheren nur auf DAS, was sie tatsächlich konsumieren, also einen weit geringeren Anteil …


Es gibt reichlich Frauen, Nebenberufler und Erwerbsgeminderte, die gar keinen hochtourigen Arbeitsplatz suchen und stattdessen lieber hauptsächlich von Unterhalt oder Transferzahlungen leben wollen.
Pudding: "Sollte ein Sklavenhalter versuchen bei uns in der Ferttigung Werbung für seine Sklavenhaltung zu machen würde er einen Unfall haben."
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon SLclem » Fr 27. Sep 2013, 20:21

Antisozialist » Fr 27. Sep 2013, 20:10 hat geschrieben:Es gibt reichlich Frauen, Nebenberufler und Erwerbsgeminderte, die gar keinen hochtourigen Arbeitsplatz suchen und stattdessen lieber hauptsächlich von Unterhalt oder Transferzahlungen leben wollen.

Ja. Und die Reichen fahren alle Rolls-Royce, zünden sich ihre Zigarren mit 1000-euro-Scheinen an und haben eine Wohnung in Montecarlo … :?

[Eigen-Zensur.]
Zuletzt geändert von SLclem am Sa 28. Sep 2013, 12:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon frems » Sa 28. Sep 2013, 01:35

Kennister » Fr 27. Sep 2013, 19:42 hat geschrieben:Ich lege mich fest. Wenn es keine Neuwahlen gibt und die CDU keine Minderheitsregierung stellt, wird der Mindestlohn kommen, egal von welcher Partei gefordert.

Im Falle einer Minderheitsregierung kann er auch kommen, da es nicht Aufgabe der Regierung ist, sondern des Parlaments. Und da ist eine Mehrheit, genau wie im Bundesrat, für einen Mindestlohn vorhanden. Lediglich eine regierende SPD, die umschwenkt bzw. als Kompromiß das Thema ruhen läßt, könnte dann noch etwas ändern. Aber das wäre für die Partei Selbstmord.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Kennister » Sa 28. Sep 2013, 23:38

@frems

Absolut richtig! Allerdings denke ich nicht, dass die SPD beim Thema Mindestlohn der CDU entgegenkommt, nur um mit ihr die Regierung zu bilden. Dafür haben sie sich zu stark für eine flächendeckende Lohnuntergrenze eingesetzt.
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Shakazulu » Mi 2. Okt 2013, 18:47

Ich denke die Spannung steigt - aus der CDU kommen einige Querschüsse, anscheinend müssen sich da einige behaupten - die SPD muss etwas erreichen, damit die Mitglieder zustimmen...

Bin mal gespannt wie der Spagat gelingt ... da steigt die Chance einer Bundestagsabstimmung zum Mindestlohn....
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon jmjarre » Mi 2. Okt 2013, 19:04

Shakazulu » Mi 2. Okt 2013, 17:47 hat geschrieben:Ich denke die Spannung steigt - aus der CDU kommen einige Querschüsse, anscheinend müssen sich da einige behaupten - die SPD muss etwas erreichen, damit die Mitglieder zustimmen...

Bin mal gespannt wie der Spagat gelingt ... da steigt die Chance einer Bundestagsabstimmung zum Mindestlohn....


Wenn der Mindestlohn kommt, ist endlich die Armut verschwunden... ;)
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
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Re: Linke will Mindestlohn zur Abstimmung stellen

Beitragvon Shakazulu » Mi 2. Okt 2013, 19:39

jmjarre » Mi 2. Okt 2013, 18:04 hat geschrieben:
Wenn der Mindestlohn kommt, ist endlich die Armut verschwunden... ;)



Dann haben alle, die einer ehrlichen Arbeit nachgehen endlich eine solide Basis ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sind endlich nicht zusätzlich zu einer Behörde zu gehen und um Zuschüsse zu bitten - Sie sind dann näher dran, an denen die wie eine "Made im Speck leben" aber sich nicht an der Arbeit an diesem Staat beteiligen, sondern nur ihren eigenen Vorteil ausnutzen...
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